DE879954C - Heftmaschine - Google Patents

Heftmaschine

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Publication number
DE879954C
DE879954C DES19292D DES0019292D DE879954C DE 879954 C DE879954 C DE 879954C DE S19292 D DES19292 D DE S19292D DE S0019292 D DES0019292 D DE S0019292D DE 879954 C DE879954 C DE 879954C
Authority
DE
Germany
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movable head
head
drive
wire
lever
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Expired
Application number
DES19292D
Other languages
English (en)
Inventor
Louis Arsene Compte
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Compte & Duprie Ets
Original Assignee
Compte & Duprie Ets
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Filing date
Publication date
Application filed by Compte & Duprie Ets filed Critical Compte & Duprie Ets
Application granted granted Critical
Publication of DE879954C publication Critical patent/DE879954C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27FDOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
    • B27F7/00Nailing or stapling; Nailed or stapled work
    • B27F7/17Stapling machines
    • B27F7/19Stapling machines with provision for bending the ends of the staples on to the work
    • B27F7/21Stapling machines with provision for bending the ends of the staples on to the work with means for forming the staples in the machine

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • Heftmaschine Die Erfindung betrifft eine :Maschine zum Heften oder Verklammern von Pappe, Holz oder jedem anderen Werkstoff zwecks Herstellung von Schachteln, Verpackungen und sonstigen Gegenständen.
  • Die Erfindung bezweckt die Schaffung einer sehr rasch arbeitenden Maschine, die die Verwendung der verschiedensten Klammern gestattet.
  • Die bisher bekannten Maschinen ,dieser Art lassen sich in zwei Kategorien einteilen: Nach der einen Ba -wart tragen die Heftköpfe alle Glieder für das Vorschieben, Abtrennen und Zubiegen des Drahtes und das Eintreiben der Drahtklammer, wob; i diese ganze Einheit mit dem das zu verklammernde Material zusammenpressenden Kopf beweglich ist.
  • Ein Nachteil dieser Bauart der Maschine besteht darin, daß die bewegliche Einheit eine zu große Masse darstellt und deshalb keine sehr großen Geschwindigkeiten gestattet.
  • Ferner ist bei diesen Maschinen die für den Drafnteorschub bemessene Zeit zu kurz. Nun ist bekanntlich die Regelmäßi.gkeit,desiDrahtvorschubes um so größer, je länger der Zeitabschnitt für den Drahtvorschub bemessen ist.
  • In der zweiten Bauart der Maschine ist lediglich die Zuhiegevorrichtung beweglich. Es ist aber trotzdem nicht möglich, sehr groß. Geschwindigkeiten zu entwickeln,- wie es anfangs scheinen könnte, denn diese Biegevorrichtung bedarf eines sehr großen Hubes, um die Freigabe des Drahtvorschubes zu gestatten. Ferner haben diese Maschinen den Nachteil, daß bei der Bildung gewisser Kläminern Schwierigkeiten. auftreten; dies.-ist-beispielsweisebei der Verklammerung der Ecken der Fall.
  • Die Erfindung: beseitigt die obenerwähnten"Nachteile durch Schaffung einer Maschine, die mit sehr großer Geschwindigkeit arbeiten kann. So arbeiten beispielsweise die bisher schnellsten Heftmaschinen nur bei 3oo Umdrehungen in der Minute, während die erfindungsgemäß ausgebildete Maschine mit weit größerer Geschwindigkeit, beispielsweise mit 5oo Umdrehungen in der Minute, arbeiten kann.
  • Ein wesentliches Merkmal der. Erfindung besteht darin, daß die Drahtvorschübvorrichtung'von dem eigentlichen, die Schneid-, Zubiege- und Eintreibewerkzeuge tragenden Heftkopf unabhängig-Ist. Infolgedessen kann insbesondere der Vorschub jederzeit erfolgen, sobald die vorherige Klammer aus dem Biegefutter ausgestoßen worden ist. Unter diesen Bedingungen erfolgt,der Vorschub während einer verhältnismäßig längeren Zeitspanne und ist folglich viel gleichmäßiger.
  • Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung ist diese Drahtvorschubvorrichtung an einem Ausleger der Maschine aufgehängt, wodurch der Vorrichtung seitliche Bewegungen ohne Rückwirkung auf die Führungsglieder .des beweglichen Heftkopfes ermöglicht werden.
  • Eine besondere Bauweise ermöglicht es, das Zusammenpressen des zu verklammernden Werkstoffes in kürzester Zeit und im wesentlichen auf die Zeit des Eintreibens der Klammer in den Werkstoff zu beschränken, wodurch eine Zeitersparnis und folglich eine Leistungssteigerung erzielt wird.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal ,der Erfindung werden die Stöße bei Hubende des beweglichen Heftkopfes dadurch vermieden, ,daß die Schubstange zum Antrieb des Kopfes aus zwei zueinander verschiebbaren Teilen besteht, zwischen die eine Feder geschaltet isst, die .mit dem einen Ende -an einem an ihrem Kurbelzapfen exzentrisch angeordneten Knopf befestigt ist, wodurch die Arbeitsweise der Maschine besonders geräuschlos gestaltet wird.
  • Ferner wird erfindungsgemäß das zum Vernieten dienende Glied beispielsweise durch die Entspannung einer Feder plötzlich betätigt, wodurch es möglich ist, Idas Vernieten sehr rasch während der verhältnismäßig kurzen Zeit vorzunehmen, in welcher sich der Stößel im wesentlichen im unteren Totpunkt befindet.
  • Erfindungsgemäß läßt sich endlich der Hörnamboß, der die Nietvorrichtung trägt und auf dem sich das zu verklammernde Werkstück abstützt, in der Höhe einstellen mittels eines Teiles, der einerseits in einer waagerechten Nut des Ambosses und andererseits in einer geneigten Nut des Gestells verschiebbar ist. . Die Erfindung ist in -der nachstehenden Beschreibung an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert.
  • In der Zeichnung stellt dar Fig. i die Heftmaschine im Seitenriß mit den Gliedern zur Übertragung der Bewegung von ;der Hauptwelle auf die Sekundärantriebswellen, Fig. 2 im senkrechten Schnitt den Heftkopf, die Drahtvorschubvorriehtung und den Niethammer, Fig. 3 Einzelheiten der Antriebsvorrichtung des Niethammers, Fig.4 einen der Fig.2 entsprechenden waagerechten Schnitt, Fig. 5 einen Schnitt entsprechend der Linie V-V in Fi.g. 2, Fig. 6 einen waagerechten Schnitt entsprechend der Linie VI-VI in Fig. 3, Fig. 7 im Aufriß bei fortgedachtem Gehäusedeckel die Vorrichtung zum vorübergehenden Zurückziehen des Dornes, um welchen die Klammer gebogen -wird, Fig. 8 im größeren Maßstabe einen Schnitt durch die Einbauvorrichtung -des Niethammers, Fig. 9 im Querschnitt das System zur Aufhängung der Drahtvorschubvorrichtung, Fing. io eine Stirnansicht des beweglichen Heftkopfes mit einem Schnitt entsprechend der Linie K-K in Fig. 4, Fig. i i im größeren Maßstabe die Einzelansicht des Gleitstückes mit .dem Messer zum Abtrennen des Drahtes und auch die Antriebsvorrichtung dieses Messers, Fig. 12 in größerem Maßstabe einen Teil der Drahtvorschubvorrichtung, Fig. 13 ein Diagramm des Arbeitshubes der Antriebskurbeln des Stößels und des beweglichen Kopfes.
  • Die beispielsweise dargestellte Heftmaschine weist im wesentlichen auf: einen waagerechten Ausleger i, der den beweglichen Kopf :2 mit den Gliedern zum Abtrennen des Drahtes, zum Zubiegen der Klammer und zum Eintreiben ,dieser Klammer sowie eine vom beweglichen Kopf 2 unabhängige Drahtvorschubvorrichtung 3 trägt, einen HornambOß 4, auf welchen das zu verklammernde Werkstück aufgelegt wird und der die Nietglieder 5 trägt; dieser Amboß 4 ist in der noch näher zu beschreibenden Weise an einem Ständer 6 der Maschine eingebaut, der mit dem Ausleger i fest verbunden ist.
  • Der Antrieb der Maschine erfolgt durch eine, Welle 7, auf welcher zwei Kettenräder 8 und 9 aufgekeilt sind.
  • Das Kettenrad 8 betätigt über eine Kette io ein Kettenrad i i, das durch noch zu bieschreibende Glieder die Bewegung des beweglichen Kopfes und der Drahtvorschubvorriahtung .steuert.
  • Das Kettenrad 9 treibt über eine Kette 12 und ein Rad 13 die Antriebswelle 14 der Nietvorrichtung an (vgl. Fig. i).
  • Der bewegliche Kopf 2 ist an seinem oberen Ende geschlitzt und auf das untere Ende einer Buchse 15 aufgespannt, beispielsweise mit Hilfe einer Überwurfmutter 16, die mit einem geeigneten Ge-
    winde des beweglichen Kopfes 2 zusammen-
    wirkt.
    Die Buchse i 5 ist an ihrem oberen Ende mit einem
    Schaltarm 17 fest verbunden, der bei 18 an einer
    Doppellasche ig aiigelenkt ist. Diese Lasche ig ist
    wiederum bei 2o an einem Winkelhebel 21 ange-
    lenkt, der um einen festen Punkt 22 am Maschinen-
    gestell vierschwenkbar ist. Das andere Ende des
    1@'inkelhebels 21 ist bei 23 an einer den beweglichen
    Kopf antreibenden Scliubstan"'2.I angelenkt. Diese
    Schubstange 2d. ist wiederum mit ihrem anderen
    Ende an einem Kurbelzapfen 25 befestigt, der
    mittels eines Zapfens 26 (Fig. -[) und beispiel-sw-eis.e
    einer Schraube 27 am Iiettetira.d i i ansitzt.
    Innerhalb der Buchse 1.3 kann sich ein Stößel-
    träger 28 verschieben, an welchem die Stoßklinge-
    zum Eintreiben der Klammer nach deren Zubiegung
    auf denn Futter oder Dorn 29 (v-,. Fig. io) .durch
    die Biegeflieder befestigt ist.
    Das Schwanzstück des Stößelhalters 25 ist in
    einer _Attskehlunf 30 eines Teiles 31 eingebaut und
    kann sich in dieser Auskehl:un.g drehen, um die
    Einstellung der Winh°lstellung dieses Stößels zu
    gestat ten.
    Der Teil 3i hat einen Gelenkzapf:n 32, in
    welchen sieh ein Antriebsstift 33 einschiebt. Dieser
    Stift 33 sitzt an einem Hebel 34, der um die bereits
    erwähnte Welle 18 ausschwenkbar ist. Der Hebel
    34 ist ein Winl,#elhelie1, dess:n anderes Ende bei 35
    an einer Schubstange 36 angelenkt ist. Das andere
    Ende dieser Schubstange 36 ist auf einem htirbel-
    zapfen 37 (vgl. Fig. -1.) eingebaut. der an denn
    Kettenrad i i sitzt.
    Mit Hilfe dieses Kurbelzapf°ns 37 und der Schub-
    stange 36 wird die Bewegung des Stößelhalters 28
    in der Buchse i 5 gesteuert, so daß das Eintreiben
    der Klammer möglich ist, wenn der bewegliche
    Kopf durch das zu verklannnernde Werkstück an-
    febalten worden ist. Am Ende des Eintr; ibellubes
    ist die Schuhstan-, 36 im wesentlichen waagerecht,
    so daß der untere Totpunkt des Stößels durch die
    Stärkeschwan.un-en des zu verklammernden Werk-
    stiiches nicht wesentlich, beeinflußt wird.
    Die Scllulistange -2d. des beweglichen Kopfes bz-
    steht aus zw;i gleitend geführten Teilen, die durch
    ein- Feder 38 zusainni2ng°lialten werden. Sobald
    der Kopf durch. das zu verklammernde Werkstück
    a iige#ialtcii ist, preßt diese Feder -das Z@'erkstücl%:
    zusammen und hält es während des Eintreibens der
    Klammer in der zusammengepreßtenStellung fest.
    Ein Ende dieser Feder ist an einem Zapfen 39 be-
    festigt, der in bezog zum Kurbelzapf.-11 25 e-,zen-
    trisch angeordnet ist (egl. Fig. 4-). Dank einer
    kombinierten Bewegung des beweglichen Kopfes
    und des exzentrischlen Zapfens 39 ist die Feder aufs
    höchste gespannt, wenn die Buchse den unteren
    Totpunkt ihres Hubes erreicht (wodurch das Aus-
    einianidergeli°n der beiden Schenkel der Schubstau-,
    2d. unter der Wirkung der Schwungkraft vermieden
    wird), und sie entspannt sich während des Ab-
    wärtshubes der Buchse, so daß es zu keinem Auf-
    prall kommt, renn der bewegliche Kopf mit dein
    zu werlclaininernden M'erkstiick in Berührung ge-
    langt. Sie beginnt alsdann, sich aufzuziehen, um
    den @@'erlzstoff zusammenzupressen und. ihn in
    diesem Zustande festzuhalten.
    Auf diese Weise wird ein besonders geräusch-
    loses Arbeiten der Maschine erzielt.
    Die beiden Kurbelzapfen 25 und 37, die über die
    Schubstangen 2..1, und 36 den beweglichen Kopf
    bzw. den Stößel antreiben, sind. ferner in bezug auf-
    einander (vgl. Diagramm in Fig. 13) versetzt, da-
    mit ,der Kreisbogen, längs dessen sich, der Antriebs-
    zapfen -25 des bev-eglichen Kopfes zu beiden Seiten
    seines hinteren Totpunktes e (Bogen c-d) bewegt,
    einem Winkel a (Winkel c o d') entspricht, der gleich
    ist dem Winkel a (a, ob), der dem Kreisbogen a., h
    entspricht, den der den Stößel antreibende Kurbel-
    zapfen 37 beschreibt, um das Eintreiben der Klam-
    mer zu bewirken, wenn der bewegliche Kopf mit
    dem -Werkstück in Berührung gelangt (Punkt c des
    Diaramms in Fig. i3), welcher Augenblick mit
    demjenigen zusammenfällt, in «-elchen das Ein-
    treiben der Klammer beginnt (Punkt a des Dia-
    gramms).
    Auf diese Weise wird das zu verklaminerilde
    Werkstück nur genau so lange zusammengepreßt,
    wie dies zum Eintreiben der Klammer notweildif
    ist, d. h. während einer möglichst kurzen Zeit, wo-
    durch eine Zeitersparnis und folglich eine Steige-
    rung :der Geschwindigkeit und der Leistungsfähig-
    keit der Maschine erzielt wird.
    Der Stößelhalter 28 trägt eine Zahnstange .I0.
    die mit einem Zahnrad 41 kämmt (Fig. 5). Dieses
    Zahnrad 4.1 sitzt auf einer Welle 42, auf welcher
    ein weiteres Zahnrad .1-5 aufg:keilt ist. Dieses
    kämmt mit einem Zahnrad 46 (Fig.2), das einten
    Antriebszapfen .I3 trägt. Auf diesem Zapfen ist
    eine Schubstange ,.13' eingebaut, die bei .4d' an der
    die Biegeglieder 4.4" tragende Buchse .Id. an,gel-enkt
    ist (Vgl. Fig. 2 und io).
    Das Zahnrad .I6 trägt ferner einen -Nocken 47 ;
    dieser wirkt auf eine am Ende .des Hebels .I9 ge-
    lagerte Rolle .48 ein, wobei dieser Hebel um einen
    am beweglichen Kopf sitzenden Zapfen 5o ver-
    schwenkbar ist.
    Am Hebel -.g ist eine Doppellasche 52 angelenkt,
    die mit dem anderen Ende an einem Hebel 53 an-
    gelenkt ist. Dieser Hebel 53 bewirkt, wenn die
    Rolle .I8 durch den Nocken -7 betätigt wird, die
    Dreineng des -Messers 5.4, .durch. welches der für die
    Klammerbildung bestimmte Draht hindurchgeführt
    ist (c`;1. auch Fig. i i). Einte auf Verdrehung
    arbeitende Rückholfeder 55 (Fi. i i) gestattet die
    Rückführung -des Hebels 49 in' seine Normalst°1-
    lung ; ,wenn dieser nicht mehr unter der Einwirkung
    des Neckens 47 steht, nimmt das Messer 54 alsdann
    seine Normalstellung ein.
    In dem Augenblick, ,in welchem der Stößel die
    vom Dorn 29 und den Biegegliedern.Ld" gebildete
    Klammer andrücken soll, um diese in das zu ver-
    klammernde Werkstück einzutreiben, muß dieser
    Dorn unbedingt für einett Augenblick zurücktreten,
    um diese Bewegung zu gestatten. Zu diesem Zweck
    wird die Vorrichtung benutzt, die nachstehend be-
    schrieben ist (cgl. insbesondere die Fig. 7 und io).
    Auf der Welle 42 ödes Zahnrads 45, welches die Drehung des Messers 54 in .der vorbeschriebenen Weise steuert, ist ein Doppelnocken 8i-8i' aufgekeilt, der aus einem zylindrischen Teil mit einer geeigneten Auskehlung 82 besteht. An dem Nocken 81 stützt sich ein um einen Zapfen 87 beweglicher Hebel 86 ab. Dieser Hebel trägt einen Gegenhalter 83 (vgl. Fig. 7 und io), der .gegen einen festen Teil des Hebels 86 ,durch einen von einer Feder 93 belasteten Bolzen 85 geschoben wird. Auf dem Zapfen 87 ist ferner ein Hebel 88 gelagert, der auf eine Doppellasche 89 einwirkt. Diese ist mit -dem einen Schenkel eines Hehels 9o verbunden, der um einen Zapfen 9i ausschwingen kann. Der andere Schenkel dieses Hebels ist fber das Gelenk 92 mit dem Dorn 29 verbunden (Eia. io). Der Hebel 86 ist durch die Feder 94 (Fig. io) dauernd ,an den Nocken 8i angepreßt.
  • Wenn sich der bewegltiche Kopf im oberen Totpunkt befindet, ruht der Stützeabsabz das Hebels 86 in der Auskehlung 82 des Nockens 81 (Stellung der Fig. 7). Der Dorn 29 befindet sich alsdann in der vorgerückten Stellung gemäß Fig. io. Der Gegenhalter 83 befindet sich ebenfalls in einer entsprechenden Auskehlung des anderen Nockenteiles 8 i'. Wenn die Blegeglieder 44" sich ,in bevug auf den beweglichen Kopf senken, dreht sich die Welle 42 und mit ihr der Nocken 8i-81'. Der Gegenhalter 83 verläßt al.s@dann die Auskehlung, ohne den Hebel 86 mitzunehmen. Nachdem der Biegevorgang beendet ist und bevor der Stößel die Klammer herausstößt, bringt der obere Teil des Nockens 81 Iden Hebel 86 zum Ausschwingen und bewirkt folglich das Zurücktreten des Dornes 29. In diesem Augenblick legt sich der von seiner Feder zurückgeführte Gegenhalter 83 wieder gegen den. zylindrischen Teil des Nockens 81', wodurch der Hebel 86 verriegelt wird, so daß er in seine Ausgangsstellung nur zurückkehren kann, wenn der Gegenhalter 83 in die Auskehlung des Nockens 8i' zurückgefallen ist.
  • Diese Anordnung hat den Zweck, die Reibung des hinter den Biege- und Einstoßgliedern vorgeschobenen Drahtes am Biegeglied zu verhindern, sobald der Stößel über den Dorn emporgestiegen ist, da der Gegenhalter 83 den Hebel 86 unid folglich den Dorn nur freigibt, wenn die Bi.egeglieder wieder in ihre obere Stellung zurückgegangen sind.
  • Der beävegliche Kopf besitzt iaueh einen Klammerführer 95, in welchen ,die Klammer beim Verlassen des Dornes unter .der Wirkung des Stößels eindringt. Dieser Klammerführer wind mittels einer Schelle 95a einfach auf den Dornhalter 96 (Fig. i o) gepreßt, ohne daß eine starre Befestigung eines Teiles am anderen erfolgt. Wenn mithin der Stößel oder die Stoßschiene .schlecht vorgeformte Klammern in .den Klammerführer einschiebt, erfährt die Maschine keine Hemmung, und kein Glied der Maschine erleidet irgendeine Beschädigung, da in .diesem Falle der Klammerführer nachgibt und aus seiner Lagerung herausgeschleudert wird.
  • Die Schrneidvorrichtung ist auf einem Gleitstück 5 i derart eingebaut, daß .das Messer 54 vorn beweglichen Kopf abgerückt und die Maschine auf diese Weise für die verschiedenen Klammerlängen eingestellt werden kann. Das Gleitstück 51 kann durch eine Druckschraube ortsfest gehalten und durch einen exzentrischen Bedienungsknopf 56 verstellt werden. Zwecks Regelung der Klammerlänge braucht nur die Feststellmutter abgeschraubt und das Gleitstrick S z mittels des Knopfes 56 um den gewünschten Abstand verschoben zu werden. Alsdann wird die Feststellmutter wieder angezogen.
  • Die Drahtvorschubvorrichtung 3 ist vom beweglichen Kopf, der die Schneid-, Biege- und Einstoßglieder trägt, getrennt angeordnet. Sie ist am Ausleger i durch Lenker oder Doppellaschen 57 frei aufgehängt (vgl. Fig. 2 und 9). Im .dargestellten Ausführungsbeispiel sind .drei dieser Doppellaschen vorgesehen. Die Vorrichtung 3 ist ferner mit dem beweglichen Kopf durch eine nicht näher bezeichnete Stange verbunden, die mit dem einen Ende am Gleitstück 51 und mit dem anderen Ende an der Drahtvorschu'bvorrichtung 3 anaelenkt ist (Fig.2). Dank der Aufhängung der Vorschubvorrichtung 3 kann sich der bewegliche Kopf auf und ab bewegen., ohne daß sich hieraus eine Rückwirkung auf die Führung -der Buchse des beweglichen Kopfes ergibt. Diese Aufhängung gestattet auch die seitlichen Bewegungen, .die sich aus der Einstellung des Gleitstückes 51 ergeben..
  • Gemäß einer abgeänderten Ausführungsform kann die Drahtvorschubvorrichtuna am Ausleger i fest ansitzen und mit dem beweglichen Kopf durch einen nachgiebigen Stoff oder eine Schlitzführung verbunden sein.
  • Der Draht bewegt sich zwischen 'zwei Antriebsrollen 59 und 6o. Die Rolle 6o ist auf einem um einen Zapfen 62 verschwenkbaren Träger 61 eingebaut. In der Normalstellung (in Fig. 2 dargestellt) ist der Draht zwischen diesen beiden Rollen eingespannt, die miteinander durch ein Getriebe verbunden sind. Unter gewissen Bedingungen, die noch näher angegeben werden, kann aber der Träger 61 ausgeschwenkt werden, um die Rolle 6o für die Einführung .des Drahtes in die Maschine vorübergehend abzurücken, Die Steuerung des Drahtvorschubes erfolgt durch einen auf einer Trommel 63' aufgekeilten Kurbelzapfen 63. Die Trommel 63' erhält ihren Antrieb von einer Welle i i', die durch das Zahnrad i i (vgl. insbesondere Fig. 9) in Umlauf gesetzt wind. Am Kurbelzapfen 63 sitzt eine Schubstange 64, deren anderes Ende bei 65 an einem Hebel 66' angelenkt ist. Am Zapfen 65' dieses Hebels ist ein weiterer Hebel 66 (Fig. 2) gelagert, der über eine Doppellasche 67 mit einem Hebel 68 verbunden ist. Der Hebel 68 sitzt auf einer Welle 69, auf welcher mittels eines Freilaufrades die Rolle 59 sowie das Zahnrad 70 eingebaut sind. Das Zahnrad 7o kämmt mit einem Zahnrad 71 (Fig. 12), das auf der Welle sitzt, welche auch die untere Rolle. 6o trägt.
  • Es ist zu bemerken, daß die Aufhängelaschen 57 parallel zur Doppellasche 67 angeordnet sind und dieselbe Länge wie diese besitzen.
  • Es ist ferner zu bemerken, daß die exzentrische Anordnung des Kurbelzapfens 63 einstellbar ist, um die Drahtvorschublänge zu ändern und den einzelnen Klammerlängen anzupassen, wobei dieser Kurbelzapfen zugleich mit dem Gleitstück 51 entsprechend eingestellt wird.
  • In der in Fig.2 ersichtlichen Normalstellung wird die Rolle. 6o an die Rolle 59 angepreßt gehalten, da das Schwanzende ihres schwingenden Trägers 61 vor jeder Bewegung gesichert ist, und zwar durch einen Schubbolzen 72, dessen Kopf durch einen Klemmhebel 73 festgehalten ist. Dieser Hebel 73 ist um einen Zapfen 74 beweglich und wird von einer Feder 75 belastet. Dieser Hebel 73 sowie der Schubbolzen 72 sind jedoch auf einem umlaufenden Teil ; 6 eingebaut, der unter dem gleitenden Ansatz 77' eines Teiles 77 umlaufen kann. Ein exzentrischer Knopf 78 ist in den Teil 77 einsgetrieben und wird von einem umlaufenden Teil 79 getragen. dessen Drehung durch einen Bedienungshebel 8o bewirkt wird. Das Gleiten des Ansatzes 77' im Teil 76 ist dazu bestimmt, die radialen Bewegungen unter dem Einfluß des Exzenters 78 zu gestatten.
  • Beim Herumdrehen des Hebels 8o wird die Drehung des Teiles 76 bewirkt. der den H211°1 73 und, sobald die Eeder75 dem Fußende des Schubl)ol7_ens 72 :das Abstützen am Teil 76 gestattet, auch den Bolzen 72 selbst antreibt. Das andere Ende dieses Bolzens rückt also vom Ansatz des schwingenden Trägers 61 ab, und es ist nun möglich, den Träger 61 von Hand zu kippen, um die Rolle 60 von der Rolle 59 abzurücken, was das Einführen des Drahtes in die Maschine gestattet.
  • Nachstehend sei nun die Arbeitsweise der --\7i2tvorrichtung beschrieben. Diese Vorrichtung hat im wesentlichen eine Schräge 97 (Fig. 2), die auf die Glieder 98 einwirkt. Diese Glieder 98 schi.ebeii die Enden der Klammern gegen das zu verklammernde Werkstück. Die Schräge 97 wird von einer Stange 96 gesteuert, die mit einer im Amboß -(Fig.8) verschiebbaren Schaltstangezoo verbunden ist. Dieses Gleitstück ist mittels geeigneter Nuten toi, deren. Aufgabe noch näher beschrieben «-erden soll, mit einem Steuergleitstück 102 von geringerer Höhe verbunden: (vgl. auch Fig. 6). Dieses Gleitstück zog hat an der Seite eine Auskerbung 103 (Fig. 6), auf welche ein auf der Achse 1o5 aufgekeilter Nocken io4. einwirkt, der durch das Kettenrad 13 in Drehung versetzt wird. Am hinteren Ende des Gleitstückes 102 stützt ,ich das untere Ende eines Hebels 1o6 ab (Fig. 3). Dieser Hebel ist um einen Bolzen 107 beweglich, der ein Sperrad io8 trägt. Dieses Sperrad 1o8 kommt mit einer Sperrklinke zog in Eingriff, die am Gestell sitzt und von einer Feder 11o belastet ist.
  • Eine auf Verdrehung arbeitende, zur Welle 107 konzentrische Schraubenfeder i i i ist zwischziz dein Hebel 1o6 und einer mit der Welle 107 fest vcrbundenen Scheibe 112 eingeschaltet.
  • Wenn das IL.ettenrad 13 unter der Wirkung der .@ntriebs'velle 7 umläuft, bewirkt es die Drehung des Nockens 1o4, der das Bestrehen hat, die Stange 96 mit den Gleitstücken zoo und 102 zurückzuschielten, «-as zur Folge hat, daß der Hebel 1o6 versch«-enkt und außerdem die Feder i i i g: spannt wird. Wenn das Gleitstück rot vom oberen Punkt des Nockens zod. abgleitet, entspannt sich die Feder i i i plötzlich und schleudert das Gleitstück i o2 und folglich die Stange 96 nach vorn, so daß es möglich ist, das Nieten mit Hilfe Jer Schräge 97 v orzunehmen. Auf diese Weise erfolgt das Nieten äußerst rasch während der kurzen Zeitspanne, in der sich der bewegliche Kopf im unteren Totpunkt seines Hubes befindet. Die Sperrklinke sog und das Sperrad io8 gestatten, die Spannung der Feder zu regeln.
  • Selbstverständlich kann am hinteren Ende des Gleitstückes io2 e-in Stoßdämpfer 113 vorgesehen sein, um den Aufprall am Ende des Entspannungshubes zu vermeiden.
  • Der Amboß .4 läßt sich derart in der Höhe einstellen, daß die Maschine der Durchschnittsstärke einer Reihe zu verklammernder Werkstücke angepaßt werden kann. Die Zeit der Zusammenpressung des zu verklammernden@Ni'erkstückes wird auf diese Weise auf das Mindestmaß herabgesetzt und die Geschw indiigkeit undLeistung derMaschine kann folglich gesteigert werden.
  • Die für diesen. Zweck benutzte Vorrichtung besteht in einer im Amboß d. vorgesehenen waagerechten Auskehlung 114. (vgl. Fi:g. 3 und 8), in welche die Zunge i 15 eines Gleitstückes i 15' hineinreicht. Dieses Gleitstück läßt sich in einer schräg geneigten Nut 116 des Gestelles 117 verschieben. Es leuchtet ohne weiteres ein, d@aß bei Verstellung des Gleitstückes 1i5' entlang der geneigten Nut 116 die Höhenlage der Zunge 115 geändert wird, die durch ihre Einwirkung .auf die Auskehlung 114 den Amboß d. auf- und niedergehen läßt. Der Amboß a kann auf jede geeignete Weise in dieser senkrecht verlaufenden Bewegung am Ständer des Gestells entlanggeführt werden, beispielsweise mit Hilfe von Absätzen z i8, die das Gestell zu beiden Seiten -einzwängen und jeglicheVerstellung des Ambosses. in waagerechter Richtung verhindern. Nachdem die Höhenlage des Ambosses 4. auf diese Weise g° regelt worden ist. -wird der Amboß mittels der Befestigungsmuttern zig od. dgl. gegen das Gestell derart festgespannt, daß jegliche Bewegung des den Amboß.. mitnehmenden Gleitstückes 115 im senkrechten Sinn verhindert wird.
  • Die im Gleitstück zoo vorgesehenen Nuten 1o1, in welche die -entsprechenden Federn oder Zapfen des Gleitstückes 102 hineingreifen, gestatten. bei dieser Höheneinstellung des Ambosses 4 die scnkrechte Gegeneinand2rverstellung zwischen diesen beiden Gleitstücken zoo und zog, wobei das Gleitstück ioo dem Amboß 4 folgt, das Gleitstück 102 wiederum auf derselben Höhe verbleibt und untei der Einwirkung,des -Nockens i o4 steht.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Heftmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtvorschubvorrichtung (3) von dem dio Schneid- (54.), Bieg- (29, d4') und Klammervorschubglieder (-28) tragenden Heftkopf (2) unabhängig angeordnet ist.
  2. 2. Heftmaschine nach Anspruch i, dadurch -gekennzeichnet, @daß. die Drahtvorschubvorrichtung (3) vom -beweglichen Kopf (2) getrennt an einem waagerechten Ausleger (i) frei aufgehängt und mit dem beweglichen Kopf (2) durch eine mit --dem einen Ende an der Drahtvorschubvorrichtung (3) und mit dem anderen Ende an einem die - Schneidvorrichtung (54) tragenden Gleitstück (51) angelenkte Führungsschiene (58) verbunden ist, so daß sie während des Einstellenz der Schneidvorrichtung, (54) nach der Seite ausschwingt, ohne däß irgendeine Rückwirkung auf die Führungsglieder (r5,- 17, i9, 21, 24) des beweglichen Kopfes (2) eintritt.
  3. 3. Heftmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtvorschubvorrichtung (3) am waagerechten Ausleger (i) fest ansitzt und mit dem beweglichen Kopf (2) durch eine nachgiebige Vorrichtung oder eine Schlitzführung verbunden ist.
  4. 4. Heftmaschine nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das die Schneidvorrichtung (54) tragende Gleitstück (5 i) auf ,dem beweglichen Kopf (ä) waagerecht verschiebbar angeordnet ist.
  5. 5. Heftmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, (daß der bewegliche Kopf (2) durch einen Kurbelzapfen (25) über eine Schubstange (24) und der Stößelträger (28) durch einen zweiten Kurbelzapfen (37) über eine zweite Schubstange (36) anget*rieben werden, wobei die beiden Kurbelzapfen (25, 37) in bezug aufeinander derart versetzt sind, daß die Berührung des Kopfes (2) mit dem zu verklammernden Werkstück im wesentlichen auf ,die Zeitdauer der Eintrielbsbewegung- der Klammer im Werkstück beschränkt ist.
  6. 6. Heftmaschine nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Kopf (2) und der Stößelträger (28) über zwei Schubstangen (24, 3:.6) angetrieben werden, die durch mit ihrem Antriebsrad drehfest verbundene und gegeneinander um einen solchen Abstand versetzte Kurbelzapf en (25, 37) betätigt werden, daß der Kreisbogen, den der Antriebskurbelzapfen (25) des beweglichen Kopfes (2) zu beiden Seiten dessen unteren Totpunkts beschreibt, einem Winkel (a) entspricht, der im wesentlichen gleich ist dem Winkel, der dem Kreisbogen entspricht, den der Antriebskurbelzapfen (37) des Stößelträgers beschreibt, um das Eintreiben der Klammer zu bewirken, wobei der Zeitpunkt, in welchem der bewegliche Kopf (2) mit dem Werkstück in Berührung gelangt, ferner mit dem Zeitpunkt zusammenfällt, in. welchem das Eintreiben der Klammer erfolgt. . Heftmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schubstange (24) zum Antrieb des Kopfes (2) aus zwei zueinander verschiebbaren Teilen besteht; zwischen die eine Feder (38) ,geschaltet ist, die mit :dem einen Endemit dem Antrieb des beweglichen Kopfes (2) verbunden und mit dem anderen Ende an einem am Kurbelzapfen (25) exzentrisch angeordneten Knopf (39) befestigt ist, derart, daß diese im oberen Totpunkt des. beweglichen Kopfes aufs höchste gespannte Feder sich erst in dem Augenblick entspannt, in welchem der bewegliche-Kopf (2) mit dem zu verklammernden Werkstück in Berührung gelangt, und sich wieder aufspannt, um während des Eintreibens oder Einstoßens der Klammer den beweglichen Kopf gegen das zu verklammernde Werkstück zu pressen. B. Heftmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, @daß der Heftdraht zwischen zwei Antriebsrollen (59,6o) der Drahtvorschubvorrichtung (3) eingespannt ist, die durch mit ihnen fest verbundene und ineinandergreifende Zahnräder (70-71) angetrieben werden, deren Bewegung durch einen von einem Kurbeltrieb (63, 64) betätigten Doppelhebel (66) und eine Schubstange (67) von einem Kettenrad (i i) in -derartiger kinematischer Beziehung zu den Beivegungen des beweglichen Kopfes (2) bewirkt wird, daß der Vorschub des Drahtes dann beginnt, sobald die vorhergehende Klammer vom Biegedorn abgestreift worden ist. 9:. Heftmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vermeidung einer Reibung ,des Drahtes an den Biegegliedern während !derAufwärtsbewegung dieser letzteren ein Gegenhalter (83) vorgesehen ist, der sich an einem zweiteiligen Nocken (81, 81') abstützt, dessen anderer Teil mit einem den Gegenhalter (83) tragenden Hebel (86) zusammenwirkt, wobei dieser Gegenhalter .den Hebel und mittelbar den Biegedorn (29) erst freigibt, wenn das Biegeglied emporgestiegen ist. io. Heftmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das die Nietarbeit ausführende Glied (97) durch Entspannung einer Feder (iii) betätigt wird, die zuvor durch die Zurückschiebung der Antriebsglieder dieser Nietvorrichtung unter der Wirkung eines Nockens (io4) aufgezogen worden ist. i i. Heftmaschine nach Anspruch i, .dadurch gekennzeichnet, (daß der die Nietvorrichtung (5) und das zu verklammernde Werkstück tragende Amboß (4) in der Höhe einstellbar ist mittels eines Teiles (i i 5'), (der einerseits in einer waagerechten Nut (114) des Ambosses (4) und andererseits in, einer geneigten Nut (116) des Gestells verschiebbar ist.
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