DE8808821U1 - Vorrichtung zum Montieren von Sicherungsscheiben auf eine eine Nut aufweisende Welle - Google Patents

Vorrichtung zum Montieren von Sicherungsscheiben auf eine eine Nut aufweisende Welle

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DE8808821U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B27/00Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for
    • B25B27/14Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for assembling objects other than by press fit or detaching same
    • B25B27/20Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for assembling objects other than by press fit or detaching same inserting or withdrawing split pins or circlips

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Montieren von Sicherungsscheiben auf eine eine Nut aufweisende Welle.
Eine derartige bekannte Vorrichtung ist zum Aufnehmen jeweils einer Sicherungsscheibe gabelartig ausgebildet. Nach dem Ergreifen der Sicherungsscheibe mit dieser Gabel wird die Sicherungsscheibe mit Hilfe der Gabel auf eine WelTt-.e aufgebracht. Dabei ist eine erhebliche Geschicklichkeit und zusätzlich eine erhebliche Kraftanstrengung seitens der Bedienungsperson erforderlich.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, mit der das Aufbringen der Sicherungsscheiben vereinfacht wird.
Diese Aufgabe wird durch eine im Anspruch 1 gekennzeichnete Vorrichtung gelöst.
Mit dieser Vorrichtung wird erreicht, daß die Sicherungsscheiben einfach und sicher aufgebracht werden, so daß auch eine Person, die Über weniger handwerkliche Fähigkeiten verfügt, eine Scheibe in einwandfreier Weise auf eine Welle aufbringen kann. Ferner kann das Aufbringen ohne große Kraftaufwendung erfolgen. Die Handhabung ist wesentlich schneller als bei der bekannten Vorrichtung. Darüber hinaus sind in dem Magazin eine Mehrzahl von Scheiben angeordnet, so daß in schneller Folge eine Mehrzahl von Sicherungsscheiben aufbringbar ist.
Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben
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sich aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Figuren. Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung in teilweise geschnittener Darstellung;
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II/II in Fig. 1;
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Gleitbahn und den Schieber mit weggelassener Oberseite der Gleitbahn;
Fig. 4 eine der Fig. 1 entsprechende Seitenansicht mit einer anderen Arbeitsstellung;
Fig. 5 eine der Fig. 2 entsprechende Schnittdarstellung bei der in Fig. 4 gezeigten Arbeitsstellung;
Fig. 6 eine der Fig. 1 und Fig. 4 entsprechende Seitendarstellung in einer dritten Arbeitsstellung; und
Fig. 7 eine weitere AusfUhrungsform des Magazines.
Die Vorrichtung weist einen Rahmen 1 mit einem in Fig. 1 angedeuteten Gehäuse 2 auf. Der Rahmen umfaßt einen als Lauf 3 ausgebildeten Abschnitt, der eine sich in einer Ebene erstreckende Gleitbahn 4 umfaßt. Die Gleitbahn A ist in ihrer Breite in Übereinstimmung mit der Abmessung einer aufzubringenden Sicherungsscheibe so ausgebildet, daß die Scheiue zwar leicht durch p die Gleitbahn bewegbar ist, in ihrer seitlichen Ausrichtung aber von den Rändern der Gleitbahn geführt wird. In der Höhe ist die Gleitbahn so gewählt, daß die Sieherungsscheiben einfach hindurchbewegbar sind, aber in der Bewegungsebene gehalten werden. Die Gleitbahn weist eine Austrittsöffnung 5 auf, aus der eine aufzubringende Sicherungsscheibe 6 austritt.
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In einer Richtung im wesentlichen senkrecht zu der Gleitbahn und in einem Abstand von der Austrittsöffnung 5 ist ein Magazin 7 zur Aufnahme von Sicherungsscheiben vorgesehen. Das Magazin mündet mit seiner Öffnung 8 in die Gleitbahn 4 derart ein, daß aus dem Magazin Sicherunßsscheiben in dip Gleitbahn gelangen. Auf seiner der Öffnung gegenüberliegenden Bodenseite des Magazins ist eine Druckfeder 9 vorgesehen, die Über eine Widerlagprscheibe 10 an einem in dem Magazin vorgesehenen Sicherungsscheibenstapel , der nur schematisch angedeutet ist, anliegt und die Sicherungsscheiben zu der Öffnung 8 hin vorwärtsbewegt. Auf seiner der Öffnung 5 zugewandten Stirnseite weist das Magazin auf seiner Innenseite eine sich in seiner Vorschubrichtung der Sicherungsscheiben und damit im wesentlichen senkrecht zur Gleitbahn erstreckende Führungsschiene 11 auf. Wie am besten aus Fig. 3 ersichtlich ist, ist diese so ausgebildet, daß die SicherungsGcheiben 6 mit ihren beiden freien Enden an der Führungsschiene anliegen und so mit ihrem offenen Ende symmetrisch zur Öffnung 5 der Vorrichtung hin vorjustiert sind. Das Magazin selbst kann auswechselbar sein oder auf seiner der Öffnung 8 gegenüberliegenden Bodenseite einen abnehmbaren Deckel zum Wiederauffüllen des Magazins aufweisen.
Es ist ein in der Gleitbahn 4 geführter Schieber 12 vorgesehen, der an seinem dem Ausgang 5 abgewandten Ende mit einer mit dem Rahmen verbundenen doppelt wirkenden Kolben-Zylinder-Einrichtung 14 derart verbunden ist, daß der Schieber zu der Öffnung hin- bzw. von dieser wegbewegbar ist.
Es ist ein Abzug 15 vorgesehen, der nach Art eines Pistolenabzuges um eine Achse 16 schwenkbar ist. Die Achse 16 erstreckt sich in einer Richtung quer zur Gleitbahn 4 und liegt unterhalb derselben. Der Abzug weist eine Klinke 17 auf. Ferner ist der Abzug mittels einer mit dem Rahmen und der Klinke zusammenwir-
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kenden Druckfeder 18 in die in Fig. 1 gezeigte Arretierstellung vorgespannt, in der die Klinke mit dem Kolben 13 in Eingriff bringbar ist bzw. mit diesem in Eingriff steht.
Kr 1f?h fiin prshpr »1-S Enrisnhalhfir aiiRgphi lriphpr Rpnsor 19 derart angeordnet, daß er eine in Fig. 4 gezeigte Stellung erfaßt, in der der Schieber bis nah zum Ausgang vorwärtsbewegt ist und die Sicherungsscheibe 6 auf eine Nut 20 einer Welle aufpreßt.
Das Ausgangssignal dieses ersten Sensors 19 wird einer Steuerung 22 zugeführt, deren Ausgang mit einem nicht gezeigten Kompressor für die doppelt wirkende Kolben-Zylinder-Einrichtung 14 verbunden ist.
Ferner ist ein als Grenzschalter ausgebildeter zweiter Sensor
23 so angeordnet, daß er die in Fig. 5 gezeigte zurückgezogene Stellung des Schiebers 12 bzw. Kolbens 13 erfaßt, in der die Öffnung 8 des Magazins vollständig freigegeben ist. Der Ausgang des Sensors 23 ist ebenfalls mit der Steuerung 22 verbunden.
Ferner ist ein als Grenzschalter ausgebildeter dritter Sensor
24 vorgesehen, der so an dem Rahmen angeordnet ist, daß er erfaßt, ob der Abzug 15 sich in der in den Fig. 1 und Fig. 6 gezeigten Arretierstellung oder in der in Fig. 4 gezeigten Freigabestellung befindet. Der Ausgang des Sensors 24 ist ebenfalls mit der Steuerung 22 verbunden.
Wie am besten aus Fig. 1 und Fig. 2 ersichtlich ist, ist die Klinke 17 so angeordnet, daß bei Verriegeln des Kolbens mit der Klinke der Schieber die Öffnung 8 des Magazins im wesentlichen abdeckt, jedoch einen Abstand von der Austrittsöffnung 5 aufweist, so daß eine Sicherungscheibe zwar in der in Fig. 2
gezeigten Weise schon aus der Austrittsöffnung mit ihren freien Enden nach außen hervorsteht, jedoch noch von der Gleitbahn geführt wird.
Die Steuerung 22 ist so ausgebildet, daß das Erfassen der in Fig. 6 gezeigten zweiten Stellung des Kolbens bzw. Schiebers durch den Sensor 23 zur Folge hat, daß der Antrieb den Schieber in Richtung zur Öffnung vorwärtsbewegt, sobald der Sensor 24 feststellt, daß der Abzug 15 in der in den Fig. 1 und Fig. 6 gezeigten Arretierstellung steht. Dadurch wird der Kolben aus der in Fig. 6 gezeigten Stellung in di^ in Fig. 1 gezeigte Stellung bewegt. Gleichzeitig bewegt der Schieber 12 eine durch die Feder 9 in die Gleitbahn 4 hinein vorgeschobene Sicherungsscheibe von der Öffnung 8 weg zu der Austrittsöffnung 5 hin in die in den Fig. 1 und Fig. 2 gezeigte Position.
Sobald durch Betätigen des Abzuges in die in Fig. 4 gezeigte Stellung die Arretierung gelöst wird, wird der mit der Kraft des Fluidmitvels im Zylinder beaufschlagte Kolben und damit der Schieber in die in Fig. 4 gezeigte Stellung zur Ausgangsöffnung hin schlagartig vorwärtsbewegt, bis der Sensor 19 die in Fig. 4 gezeigte Endstellung erfaßt und ein Umschalten des Antriebes der Kolben-Zylinder-Einrichtung in die entgegengesetzte Richtung bewirkt. Dadurch wird der Kolben und damit der Schieber aus der in Fig. 4 gezeigten Schlagstellung in die in Fig. 6 gezeigte Stellung zurückgezogen. Sobald der Abzug 15 in die in Fig. 6 gezeigte Arretierstellung geschwenkt ist, vollzieht sich der entsprechende nächste Zyklus.
In der oben beschriebenen Ausführungsform ist der Antrieb als Fluidmittel betriebene doppelt wirkende Kolben-Zylinder-Einrichtung ausgebildet, die einen entsprechenden über die Steuerung angesteuerten Kompressor aufweist.
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Der Schieber 12 kann jedoch auch auf andere Weise zwischen seinen verschiedenen Stellungen hin- und herbewegt werden, z.B. durch einen Elektromotor oder einen Magneten.
Nach einer weiteren Ausführungsform ist die Druckfeder 9, die die Sicherungsscheiben im Magazin 7 zur Öffnung 8 des Magazins 7 hindrückt, durch einen Pneumatikzylinder ersetzt. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß bei Vorsehen der pneumatischen Kolb"=n-Zylinder-Einrichtung der sowieso an der Zange vorhandene Pressluftanschluß benutzt werden kann. Bei der Verwendung eines Pneumatikzylinders zum Fördern der Sicherungsscheiben kann sichergestellt werden, daß die Sicherungsscheiben immer mit dem gleichen Druck zu der Öffnung 8 des Magazins 7 hingedrückt werden.
In Fig. 7 ist eine weitere Ausführungsform gezeigt, bei der im Magazin 7 eine Zugfeder 25 vorgesehen ist. Weiterhin ist in dem Magazin 7 ein Kunststoffgleitschuh 26 vorgesehen. Die Zugfeder 25 spannt den Kunststoffgleitschuh 26 in Richtung auf die Öffnung 8 des Magazins 7 vor. Auf der der Öffnung 8 zugewandten Seite des Gleitschuhs 26 werden die Sicherungsscheioen aufgestapelt. Die Zugfeder 25 zieht den Gleitschuh zu der Öffnung 8 hin. Bevorzugt wird <^ie Zugfeder 25 durch eine Öffnung 27 in einer Seitenwand des Magazins 7 nahe d.r Öffnung 8 geführt und nach außen zurück zu dem Bodenabschnitt des Magazins 7. wie es in Fig. 7 gezeigt ist. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß eine sehr lange Zugfeder 25 vorgesehen werden kann. Durch die sehr lange Zugfeder 25 kann auch der Hubweg lang ausgebildet werden. Dann kann das Magazin 7 lang ausgebildet werdt; " 3 hat die vorteilhafte Auswirkung, daß sehr viele Sicherungsschei- ben in dem Magazin 7 gespeichert werden können.
Das in Fig. 7 gezeigte Magazin 7 wird mit Sicherungsscheiben gefüllt, in dem der Kunststoffgleitschuh 26 ganz nach unten zu
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der Öffnung 8 entgegengesetzte Bodenseite gezogen wird und aus dem Magazin 7 nach unten herausgezogen wird. Ein derartiger herausgezogener Kunststoffgleitschuh 28 ist durch strichpunktierte Linien in Fig. 7 gezeigt. Wenn der Gleitschuh ganz herausgezogen ist, kann das Magazin 7 problemlos und schnell gefüllt werden.

Claims (17)

■ ··■ ■■ t C* ·· c · ti te * ti. &igr;· PATENTANWALT DIPL.-PHYS. LUTZ H. PROFER ■ D-8OOO MONCKEN OO GK 5-4688 P/le Gerd Küppersbusch, 5620 Velbert Vorrichtung zum Montieren von Sicherungsscheiben auf eine eine Nut aufweisende Welle SCHUTZANSPRÜCHE
1. Vorrichtung zum Montieren von Sicherungscheiben auf eine eine Nut (20) aufweisende Welle (21),
dadurch gekennzeichnet, daß ein Rahmen (1) mit einer Gleitbahn
(4) für eine Sicherungsscheibe (6) mit einer Austrittsöffnung
(5) an einem Ende,
ein sich im wesentlichen senkrecht zu der Gleitbahn (4) erstreckendes und die Sicherungsscheibe (6) aufnehmendes Magazin (7), dessen Öffnung in einem Abstand von der Austrittsöffnung (5) in die Gleitbahn (4) mündet,
und ein in der Gleitbahn (4) hin- und herbewegbarer Schieber (12) zum Aufbringen einer Sicherungsscheibe (6) auf eine Welle (21) vorgesehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (12) zu der Austrittsöffnung (5) hin vorgespannt ist und daß eine lösbare Verriegelung vorgesehen ist, die den Schieber (12) in einer von der Austrittsöffnung (5) zurückgezogenen ersten Stellung arretiert.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (12) in der ersten Stellung die Öffnung wenigstens teilweise abdeckt.
PATENTANWALT OtPL-PHYS. LUTZ H. PRÜFER D-&bgr;&Ogr;&Ogr;&Ogr; MÜNCHEN QO HAPrTHAUSER StR. SiDd - TEL. (O &bgr;&bgr;) 640
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4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (12) in eine die Öffnung freigebende zweite StellLJig zurückziehbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (12) in eine gegenüber der ersten Stellung zu der Austrittsö'ffnung (5) hin versetzten dritten Stellung bewegbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Magazin (7) auf der der Öffnung abgewandten Seite eine die darin vorgesehene Sicherungsschuibe (6) zu der Öffnung bewegende Feder (9) vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß auf der der Austrittsöffnung (5) zugewandten Seite der Magazininnenwand eine sich im wesentlichen parallel zur Vorschubrichtung der Sicherungsscheibe (6) erstreckende Führungsschiene (11) vorgesehen ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein den Schieber (12) zwischen seinen drei Stellungen hin- und herbewegender Antrieb (14) vorgesehen ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Steuerung (22) für den Antrieb (14) vorgesehen ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß ein die dritte Stellung erfassender erster Sensor (19) und ein die zweite Stellung erfassender
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zweiter Sensor (23) vorgesehen sind, deren Ausgänge mit dem Eingang der Steuerung (22) verbunden sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelung als um eine sich quer zur Richtung der Gleitbahn (4) erstreckende Ao1VSe schwenkbarer Abzug (15) mit einer mit dem Schieber (12) in Eingriff bringbaren Klinke (17) ausgebildet ist, die in die die Arretierung ermöglichende Stellung vorgespannt ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß ein die Stellung des Abzuges (15) erfassender dritter Sensor (24) vorgesehen ist, dessen Ausgang mit dem Eingang der Steuerung (22) verbunden ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung (22) so ausgebildet ist, daß das Betätigen des ersten Sensors (19) die Antriebsrichtung des Schiebers (12) zu der zweiten Stellung hin umkehrt.
14. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung (22) so ausgebildet ist, daß das Betätigen des zweiten Sensorü (23) die Antriebsrichtung des Schiebers (12) zu der ersten bzw. dritten Stellung hin umkehrt.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung (22) so ausgebildet ist, daß die durch den zweiten Sensor (23) bewirkte Umkehrung erst eintritt, wenn der dritte Sensor (24) die die Arretierung ermöglichende Stellung der Verriegelung erfaßt.
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16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (14) als fluidbetriebene doppeltwirkende Kolben-Zylinder-Einrichtung ausgebildet ist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Magazin (7) auf der der Öffnung abgewandten Seite ein die darin vorgesehene Sicherungsscheibe (6) zur Öffnung bewegender Pneumatikzylinder vorgesehen ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8912969U1 (de) * 1989-11-02 1990-01-25 Steindorf, Susanne Ruth, 2875 Ganderkesee Elektrostimulationselektrode
DE19829922A1 (de) * 1998-07-04 2000-01-05 Deutz Ag Verfahren und Vorrichtung zur Montage von Ausgleichsscheiben
DE19956927C1 (de) * 1999-11-26 2001-01-25 Bayerische Motoren Werke Ag Werkzeug zum Montieren einer Sicherungsklammer

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