DE8804482U1 - Teleskopstange insbesondere in Form eines Bootshakens für die Schiffahrt - Google Patents

Teleskopstange insbesondere in Form eines Bootshakens für die Schiffahrt

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DE8804482U1
DE8804482U1 DE8804482U DE8804482U DE8804482U1 DE 8804482 U1 DE8804482 U1 DE 8804482U1 DE 8804482 U DE8804482 U DE 8804482U DE 8804482 U DE8804482 U DE 8804482U DE 8804482 U1 DE8804482 U1 DE 8804482U1
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outer tube
ring
telescopic rod
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B21/00Tying-up; Shifting, towing, or pushing equipment; Anchoring
    • B63B21/54Boat-hooks or the like, e.g. hooks detachably mounted to a pole
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
    • F16B7/10Telescoping systems
    • F16B7/14Telescoping systems locking in intermediate non-discrete positions
    • F16B7/149Telescoping systems locking in intermediate non-discrete positions with a sleeve or ring having a tapered or conical surface

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Teieskopstange insbesondere in Form eines Bootshakens für die
Schiffahrt
Die Erfindung betrifft eine Teleskopstange, insbesondere in Form eines Bootshakens für die Schiffahrt, mit einem inneren Rohr und einem äußeren Rohr, die ineinander gleiten können.
Teleskopstangen sind für viele Anwendungszwecke bekannt. Für viele Anwendungsfälle, beispielsweise bei der Verwendung einer Teleskopstange als Boothaken zur Erleichterung des Andockens von kleinen Booten, ist es erforderlich, die Rohre der Teleskopstange gegeneinander fest zu verriegeln.
Es sind als Bootshaken ausgebildete Teleskopstangen bekannt, bei denen zur Verriegelung der Rohre in der gewünschten axialen
Position eine Hülse vorgesehen ist, die auf dem inneren Rohr
gleitet und mit dem äußeren Rohr verschraubbar ist. Diese Hülse
gewährleistet jedoch keine sichere Verriegelung der beiden Rohre gegeneinander, so daß oft die Rohre auseinandergezogen werden,
wenn ein axialer Zug auftritt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Teleskopstange der
Theodor-Heuss-StraBe 2 D-3300 Braunschweig
Telephon 0531-80079
Telex 0-952620 gramm d Telefax 0531-81297 (<&KHgr;&Pgr;&Tgr;2+3)
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eingangs erwähnten Art so auszubilden; daß eine stabile Verriegelung der Rohre zueinander auch int Fälle auftretender stärker axialer Belastungen, beispielsweise bei einer Verwendung als Bootshaken; mit einfachen Mitteln und einer einfachen Handhabung erreicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Teleskopstange der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, daß das innere Rohr wenigstens einen abgeflachten, gerändelten longitudinalen Abschnitt aufweist, daß ein Ring außen auf dem äußeren Rohr fest angebracht ist und wenigstens einen elastischen Zahn aufweist, der durch das äußere Rohr hindurchragt und daß eine konische Hülse auf dem inneren Rohr gleitend gehalten ist, die mit dem Ring koppelbar ist und dabei den Zahn gegen den gerändelten, abgeflachten Abschnitt drückt und so die Rohre gegeneinader verriegelt»
Einzelheiten der Erfindung, deren Vorteile sowie bevorzugte Ausführungsformen werden anhand der beigefügten Zeichnung eines vorteilhaften Ausführungsbsispiels erläutert. Es zeigen:
Figur 1 - eine Seitenansicht, teilweise weggebrochen und teilweise geschnitten eines erfxndungsgemäßen Teleskophakens,
25
Figur 2 - einen Querschnitt entlang der Linie II-II aus Figur 1*
Der dargestellte Teleskophaken besteht im wesentlichen aus einem inneren Rohr 1 und einem äußeren Rohr 2, die teleskopisch ineinander gleiten können. Das innere Rohr 1 weist an einem Ende ein festes Griffelement 3 in Form eines an sich bekannten Hakens auf*
Auf dem äußeren Rohr 2 ist nahe dem Ende, von dem das innere Rohr 1 heraussteht ein Ring 4 befestigt, der an seiner Außenseite mit
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einem Gewinde 4a versehen ist. Von dem Ring 4 erstreckt sich longitudinal zu dem Röhr eine Mehrzahl von kleinen Armen 5, die gleiche Winkelabstände zueinander aufweisen. Vorzügsweise sind vier kleine Arme 5 vorgesehen, die jeweils um einen Viertelumfang voneinander beäbstandet sind. Die kleinen Arme 5 bilden an ihren Enden jeweils einen Zahn 6, der zum Innern der Rohre 1, 2 gerichtet ist.
Die Zahne 6 ragen durch zugeordnete Löcher in dem äußeren Rohr 2 hindurch, so daß sie mit der gerändelten Oberfläche eines zugehörigen abgeflachten Abschnitts 7 zusammenwirken, der sich longitudinal auf der Außenseite des inneren Rohres 1 erstreckt.
Das innere Rohr 1 trägt eine verschiebbare Hülse 8, die dafür vorgesehen ist, mit dem Ring 4 des äußeren Rohres 2 zusammenzuwirken. Hierfür weist die Hülse 8 einen zylindrischen Abschnitt 8a auf, der innen mit einem Gewinde 8c versehen ist und der in einen konischen Abschnitt 8b übergeht, der sich zum inneren Rohr 1 hin verjüngt.
20
Die Hülse ist dafür vorgesehen, auf das Gewinde 4a des Ringes 4 mit seinem Gewindeabschnitt 8c geschraubt zu werden, um so durch ihren konischen Abschnitt 8b die Zähne 6 gegen die zugehörigen gerändelten und abgeflachten Abschnitte 7 auf dem inneren Rohr 1 zu pressen. Diese Pressung wird durch eine Biegung der die Zähne tragenden kleinen Arme 5 erreicht.
Auf diese Weise wird eine stabile Kopplung der beiden teleskopischen Elemente in der gewünschten axialen Position erreicht. Das Verriegeln wie auch das Entriegeln der beiden Rohre des Hakens kann sehr schnell und einfach erfolgen, wobei es im wesentlichen nur notwendig ist, die Verschraubung der Hülse festzuziehen oder zu lockern.
In der Praxis kann das erfindungsgemäße Befestigungssystem überall dort angewendet werden, wo die axiale Verriegelung zweier
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Teleskoprohre zueinander benötigt wird, beispielsweise ?iuch bei Besenstieler, o. ä.
Patentanwälte Gramm + Lins Li/kr

Claims (5)

1. Teleskopstange, insbesondere in Form eines Bootshakens für die Schiffahrt, mit einem inneren Rohr (1) und einem äußeren Rohr (2), die ineinander gleiten können, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Rohr (1) wenigstens einen abgeflachten, gerändelten longitudinalen Abschnitt (7) aufweist, daß ein Ring (4) außen auf dem äußeren Rohr (2) fest angebracht ist und wenigstens einen elastischen Zahn (6) aufweist, der durch das äußere Rohr (1) hindurchragt und daß eine konische Hülse (8) auf dem inneren Rohr (1) gleitend gehalten ist, die mit dem Ring (4) koppelbar ist und dabei den Zahn (6) gegen den gerändelten, abgeflachten Abschnitt drückt und so die Rohre (1, 2) gegeneinader verriegelt.
2. Teleskopstange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (4) eine Mehrzahl von gleichmäßig beabstandeten Armen (5) aufweist, die sich longitudinal zu den Rohren {1, 2) erstrecken und an deren fcnden jeweils ein zum äußeren Rohr (2) gerichteter Zahn (6) ausgebildet ist, der durch ein zugehöriges Loch an dem äußeren Rohr (2) ragt und mit einem zugehörigen, abgeflachten und gerändelten Abschnitt (7) des inneren Rohres (1) zusammenwirkt.
Theodor-Heuss-Straße 2 D-330Ö Braunschweig BundesfejJubJjK Qetjt^ärti &iacgr;^&iacgr; &ldquor;.*.!
Telephon 0531-80079 Telex 0-9 6262Ö gramm d Telefax 0631^81297 (CCrn*2+3)
3. Teleskopstange nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (8) einen konischen Abschnitt (8b) und einen zylindrischen Abschnitt (8a) mit einem Innengewinde zum Aufschrauben auf ein entsprechendes Außengewinde (4a) des Rings (4) aufweist.
4. Teleskopstange nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (4) nahe einem Ende des das innere Rohr (1) umgebenden äußeren Rohres (2) angeordnet ist.
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5. Teleskopstange nach einem der Ansprüche 1 bis ?, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Rohr (1) an einem freien Ende ein hakenförmiges Griffelement (3) bildet.
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Patentanwälte
Gramm + Lins
Li/kr
DE8804482U 1988-04-05 1988-04-05 Teleskopstange insbesondere in Form eines Bootshakens für die Schiffahrt Expired DE8804482U1 (de)

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FR8804393A FR2629418B3 (fr) 1988-04-05 1988-04-01 Structure telescopique, en particulier gaffe pour usage nautique
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FR2629418B3 (fr) 1990-03-02

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