DE8808025U1 - Federklammer - Google Patents
FederklammerInfo
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Description
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1. MORRISH, Peter Geoffrey Alan, 16 Plantagenet
Road, Barnet, Hertfordshire (England) Z, MÖRRISH, Priseilla, Dorothy5 16 Piäntagenet
"Federklammer"
Die Neuerung bezieht sich auf eine Federklammer insbesondere, wenn auch nicht ausschließlich, um
Kleidungsstücke (z. B, Hosen und Röcke) auszustel'-len
oder zu lagern,
Gemäß der vorliegenden Neuerung wird eine Federklammer geschaffen mit eineu Paar von Hebeln,
weiche gegeneinander schwenkbar ausgebildet sind um einen Drehpunkt zwischen ihren Enden, wobei ein
bilden, wobei ein Backenabschnitt der Hebel zwi- f sehen dem Drehpunkt und der Klemme angeordnet ist, |
und mit einem im wesentlichen U-förmigen Federele- i ment, dessen Basis eine Verbindung zwischen den
Hebeln schafft und dessen Arme sich auf die Klemm- \ enden der Hebel erstrecken, um diese Enden zusammenzuzwängen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Arme und die Beckenabschnitte so dimensioniert und
angeordnet sind, daß ihre äußeren Oberflächen miteinander bündig sind, um dadurch im wesentlichen
flache Seitenoberflächen der Klammer zu bilden.
Die Gesamtheit der Klammer kann aus synthetischem Kunststöffmäterial bestehen, wie es heutzutage üblieh
ist.
Die flache Ausbildung der Seienflachen der Klammer
bewirkt nicht nur eine Sauberkeit der äußeren Er-
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scheinung, sondern verringert auch das Risiko für
empfindliche Stoffe. Es erlaubt weiterhin eine vielseitige
Verwendung der Klammer; mit einem doppelseitig kieoenden Band an einer flachen Oberfläche
Und an eine Stützfläche wie beispielsweise eine
Wand geklebt, oder wenn die Oberfläche des Klebebandes eine magnetische Schicht aufweist, kann es an
einer metallischen Stütze befestigt werden.
Jedoch kann die Klammer zusätzlich oder alternativ so ausgebildet werden, um auf eine Stange eines
Bügels oder anderen Stützmittels geklemmt zu werden,
Und ein bevorzugtes Klemmittel ist eine innere federelastische
Federklammer (im folgenden überwiegend als "Federchen" bezeichnet), die so ausgebildet ist»
daß sie auf eine Stange gesteckt wird, um diese klemmend zu beaufschlagen. Vorzugsweise erstreckt
sich das Federchen mittig von der Feder und weist eine nach unten gerichtete öffnung auf. Vorzugsweise
ist es einteilig mit der Feder ausgebildet. Es kann so geformt sein, daß es einer Stange von nicht
kreisrundem Querschnitt entspricht, z. B. oval mit der größeren Achse vertikal ausgerichtet oder beispielsweise
um mit einer Stange von T-förmigem Quefschnitt zusammenzuwirken. Das Federchen kann nach
innen weisende Vorsprünge in der Nähe seiner öffnung zusätzlich zu dem Umgreifert aufweisen. Bei geeigneten
Abmessungen von Federchen und Stange bewirkt die Beaufschlagung einen klemmenden Sitz, der es
ermöglicht, die Klammer entlang der Stange zu drücken, der jedoch eine unerwünschte Gleitbewegung
verhindert.
Die Anordnung kann jedoch auch so gewählt sein, daß die Trennung der Backen eine klemmende Beaufschla-
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pricj durch die Beauf sch! ägurigsitii ttel bewirkt oder
die Klemmwirkung auf die Stange verstärkt.
Schenkel erstrecken und sich in einer positiv verriegelnden
Beaufschlagung mit den Hebeln im Bereich
der Backen befinden. Dadurch wird die Kraft der Feder dort aufgebracht, wo sie am effektivsten für
ihren beabsichtigten Zweck ist.
Vorzugsweise beinhaltet die verriegelnde gegenseitige Beaufschlagung einen hinterschnittenen Finger,
der hinter einem Vorsprung aufgenommen wird und so eine Relativbewegung zwischen der Feder und dem
Hebel verhindert. Vorzugsweise befindet sich die Verriegelung im Endbereich der Federarme und vorzugsweise
ist die Verriegelung von den Enden der Arme entfernt angeordnet. Die Enden der Arme können
sich zu der Klemme der Hebel erstrecken.
Verschiedene Formen von Federklammern, welche Ausführungsbeispiele
der Erfindung darstellen und Mbänderungen werden im folgenden exemplarisch mit Bezug
auf die Zeichnungen beschrieben, wobei
perspektivischer Darstellung zeigt, Fig. 2a eine Seitenansicht eines Hebels zeigt,
welcher einen Teil der Klammer bildet, wobei einige Teile in dieser Darstel
lung weggebrochen sind und
Fig. 2b ist eine entsprechende Stirnansicht, Fig. 3a zeigt eine Seitenansicht der Feder,
welche einen Teil der Klammer bildet und
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Fig. 4ä veranschaulichen im verkleinertem Maß-
und 4b stab das Aufklemmen der Klammer auf eine Stange, wenn die Backen der
Fig. 5a zeigen eine Klammer, welche auf der bzw, 5b Stange eines Kleiderbügels angeordnet
ist bzw. den Querschnitt der Bügelstange,
Fig. 6a, 6b sind Seitenansichten einer geänderten
und 6c Ausführungsform des Hebels, der Feder
bzw. der gesamten Baugruppe davon, Fig. 7 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform
der Feder für die Klammer der
Fig. 1 bis 4.
In den Fig> 1 bis 5 weist eine Federklammer ein Paar
von identischen Hebeln 10 auf mit gegenüberliegenden
Backen 12 in ihrem unteren Endbereich 14 und mit Griffen 16 in ihrem oberen Endbereicvi 18, welche
seitlich getrennt angeordnet sind, wie insbesondere aus den Fig. 1 und 4 ersichtlich. Jeder Hebel we^'st
einen länglichen zentralen Schlitz 20 auf, welcher Seitenteile 22 übrig läßt, die den Schlitz flankieren
und zurückliegende, nach außen schräg ansteigende Flächen 23 in der unterseitigen Verlängerung des
Schii tzes.
Eine Feder 24 in Form eines umgedrehten IJ verläuft durch die beiden Schlitze 20. Sie weist eine Basis
25 und zwei Arme 26 auf. Die Arme 26 erstrecken sie
im wesentlichen in derselben Richtung wie öle .,soel,
zu den Backen, und die freien Enden der Arme haben
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30 passen, die in den Hebeln hinter den Backen 12 eingeformt sind. Die äußeren Oberflächen 29 der Seitenteile
22 der Hebel sind im wesentlichen flach und ebenso sind die äußeren Oberflächen 27 der Arme 26
der Feder gestaltet und sie sind so bemessen, daß diese äußeren Oberflächen 27, 29 im wesentlichen
bündig miteinander fluchten in der Form, daß sie eine einzelne, nahezu flache Oberfläche als die :
seitliche Oberfläche der Klammer bilden, wie insbesondere in Fig. 1 zu sehen ist.
Die Hebel haben weiterhin Paare von im Abstand zu- f einander angeordneten gegenüberliegenden Ansätzen j
32 in dem Bereich, wo die Feder durch die Schlitze i greift (ein Ansatz eines jeden Paares befindet sich
dabei auf jeder Seite des Schlitzes 20) und jeder Ansatz weist eine Nockenfläche 34 auf.
Die Feder hält die Hebel zusammen in benachbarter Position, wobei die Backen gegeneinander gepreßt
sind, um eine Klemme bei 35 zu bilden und wobei die Paare der Ansätze gegeneinander gehalten werden. - ]
Wenn ein Fingerdruck die Griffe 16 zusammenbringt, jj
rollen die gegenüberliegenden Nockenflächen gegeneinander
ab und bilden so einen sich bewegenden Drehpunkt 41, der die Hebel gelenkig verbindet
(Fig. 4) und die Backen 12 werden entgegen der Federkraft, die hinter den Backen wirkt, getrennt.
Ein Federchen 36 hängt mittig von der Bucht der Feder 24 herab und stellt eine innere federelastische
Federklammer dar, die ein Beaufschlagungsmittel
für Stangen bildet. Das Federchen weist eine geschlossene Basis 33 und gekrümmte Glieder 37 auf, |
3S welche eitle Umgreifung 38 bilden. Es ist ein- \
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heitlich mit der Feder ausgebildet und mittig und
symmetrisch mit ihr durch einen Steg 39 verbunden.
Die Klammer soll zusammen mit einem Kleiderbügel benutzt
werden, der eine Querstange 40 von nicht kreisrundem, beispielsweise ovalem Querschnitt
aufweist, wie in den Fig. 1, 3b und 5b dargestellt. So ist das Federchen beispielsweise im wesentlitnen
oval ausgebildet, wie es aus der Seitenansicht hervorgeht, bei der seine größere Achse vertikal
ausgerichtet ist wie die der Stange Kleiderbügels, wobei seine Umgreifung im wesentlichen dem Querschnitt
der Stange entspricht, und wobei seine nach unten öffnende Mündung 42 enger als seine innere
Weite ist, und wobei diese letztere um Bruchteile schmaler ist als die Weite der Bügelstange 40.
Im Ergebnis kann die Klammer auf den Bügelstab aufgesetzt werden, nachdem die Backen geöffnet worden
sind und das Federchen auf die Stange gedruckt worden ist, welchen es mit einem reibenden Sitz
beaufschlagt. Bei entsprechenden Abmessungen könnte
eine Klammer auf eine frei endende Stange aufgesetzt werden, indem das freie Ende in den Spalt zwisehen
den Backenabschnitten (bei geschlossener Klemme) eingeführt würde und die Klammer dann nach
unten auf die Stange gedrückt würde, so daß aas Federchen diese beaufschlagt.
Aufgrund des Griffes des Federchens um die Stange gleitet die Klammer nicht ungewollt die Stange entlang,
sie kann jedoch verschoben werden, indem sie entlang der Stange gedrückt wird und in einer erwünschten
Stellung an der Stange gehalten wird, Versuche häbeii ergeben, daß ein Federchen mit ovalem
Querschnitt auch zufriedenstellend eine Stange mit
T-förmigem Querschnitt umgreifen kann. Wie in Fig. 5a dargestellt, würde normalerweise ein Kleiderbügel
mit zwei Klammern ausgestattet (in der Zeichnung ist einer davon gestrichelt dargestellt).
Um Kleider von der Klammer abzunehmen, müssen die Backen wiederum geöffnet werden, aber dabei verbleibt
die Klammer auf der Stange aufgrund der Beaufschlagung mit dem Federchen. Während die gegenüberliegenden
Nockenflächen 34 gegeneinander abrollen, verschiebt sich der Drehpunkt im Verhältnis
zur Klemme nach oben zu der Position 41" (Fig. 4b) und freie Enden 44 der Nocken 32 werden im Verhältnis
zur Feder und zum Federchen nach unten verlagert. Die jeweiligen Abmessungen können so
gewählt sein, daß Überschneidungen entstehen (die übertrieben groß aus Gründen der Anschaulichkeit
dargestellt sind) zwischen den Enden 44 der Ansätze und der Umgreifung 38 des Federchens und als Ergebnis
wird der Eingriff auf die Stange verstärkt, wodurch die Klammer in ihrer Position festgehalten
wird. Diese Verriegelung kann weiter sichergestellt werden durch eine Riffelung zumindest der Oberseite
der Stange 40.
In Abwesenheit einer solchen Oberschneidungspassung, beispielsweise durch Verwendung von unterschiedlichen
Abmessungen der jeweiligen Teile, würde die Intensität des Griffes, die von dem Federchen auf
den Stab ausgeübt wird, im wesentlichen konstant sein bei sowohl geschlossenen als auch offenen
Backen, welches ausreichend sein kann, um ein unerwünschtes Gleiten der Klammer entlang der Stange für
die meisten Zwecke zu verhindern.
Die Bewegung des Drehpunktes von beispielsweise der
Stellung 41 zu der Stellung 41' hält den Drehpunkt im wesentlichen gegenüber der Basis der Feder 24
und des Federchens 36 stationär, wobei seine Wirkungslinie
nahe benachbart zu beiden ist.
Die Bestandteile der Klammer sind aus herkömmlichen
Kunststoffen mit herkömmlichen Fertigungstechniken
hergestellt. Sie werden zusammengefügt, indem ein Paar von Hebeln 10 gegenüberliegend angeordnet wird
und indem ein Arm 26 einer Feder 24 durch die gegenüberliegenden
Schlitze 20 der Hebel geführt wird.
Durch ein nach unten gerichtetes Drücken der Feder werden ihre zueinander verlaufenden Arme 26 nach
außen verbogen und ihre Vorsprünge 28 gleiten nach unten, bis sie in die Ausbuchtungen 30 in den
Hebeln eingreifen, wobei die Feder leicht konvergierend verbleibt (insbesondere aus Fig. 4a ersichtlieh),
jedoch immer noch auseinandergespreizt, urr die Backen zusammenzupressen. Die schräg ansteigenden
Flächen 23 stützen die Arme 26 der Fede. Es ist offensichtlich, daß während des Zusammenbaues
die Anwesenheit einer Stange 40 nicht nötig ist; tatsächlich ist es vorzuziehen, daß dies nicht der
Fall sein sollte.
Die abgeänderte Federklammer der Fig. 6a, 6b und 6c»
welche das zur Zeit bevorzugte Ausführungsbeispiel darstellen, weist die Arme 26 seiner U-förmigen
Feder 24 in verriegelnder Beaufschlagung mit den Hebeln 10 nahe den Endbereichen der Hebel auf. Ein
Finger 46 im Endbereich des Federsrmes, aber im Abstand von seinem Ende, ist hinterschiiitten ausgebildet,
um einen Haken 48 auszubilden. Xhrtlich entfernt
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vom Ende des Hebels ist eine Einbuchtung 50
formt mit einem Vorsprung 52, beispielsweise als Rippe Oder Höcker.
Die Anordnung und Abmessungen sind so gewählt, daß beim Zusammenbau der Finger verriegelnd in der Ein-'
buchtung aufgenommen wird und der Haken hinter dem Vorsprung schnappend einrastet. So bleiben die
Hebel mit der Feder fest verbunden, auch wenn die letztere in Folge von Ermüdung zeitweise die Klemme
nicht gänzlich schließt. Auch hier jedoch erstrecken sich die Enden der Federarme zu den Enden
der Hebel, um wiederum für eine im wesentlichen bün dig glatte Seitenoberfläche zu sorgen.
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ordnet und der Hebel weist eine entsprechend i
1 schräge Rampe 51 in der Nähe des unteren Endes des $
des Zusammenbaues über die Rampe gleitet und dabei &Idigr;
die Feder nach außen verbiegt. In diesem Ausfüh- i
rungsbeispiel beträgt der Winkel der Neigungen 45°. §
Die Nockenflächen 34 sind gezahnt ausgebildet, wie dies bei 54 deutlich wird; wenn die Nocken gegeneinander
abrollen, verzahnen sich die Verzahnungen in der Art von Zahnrädern ineinander und helfen die
Hebel in vertikaler Obereinstimmung zu halten.
Das Federchen 36 weist nach innen gerichtete Vorsprünge 56 nahe seiner Öffnung 42 auf» die seine
Umgreifung 38 leicht übergreifen. Dieses verbessert den Retbungssitz zwischen dem Federchen und der
Stange des Kleiderbügels und hilft Toleranzen auszugleichen, und ebenso ermöglicht es, daß das Fs-
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- 10 -
derchen Stäbe mit Kreisdurchmessern von verschiedenen
Durchmessern umgreifen kann.
Die in Fig. 7 dargestellte Feder weist Hakenelemente
60 auf, um das Beaufschlagungsmittel zu bilden- Die
Hakenelemente werden aus Stegen 62 gebildet, die sich seitlich zueinander erstrecken von den Federärmen
26 aus, wobei sich ihre Haken 64 überlap= pen, um eine ümgfeffung &iacgr;&dgr; zu bilden, wenn die
Backen der Klammer getrennt werden, bewegen sich die Federarme 26 auseinander, die Haken verengen ihre
Ümgreifung und dadurch ergreifen sie die Stange 40 des Kleiderbügels oder ergreifen sie fester (in Abhängigkeit
von den jeweiligen Abmessungen der Teile).
In einer nicht dargestellten Abänderung der Klammern von Fig. 1 bis 6 kann das Federchen ausgelassen
Werden. Eine solche Federklammer kann nicht eine Stange eines Kleiderbügels umgreifen, aber ihre neue
Konstruktion stellt eine vorteilhafte und wünschenswerte Form einer Klammer dar, teilweise aufgrund des
neuen Design und der neuen Erscheinung, ihrer Vielseitigkeit und nicht zuletzt aufgrund der möglichen
ökonomischen Material verwendung. Bei all den Klammern besteht die Möglichkeit der Austauschbarkeit
von Federn verschiedener Stärken oder Längen mit Hebeln von verschiedenen Längen und gleichzeitig
besteht die Möglichkeit von verschiedenen Fäfbköminationen*
um eine Farbcodierung zu erleichtern, z. B. um verschiedene Kleidergrößen anzuzeigen.
Aufgrund der flachen Seitenoberfläche der Klammer
kann ein Befestigungsmittel (Fig. 4a) an ihm befestigt werden. Eine klebefähige Schicht 55 ver-
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bindet eine herkömml i c he Tragschicht 57 eines
doppelseitigen Klebebandes mit der* Klammer*. Eine
äußere Schicht 58 kann eine Deckschicht sein, die entfernbar ist, um eine zweite Klebeschicht frei-
doppelseitigen Klebebandes mit der* Klammer*. Eine
äußere Schicht 58 kann eine Deckschicht sein, die entfernbar ist, um eine zweite Klebeschicht frei-
S zulegen, durch die die Klammer an einer Oberfläche
befestigt werden kann oder dies kann auch ein Mag^
netblä'ttchen sein, durch welches die Klammer magnetisch
an einer Oberfläche gehalten werden kann*. Eine magnetische oder andere verbindende Schicht,
Zi B* ein Klettbärid, kann auch direkt an der Seitenfläche
angeklebt sein* Darüberhinaus erlaubt die Flachheit der Oberfläche, daß Aufdrucke oder Etikette
daran angebracht werden können.
Änderungen der einzelnen Klammern können vorgenommen werden, ohne den grundsätzlichen Gedanken der Erfindung
zu verlassen;
Claims (3)
- I «·■·PATENTANWALT ·*·*'·' · POSTFACH s«9 . D4400 MONSTER 21.06.DIPL.-INQ. H.-Q. HABBEL &Agr;™^N,?„NEN^BEN 11BE.M EUROP. PATENTAMTZUQEL.VERTRETER TELE|:UN (0251,439«MEINEAKTEi..n-M-.i-^rw c won /I IQ[TC(bitte angeben) MZ8/11956TELEX89£897haged FAX (0251) 5 481. MORRISK, Peter Geoffrey Alan, 16 Plantagenet Road, Barnet, Hertfordshire (England)
- 2. MORRISH, Priscilla, Dorothy, 16 Plantagenet Road, Barnet, Hertfordshire (England)"Federklammer"
Schutzansprüche:1. federklammer mit einem Paar von Hebeln, welche gegeneinander um einen Drehpunkt schwenkbar ausgebildet sind, der zwischen ihren Enden liegt, wobei ein Paar solcher Enden eine Klemme bildet und ein Backenabschnitt der Hebel zwischen dem Drehpunkt und der Klemme angeordnet ist, und mit einem im wesentlichen U-för.nigen Federelement, dessen Basis eine Brücke zwischen den Hebeln bildet und dessen Arme sich auf die Klemmenenden der Hebel erstrecken, um diese Enden zusammenzudrängen, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (26) und die Backenabschnitte so bemessen und angeordnet sind, daß ihre äußeren Oberflächen (27, 29)im wesentlichen bündig glatt sind, wodurch im wesentlichen flache Seitenflächen der Klammer gebildet werden,202. Federklammer1 nach Anspruch 1, dadurch ge kenn-.-Z-zeichnet, daß ein Befestigungsmittel an einer der Seitenoberflächen angeordnet ist. - 3. Federklammer nach Anspruch 2, dadurch gekenn-zeichnet, daß das Befestigungsmittel einKlebestreifen (55) ist, der an der flachen Seitenfläche angeklebt ist, wobei eine nach außen gerichtete Fläche des Klebestreifens (55) durch eine entfernbare Schutzschicht oder eine magnetische Schicht gebildet wird.M ti·*
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