DE8803785U1 - Kantenschutzecke - Google Patents
KantenschutzeckeInfo
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- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims description 17
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims description 17
- 230000001012 protector Effects 0.000 description 13
- 244000309464 bull Species 0.000 description 3
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
- B60P7/00—Securing or covering of load on vehicles
- B60P7/06—Securing of load
- B60P7/08—Securing to the vehicle floor or sides
- B60P7/0823—Straps; Tighteners
- B60P7/0869—Protecting the strap or the load from wear
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D71/00—Bundles of articles held together by packaging elements for convenience of storage or transport, e.g. portable segregating carrier for plural receptacles such as beer cans or pop bottles; Bales of material
- B65D71/02—Arrangements of flexible binders
- B65D71/04—Arrangements of flexible binders with protecting or supporting elements arranged between binder and articles or materials, e.g. for preventing chafing of binder
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Transportation (AREA)
- Packages (AREA)
Description
| &igr; . t | PATENTAIWALTE | ·· ** ·· | • · · » | ■»· | • MEY | - 2 - |
| ■» ··· · · | • GROSSE · | O* | ||||
| HEMMERICH · MOLLER | Ct POLLMEIER |
|||||
21.03.1988 =.ni 75 092
Herr Hems Albert Völkel, Hauptstraße 142,
5912 Hilchenbach-Küsen
Herr Horst Werry, Hauptstraße 143,
5912 Hilchenbach-Müsen
5912 Hilchenbach-Müsen
Die Neuerung betrifft eine Kantenschutzecke zur« Vermeiden
von Beschädigungen von durch Stahlbänder zusammengehaltenem Gut mit zwei etwa in einem rechten Winkel aufeinander
stehenden Schenkeln, die durcn zwei außen ansetzende Rippen ausgesteift sind, deren Abstand die Breite des zu verwendenden
Stahlbandes überschreitet.
Es hat sich herausgestellt, daß mit Hilfe von Stahlbändern sich unterschiedliche Güter fest zu ainera Paket zusammenschließen
lassen, wobei das Stahlband einerseits eine hohe Belastbarkeit sichert und andererseits durch Aueklinken
von Laschen nach dem Spannen sich leicht verbinden läßt. Um insbesondere im Eckbere-ch das zusammengehaltene Gut
vor Oberlastungen und damit Schädigungen zu sichern, werden hier aus Kunststoff bestehende Kantenschutz*cken unterlegt,
die einerseits die zu umfassenden Kanten eiche« abdecken
und übertragene Kräfte über einen größeren Flächenbereich und damit gefahrlos auf das Gut übertragen, während
andererseits die Schenkel der Kantenechutzecken gegeneinander
aussteifende Ripper, gleichzeitig als Führung d«e umschlingenden
Stahlbandes dienen und damit sichern, daß dieses nicht über die Kantenschutzecken seitlich hinauegleitet.
Als problematisch aber hat eich das Umschlingen des Gut··
mit dem Stahlband unter gleichzeitigem Einbringen d*r Kantenschutzecken
gezeigt. Die üblichen Kanteneehutzecken ver-
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langen ein eretee Auflagen auf das gebildet« Paket/ wobei
die Kantensehutzecken möglichst bis zur Vollendung der :
Omtehlingung fixiert werden sollen. Ein Führen bzw. Halten
mit der Hand erweist sich als schwierig und unter Umständen '
auch als gefährlicht Die Kantenschutzecken stehen seitlich
nicht wesentlich über das Stahlband hinaus/ das seinerseits zunächst relativ locker um die Kantenschutzecken gelegt
und dann/ bspw. vermittels von hydraulischen Vorrichtungen, gespannt und zu einem endlosen Reif verbunden wird. Da
die wesentlichen Flächen der Schenkel der Kantenschutzecke von dem Stahlband umgriffen sind/ stehen nur verhältnismäßig
kurze überstehende Bereiche zum manuellen Halten bzw. Führen zur Verfügung/ wobei haltende Hände im Bereiche der
zu straffenden Stahlbänder stets gefährdet sind.
Die Neuerung geht von der Aufgabe aus, die bekannten, aus Kunststoff bestehenden Kantenschutzecken so weiterzubilden/
daß sie leicht und gefahrlos zu handhaben, zu zentrieren und zu fixieren sind.
Gelöst wird diese Aufgabe, indem einer der Schenkel eine seitlich auskragende Lasche aufweist/ die als die Kantenschutzecke
haltende Handhabe benutzbar ist. Erleichtert wird diese Handhabung, wenn die Lasche an den Schenkel über
ein Filmscharnier angeschlossen ist, so daß die Lasche leicht mit zwei Fingern ergreifbar ist, wobei einer dieser Finger
notwendigerweise zwischen dem zu verpackenden Gut und der Lasche steht; durch seitliches Ausbiegen läßt die Lasche
sich problemlos halten.
Das Ergreifen und Halten wird weiterhin erleichtert, wenn mindestens eine der Seiten der Lasche eine deren Griffigkeit
steigernde Struktur aufweist, die in Perforationen, einem Riffelmuster oder dergleichen bestehen kann.
Im einzelnen sind die Merkmale der Neuerung anhand der Beschreibung eines Auefuhrungsbeiapiel.es in Verbindung
mit dieses darstellenden Zeichnungen erläutert. Es zeigen hierbei
Figur 2 die Seitenansicht der Kantenschutzecke nach Fig. 1, und
In den Figuren ist eine Kantenschutzecke gezeigt/ die im wesentlichen aus zwei jeweils eine trapezförmige Grundfläche
aufweisenden Schenkeln 1 und 2 besteht/ die an ihren Kantenbereichen etwa rechtwinklig aneinanderschließen. Um einen
besseren Halt beim Straffen eines Stahlbandes zu erreichen, ist zweckmäßig der von den Schenkeln 1 und 2 eingeschlossene
Winkel etwa geringer als 90° gewählt; im Ausführungsbeispiel beträgt er 85°. In dieser Lage sind die Schenkel
durch zwei außen ansetzende Rippen ausgesteift/ die parallel in einem Abstand voneinander angeordnet sind, welcher
die Breite des zu verwendenden Stahlbandes vorzugsweise geringfügig überschreitet. Damit vermögen diese Rippen
gleichzeitig Führungsaufgaben zu übernehmen und zu verhindern,
daß ein zentrisch aufgebrachtes Stahlband von den Kantenschutzecken abzulaufen vermag.
An den Sehenkel 2 schließt sich seitlich eine Lasche 4 an,
die über ein Filmscharnier 5 um eine der Flanke des Schenkels 2 entsprechende Achse verschwenkbar ist. Griffig gestaltet
worden ist die Lasche 4, indem innerhalb eines Strukturfeldes 6 zumindest einseitig ein strukturierter
bzw. gerasterter und damit besonders griffiger Bereiche geschaffen ist.
•at' ti Kl <· &igr;« »i
Beim Schaffen eines Gebindes werden die Kantenaehutzeoken
jeweils an ihren Laschen ergriffen und in der vorgesehenen
Stellung an Kanten des Gebindes angelegt. Sodann wird das Stahlband so angelegt, daß es jeweils zwischen den Rippen
3 der Kantenschutzecken verläuft. Hierbei kann die Kantenschutzecke weiterhin an der Lasche 4 gehalten werden, bis
das sie umgreifende Stahlband schon so weit gestrafft ist, daß es sich eindeutig zwischen die Rippen 3 legt und die
Kantenschutzecke nicht mehr auszuweichen vermag. Beim weiteren Anziehen wird der von den Schenkein 1, 2 eingeschlossene
Winkel durch das Gebinde bis auf 90° aufgeweitet, so daß auch hier noch eine gewisse Klemmung und damit Fixierung
durch die etwas vorgespannten Rippen 3 erfolgt.
Das Halten einer Kantenschutzecke erfolgt gefahrlos, da nicht mehr die Kantenschutzecke selbst im Bereiche ihrer
Rippen und damit in der Nähe des umschlingenden Stahlbandes zu halten ist, sondern vielmehr seitlich daneben. Auf
Wunsch läßt sich dieser Abstand noch weiter steigern, indem bspw. länger ausgebildete Laschen 4 vorgesehen werden.
Das Struktur-Feld 6 erlaubt einen sicheren, festen Griff, der noch dadurch verbessert wird, daß das Filmscharnier 5
zwar e.in Hochbiegen der Lasche 4 erlaubt, andererseits hierbei aber auch geringfügig vorgespannt wird. Damit läßt
sich die Lasche 4 mit zwei Fingern erfassen und schräg mit dem Filmscharnier-Ende gegen das Gebinde drücken, während
die Kantenschutzecke selbst sich an die abzudeckende Kante anlegt.
In jedem Falle ergibt sich mit nur geringem zusätzlichen Aufwand die Möglichkeit des gezielten und sicheren Anlegens
einer Kantenschutzecke an ihren Aufnahmebereich, und Gefährdungen des Haltenden sind praktisch vollständig vermieden.
Claims (3)
- PATENTANWÄLTE HEMMERICH * MÖLLER · GROSSE · POLLMEIER · MEY21.03.1988 =.ni 75 &Ogr;92Herr Hans Albert Völkel, Hauptstraße 142, Hilchenbach-MüsenHerr Horst Werry, Hauptstraße 143,
Hilchenbach-HüsenSchutzansprüche2, Kantenschutzecke zum Vermeiden von Beschädigungen von durch Stahlbänder zusammengehaltenem Gut mit zwei etwa in einem rechten Winkel zueinander stehenden Schenkeln, die durch zwei außen ansetzende Rippen ausgesteift sind, deren Abstand die Breite des zu verwendenden Stahlbandes überschreitet, dadurch gekennzeichnet/ daß einer der Schenkel (2) eine seitlich auskragende Lasche (4) aufweist. - 2. Kantenschutzecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche (4) an den Schenkel (2) über ein FiImscharnier (5) angeschlossen ist.
- 3. Kantensehutzecke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche (4) zumindest an ihrer nach außen gewandten Seite eine ihre Griffigkeit steigernde Struktur (Struktur - Feld 6) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803785U DE8803785U1 (de) | 1988-03-21 | 1988-03-21 | Kantenschutzecke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803785U DE8803785U1 (de) | 1988-03-21 | 1988-03-21 | Kantenschutzecke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8803785U1 true DE8803785U1 (de) | 1988-05-05 |
Family
ID=6822100
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8803785U Expired DE8803785U1 (de) | 1988-03-21 | 1988-03-21 | Kantenschutzecke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8803785U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0413846A1 (de) * | 1989-08-24 | 1991-02-27 | Fr. Sander GmbH & Co. | Kantenschutz-Eckwinkel |
| DE9103444U1 (de) * | 1990-04-14 | 1991-06-20 | Lamiflex Verpackungstechnik GmbH, 4000 Düsseldorf | Ronde für die Coilverpackung |
| DE20117852U1 (de) | 2001-11-02 | 2002-01-10 | Thiessen, Uwe, 59872 Meschede | Kantenschutzwinkel für die Aufbringung auf den Kantenbereich empfindlicher Transportgüter wie Papierrollen o.dgl. |
-
1988
- 1988-03-21 DE DE8803785U patent/DE8803785U1/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0413846A1 (de) * | 1989-08-24 | 1991-02-27 | Fr. Sander GmbH & Co. | Kantenschutz-Eckwinkel |
| DE9103444U1 (de) * | 1990-04-14 | 1991-06-20 | Lamiflex Verpackungstechnik GmbH, 4000 Düsseldorf | Ronde für die Coilverpackung |
| DE20117852U1 (de) | 2001-11-02 | 2002-01-10 | Thiessen, Uwe, 59872 Meschede | Kantenschutzwinkel für die Aufbringung auf den Kantenbereich empfindlicher Transportgüter wie Papierrollen o.dgl. |
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