DE878069C - Steuervorrichtung fuer Gleitschutzanlagen bei Fahrzeugbremsen - Google Patents

Steuervorrichtung fuer Gleitschutzanlagen bei Fahrzeugbremsen

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DE878069C
DE878069C DEV3397A DEV0003397A DE878069C DE 878069 C DE878069 C DE 878069C DE V3397 A DEV3397 A DE V3397A DE V0003397 A DEV0003397 A DE V0003397A DE 878069 C DE878069 C DE 878069C
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DE
Germany
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control device
valve
parts
valves
valve body
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Expired
Application number
DEV3397A
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English (en)
Inventor
Siegfried Keller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinmetall Air Defence AG
Original Assignee
Werkzeugmaschinenfabrik Oerlikon Buhrle AG
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C25/00Alighting gear
    • B64C25/32Alighting gear characterised by elements which contact the ground or similar surface 
    • B64C25/42Arrangement or adaptation of brakes
    • B64C25/44Actuating mechanisms
    • B64C25/46Brake regulators for preventing skidding or aircraft somersaulting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T8/00Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force
    • B60T8/32Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to a speed condition, e.g. acceleration or deceleration
    • B60T8/72Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to a speed condition, e.g. acceleration or deceleration responsive to a difference between a speed condition, e.g. deceleration, and a fixed reference
    • B60T8/74Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to a speed condition, e.g. acceleration or deceleration responsive to a difference between a speed condition, e.g. deceleration, and a fixed reference sensing a rate of change of velocity

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Regulating Braking Force (AREA)

Description

Die Erfindung hat eine Steuervorrichtung für Gleitschutzanlagen bei Fahrzeugbremsen, insbesondere Eisenbahnbremsen, zum Gegenstand, die in bekannter Weise mit zwei umlaufenden, von einer Fahrzeugachse angetriebenen Teilen versehen ist, die aus einer Ruhelage entgegen der Wirkung von Rückführkräften in bezug aufeinander verdrehbar sind, und die Ventile aufweist, von denen jedes durch eine Relativbewegung der beiden Teile im
ίο einen bzw. im andern Sinn betätigbar ist.
Bei bekannten Steuervorrichtungen dieser Art sind die Ventile getrennt von den umlaufenden Teilen am Fahrzeug befestigt, und es sind besondere Einrichtungen vorgesehen, um die Relativbewegung der beiden umlaufenden Teile auf die Ventile zu übertragen. Als Übertragungseinrichtungen werden z. B. Reibungskupplungen verwendet, oder es werden auf den umlaufenden Teilen elektrische Kontakte vorgesehen, die über Schleifringe an feststehende Magnetwicklungen zur Betätigung der Ventile geführt sind. Bei einer weiteren bekannten Steuervorrichtung der genannten Art sind die Übertragungseinrichtungen so ausgebildet, daß sie die Drehungen der umlaufenden Teile in bezug aufeinander in Bewegungen in axialer Richtung umwandeln, die dann unmittelbar zur Betätigung eines oder mehrerer Ventile dienen. Die Verwendung besonderer Übertragungseinrichtungen bringt verschiedene Nachteile mit sich, die einerseits in einer erhöhten, an den für die Um-
lenkung notwendigen. Teilen auftretenden Reibung und andererseits in einer größeren Störanfälligkeit infolge Röstens oder Verschmutzens bestehen. Der zuletzt genannte Nachteil ist von besonderer Bedeutung, wenn die Steuervorrichtung, wie dies heute vielfach üblich ist, im Gehäuse eines Achslagers untergebracht ist, wo eine genügende Schmierung Schwierigkeiten macht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, durch
ίο konstruktive Vereinfachung des Aufbaues der Steuervorrichtung das Auftreten der genannten Nachteile zu verhindern. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Ventilkörper der an einem der beiden Teile angeordneten Ventile in der Umfangsrichtung dieses Teiles verschiebbar sind und mit dem anderen Teil derart in Verbindung stehen, daß bei einer Verdrehung der beiden Teile in bezug aufeinander das eine oder andere Ventil durch Verschiebung seines Ventilkörpers betätigt wird.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wird nachfolgend an Hand der Zeichnung beschrieben, in welcher
Fig. ι einen Axialschnitt durch die Steuervorrichtung mit einem an diese angeschlossenen Ventil und.;
Fig. 2 einen Querschnitt nach der .Linie H-II in Fig. ι darstellt."
Im Gehäuse 5, in welches das Ende einer nicht dargestellten Fahrzeugachse eines Eisenbahnwagens mündet, ist die Welle 6 mittels der beiden Kugellager 7 drehbar gelagert. An dem in Fig. 1 rechten Ende der Welle 6 ist das nachgiebige Kupplüngsstück 8 befestigt, durch das die Drehung der Wagenachse auf die Welle 6 übertragen wird. Mit letzterer ist die Scheibe 9 fest verbunden, während der Körper π auf ihr mittels der beiden Kugellager 12 drehbar gelagert ist. Zur Mitnahme des Körpers 11, der mit einer zylindrischen, die Scheibe 9 aufnehmenden Ausnehmung 13 versehen ist, dient der am Körper 11 festsitzende und in die am Umfang der Scheibe 9 vorgesehene Öffnung 15 hineinragende Stift 14.
In der Scheibe 9 sind zwei Bohrungen i6 vorgesehen, deren gemeinsame Achse a-a den Stift 14 in der Nähe seines unteren Endes rechtwinklig schneidet und in die je ein Hohlkörper 17 mittels einer Mutter 18 eingeschraubt ist. Jeder dieser Körper bildet einen Sitz 23 für einen beweglichen Ventilkörper 19 und eine Führung 21 für einen den Ventilkörper tragenden Stift 22. Die einen Enden der beiden Stifte 22 treten in die Öffnung 15 ein und schließen den Stift 14 mit geringem Spiel zwischen sich ein. Schraubenfedern 24 drücken die Ventilkörper 19 normalerweise auf ihre Sitze 23. Je eine Bohrung 25 verbindet das Innere der beiden Hohlkörper 17 mit einer in der Achse der Welle 6 verlaufenden Bohrung 26, die in. den Raum 27 des Gehäuses 5 mündet. Ein Dichtungsring 28 dichtet den Raum 27 gegenüber dem Raum 29 ab, in welch letzterem die .Scheibe 9 und der Körper 11 umlaufen und mit dem bei geöffneten Ventilen 19, 23 auch das Innere der Hohlkörper 17 in Verbindung steht; die Bohrung 31 dient zur Entlüftung dieses Raumes.
An eine zum Raum 27 führende Bohrung 32 im Gehäuse 5 ist die Druckluftleitung 33 angeschlossen, die über die weitere Leitung 34 sowohl mit dem Raum 35 des Ventils 36 als auch über die Drosselbohrung 37 mit dem am Wagen befindliehen, nicht dargestellten Hilfsluftbehälter in Verbindung steht. Der Raum 35 wird von einer Biegehaut 38 abgeschlossen, welch letztere mit dem beweglichen Ventilkörper 39 verbunden ist. Dieser schließt in der dargestellten Ruhestellung den Raum 41, an den der nicht dargestellte Bremszylinder über die Leitung 44 angeschlossen ist, von der Außenluft ab und verbindet ihn mit der zum üblichen Steuerventil führenden Leitung 42. Unterhalb der Biegehaut 38 befindet sich der von letzterer und der Trennwand 45 abgeschlossene Raum 40, der über die Drosselbohrung 46 mit der Leitung 33 verbunden ist. Eine Feder 43 hält den Ventilkörper 39- bei gleichen Drücken in den Kammern 35 und 40. in der dargestellten Ruhelage.
Die Arbeitsweise der beschriebenen Steuervorrichtung ist die folgende: Bei aufgeladenem Hilfsluftbehälter befinden sich die Räume 35, 40 und 27 unter dem Druck dieses Behälters. Das Ventil 36 befindet sich daher in seiner Ruhestellung, in welcher der Bremszylinder mit dem Steuerventil verbunden ist. Vom -Raum 27 gelangt die Druckluft über die Bohrungen 26 und 25 ins Innere der Hohlkörper 17, wo sie am weiteren Abfließen durch die auf ihre Sitze gedrückten Ventilkörper 19 gehindert wird. Beim Anlaufen des Wagens wird die Scheibe 9 über die Kupplung 8 von der Wagenachse mit angetrieben und nimmt mittels der Stifte 22, 14 auch den Körper 11 mit. Die Federn 24 sind so stark, daß die beim normalen Anfahren des Wagens und bei den normalen Bremsungen auftretenden Beschleunigungen und Verzögerungen vom Körper 11 auf den einen oder anderen der Stifte 22 ausgeübten Kräfte nicht genügen, um dessen Ventilkörper von seinem Sitz abzuheben, Findet aber infolge zu starker Bremswirkung ein plötzliches Festbremsen der Radachse statt, so wird· je nach der Drehrichtung derselben das eine oder das andere der beiden Ventile 19, 23 geöffnet. Die Druckluft im Raum 35 des Ventils 36 entweicht nun über die Leitung 33 und die Bohrungen 32, 26, 25 und 31 nach der Außenluft, und das Ventil 36 wird durch den Druck in der Kammer 40, der wegen der Drosselbohrung 46 nur langsam entweichen kann, betätigt. Während dabei die vom Steuerventil kommende Leitung 42 abgeschlossen wird, entleert sich der Bremszylinder über die Leitung 44 und den Raum 41 nach der Außenluft, wodurch die Bremse gelöst wird.
An Stelle des dargestellten, die Entlüftung des Bremszylinders steuernden Ventils 36 lassen sich auch andere Anordnungen verwenden, wie solche allgemein bekannt sind. Beispielsweise könnte das Ventil auch durch den Druck im Bremszylinder selbst während der normalen Bremsungen geschlossen gehalten werden. Ebenso könnte dieses
Ventil mit einer Vorrichtung zur künstlichen Verlängerung der Zeit, während der es betätigt ist, verbunden sein, um die Wiederbeschleunigung der fest gebremsten Radachse zu gewährleisten.
Obschon die Vorteile der Erfindung bei Anordnung der Steuervorrichtung im Gehäuse eines Achslagers, wie dies in der Zeichnung dargestellt ist, in erster Linie zur Geltung kommen, ist die Erfindung trotzdem nicht auf diesen Fall beschränkt; die Steuervorrichtung könnte auch an einer beliebigen Stelle des Wagens angebracht und beispielsweise durch einen Riemenantrieb od. dgl. angetrieben werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    i. Steuervorrichtung für Gleitschutzanlagen bei Fahrzeugbremsen, insbesondere Eisenbahnbremsen, mit zwei umlaufenden, von einer Fahrzeugachse angetriebenen Teilen, die aus einer Normalstellung entgegen der Wirkung von Rückführkräften in bezug aufeinander verdrehbar sind, und mit Ventilen, von denen jedes durch eine Relativbewegung der beiden Teile im einen bzw. im anderen Sinne betätigbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilkörper der an einem der beiden Teile angeordneten Ventile in der Umfangsrichtung dieses Teiles verschiebbar sind und mit dem anderen Teil derart in Verbindung stehen, daß bei einer Verdrehung der beiden Teile in bezug aufeinander das eine oder andere Ventil durch Verschiebung seines Ventilkörpers betätigt wird.
  2. 2. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückführkräfte durch auf die Ventilkörper im Sinne der Schließung ihrer Ventile wirkende Federn gebildet werden.
    Angezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschriften Nr. 410 113, 622128,
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 5020 5. Si
DEV3397A 1950-06-17 1951-05-23 Steuervorrichtung fuer Gleitschutzanlagen bei Fahrzeugbremsen Expired DE878069C (de)

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CH (1) CH299172A (de)
DE (1) DE878069C (de)
FR (1) FR1038798A (de)
NL (2) NL161999B (de)

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FR1038798A (fr) 1953-10-01
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