DE8802875U1 - Hackbrett-Schlägerleistenpaar - Google Patents
Hackbrett-SchlägerleistenpaarInfo
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Classifications
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- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10D—STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G10D3/00—Details of, or accessories for, stringed musical instruments, e.g. slide-bars
- G10D3/16—Bows; Guides for bows; Plectra or similar playing means
- G10D3/173—Plectra or similar accessories for playing; Plectrum holders
-
- G—PHYSICS
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- G10D—STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G10D1/00—General design of stringed musical instruments
- G10D1/14—Struck string instruments, e.g. dulcimers
-
- G—PHYSICS
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- G10D—STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G10D3/00—Details of, or accessories for, stringed musical instruments, e.g. slide-bars
- G10D3/06—Necks; Fingerboards, e.g. fret boards
- G10D3/08—Fingerboards in the form of keyboards
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Stringed Musical Instruments (AREA)
Description
Di&ogr; Erfindung hat den Zweck, auf einem Hackbrett alle
Töne zum Klingen zu bringen, die zu einem bestimmten Akkord gehören.
Hit den bisher verfügbaren Hackbrett-Schlägelpaaren,
die der Spieler in beiden Händen hält, ist es lediglich möglich, einen oder maximal zwei Töne gleichzeitig auf
dem Hackbrett zum Klingen zu bringen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Schlägeileisten
zu entwickeln, mit denen man mehr als zwei Töne gleichzeitig erzeugen kann.
Erreicht wird dieses Ziel dadurch, daß die entwickelten
Schlägerleisten sich über die ganze senkrecht zur Spannrichtung der Saiten verlaufende Längsachse des Hackbretts
. erstrecken und zusätzlich mit einem ca. 25cm langen
&idiagr; Griff (4) versehen sind. An den Stellen, an denen die
! jeweils 3-4 Saiten (bei drei- oder vierchörigen Instrumenten)
quer zur Schlägerleiste verlaufen, die zu dem anzuschlagenden Ton gehören, ist an der Schlägerleiste
ein quaderförmiges, etwa 2 cm langes Klötzchen (1) angebracht.
Will man z.B. den C-Our-Akkord erzeugen» muß
man alle auf dem Hackbrett vorhandenen e,e und g anregen. Das sind bei einem Hackbrett mit insgesamt 27 Tönen (Tonumfang
g bis a') jeweils zweimal das c und das e und dreimal das g. Diese sieben Töne sind auf beide Schlägerleisten
verteilt.
Laut Anspruch 2 sind beide Vierkant-Schlägerleisten an allen Längsseiten mit Eonerzeugenden Klötzchen (1) bestückt,
und zwar so, daß jeweils zwei korrespondierende Längsseiten einen Akkord erzeugen. Nach Drehen beider
Schlägerleisten in die selbe Richtung um ± 9o"oder 18o
-2«
Beschreibung
Beschreibung
um die Längeriohtung erklängt ein anderer Akkord« 0a jede
Leiste vier bestUekte ßeittenfläohen besitzt, kann aan auf
diese Weise vier verschiedene Akkorde erzeugen« Aus musikalischen Gründen wird man etwa die Kombination
C-F-G-A-MoIl wählen. Prinstipiell ist aber jede Konstellation
möglich.
Die Längsachse der Klötzchen (1) schließt laut Anspruch mit der der Schlägerleiston einen Winkel von ca. 15° ein.
Das hat folgenden Grund: In Spieleteilung sind die Schlägerleisten
nicht parallel zueinander» sondern öffnen sich wegen der Trapezform des Hackbretts zum Spieler hin. Die
15^Drehung Bewirkt» daß die Klötzchen (1) trotzdem senkrecht
zu den anzuschlagenden Saiten stehen. Zudem werden die Klötzchen» die ja im Spielbetrieb unter den Leisten
verborgen sind» für den Spieler durch die 15^Drehung sichtbar» wad die Orientierung erleichtert.
Eine Markierung laut Anspruch 3 sowohl auf dem Hackbrett als auch auf den beiden Schlägerleisten ist notwendig»
damit sich der Spieler besser orientieren kann» denn durch Verschieben der Schlägerleisten parallel zur Längsachse
des Hackbretts um ganzzahlige Vielfache des Hackbrettsaitenabetands entstehen wieder andere Akkorde. Beispielsweise
entsteht aus dem C-Dur-Akkord durch Parallelverschiebung beider Leisten um zwei Saitenabstände nach oben
der D-Dur-Akkord usw.
Die Hauptmarkierung (2) geschieht erstens durch zwei gut sichtbare Punkte auf den beiden Stegen im unteren
Drittel des Hackbretts, zweitens durch Punkte und Linien an allen vier Seiten jede« der beiden Schlägerleisten
dergestalt» daß der Grundakkord erklingt· wenn die Markierungen
auf dem Haekbrettsteg und auf den Schlägerleisten übereinstimmen.
über die Länge der Sohlägerleisten verteilt gibt es zueätzlioh
Nebenaarkierungen (3) * die auegehend Von der
Hauptmarkierung jeweil&ugr; uo ein ganasahligee Vielfaches
des Saitenabstanded auf dem Hackbrett entfernt sind.
Sie bestehen aus quer zur Leistenlängsachse verlaufenden Linien.
Mit Hilfe dieser Nebenmarkierungen (3) und den beiden Punkten auf den Hackbrettstegen weiß der Spieler jederzeit»
um weichen Streckenbetrag er seine Schlägerleisten parallelverschieben muß» um einen bestimmten Akkord zu
erreichen.
Eine zusätzliche Erweiterung des Akkordspektrums ergibt
eich dadurch, daß z.B. aus C-Dur A-MoIl wird, wenn man
ausgehend von der Grundstellung die linke Schlägerleiste um zwei Saitenabstände nach oben verschiebt. Ebenso ergibt
eich aus G-Dur E-MoIl durch verschieben der rechten Leiste nach oben usw. Durch Drehung, Verschiebung und
Scherung der Schlägerleisten ergibt sich so ein vollständiges Akkordspektrum.
Der Vorteil der Schlägerleisten liegt auf der Hand: Durch die gleichzeitige Erzeugung von 6-7 anstatt 1-2 Tönen
klingt das Hackbrett voller. Man kann es nun als Begleitanstatt
wie bisher nur als Melodieinstrument verwenden, sumal mit einem Schlägerleistenpaar das ganze mögliche
Akkordspektrum abgedeckt ist, ähnlich dem Barre-Spiel
auf der Gitarre.
Claims (4)
1. Hackbrett-Schlägerleistenpaar, dadurch gekennzeichnet,
Saß sich die Schlägerleisten über die ganze Länge des
Hackbretts quer zu den Saiten erstreckt und dessen dem Hackbrett zugewandte Längsseitenflächen mit quaderförmigen
Klötzchen (1) bestückt sind, deren Anzahl und Positionen allen zu einem bestimmten Akkord gehörigen
Saiten des Hackbretts entsprechen.
2. Hackbrett-Schlägerleistenpaar nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Leisten quadratisch
ist und jeweils zwei der insgesamt acht Langsseitenflächen des Schlägerleistenpaars mit zu einem bestimmten
Akkord gehörigen Klötzchen bestückt sind.
3. Ha^kbrett-Schlägerleistenpaar nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachse der an den
Schlägerleiste» angebrachten Klötzchen (1) mit der der
Schlägerleisten einen Winkel von etwa 15° bilden.
4. Hackbrett-Schlägerleistenpaar nach Anspruch 1-3 mit
Markierungen zum Erkennen des jeweils anzuschlagenden Akkords, dadurch gekennzeichnet, daß an allen viar
Seiten jeder Schlägerleiste jeweils eine Hauptmarkierung (2) und Nebenmarkierungen (3) angebracht sind,
wobei deren Abstände denjenigen der Saiten eines Hackbretts entsprechen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802875U DE8802875U1 (de) | 1988-03-03 | 1988-03-03 | Hackbrett-Schlägerleistenpaar |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802875U DE8802875U1 (de) | 1988-03-03 | 1988-03-03 | Hackbrett-Schlägerleistenpaar |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8802875U1 true DE8802875U1 (de) | 1988-05-11 |
Family
ID=6821419
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8802875U Expired DE8802875U1 (de) | 1988-03-03 | 1988-03-03 | Hackbrett-Schlägerleistenpaar |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8802875U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT527887A1 (de) * | 2023-11-14 | 2025-06-15 | Julia Fragner Lieb | Hackbrettschläger |
-
1988
- 1988-03-03 DE DE8802875U patent/DE8802875U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT527887A1 (de) * | 2023-11-14 | 2025-06-15 | Julia Fragner Lieb | Hackbrettschläger |
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