DE8807752U1 - Vorrichtung zum Einleiten von sichtbaren Dämpfen in im wesentlichen geschlossene Räume - Google Patents

Vorrichtung zum Einleiten von sichtbaren Dämpfen in im wesentlichen geschlossene Räume

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F23/00Mixing according to the phases to be mixed, e.g. dispersing or emulsifying
    • B01F23/20Mixing gases with liquids
    • B01F23/21Mixing gases with liquids by introducing liquids into gaseous media

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

Ort*· Pat«nMnw*l Ai., Wjrgerpaik &bgr; O 3900 BrauntdiwMg
Arn Bürgerpetk &thgr; D 3300 Braurwchweia Germany Telefon 0531-74798 Cable patmarks braunechweig
g/B - &agr; 1957
Gilbert Göhner Gifhorner Straße 28
3180 Wolfsburg 12
Vorrichtung zum Einleiten von sichtbaren Dämpfen in im wesentlichen geschlossene Räume
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Einleiten von in einem Dampfgerenator erzeugten sichtbaren Dämpfen in im wesentlichen geschlossene Räume, bei dem dem Dampferzeuger ein Gebläse^ nachgeschaltet ist, dessen Ausgang mit einer Schlauchleitung ver1-bunden ist.
Bei den im wesentlichen geschlossenen Räumen kann es sich um ein Leitungssystem, beispielsweise ein Abwasserkanalsystem, handeln, das auf seine Dichtigkeit aber auch auf Fehleinleitungen zu überprüfen ist.
Die geschlossenen Räumen können aber auch Übungsräume für die Feuerwehr oder dergleichen sein. Auch eine Dichtigkeitsprüfung sonstiger geschlossener Räume und Leitungssysteme, wie Be- und Entlüftungssysteme, ist oftmals' angezeigt.
Zugelassener VertreterVQrjderp £ur<jpäpche<j*Paient3mt ,--European Patent Attorney
FUr die Überprüfung der Dichtigkeit von Abwasserkanälen ist en bekannt, mit An d«u au überprüfenden Kanal eingeführten R&uchkerzcn zu arbeiten. Wenn hierbei die Bildung von Rauch an der Oberfläche vermieden werden soll, müssen diese Patronen innerhalb des Kanals eelbst gezündet werden. Dies ist aufwendig. Es muß weiter eine Luftbewegung erzeugt werden, mit der der Rauch durch den Kanal getrieben wird.
Es sind weiter fahrbare Geräte mit einem Raucherzeuger bekannt, wobei der erzeugte Rauch über ein an den Raucherzeuger angeschlossenes Gebläse und eine Schlauchleitung in den betreffenden Kanal eingeleitet wird. Bei diesen Geräten handelt es sich um sehr voluminöse Geräte, die fest auf einem Lkw oder Lkw-Anhänger montiert eind und die damit für jeden Einsatz erheblich An- und Abfahrkosten verursachen.
Es sind weiter tragbare Nebelmaschinen bekannt, mit denen der Nebel durch Verdampfen einer aerosolbildenden Füssigkeit erzeugt wird. Derartige Nebelmaschinen finden Anwendung für die Erzeugung von Effektnebel im Theater, beim Film, in Fotostudios und in Diskotheken, es ist aber auch die Anwendung zur Erzeugung von Nebel für Feuerwehrzwecke bekannt. Der Nebel aus derartigen Nebelmaschinen breitet sich nach dem Austritt aus der Maschine durch die natürliche Luftbewegung aus.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, die leicht transportabel ist, also geringes Volumen und Gewicht auf weist und somit beispielsweise im Kofferaum eines Pkw untergebracht werden oder als Beipack in einem als Montage- oder Gerätewagen verwendeten Kleinbus Platz finden kann, und mit der mit hoher Wirksamkeit die geschlossenen oder im wesentlichen geschlossenen Räume mit Nebel ausgefüllt werden.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst durch die xsi kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 herausgestellten Merkmale.
Zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind ir* den Unieransprüchen herausgestellt.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht und im Nachstehenden im einzelnen anhand der Zeichnung beschrieben.
Figur 1 zeigt eine Seitenansicht einer Vorrichtung gemäß der Erfindung.
Figur 2 zeigt eine Ansicht von der gegenüberliegenden Seite. Figur 3 zeigt eine Draufsicht auf die Vorrichtung.
Figur 4 zeigt in Seitenansicht einen Führungsschlitten für das Schiauchende.
Figur 5 zeigt eine Ansicht dieses Jührungsschlittens in Richtung des Pfeiles V in Figur 4.
Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung weist «inen Trager mit einem im wesentlichen rechteckigen Grundrahmen 2 auf, der vorzugsweise aus Winkelprofilrahmen mit einem Bodenblech ausgebildet ist. Auf dem Grundrahmen 2 ist ein Radialgebläse 4 mit einem angeflanschten Elektromotor 6 befestigt. Der Ausgang des Gebläses ist mit einem Schlauchkupplungselement 8 versehen, das mit seinem Kupplungeende über eine der Langseiten des Grundrahmens vorsteht. Das Gebläse ist so angeordnet, daß die Achse 12 des Gebläses im wesentlichen parallel zu den beiden Langseiten 14, 16 des Grundrahmens 2 und quer su dessen beiden Schmalseiten 13, 17 verläuft.
Auf dem Grundrahmen ist im Abstand von dem Gebläse ein mit dem Grundrahmen fest verbundener Tragrahmen 18 angeordnet, der zweck mäßig auf dem Grundrahmen über Stützen 20, 22 aufgeständert int. Der Tragrahmen 18 ist ebenfalls zweckmäßig als Winkelprofilrahmen mit unten liegenden horizontalen Profilschenkeln ausgebildet. Der Winkelprofilrahmen ist so ausgebildet, daß in ihn im wesentlichen
formschlüssig ein in der Zeichnung gestrichelt dargestellter Nebelerzeuger 24 einsetzbar ist, der vorzugsweise eine Handgriff 26 aufweist. Dieser Nebelerzeuger ist über eine Spannvorrichtung 28, die mit ihren Enden an dem Tragrahmen 18 befestigt ist, mit dem Tragrahmen 18 verbindbar.
Der Tragrahmen 18 liegt dabei in einer Höhe über dem Grundrahmen, daß die Achse 30 der Austrittsöffnung 32 des Nebelerzeugers 24 im wesentlichen koaxial mit der Achse 34 des Läufers des Radialgebläses liegt. Relativ zu dem Radialgebläse 4 ist dabei der Tragrahmen 18 so angeordnet, daß das Austrittsende des Nebelauslasses 32 in einem Abstand vor der Ausgangsöffnung 33 des Radialgebläses liegt und das Gebläse somit gleichzeitig Luft als Tran&portraedium für den Nebel ansaugen kann. Die Luftansaugöffnung kann mit einem Ausgangsstutzen versehen sein, auf dem eine Buchse axial verschiebbar angeordnet sein kann, mit der der Lufteintrittsquerschnitt einstellbar ist.
Der Nebelerzeuger 24 kann in bekannter Weise mit NebelSpraydosen betrieben werden, aus denen die bei Verdampfung den Nabel bildende Flüssigkeit durch ein Treibgas dem in dem Nebelerzeuger angeordneten Verdampfer in kontrollierter Menge zugeführt wird. Für die Aufbewahrung solcher Nebelspraydosen sind auf dom Grundrahmen zwei Rohrabschnitte 36 seitlich neben dam Tragrahmen 18 bafastigt, i*n die die Spraydosen einsetzbar sind.
Es ist andererseits möglich, in den Nebelerzeuger Vorratsbehälter für die zur Nebelerzeugung verwendete Flüssigkeit fast einzubauen und diese mit einem Deckel gasdicht zu verschließen, wobei als Treibmedium Kohlensäure verwendet werden kann,' die mit Hilfe einer handelsüblichen Kohlensfture-Kleinpatrone bereitgestellt wird, die in die Wandung des Vorratsbehälters oder in deren Deckel einschraubbar ist. Falls mit einem nachfüllbaren Flüssigkeitsbehälter gearbeitet wird, können die Halterungen 36 so ausgebildet sein, daß mit ihnen ein Nachfüllbehälter für die Flüssigkeit gehaltert wird.
Die Vorrichtung ist vorzugsweise fahrbar ausgebildet und zu diesem Zweck sind im Bereich der einen Schmalseite des Grundrahmens an dessen Unterseite Räder 38 befestigt. Im Bereich der gegenüberliegenden Schmalseite sind bei dem Ausführungsbeispiel Stützfüße 40 angeordnet. Es ist aber auch möglich, auch hier ein vorzugsweise schwenkbares Rad anzuordnen oder aber auch zwei schwenkbare Räder.
Für die Handhabung der Vorrichtung ist eine Transportstange 42 vorgesehen, die an ihrem einen Ende einen Handgriff 44 trägt und an ihrem gegenüberliegenden Ende über ein lösbares Kupplungselement 46 mit dem Grundrahmen verbunden ist. Als Kupplungsele ment kann ein Rohrstutzen über die Schmalseite des Grundrahmens vorstehend vorgesehen werden, in die die Transportstange 42 mit ihrem Ende einführbar und mit einem Stift sicherbar ist.
Die Vorrichtung ist vorzugsweise mit einem auf dem Grundrahmen fest verlegten Kabelanschluß versehen, an den über einen Ein-/Aus-Schalter 48 der Motor 6 des Gebläses 4 angeschlossen ist, und weiter eine Steckdose 50 für den Anschluß das Nebelerzeugers 24. Das Anschlußkabel kann um die Aufständerung 20, 22 das Tragrahmen· 18 für den Transport herumgewickelt werden. Es ist weiter möglich, an der angrenzenden Schmalseite im Bereich der Aufständerung 22* eine kabelaufhängung anzuordnen, die ggf. auch zur Verringerung1 der Transportabmessungen abnehmbar sein kann, beispielsweise in an der Schmalseite des Tragrahmens angeordnete Steckhülsen 52 ein-3teckbar sein kann. Als Kabelaufhängung kann auch eine übliche an der Vorrichtung aufhängbare Kabeltrommel vorgesehen sein.
Falls ein Nebelerzeuger verwendet wird, bei dem das Verdampfungselement gasbeheizt ausgeführt ist, kann eine an das Verdampfungsei amen anschließbare Gasvorratsflasche gleichfalls auf dsm Grundrahmen angeordnet werden. Es können dann hierfür auch entsprechende Befestigungen vorgesehen werden.
Der an das Gebläse anzuschließende Schlauch 54 ist vorzugsweise ein spiralverstärkter Schlauch mit NW 80. Dieser Schlauch ist mit einem entsprechenden Kupplungselement 56 versehen und mit der Anschlußkupplung 8 gleicher Nennweite verbindbar. Die Kupplungselemente 8 und 56 können übliche Feuerwehrkupplungen sein.
Für den Schlauch ist zweckmäßig eine Aufhängung am Grundrahmen vorgesehen. Su diesem Zweck sind jeweils im Bereich der Enden einer der Langseiten 14 bzw. 16 des Grundrahmens senkrechte Führungsbuchsen 58, 60 befestigt, in die Stangen oder Rohre 62, 64 einsteckbar sind, die an ihrem oberen Ende u-förmig. Schlauchaufnahmen 66, 68 tragen, uie fest verbunden oder aber auch lösbar sind. Auf diesen u-förmigen Schlauchaufnahmen kann der. Schlauch beim Transport der Vorrichtung an die Einsatzstelle aufgehängt werden.
Beim Einsatz zur Prüfung von unterirdischen Kanälen muß das , Schlauchende über den senkrechten Einführschacht in das horizontal verlaufende Kanalrohrende eingeführt werden. Hierfür ist gemäß der Erfindung ein in Figur 4 und 5 dargestelltes Führungselement 70 vorgesehen. Dieses Führungselement ist schlittenartig mit zwei Kufen 72, 74 ausgebildet. Diese Kufen liegen wie aus Figur 5 ersichtlich im Abstand voneinander und sind über ein vorderes Stützenpaar ^6 mit einer ersten Schlauchhalterung, die nach Figur 4 als eine im wesentlichen halbkreisförmige Tragschale TU ausge bildet ist, in de*: das Ende des Schlauches 54 einlegbar ist/ das über ein Spannband 80 in der Tragschale 78 festlegbar ist, das lösbar mit den oberen Rändern der Tragschale verbunden ist. Im Bereich dieser Tragschale sind die Kufenenden 82 aufwärts gebogen. Am gegenüberliegenden Ende sind die Kufen über ein Strebenpaar 84 mit eintr Buchse 86 verbunden, die ein gewisses Übermaß gegenüber dem Außendurchmesser des Schlauches 54 haben kann und dann als Führungsbuchse wirkt. Auf der Oberseite dieser Buchse 86 ist eine Öse 86 befestigt, deren öffnung im wesentlichen in Richtung der Kufen verläuft. Die Führungsbüchse kann mit gegen die Acbso der
&bull; · · &diams;
Tragschile nach oben gerichteter Achse angeordnet sein, so daß der Schlauch dann am hinteren Ende der Kufen schräg aufwärts umgelenkt wird. Die Führungsbuchse kann auch gekrümmt ausgebildet sein.
Mit Hilfe des beschriebenen Führungselementes kann das Schlauchende senkrecht durch einen Zuführschacht herabgelassen werden. Bei Auftreffen auf den Schachtboden wird das Führungselement mit Hilfe der aufwärts gebogenen Enden 82 seiner Kufen in die Horizontale umgelenkt. Das Führungselement ist dabei mit einer Betätigungsstange verbunden, dis in die öss SS eingreift. Nach Erreichen der horizontalen Lage wird das Führungselement dann mit Hilfe dieser Stange in den in Figur 4 in das Figur 4 und 5 gestrichelt dargestellte Kanalrohr 90 eingeschoben. Auf diese Weise erhält das Schlauchende, aus dem der Nebel in den Kanal eingeblasen wird, eine gewünschte definierte Lage in dem Anfang des zu überprüfenden Kanalsystems.
Wie aus Figur 5 ersichtlich, ist es zweckmäßig, die die Kufen tragenden Streben 76, 84 so zu neigen, daß sie im wesentlichen radial zur Schlauchmitte verlaufen.
Es ist möglich, an den Kufen oder statt der Kufen auch Räder vorzusehen . .,..._
Die beschriebene Vorrichtung läßt sich bei Verwendung eines handelsüblichen Nebelerzeugers mit Grundabmessungen von 600 &khgr; 500 &khgr; 300 mm herstellen, so daß das Gerät nach Abnahme der Führungsstange und der Schlauchaufhängung bequem im Kofferraum eines Autos untergebracht und so an den Einsatzort transportiert werden kann. Das Gerät ist damit ohne großen Aufwand schnell am Einsatzort verfügbar. In gleicher Weise läßt sich die Vorrichtung selbstverständlich ohne weiteres als Beipack in einem als Gerätewagen ausgebildeten Kleinbus transportieren.

Claims (21)

Ansprüche
1. Vorrichtung zum Einleiten von in einem Dampfgenerator erzeugten sichtbaren Dämpfen in im wesentlichen geschlossene Räume, bei dem dem Dampferzeuger ein Gebläse nachgeschaltet ist, dessen Ausgang mit einem Schlauch verbunden ist,
gekennzeichnet durch
einen Träger mit einem im wesentlichen rechteckigen Grundrahmen (2),
ein Radialgebläse (4) mit einem angeflanschten Elektromotor (6), dessen Achse (34) im wesentlichen parallel zu. dem Längsseiten (14, 16) des Grundrahmens liegt, einen mit dem Grundrahmen fest verbundenen Tragrahmen (18) für einen von Hand tragbaren Nebelerzeuger (24), der so angeordnet und ausgebildet ist, daß der auf dem Tragrahmen befestigte Nebelerzeuger mit seiner Hebelaustrittsöffnung (32) coaxial mit dem Galaseeinlaß (33) in axialem Abstand vor dem Gebläseeinlaß liegt. '
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen (18) aufgeständert auf dem Grundrahmen (2) auge· ordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Tragrahmen (18) eine Spannvorrichtung (28) xur lösbaren Befestigung des Nebelerzeugers (24) vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Anspruch·/ dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Grundrahmen (2) Halterungen (36) für Vorratsbehälter für die zur Nebelerzeugung verwendeten Flüssigkeiten angeordnet sind.
■ ··
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an einer der Langseiten (14) senkrechte Hülsen (58) befestigt sind, in die Tragrohre (62, 64) für eine Schlauchhalterung (66, 68) einsteckbar sind.
ti. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Hülsen (58) einsteckbaren Rohre (62, 64) an ihrem oberen Ende U-förmige Schlauchhalterungen (66, 68) mit nach oben gerichteten Ü-Schenkeln aufweisen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die U-förmigen Schlauchhalterungen (65, 68) lösbar mit den Tragrohren (62, 64) verbunden sind.
8. Vorrichtung einem der vorhergegehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundrahmen (2) wenigstens im Bereich einer der Schmalseiten (17) mit Rädern (38) versehen ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der gegenüberliegenden Schmalseite (13) vom Grundrahmen (2) nach unten gerichtete Stützfüße (40) vorgesehen sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet*, daß vor einer der Schmalseiten (13, 17) am Grundrahmen (2) ein Handgriff (42) angeordnet ist, der über eine am Grund rahmen angeordnete Kupplung (46) lösbar mit dem Grundrahmen verbunden ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dap auf dem Grundrahmen (2) ein Kabsl&nsuhluß und ein Betätigungaschalter (48) für das Gebläse vorgesehen ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Grundrahmen (2) eine Steckdose (50) für einen elektrisch beheizbaren Neb·lerzeuger (24) vorgesetakn ist.
- 3
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Grundrahmen (2) eine Halterung für eine Gasflasche für einen gasbeheizten Nebenerzeuger angeordnet ist.
14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der dem Gebläse gegenüberliegenden Schmalseite (17) des Grundrahmens (2) Verbindungselemente (52) für die Anbringung einer lösbaren Kabelhalterung vorgesehen sind.
15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauch (54) an den Gebläseauslaß mittels eines lösbaren Kupplungselementes (8, 56) verbindbar ist.
16. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem dem Gebläseanschluß (8) gegenüberliegenden Ende des Schlauches (54) ein Führungselement (70) zum Einführen des Schlauchendes in eine zu überprüfende Rohrleitung (90) vorgesehen ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß -das Führungselement (70) schlittenartig ausgebildet ist und zwei Kufen (72,74) aufweist, die an einem Ende (82) der Kufen aufwärts gebogen sind, daß in der Nähe der aufwärts gebogenen Kufenenden die Kufen über Stützen (76) mit einer ersten Halterung (78, 80) für das Schlauchende verbunden sind und daß die Kufen an ihrem anderen Ende über Stützen (84) mit einer den Schlauch aufnehmenden Führungsbuchse (86) verbunden sind, die auf ihrer Oberseite mit einer Kupplungsöse (88) für eine Betätigungsstange versehen ist.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Halterung eine halbkreisförmige Tragschale (78) auf weist, an der die Stützen (76) befestigt sind und an deren
Enden Befestigungsmittel für ein den Schlauch übergreifendes lösbares Spinne!«ment (80) angeordnet sind.
19. Vorrichtung nach Anspruch 17 und 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschale (78) und die Führungsbuchse (86) im
wesentlichen axial angeordnet sind.
r . Vorr ich'-.uii"·! nach Anspruch 17 und 18, dadurch gekennzeichnet, daß die FOhrumsbuchse (86) mit ihrer Achse nach hinten ansteigend gegen die Kufen so geneigt ist, daß sich die Achsen zwischen der ersten Halterung (78, 80) und der Führungsbuchse (86) schneiden.
21. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß an den Kufen Rader angeordnet sind.
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