DE883128C - Vorrichtung zum Kippen von auf Behaelterwagen stehenden, mit Schuettgut gefuellten Grossbehaeltern - Google Patents

Vorrichtung zum Kippen von auf Behaelterwagen stehenden, mit Schuettgut gefuellten Grossbehaeltern

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DE883128C
DE883128C DEH7851A DEH0007851A DE883128C DE 883128 C DE883128 C DE 883128C DE H7851 A DEH7851 A DE H7851A DE H0007851 A DEH0007851 A DE H0007851A DE 883128 C DE883128 C DE 883128C
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DE
Germany
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tilting
winch
tilting gear
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cable
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Expired
Application number
DEH7851A
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English (en)
Inventor
Karl Herfurth
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Herfurth & Engelke Maschinenfa
Original Assignee
Herfurth & Engelke Maschinenfa
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2814/00Indexing codes relating to loading or unloading articles or bulk materials
    • B65G2814/03Loading or unloading means
    • B65G2814/0301General arrangements
    • B65G2814/0314General arrangements for moving bulk material downwards
    • B65G2814/0316General arrangements for moving bulk material downwards to a storage room
    • B65G2814/0317General arrangements for moving bulk material downwards to a storage room by tipping a container

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Der Transport von Gütern verschiedener Art mittels besonderer, quer zur Fahrtrichtung auf Eisenbahnwagen od. dgl. hintereinander angeordneter verfahrbarer Behälter bei Versand von Schüttgütern im Behälterverkehr ist seit längerer Zeit bekannt. Neuerdings ist man dazu übergegangen, besondere Großbehälter mit etwa 5 t Ladefähigkeit auch für Schüttgüter für diese Art des Eisenbahntransportes zu verwenden. Die Wirtschaftlichkeit des Entladens hängt wesentlich von der Entladezeit ab.
Es sind bereits von Hand verfahrbare und bedienbare stechkarrenartige Hebevorrichtungen mit Druckkolben und Windenantrieb vorgeschlagen, bei denen der Kolben unter dem Boden des zu kippenden Behälters angreift. Das Verfahren dieser Vorrichtungen zwischen den Bahngleisen und ihre Bedienung ist jedoch umständlich und zeitraubend und erfordert verhältnismäßig viel Handarbeit und körperlichen Kraftaufwand. Die weiterhin ebenfalls schon benutzten besonderen Kippbühnen ermöglichen, abgesehen von ihrem erheblichen Aufwand mannigfacher Art, meistens nicht ein Kippen der Behälter auf ihren Tragwagen, sondern sind im allgemeinen erst nach dem Abfahren der Behälter von dem Tragwagen als stationäre Kippvorrichtungen verwendbar.
Der Erfindungsgedanke erstreckt sich ebenfalls auf eine Vorrichtung zum Kippen von mit Schüttgütern gefüllten Großbehältern auf Behältertragwagen, die auf den Tragwagen quer zu deren Fahrtrichtung angeordnet sind. Der Erfindung liegt gegenüber den bekannten Kippvorrichtungen die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die
vor allem in. ihrem technischen Aufbau möglichst einfach und stabil und gleichzeitig unter weitgehender Ausschaltung von Handarbeit eine schnelle und bis zu einem praktisch optimalen Grade selbsttätige Arbeitsweise gewährleistet. Dies ist dadurch erreicht, daß das Kippgeschirr d'urch ein nur zum Übertragen von Zugkräften geeignetes Führungsglied, z. B. eine durch Einbau eines Gelenkes knickfähige Leitstange, eine Kette oder ein Seil, mit
ίο einem höher als der Aufihäng/uogspunkt des Kippgeschirrs am Zugmittel der Winde beim Beginn des Kippens gelegenen und weiter als dieser Aufhängungspcunkt von der lotrechten Mi.ttelebene des zu entladenden Fahrzeuges entfernten Festpunkt verbunden ist, wobei vorzugsweise am Kippgeschirr ein Schalter für den Windenantrieb angebracht ist, dessen Bedienungshebel durch ein Schaltseil mit einem in Ruhe verbleibenden Punkt der Vorrichtung verbunden ist, und die- Länge dieses Schaltseiles so
so gewählt ist, daß bei Erreichen der höchsten Kippstellüng der Schalter d/urch dieses Seil selbsttätig ausgeschaltet und damit der Windenantrieb stillgelegt wird. Der Festpunkt Hegt damit im Mittelpunkt eines durch den Aufhängepunkt beim Beginn des' Kippens und durch die Lage desselben Punktes in der Ruhestellung des Kippgesdhirrs gehenden Kreises, dessen Radius die Länge des Führungsgliedes hat. Der Windenantrieb wird hierbei in der höchsten Kipplage des Behälters durch an sich bekannte Mittel selbsttätig stillgesetzt. Durch entsprechende Anordnung ist es weiterhin ohne weiteres möglich, daß das Kippgeschirr in seiner Ruhelage außerhalb des Regellichtraumprofils des Tragwagens liegt. Diese Führung tritt erst dann wieder in Funktion, wenn 'beim Senken des Behälters das Kippgeschirr seine erste· Arbeitsstellung in Richtung auf seine Ruhelage überschreitet.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird der vorzugsweise an dem Kippgeschirr angeordnete Schalter für den Windenantrieb bei Erreichen der höchsten Kipplage des Behälters selbsttätig durch einen Seilzug od. dgl. stillgesetzt. Dieser Seilzug kann in an sich bekannter Weise in seiner Länge veränderlich ausgebildet sein, so daß unschwer entsprechende Schaltstellungen einstellbar sind. .
Nach dem Entladen eines Behälters durch das selbsttätige Herausrutschen des Schüttgutes erfolgt nach einer bevorzugten Ausführungsart der Erfindung das Senken des Behälters und das Zurückführen des Kippgeschirrs in seine Ruhelage durch einen besonderen zusätzlichen Handschalter für den Windenantrieb. Auch dieser Vorgang erfordert praktisch keine Handarbeit.
Sowohl das Kippgeschirr als auch sein selbsttätiges Führungsmittel, beispielsweise eine elastische Stange, eine federnde Kette oder ein Seil, sind zweckmäßig an der Achse der losen Rolle des Seiloder Kettenzuges befestigt, z. B. frei drehbar aufgehängt.
Nach einer weiteren Ausführungsart sind die Winde mit Antrieb und die festen Seilrollen des Seilzuges auf einer Tragbrücke angeordnet, die fest eingebaut oder in der Längsrichtung des Behältertragwagens und gegebenenfalls auch noch in ihrer eigenen Längsrichtung nach einer oder beiden Seiten horizontal verschiebbar ausgebildet ist. Hierdurch ergibt sich die Möglichkeit, falls nach der Entleerung eines Behälters eine Verschiebung des Tragwagens nicht erfolgen soll oder kann, die Kippvorrichtung an den nächsten Behälter zu verfahren bzw. zu verschieben. Außerdem kann die Vorrichtung auch bei Nichtbenutzung so verfahren werden, daß eine freie Wegebenutzung, z. B. im Fabrikgelände, gegeben ist.
Es ist selbstverständlich auch ohne weiteres möglich, die Vorrichtung so anzuordnen, daß dieselbe zum Kippen für die von den Tragwagen abgefahrenen Behälter an Stelle der sonst üblichen Kippbühnen od. dgl. verwendbar ist. Der Antrieb und der Einbau der Winde mit Antrieb usw. ergibt sich ohne weiteres jeweils aus den besonderen örtlichen Verhältnissen und Forderungen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens gezeigt.
Fig. ι ist eine schematische Seitenansicht der Kippvorrichtung für die auf einem Eisenbahntragwagen quer zur Fahrtrichtung hintereinander angeordneten wannenartigen Schüttgutgroßbehälter, von denen im allgemeinen jeweils drei Behälter auf einem Wagen untergebracht sind;
Fig. 2 stellt eine Vorderansicht eines Behälters mit dem Kippgeschirr in Arbeitsstellung dar.
Die in an sich bekannter Weise auf einem Eisenbahntragwagen 2 quer zur Fahrtrichtung hintereinander angeordneten, mit Rädern versehenen Großbehälter 1 sollen zum Zweck ihrer Entleerung so weit gekippt werden, daß das in den Behältern 1 befindliche Schüttgut selbsttätig in den Annahmebehälter 20 hineinrutscht. Das Kippgeschirr 4 der Vorrichtung liegt in seiner Ruhestellung A außerhalb des Regellichtraumprofils 6 des Tragwagens 2. Das Kippgeschirr 4 besteht aus einem kreuzartigen flachen Träger, z. B. aus Leichtmetall, Stahl od.dgl., und besitzt einen unteren Bügel 12 für den zentrisehen Kipphaken 14 am Behälterboden 5. Außerdem ist an dem Kippgeschirr 4 ein äußerer Handgriff 13 und ein oberes mittiges Druckstück 15 zum Anlegen an die Behälterstirnwand 16 vorgesehen. An dem untenen Teil des Kippgesehirrs ist weiterhin noch ein Handschalter 9 angeordnet, an dem ein Schaltseil 10 befestigt ist. Das ganze Kippgeschirr 4 ist an der Achse der losen Rolle 7 des Seil- oder Kettenzuges der Winde 3 frei drehbar aufgehängt.
Eine selbsttätige Führung des Kippgeschirrs 4 von seiner Ruhelage yi bis in seine Arbeitsstellung B erfolgt mittels einer um die Achse der losen Rolle 7 des Seilzuges beweglichen elastischen Leitstange, z. B. einer federnden Kette oder eines elastischen Seiles 8. Durch dieses Führungsmittel wird bei Einschalten des Antriebes der Winde 3 durch den Seilzug das Kippgeschirr 4 mit Sicherheit und ohne daß sich zusätzliche Handgriffe erforderlich machen, in seine Arbeitsstellung B geleitet. In dieser Arbeitsstellung B kommt der Bügel 12 des
Kippgeschirrs 4 mit dem Haken 14 in Eingriff, und gleichzeitig legt sich das Druckstück 15 des Kippgeschirrs 4 an die Stirnwand 16 des Behälters 1. Bei weiterem Antrieb der Winde 3 wird nunmehr der durch Vorlegeschuhe gesicherte Behälter 1 bis in seine höchste Kippstellung C gehoben. Nach Überschreiten der Arbeitsstellung B in Richtung der höchsten Kippstellung C wird das Führungsmittel 8 für das Kippgeschirr 4 unwirksam. Das Schaltseil 10 für den Schalter 9 ist derart bemessen, daß bei Erreichen der höchsten Kippstellung C der Schalter 9 durch dieses Seil selbsttätig ausgeschaltet und damit der Windenantrieb stillgesetzt wird. Nachdem das Schüttgut aus dem Behälter 2 vollständig herausgerutscht ist, erfolgt ein Senken des angehobenen Behälters 1 durch Bedienen des Senkschalters 11 für den Antrieb der Winde 3. Bei Erreichen der ersten Arbeitsstellung B wird das Führungsmittel 8 wieder wirksam und führt nach dem Entkuppeln das Kippgeschirr selbsttätig wieder in seine Ausgangslage A zurück. Das Führungsmittel 8 für das Kippgeschirr 4 und das Schaltseil 10 für den Schalter 9 sind an einem nach unten gerichteten Arm 19 der Tragbrücke 18 befestigt. Auf der Tragbrücke 18 sind die Winde 3 mit ihrem Antrieb und die festen Seilrollen 17 des Seilzuges angeordnet. Die Tragbrücke 18 kann entweder fest eingebaut oder in der Längsrichtung des Behältertragwagens 2 verschiebbar ausgebildet sein. Weiterhin ist es auch noch möglich, die Tragbrücke so auszubilden, daß sie in ihrer eigenen Längsrichtung nach einer oder beiden Seiten horizontal verfahren werden kann.

Claims (6)

  1. Patentansprüche:
    i. Vorrichtung mit einem durch eine Winde heb- und senkbaren Kippgeschirr zum Kippen λόπ mit Schüttgütern gefüllten Großbehältern, die auf Behältertragwagen quer zu deren Fahrtrichtung gekippt werden sollen, dadurch gekennzeichnet, daß das Kippgeschirr (4) durch ein nur zum Übertragen von Zugkräften geeignetes Führungsglied (8), z. B. eine durch Einbau eines Gelenkes knickfähige Leitstange, eine Kette oder ein Seil, mit einem höher als der Aufhängungspunkt (7) des Kippgeschirrs (4) am Zugmittel der Winde (3) beim Beginn des Kippens gelegenen und weiter als dieser Aufhängungspunkt von der lotrechten Mittelebene des zu entladenden Fahrzeuges entfernten Festpunkt verbunden ist, wobei vorzugsweise am Kippgeschirr ein Schalter (9) für den Windenantrieb angebracht ist, dessen Bedienungshebel durch ein Schaltseil (10) mit einem in Ruhe verbleibenden Punkt. der Vorrichtung verbunden ist, und die Länge dieses Schaltseiles so gewählt ist, daß bei Erreichen der höchsten Kippstellung (Q der Schalter (9) durch dieses Seil selbsttätig ausgeschaltet und damit der Windenantrieb stillgelegt wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsglied (8) so lang ist, daß der vom Aufhängungspunkt (7) unter Fesselung durch dieses Führungsglied beschriebene Kreis die Bahn, die dieser Aufhängungspunkt unter dem Zug der Winde und der Last des Kippbehälters ohne Fesselung durch das Führungsglied beschreiben würde, kurz vor dem oberen Ende des Kipphubes schneidet und daß der von der Winde (3) betätigte Seilzug, in dem das Kippgeschirr mit seiner Rolle (7) hängt, über zwei verschiedene obere feste Rollen (17) geführt ist, deren eine nahezu senkrecht über der Ruhelage des Kippgeschirrs liegt, während die andere nahezu senkrecht über der höchsten Arbeitslage des Kippgeschirrs liegt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Festpunkt des Führungsgliedes (8) so gewählt ist, daß das Kippgeschirr (4) in seiner Ruhelage (A) außerhalb des Regellichtraumes (6) des Tragwagens (2) zu liegen kommt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltseil (10) in an sich bekannter Weise in seiner Länge einstellbar ausgebildet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufhängungspunkt (7) des Kippgeschirrs (4) durch die Achse einer losen Rolle (7) des Seil- oder go Kettenzuges der Winde (3) gebildet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Führungsglied (8) für das Kippgeschirr (4) und das Schaltseil (10) für den Schalter (9) an einem nach unten gerichteten Arm (19) der Tragbrücke (18j befestigt sind.
    Angezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschriften Nr. 245 077, 734812.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 5258 7.53
DEH7851A 1951-03-14 1951-03-14 Vorrichtung zum Kippen von auf Behaelterwagen stehenden, mit Schuettgut gefuellten Grossbehaeltern Expired DE883128C (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE245077C (de) *
DE734812C (de) * 1938-07-14 1943-04-27 Fritz Brauner Ladevorrichtung fuer Kufenbehaelter

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE245077C (de) *
DE734812C (de) * 1938-07-14 1943-04-27 Fritz Brauner Ladevorrichtung fuer Kufenbehaelter

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