DE8807380U1 - Vorrichtung zum Anbringen eines Ventils an einem Behälter - Google Patents

Vorrichtung zum Anbringen eines Ventils an einem Behälter

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Description

Vorrichtung zum Anbringen eines Ventils an einem Behalter
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anbringen eines Ventils an einem Behälter.
Ein Aerosol-Abgabegerät, d.h. ein Behälter, aus dem Material In Aerosol-Form ausgegeben werden soll, enthält typischerweise eine becherartige Dose, in der das Material enthalten 1st, und ein Abgabeventil, das in dem offenen oberen Ende der Dose befestigt ist. Ein typisches Verfahren zum Erzeugen eines ein Aerosol enthaltenden Abgabegerätes wird nun beschrieben, unter Bezugnahme auf ein Beispiel, bei dem das abzugebende Material ein Medikament ist. Es 1st jedoch zu verstehen, daß dies nur ein Beispiel ist und die Erfindung in gleicher Weise auf Irgendein anderes 1n Aerosol-Form abgegebenes Produkt anwendbar 1st, und auch auf Produkte, die in Nichtaerosol-Form abgegeJNn werden.
Bei diesem typischer/ Verfahren werden 2in Medikament und ein Treibmittel, das bei Raumtemperatur flüssig 1st, 1n eine Dose gemischt zur Bildung eines Breis eingebracht. Dies findet an einer BefUI!station statt. Die den Brei bzw. Schlamm enthaltende Dose gelangt dann zu einer Bördel- bzw. Falzstation, und dabei wird ein Ventil auf das offene obere Ende Her Dose aufgelegt. Bei der Umbördelstation wird das Ventil Huf die Dose umgefalzt bzw. umgebördelt, um eine luftdichte Abdichtung zwischen der Dose und dem Ventil zu schaffen. Die Anordnung aus Dose und Ventil gelangt dann zu einer Begafcungsstation, bei der ein Treibmittel, das von dem ersterwähnten Treibmittel unterschiedlich 1st und das bei Raumtemperatur ein Gas 1st, unter Druck 1n die Dose durch das Ventil eingebracht wird.
Die Zeitdauer, während der die Dose zwischen der Beflillstat1on und der Umbördelstation 1st, 1st normalerweise kurz, Insbesondere wenn das Verfahren bei hoher Geschwindigkeit Arbeitet, und dies führt zu Problemen 1m Hinblick auf das Aufbringen der Ventile auf die Dosen.
F1g. 1 der beigefügten Zeichnung zeigt schematisch eine Möglichkeit, in der das Aufbringen der Ventile durchgeführt wird. Die Dosen A wandern von links nach rechts 1n dv,-Zeichnung, und die Ventile B werden mit Hilfe von nicht dargestellten Führungseinrichtungen 1n die in Fig. 1 dargestellte Position zugeführt. In dieser Position 1st das Ventil gegenüber der Horizontalen geneigt, und wenn es von der vorderen oberen Kante der Dose berührt wird, kippt es, wie es von dem gebogenen Pfeil angedeutet 1st, und fällt auf das offene obere Ende der Dose, wobei der Ventilschaft C senkrecht nach oben zeigt. Es gibt jedoch beachtliche Prob>s„v» bei dieser Art der Aufbringung. Die exakte Pori^on 'es »entils in dem Augenblick, in dem es von der Dose berührt wird, ist kritisch. Dss Ventil kann nicht zu weit oben Hegen, da sonst die Dose es überhaupt nicht berührt. Es kann auch
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nicht zu welt unten sein, da es nur einen sehr kleinen Abstand, siehe d_ in Fig. 1, zwischen der oberen Kante der Dose und dem Abschnitt des Ventiies gibt, der, wenn das Ventil auf der Dose angeordnet ist, der unterste ist. Wenn die Dose diesen Abschnitt des Ventils berühren würde, würde das Ventil nicht korrekt auf die Dose fallen.
Es wurden auch andere Methoden zur Aufbringung von Ventilen auf Dosen versucht, jedoch war keine besonders erfolgreich, und dementsprechend 1st es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein verbessertes Verfahren zum Anordnen eines Ventils auf eine Dose zu schaffen.
Erfindungsgemäß wird ein Gerät zum Anordnen eines Ventils auf das offene obere Ende einer Dose vorgeschlagen, das Mittel zum Befördern der Dose längs eines ersten Weges sowie MIttel zum Befördern des Ventils längs eines zweiten Weges aufweist, der unter einem Winkel gegenüber dem ersten Weg verläuft und auf diesen konvergiert, wobei die beiden Beförderungsmittel 1m wesentlichen 1m Zusammenklang arbeiten, um ein von dem ersten Beförderungsmittel getragenes Ventil zu veranlassen, sich der Dose zu nähern und auf Ihr angeordnet zu werden.
Vorzugswelse 1st das erste Beförderungsmittel ein drehbares Element, beispielsweise ein Sternrad, und das zweite Beförderungsmittel eine gebogene Rutsche. Vorzugswelse 1st der erste Weg 1m wesentlichen horizontal und der zweite Weg nach unten geneigt.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, der folgenden Beschreibung bevorzugter AusfUhrungsformen der Erfindung sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen:
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F1g. 2 eine schematische Aufsicht auf eine Ausführungsform des erfindungsgemSBen Gerätes;
F1g. 3 eine schematische Seitenansicht des Gerätes der Fig. 2;
Fig. 4 in Seitenansicht ein zusätzliches Merkmal,
das bei der Ausführungsform der Fig. ? und 3 vorhanden sein kann;
Fig. 5 eine Aufsicht auf ein genauer dargestelltes Ausführungsbeispiel der Erfindung;
F1g. 5a Einzelheiten der Fig. 5 1n größerem Maß- und 5b stab;
F1g. 6 einen senkrechten Schnitt längs Linie A-A 1n Fig. 5, wobei eine Einzelheit eines auf einen Behälter gesetzten Ventiles dargestellt 1st bei der AusfUhrungsform der Fig. 5; und
Fig. 7a ähnliche senkrechte Schnitte mit weggeiasse- und 7b nen Teilen, die zeigen, wie die Ausführungsform der F1g. 5 derart angepaßt werden kann, daß kleine bzw. große Dosen untergebracht werden können.
Das in F1g. 2 und 3 dargestellte Gerät enthält ein Sternrad
mit vier Ausnehmungen 2, die längs Jes Umfangs des Rades 1 gegenseitig um 90° versetzt angeordnet sind. Jede Ausnehmung weist eine Form und Größe auf, daß sie eine Dose 3 ergreifen und diese längs eines gebogenen Weges transportleren kann.
Ventile, die auf Dosen 3 aufgebracht werden sollen, werden eine geneigte Rutsche 4 entlang herab zugeführt, die einen ersten Abschnitt 5 aufweist, der sich radial 1n Richtung auf das Sternrad 1 erstreckt, sowie einen zweiten Abschnitt 6, der gebogen ist und den gleichen Krümmungsradius wie die Außenseite des Sternrades 1 aufweist. Im Gebrauch werden Dosen von den Ausnehmungen ? in dem Sternrad 1 von der Befüllstation aufgenommen. Ein kontinuierlicher Zug von Ventilen 8 wird den Abschnitt 5 der Rutsche 4 bis zu dem Punkt hit-.abgefUhrt, wo der Rutschenabschnitt 5 den gebogenen Rutschenabschnitt 6 trifft. Der Rutschenabschnitt 5 1st vorzugsweise nach unten geneigt, so daß die Ventile unter dem Einfluß der Schwerkraft Ihn entlang wandern. Es wäre ebenfalls möglich, den Rutschenabschnitt 5 horizontal zu machen, wobei dann die Ventile mit Hilfe anderer Einrichtungen vorwärts geschoben würden, beispielsweise durch eine lineare Vlbration, einen Luftstrom oder ein Riemengerät.
Das Ventil wird dann längs des Rutschenabschnittes 6 mit Hilfe eines Antriebsmitnehmers 7 befördert, von denen v1ar auf dem Sternrad 1 befestigt sind, obwohl nur eirer In F1g. 3 dargestellt 1st. Der Mitnehmer greift in Schlitze 8 ein und wandert längs dieser, die 1n der Oberseite und dem Boden des Rutschenabschnittes 6 vorhanden sind, und treibt dabei ein Ventil 8 vor sich her. Die Mitnehmer 7 sind 1n Relation zu den Ausnehmungen 2 derart positioniert, daß jedes Ventil unmittelbar oberhalb des offenen Endes einer Dose 3 und 1m Gleichklang mit dieser bewegt wird. Der Rutschenabschnitt 6 1st nach unten geneigt, wie man am besten in Fig. 3 sehen kann, mit dem Ergebnis, daß, während das Ventil längs des Riitschienabschnittes 6 getragen wird, es sich dem offenen Ende der Dose nähert und auf dieses aufgelegt wird. Es 1st zu beachten, daß dieses Auflegen nicht notwendigerweise erfordert, daß das Ventil 1n Berührung mit der Dose zu dem Zeltpunkt steht, an dem das Ventil das untere Ende des Rutschenabschnittes 6 erreicht. Wenn es keine solche Beruh-
rung gibt, muß jedoch das Ventil mindestens nahe genug an der Dose sein, so daß es zuverlässig in die Position auf der Dose nach Verlassen der Rutsche fällt.
Um die Zuverlässigkeit, mit der das Ventil auf der Dose angeordnet wird, zu verbessern, können Mittel vorgesehen sein, um das Ventil auf die Dose aufzupressen, nachdem es auf dieser mit dem oben beschriebenen Gerät positioniert wurde. Ein Beispiel einer derartigen Anpreßeinrichtung 1st in F1g. 4 dargestellt. Sie enthält ein Paar von Drähten ln, die mit einer Welle 11 verbunden sind, die frei um eine A^hse 12 schwenkbar 1st. Fig. 4 kann nur einen Draht zeigen, und es 1st zu verstehen, daß es hinter dem dargestellten Draht einen zweiten Draht gibt, der parallel zu diesem verläuft. Ein Anschlagabschnitt 13 erstreckt sich von der Welle 11 und steht in der Ruheposition in Kontakt mit einem Anschlagelement 14, das das Gerät veranlaßt, die in der Zeichnung dargestellte Position einzunehmen. Wenn die Dose und das Ventil sich zusammen 1n der durch den Pfeil dargestellten Richtung bewegen, gelangt eine nach oben gerichtete Oberfläche des Ventils 1n Kontakt mit den Drähten 10, wobei die Draht« auf entgegengesetzten Selten des Ventil schaftes 9 vorbeigelangen. Die Drähte drücken daher das Ventil leicht nach unten auf die Dose, wenn sie und die Welle 11 um die Achse 12 1m Gegenuhrze1gers1nn schwenken.
F1g. 5 bis 7 zeigen eine AusfUhrungsform der Erfindung 1n größerer Einzelheit, und diese AusfUhrungsform wird nun beschrieben. Das Gerät 100 zur Anordnung des Ventils enthält ein Sternrad 101 mit vier Ausnehmungen 102, die den Ausnehmungen 2 bei der AusfUhrungsform der K1g. 2 und 3 eßtsprechen. Im Betrieb rotiert das Rad 10? in der durch einen Pfeil 1n F1g. 5 angezeigten Richtung, d.h. 1n einer Gegenuhrzeigerrichtung 1n dieser Figur. Eine jeweilige Platte 1st an dem Rad 101 benachbart jeder Ausnehmung 102 befeitigt, und der 1n radialer Richtung äußere Abschnitt der
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Platte tragt einen nach oben gerichteten Zapfen oder Mitnehmer 104, der 1n seiner Funktion dem Mitnehmer 7 bei der AusfUhrungsform der FIg. 2 und 3 entspricht. Die vordere Oberfläche 105 jedes Mitnehmers 1st 1n Aufsicht gesehen konvex gebogen, um so die Krümmung der Ausnehmung 102 fortzusetzen und auf diese Welse sicher an dem Ventil anzugreifen, das es vorwärtsbewegen soll.
Die Ventile, die auf die Dosen aufgebracht werden sollen. werden durch eine nicht dargestellte Rutsche 1n einen Führungskanal 106 eingebracht, der 1n einer stationären Führungsanordnung 107 gebildet 1st. Die Führungsanordnung 107 enthalt eine Innere Sektion 108 und eine äußere Sektion 109, die durch einen oberen Verbindungsblock 110 und einen unteren Verbindungsblock verbunden sind, der unmittelbar unterhalb des oberen Verbindungsblockes angeordnet und daher in F1g. 5 nicht sichtbar 1st. Der Führungskanal 106 enthält einen ersten Abschnitt 106a, der angenähert radial nach Innen gerichtet 1st, und einen zweiten Abschnitt 106b, der sich bogenförmig erstreckt. Wie sich aus F1g. 6 ergibt, sind die inneren und äußeren VentiIfUhrungssektionen 108 und 109 mit entgegengesetzten Vorsprüngen 111 bzw. 112 versehen, die zwischen einander einen Kanal 113 und in einer Ebene Hegende Führungsoberflächen 114 bilden, auf denen die Ventile aufliegen können. Fig. 6 zeigt ein Ventil 115, und wie man sehen kann ist dessen unterer Abschnitt 116, der sich in eine Dose 117 erstrecken soll, 1n dem Kanal 113 angeordnet. Der FUhrungskanaiabschnitt 106b fällt nach unten ab, während er im Gegenuhrzeigersinn fortfährt, so daß ein längs des Führungskanalabschnittes 106b vorwärts gestoßenes Ventil langsam absinkt, bis es auf einer Dose 117 positioniert 1st, wobei der Ventilabschnitt 116 innerhalb der Dose angeordnet ist.
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Um die Zuverlässigkeit zu verbessern, mit der das Ventil auf der Dose angeordnet wird, 1st am unteren Ende des Führungskanal abschnittes 106b ein Anpreßgerät 120 vorgesehen. Das Andrückgerät 120 entspricht 1n Substanz dem schematisch dargestellten Gerät bei der ersten Ausflihrungsform 1n Fig. 4. Das heißt, das Gerät enthält ein Paar von Drähten 121, die an ihren körpernahen finden an einem Zapfen 122 befestigt sind, der zur Schwenkbewegung um seine eigene Achse mit Hilfe einer Halteplatte 123 gehalten wird, die an der Inneren Sektion 108 der VentiIfUhrungsanordnung befestigt 1st. Der Zapfen 122 trägt ein Paar von einstellbaren Verriegelungsringen 124 auf jeder Seite der Halteplatte 123, und diese können 1n Längsrichtung bzgl . der Länge des Zapfens eingestellt werden, so daß die radiale Position des Zapfens und daher die der Drähte 121 eingestellt werden kann. Die Drähte 121 und daher der Zapfen 122 sind 1n einer derartigen Richtung vorbeaufschlagt, daß sie die körperfernen Enden der Drähte nach unten mit Hilfe von Torsionsfedern 125 drücken. Wie man sehen kann Hegt ein Ende der Torsionsfeder auf dem radial inneren der Drähte 121 auf, und das andere Ende 121a der Torsionsfeder liegt an der inneren Sektion 108 der Führungsanordnung an. Die Drähte 121 pressen daher jedes Ventil leicht und nachgiebig nach unten auf seine jeweilige Dose und gewährleisten, daß jedes Ventil korrekt bzgl. seiner Dose zu dem Zeitpunkt positioniert 1st, wenn es den Führungskanal abschnitt 106b verläßt.
Die in F1g. 5 dargestellte AusfUhrungsform enthält Einrichtungen, um zu gewährleisten, daß ein Ventil nur dann längs des gebogenen Kanalabschnittes 106b wandern kann, wenn eine Dose, auf der das Ventil aufgesetzt werden soll, unterhalb dieses Kanalabschnitts angeordnet 1st. Zu diesem Zweck 1st ein Nockenring 130 vorgesehen, auf dem eine Innere Nockenoberfläche 131 gebildet 1st. Der Nockenring 130 1st mit dsm Sternrad 101 verbunden und rotiert mit diesem. Der Nockenring 130 ist um einen inneren Abschnitt 132 des Sternrades
herum angeordnet. Das Sternrad wird von einem nicht dargestellten Antriebsmotor angetrieben, der den Inneren Abschnitt 132 antreibt.
Ein Nockenfolger 133 Hegt auf der Nockenoberfläche 131 an. Dies 1st am besten 1n F1g. 6 zu sehen. Der Nockenfolger ist drehbar an dem unteren Ende einer Welle 134 befestigt, deren oberes Ende eine Rolle 135 trägt. Die Rolle 135 1st zur radialen Bewegung 1n einem Kanal 136 geführt, der in einem Gehäuse 137 gebildet 1st, das an seinem radial äußeren Ende an der Inneren Sektion 108 der Venti1 führungsanordnung befestigt ist.
Die Welle 134 1st in einem Zapfen 138 befestigt, der sich durch eine Bohrung 1n dem Block 137 und durch eine 1n Verlängerung Hegende Bohrung 139 1n der inneren Sektion 108 der Ventil führungsanordnung erstreckt. Das radial äußere Ende des Zapfens 138 bildet einen Vorsprung 140. Wie es 1m folgenden noch im einzelnen erklärt wird, bewegt sich der Zapfen 138 radial nach Innen und außen, und 1n seiner radial Süßeren Position erstreckt sich der Vorsprung 140 1n den gebogenen Führungskanalabschnitt 106b, um eine Halterung für ein Ventil zu schaffen, das längs des Führungskanalabschnittes 106a gewandert 1st und in den Führungskanal abschnitt 106b eintritt.
Nie in Fig. 5a dargestellt ist, wird der Zapfen 138 1n einer Richtung radial nach außen durch eine Druckfeder 141 gedrängt, die 1n dem Block 137 angeordnet ist. Der Zapfen weist einen Abschnitt 138a mit kleinerem Durchmesser und einen Abschnitt 138b mit einem größeren Durchmesser auf, die über eine Schulter 142 ineinander übergehen. Der Durchgang, 1n dem der Zapfen aufgenommen 1st, weist eine Schulter 143 auf, und die Feder 141 wird 1n komprimiertem Zustand zwischen den beiden Schultern gehalten. Wenn das Sternrad 101 rotiert, und mit ihm der Nockenring 130, wird der Zapfen
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einmal alle 90° radial nach -»nnen gezogen, wenn der Nockenfolger 133 einen Abschnitt der Nockenoberf 1 Üch»» 131 antrifft, wie er durch das Bezugszeichen 131a bezeichnet 1st und radial Innen Hegt. Die Nockenoberf 1 Sehe 131 1st derart, daß der Vorsprung 140 in seiner radial äußeren Position 1n dem Augenblick 1st, wenn ein Ventil 1n den Kanal abschnitt 106b von dem Kanal abschnitt 106a gelangt. Der Abschnitt gröleren Durchmessers des Ventils Hegt auf dem Vorsprung 140 •uf und wird von diesem gehaltert. Eine weitere Halterung wird durch die Tatsache geschaffen, daß der nach oben vorspringende Ventilschaft gegen eine Halterungsoberfläche 144 ruht, und das Ventil wird auf diese Weise in der korrekten Orientierung gehalten, wobei der Ventilschaft senkrecht nach Oben zeigt.
Sobald das Ventil einmal In dem Kanal abschnitt 106b 1st, beginnt es sich nach rechts unter der Kraft zu bewegen, die von den Ventilen hinter 1hm ausgeübt werden. Sobald das Ventil die Führungsoberflächen 114 erreicht und von diesen ge-Haitert wird, wird der Vorsprung 140 durch die Wirkung einer der Nockenoberflächenabschnitte 131a und des Nockenfoigers 133 zurückgezogen, und an diesem Punkt überschreitet ein tntsprechender Mitnehmer den Punkt, wo der Vorsprung 140 gewesen ist und beginnt, das Ventil synchron mit eine»- 1n dem benachbarten Ausschnitt 102 angeordneten Dose anzutreiben .
0er Zapfen 138 trägt einen sich *ach oben erstreckenden Schwenkzapfen 150, der sich durch eine Öffnung 151 1n der Inneren Sektion 108 der VentiIfUhrungsanordnung erstreckt, und 1st in einem Schlitz 152 aufgenommen, der in einem Arm 153 eines zweiarmigen Hebels 154 gebildet 1st. Der Hebei 1st mit Hilfe eines Schwenkzapfens 155 zur Sch:-."C..'«:-* igung gegenüber der inneren Sektion 108 der Ventilführungsanordnung befestigt.
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Der andere Arm 156 des Hebels 154 trägt einen teil kugelförmigen Vorsprung 157, und der Vorsprung 157 und der benachbarte Teil des Armes 156 weisen ausgerichtete Öffnungen 158a und 158b hierdurch auf (siehe Fig. 5b). Ein Zapfen 159 geht durch die Öffnungen 158a und 158b hindurch und trägt eine abgestufte Unterlegscheibe 160, die darauf gleitbar ist und einen Abschnitt 160a mit größerem Durchmesser und einen Abschnitt 160b mit einem kleineren Durchmesser aufweist. Der Unke Abschnitt 159a des Zapfens 159, in der Ansicht der Fig. 5b gesehen, d.h. der Abschnitt jenseits der Unterlegscheibe 160, hat einen verringerten Durchmesser und weist eine an 1hm befestigte Hülse 161 auf, die in einer Öffnung 162 gleitbar 1st, die 1n einer stationären Befestigung 163 gebildet 1st. Das Unke Ende der Hülse tritt 1n F1g. 5b gerade aus der Öffnung 162 aus, wobei das linke Ende des Zapfens 159 aus der Hülse vorspringt und eine Haltemutter 164 trägt.
An seinem rechten Ende weist der Zapfen 159 einen Abschnitt 159b mit gering verringertem Durchmesser und einen Endabschnitt 159c mit einem nochmals welter reduziertem Durchmesser auf. Diese Abschnitte sind gleitend 1n einer Öffnung aufgenommen, die 1n einer stationären Befestigung 166 und einer darin aufgenommenen Hülse 167 gebildet sind. Der Endabschnitt 159c ragt 1n der dargestellten Position 1n den FUhrungskanaiabschnitt 160a hinein. Der Zapfen wird 1n die dargestellte Position durch zwei konzentrische Druckfedern 168 und 169 beaufschlagt, wobei die Innere Feder 169 stärker als die äußere Feder 168 1st. Die Feder 168 wird zwischen dem Abschnitt 160a der Unterlegscheibe und der stationären Befestigung 163 gehalten. Die Feder 169 wird zwischen dem Abschnitt 160b der Unterlegscheibe und der Hülse 161 gehalten.
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Wenn das Gerät in der in Fig. 5b dargestellten Position ist, kann kein Ventil den Endabschnitt 159c des Zapfens 159 passieren. Wenn sich jedoch der Zapfen 138 unter dem Einfluß der Nockenoberfläche 131 und des Nockenfolgers 133 nach außen bewegt, wird der Hebel 154 veranlaßt, um den Zapfen 155 im Uhrzeigersinn zu verschwenken. Der Vorsprung 157 stößt gegen die Unterlegscheibe 160 und drängt diese nach links gegen die Wirkung der Federn 168 und 169 und komprimiert dadurch die Feder 168. Da die Feder 169 stärker als die Feder 168 1st, veranlaßt die Bewegung der Unterlegscheibe ebenfalls die Hülse 161 zur Bewegung nach links, wobei diese den Zapfen 159 mit sich trägt. Ein Ventil kann sich dann an dem Endabschnitt 159c des Zapfens vorbeibewegen und zur Anlage gegen den Vorsprung 140 gelangen, der jetzt 1n seiner äußeren Position ist, bereit für die nächste Dose.
Wenn der Zapfen 138 sich wieder radial nach Innen bewegt, kehrt der Hebel 154 1n seine Ausgangsposition zurück, und dies tut auch der Zapfen 159 unter dem Einfluß der Feder 168.
Wie 1n F1g. 5 dargestellt 1st, 1st ein Sensor 170, der von Irgendeiner herkömmlichen Art sein kann, um etwa 90° von dem Vorsprung 140 versetzt angeordnet, um das Vorhandensein oder Fehlen einer Dose 1n einer Ausnehmung 102 festzustellen, wenn diese an dem Sensor vorbeigelangt. Der Sensor 170 1st mit einer Kolben-Zyl1nder-E1nhe1t 171 verbunden, d<e schematisch dargestellt 1st und einen hin- und hergehenden Kolben 172 aufweist. Wenn der Sensor 170 das Fehlen einer Dose feststellt, wird der Kolben 172 veranlaßt, sich nach rechts 1n Kontakt mit dem Unken Ende des Zapfens 159 zu bewegen. Der Zapfen kann sich dann nicht unter dem Einfluß des Hebels 154 nach links bewegen, und dahfcr können keine Ventile den Zapfenendabschnitt 159c passieren. Es bleibt jedoch das
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Schwenken des Hebels 154 unbeeinflußt, wobei die Linksbewegung der Unterlegscheibe 160 die Kompression nicht nur der Feder 168, sondern auch der Feder 169 verursacht.
Wenn ein einfacheres System gewünscht wird, kann der Hebel 154 weggelassen und die Anordnung unter Einschluß des Zapfens 159 durch einen einfacren Zapfen ersetzt werden, der normalerweise so beaufschlagt ist, daß er den Führungskanalabschnitt 106a frei läßt, der jedoch in eine den Kanal blockierende Position durch einen Kolben gezwungen werden kann, der dem Kolben 172 ähnlich 1st, für den Fall, daß von dem Sensor 170 keine Dose festgestellt wird.
Ein Vergleich der Fig. 6, 7a und 7b zei^t, wie das Gerät modifiziert werden kann, um Dosen unterschiedlicher Höhen behandeln zu können. In der in F1g. 6 dargestellten Anordnung, die ebenfalls der 1n Fig. 5 dargestellten entspricht, werden relativ große Dosen behandelt. Es 1st aus Fig. 6 zu sehen, daß zu diesem Zweck ein Abstandsring 190 zwischen dem Nockenring 130 und dem Ring 132 eingesetzt wird. Es kann in Fig. 6 ebenfalls festgestellt werden, daß die äußere Sektion 109 der Ventilführungsanordnung auf der oberen Oberfläche der stationären Basis des Geräts befestigt 1st, einer 1n Fig. 6 mit dem Bezugszeichen 191 bezeichneten Oberfläche, mit Hilfe eines unteren Blockes 192 und eines Zwischenblockes 193. Schließlich 1st unter Bezugnahme auf F1g. 6 zu beachten, daß der Umfang des Sternrades 101 eine doppelte Konstruktion aufweist und aus oberen und unteren Abschnitten 101a bzw. 101b besteht, die voneinander durch einen radial Süßeren Abschnitt des Ringes 132 getrennt sind. Die Abschnitte 101a und 101b sind jeweils mit einer entsprechenden Ausnehmung 102 versehen, und die Dose 117 wird daher 1n zwei Positionen gehalten, die beide übereinander Hegen, und wird daher mit einem größeren Grad an Sicherheit gehalten, als es der Fall wäre, wenn sie nur an einer Stelle gehalten würde.
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Fig. 7a zeigt die Anordnung der Fig. 6 zur Unterbringung einer kürzeren Dose 117 modifiziert. Zu der Modifizierung gehört die Entfernung des Abstandselementes 190 und des Zwischenblocks 193.
Fig. 7b zeigt eine weitere Modifikation, die zur Verwendung mit den gleichen großen Dosen wie in Fig. 6 ausgebildet ist. In diesem Fall 1st das Abstandselement 190 ausgelassen und die Sternradabschnitte 101a und 101b werden durch Sternradabschnitte 101c und lOld ersetzt, wobei der Iet7tere Abschnitt einen sich nach oben erstreckenden ringförmigen Rand 101e zur Halterung des Ringes 132 an der gewünschten Höhe aufweist. Diese Konstruktion hat den Vorteil über die Konstruktion der Fig. 6 darin, daß die beiden Stellen, an denen die Dose gehalten wird, weiter voneinander entfernt sind, so daß die Dose daher noch sicherer gehalten wird.

Claims (14)

  1. PATENTANWÄLTE ! JR UlFf? ..UNO /. BE I E R STUTTGART
    Dipl.-Chem. Dr. Ruff ^ Neckarstraße 50
    D i &rgr; I .-I &eegr; g. J. B e i e r " D-7000 Stuttgart 1
    Dipl.-Phys. Schöndorf Tel. (0711) 227051*
    Telex 723412 erubd FAX nat: 0711-292935 Internat: 49-711-292935
    A 24 268/9 30. Mal 1988 Sf/lg
    Anmelderin: GLAXO GWOUP LIMITED
    Clarges House,
    6/12 Clarges Street
    London WIY 8DH
    England
    Ansprüche
    Vorrichtung zum Anbringen eines Ventils an einem Behälter
    Vorrichtung zum Aufbringen eines Ventils (8, 115) auf das offene obere Ende einer Dose (3, 117), gekennzeichnet durch Einrichtungen zum Fördern der Dose (3, 117) längs eines ersten Weges sowie Einrichtungen zum Fördern des Ventils (8, 115) längs eines zweiten Weges,
    der gegenüber dem ersten Weg unter einem Winkel verläuft und 1n Richtung auf diesen konvergiert, wobei die beiden Fördereinrichtungen 1m wesentlichen 1n Gleichklang wirken, um ein von der ersten Fördereinrichtung getragenes Ventil (8, 115) zu veranlassen, sich der
    Dose (3, 117) zu nähern und auf diese aufgesetzt zu
    werden.
    A 24 268/9 · · .' . I I'.". . ."&Lgr;"-*
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Dose (3, 117) fördernde Einrichtung ein drehbares Rad (I1 101) enthält.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rad (1, 101) mindestens einen Halter für eine Dose (3, 117) im Bereich oder benachbart zum Umfang des Rades (1, 101) aufweist, um eine Dose (3, 117) aufzunehmen und zu fördern.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Weg durch eine bogenförmige Bahn gebildet wird, die einem Teil des Umfangs des Rades (1, 101) folgt und in Richtung auf diesen konvergiert.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Rad (1, 101) drehbar um eine im wesentlichen senkrechte Achse ist und die bogenförmige Bahn nach unten geneigt verläuft.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Rad (1, 101) benachbart dem mindestens einen Halter ein Schiebeelement (7, 104) angeordnet ist, das derart angeordnet und ausgebildet 1st, daß es an einem Ventil (8, 115) 1n der bogenförmigen Bahn angreift und dieses längs der Bahn 1n Gleichklang mit einer 1n der Ausnehmung (2, 102) beförderten Dcse (3, 117) vorwärts bewegt.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eine Halter eine Ausnehmung (2, 102) 1n dem Umfing des Rades (1, 101) aufwei st.
    a 24 268/9
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, gekennzeichnet durch ein Halteelement (159), um zu verhindern, daß ein Ventil (8, 115) längs des zweiten Weges wandert, bevor eine Dose (3, 117) 1n einer mit dem Ventil (8, 115) ausgerichteten Position angeordnet 1st.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das RUckhalteelement (159) derart angeordnet und ausgebildet 1st. daß es synchron mit der Drehung des Rades (1, 101) arbeitet.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß das RUckhalteelement (159) derart angeordnet und ausgebildet 1st, daß es 1n und aus dem zweiten Weg hin- und hergeht, und daß das Rad (1, 101) mit einer Nockeneinrichtung (130) versehen 1st, die mit 1hm rotiert und die hin- und hergehende Bewegung verursacht.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Vorrichtungen (120) zum AusUben einer Kraft auf jedes Ventil (8, 115), nachdem es auf eine jeweilige Dose (3, 117) aufgelegt wurde, um das Ventil (8, 115) 1n die gewünschte Position bzgl . der Dose (3, 117) zu drücken.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftausübungseinrichtung (120) einen Schwenkzapfen (11, 122) enthält, der ein Paar von zum Angriff an dem Ventil (8, 115) ausgebildeten Armen trägt, wobei eine Einrichtung vorgesehen ist, um den Zapfen (11, 122) in einer derartigen Richtung zu beaufschlagen, daß die Arme gegen das Ventil (8, 115) gedrückt werden.
  13. 13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Einrichtungen (170) zum Feststellen des Vorhandenseins oder Fehlens einer Dose (3, 117) 1n dem ersten Weg, wenn dieser 1n Richtung auf den zweiten Weg konvergiert, sowie Einrichtungen, die auf die Feststellung des Fehlens einer Dose (317) ansprechen, um eine Bewegung der Ventile (8, 115) 1n den zweiten Weg zu verhindern.
  14. 14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch intermittierend wirkende Ventilhaiterungse1nr1chtungen (140) zur Schaffung einer Halterung für ein Ventil (8, 115), wenn dieses in den zweiten Weg gelangt, zur Gewährleistung der korrekten Orientierung des Ventils (8, 115),
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