DE8807865U1 - Bauelement für Lattenzäune - Google Patents

Bauelement für Lattenzäune

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DE8807865U1
DE8807865U1 DE8807865U DE8807865U DE8807865U1 DE 8807865 U1 DE8807865 U1 DE 8807865U1 DE 8807865 U DE8807865 U DE 8807865U DE 8807865 U DE8807865 U DE 8807865U DE 8807865 U1 DE8807865 U1 DE 8807865U1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H17/00Fencing, e.g. fences, enclosures, corrals
    • E04H17/14Fences constructed of rigid elements, e.g. with additional wire fillings or with posts
    • E04H17/1413Post-and-rail fences, e.g. without vertical cross-members
    • E04H17/1417Post-and-rail fences, e.g. without vertical cross-members with vertical cross-members
    • E04H17/1426Picket fences

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Fencing (AREA)
  • Gates (AREA)

Description

-6-
Die Erfindung betrifft ein Bauelement für Lattenzäune nach dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1.
Die Gestaltung der Freiräume in Wohn- und Siedlungsgebieten erfordert zur Anhebung der Lebensqualität und des Wohnwertes architektonisch-ästhetische Lösungen, die dem Stilempfinden des modernen Menschen gerecht werden. Diese Lösungen müssen aber auch den Anforderungen bezüglich der Stabilität, Festig- und Dauerhaftigkeit entsprechen.
Bei Erstellen von Zäunen, insbesondere zur Einfriedung des Gartenareals von Einfamilienhäusern, werden Lattenzäune aus Holz bevorzugt. Kunststoffzäune haben sich nicht bewährt. Holz macht bei Lattenzäunen architektonisch-ästhetische Wirkungen möglich, die durch Kunststoff- oder Drahtzäune nicht erreicht werden können. Zur ästhetischen Wirkung, die durch den Nutz- und Gebrauchswert des Zaunes erhöht wird, tragen die Profilformen der Zaunlatten, der Huime, der Vierkantpfosten und der Bauelemente der Pfosten und Doppeltore bei. Holzzäune werden naturbelassen erstellt oder insbesondere weiß gestrichen. Häufig werden derartige Lattenzäune mit zierenden Bauelementen ausgerüstet. Für Lattenzäune der vorstehend beschriebenen Art werden zumeist edlere Kc'rsorten, wie Eiche oder exotische Edelhölzer verwendet.
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Obwohl Lattenzäune der vorstehend beschriebenen Art den architektonisch-ästhetischen Anforderungen vollauf gerecht werden können, weisen sie Mängel hinsichtlich der Stabilität, Festig- und Dauerhaftigkeit auf.
Die Holzbauelemente eines Lattenzaunes aus Holz werden in der besten Ausführungsform mittels Edelstahlschrauben verbunden. Diese Verrchraubungspunkte bieten dem natürlichen Fäulnisprozeß des Holzes Angriffspunkte, da man sie nicht völlig gegen Uitterungseinflüsse isolieren kann.
Torflügel können die Verbindung zwischen Holz und Türbändern derart belasten, daß sie durch Räder oder Rollen gestützt werden müssen. Bei der dynamischen Belastung der Torflügel machen sich die Uitterungseinflüsse und damit die Fäulnisbildung noch schneller und stärker bemerkbar. Zur Instandhaltung des Zaunes sowie zur Aufrechterhaltung des ästhetischen Zaunbildes sind daher häufig, zum Teil umfangreiche und kostspielige Reparatur- und Restaurierungsarbeiten erforderlich.
Es besteht ein Bedarf an einem Lattenzaun, der beide eingangs dargelegten Bedingungen für die Gestaltung von
Freiräumen erfüllt. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für Lattenzäune ein Bauelement zur Verfügung zu stellen, mit dem alle architektonisch-ästhetischen Anforderungen erfüllt werden, eine große Stabilität und Festigkeit ermöglicht und tine außerordentlich lange
wartungsfreie Standzeit des Lattenzaunes gewährleistet wird.
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Diese Aufgabe wird durch das im Schutzanspruch 1 gekennzeichnete Bauelement gelöst.
Mit Vorteil besteht das Bauelement aus einem geschlossenen Kastenprofil aus Aluminium. Das Aluminium gewährleistet eine hervorragende Stabilität, Festigkeit und damit eine große Standfestigkeit. Die Gestaltung des Bauelementes als Kastenprofil ermöglicht eine optimale Anpassung an Kantenprofile, insbesondere Vierkantprofile, die bei einem Holzlattenzaun bekannt sind. Mit besonderen Vorteil weist der Querschnitt des Kastenprofils zwei einander gegenüberliegende, parallele Seiten gleicher Länge auf, an deren Enden aufeinander zuweisende, viertelkreisförmig gebogene Ansätze ausgebildet sind. 1^ Diese räumliche Gestaltung des Querschnittes des Kastenprofils ermöglicht auf einfachste Weise die Ausbildung abgerundeter Kanten an den Kastenprofil-Bauelementen.
Mit Vorteil können die Kastenprofil-Bauelemente aus Aluminium für einen Lattenzaun auf einfachste Weise
mittels Senknieten oder versenkter Schraubverbindungen aneinander befestigt werden. Diese Befestigungen sind außerordentlich stabil, hochbelastbar und dauerhaft. Von besonderer Bedeutung sind diese Möglichkeiten einer befestigung oder Montage für Doppeltore, deren Torflügel nunmehr problemlos an Vierkantpfosten angelenkt werden können.
Aluminium ist wetterbeständig. Die Bearbeitung des AIuminiums zur Herstellung des geschlossenen Kastenprofils
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ist völlig problemlos. Die Kastenprofile können mit Vorteil stranggepreßt werden.
Zur ' Erhöhung der Beständigkeit und Erleichterung einer 5 Oberflächenbearbeitung ist das Kastenprofil mit Vorteil eloxiert. Das Kastenprofil uird, falls erforderlich, beschichtet, insbesondere mit einem Farbanstrich oder einer anderen Oberflächenbeschichtung versehen.
Eine besonders günstige ästhetische Form des Kastenprofils wird dadurch erreicht, daß der Krümmungsradius der viertelkreisförmig gebogenen, aufeinander zuweisenden Ansätze im Bereich von 8,5 mm bis 9,5 mm liegt und insbesondere 9 mm beträgt.
Eine vielfach bei Lattenzäunen der eingangs beschriebenen Art verwendbare Querschnittsform des Aluminium-Kastenprofils ist derart ausgebildet, daß die Enden der aufeinander zuweisenden, viertelkreisförmig gebogenen Ansätze durch zwei einander gegenüberliegende, parallele Seiten miteinander verbunden sind. Bei dieser Gestaltung können einmal die Längen der parallelen Seitenpaare verschieden sein, so daß der Querschnitt eine rechteckige Gestalt aufweist. Derartige langgestreckte Aluotinium-Bauelemente mit Kastenprofil werden beispielsweise bei Lattenzäunen als Holme verwendet, mit denen ein Zaunelement an Viereckpfosten befestigt wird.
Die Profilgestaltung kann auch derart sein, daß die
Längen der parallelen Seitenpaare gleich sind, so daß
der Querschnitt eine quadratische Form aufweist. Ein
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derartiges Bauelement wird mit Vorteil als Vierkantpfosten verwendet, an dem die Holme der Zaunelemente befestigt und Pforten und Torflügel von Doppeltoren angelenkt werden können.
Sei den Aluminium-Kastenprofilen, deren Querschnitte parallele Seitenpaare unterschiedlicher Längen aufweisen, wird, wenn diese Seitenpaare zur Ausbildung "on Zierelementen gebogen werden, ein paralleles Seitenpaar des Querschnittes durch mindestens einen Steg gegeneinander abgestützt. Dieser Steg verbindet im Inneren des Aluminium-Kastenprofiles ein parallel -gegenüberliegendes Seitenpaar, um beim Biegen oder Krümmen dieses Kastenprofils ein Verziehen zu verhindern. Mit Vorteil werden
*5 zwei Stege vorgesehen.
Für die Herstellung der Latten des Lattenzaunes, die an den Aluminium-Holmen mittels einer versenkten Verschraubung oder versenkten Vernietung befestigt werden, werden Aluminium-Kastenprofile verwendet, bei denen mit Vorteil im Querschnitt die Enden der aufeinander zuweisenden, viertelkreisförmig gebogenen Ansätze der beiden parallelen Seiten unmittelbar miteinander verbunden sind, so daß der Querschnitt des Aluminium-Kastenprofils ztiei einander gegenüberliegende, halbkreisförmig gebogene Seiten aufweist. Hit die&eev Aluminium-Kastenprofilquerschnitt wird eine optimale Anpassung an das Format herkömmlicher Latten erzielt. Eine scharfkantige Ausbildung wird vermieden. Bei dieser vuerschnittsform des Kastenprofils werden dessen beide Enden durch an den Enden montierte, druckgegossene Aluminium-Bauelemente
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abgeschlossen. Eines dieser Aluminium-Bauelemente ist mit Vorteil als Scheibe mit halbkreisförmig gebogenem Rand ausgebildet. Hierdurch wird eine abgerundete Oberkante einer Holzlatte nachgebildet. Das andere Bauelement ist als ProfilverschluO mit flachem Boden ausgebildet. Durch diese Ausführungsform des Aluminiutn-Kastenproriis wird optimal die Form einer an beiden Enden bearbeiteten Holzlatte nachgebildet.
Wenn das Aluminium-Kastenprofil, das als Bauelement verwendet wird, einen Querschnitt mit parallelen Seitenpaaren gleicher Länge aufweist und zur Verwendung als Vierkantpfosten vorgesehen ist, wird mit Vorteil ein Ende des Aluminium-Kastenprofils durch ein an diesem
1^ montierten Zieraufsatz verschlossen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sollen in der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die Fig. der
Zeichnung erläutert werden.
20
Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht eines an sich bekannten Holz-Lattenzaunes
25
Fig. 2 einen Querschnitt eines Alutninium-Kastenproiils, aus dem eine Zaunlatte gefertigt werden kann,
Fig. 3+A schematische Schnittansichten von druckgegossenen Verschluß-Bauelementen für Aluminium-
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Profillatten,
Fig. 5 den Querschnitt eines Aluminium-Kastenprofils, der eine rechteckige Gestalt aufweist und für
Holme bzw. Zierholme verwendet wird, Fig. 6 den Querschnitt eines Aluminium-Kastenprofils, %
das bei Vierkantpfosten verwendet wird
und
Fig. 7 eine Schnittansicht eines Zieraufsatzes.
2S in Fig. 1 ist schematisch ein an sieh bekannter Lattenzaun dargestellt. Dieser Lattenzaun weist Zaunelemente 1 mit Holmen 2 auf, an denen Latten 3 montiert sind. Bei dem in Fig. 1 dargestellten Zaun haben die Latten 3 unterschiedliche Längen, so daß die Einhüllung der oberen Lattenenden eine gebogene Linie bildet.
Die Zaunelemente 1 sind an Vierkantpfosten 4 montiert.
2S Die Torflügel 6 eines Doppelteres 5 sind jeweils an Vierkantpfosten A angelenkt. Jeder Torflügel 6 des Doppeltores 5 weist Rahmenbauteile 7 auf, an und zwischen denen die Latten 3 montiert sind. Ein Rahmenbauteil 7 der Torflügel 6 ist als gebogener oder gekrümmter Zierrahmenholm 20 ausgebildet. An einem Abschnitt dieses Zierrahmenholmes 20 sind Latten 3 be-
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festigt. Eine Pforte 8 ist an einem Vierkantpfosten A angelenkt und am anderen Vierkantpfosten angeschlagen. Diese Pforte &thgr; weist Holme 2 und Rahmenbauteile .7 sowie einen Zierrahmenholm 20 auf.
In Fig. 2 ist ein Kastenprofil 9 dargestellt, dessen Querschnitt zwei einander gegenüberliegende, parallele Seiten 10 gleicher Länge aufweist. Die Enden dieser Seiten 10 laufen in aufeinander zuweisende Ansätze 11 aus, die viertelkreisförmig gebogen und unmittelbar miteinander verbunden sind. Sie bilden somit eine halbkreisförmig gebogene Seite 15 des Querschnittes des Kastenprofils 9.
Um mit diesem Kastenprofil 9 eine Zaunlatte auszubilden, sind zum Verschluß der beiden Enden dieser Zaunlatte die in den Fig. 3 und 4 dargestellten Alu-Bauelemente aus Aluminiumdruckguß vorgesehen. Das obere Ende der Zaunlatte wird durch das Aluminium-Bauelement 16 abgeschlossenen, das einen Montageflansch 21 aufweist, der in das Kastenprofil 9 eingeführt und mit diesem verbunden wird. Dieses Aluminium-Bauelement 16 ist als halbkreisförmige Scheibe mit halbkreisförmigem Rand 18 ausgebildet.
Das Aluminium-Bauelement 17, das in Fig. 3 gezeigt ist, weist einen flachen Boden 22 und ebenfalls einen Hontageflansch 21 auf, der in der gleichen Weise befestigt wird, wie der Montageflansch 21 des Aluminium-Bauelementes 16. Die Ränder der Aluminium-Bauelemente 16 und 17 sind in sich gebogen. Diese Biegung hat den gleichen
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Krücnmungsradius wie der Ansatz 11.
In Fig. 5 ist «in Kastenprofil 9 dargestellt, das sowohl für die Holme 2, die Rahmenbauteile 7 als auch die Zierrahmenholme 20 verwendet werden kann.
Die einander gegenüberliegenden, parallelen seitenpaare 10, 13 weisen unterschiedliche Längen auf, so daß der Querschnitt des Kastenprofils 9 eine rechteckige Gestalt hat. Wenn dieses Kastenprofil 9 für den Zierrahmenholm 20 verwendet wird, muß dieses Kastenprofil 9 gebogen werden. Damit sich beim Biegen die einander gegenüberliegenden Seiton 10 nicht verziehen, sind diese Seiten 10 durch Stege 14, die diese Seiten 10 im Innern miteinander verbinden, gegeneinander abgestützt.
Das in Fig. 6 dargestellte Kastenprofil 9 weist einander gegenüberliegende Seitenpaare 10, 13 gleicher Länge auf, so daß der Querschnitt eine quadratische Gestalt hat.
Dieses Kastenprofil 9 wird als Vierkantpfosten verwendet, dessen unteres Ende in einem Sockel einbetoniert wird und an dem Holme 2 der Zaunelemente 1 befestigt und die Torflügel 6 der Doppeltore und der Pforte 8 angelenkt werden können. Zur Verzierung ist ein den bei Vierkantpfosten aus Holz übliche Verzierung entsprechender Zieraufsatz 19 vorgesehen, der in Fig. 7 dargestellt ist.
Wie in Fig. 7 schematisch gezeigt, weist dieser Zirr ··?-
satz 19, der im Schnitt dargestellt ist, zwei Absätze auf. Auf dem Plateau des obersten Absatzes kann bei-
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-15-
spielsueise, wie in Fig. 1 gezeigt, eine Kugel montiert werden. Wie schematisch in Fig. 7 angedeutet, wird dieser Zieraufsatz 19 an das obere Ende des Kastenprofils 9 angeflanscht.
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Claims (12)

  1. Patentanwalt
    UR. MICHAEL MAIKOUSKX
    European Patent Attorney
    Deutsches Patentamt
    8000 München 2
    Ihr Zeichen:
    four ref.
    Betrifft:
    Anmelder: Michael Fechner, Berlin 22
    Str.10 D-IOOO Berlin 15 Or. BkMeI Baikoeski, Dipl.-Ins- Datw: Xantener Straße IO Date: D-IOOO Berlin 15 15.06.1988 Telefon 030/Ml 81 81 * 882 68 6k Telex 1 85 JM Telefax 030/882 58 23 &Bgr;&udiagr;&tgr;&ogr;/Office Bünchen HjMphenburger straße ti D-tOOO tünchen 19 Telefon 089/18 08 18 Telex 5 22 263 «fein ZeU iy ref. 122/88 III/sch
    1. Bauelement für Lattenzäune zur Einfriedung von Gärten oder Freiräumen in Wohn- oder Siedlungsgebieten, bei denen
    1. Zaunelemente, die aus an Holmen befestigten Latten bestehen,
    1.1 an jeweils zwei Vierkantpfosten montiert sind
    und
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    -2-
  2. 2. an Vierkantpfosten gegebenenfalls zumindest ein Doppeltor und/oder eine Pforte angelenkt sind/ist,
    gekennzeichnet durch
  3. 3. ein geschlossenes Kastenprofil (9) aus Aluminium, dessen
  4. A. Querschnitt wenigstens zwei einander gegenüberliegende parallele Seiten (10) gleicher Länge aufweist,
  5. 5. an deren Enden aufeinander zuweisende, viertelkreisförmig gebogene Ansätze (11) ausgebildet sind.
    2. Bauelement nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    20
    3.1 das Aluminium-Kastenprofil (9) eloxiert ist.
    3. Bauelement nach Anspruch 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    3.2 das Aluminium-Kastenprofil (?) beschichtet ist.
    4, Bauelement nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3,
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    -3-
    dadurch gekennzeichnet, daß
    5.1 der Krümmungsradius (12) der viertelkreisförmig gebogenen, aufeinander zuweisenden
    Ansätze (11) im Bereich von 8,5 mm bis 9,5 mm
    liegt und insbesondere 9 mm beträgt.
    5. Bauelement nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis
    dadurch gekennzeichnet, daß
    5.2 die Enden der aufeinander zuweisenden, viertelkreisförmig gebogenen Ansätze (11)
    durch zwei einander gegenüberliegende,
    parallele Seiten miteinander verbunden sind.
  6. 6. Bauelement nach Anspruch 5,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    5.3 die Längen der parallelen Seitenpaare (10, 13) verschieden sind, so daß der Querschnitt
    eine rechteckige Gestalt aufweist. 25
  7. 7. Bauelement nach Anspruch 5,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    5.3.1 die Längen der parallelen Seitenpaare (10, 13)
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    -A-
    gleich sind, so daß der Querschnitt eine quadratische Gestalt aufweist.
  8. 8. Bauelement nach mindestens einem der Ansprüche 5 bis
    dadurch gekennzeichnet, daß
    6. ein paralleles Seitenpaar (10, 13) des Querschnittes durch mindestens einen Steg (14)
    gegeneinander abgestützt ist.
  9. 9. Bauelement nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis
    4,
    15
    dadurch gekennzeichnet, daß
    7. die Enden der aufeinander zuweisenden, viertelkreisförmig gebogenen Ansätze (11) der beiden parallelen Seiten (10) unmittelbar mit
    einander verbunden sind, so daß der Querschnitt des Alutninium-Kastenprofils (9) zwei einander gegenüberliegende, halbkreisförmig gebogene Seiten (15) aufweist.
  10. 10. Bauelement nach Anspruch 9,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    8. die beiden Enden des Alutninium-Kastenprof ils (9) durch an den Enden montierte, druckge-
    122/88.p13
    -5-
    gossene Aluminium-Bauelemente <1&oacgr;, 17) abgeschlossen sind.
    '
  11. 11. Bauelement nach Anspruch 10,
    dadurch sekennzeichnet. daß
    8.1 eines der Aluminium-Bauelemente (16) als Scheibe mit halbkreisförmig gebogenem Rand
    (18) und
    8.2 das andere Aluminium-Bauelement (17) als Profilverschluß mit flachem Boden ausgebildet sind .
    15
  12. 12. Bauelement nach Anspruch 7,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    5.3.1 ein Ende des Aluminium-Kastenprofils (9) durch ein an diesem montierten Zieraufsatz (19) verschlossen ist.
    25
    122/88.p13
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Cited By (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9404267U1 (de) * 1994-03-14 1994-05-19 Reitmaier Balkon Gmbh, 86476 Neuburg Querholm

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GB2174126A (en) * 1985-04-25 1986-10-29 Harry Scowcroft Panelling

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