DE8805954U1 - Mit Ausblasdüse versehene Vorrichtung zum Ausstoß von Luft - Google Patents

Mit Ausblasdüse versehene Vorrichtung zum Ausstoß von Luft

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/005Nozzles or other outlets specially adapted for discharging one or more gases

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  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description

Mit Ausblasdüse versehene Vorrichtung zum Ausstoß von Luft
Die Erfindung betrifft eine mit Ausblasdüse versehene Vorrichtung zum Ausstoß von Luft für das Entfernen von Staub, Fusseln, leichten Fremdteilen und dergleichen.
In Feinmechanik-Werkstätten ist es bekannt, Aerosoldosen für das Entfernen von Staub, Fusseln etc. zu verwenden. Nachteilig an solchen Aerosoldosen ist die Tatsache, daß sie nach Entleerung durch neue ersetzt werden müssen. Auch können gewisse Treibgase zu einer Umweltschädigung führen.
Dem Gegenstand der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der in Rede stehenden Art in herstellungstechnisch einfacher Weise so auszugestalten, daß über eine praktisch unbegrenzte Lebensdauer ein Luftausstoß ermöglicht ist, welche Vorrichtung eine Einhandbedienung zuläßt und eine gezielte Luftstromabgabe gestattet.
Gelöst wird diese Aufgabe bei einer gattungsgemäßen Vorrichtung durch eine als Kolben/Zylindereinheit ausgebildete Luftpumpeneinrichtung, die in einem pistolenähnlichen, mit einer Hand zu haltenden Gehäuse untergebracht ist und einen fingerbetätigbaren, mit dem Kolben verbundenen Abzugshebel aufweist.
VNR: 162981 19 740 Gr./S./Sehr. 25.04.1988
Zufolge derartiger Ausgestaltung ist eine gattungsgemäße Vorrichtung von hohem Gebrauchswert angegeben. Zwar ist es aus dem Stand der Technik zum Reinigen von Kameras, Objektiven etc. bekannt, Gummiballpinsel einzusetzen. Diese bestehen in der Regel aus einem zusammendrückbaren Abschnitt, der sich in eine von einem Pinsel umgebene Düse fortsetzt. Ein gezielter Luftausstoß bei einer Einhandbedienunq läßt sich hierbei nicht erreichen. Dies gestattet allerdings die erfindungsgemäß ausgebildete, pistolenähnliche Luftpimpeneinrichtung. Wird der fingerbetätigbare, mit dem Kolben verbundene Abzugshebel betätigt, erfolgt einhergehend der Ausstoß von Luft durch die Ausblasdüse. Das gute Erfassen der Luftpumpeneinrichtung unterstützt dabei den gezielten Luftausstoß zu verbunden mit einem kurzfristigen, erleichterten Entfernen von Staub, Fusseln, leichten Fremdteilen und dergleichen. Im Gegensatz zu den Aerosoldosen liegt praktisch eine unbegrenzte Lebensdauer vor, so daß sich die Vorrichtung schon nach einer gewissen Zeit bezahlt i.iacht.
Eine vorteilhafte Weiterbildung ist darin zu sehen, daß das Gehäuse als zylindrisches Rohr ausgebildet ist; dessen eines Ende durch einen Deckel luftdicht verschlossen ist und dessen an den Deckel angrenzender Innenabschnitt den Zylinder bildet. Der Aufbau des Gehäuses kann fVJf diese Weise sehr einfach gehalten werden. Ferner ergibt sich eine einfache Montage.
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Weiterhin ist ein vorteilhaftes MerkmaJ darin zu sehen, daß der Kolben an einer Kolbenstange befestigt ist, die in einer Zentralbohrung des Gehäuses axial verschieblich gelagert ist, wobei ein das Gehäuse durchsetzender Radialschlitz in die Zentralbohrung mündet, der das die Kolbenstange beaufschlagende Steuerende des Abzugshebels aufnimmt. Auf diese Weise ist de Kolben optimal geführt, da zusätzlich zu seiner Führung noch die Kolbenstange dient. Letzteie erfüllt «ine Doppelfunktion dadurch, daß sie gleichzeitig das vom Abzugshebel beaufschlagte Element darstellt.
Damit die Führung der Kolbenstange durch den Radialschlitz nicht beeinträchtigt wird, ist die Dicke des Steuerendes und die Weite des das Steuerende aufnehmenden Radialschlitzes kleiner als der Durchmesser der Zentralbohrung.
Die Betätigung des Kolbens ist besondere leichtgängig, wenn zwischen dem Steuerende und der Stirnfläche der Kolbenstange in der Zentralbohrung eine Kugel vorgesehen ist, deren Durch messer demjenigen der Zentralbohrung entspricht. Die Gleitreibung wird demgemäß in eine Rollreibung übersetzt. Es ist verständlich, daß die Kugel mit ausreichendem Spiel in de*: Zentralbohrung einliegt.
Eine Gewichtseinsparung wird dadurch erzielt, daß das Gehäuse einen Innenquersteg aufweist, der von der Zentralbohrung und dem Radialschlitz durchsetzt ist. Verbunden mit dem
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leichteren Gewicht des Gehäuses ist auch .ein bequemeres, ermüdungsfreies Arbeiten mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung .
Bedienungsvorteile entstehen ferner dadurch, daß der Kolben auf seiner dem Zylinder zugewendeten Seite einen Zentriervorsprung aufweist, welcher von dem einen Ende einer Schraubendruckfedsr übergriffen ist, und daß in das andere Ende der Schraubendruckfeder ein am Deckel vorgesehener Haltezapfen ragt. Auf diese Weise ist die Schraubendruckfeder ausreichend zentriert. Ferner kehrt nach einer Beaufschlagung des Abzugshebels der dabei mitgeschleppte Kolben anschließend ausschließlich durch Federbelastung in seine Grundstellung zurück.
Die Pumpwirkung ist besonders groß, wenn der Kolben an seiner Umfangsflache eine Ringnut aufweist, in der ein Dichtungsring einliegt.
Sodann ist ein vorteilhaftes Merkmal darin zu sehen, zwei die Radialachlitzwandungen flankierende, an der Gehäuseaußen- eeite angeordnete Lagerlaschen für einen den Abzugshebel lagernden Bolzen vorzusehen. Die seitliche Führung des Ab- zugshebels ist hierdurch optimal.
Das bequeme Erfassen des Gehäuses ist dadurch erreicht, daß der jenseits der Lagerlaschen liegende Rohrabschnitt einen
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Handgriff bildet. Letzterer ist so bemessen, daß er sich gut umgreifen läßt und daß ein oder eventuell auch zwei Finger der Abzugshebel betätigen können.
Herstellungstechnische Vorteile ergeben sich dabei dadurch, daß das Rohr einen kreisförmigen Querschnitt aufweist.
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griff einen geringeren Durchmesser als der verbleibende Rohrabschnitt aufweist.
Der Einsatzbereich der Vorrichtung ist dadurch erhöht, daß der den Handgriff bildende Rohrabschnitt eine Hohlkammer ausbildet, die durch einen rohrendseitigen Stopfen verschließbar ist. Die Hohlkammer kann beispielsweise zur Unterbringung von kleineren Zubehörteilen dienen.
Das schneXle Zuordnen der Ausblasdüse ist dadurch ermöglicht, daß an der Rohrmantelwand im Deckelbereich ein An-•chlußstutzen für eine radial gerichtete, in eine Öffnung desselben einsteckbare Ausblasdüse angeordnet ist.
Es erweist sich dabei von Vorteil, daß die Ausblasdüse einen Röhrchenabschnitt aufweist, dessen Länge der Tiefe der Hohlkammer entspricht. Bei Nichtgebrauch kann daher die Ausblasdüse in der Hohlkammer aufbewahrt werden. Auch bietet sich die Möglichkeit an, unterschiedlich gestaltete Ausblasdüsen
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ein und derselben Vorrichtung in der Hohlkammer aufzubewahren .
Schließlich besteht ein vorteilhaftes Merkmal noch darin, daß sich der Durchmesser des Röhrchens in Richtung auf die tiUftaustrittsöffnung unter Bildung mindestens einer Reduzieretufe verringert.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Figuren 1 bis 5 erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung,
Fig. 3 den Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 2,
Fig. 4 den Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 1 und
Fig. 5 den Schnitt nach der Linie V-V in Fig. 4.
Die Vorrichtung besitzt ein pistilenähnliches Gehäuse 1, welches als zylindrisches Rohr 2 mit kreisförmigem Querschnitt gestaltet ist. Im einzelnen setzt sich das Rohr aus zwei Rohrabschnitten 3 und 4 zusammen. Der durchmesse.rkleinere Rohrabschnitt 3 bildet dabei einen Handel __·. H.
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Dessen Länge ist etwas geringer ale diejenige des Rohrabschnittes 4.
Der den Handgriff H bildende Rohrabschnitt 3 formt eine Hohlkammer 5, die durch einen rohrendseitigen Stopfen 6 verschließbar ist.
Das dein Handgriff H gegenüberliegende Ende des Rohrabschnittes 4 ist durch einen deckel 7 luftdicht verschlossen. Zur Fixierung des Deckels 7 dienen drei in gleicher Umfangsverteilung angeordnete Befestigungsschrauben 8, welche Bohrungen 9 des Deckels 7 durchsetzen und in ein Innengewinde 10 der Rohrmantelwand 11 eingreifen. Der an den Deckel 7 angrenzende Innenabschnitt des Rohres 2 stellt den Zylinder 12 einer Kolben/Zylindereinheit 13 dar. Letztere bildet die Luftpumpeneinrichtung, die in dem pistolenähnlichen, mit einer Hand zu haltenden Gehäuse 1 untergebracht ist.
Zwischen den beiden Rohrabschnitten 3, 4 erstreckt sich eine senkrecht zur Längsachse des zylindrischen Rohres 2 verlaufende Trennwand 14. Von dieser geht ein innnerhalb des Rohrabschnittes 4 liegender Innenquersteg 15 aus, der bis zu dem Zylinder 12 reicht und mit einer zum Zylinder 12 hin offenen Zentralbohrung 16 ausgestattet ist. In letzterer ist die von einem Kolben 17 ausgehende Kolbenstange 18 axial verschieblich geführt. An seiner Umfang&bgr;flache weist der Kolben 17 eine Ringnut 19 zur Einlagerung eines Dichtungsringes 20
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auf. An seiner den Deckel 7 zugekehrten Seite ist der Kolben 17 mit einem Zentriervorsprung 21 versehen, welcher in das eine Ende einer Schraubendruckfeder 22 eingreift. In deren anderes Ende ragt ein am Deckel 7 angeformter zentraler Haltezapfen 23. Die Schraubendruckfeder 22 sorgt dafür, daß der Kolben 17 in Richtung der strichpunktierten Kolbenstellung in Fig. 3 belastet wird. Diese strichpunktierte ländstellung ist begrenzt durch einen Abzugshebel 24. Letzterer ist winkelförmig gestaltet und ragt mit einem Steuerende 25 in einen das Gehäuse 1 durchsetzenden Radialschlitz 26, welcher sich innerhalb des Innenquersteges 15 erstreckt und die Zentralbohrung 16 kreuzt. Die Dicke des Steuerendes 25 und die Weite des das Steuerende aufnehmenden Radialschlitzes ist kleiner als der Durchmesser der Zentralbohrung 16, so daß die Kolbenstange eine ausreichende Führung in dem verbleibenden Abschnitt der Zentralbohrung 16 erhält.
Zwischen dem Steuerende 25 und der Stirnfläche 18' der Kolbenstange 18 ist eine in der Zentralbohrung 16 einliegende Kugel 27 vorgesehen. Damit diese nicht ungewollt die Zentralbohrung 16 verläßt, entspricht ihr Durchmesser demjenigen der Zentralbohrung, abgesehen von dem ausreichenden Spiel. Die Kugel 27 dient als reibungsverringerndes Element zwischen der Stirnfläche 18' und dem Steuerende 25. Die strichpunktierte Stellung des Kolbens 17 ergibt sich, wenn durch die Kugel 27 das Steuerende 25 so weit verschwenkt ist, daß es sich am Grund 26' des Radialschlitzes 26 abstützt.
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Zur Lagerung des Abzugshebels 24 dienen zwei die Radialschlitzwandungen flankierende, an der Gehäuseaußenseite
angeordnete Lagerlaschen 28. Ein Schraubbolzen 29 durchgreift sowohl die Lagerlaschen 28 als auch den Scheitelpunkt des winkelförmigen Abzugshebels 24 und bildet dadurch die
Lagerstelle für diesen.
Im Deckelbereich geht von der Rohrmantelwand 11 ein Anschluß stutzen 30 aus, der sich in gleicher Längsebene des Radialschlitzes 26 erstreckt und fluchtend oberhalb der Lagerstelle des Abzugshebels 24 liegt. Der Anschlußstutzen 30 enthält eine in den Zylinderinnenraum mündende Öffnung 31 zum reibungsschlüssigen Einstecken einer radial zum Gehäuse 1 verlaufenden Aasblasdüse A. Dieselbe weist einen Röhrchenabschnitt 32 auf, dessen Länge etwa der Tiefe der Hohlkammer 5 entspricht. Wie insbesondere Fig. 3 veranschaulicht, verringert eich der Durchmesser des Röhrchenabschnittes 32 in
Richtung auf die Luftaustrittsöffnung 33 unter Bildung zweier Reduzierstufen 34 und 35.
Es ergibt sich folgende Wirkungsweise:
Sollen mit der Vorrichtung Staub, Fusseln, leichte Fremdteile und dergleichen entfernt werden, so ist das pistolenähnli che Gehäuse am Handgriff zu erfassen und mittels eines oder
auch zweier Finger der Abzugshebel 24 in Pfeilrichtung &khgr; zu
betätigen. Bei einer Verlagerung des Abzugshebels 24 in
dieser Richtung beaufschlagt das Steuerende 25 über die
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Kugel 27 die Stirnfläche 18' der Kolbenstange 18 einhergehend mit einer Aufwärtsverlagerung des Kolbens 17 entgegen der Kraft der Druckfeder 22. Zufolge Volumenverringerung im Zylinder wird die Luft aus der Luftaustrittsöffnung 33 ausge blasen. Nach Beendigung der Aufwärtsverlagerung des Kolbens 17 wird der Abzugshebel 24 entlastet. Die Schraubendruckfeder 22 wird nun wirksam und verlagert den Kolben 17 in seine Ausgangsstellung, siehe strichpunktierte Lage -ainäß Fig. 4. Einhergehend verschwenkt der Abzugshebel 24 in seine Bereitschaftsstellung. Während dieser Abwärtsverlagerung des Kolbens wird über die Luftaustrittsöffnung 33 Luft in den ZyIinderinnenraum eingesogen.
Alle in der Beschreibung erwähnten und in der Zeichnung dargestellten neuen Merkmale sind erfindungswesentlich, auch soweit sie in den Ansprüchen nicht ausdrücklich beansprucht sind.
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Claims (1)

  1. Ew1-Id Kraft Apparatebau- und Vert riebe-GmbH, Siegersbusch 23/25, 5600 Wuppertal 11
    ANSPRÜCHE
    1. Mit Ausblasdüse versehene Vorrichtung zum Ausstoßen von Luft für das Entfernen von Staub, Fusseln, leichten Fremdteilen und dergleichen, kennzeichnet durch eine als Kolben/ Zylindereinheit (13) ausgebildete Luftpumpeneinrichtung, die in einem pistolenähnlichen, mit einer Hand zu haltenden Gehäuse (1) untergebracht ist und einen fingerbetätigbaren, mit dem Kolben (17) verbundenen Abzugshebel (24) aufweist.
    2. Vorrichtung, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) als zylindrisches Rohr (2) ausgebildet ist, dessen eines Ende durch einen Deckel (7) luftdicht verschlossen ist und dessen an den Deckel (7) angrenzender Innenabschnitt den Zylinder (12) bildet.
    3. Vorrichtung, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (17) an einer Kolbenstange (18) befestigt ist, die in einer Zentralbohrung (16) des Gehäuses (1) axial verschieb-
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    lieh gelagert IkL, wobei ein das Gehäuse ,(1) durchgreifender Radialschlitz (26) in die Zentralbohrung (16) mündet, der das die Kolbenstange (18) beaufschlagende Steuerende (25) des Abzugshebels (24) aufnimmt.
    4. Vorrichtung, insbesondere nach einem oder mehreren der J vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die | Dicke des Steuerendes (25) und die Weite des das Steuerende * aufnehmenden Radialschlitzes (26) kleiner als der Durchmes- \
    t ser der Zentralbohrung (16) ist.
    5. Vorrichtung, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine zwischen ?■ Steuerende (25) und der Stirnfläche (18') der Kolbenstange P (18) in der Zentralbohrung (16) einliegende Kugel (27), | deren Durchmesser demjenigen der Zentralbohrung (16) ent- &Iacgr; spricht.
    6. Vorrichtung, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) einen Innenquersteg (I5V< aufweist, dar von dsr Zentralbohrung (16) und dem Radialschlitz (26) durchsetzt %
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    7. Vorrichtung, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (17) auf seiner dem Deckel (7) zugewendeten Seite
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    einen Zentriervorsprung (21) aufweist, welcher von dem einen Enae einer Schraubendruckfeder (22) übergriffen ist, und daß in das andere Ende der Schraubendruckfeder (22) ein am Dekkel (7) vorgesehener Haltezapfen (23) ragt.
    C. Vorrichtung, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (17) an seiner Umfangsflache eine Ringnut (19) aufweist, in der ein Dichtungsring (20) einliegt.
    9. Vorrichtung, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zwei die Radialschlitzwandungen flankierende, an der Gehäuseaußenseite angeordnete Lagerlaschen (28) für einen den Abzugshebel (24) lagernden Bolzen (29).
    10. Vorrichtung, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der jenseits der Lagerlaschen (28) liegende Rohrabschnitt (3) einen Handgriff (H) bildet.
    11. Vorrichtung, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (2) einen kreisförmigen Querschnitt aufweist.
    12. Vorrichtung, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet., daß der
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    Handgriff (H) einen geringeren Durchmesser als der verbleibende Rohrabschnitt (4) aufweist.
    13. Vorrichtung, insbesondere nach einein oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der den Handgriff (H) bildende Rohrabschnitt (3) eine Hohlk-immer (5) ausbildet, die durch einen rohrendseitigen Stopfen (6) verschließbar ist.
    14. Vorrichtung, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Rohrmanteiwand im Deckelbereich ein Anschlußstutzen (30) für eine radial gerichtete, in eine Öffnung (31) desselben eineteckbare Ausblasdüse (A) angeordnet ist.
    15. Vorrichtung, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausblasdüse (A) einen Röhrchenabschnitt (32) aufweist, deseen Länge der Tiefe der Eohlkanuner (5) entspricht.
    16. Vorrichtung, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Durchmesser des Röhrchens (32) in Richtung auf die Luftaustrittsöffnung (33) unter Bildung mindestens einer R?1 ." zierstufe (34, 35) verringert.
    VNR: 162981 19 740 Gr./S./Sehr. 25.04.1988
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4235901A1 (de) * 1992-10-23 1994-04-28 Ant Nachrichtentech Tragbare Vorrichtung zur Ausgabe von gasförmigen Medien
EP1710360A1 (de) 2005-04-07 2006-10-11 Elias Lebessis Rohrreinigungsvorrichtung

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