DE883226C - Trommelmuehle - Google Patents

Trommelmuehle

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Publication number
DE883226C
DE883226C DEM8399A DEM0008399A DE883226C DE 883226 C DE883226 C DE 883226C DE M8399 A DEM8399 A DE M8399A DE M0008399 A DEM0008399 A DE M0008399A DE 883226 C DE883226 C DE 883226C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
drum mill
mill
drum
lifting means
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM8399A
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim Dipl-Ing Knust
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Miag Vertriebs GmbH
Original Assignee
Miag Vertriebs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Miag Vertriebs GmbH filed Critical Miag Vertriebs GmbH
Priority to DEM8399A priority Critical patent/DE883226C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE883226C publication Critical patent/DE883226C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C23/00Auxiliary methods or auxiliary devices or accessories specially adapted for crushing or disintegrating not provided for in preceding groups or not specially adapted to apparatus covered by a single preceding group
    • B02C23/02Feeding devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C17/00Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls
    • B02C17/18Details
    • B02C17/183Feeding or discharging devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

  • Trommelmühle Die Erfindung bezieht sich auf den durch nen hohlen Lagerhals =erfolgenden Einlauf bei Trommelmühlen.
  • Solche Trommelmühlen sind zylindrische Körper, die an ihren Enden auf einen kleineren Durchmesser zusammengezogen sind, auf dem die Mühle gelagert wird. In den so entstandenen Lagerhals ragt der Einfülltrichter hinein, durch den das Gut in die Trommelmühle eingebracht wird. Bei diesen Ausführungen hat sich der Nachteil ergeben, daß bei höher Kugelfüllung der Mühle die Mahlkörper in den Lagerhals schlagen und den Einfülltrichter stark in Mitleidenschaft ziehen und ihn. sogar manchmal -zerschlagen, während weiterhin das schon kleiner gewordene Mahlgut durch den Füllspalt nach ,außen dringt, wodurch ein unsauberes und verlustreiches Arbeiten der Mühle bewirkt wird. Es sind bereits Mühlen bekanntgeworden., bei denen der Einfülltrichter von dem Mühlenrauun durch ein Füllstück größerer Axialerstreckung abgetrennt ist, welches schraubenförmige Kanäle zur Überleitung des Mahlgutes in die Kammer aufweist. Diese Anordnung hat jedoch den Nachteil, daß die Herstellung der Kanäle teuer ist und daß diese im übrigen .auch leicht durch das zuzuführende Mahlgut verstopft werden.
  • Auch ist bekanntgeworden, in dieses Zwischenstück Förderschnecken einzubauen, :die aber eine höhere Füllung der Mühle ebenfalls ,nicht zulassen und die Gefahr :der Zerstörung durch Zurückschlagen der Mahlkörper ebenfalls nicht beseitigten. . Um diese Nachteile zu vermeiden und gleichzeitig den Vorteil zu gewinnen, die Mühle mit höheren Füllungen :arbeiten lassen zu können, wird der Einlauf mit einer besonderen Kammer ausgestattet, in der Hubmittel angeordnet sind. Der Einfülltrichter ragt knapp in diese Kammer hinein und leitet das Mahlgut zwischen die Hubmittel. Bei der Drehung der Trommelmühle wird es !dann zunächst heraufgehoben und, wenn die Schrägstellung der Schaufeln genügend groß, geworden ist, in das Innere der Mühle hinein abrutschen. Die Kammer wird ;am besten, als beidseitig 2offener, in Förderrichtung divergierender konischer Topf ausgebildet, der nach innen hin durch eine Wand begrenzt ist, deren Durchlaß von etwa derselben Größe wie die Einlaßöffnung des Topfes ist. Die Hubmittel werden ;als Schaufeln ausgebildet, die eine zurr Drehrichtung der Trommel entgegengesetzte Verwindung aufweisen. Sie werden @an ihren .äußeren Enden in der Kammer, z. B. mittels Schrauben, befestigt und zur Erzielung ,genügender Steifigkeit des Schaufelsternes an ihren inneren Enden miteinander verbunden, z. B. durch Schweißung. Um in Reparaturfällen keine besonderen Schwierigkeiten: bei der Beseitigung des Schaufelsternes zu haben, kann diese gegenseitige Befestigung in Gruppen geschehen.
  • Der Gegenstand gemäß der Erfn:dung ist an Hand der Abbildungen näher erläutert. Es zeigt Abb. i einen Längsschnitt durch den Hals der Trommelmühle, Abb. z eine Draufsicht auf die quergeschnittene Kammer mit den Schaufeln.
  • An die Stirnwand io der Trommelmühle schließt sich der Hals 2 'an, der die Lauffläche 3 zur Lagerung der Trommelmühle aufweist. Die Kammer 5 ist von innen in- den: Hals eingesetzt und wird durch die Panzerung i i der Mühle in seiner Lage gehalten. Die Kammer besteht aus dem konischen Mantelteil s, der an seinem engen Ende, z. B. in Gestalt des: Kragens q., eingezogen sein kann. Am weiteren Ende geht der Mantelteil in die Stirnwand 9 über, deren Öffnung 12 etwa so groß ist, wie die durch den. Kragen q. gegebene Öffnung am engen Ende der Kammer. Der Einfülltrichter 1 ragt ein kurzes Stück in die Kammer hinein. In der Kammer selbst sind. Hubmittel in Gestalt der Schaufeln 7 vorgesehen, die zur Erzielung der Schraubwirkung schräg angeordnet sind und Abwinkelungen 6 .aufweisen. Die Schaufeln werden in der Kammer an der Stirnwand 9, z. B. mittels Schrauben 13, befestigt und sind ,n ihrem inneren Ende, in diesem Fall zu zwei Grüppen, durch eine Schweißnaht 1 q. miteinander verbünden. Bei der Beschickung der Mühle durch den Trichter 1 gelangt das. Gut in die Kammer 5 und wird durch die Hubmittel? .zunächst nach oben mitgenommen, worauf es # nach f7berschreitung des Rutschwinkels in die Trommelmühle hinein abrutscht. Ein Rückfällen des Gutes wird durch die Kammer und durch die darin angeordneten Hubmittel vermieden. Der Zuführungsquerschnitt, dessen Größe sonst durch die Schräge des Trichters und damit durch' den Rutschwinkel des Gutes in diesem festgelegt ist, wird durch die öffnüng 12 in .der Stirnwand 9 der Kammer 5 wesentlich verkleinert, wodurch die Mühle mit erheblich größerer Mahlkörperfüllung betrieben werden kann.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Trommelmühle, dadurch gekennzeichnet, daß ihr im oder am Lagerhals, angeordneter Guteinlauf als, in Förderrichtung :divergent konische Kammer (5) ausgebildet ist, die an dem dem Mühleninnern zugekehrten Ende durch eine Ringwand (9) begrenzt und mit Hubmitteln (7) versehen ist.
  2. 2. Trommelmühle nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchgangsquerschnitt der Ringwand (9) gleich acler etwa gleich dem Einlaufquerschnitt der Kammer (5) ist.
  3. 3. Trommelmühle mach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Hubmittel schaufelähnliche Flächen (7) mit der Drehrichtung der Trommelmühle entgegengesetztem Schraubungssinn- dienen. q..
  4. Trommelmühle nach Ansprach 3, dadurch gekennzeichnet, d:aß die Schaufeln (7) mit ihren äußeren Enden an der Kammer (5) und innen, gegebenenfalls gruppenweise, miteinander verbunden sind.
  5. 5. Trommelmühle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (5) ein Drehkörper ist: Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 305 331, 352 8S1, 392607, 612325, 199 8i9.
DEM8399A 1951-02-01 1951-02-01 Trommelmuehle Expired DE883226C (de)

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DEM8399A DE883226C (de) 1951-02-01 1951-02-01 Trommelmuehle

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DE883226C true DE883226C (de) 1953-07-16

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ID=7294149

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DEM8399A Expired DE883226C (de) 1951-02-01 1951-02-01 Trommelmuehle

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN104307604A (zh) * 2014-11-26 2015-01-28 济南重工股份有限公司 一种湿式球磨机给料溜管

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE199819C (de) *
DE305331C (de) *
DE352881C (de) * 1922-05-06 Willy Vollmering Aus einem Kegelstumpf bestehende Mahlguteinfuehrungsvorrichtung fuer Kugel-, Rohr- oder Verbundmuehlen u. dgl.
DE392607C (de) * 1921-10-27 1924-03-22 Ralph Eugene Henry Pomeroy Trommelmuehle
DE612325C (de) * 1935-04-18 Polysius Akt Ges G Von einem Luftstrom durchzogene Einlaufvorrichtung fuer Rohrmuehlen

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