DE880996C - Drahtheftmaschine - Google Patents

Drahtheftmaschine

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Publication number
DE880996C
DE880996C DES24500A DES0024500A DE880996C DE 880996 C DE880996 C DE 880996C DE S24500 A DES24500 A DE S24500A DE S0024500 A DES0024500 A DE S0024500A DE 880996 C DE880996 C DE 880996C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stitching
stapling
drive
head
machine according
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Expired
Application number
DES24500A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Schmitt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Th Speckboetel K G
Original Assignee
Th Speckboetel K G
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Filing date
Publication date
Application filed by Th Speckboetel K G filed Critical Th Speckboetel K G
Priority to DES24500A priority Critical patent/DE880996C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE880996C publication Critical patent/DE880996C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27FDOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
    • B27F7/00Nailing or stapling; Nailed or stapled work
    • B27F7/17Stapling machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • B31B50/60Uniting opposed surfaces or edges; Taping
    • B31B50/68Uniting opposed surfaces or edges; Taping by stitching, stapling or riveting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Dovetailed Work, And Nailing Machines And Stapling Machines For Wood (AREA)

Description

  • Drahtheftmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Dirahtheftmaschine mit vorzugsweise von einer Vorratsrolle gespeistem Heftkopf und einem Widerl ger oder Clinche r zum Umlegen der Drahtklammer.
  • In der Technik der Herstellung von Drahtheftmaschinen der vorbezeichneten Art gibt es zwei Hauptgattungen von Maschinen, nämlich solche, welche ;an zu verbindenden Teilen vorn Gegenständen bzw. Gegenständen eine Längsheftung oder eire Querheftung vornehmen. Je nach der Art der herzustellenden Heftung wurden bisher eigens dem besonderen Zweck angepaßte Maschinen verwendet, die also entweder nur eine Längsheftung oder nur eine Querheftung vornehmen. Insbesondere bei der H:eftung von Kartonagen ergibt sich nun, daß teils quer und teils längs geheftet werden muß. In der Technik sind bereits Vorschläge gemacht worden, bei denen eine Maschine von Querheftung auf Längsheftung und umgekehrt umgestellt werden kann, jedoch war bei diesen bekannten Maschinen eine umständliche Montage erforderlich.
  • Der Hauptzweck der Erfindung besteht darin, eine Drahtheftmaschine zu schaffen,, welche auf einflache Weise von einer Längsheftung auf Quert' und umgekehrt umgestellt werden kann. Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht darin, eine Drahtheftmaschine der einleitend bezeichneten Art zu schaffen, welche in ihrem Aufbau einfach ist und welche insbesondere gegenüber den bisherigen Drahtheftmaschinen für Querheftung und für Längsheftung leichter gebaut werden kann. Schließlich bezweckt die Erfindung, neue Grundsätze in dem Aufbau von Drahtheftmaschinen zu schaffen.
  • Bei den bisher in der Technik bekannten und zumeist elektrisch betriebenen Heftmaschinen ist der Antriehsmotor .des Heftmechanismus in oder an dein sogenannben Ständer bzw. einem Tragfundament angeordnet, und der Antrieb des Heftkopfes und der zugeordneten Teile erfolgt über einen an der Maschine :angeordneten Lagerarm. Derartige Maschinen sind in ihrem Aufbau verhältnismäßig schwer.
  • Ein. weiterer Zweck der Erfindung besteht daher darin, seine Drahtheftmaschine zu schaffen, welche leicht montiert werden kann und eine gewünschte Befestigung an verschiedenartigen zur Verfügung sbeh@eniden Teilen (Säule einer Werkshalle:, Werkstisch:, Deckenträger o:d. dgl.) zuläßt.
  • In' Übere'nstinmmung mit dem Lösungsgiedanken werden bei einer Drahtheftinaschine mit einem maschinell angetriebenen Heftkopf sowie einem Ausleger zum Unterstützen der zu vereinigenden Teile erfindungsgemäß der Heftkopf gemeinsam mit seinem Antrieb an dem Maschinenträger schwenkbar gelagert, und der Ausleger weist je ein Widerlager für Querheftung und für Längsheftung auf.
  • Dieser Erfindungsgedanke führt in seiner technischen Ausbildung zu verschiedenartigen Lösungen. Nach einer bevorzugten Ausführungsform sind der Heftkopf und der Antrieb des Heftkopfes um eine senkrechte Achse schwenkbar gelagert, und diese Teile können in ihren jeweiligen Arbetsstellimgen entweder für Querheftun:goder für Längsheftung verriegelt werden. Für die Ausführung der Erfindung ist nicht Voma:ussetzung, dlaß .die Schwenkachse des Heftkopfes und seines Antriebs mit der Mittelachse der eigentlichen VoT-triebs:organe für die Drahtklammer zusammenfällt, jedoch wird gemäß der Erfindung vorgezogen, die Schwenkachse für den Heftkopf und den Antrieb im wesentlichen mit der Mittelachse der Vortriebsorgane zur Durchführung deT Heftung zusammenfallen zu lassen, :da dadurch die durch den Heftvorgang auftretenden Kräfte unmittelbar auf den Träger des Hieftkopfes und seines Antriebs übertragen, werden, :ohne daß Biegebeanspruchungen in den Teilen auftreten.
  • Die Art der Schwenklagerung des Heftkopfes und seines Antriebs an dem ,gemeinsamen Träger ist an sich beliebig, jedoch hart sich herausgestellt, daß in Übereinstimmung mit der Erfindung reine hängende Schwenklagerung des Heftkopfes. und seines Antriebs an dem Träger vorzuziehen ist. Nach einer praktischen Ausfübrungsform der Erfindung kamt zu diesem Zweck an( dem Träger eine um eine senkrechte Achse verschwenkbare Platte :od. dgl. vorgesehen sein., welche sowohl den Heftkopf mit seinem Antrieb als auch die übrigen Organe, wie Vorschubeinrichtung, Abschneideeinrichtung und Vorratsrolle sowie natürlich auch die Biegeorgane als. auch die Vortriebsorgane, der Heftklammer trägt.
  • Nach seiner anderen Ausführungsform der Erfindung, bei welcher die Schwenkachse des Heftkopfes und des Antriebs nicht mit der Mittellängsachse der Biegeorgane und Vortriebsorgane für die Klammer zusammenfällt, kann als Lagerung für' -die vorgenannten Teile auch eine Stehlagerung gewählt werden, indem :die die vorgenannten Organe tragende Platte od..dgl. auf einem Träger für den Heftkopf und den Antrieb schwenkbar gelagert ist.
  • Die Ausführung kann in übereinstimmung mit der Erfindung in tanderweitig bekannter Weise so getroffen w erden, daß der schwenkbare Tragteil des Heftkopfes als Winkelträger ausgebildet ist, der an einem Schenkel den Antrieb .trägt, während an der Verbindungsstelle der Schenkel der eigentliche Heftkopf angeordnet ist und der andere Schenkel Träger der Vorratsrolle sowie weiterer Teile ist.
  • In übereinstirnmung mit einem Untergedanken der Erfindung ist insbesondere bei der Hängelagerung -des Heftkopfes mit dem Antrieb der Träger als Kröpfaran ausgebildet, der an seinem hinteren Ende mit einer Konsole od. dgl. in Verbindung steht, die auch dien Ausleger tragen kann.
  • 'Es ist, wie bereits oben ;angedeutet, gemäß der Erfindung vorzuziehen, an :dem Ausleger ein Widerlager für Querheftung und ein Widerlager für Längsheftung vorzusehen, das jeweils vorzugsweise auswechselbar gemacht ist, um insbesondere bei Längsheftung Zeit der Heftklammer möglichst nahe an :die Kanten von zu heftenden Gegenständen herangehen zu könnten.
  • Die Auswechselbarkeit der Widerlager kann auch ,dadurch vexwirklicht werden, daß die Widerlager auf,einer -drehbiaren Sicheibe -od. ,dgl. @angeordnet sind.
  • Es ist nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindwg jedoich auch :die Möglichkeit gegeben, für die Längsheftung und die Querheftung jeweils einen Auslegerarm anzuordnen, die ebenfalls jeweils schwenkbar gelagert sind, wobei der eine Arm ein Widerlager für Längsheftung und der andere Arm ein Widerlager für Querhefbung trägt. Vorzuziehen ist jedoch eine Ausführungsform, bei welcher in Übereinstimmung mit vorstehenden Darlegungen nur ein einziger Auslegerarrn angeordnet ist der ein auswechselbares Widerlager für Längshe£tung und Querheftung trägt.
  • Die gemeinsame Tragkonsole für den oberen Träger ,des Heftkopfes und seinen Antrieb und für den unteren Auslegeraran bzw. Auslegerarme kann so ausgebildet sein, daß die gesamte Maschine an einer beliebigen und gewünschten Stelle, z. B. ran einer Säule einer Werkshalle, an einem Werkstisch, einer Arbeitshank oder auch :an einem Deckenträger od. dgl. oder auch an einem zweckentsprechenden: anderen Fundament, leicht befestigt werden kann.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise zur Darstellung gebracht. Fig. r zeigt eine S;eitenlansicht der Drahtheftmaschine in der Lage des Heftkopfes und seines Antriebs für Län@gsheftung; Fig. a zeigt die gleiche Ansicht in der Stellung für Querheftung; Fig. 3 - zeigt eine Draufsicht in der Stellung der Maschine zur Qwerhe£tung.
  • Mit 4 ist allgemein eine Säule, ein Tragständer od. Ügl. für die Drahtheftmaschine bezeichnet, welche eine Konsole 5 aufweist, mittels welcher .die Maschine an einem zweckentsprechenden Teil durch Bolzen od. d;gl. befestigt werden kann. An dieser Konsole 5 ist ein zweckmäßig nach oben und dann waagerecht abgekröpfter Tragarm 6 vorgesehen, der an oder nahe seinem Ende eine senkrechte Lagerachse 7 ,aufweist, die Träger für .den gesamten Mechanismus der Maschine (Heftkopf, Drahtvorratsspule, Antrieb) ist. Wie insbesondere aus der Fig. 3 ersichtlich ist, ist um die senkrechte Lagerachse 7 eine Platte 8 verschwenkbar gelagert, welche an ihrer Unterseite den eigentlichen, allgemein mit 9 bezeichneten Heftkopf trägt. An der Platte 8 ist weiterhin ein allgemein mit i o bezeichneter Antrieb, beispielsweise ein Elektromotor, gelagert, der über eine Riemenverbindung oder über Zahnräder die Teile des Heftkopfes 9 antreibt. Die Platte 8 bzw. ei seit ihr verbundener Teil i i ist weiterhin Träger einer Vorratsrolle 12, von welcher der Draht über eine allgemein mit 13 bezeichnete Vorschubeinrichtung dem eigentlichen Heftkopf 9 zugeführt wird, an dem in. üblicher Weise durch einen Schneidmechanismus ein Drahtstück abgeschnitten und den Biegeorganen zugeführt wird. Die :geformte Drahtklammer wird dann in beliebiger und gewünschter Weise durch eine Vortriebseinrichtung in die zu verbindenden Teile eines Gegenstandes hineingeführt. Hierbei kann entweder eine Flachheftung oder eine Drahtnagelheftung vorgenommen werden.
  • An der Konsole 5 ist weiterhin ein Auslegerarm 14 befestigt, der an seinem vorderen Ende auswechselbar eine Umbiegepfanne bzw. einen Clincher für Längsheftung und Q.uerheftung trägt. Gemäß Fig. i ist bei 15 ein Clincher für Längsheftung schematisch angedeutet, der durch eine Feder 16 in seiner Lage gehalten werden kann, während ,gemäß Fig.2 eine auswechselbare Umbiegepfanne 16, 17 für Querheftung angeordnet ist.
  • Selbstverständlich ist die Möglichkeit gegeben., die Widerlager dadurch auszuwechseln, daß sie auf einer drehbaren Scheibe od dgl. angeordnet sind und auf dem Auslegerarm jeweils in die Arbeitslage geschwenkt und dort selbsttätig verriegelt werden.
  • An dem ab,gekröpften Tragarm 6 bzw. an dem Träger des Heftkopfes und des Antriebs können zweckentsprechende (nicht näher dargestellte) Verriegelungsmittel vorgesehen sein, um den Heftkopf 9 mit den zugeordneten Teilen in der einen Lage oder in der Endlage selbsttätig verriegeln zu können.
  • Sollte es jedoch erwünscht sein, die Maschine für Schrägheftung zu verwenden, so kann der schwenkbar gelagerte Heftkopf 9 auch in jeder beliebigen Zwischenlab durch zweckentsprechende und dem Fachmann -geläufige Mittel, z. B. durch eine Klemmverbindung, festgestellt -.erden, und es wird eine entsprechend geformte Umbiegepfanne in den Auslegerarm 14 eingesetzt.
  • Eine gemäß der Erfindung ausgebildete Maschine hat .eine vielseitige Anwendungsmöglichkeit, da durch einen einfachen Umstellvorgang die Maschine von Querheftung auf Längsheftung umgestellt werden kann, was sich insbesondere bei der Heftung von Kartonagen vorteilhaft auswirkt. Bei der ,gemäß der Erfindung ;ausgebildeten Maschine können auch solche Heftköpfe mit Vorteil Verwendung finden, bei .denen unter Verstellung des Schneidmechanismus und des Vorschubmechanismus für den Draht die Klammerlänge in gewünschten Grenzen verändert werden kann. Außerdem isst die Maschine sowohl für Fla@chheftung als auch für Drahitnagelheftung mit gleichem Vorteil verwendbar.
  • Zum Antrieb des Heftkopfes wird vorzugsweise ein Elektromotor verwendet; jedoch ist die Verwendung eines anderen Antriebs nicht ausgeschlossen. So z. B. wäre es möglich, den Antrieb an dem Tragarm bzw. an dem zugeordneten Teil anzuordnen und über eine biegsame Welle den Heftkopf und die ihm zugeordneten Teile anzutreiben.
  • Die erfindungsgemäß ausgebildete Maschine ist auch in der Kombination -einer Mehrzahl von solchen Maschinen anwendbar. Wenn z. B. bei Sperrholzeinlagen von zwei Seiten her gleichzeitig geheftet werden soll, können zwei, oder mehrere solcher Maschinen einander gegenüberliegend bzw. auch mehrere Maschinen hintereinanderliegend angeordnet -werden. Dabei, ist die Möglichkeit gegeben, den Antrieb mehrerer solcher Maschinen gemeinsam so zu steuern, daß die Maschinen gleichzeitig anlaufen und gleichzeitig abgestellt werden können.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE; i. Heftmaschine mit einem maschinell angetriebenen Heftkopf sowie einem Ausleger, da: durch gekennzeichnet, daß der Heftkopf gemeinsa'm mit seinem Antrieb ,an einem Träger schwenkbar gelagert ist und der Ausleger Widerlager für Querheftung und Längsheftung aufweist.
  2. 2. Heftmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, diaß der Heftkopf und sein Antrieb um -eine senkrechte Achse schwenkbar gelagert sind.
  3. 3. Heftmaschine nach Anspruch i und 2, da-,durch gekennzeichnet, daß, die Schwenkachse des Heftkopfes und seinies Antriebs im wesentlichen mit :der Längsachse der Klammerbiege- bzw. Klam-mervortrieb!siorgane zusammenfällt. ¢. Heftmaschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, d:aß der Heftkopf und ,der Antrieb saufeiner Hängelagerung schwenkbar angeordnet sind. 5. Heftmaschine nach Anspruch i bis ¢, dadurch gekennzeichnet, daß der Heftkopf und sein Antrieb auf einer Stehlagerung schwenkbar angeordnet sind. 6. Heftmaschine nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Heftkopf und sein. Antrieb auf einer gemeinsamen Tragplatte angeordnet sind, die zugleich Träger der Drahtvarrätsrolle sein kann. 7. Heftmaschine nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, da.ß der Ausleger auswechselbar ein Widerlager für Querheftung und für Längsheftung trägt. . B. Heftmaschine nach Anspruch i bis 7, da-,durch gekennzeichnet, daß je ein schwenkbax gelagerter Auslegeharm für Längsheftung und für Querheftung vorgesehen ist. 9. Heftmaschine nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der gemeinsame Träger des Heftkopfes und seines Antriebs als Kröpfarm ausgebildet ist, der zusammen mit dem Ausleger bzw. Auslegerarm an einer Kansiole befegtygt ist. io. Heftmaschine nach Anspruch i bis 9, dadurch ,gekennzeichnet, daß die Konsole mit leicht lösbaren Verbindungsmitteln versehen ist, um die gesamte Maschine nach Wunsch mit ,einem Tmgständer, einer Tragsäule, einem Werkstisch @od. dgl. lösbar zu verbinden.
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