DE8805038U1 - Parallel-Fixiereinheit - Google Patents
Parallel-FixiereinheitInfo
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- parallel
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C19/00—Dental auxiliary appliances
- A61C19/04—Measuring instruments specially adapted for dentistry
- A61C19/055—Paralleling devices
Landscapes
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Description
Parallel-Fixiereinheit / Kleiber, Johannes
Die Erfindung bezieht sich auf eine Parallel-Fixiereinheit zum Anbringen von Hai test ifter. an zahntechnischen Gußabjekten, die in
einen Frässackel eingespannt werden sollen.
Fräsarbeiten, die bei der Herstellung von Konus—, Teleskop- und
Geschiebearbeiten anfallen, müssen nicht mehr auf herkömmliche Weise in einem Gips-Frässockel fixiert werden, sondern können in
einem neu entwickelten Frässackel (vgl. Gebrauchsmuster 'Frässackel für zahntechnische Fräsarbeiten', Eintragung vor.i &Ggr;&iacgr;9.10.1987
in Rallennummer G 87 09 853.9) bearbeitet werden.
Für die Verwendung dieses Frässockels ist es nötig, Haltestifta
exakt in Einschubrichtung an den GufJabjekten anzubringen.
Dazu werden, wie bisher üblich, alle zu fräsenden Gußobjekte mit
angeklebten Stiften versehen und mit Hilfe einer Abhebevorrichtung gemeinsam in der gewünschten Einschubrichtung vom Meistermodell
abgehoben, umgedreht und mit Kunststoff bzw. Metall ausgegossen. Doch anders als bislang müssen nun in die nach flüssige Mtisse
HalteS/tifte eingeführt werden, die exakt dieselbe Richtung haben
wie die Stifte, mit denesn die Gußobjekte vom Meistermodell
abgehoben wurden.
Dies wird mit Hilfe der Parallel-Fixiereinheit erreicht: Zwei Körper mit einander zugekehrten, parallelen Aufnahmen für Stifte
ermöglichen das Anbringen van Haltestiften an der Unterseite der Gußobjekte, also an der den Abhebestiften gegenüberliegenden
Seite, aber exakt parallel zu den Abnebestiften. Eine bevorzugte
Ausführungsfarm ist in den Ansprüchen 2 bis 4 gekennzeichnet.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstat.d in einem Ausführungsbeispiel
in Seitenansicht und in der Drau-fsieht dargestellt.
Die Parallel-Fixiereinheit besteht aus einer runden Grundplatte
(1) mit sechs paßgenauen Bohrungen zur Aufnahme der Stifte, mit
denen die Sußobjekte vom Meietörmodell abgehoben werden. Axial ist
eine Säule (?> van et.we i-l*5:<p**jflj«««L,ef5cj>a: ei/igepreßt und verüchraubts
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an dem eine in der Höhe Verstellbare Stählseheibe (3) angebräunt
ist« Deren Friktion wird durch eine nicht gezeigte radiale Schraube erreicht* Bei der gesamten Anordnung wird auf exakte
Rechtwinkligkeit der Einzelteile zueinander geachtet* In der Stahlscheibe befinden sidh drei im Kreis angeordnete Langlöcher
(4) zur Aufnahme der Stiftejj die später im FVässockel fixiert
werden (Haltestifte) . Diese Haltestifte werden in der paflgenauen
axialen Bohrung eines kleinen Metalizylinders (5) mit einer Schraube gehalten. Der Metal!zylinder besitzt eine zur Bohrung
exakt senkrechte Auflagefläche, in der ein Magnet eingeklebt ist*.
Somit läßt sich der Haltestift zwar innerhalb des Langlochs
verschieben* bleibt aber dabei genau senkrecht zur Stahlscheibe (3>
und damit auch zur Grundplatte (I)* Durch senkrechtes Verschieben
dor Stahlscheibe (3) kann dann der Haltestift in das mit Kunststoff bzw. Metall gefüllte Gußobjekt abgesenkt werden. Nach
Aushärten der Stümpfe können die Stifte» die zum Abheben vom Modell verwendet wurden, entfernt werden. Nun kann das Gußobjek-t
mit dem Haltestift in den Frässockel eingespannt werden. Dabei entspricht die Lage des Gußobjekts der auf dem Meistermodell
ermittelten Einschubrichtung.
Claims (3)
1. Parallel—Fixiereinheit, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Körper
(1,3> einander zugekehrte Aufnahmen für Stifte besitzen, die exakt
parallel zueinander sind.
2. Parallel-Fixiereinheit nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet,
daß einer der Körper (3) entlang der Verbindungsachse (2) zwischen
beiden Körpern (1,3) verschiebbar ist und dennoch die Parallelität der Aufnai-fnen gewahrt bleibt.
3. Parallel-Fixiereinheit nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufnahmen (5) in einem der Körper (3) auch
senkrecht zur Verbindungsachse (2) verschoben «erden können und
dennoch die Parallelität der Aufnahmen gewahrt bleibt.
senkrecht zur Verbindungsachse (2) verschoben «erden können und
dennoch die Parallelität der Aufnahmen gewahrt bleibt.
4O Parallei-Fixiereinheit nach Ansprüchen 1,2 und 3, dadurch gekennzeichnet,
da|2 die frei verschiebbaren Aufnahmen (5) mittels
eines Magneten in ihrer Auflagefläche auf dem Körper (3) gehalten
werden.
eines Magneten in ihrer Auflagefläche auf dem Körper (3) gehalten
werden.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805038U DE8805038U1 (de) | 1988-04-16 | 1988-04-16 | Parallel-Fixiereinheit |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805038U DE8805038U1 (de) | 1988-04-16 | 1988-04-16 | Parallel-Fixiereinheit |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8805038U1 true DE8805038U1 (de) | 1988-08-25 |
Family
ID=6823010
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8805038U Expired DE8805038U1 (de) | 1988-04-16 | 1988-04-16 | Parallel-Fixiereinheit |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8805038U1 (de) |
-
1988
- 1988-04-16 DE DE8805038U patent/DE8805038U1/de not_active Expired
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