DE878024C - Uhr - Google Patents

Uhr

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DE878024C
DE878024C DEC1798D DEC0001798D DE878024C DE 878024 C DE878024 C DE 878024C DE C1798 D DEC1798 D DE C1798D DE C0001798 D DEC0001798 D DE C0001798D DE 878024 C DE878024 C DE 878024C
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DE
Germany
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pin
clock
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drum
winding
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DEC1798D
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English (en)
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Eugene Chiffelle
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    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/06Forming the passage for the winding stem through the case; Divided winding stems
    • G04B37/068Stem passage not being part of the layout of the clockwork
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B1/00Driving mechanisms
    • G04B1/10Driving mechanisms with mainspring
    • G04B1/16Barrels; Arbors; Barrel axles
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B27/00Mechanical devices for setting the time indicating means
    • G04B27/02Mechanical devices for setting the time indicating means by making use of the winding means
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B29/00Frameworks
    • G04B29/02Plates; Bridges; Cocks
    • GPHYSICS
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    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B3/00Normal winding of clockworks by hand or mechanically; Winding up several mainsprings or driving weights simultaneously
    • G04B3/04Rigidly-mounted keys, knobs or crowns
    • G04B3/045Storing the operating element, also bringing it out of storage
    • GPHYSICS
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    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/08Hermetic sealing of openings, joints, passages or slits
    • G04B37/10Hermetic sealing of openings, joints, passages or slits of winding stems

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description

  • Uhr Die Erfindung betrifft insbesondere solche Uhren, die für einen geringen Preis. verkauft werden sollen. Ihr Zweck besteht darin, den Aufbau dieser Uhren zu vereinfachen und demgemäß auch den Herstellungspreis herabzusetzen, wobei trotzdem ein guter Gang gesichert werden soll. Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht darin, für die Massenherstellung dieser Uhren die Anwendung von Werkzeugmaschinen üblicher Bauart zu. gestatten, insbesondere aber Pressen.
  • Dieser doppelte Zweck wird durch eine Anzahl von Maßnahmen erreicht, die, wie nachfolgend beschrieben, voneinander abhängig sind.
  • Die erste Maßnahme besteht darin, in übrigens bei gewissen Vorrichtungen bereits bekannter Weise den Stift zum Aufziehen und zum Nachstellen der Uhr nicht parallel, sondern rechtwinklig zur Ebene des Zifferblattes anzuordnen und das Uhrgehäuse an dieser Stelle derart auszubilden, daß der Aufziehknopf in der ausgerückten und in der eingerückten Lage gewissermaßen in den normalen. Raumbedarf des Gehäuses verlegt ist und auf diese Weise gegen unerwünschtes Hängenbleiben geschützt ist.
  • Durch diese erste Maßnahme wird. die verwickelte Bauart des üblichen: Aufziehgetriebes mit Kegelrädern od. dgl. vermieden, deren Bearbeitung mit großer Genauigkeit durchgeführt werden muß.
  • Die zweite Maßnahme besteht darin, den Aufziehstift und das Antriebsritzel aus einem Stück herzustellen. Dadurch wird es möglich, ein sehr kleines Ritzef vorzusehen, -wodurch auch der Stift sehr nahe am Umfang des Gehäuses gelagert werden kann. Gleichzeitig wird dadurch auch die Lagerung des Knopfes in der Aussparung des Uhrgehäuses erleichtert. Auf diese Weise ist für die eigentlichen Getriebeteile der Uhr der gewünschte Raum geschaffen.
  • Der Stift und der Knopf sind durch Vernieten, Löten, Rechtsschrauben od. dgl. miteinander verbunden. und bilden dadurch einen Bestandteil des Uhrgehäuses, dessen eigenartige Gestalt infolge der Lagerung des Knopfes sich zur Schaffung- eines Lagers für den Aufziehstift eignet. Dieser Stift ist der Länge nach ausgebohrt und dient zur Aufnahme einer auf der Platine sitzenden Achse, die bei der Gleitbewegung des Stiftes als Führung dient und ein gutes Eingreifen des Aufziehritzels mit dem einen oder dem anderen Zahnrad sichert, die jeweils das Sperrzahnrad oder das Minutenrad betätigen.
  • Diese einwandfreie Führung gestattet es, auf denn Stift eine Feder zu lagern,, die normalerweise einerseits das Aufziehrad in der Aufziehlage und in der Ruhelage hält, ohne daß hierzu eine besondere Sperrvorrichtung vorgesehen wird, und die andererseits eine Dichtungsscheibe an der Durchführungsstelle des Stiftes durch das. Gehäuse gegen dieses Gehäuse drückt.. Schließlich begrenzt auch die Zusammendrückbarkeit dieser Feder den Hub des Stiftes und hindert das Aufziehrad daran, die Lage des guten Eingreifens mit dem Minutenrad zu überschreiten.
  • Ein weiterer Vorteil der vorbeschriebenen Bauart ist aber die Tatsache, da.ß die Vorrichtung zum Nachstellen alle beweglichen, Teile beseitigt, - die sich gewöhnlich auf der Dreiviertelplatine und auf der Trommelbrücke befinden, und daß es nicht not:-wendig ist, in diesen Teilen Aussparungen für die genannten. Getriebeteile vorzusehen. Es ergibt sich daraus, daß die Dreivierrtelplatine so dünn gemacht werden kann, wie sich dies mit den übrigen Aufgaben dieser Platine vereinbaren läßt. Zu diesem Zweck wird die, Dreiviertedplatine durch einfaches Pressen mit Rippen versehen, damit dadurch eine Art Haube entsteht, die den oberen Teil der- Trommel ganz oder teilweise umgibt und derart verlängert ist, daß drei oder mehr Füße entstehen:, die als Ersatz der üblichen Säulen umgebogen werden und zur Befestigung der Platine dienen. Diese kann ebenfalls mit den gleichen Umfangsrippen versehen werden.
  • Die auf diese Weise ausgebildete Dreiviertelplatine wird mit einer kreisförmigen Öffnung versehen, die normalerweise durch eine die Trommelbrücke bildende Scheibe geschlossen wird, damit dadurch die Trornmedachse und der Federanker leicht . zugänglich gemacht werden, wobei die Trommelbrücke durch eine gekrümmte Zunge gehalten wird:, die ähnlich wie die Befestigungsfüße der Dreiviertelplatine ausgebildet und mit einem Loch versehen ist, das eine der Befestigungsschrauben der Dreiviertelplatine mit Spiel durchtreten läßt. Diese Schraube wird somit gleichzeitig dieTrommelbrücke und dieDreiviertelplatine gegen die Platine festspannen..
  • In der Zeichnung sind als Beispiele. zwei Uhren gemäß, der Erfindung dargestellt.
  • Die Fig. i bis 4 betreffen eine Uhr der Roskopf-Art mit einer Trommel ohne Deckel.
  • Fig. i ist ein Schnitt durch die Achse der Trommel; . Fig. 2 ist eine Aufsicht auf die Rückseite des Uhrwerkes; Fig. 3 ist eine Seitenansichtider Teilegemäß Fig.2; Fig. 4 ist ein Schnitt durch diese gleichen, Teile gemäß der Linie IV-IV der Fig. 2.
  • Die Fig. 5 bis 7 betreffen eine andere Uhr mit der üblichen Federtrommel.
  • Fig. 5 ist ein abgewickelter Schnitt durch die Achsen, wie in Pig. 6 strichpunktiert angedeutet; Fig. 6 ist eine teilweise schematische Darstellung des Minutengetriebes; Fig. 7 zeigt in größerem Maßstab einen Teil des Uhrwerkes.
  • In der Zeichnung bezeichnet i die Achse der Federtrommel 2,. Diese Achse von sehr einfacher Gestalt ist sehr leicht herstellbar. Sie besitzt an ihren Enden Drehzapfen 3, 4, die jeweils in der Platine 5 und in einer Brücke 6 gelagert sind, die nachfolgend näher beschrieben wird. Diese Brücke läßt sich in eine Öffnung der Dreiviertelplatine 7 einpassen. Zwischen den beiden Drehzapfen 3, 4 hat die Achse i eine zylindrische Gestalt von großem Durchmesser, die sich leicht bearbeiten läßt und die der Trommel als Drehzapfen dient. Das Sperrzahnrad 8 sitzt auf einem Vierkant 9, der auf der Seite des Zapfens .3 vorgesehen ist.
  • Bai der Uhr von der Roskopfschen Bauart gemäß den Fig. i und :2 befindet sich der Federanker io ebenfalls auf einem Vierkant ii, der auf der Seite des Drehzapfens q, vorgesehen ist, d. h. auf der offenen Seite der Trommel.
  • Bei der Uhr gemäß den: Fig. 5 bis 7 befindet sich der Federanker in der Trommel und sitzt auf dem großen Durchmesser der Achse, wobei die Befestigung z. B. mit Hilfe eines Splintes 12 g',& schieht. Da dieser Teil ausschließlich zum Einhängen der Feder dient, ist dessen genaue Bearbeitung nicht erforderlich (Fig.7). Das Spiel der Federtrommel ist in diesem Fall in Verbindung mit den äußeren Stirnflächen der Trommel durch eine Zwischenscheibe 13 begrenzt, die eben, falls auf der Achse i sitzt, und zwar zwischen der Trommel 2, und der Dreiviertelplatine 7 oder einer Trommelbrücke 6. Diese Scheibe könnte bei Bedarf auch auf der anderen Seite der Trommel angeordnet werden.
  • Die Dreiviertelplatine 7 (Fig. i bis 4) besteht aus einer einzigen dünnen Metallschicht. Um ihr aber die erforderliche Steifheit zu verleihen, wird sie mit Rippen versehen, z. B. durch ganzes oder teilweises Einbärdeln des Umfanges, wie dies bei 14 in Fi.g. 3 angedeutet ist. Es können gegebenenfalls. auch, andere Rippen vorgesehen werden, und zwar an den Stellen und in den Richtungen, die, sich in jedem Fall mit der Lagerung vereinbaren lassen.
  • Mit der Dreiviertelplatine 7 hängen. Füße 15 fest zusammen (von denen gemäß den. Fig. i bis 4 drei vorgesehen sind). Diese Füße sind einwärts und dann nach außen umgebogen, derart, daß sie sich gegen die, Platine 5 legen können. und dabei die Dreiviertelplatine im gewünschten Abstand von. der genannten Platine halten. Diese Füße ersetzen somit: die üblichen Säulen., ohne jedoch wie jenes die Herstellung zu erschweren.
  • Die: Dreiviertelplatine 7 weist eine Öffnung auf, in welche die Trommelbrücke 6 eingreift. Diese besteht. aus einer Scheibe 16, ins deren Mitte eine Öffnung vorgesehen ist, die zur Aufnahme des Drehzapfens 4 der Trommelachse i dient. Die Scheibe hängt mit einer Zunge 17 zusammen, die wie der entsprechende Fuß 15 der Dreiviertelplatine ein- und ausgebogen ist und gegen diesen Fuß 15 durch die Schraube gedrückt wird, «-elche diese letztere, auf der Platine befestigt.
  • Ganz allgemein kann man bei einer Dreiviertelpla:tine gemäß der Erfindung drei Ebenen unterscheiden,: die: Befestigungsebene, die, durch das Ende der Füße 15 bestimmt wird, die Tragebene der Uhrwerksbrücken, wie z. B. 18 und 19, und die, auf der anderen Seite der Federtrommel liegende Ebene.
  • Beim Beispiel gemäß den Fig. i bis 4 befindet sich die Ebeme der Uhrwerksbrücken zwischen den beiden anderen Ebenen, jedoch könnte sie gegebenenfalls auch weiter von der Platine verlegt werden als die auf der anderen Seite der Trommel befindliche Ebene.
  • Erfindungsgemäß erfolgt das Aufziehen der Uhr sowie das Nachstellen durch Betätigung eines Dreh- und Gieitstiftes, der rechtwinklig zur Ebene des Zifferblattes verläuft. Der Stift z1 besitzt an einem Ende einen Bund, in den. die Zahnung eines Ritzels 22 eingeschnitten ist. Von der Mitte des Ritzels geht eine axiale, nicht durchgehende Bohrung 23 aus, in die ein Zapfen 24 eingreift, der fest an der Platine sitzt und der als Drehzapfen und, als Längsführungsstift für den, Stift 21 dient. Letzterer ist ferner in. einer Bohrung des Gehäusebodens 34 geführt. Er trägt auf der Außenseite des Gehäuses einen Bedienungsknopf 25, der z. B. auf einen Endzapfen geschraubt oder auch mit diesem Zapfen vernietet ist. Annähernd in: der Mitte seiner Länge bildet der Stift 21 eine ringförmige Verdickung 26, gegen die sich ein Ende einer Schraubenfeder 27 drückt, die auf dem Stift sitzt. Das andere Ende der Feder stößt gegen eine starre Seheibe 28, die eine nachgiebige Scheibe 29 zusammendrückt, welche z. B. aus Filz besteht und mit dem Gehäuseboden in Berührung steht. Die Feder erfüllt dadurch einen dreifachen. Zweck. Sie begrenzt die Längsbewegung des Stiftes 21 nach außen hin, holt: diesen. Stift nach dem Innern des Gehäuses bis zur Lage nach Fig. i zurück (linker Teil der Fig. 5) und sichert schließlich auch die Abdichtung ans der Durchtrittsstelle des Stiftes 21 durch dien Gehäuseboden. In der normalen Lage, des Stiftes ist der Knopf 25 in. eine Aussparung 3o des Gehäusebodens eingezogen. In, dieser Lage greift das. Ritzel 22 in ein Zwischenzahnrad 31 ein, das sich beständig im Eingriff mit dem Sperrzahnrad 8 befindet. Es ist dies die Aufziehlage.
  • Wenn dagegen (rechter Teil der Fig. 5) der Stift 21 bis zum vollständigen Zusammendrücken der Feder 27 herausgezogen. wird, greift das kitzel 22 in ein anderes Zwischenrad. 32 ein. Dieses befindet sich beständig im Eingriff mit detngroßenMinutenrad 33, und zwar entweder unmittelbar (Fig. i) oder durch Vermittlung eines fest damit zusammenhängenden Zahnrades 32' (Fig. 5).
  • Bei der Uhr der Roskopfschen Bauart nach den Eig. i und 2 geht das mit einem Hohlzapfen versehene Zahnrad 36, in das das Minutenritzel 37 eingreift, zwischen dem Sperrzahnrad. und dem Minutenrad durch. Es kann. gegebenenfalls auf dem freien Teil durch ein: Blättchen 38 gehalten werden, das, in einer Aussparung der Platine oder der entsprechenden: Brücke festsitzt, die für den freien Durchgang des Hohlzapfens ausgespart ist.
  • Die Richtung des Aufz.iehstiftes würde es gestatten, ein rundes Uhrgehäuse mit rundem Uhrglasreifen, in sehr einfacher Weise herzustellen. Handelt es sich um eine Armbanduhr, so, können die Befestigungshenkel mit dem Boden des Uhrgehäuses, zusammenhängen, wobei dann. die, Verlegung des- Glasreifens in bezug auf den Gehäuseboden keine Bedeutung hat.
  • Selbstverständlich beschränkt sich die Erfindung nicht auf die dargestellte und beschriebene Ausführung und kann zu weiteren Ausführungen Anlaß gebe,. Ferner l,äßt sich die Erfindung ganz oder teilweise bei Uhren aller Art und. Güte anwenden. Es bleibt der freien Wahl des Uhrenherstellers überlassen, das geeignete Ankenverh anzubringen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Uhr, bei welcher der Aufzieh- und Nachstellstift rechtwinklig zur Ebene des Zifferblattes gelagert ist und sich der Länge nach verschieben läßt, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Stift (21) federnd (27) in die Ruhelage zurückgeholtwird,die demAufziehen der Uhrentspricht.
  2. 2. Uhr nach Anspruch i, dadurch Bekennzeichnet, da.ß der Aufziehstift der Länge nach ausgebohrt ist, um auf einem fest an der Platine (5) sitzenden Stift (24) gleiten zu können, der dem Aufziehstift als Führung dient.
  3. 3. Uhr nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Ritzel (22) des Stiftes (21) zum Aufziehen und Nachstellen der Uhr mit diesem Stift aus einem Stück besteht.
  4. 4. Uhr nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der den. Aufziehstift zurückholende Teil durch eine Schraubenfeder (27) gebildet ist., deren Zusammendrückbarkeit das richtige Eingreifen des Stiftritze:ls (22) und des Minutenrades (32) bewirkt.
  5. 5. Uhr nach den Ansprüchen r, a und 4, dadurch gekennzeichnet, da,ß die Feder (27) sich gegen den Boden (34) des Uhrgehäuses mit Hilfe einer starren Scheibe (28) stützt, die eine Dichtungsscheibe (29) fest andrückt.
  6. 6. Uhr nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, da,B die Dreiviertelplatine (7) durch eine einzige Metallschicht von geringer Wandstärke gebildet ist, die durch Rippen verstärkt ist, von denen eine Umfangsrippe eingebogene und nach außen umgelegte Füße (z5) für die Befestigung auf der Platine (5) bildet.
  7. 7. Uhr nach den Ansprüchen z und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommelbrücke (6) die Gestalt einer Scheibe (i6) hat, die mit einer gekrümmten Befestigungszunge (i7) versehen ist und sich genau passend in eine entsprechende Öffnung der Dreiviertelplatine einsetzen läßt. B. Uhr nach den; Ansprüchen r, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß der Trommelbrücke (6) auf der Platine durch eine der Schrauben befestigt ist, die einen der Füße (r5) der Dreiviertelplatine (7) befestigt.
DEC1798D 1944-01-05 1944-05-04 Uhr Expired DE878024C (de)

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FR878024X 1944-01-05
FR265252X 1944-01-05

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