DE8807380U1 - Vorrichtung zum Anbringen eines Ventils an einem Behälter - Google Patents
Vorrichtung zum Anbringen eines Ventils an einem BehälterInfo
- Publication number
- DE8807380U1 DE8807380U1 DE8807380U DE8807380U DE8807380U1 DE 8807380 U1 DE8807380 U1 DE 8807380U1 DE 8807380 U DE8807380 U DE 8807380U DE 8807380 U DE8807380 U DE 8807380U DE 8807380 U1 DE8807380 U1 DE 8807380U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- valve
- path
- wheel
- pin
- conveying
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B7/00—Closing containers or receptacles after filling
- B65B7/16—Closing semi-rigid or rigid containers or receptacles not deformed by, or not taking-up shape of, contents, e.g. boxes or cartons
- B65B7/28—Closing semi-rigid or rigid containers or receptacles not deformed by, or not taking-up shape of, contents, e.g. boxes or cartons by applying separate preformed closures, e.g. lids, covers
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T29/00—Metal working
- Y10T29/53—Means to assemble or disassemble
- Y10T29/53313—Means to interrelatedly feed plural work parts from plural sources without manual intervention
- Y10T29/53322—Means to assemble container
- Y10T29/53335—Pressurized dispensing container
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T29/00—Metal working
- Y10T29/53—Means to assemble or disassemble
- Y10T29/53443—Means to assemble or disassemble container and fluid component
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)
- Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)
- Nozzles (AREA)
- Specific Conveyance Elements (AREA)
- Closing Of Containers (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anbringen eines Ventils an einem Behälter.
Ein Aerosol-Abgabegerät, d.h. ein Behälter, aus dem Material
In Aerosol-Form ausgegeben werden soll, enthält typischerweise eine becherartige Dose, in der das Material enthalten
1st, und ein Abgabeventil, das in dem offenen oberen Ende
der Dose befestigt ist. Ein typisches Verfahren zum Erzeugen eines ein Aerosol enthaltenden Abgabegerätes wird nun beschrieben,
unter Bezugnahme auf ein Beispiel, bei dem das abzugebende Material ein Medikament ist. Es 1st jedoch zu
verstehen, daß dies nur ein Beispiel ist und die Erfindung
in gleicher Weise auf Irgendein anderes 1n Aerosol-Form abgegebenes
Produkt anwendbar 1st, und auch auf Produkte, die in Nichtaerosol-Form abgegeJNn werden.
Bei diesem typischer/ Verfahren werden 2in Medikament und ein
Treibmittel, das bei Raumtemperatur flüssig 1st, 1n eine
Dose gemischt zur Bildung eines Breis eingebracht. Dies findet an einer BefUI!station statt. Die den Brei bzw. Schlamm
enthaltende Dose gelangt dann zu einer Bördel- bzw. Falzstation, und dabei wird ein Ventil auf das offene obere Ende
Her Dose aufgelegt. Bei der Umbördelstation wird das Ventil
Huf die Dose umgefalzt bzw. umgebördelt, um eine luftdichte Abdichtung zwischen der Dose und dem Ventil zu schaffen. Die
Anordnung aus Dose und Ventil gelangt dann zu einer Begafcungsstation,
bei der ein Treibmittel, das von dem ersterwähnten
Treibmittel unterschiedlich 1st und das bei Raumtemperatur
ein Gas 1st, unter Druck 1n die Dose durch das Ventil
eingebracht wird.
Die Zeitdauer, während der die Dose zwischen der Beflillstat1on
und der Umbördelstation 1st, 1st normalerweise kurz,
Insbesondere wenn das Verfahren bei hoher Geschwindigkeit Arbeitet, und dies führt zu Problemen 1m Hinblick auf das
Aufbringen der Ventile auf die Dosen.
F1g. 1 der beigefügten Zeichnung zeigt schematisch eine Möglichkeit,
in der das Aufbringen der Ventile durchgeführt wird. Die Dosen A wandern von links nach rechts 1n dv,-Zeichnung,
und die Ventile B werden mit Hilfe von nicht dargestellten
Führungseinrichtungen 1n die in Fig. 1 dargestellte Position zugeführt. In dieser Position 1st das Ventil
gegenüber der Horizontalen geneigt, und wenn es von der vorderen oberen Kante der Dose berührt wird, kippt es, wie
es von dem gebogenen Pfeil angedeutet 1st, und fällt auf das offene obere Ende der Dose, wobei der Ventilschaft C senkrecht
nach oben zeigt. Es gibt jedoch beachtliche Prob>s„v»
bei dieser Art der Aufbringung. Die exakte Pori^on 'es »entils
in dem Augenblick, in dem es von der Dose berührt wird, ist kritisch. Dss Ventil kann nicht zu weit oben Hegen, da
sonst die Dose es überhaupt nicht berührt. Es kann auch
A 24 268/9 j
nicht zu welt unten sein, da es nur einen sehr kleinen Abstand,
siehe d_ in Fig. 1, zwischen der oberen Kante der Dose
und dem Abschnitt des Ventiies gibt, der, wenn das Ventil
auf der Dose angeordnet ist, der unterste ist. Wenn die Dose diesen Abschnitt des Ventils berühren würde, würde das Ventil
nicht korrekt auf die Dose fallen.
Es wurden auch andere Methoden zur Aufbringung von Ventilen auf Dosen versucht, jedoch war keine besonders erfolgreich,
und dementsprechend 1st es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein verbessertes Verfahren zum Anordnen eines Ventils
auf eine Dose zu schaffen.
Erfindungsgemäß wird ein Gerät zum Anordnen eines Ventils
auf das offene obere Ende einer Dose vorgeschlagen, das Mittel zum Befördern der Dose längs eines ersten Weges sowie
MIttel zum Befördern des Ventils längs eines zweiten Weges aufweist, der unter einem Winkel gegenüber dem ersten Weg
verläuft und auf diesen konvergiert, wobei die beiden Beförderungsmittel
1m wesentlichen 1m Zusammenklang arbeiten, um ein von dem ersten Beförderungsmittel getragenes Ventil zu
veranlassen, sich der Dose zu nähern und auf Ihr angeordnet
zu werden.
Vorzugswelse 1st das erste Beförderungsmittel ein drehbares
Element, beispielsweise ein Sternrad, und das zweite Beförderungsmittel
eine gebogene Rutsche. Vorzugswelse 1st der erste Weg 1m wesentlichen horizontal und der zweite Weg nach
unten geneigt.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, der folgenden Beschreibung
bevorzugter AusfUhrungsformen der Erfindung sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen:
a 24 268/9 ; :
F1g. 2 eine schematische Aufsicht auf eine Ausführungsform
des erfindungsgemSBen Gerätes;
F1g. 3 eine schematische Seitenansicht des Gerätes der Fig. 2;
das bei der Ausführungsform der Fig. ? und 3 vorhanden sein kann;
Fig. 5 eine Aufsicht auf ein genauer dargestelltes
Ausführungsbeispiel der Erfindung;
F1g. 5a Einzelheiten der Fig. 5 1n größerem Maß- und 5b stab;
F1g. 6 einen senkrechten Schnitt längs Linie A-A 1n Fig. 5, wobei eine Einzelheit eines auf einen
Behälter gesetzten Ventiles dargestellt 1st bei der AusfUhrungsform der Fig. 5; und
Fig. 7a ähnliche senkrechte Schnitte mit weggeiasse-
und 7b nen Teilen, die zeigen, wie die Ausführungsform
der F1g. 5 derart angepaßt werden kann, daß kleine bzw. große Dosen untergebracht
werden können.
mit vier Ausnehmungen 2, die längs Jes Umfangs des Rades 1
gegenseitig um 90° versetzt angeordnet sind. Jede Ausnehmung
weist eine Form und Größe auf, daß sie eine Dose 3 ergreifen
und diese längs eines gebogenen Weges transportleren kann.
Ventile, die auf Dosen 3 aufgebracht werden sollen, werden
eine geneigte Rutsche 4 entlang herab zugeführt, die einen
ersten Abschnitt 5 aufweist, der sich radial 1n Richtung auf das Sternrad 1 erstreckt, sowie einen zweiten Abschnitt 6,
der gebogen ist und den gleichen Krümmungsradius wie die Außenseite des Sternrades 1 aufweist. Im Gebrauch werden
Dosen von den Ausnehmungen ? in dem Sternrad 1 von der Befüllstation
aufgenommen. Ein kontinuierlicher Zug von Ventilen 8 wird den Abschnitt 5 der Rutsche 4 bis zu dem Punkt
hit-.abgefUhrt, wo der Rutschenabschnitt 5 den gebogenen Rutschenabschnitt
6 trifft. Der Rutschenabschnitt 5 1st vorzugsweise nach unten geneigt, so daß die Ventile unter dem
Einfluß der Schwerkraft Ihn entlang wandern. Es wäre ebenfalls möglich, den Rutschenabschnitt 5 horizontal zu machen,
wobei dann die Ventile mit Hilfe anderer Einrichtungen vorwärts geschoben würden, beispielsweise durch eine lineare
Vlbration, einen Luftstrom oder ein Riemengerät.
Das Ventil wird dann längs des Rutschenabschnittes 6 mit
Hilfe eines Antriebsmitnehmers 7 befördert, von denen v1ar auf dem Sternrad 1 befestigt sind, obwohl nur eirer In
F1g. 3 dargestellt 1st. Der Mitnehmer greift in Schlitze 8 ein und wandert längs dieser, die 1n der Oberseite und dem
Boden des Rutschenabschnittes 6 vorhanden sind, und treibt dabei ein Ventil 8 vor sich her. Die Mitnehmer 7 sind 1n
Relation zu den Ausnehmungen 2 derart positioniert, daß jedes Ventil unmittelbar oberhalb des offenen Endes einer Dose
3 und 1m Gleichklang mit dieser bewegt wird. Der Rutschenabschnitt
6 1st nach unten geneigt, wie man am besten in Fig. 3 sehen kann, mit dem Ergebnis, daß, während das Ventil
längs des Riitschienabschnittes 6 getragen wird, es sich dem
offenen Ende der Dose nähert und auf dieses aufgelegt wird. Es 1st zu beachten, daß dieses Auflegen nicht notwendigerweise
erfordert, daß das Ventil 1n Berührung mit der Dose zu
dem Zeltpunkt steht, an dem das Ventil das untere Ende des Rutschenabschnittes 6 erreicht. Wenn es keine solche Beruh-
rung gibt, muß jedoch das Ventil mindestens nahe genug an der Dose sein, so daß es zuverlässig in die Position auf der
Dose nach Verlassen der Rutsche fällt.
Um die Zuverlässigkeit, mit der das Ventil auf der Dose angeordnet
wird, zu verbessern, können Mittel vorgesehen sein, um das Ventil auf die Dose aufzupressen, nachdem es auf dieser
mit dem oben beschriebenen Gerät positioniert wurde. Ein
Beispiel einer derartigen Anpreßeinrichtung 1st in F1g. 4 dargestellt. Sie enthält ein Paar von Drähten ln, die mit
einer Welle 11 verbunden sind, die frei um eine A^hse 12
schwenkbar 1st. Fig. 4 kann nur einen Draht zeigen, und es 1st zu verstehen, daß es hinter dem dargestellten Draht
einen zweiten Draht gibt, der parallel zu diesem verläuft. Ein Anschlagabschnitt 13 erstreckt sich von der Welle 11 und
steht in der Ruheposition in Kontakt mit einem Anschlagelement 14, das das Gerät veranlaßt, die in der Zeichnung dargestellte
Position einzunehmen. Wenn die Dose und das Ventil sich zusammen 1n der durch den Pfeil dargestellten Richtung
bewegen, gelangt eine nach oben gerichtete Oberfläche des Ventils 1n Kontakt mit den Drähten 10, wobei die Draht« auf
entgegengesetzten Selten des Ventil schaftes 9 vorbeigelangen. Die Drähte drücken daher das Ventil leicht nach unten
auf die Dose, wenn sie und die Welle 11 um die Achse 12 1m
Gegenuhrze1gers1nn schwenken.
F1g. 5 bis 7 zeigen eine AusfUhrungsform der Erfindung 1n
größerer Einzelheit, und diese AusfUhrungsform wird nun beschrieben.
Das Gerät 100 zur Anordnung des Ventils enthält ein Sternrad 101 mit vier Ausnehmungen 102, die den Ausnehmungen
2 bei der AusfUhrungsform der K1g. 2 und 3 eßtsprechen.
Im Betrieb rotiert das Rad 10? in der durch einen Pfeil 1n F1g. 5 angezeigten Richtung, d.h. 1n einer Gegenuhrzeigerrichtung
1n dieser Figur. Eine jeweilige Platte 1st an dem Rad 101 benachbart jeder Ausnehmung 102 befeitigt,
und der 1n radialer Richtung äußere Abschnitt der
A 24 268/9 ; , / . &iacgr; U". ,-.'I..-''. \")
Platte tragt einen nach oben gerichteten Zapfen oder Mitnehmer
104, der 1n seiner Funktion dem Mitnehmer 7 bei der AusfUhrungsform
der FIg. 2 und 3 entspricht. Die vordere Oberfläche
105 jedes Mitnehmers 1st 1n Aufsicht gesehen konvex gebogen, um so die Krümmung der Ausnehmung 102 fortzusetzen
und auf diese Welse sicher an dem Ventil anzugreifen, das es vorwärtsbewegen soll.
Die Ventile, die auf die Dosen aufgebracht werden sollen.
werden durch eine nicht dargestellte Rutsche 1n einen Führungskanal
106 eingebracht, der 1n einer stationären Führungsanordnung 107 gebildet 1st. Die Führungsanordnung 107
enthalt eine Innere Sektion 108 und eine äußere Sektion 109,
die durch einen oberen Verbindungsblock 110 und einen unteren
Verbindungsblock verbunden sind, der unmittelbar unterhalb des oberen Verbindungsblockes angeordnet und daher in
F1g. 5 nicht sichtbar 1st. Der Führungskanal 106 enthält einen ersten Abschnitt 106a, der angenähert radial nach Innen
gerichtet 1st, und einen zweiten Abschnitt 106b, der sich bogenförmig erstreckt. Wie sich aus F1g. 6 ergibt, sind
die inneren und äußeren VentiIfUhrungssektionen 108 und 109
mit entgegengesetzten Vorsprüngen 111 bzw. 112 versehen, die
zwischen einander einen Kanal 113 und in einer Ebene Hegende Führungsoberflächen 114 bilden, auf denen die Ventile
aufliegen können. Fig. 6 zeigt ein Ventil 115, und wie man
sehen kann ist dessen unterer Abschnitt 116, der sich in eine Dose 117 erstrecken soll, 1n dem Kanal 113 angeordnet.
Der FUhrungskanaiabschnitt 106b fällt nach unten ab, während
er im Gegenuhrzeigersinn fortfährt, so daß ein längs des Führungskanalabschnittes 106b vorwärts gestoßenes Ventil
langsam absinkt, bis es auf einer Dose 117 positioniert 1st, wobei der Ventilabschnitt 116 innerhalb der Dose angeordnet
ist.
A 24 268/9 j ·.·'.: : :". , r"8.·-',
Um die Zuverlässigkeit zu verbessern, mit der das Ventil auf
der Dose angeordnet wird, 1st am unteren Ende des Führungskanal
abschnittes 106b ein Anpreßgerät 120 vorgesehen. Das
Andrückgerät 120 entspricht 1n Substanz dem schematisch dargestellten
Gerät bei der ersten Ausflihrungsform 1n Fig. 4.
Das heißt, das Gerät enthält ein Paar von Drähten 121, die
an ihren körpernahen finden an einem Zapfen 122 befestigt sind, der zur Schwenkbewegung um seine eigene Achse mit Hilfe
einer Halteplatte 123 gehalten wird, die an der Inneren
Sektion 108 der VentiIfUhrungsanordnung befestigt 1st. Der
Zapfen 122 trägt ein Paar von einstellbaren Verriegelungsringen
124 auf jeder Seite der Halteplatte 123, und diese können 1n Längsrichtung bzgl . der Länge des Zapfens eingestellt
werden, so daß die radiale Position des Zapfens und daher die der Drähte 121 eingestellt werden kann. Die Drähte
121 und daher der Zapfen 122 sind 1n einer derartigen Richtung vorbeaufschlagt, daß sie die körperfernen Enden der
Drähte nach unten mit Hilfe von Torsionsfedern 125 drücken.
Wie man sehen kann Hegt ein Ende der Torsionsfeder auf dem
radial inneren der Drähte 121 auf, und das andere Ende 121a der Torsionsfeder liegt an der inneren Sektion 108 der Führungsanordnung
an. Die Drähte 121 pressen daher jedes Ventil leicht und nachgiebig nach unten auf seine jeweilige Dose
und gewährleisten, daß jedes Ventil korrekt bzgl. seiner
Dose zu dem Zeitpunkt positioniert 1st, wenn es den Führungskanal abschnitt 106b verläßt.
Die in F1g. 5 dargestellte AusfUhrungsform enthält Einrichtungen,
um zu gewährleisten, daß ein Ventil nur dann längs des gebogenen Kanalabschnittes 106b wandern kann, wenn eine
Dose, auf der das Ventil aufgesetzt werden soll, unterhalb
dieses Kanalabschnitts angeordnet 1st. Zu diesem Zweck 1st ein Nockenring 130 vorgesehen, auf dem eine Innere Nockenoberfläche
131 gebildet 1st. Der Nockenring 130 1st mit dsm Sternrad 101 verbunden und rotiert mit diesem. Der Nockenring
130 ist um einen inneren Abschnitt 132 des Sternrades
herum angeordnet. Das Sternrad wird von einem nicht dargestellten
Antriebsmotor angetrieben, der den Inneren Abschnitt
132 antreibt.
Ein Nockenfolger 133 Hegt auf der Nockenoberfläche 131 an.
Dies 1st am besten 1n F1g. 6 zu sehen. Der Nockenfolger ist drehbar an dem unteren Ende einer Welle 134 befestigt,
deren oberes Ende eine Rolle 135 trägt. Die Rolle 135 1st
zur radialen Bewegung 1n einem Kanal 136 geführt, der in einem Gehäuse 137 gebildet 1st, das an seinem radial äußeren
Ende an der Inneren Sektion 108 der Venti1 führungsanordnung
befestigt ist.
Die Welle 134 1st in einem Zapfen 138 befestigt, der sich
durch eine Bohrung 1n dem Block 137 und durch eine 1n Verlängerung
Hegende Bohrung 139 1n der inneren Sektion 108 der Ventil führungsanordnung erstreckt. Das radial äußere
Ende des Zapfens 138 bildet einen Vorsprung 140. Wie es 1m folgenden noch im einzelnen erklärt wird, bewegt sich der
Zapfen 138 radial nach Innen und außen, und 1n seiner radial Süßeren Position erstreckt sich der Vorsprung 140 1n den
gebogenen Führungskanalabschnitt 106b, um eine Halterung für ein Ventil zu schaffen, das längs des Führungskanalabschnittes
106a gewandert 1st und in den Führungskanal abschnitt 106b eintritt.
Nie in Fig. 5a dargestellt ist, wird der Zapfen 138 1n einer
Richtung radial nach außen durch eine Druckfeder 141 gedrängt,
die 1n dem Block 137 angeordnet ist. Der Zapfen weist einen Abschnitt 138a mit kleinerem Durchmesser und
einen Abschnitt 138b mit einem größeren Durchmesser auf, die über eine Schulter 142 ineinander übergehen. Der Durchgang,
1n dem der Zapfen aufgenommen 1st, weist eine Schulter 143 auf, und die Feder 141 wird 1n komprimiertem Zustand zwischen
den beiden Schultern gehalten. Wenn das Sternrad 101 rotiert, und mit ihm der Nockenring 130, wird der Zapfen
A 24 268/9
einmal alle 90° radial nach -»nnen gezogen, wenn der Nockenfolger
133 einen Abschnitt der Nockenoberf 1 Üch»» 131 antrifft,
wie er durch das Bezugszeichen 131a bezeichnet 1st und radial Innen Hegt. Die Nockenoberf 1 Sehe 131 1st derart,
daß der Vorsprung 140 in seiner radial äußeren Position 1n dem Augenblick 1st, wenn ein Ventil 1n den Kanal abschnitt
106b von dem Kanal abschnitt 106a gelangt. Der Abschnitt gröleren
Durchmessers des Ventils Hegt auf dem Vorsprung 140 •uf und wird von diesem gehaltert. Eine weitere Halterung
wird durch die Tatsache geschaffen, daß der nach oben vorspringende
Ventilschaft gegen eine Halterungsoberfläche 144
ruht, und das Ventil wird auf diese Weise in der korrekten
Orientierung gehalten, wobei der Ventilschaft senkrecht nach Oben zeigt.
Sobald das Ventil einmal In dem Kanal abschnitt 106b 1st,
beginnt es sich nach rechts unter der Kraft zu bewegen, die
von den Ventilen hinter 1hm ausgeübt werden. Sobald das Ventil
die Führungsoberflächen 114 erreicht und von diesen ge-Haitert
wird, wird der Vorsprung 140 durch die Wirkung einer
der Nockenoberflächenabschnitte 131a und des Nockenfoigers
133 zurückgezogen, und an diesem Punkt überschreitet ein
tntsprechender Mitnehmer den Punkt, wo der Vorsprung 140 gewesen ist und beginnt, das Ventil synchron mit eine»- 1n
dem benachbarten Ausschnitt 102 angeordneten Dose anzutreiben .
0er Zapfen 138 trägt einen sich *ach oben erstreckenden
Schwenkzapfen 150, der sich durch eine Öffnung 151 1n der
Inneren Sektion 108 der VentiIfUhrungsanordnung erstreckt,
und 1st in einem Schlitz 152 aufgenommen, der in einem Arm 153 eines zweiarmigen Hebels 154 gebildet 1st. Der Hebei
1st mit Hilfe eines Schwenkzapfens 155 zur Sch:-."C..'«:-* igung
gegenüber der inneren Sektion 108 der Ventilführungsanordnung
befestigt.
A 24 268/9 j'*·'.'' . &iacgr; j &iacgr;". . >')&ggr;\ /^
Der andere Arm 156 des Hebels 154 trägt einen teil kugelförmigen Vorsprung 157, und der Vorsprung 157 und der benachbarte
Teil des Armes 156 weisen ausgerichtete Öffnungen 158a und 158b hierdurch auf (siehe Fig. 5b). Ein Zapfen 159 geht
durch die Öffnungen 158a und 158b hindurch und trägt eine abgestufte Unterlegscheibe 160, die darauf gleitbar ist und
einen Abschnitt 160a mit größerem Durchmesser und einen Abschnitt 160b mit einem kleineren Durchmesser aufweist. Der
Unke Abschnitt 159a des Zapfens 159, in der Ansicht der Fig. 5b gesehen, d.h. der Abschnitt jenseits der Unterlegscheibe
160, hat einen verringerten Durchmesser und weist eine an 1hm befestigte Hülse 161 auf, die in einer Öffnung
162 gleitbar 1st, die 1n einer stationären Befestigung 163 gebildet 1st. Das Unke Ende der Hülse tritt 1n F1g. 5b gerade
aus der Öffnung 162 aus, wobei das linke Ende des Zapfens 159 aus der Hülse vorspringt und eine Haltemutter 164
trägt.
An seinem rechten Ende weist der Zapfen 159 einen Abschnitt 159b mit gering verringertem Durchmesser und einen Endabschnitt
159c mit einem nochmals welter reduziertem Durchmesser
auf. Diese Abschnitte sind gleitend 1n einer Öffnung aufgenommen, die 1n einer stationären Befestigung 166 und
einer darin aufgenommenen Hülse 167 gebildet sind. Der Endabschnitt
159c ragt 1n der dargestellten Position 1n den FUhrungskanaiabschnitt 160a hinein. Der Zapfen wird 1n die
dargestellte Position durch zwei konzentrische Druckfedern 168 und 169 beaufschlagt, wobei die Innere Feder 169 stärker
als die äußere Feder 168 1st. Die Feder 168 wird zwischen
dem Abschnitt 160a der Unterlegscheibe und der stationären Befestigung 163 gehalten. Die Feder 169 wird zwischen dem
Abschnitt 160b der Unterlegscheibe und der Hülse 161 gehalten.
A 24 268/9
Wenn das Gerät in der in Fig. 5b dargestellten Position ist,
kann kein Ventil den Endabschnitt 159c des Zapfens 159 passieren. Wenn sich jedoch der Zapfen 138 unter dem Einfluß
der Nockenoberfläche 131 und des Nockenfolgers 133 nach außen
bewegt, wird der Hebel 154 veranlaßt, um den Zapfen 155
im Uhrzeigersinn zu verschwenken. Der Vorsprung 157 stößt
gegen die Unterlegscheibe 160 und drängt diese nach links gegen die Wirkung der Federn 168 und 169 und komprimiert dadurch
die Feder 168. Da die Feder 169 stärker als die Feder
168 1st, veranlaßt die Bewegung der Unterlegscheibe ebenfalls die Hülse 161 zur Bewegung nach links, wobei diese den
Zapfen 159 mit sich trägt. Ein Ventil kann sich dann an dem
Endabschnitt 159c des Zapfens vorbeibewegen und zur Anlage gegen den Vorsprung 140 gelangen, der jetzt 1n seiner äußeren
Position ist, bereit für die nächste Dose.
Wenn der Zapfen 138 sich wieder radial nach Innen bewegt,
kehrt der Hebel 154 1n seine Ausgangsposition zurück, und dies tut auch der Zapfen 159 unter dem Einfluß der Feder
168.
Wie 1n F1g. 5 dargestellt 1st, 1st ein Sensor 170, der von
Irgendeiner herkömmlichen Art sein kann, um etwa 90° von dem
Vorsprung 140 versetzt angeordnet, um das Vorhandensein oder Fehlen einer Dose 1n einer Ausnehmung 102 festzustellen,
wenn diese an dem Sensor vorbeigelangt. Der Sensor 170 1st mit einer Kolben-Zyl1nder-E1nhe1t 171 verbunden, d<e schematisch
dargestellt 1st und einen hin- und hergehenden Kolben 172 aufweist. Wenn der Sensor 170 das Fehlen einer Dose
feststellt, wird der Kolben 172 veranlaßt, sich nach rechts
1n Kontakt mit dem Unken Ende des Zapfens 159 zu bewegen. Der Zapfen kann sich dann nicht unter dem Einfluß des Hebels
154 nach links bewegen, und dahfcr können keine Ventile den Zapfenendabschnitt 159c passieren. Es bleibt jedoch das
A 24 268/9
Schwenken des Hebels 154 unbeeinflußt, wobei die Linksbewegung
der Unterlegscheibe 160 die Kompression nicht nur der
Feder 168, sondern auch der Feder 169 verursacht.
Wenn ein einfacheres System gewünscht wird, kann der Hebel
154 weggelassen und die Anordnung unter Einschluß des Zapfens 159 durch einen einfacren Zapfen ersetzt werden, der
normalerweise so beaufschlagt ist, daß er den Führungskanalabschnitt 106a frei läßt, der jedoch in eine den Kanal
blockierende Position durch einen Kolben gezwungen werden kann, der dem Kolben 172 ähnlich 1st, für den Fall, daß von
dem Sensor 170 keine Dose festgestellt wird.
Ein Vergleich der Fig. 6, 7a und 7b zei^t, wie das Gerät
modifiziert werden kann, um Dosen unterschiedlicher Höhen behandeln zu können. In der in F1g. 6 dargestellten Anordnung,
die ebenfalls der 1n Fig. 5 dargestellten entspricht,
werden relativ große Dosen behandelt. Es 1st aus Fig. 6 zu sehen, daß zu diesem Zweck ein Abstandsring 190 zwischen dem
Nockenring 130 und dem Ring 132 eingesetzt wird. Es kann in
Fig. 6 ebenfalls festgestellt werden, daß die äußere Sektion 109 der Ventilführungsanordnung auf der oberen Oberfläche
der stationären Basis des Geräts befestigt 1st, einer 1n Fig. 6 mit dem Bezugszeichen 191 bezeichneten Oberfläche,
mit Hilfe eines unteren Blockes 192 und eines Zwischenblockes 193. Schließlich 1st unter Bezugnahme auf F1g. 6 zu
beachten, daß der Umfang des Sternrades 101 eine doppelte Konstruktion aufweist und aus oberen und unteren Abschnitten
101a bzw. 101b besteht, die voneinander durch einen radial Süßeren Abschnitt des Ringes 132 getrennt sind. Die Abschnitte
101a und 101b sind jeweils mit einer entsprechenden
Ausnehmung 102 versehen, und die Dose 117 wird daher 1n zwei
Positionen gehalten, die beide übereinander Hegen, und wird
daher mit einem größeren Grad an Sicherheit gehalten, als es
der Fall wäre, wenn sie nur an einer Stelle gehalten würde.
A 24 268/9
Fig. 7a zeigt die Anordnung der Fig. 6 zur Unterbringung einer kürzeren Dose 117 modifiziert. Zu der Modifizierung
gehört die Entfernung des Abstandselementes 190 und des Zwischenblocks
193.
Fig. 7b zeigt eine weitere Modifikation, die zur Verwendung
mit den gleichen großen Dosen wie in Fig. 6 ausgebildet ist. In diesem Fall 1st das Abstandselement 190 ausgelassen und
die Sternradabschnitte 101a und 101b werden durch Sternradabschnitte
101c und lOld ersetzt, wobei der Iet7tere Abschnitt
einen sich nach oben erstreckenden ringförmigen Rand
101e zur Halterung des Ringes 132 an der gewünschten Höhe aufweist. Diese Konstruktion hat den Vorteil über die Konstruktion
der Fig. 6 darin, daß die beiden Stellen, an denen die Dose gehalten wird, weiter voneinander entfernt sind, so
daß die Dose daher noch sicherer gehalten wird.
Claims (14)
- PATENTANWÄLTE ! JR UlFf? ..UNO /. BE I E R STUTTGARTDipl.-Chem. Dr. Ruff ^ Neckarstraße 50D i &rgr; I .-I &eegr; g. J. B e i e r " D-7000 Stuttgart 1Dipl.-Phys. Schöndorf Tel. (0711) 227051*Telex 723412 erubd FAX nat: 0711-292935 Internat: 49-711-292935A 24 268/9 30. Mal 1988 Sf/lgAnmelderin: GLAXO GWOUP LIMITEDClarges House,
6/12 Clarges StreetLondon WIY 8DH
EnglandAnsprücheVorrichtung zum Anbringen eines Ventils an einem BehälterVorrichtung zum Aufbringen eines Ventils (8, 115) auf das offene obere Ende einer Dose (3, 117), gekennzeichnet durch Einrichtungen zum Fördern der Dose (3, 117) längs eines ersten Weges sowie Einrichtungen zum Fördern des Ventils (8, 115) längs eines zweiten Weges,
der gegenüber dem ersten Weg unter einem Winkel verläuft und 1n Richtung auf diesen konvergiert, wobei die beiden Fördereinrichtungen 1m wesentlichen 1n Gleichklang wirken, um ein von der ersten Fördereinrichtung getragenes Ventil (8, 115) zu veranlassen, sich der
Dose (3, 117) zu nähern und auf diese aufgesetzt zu
werden.A 24 268/9 · · .' . I I'.". . ."&Lgr;"-* - 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Dose (3, 117) fördernde Einrichtung ein drehbares Rad (I1 101) enthält.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rad (1, 101) mindestens einen Halter für eine Dose (3, 117) im Bereich oder benachbart zum Umfang des Rades (1, 101) aufweist, um eine Dose (3, 117) aufzunehmen und zu fördern.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Weg durch eine bogenförmige Bahn gebildet wird, die einem Teil des Umfangs des Rades (1, 101) folgt und in Richtung auf diesen konvergiert.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Rad (1, 101) drehbar um eine im wesentlichen senkrechte Achse ist und die bogenförmige Bahn nach unten geneigt verläuft.
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Rad (1, 101) benachbart dem mindestens einen Halter ein Schiebeelement (7, 104) angeordnet ist, das derart angeordnet und ausgebildet 1st, daß es an einem Ventil (8, 115) 1n der bogenförmigen Bahn angreift und dieses längs der Bahn 1n Gleichklang mit einer 1n der Ausnehmung (2, 102) beförderten Dcse (3, 117) vorwärts bewegt.
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eine Halter eine Ausnehmung (2, 102) 1n dem Umfing des Rades (1, 101) aufwei st.a 24 268/9
- 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, gekennzeichnet durch ein Halteelement (159), um zu verhindern, daß ein Ventil (8, 115) längs des zweiten Weges wandert, bevor eine Dose (3, 117) 1n einer mit dem Ventil (8, 115) ausgerichteten Position angeordnet 1st.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das RUckhalteelement (159) derart angeordnet und ausgebildet 1st. daß es synchron mit der Drehung des Rades (1, 101) arbeitet.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß das RUckhalteelement (159) derart angeordnet und ausgebildet 1st, daß es 1n und aus dem zweiten Weg hin- und hergeht, und daß das Rad (1, 101) mit einer Nockeneinrichtung (130) versehen 1st, die mit 1hm rotiert und die hin- und hergehende Bewegung verursacht.
- 11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Vorrichtungen (120) zum AusUben einer Kraft auf jedes Ventil (8, 115), nachdem es auf eine jeweilige Dose (3, 117) aufgelegt wurde, um das Ventil (8, 115) 1n die gewünschte Position bzgl . der Dose (3, 117) zu drücken.
- 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftausübungseinrichtung (120) einen Schwenkzapfen (11, 122) enthält, der ein Paar von zum Angriff an dem Ventil (8, 115) ausgebildeten Armen trägt, wobei eine Einrichtung vorgesehen ist, um den Zapfen (11, 122) in einer derartigen Richtung zu beaufschlagen, daß die Arme gegen das Ventil (8, 115) gedrückt werden.
- 13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Einrichtungen (170) zum Feststellen des Vorhandenseins oder Fehlens einer Dose (3, 117) 1n dem ersten Weg, wenn dieser 1n Richtung auf den zweiten Weg konvergiert, sowie Einrichtungen, die auf die Feststellung des Fehlens einer Dose (317) ansprechen, um eine Bewegung der Ventile (8, 115) 1n den zweiten Weg zu verhindern.
- 14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch intermittierend wirkende Ventilhaiterungse1nr1chtungen (140) zur Schaffung einer Halterung für ein Ventil (8, 115), wenn dieses in den zweiten Weg gelangt, zur Gewährleistung der korrekten Orientierung des Ventils (8, 115),
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB878713342A GB8713342D0 (en) | 1987-06-08 | 1987-06-08 | Device |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8807380U1 true DE8807380U1 (de) | 1988-10-27 |
Family
ID=10618542
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8807380U Expired DE8807380U1 (de) | 1987-06-08 | 1988-06-07 | Vorrichtung zum Anbringen eines Ventils an einem Behälter |
| DE3819266A Withdrawn DE3819266A1 (de) | 1987-06-08 | 1988-06-07 | Vorrichtung zum anbringen eines ventils an einem behaelter |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3819266A Withdrawn DE3819266A1 (de) | 1987-06-08 | 1988-06-07 | Vorrichtung zum anbringen eines ventils an einem behaelter |
Country Status (13)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5042141A (de) |
| JP (1) | JPH0194963A (de) |
| AU (1) | AU605595B2 (de) |
| CA (1) | CA1308542C (de) |
| CH (1) | CH677105A5 (de) |
| DE (2) | DE8807380U1 (de) |
| FI (1) | FI882677L (de) |
| FR (1) | FR2616126B1 (de) |
| GB (2) | GB8713342D0 (de) |
| IT (1) | IT1219611B (de) |
| NZ (1) | NZ224932A (de) |
| SE (1) | SE8802128L (de) |
| ZA (1) | ZA884041B (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN108526858B (zh) * | 2018-04-28 | 2024-06-04 | 北京楚峰科技集团有限公司 | 内胆与外罐自动化组装系统与方法 |
| CN114919187B (zh) * | 2022-05-09 | 2023-07-25 | 安徽蓝格利通新材应用股份有限公司 | 一种用于空调压缩机隔音棉搭扣安装的超声波焊接工艺 |
| TWI816612B (zh) * | 2022-11-28 | 2023-09-21 | 繹興機械股份有限公司 | 連蓋離心管的充填壓蓋機 |
| CN116214129B (zh) * | 2022-12-15 | 2023-11-24 | 浙江弘昌消防设备有限责任公司 | 一种灭火器阀门自动对位拧紧设备及其使用方法 |
Family Cites Families (19)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2552127A (en) * | 1943-03-23 | 1951-05-08 | Swift & Co | Paper carton machine |
| GB673475A (en) * | 1948-09-28 | 1952-06-04 | Continental Can Co | Improvements in or relating to apparatus for feeding covers for assembly on cans |
| US2986809A (en) * | 1959-10-14 | 1961-06-06 | Precision Valve Corp | Machine for applying valve operating buttons to aerosol containers |
| US3212175A (en) * | 1964-02-21 | 1965-10-19 | Wonneman Roman Francis | Rotary apparatus for continuously assembling flexible curved dip tubed closure assemblies to containers |
| GB1018927A (en) * | 1964-03-13 | 1966-02-02 | Metal Box Co Ltd | Improvements in or relating to apparatus for assembling dispensing valve assemblies with containers |
| US3248785A (en) * | 1964-05-21 | 1966-05-03 | Samuel S Aidlin | Automatic assembly apparatus |
| US3518744A (en) * | 1967-05-01 | 1970-07-07 | Carnation Co | Cap rejector |
| CH482594A (it) * | 1968-03-28 | 1969-12-15 | Coster Tecnologie Speciali Spa | Apparecchiatura per disporre su bombole per aerosol delle valvole montate su spezzoni di tubi |
| US3591912A (en) * | 1968-09-26 | 1971-07-13 | Kartridg Pak Co | Apparatus for placing aerosol valve assemblies in aerosol containers |
| US3616513A (en) * | 1969-04-21 | 1971-11-02 | Consolidated Packaging Machine | Capping equipment |
| US3708854A (en) * | 1971-01-04 | 1973-01-09 | Nalbach Eng Co J | Apparatus for assembling closure caps to receptacles |
| US3739449A (en) * | 1971-05-28 | 1973-06-19 | Pneumatic Scale Corp | Valve inserting device for aerosol containers |
| CH544721A (de) * | 1971-10-06 | 1974-01-15 | Aerosol Service Ag | Maschine zum Aufsetzen von Kappen auf Dosen |
| IT968480B (it) * | 1972-09-30 | 1974-03-20 | Coster Tecnologie Speciali Spa | Dispositivo per controllare l ali mentazione di fluidi e l introdu zione di tubi pescanti montati su valvole aerosol all interno di bombole |
| IT968481B (it) * | 1972-09-30 | 1974-03-20 | Coster Tecnologie Speciali Spa | Apparecchiatura per disporre ed aggraffare su bombole per aero sol i fondelli di valvole ero gatrici |
| GB1413897A (en) * | 1973-04-25 | 1975-11-12 | Pneumatic Scale Corp | Valve inserting device for containers |
| GB1473295A (en) * | 1973-07-02 | 1977-05-11 | Aerofill Ltd | Pressurised aerosol dispenser |
| US3872651A (en) * | 1973-12-10 | 1975-03-25 | Kartridg Pak Co | Overcap placer |
| US3908572A (en) * | 1974-07-22 | 1975-09-30 | Gulf & Western Mfg Co | Apparatus and method for assembling ends to can bodies |
-
1987
- 1987-06-08 GB GB878713342A patent/GB8713342D0/en active Pending
-
1988
- 1988-06-07 SE SE8802128A patent/SE8802128L/ not_active Application Discontinuation
- 1988-06-07 NZ NZ224932A patent/NZ224932A/xx unknown
- 1988-06-07 ZA ZA884041A patent/ZA884041B/xx unknown
- 1988-06-07 CH CH2171/88A patent/CH677105A5/de not_active IP Right Cessation
- 1988-06-07 FI FI882677A patent/FI882677L/fi not_active Application Discontinuation
- 1988-06-07 IT IT48060/88A patent/IT1219611B/it active
- 1988-06-07 GB GB8813411A patent/GB2206070B/en not_active Expired - Fee Related
- 1988-06-07 FR FR888807553A patent/FR2616126B1/fr not_active Expired - Fee Related
- 1988-06-07 CA CA000568834A patent/CA1308542C/en not_active Expired - Fee Related
- 1988-06-07 DE DE8807380U patent/DE8807380U1/de not_active Expired
- 1988-06-07 DE DE3819266A patent/DE3819266A1/de not_active Withdrawn
- 1988-06-07 AU AU17467/88A patent/AU605595B2/en not_active Ceased
- 1988-06-08 JP JP63141436A patent/JPH0194963A/ja active Pending
-
1990
- 1990-02-16 US US07/483,269 patent/US5042141A/en not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2206070B (en) | 1990-12-19 |
| SE8802128L (sv) | 1988-12-09 |
| DE3819266A1 (de) | 1988-12-22 |
| FI882677A0 (fi) | 1988-06-07 |
| ZA884041B (en) | 1989-04-26 |
| JPH0194963A (ja) | 1989-04-13 |
| CH677105A5 (de) | 1991-04-15 |
| AU605595B2 (en) | 1991-01-17 |
| FR2616126A1 (fr) | 1988-12-09 |
| GB2206070A (en) | 1988-12-29 |
| IT8848060A0 (it) | 1988-06-07 |
| IT1219611B (it) | 1990-05-24 |
| AU1746788A (en) | 1988-12-08 |
| FI882677A7 (fi) | 1988-12-09 |
| SE8802128D0 (sv) | 1988-06-07 |
| NZ224932A (en) | 1989-11-28 |
| GB8713342D0 (en) | 1987-07-15 |
| FI882677L (fi) | 1988-12-09 |
| CA1308542C (en) | 1992-10-13 |
| US5042141A (en) | 1991-08-27 |
| FR2616126B1 (fr) | 1992-01-24 |
| GB8813411D0 (en) | 1988-07-13 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP2444363B1 (de) | Anlage und Verfahren zum Verschließen von Behältnissen mit Behältnisverschlüssen | |
| DE2443466C3 (de) | Maschine zum Füllen und Verschließen von aus Kapselunterteil und Kapselkappe bestehenden Hartgelatinekapseln | |
| DE102008052768A1 (de) | Vorrichtung zum Transportieren von Behältnissen | |
| DE60108546T2 (de) | Vorrichtung für Maschinen zum Umordnen von Behältern, mit automatischen Mitteln zum Ausrichten und Abwerfen eines empfangenen Behälters | |
| DE2205153A1 (de) | Transportstrecke zum transportieren von werkstueckpaketen fuer die sackfertigung | |
| DE9017262U1 (de) | Gefäßbehandlungsmaschine | |
| EP3476779B1 (de) | Vorrichtung und verfahren zum sortieren und vereinzeln von verschlusskappen | |
| DE2242272B2 (de) | Einzelkornsämaschine | |
| DE2029292A1 (de) | Vorrichtung zur Abgabe von Ventilen aus einem Vorratsbehälter | |
| DE60034107T2 (de) | Vorrichtung zur Zufuhr von Hartgelatinekapseln zu einer Kapselmaschine | |
| DE8807380U1 (de) | Vorrichtung zum Anbringen eines Ventils an einem Behälter | |
| EP1682070B1 (de) | Maschine zum füllen und verschliessen von zweiteiligen kapseln | |
| DE3536350A1 (de) | Verfahren zum zaehlen von zu einem fortlaufenden band angeordneten gegenstaenden und einrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens | |
| EP0507156B1 (de) | Vorrichtung zum Transportieren von Verschlusskappen in Gefässverschliessmaschinen | |
| DE2551299A1 (de) | Anordnung an schliessmaschinen | |
| DE3626008A1 (de) | Vorrichtung zum verschliessen von flaschen | |
| DE102021130889B3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Falten | |
| DE2751019C3 (de) | Korkenkompressionsvorrichtung für Verkorkungsmaschinen von Flaschen o.dgl | |
| DE10307601A1 (de) | Vertikale Parallelförderung von Deckelverschlüssen | |
| DE2258871A1 (de) | Vorrichtung zum geordneten zufuehren von laenglichen gegenstaenden, beispielsweise zigarren | |
| DE10132180A1 (de) | Vorrichtung zum Ausrichten von zweiteiligen Kapseln | |
| DE3637854C2 (de) | ||
| DE2722499A1 (de) | Vorrichtung zum sortieren von hartgelatinekapseln | |
| DE2365779A1 (de) | Vorrichtung zum ausrichten von dosen | |
| DE4129452A1 (de) | Verschliessmaschine |