DE8804870U1 - Sitzschaukel - Google Patents
SitzschaukelInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C3/00—Chairs characterised by structural features; Chairs or stools with rotatable or vertically-adjustable seats
- A47C3/02—Rocking chairs
- A47C3/025—Rocking chairs with seat, or seat and back-rest unit elastically or pivotally mounted in a rigid base frame
- A47C3/0255—Rocking chairs with seat, or seat and back-rest unit elastically or pivotally mounted in a rigid base frame pivotally mounted in the base frame, e.g. swings
-
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- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C5/00—Chairs of special materials
- A47C5/04—Metal chairs, e.g. tubular
Landscapes
- Special Chairs (AREA)
Description
Beschreibung CANALE ARTE Poetsch GmbH
Sitzschaukel
Die Erfindung bezieht sich auf eine Sitzschaukel, insbesondere für eine Person
Sitzschaukeln sind in den verschiedensten Ausführungen seit Jahren bekannt
und werden vornehmlich als Garten- bzw. Balkcnmöbel eingesetzt. Der Sitz besteht
in der Regel aus steifem, nicht anschmiegsamem Material: vertreten z.B. durch die Kinderschaukel, die Gartenschaukel (wie die sog. Hollywood-Schaukel)
und durch die sog. Affenschaukel (ein an einem Punkt aufgehängtes, unflexibles Korbgeflocht). Des weiteren ist bekannt ein an einer frei hängenden Traverse
aufgehängtes, grobmaschiges Netzwerk aus Naturfaser oder Kunststoff. Darüber hinaus bereits bekannt ist. eine elastische Bahn mittels Traverse an einem
Punkt aufzuhängen (siehe G 87 09 709.5).
Einige Nachteile z.B. der Gartenschaukel herkömmlicher Art bestehen in ihrer
umständlichen Handhabung, ihren ausladenden Abmessungen und den nicht körpergerechten
Sitzflächen. Der Nachteil der Sitze in Netzwerkausführung liegt rum einen in ihrer unproportionalen Dehnbarkeit (Baumwoll-Gewirke), zum anderen
in der Unnachgieoigkeit der Kunststoffschnüre, was zu Einschnürungen des
Körpergewebes mit nachfolgender Durchblutungsstörung führt. Der an einer
Traverse einpunktaufgehängten, elastischen Bahn gereichen Ihre zn weit gefaßten
Feiheitsgrade zum Nachteil, da im Benutzer ein Gefühl zu großer Unruhe entstehen kann. Darüber hinaus beauspruchen die letztgenannten Sitzschaukeln
aufgrund ihrer Konstruktionsmerkmale schwer zu handhabende Aufhängevorrichtungen,
sobald sie nicht ausschließlich stationär eingesetzt werden.
Der Erfindung obliegt die Aufgabe, die vorstehend genannten Nachteile bezüglich
einer Sitzschaukel der eingangs genannten Art zu beseitigen und eine Sitzschaukel zu schaffen, die bequem ze handhaben, vielseitig einsetzbar ist
und sich jeder Körperform optimal anpaßt.
Das wird erreicht, indem in einem Rahmenständer aus Metall, Holz, Kunststoff
od. dgl, gebildet von wenigstens zwei Holmen und einer oberen Querverbindung, ein Sitz befestigt ist, der aus mindestens einer elastischen Bahn od. dgl4
besteht, die so gefaßt ist, daß sie, mit der Aufhängevorrichtung verbunden,
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einen flexiblen, in eine Rückenlehne übergehenden Sitz bildet. Eine bevorzugte
Ausführungsform ist in den Ansprüchen 2 bis 5 gekennzeichnet.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel,
perspektivisch dargestellt.
t. Die Sitzschaukel besteht aus dem spiegelbildlich aufgebauten, frei schwin-
K genden Stahlrohr-Ständer 1 mit den Rohrmaßen 32 mal 3, einer Gesamthöhe von
I ca. 165cm, einer Rahmenbreite von ca. 125cm und der Fußtiefe von ca. 100cm.
'£· AaSerdem aus dem in Haken 12 gehängten, einlagigen Sitztuch 4 aus dichtem
I Baumwollgewebe mit der Breite ca. 115cm und der Tiefe ca. 175cm. Die Schnitt-
i< stellen S teilen den Ständer in die beiden in den Fuß übergehenden Holme
I 12, den den Fuß komplettierenden Bügel 9 und in die obere Querverbindung 3,
I wobei die Teile eine für ihre Verpackung günstige Schnittgröße erhalten.
I Die Verbindungen werden mittels Einsteckern hergestellt, die im Bereich des
I Fußes durch Schraubverbindungen 10 gesichert sind. Das Sitztuch 4 ist an sei-
" nen beiden Längsseiten mit Schlaufen Ix versehen, durch die Schnüre 5 aus
j Baumwolle als Verlängerung geführt werden, die von der vorderen Sitzfläche aus
I in Richtung Rückenlehne in ihrer Länge gestaffelt sind und kürzer werden. Die
Enden der Schnüre sind zu jeweils einer Schlaufe 6 gefaßt. Den - unbelastet schlaff herabhängenden - Sitz formt eine Auflage 7 aus, wie sie auch für Gartenstühle
Verwendung finden.
4 Eine erfindungsgemäße Sitzschaukel, deren Sitz aus waschbarem Material besteht
t' und deren Aufhängungsvorrichtung frei beweglich ist, läßt sich einfach handf
haben und ist von daher in vielen Bereichen der Freizeit und Erholung einsetzbar
„ Infolge der völligen Flexibilität des Sitzes und der frei schwingenden
Aufhängung wird eine orthopädisch hervorragende Ausformung des Sitzes erreicht. Dadurch, daß Sitzfläche und Rückenlehne eine stufenlose Einheit bilder,
sind mUhalos verschiedene Sitzpositionen erreichbar, wobei jede beliebige
Körperform die die ihr gemäßen findet,
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Claims (5)
- I &igr; < (ItI« I < I t III &igr; rf etI t < &igr; > <CANALE ARTE Foefeeeh GmbH1, Sitzachaukel» bestehend aus einer Aufhängevorrichtung Und einem daran bebefestigten Sitz j insbesondere für eine Person#dadurch gekennzeichnet,daß in einem Rahmenständer (1) aus Metall, Holz, Kunststoff od* dgl, gebildet von wenigstens zwei Holmen (2) und einer oberen Querverbindung (3), ein Sitz (4) befestigt ist, der aus mindestens einer elastischen Bahn od. dgl. besteht, die so gefaßt ist, daß sie, mit dem Rahmenständer verbunden,
- 2. Sitzschaukel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,daß der Rahmenständer aus gebogenem Stahlrohr in Form eines frei schwingenden Gestelles mit Fuß (1) ausgeführt ist·« - 3. Sitzschaukel nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,daß der Rahmenständer aus einem Bausatz errichtet wird, dessen Schnittpunkte (S) transportgünstig gewählt sind. - 4. Sitzschaukel nach den Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnetdaß die elastische Bahn aus Baumwollgewebe besteht und an zwei gegenüberliegenden Seiten mit Schlaufen (11) versehen ist, durch die Schnüre (5) führen, die zu je einem Aüfhängepünkt (6) gefaßt Und in ihrer Länge zur Bildung eines flexiblen Sitzes mit Rückenlehne (4) entsprechend abgestuft sind. - 5. Sitzschaukel nach den Ansprüchen 1 bis 4,J^J l_ 1 i ~*^£ _1^^~*-UaUUl CU gCA.CUU£CXCUUCt. tdaß der Sitz mittels Auflagen, bzw. Einlagen (7) ausgeformt «ird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804870U DE8804870U1 (de) | 1988-04-14 | 1988-04-14 | Sitzschaukel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804870U DE8804870U1 (de) | 1988-04-14 | 1988-04-14 | Sitzschaukel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8804870U1 true DE8804870U1 (de) | 1989-08-10 |
Family
ID=6822889
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8804870U Expired DE8804870U1 (de) | 1988-04-14 | 1988-04-14 | Sitzschaukel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8804870U1 (de) |
-
1988
- 1988-04-14 DE DE8804870U patent/DE8804870U1/de not_active Expired
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