DE8806877U1 - Gefäß - Google Patents

Gefäß

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DE8806877U1
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HEINRICH BAUMGARTEN KG SPEZIALFABRIK fur BESCHLAGTEILE 5908 NEUNKIRCHEN DE
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HEINRICH BAUMGARTEN KG SPEZIALFABRIK fur BESCHLAGTEILE 5908 NEUNKIRCHEN DE
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G19/00Table service
    • A47G19/12Vessels or pots for table use
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D51/00Closures not otherwise provided for
    • B65D51/02Loosely-engaging lids or covers for jars, cans or like containers for liquids without means for effecting sealing of container
    • B65D51/04Loosely-engaging lids or covers for jars, cans or like containers for liquids without means for effecting sealing of container hinged

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

·" ···' 'tWentanwalt
ARNLMISSLING Dipl-lng er (0641) 71019, 63 Giessen
25. Mai 1988 88 081 GM
Heinrich Baumgarten KG
Spezialfabrik für Beschlagteile
5908 Neunkirchen
Gefäß
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gefäß mit einer oberen, in einer Ebene angeordneten Öffnung, einem mittels eines Scharniers am Gefäß gelagerten klappbaren Deckel und einem Henkel.
Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf ein Gefäß zur Verwendung im Haushalt, beispielsweise eine Kaffeekanne oder ähnliches. Bei derartigen Gefäßen muß zum einen ein einfaches Öffnen und Verschließen des Gefäßes möglich sein. Dies ist bei den aus dem Stand der Technik bekannten Gefäßen nicht immer möglich, da der Deckel, wenn er gleichzeitig abdichten soll, vielfach klemmt und beim gewaltsamen öffnen die Gefahr besteht, daß der Gefäßinhalt unbeabsichtigt austritt. Weiterhin erweist es sich bei den
I I I &Lgr; · · »
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bekannten Gefäßen als nachteilig, daß die Art und Ausgestaltung de'j Deckels eine Reinigung des Gefäßes erschwert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gefäß der eingangs genannten Art zu schaffen, welches bei einfachem und robustem Aufbau leicht und problemlos handhabbar ist und leicht reinigbar ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß der Henkel mit seinem oberen Bereich im wesentlichen in der
C. beil O der Öffnung angeordnet ist Und daß dsr Dscksl Si &Pgr; G &Ggr;&igr; Ansatz aufweist, welcher mittels des Scharniers an dem oberen Bereich des Henkels gelagert ist.
Das erfindungsgemäße Gefäß zeichnet, sich durch eine Reihe erheblicher Vorteile aus. Da der Henkel in der Ebene der oberen Öffnung angeordnet ist, ergibt sich ein im wesentlichen flacher oberer Abschluß des Gefäßes, abgesehen von dem Deckel, durch welchen es zum einen möglich ist, das Gefäß platzsparend auszugestalten und durch welchen zum anderen eine einfache Anordnung und Ausbildung des Deckels ermöglicht wird. Da der Deckel an dem oberen Bereich des Henkels gelagert ist, ist es nicht erforderlich, spezielle Maßnahmen zur Lagerung des Deckels an der Gefäßwandung selbst vorzusehen. Somit ist es möglich, das Gefäß in einfachster Weise herzustellen. Dies führt zum einen zu einer Senkung der Produktionskosten und ermöglicht zum anderen eine optisch besonders ansprechende Ausgestaltung der Gefpßwandung. Da es sowieso erforderlich ist, einen Henkel an dem Gefäß anzubringen, stellt es eine einfache Maßnahme dar, an dem Henkel auch das Scharnier auszubilden und dieses gemeinsam mit dem Henkel in einem Arbeitsgang am der Gefäßwandung zu befestigen.
In einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist im oberen Bereich des Henkels eine sich in Längsrichtung des Henkels erstreckende Ausnehmung vorgesehen. Weiterhin ist der Ansatz des Deckels mit einem Griffansatz versehen.
der in die Ausnehmung einschwenkbar ist. Durch den Griffansatz ist es möglich, den Hebelarm zum Öffnen des Deckels zu ver länge*~n, so daß die Bedienungsperson nur geringe Kräfte zum Öff..ien des Gefäßes aufwenden muß. Da der Griffansatz in die Ausnehmung einschwenkbar ist, ist es möglich, durch einfache geometrische Ausgestaltung des Henkels und des Criffansatzes sicherzustellen, daß die Bedienungsperson, z. B. durch Druck mit dem Daumen zwar eine ausreichend große traft zum anfänglichen Öffnen des Deckels aufbringen kann, daß jedoch andererseits verhindert wird, daß der Deckel nach Seinem Lösen ungewollterweise zu weit aufspringt. Dies wird dadurch erreicht, daß der Daumen der Bedienungsperson dann, Wenn der Deckel sich zu Beginn des Öffnungsvorganges um einen bestimmten Betrag verschwenkt hat, gegen den seitlich der Ausnehmpng angeordneten Bereich des Henkels anliegt, wodurch eine weitere Kraftbeaufschlagung des Deckels vermieden vird.
&ogr; In bevorzugter Weise ist der Deckel um einen Winkel von 180 Schwenkbar. Diese Maßnahme erleichtert insbesondere eine Reinigung des Gefäßes in einer Spülmaschine, da es möglich ist, das Gefäß mit der Ausnehmung nach unten in die Spülmaschine zu stellen. Dabei erweist sich auch die ebene Ausbildung der oberen Öffnung als besonders vorteilhaft, da zum einen eine geringe Bauhöhe des Gefäßes erreicht werden kann und da zum anderen eine sichere, ausreichend große Aufstandsfläche gebildet wird.
In einer weiteren günstigen Ausgestaltungsform der Erfindung
&ogr; schließt sich an den oberen Bereich des Henkels ein um 45 zu der Ebene geneigter Bereich an, in welchem sich die Ausnehmung erstreckt. Durch diese Maßnahme ist es möglich, daß die Bedienungsperson mit den Daumen durch leichten Druck
&ogr;
gegen den um 45 geneigten Bereich des Henkels den Deckel in
&ogr;
diese um 45 geschwenkten Position hält. Dadurch wird das Ausgießen von Flüssigkeit aus dem Gefäß vereinfacht, und es wird verhindert, daß der Deckel in ungewollter Weise selbständig schließt oder zu weit aufklappt.
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In einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung weist die Ausnehmung eine Anschlagfläche zur Begrenzung des Klappwinkels den Deckel ^ auf. Durch diese Begrenzung des Klapiwinkels wird verhindert, daß der Deckel im vollständig geöffneten Zustand so weit verschwenkt wird, daß das Scharnier beschädigt wird.
In einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung umfaßt das Scharnier eine Einprägung zur Aufnahme eines Scharnierzapfens und eine zugeordnete Haltezunge am Henkel Und Haltelesc-hen &Lgr;"&idiagr; Ansatz des Deckels. Die Ausbildung des Scharniers wird durch diese Merkmale besonders vereinfacht, das Scharnier benötigt nur einen ausgesprochen geringen Platzbedarf und läßt sich optisch besonders gut integrieren.
Erfindungsgemäß kann das Gefäß in Form einer doppelwandigen Kanne ausgebildet sein, wobei sich hierbei die erfindungsgemäße Anordnung des Deckels besonders vorteilhaft auswirkt, da auch sehr dicke Gefäßwandungen zur Anwendung kommen können, ohne daß dadurch der Öffnungs- oder Schließvorgang beeinträchtigt wird. Weiterhin erweist es sich als vorteilhaft, daß das Scharnier des Deckels an dem Henkel angeordnet ist, da die Isoliereigenschaften der doppelwandigen GefäD-wandung nicht durch eine zusätzliche Scharnierbefestigung beeinträchtigt werden.
Das erfindungsgemäße Gefäß ist sehr robust aufgebaut, Beschädigungen des Scharniers durch unsachgemäße Betätigung sind ausgeschlossen. Weiterhin ist es problemlos möglich, das Gefäß in einer Spülmaschine zu reinigen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungs&mdash; Beispiels in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben. Dabei leigt:
Fig. 1 eine schematische Teil-Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels des Gefäßes bei geschlossenem Deckel,
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Fig. 2 eine Ansicht ähnlich Fig. 1 mit teilweise geöffnetem Deckel,
Fig. 3 eine Ansicht ähnlich den Fig. 1 und 2, wobei
jedoch der Deckel vollständig geöffnet ist und
Fig. 4 eine Teil-Draufsicht auf den in Fig. 3 gezeigten Scharnierbereich.
In Fig. 1 ist in der Seitenansicht, teils im Schnitt, ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Gefäßes dargestellt. Dieses umfaßt eine im wesentlichen zylindrische Wandung 14, welche eine obere Öffnung 1 aufweist, welche in einer Ebene 2 angeordnet ist. Die Öffnung 1 ist mittels eines Deckels 4 verschließbar. Da die Wandung 14, wie bereits erwähnt, als Isolierwandung oder doppelwandig ausgebildet sein kann, kann es erforderlich sein, an der Innenseite des Deckels 4 eine Isolierauflage 15 anzuordnen.
Das Gefäß weist weiterhin einen Henkel 5, welcher in üblicher Weise mit der Wandung 14 verbunden ist, beispielsweise durch Verschweißen, Verkleben oder ähnliches. Der Henkel S ist mit einest oberen Bereich Sa versehen, an welchem ein Scharnier 3 angeordnet ist. Der obere Bereich 5a erstreckt sind im wesentlichen koplanar zu der Ebene 2 der Öffnung Der Deckel 4 weist einen Ansatz 6 auf, an dessen freiem End-' bereich das Scharnier 3 angeordnet ist. Anschließend an den Ansatz 6 des Deckels 4 ist ein Griffansatz 8 vorgesehen, welcher sich im wesentlichen in der gleichen Ebene erstreckt, wie der Ansatz 6, wobei sowohl der Ansatz 6 als auch der Griffansatz 8 parallel zu der Ebene 2 angeordnet sind. Der Griffansatz 8 ist frei vorstehend ausgebildet und dient der Druckbeaufschlagung beim Öffnen des Deckels 4.
Der obere Bereich 5a des Henkels 5 weist eine Ausnehmung 7 auf, in welche der Griffansatz 8 einschwenkbar ist, so wie diese in den Fig. 2 und 3 nachfolgend noch beschrieben werden wird.
Das Scharnier 3 umfaßt einen Scharnierzapfen 11 (siehe insbesondere Fig. 4), welcher in einer Einprägung 10 des oberen Bereichs 5a des Henkels 5 angeordnet ist. An dem oberen Bereich 5a des Henkels 5 ist weiterhin eine Haltezunge 12 vorgesehen, welche den Scharnierzapfen 11 in der Einprägung 10 hält. An dem Ansatz des Deckels 4 sind Haltelaschen 13 angeordnet, welche, wie in Fig. 1 dargestellt, den Scharnierzapfen 11 umgreifen und diesen halten.
In Fig. 2 ist der Deckel 4 in einem teilweise geöffneten Zu-
o stand dargestellt, wobei der Deckel um etwa 45 zur Ebene 2 verschwenkt ist. Der obere Bereich 5a des Henkels 5 geht in
einen Bereich 5b über, welcher um 45 zu der Ebene 2 angeordnet ist. Bei der in Fig. 2 gezeigten Darstellung ist der Griffansatz 9 des Deckels 4 koaxial oder tangential zu dem
Bereich 5b des Henkels 5 angeordnet. Es ist somit möglich,
&ogr; den Deckel 4 in dieser um 45 geneigten Stellung mittels des Daumens der Bedienungsperson zu halten, um ein sicheres Ausschenken des Inhalts des Gefäßes zu gewährleisten.
Fig. 3 zeigt einen vollständig geöffneten Zustand des Dekkels 4, wobei dieser zur Begrenzung der Schwenkbewegung gegen eine Anschlagfläche 9 der Ausnehmung 7 anliegt.
In Fig. 4 ist eine Teil-Draufsicht auf den in Fig. 3 gezeigten Schwenkzustand des Deckels 4 dargestellt. Dabei ist insbesondere die Einprägung 10 des Scharniers besonders deutlich zu erkennen.
Die Haltelasche 13, welche an dem Ansatz 6 des Deckels 4 zur Umgreifung des Scharnierzapfens 11 angeordnet ist, kann einstückig mit einem blechartigen Haltelement ausgebildet sein, welches an dem Griffansatz 8 befestigt ist, beispielsweise mittels einer Schweißverbindung (siehe Fig. 1). Durch diese Maßnahme ist es nicht erforderlich, den optischen Gesamteindruck, d. h. die obere Fläche des Deckels 4 bzw. des Ansatzes 6 und des Griffansatzes 8 durch die Anbringung des Scharniers zu beeinträchtigen.
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Die Erfindung ist nicht auf das gezeigte Ausführungsbeispiel beschränkt, vielmehr ergeben sich für den Fachmann im Rahmen der Erfindung viele Abwandlungsmöglichkeiten.

Claims (1)

  1. .:.. ·..* ·..· ...· ''PATENTANWALT
    AxRNE MISSLING Dipl.-Ing. «·(0641) 71019. 63 Giessen
    25. Mai 1988 88 081 GM
    Heinrich Baumgarten KG
    Spezialfafarik für Beschlagteile
    Neunkirchen
    Gefäß
    Schutzansprüche
    1. Gefäß mit einer oberen, in einer Ebene angeordneten Öffnung, einem mittels eines Scharniers am Gefäß gelagerten, klappbaren Deckel und einem Henkel, dadurch gekennzeichnet, daß der Henkel (5) mit seinem oberen Bereich (5a) im wesentlichen in der Ebene (2) der Öffnung (1) angeordnet ist und daß der Deckel (A) einen Ansatz (6) aufweist, welcher mittels des Scharniers (3) an dem oberen Bereich (5a) des Henkels (5) gelagert ist,
    2t Gefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Bereich (5a) des Henkels (5) eine sich in Längsrichtung des Henkels (5) erstreckende Ausnehmung (7) vorgesehen ist und daß der Ansatz (6) des Deckels (4)
    &bull; · It
    &bull; Il
    1111
    mit einem Griffansatz (8) verseher ist, der in die Ausnehmung (7) einschwenkbar ist.
    3. Gefäß nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekenn-
    o zeichnet, daß der Deckel (4) um einen Winkel von 180 schwenkbar ist.
    4. Gefäß nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
    daß sich an den oberen Bereich (5a) des Henkels (5) ein
    um 45 zu der Ebene (2) geneigter Bereich (5b) anschließt, in welchen sich die Ausnehmung (7) erstreckt.
    5. Gefäß nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (5) eine Anschlagfläche (9) zur Begrenzung des Klappwinkels des Deckels (4) aufweist.
    6. Gefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Scharnier (3) eine Einprägung (10) zur unverlierbaren Aufnahme eines ScharnierZapfens (11) und eine zugeordnete Haltezunge (12) am Henkel (5) sowie Haltelaschen (13) am Ansatz (6) des Deckels (4) umfaßt.
    7. Jefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gefäß in Form einer doppelwandigen Kanne ausgebildet ist.
DE8806877U 1988-05-26 1988-05-26 Gefäß Expired DE8806877U1 (de)

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DE8806877U1 true DE8806877U1 (de) 1988-07-21

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DE (1) DE8806877U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29703089U1 (de) * 1997-02-17 1997-04-03 Petra-Electric Peter Hohlfeldt GmbH & Co, 89331 Burgau Wasserkocher

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29703089U1 (de) * 1997-02-17 1997-04-03 Petra-Electric Peter Hohlfeldt GmbH & Co, 89331 Burgau Wasserkocher

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