DE877989C - Kameraverschluss - Google Patents

Kameraverschluss

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DE877989C
DE877989C DEB12027A DEB0012027A DE877989C DE 877989 C DE877989 C DE 877989C DE B12027 A DEB12027 A DE B12027A DE B0012027 A DEB0012027 A DE B0012027A DE 877989 C DE877989 C DE 877989C
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DE
Germany
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lever
closure
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closure according
locking
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Expired
Application number
DEB12027A
Other languages
English (en)
Inventor
Hugo Dr Bergerhoff
Original Assignee
Hugo Dr Bergerhoff
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Publication date
Application filed by Hugo Dr Bergerhoff filed Critical Hugo Dr Bergerhoff
Priority to DEB12027A priority Critical patent/DE877989C/de
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/08Shutters

Description

  • Kameraverschluß Die bisherigen Schlitz- oder Zentralverschlüsse sind ausnahmslos so ausgebildet, daß der Antrieb durch Federspannung erfolgt. Die Mittel zum Spannen des Verschlusses, zum Auslösen, die Anordnung des Federungsmittels selbst und in Verbindung damit die Anordnung und die Ausbildung der Mittel zum Verändern der Schlitzweite oder der Öffnungsdauer ergeben insgesamt eine umständliche und vielgestaltige Konstruktion, die aus einer sehr großen Anzahl von Einzelteilen besteht, womit eine schwierige und langwierige Montage und eine teure Herstellung verbunden ist; außerdem ist der Betrieb derartiger Verschlüsse verhältnismäßig empfindlich.
  • Die neue Erfindung sieht dagegen vor, daß der Verschluß bzw. die beweglichen Verschlußglieder so ausgebildet und angeordnet sind, daß ihr Antrieb ganz oder teilweise durch die Einwirkung der Gravitationskraft erfolgt.
  • Bei mitRouleaus arbeitendenSchlitzverschlüssen tritt, da die Anfangsreibung des Werkes überwunden werden muß, bekanntlich ein unliebsames Schnellerwerden der Vorhangbewegung namentlich bei längeren Momentbelichtungszeiten auf, und man sollte also annehmen, daß sich dieser Zuwachs der Geschwindigkeit bei Benutzung der Gravitationskraft besonders fühlbar zeigen würde.
  • Es hat sich aber z. B. bei einem erfindungsgemäßen Schlitzverschluß gezeigt, daß die schlitzbildenden Verschlußglieder beim Eintreffen im Bildfensterbereich, nachdem sie bis dahin eine bestimmte Wegstrecke zurückgelegt haben, einen für die praktischen Verhältnisse vernachlässigbaren Beschleunigungswert erreicht haben, der durch die auftretende Reibung noch so korrigiert wird, daß man praktisch eine gleichmäßige Geschwindigkeit für die Bildfensterstrecke erzielt.
  • Insbesondere für lange Momentbelichtungszeiten, d. h. bei großer Schlitzweite, hat man es in der Hand, durch Bemessung der erwähnten Wegstrecke oder durch Anordnung zusätzlicher Mittel die Geschwindigkeit der Verschlußglieder im Augenblick des Beginns der Belichtung auf einen ausreichenden, verhältnismäßig hohen und dementsprechend die Beschleunigung auf einen vernachlässigbaren geringen Wert einzustellen.
  • In. besonderer Ausbildung der Erfindung kann hierzu noch vorgesehen sein, die Bewegung der Verschlußglieder nach dem Auslösen noch durch eine besondere Kraft, z. B. durch einen Energiespeicher in Form einer Feder, zu unterstützen. Das hierzu verwendete, die Verschlußglieder in Bewegungsrichtung belastende Federungsmittel kann gegebenenfalls einstellbar bezüglich der Federspannung oder auch bezüglich der Einwirkungszeit auf die Verschlußglieder sein.
  • Die Auslösung des erfindungsgemäßen Verschlusses erfolgt hierbei so, daß die, Kamera in eine Stellung gebracht wird, in der die Bewegung der Verschlußglieder senkrecht nach unten verläuft. Durch die Auslösung wird die Verriegelung der Verschlußglieder gelöst, und diese fallen auf Grund ihres Eigengewichtes, gegebenenfalls unterstützt durch das zusätzliche Federungsmittel, nach unten, wodurch die Belichtung erfolgt. Durch die Fallbewegung kann am Ende der Bewegungsbahn eine Verriegelung eingeschaltet und gegebenenfalls ein gleichartiger Energiespeicher für die nächste, in umgekehrter Richtung erfolgende Belichtung aufgeladen werden.
  • Zur Zeitauslösung wird zweckmäßig durch eine besonders einschaltbareVerriegelung die Bewegung der Verschlußglieder, wenn diese sich im: Bereich des Bildfensters befinden, unterbrochen.
  • In der folgenden Beschreibung ist die Erfindung an Hand eines Schlitzverschlusses erläutert, bei dem in besonderer Ausbildung der Erfindung zwei relativ zueinander bewegliche Scheiben, die gemeinsam frei beweglich ein- oder beiderseitig am Ende ihrer Bewegungsbahn verriegelbar und mittel- oder unmittelbar miteinander gekuppelt sind, angeordnet sind. Der Abstand der Scheiben ist durch Anordnung einer besonderen Führung, beispielsweise von beide Scheiben kuppelnden Gelenkhebeln, beliebig einstellbar.
  • Fig. i veranschaulicht eine Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei sich der Schlitzverschluß an einem Ende seiner Laufbahn befindet,; Fig. 2 zeigt eine Rückansicht auf eine Hälfte des Verschlusses gemäß Fig: i ; in den Fig. 3 und ¢ sind zwei verschiedene Stellungen des Schlitzverschlusses dargestellt; Fig. 5 veranschaulicht eine Anordnung zur Einstellung der Schlitzweite des Verschlusses.
  • Wie oben schön angedeutet, beschränkt sich die Erfindung keineswegs auf die Anwendung eines Schlitzverschlusses, sondern das Prinzip des Antriebs der Verschlußglieder durch Einwirkung der Schwerkraft kann auch bei anderen Verschlußtypen angewandt werden.
  • Auf einer Grundplatte i ist in Längsführungen :2 und 3 eine mit einer Belichtungsöffnung q. versehene Platte frei beweglich gelagert. An beiden Enden der Grundplatte i sind Verriegelungshebel 6 und 7 schwenkbar gelagert, die mit ihren freien Enden in entsprechende Aussparungen oder Kerben 8 und 9 der Platte 5: eingreifen. An den anderen Armen der Hebel 6 und 7 greift je ein Auslösehebel io und ii an, die an der Rückseite der Plattei geführt sind. Das freie Ende jedes Auslösehebels io, ii wirkt, dem Antrieb der Hebel 6, 7 zweckmäßig voreilend, mit je einem Winkelhebel 12, 13 unter Zwischenschaltung je einer Feder 14 und 15 zusammen. Die Winkelhebel 12, 13 sind um dieAchsen 16 schwenkbar gelagert, während die freien Enden 17 und 18 der Hebel 12, 13 in die Laufbahn der Platte 5 zwischen den beiden Führungen 2 und 3 ragen. Außerdem ist noch eine Einstellschraube ig vorgesehen, durch die der Schwenkbereich des Hebels 12 beliebig veränderbar und einstellbar ist. Dasselbe gilt für den Hebel 13.
  • Befindet sich die Platte 5 in der Stellung gemäß Fig. i, so ist sie durch den Hebel 6, der in die Aussparung 8 eingreift, verriegelt. Soll eine Belichtung stattfinden, so wird die Kamera und damit der Verschluß um 9o° gedreht und auf den Auslöser io ein Druck ausgeübt, so daß er in der Kerbe 2o der Grundplatte i verschwindet. Durch diese Bewegung wird der Hebel 6 entgegen dem Uhrzeigersinn geschwenkt, und die Platte 5 kann sich auf Grund ihres Eigengewichts senkrecht nach unten bewegen, wodurch die Belichtungsöffnung q. nach Zurücklegung eines gewissen Weges an dem in dieser Zeichnung nicht dargestellten feststehenden Bildfenster, beispielsweise in der Grundplatte i, vorbeigleitet. Die Verschiebung des Auslösehebels erfolgt gegen die Wirkung der Feder 14., wodurch gleichzeitig eine Kraft, entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn wirkend, auf den linken Teil des Hebels 12 ausgeübt wird. Sobald die Verriegelung durch den Hebel 6 gelöst ist, drückt das freie Ende, 17 des Hebels 12 auf Grund der beschriebenen Federspannung ebenfalls in Bewegungsrichtung, wodurch die Anfangsbeschleunigung der Platte 5 erhöht wird. Gegebenenfalls kann die Spannung der Feder oder .die Einwirkungszeit des Hebels 12 auf die Platte 5, z. B. durch die Einstellschraube 19, reguliert werden.
  • Gelangt die Platte 5 an das andere Ende ihrer Laufbahn, so wirkt sie auf das freie Ende 18 des Hebels 13 und dreht diesen im Uhrzeigersinn, so daß die Feder 15, gespannt und der Auslösehehel i i aus der Kerbe 21 der Grundplatte i heraus: in seine Ausgangslage verschoben wird. Gleichzeitig springt der Verriegelungshebel7 in die. Kerbe 9 der Platte 5. Somit ist die Platte 5 am anderen Ende verriegelt und der .durch den Winkelhebel 13 und die Feder 15 gebildete Energiespeicher aufgeladen. Bei einer nachfolgenden Belichtung wird zur Auslösung des Verschlusses die Kamera und damit der Verschluß um i8o° gedreht, damit die Verschlußlaufbahn wieder in die senkrechte entgegengesetzte Richtung gelangt.
  • Zur Zeitauslösung ist noch je ein weiterer Verriegelungshebel 22 und 23 vorgesehen, der unter der Wirkung je einer Feder 2..1, und 25 steht. Die freien Enden dieser Hebel greifen bei entsprechender Einschaltung in (die Aussparungen 8 oder 9 der Platte 5 ein und unterbrechen die Fallbewegung derselben in :dem Augenblick, wenn sich die Belichtungsöffnung .I mit dem feststehenden Bildfenster der Kamera deckt.
  • Der Verschluß selbst besteht aus den beiden relativ zueinander beweglichen Scheiben 26 und 27, die mittelbar miteinander durch die beiden Winkelhebel: 28 und 29 gekuppelt sind. Die beiden Winkelhebel sind um die Achsen 30 und 31 schwenkbar an der Platte 5 gelagert, und ihre einen Enden 32 und 33 wirken formschlüssig mit den Scheiben 26 und 27 zusammen, während die freien Enden an den anderen Armen der Hebel 28 und 29 mit Führungsstiften 34 und 35 versehen sind, die, wie, insbesondere aus F.ig.5 hervorgeht, in einer schlitzartigen Führimng 36 einer senkrecht oder geneigt zur Verschlußbewegun!g verschiebbaren weiteren Scheibe 37 Kaufen. Je nach Stellung dieser Scheibe 37 sind die Stifte 34 und 35 der Belichtungsöffnung 4 in der Platte 5 mehr oder weniger angenähert und damit die beiden Scheiben 26 und 27 auseinander- (Fig. 3) oder zusammengeschoben (Fig. 5). Die Stellung gemäß Fig. d. entspricht der engsten und die der Fig. 3 der größten Schlitzweite.
  • Die Einstellscheibe 37 ist durch die Führungen 38 schräg zur Bewegungsrichtung der Verschlußgliedergelagert und wird durch beiderseitig des Verschlusses angeordnete Zahntriebe39 undd.o getätigt. Der eine Teil -der Zahntriebe' 39 und .I0 ist als Zahnsegme@nt ausgebildet und mnit je einer Antriebsscheibe 41 und 42 vereinigt, deren Umfang aus einem Schlitz aus dem Kamera- bzw. Verschlußgehäuse Herausragt. Bei Drehung einer Scheibe 4.1 oder 42, die gegebenenfalls mit einer Skala versehen sein kann, wird die Scheibe 37 verschoben und damit über den Schlitz 36 und die Stifte 34 und 35, die Winkelhebel -28 und 29 und damit die Scheiben 26 und 27 auseinander- oder zusammengeschoben. Die Lageveränderung der Führung 36' bzw. die Verschiebung Ader Scheibe 37 könnte mit dem gleichen Erfolg auch durch schwenkbare oder hin und her gehendeGlieder bewirkt werden. Ist eine bestimmte Schlitzweite eingestellt, so gleiten bei der Verschlußbewegung die beilden Stifte 34 und 35, unter Wahrung der eingestellten Schlitzweite, in dem Schlitz 36.
  • Ferner ist noch eine Kupplung der Verriegelungshebcl-22 und 23 zur Zeitauslösung mit den Antriebsscheiben 41 und 42 vorgesehen, indem je ein Stift 43 und 44 der Hebel 22 und 23 in je einer kreisförmigen Nut 45 und .46 der Scheiben 41 und .42 läuft. Die Schlitze oder .die Nuten 45 und 46 sind so ausgebildet, daß sie an einem Ende, von der Kreisbahn abweichend, einen radial nach innen gerichteten Verlauf nehmen, wie es durch das Bezugszeichen ,47 angedeutet ist. Diese Anordnung hat Iden Zweck, daß eine Zeitauslösung, d. h. eine Einschaltung der Hebel 22 und 23 zur Verriegelung der Platte 5 in der Offenstellung nur dann möglich ist, wenn die beiden Scheiben 27 und 26 ihren größten Abstand voneinander haben, etwa wie in Fig.3 dargestellt. Diese Stellung entspricht der Stellung der Stifte 43 und 4.4 in dem Bereich 47 der Schlitze .15 und 4.6; erst hier ist den genannten Verriegelungshebeln eine Schwenkbewegung durch den besonderen Verlauf der Schlitze möglich.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kameraverschluß, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens an einem Ende ihrer Bewegungsbahn verriegelharen beweglichen Verschlußglieder so ausgebildet und angeordnet sind, daß ihr Antrieb nach Lösung ,der Verriegelung ganz oder teilweise durch die Einwirkung der Gravitationskraft erfolgt.
  2. 2. Kamerw"erschluß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, .daß zwischen den in einer Endstellung befindlichem, die Be1ichtunbsöffnun.g bildenden Verschlußgliedern und dem feststehenden. Bildfenster ein Abstand vorhanden,i,st.
  3. 3. Verschluß nach Anspruch i und gegebenenfalls 2, gekennzeichnet durch ein ,die beweglichen Verschlußglieder irr der Bewegungsrichtung belastendes Federungsmittel, das gegebenenfalls einstellbar ist bezüglich der Federspannung und/oder bezüglich der Einwirkungszeit auf die Verschlußglieder. d.. Verschluß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Federungsmittel gleichzeitig zur federnden Abstützung ,des zur Entriegelung dienenden Auslösehebels vorgesehen ist. 5. Verschluß nach den Anspriichen i bis d., gekennzeichnet durch die Anordnung einer beliebig einschaltbaren zusätzlichen Verriegelung, die idie Verschlußgliederbewegung zwecks Zeitauslösung im Bereich des Bildfensters unterbricht. 6. Verschluß nach einem oder mehreren der bisherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußglieder so ausgebildet und angeordnet sind, daß sie in beiden Bewegungsrichtungen ganz oder teilweise durch die. Schwerkraft angetrieben sind, wobei sich jeweils am Ende der Bewegung dieVerriegelung selbsttätig einschaltet und ein als Kraftspeicher für die nächste Belichtung dienendes Federungsmittel spannt. 7. Verschluß nach einem oder mehreren der bisherigen Ansprüche, .dadurch gekennzeichnet, daß der Auslösehe'bel einerseits mit dein Verriegelungshebelund andererseits unter Zwischenschaltung einer Feder mit einem auf die -#Terschlußglieder beschleunigend einwirkenden Hebel gekuppelt ist, wobei die Federspannung und/oder die Bewegung des zuletzt genannten Hebels einstellbar ist. B. Verschluß nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, .daß der Auslösehebel im Sinne einer Spannung :der Feder der Bewegung. des Verriegelungshebels voreilt. 9. Verschluß nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Zeitauslösung dienende, vorzugsweise federbelastete Verriegelungshebel mit der Verschlußennstellvorrichtung derart gekuppelt ist, daß eine Zeitauslösung nur dann möglich ist, wenn der Verschluß auf volle Öffnung eingestellt ist. io. Verachluß, insbesondere Schlitzverschlüß, nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens -zwei zueinander bewegliche, einen veränderlichen Schlitz miteinander bildende Scheiben, die mittelbar, z. B. durch Gelenkhebel; oder unmittelbar miteinander verbunden sind, gemeinsam frei verschiebbar gelagert und lediglich in einer oder beiden Endstellungen und gegebenenfalls in einer Zwischenstellung verriegelbar sind. i i. Verschluß nach Anspruch io,, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Seheiben je mit einem Hebel, z. B. einem Winkelhebel, gelenkig oder formschlüssig gekuppelt sind unter Vermittlung eines weiteren frei verschiebbaren Gliedes, insbesondere einer Scheibe, die vorzugsweise mit einer Belichtungsöffnung versehen ist. . 12. Verschluß nach den Ansprüchen io und i i, dadurch gekennzeichnet, :daß die Hebel, insbesondere je ein Arm der z. B. zweiarmig ausgebildeten Hebel, in einer senkrecht oder geneigt zur Verschlußbewegung verschiebbaren Führung in Richtung der Verschlußbewegung gleiten. 13. Verschluß nach Anspruch i2,idadurch gekennzeichnet, daß die Führung aus einem in einer quer zur Verschlußbewcgung verschiebbaren Platte angeordneten Schlitz besteht, in welchem Führungsmittel, wie Stifte od. dgl., der Hebel gleiten. 1q.. Verschluß nach den Ansprüchen 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß die insbesondere schräg zur Verschlußbewegung geführte Platte durch einen: Zahntrieb, z. B. vermittels einer drehbaren Scheibe; einstellbar ist. 15. Verschluß nach den Ansprüchen 9 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeitauslösehebel in einem kreisbogenförmigen Schlitz der Einstellscheibe geführt ist, der nur in der Stellung der Scheibe, die der größten Verschlußschlitzweite entspricht; eine Bewegung des Zeitawslösehebels zuläßt.
DEB12027A 1950-10-18 1950-10-18 Kameraverschluss Expired DE877989C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE940087C (de) * 1950-11-04 1956-03-08 Hugo Dr Bergerhoff Filmtransporteinrichtung fuer Rollfilmkameras

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE940087C (de) * 1950-11-04 1956-03-08 Hugo Dr Bergerhoff Filmtransporteinrichtung fuer Rollfilmkameras

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