DE876664C - Pendelschleifmaschine - Google Patents

Pendelschleifmaschine

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Publication number
DE876664C
DE876664C DE1950L0003649 DEL0003649D DE876664C DE 876664 C DE876664 C DE 876664C DE 1950L0003649 DE1950L0003649 DE 1950L0003649 DE L0003649 D DEL0003649 D DE L0003649D DE 876664 C DE876664 C DE 876664C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grinding
grinding wheel
suction
pendulum
grinding machine
Prior art date
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Expired
Application number
DE1950L0003649
Other languages
English (en)
Inventor
James Douglas Sturrock
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Luke & Spencer
Original Assignee
Luke & Spencer
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Luke & Spencer filed Critical Luke & Spencer
Application granted granted Critical
Publication of DE876664C publication Critical patent/DE876664C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B27/00Other grinding machines or devices
    • B24B27/0015Hanging grinding machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B55/00Safety devices for grinding or polishing machines; Accessories fitted to grinding or polishing machines for keeping tools or parts of the machine in good working condition
    • B24B55/06Dust extraction equipment on grinding or polishing machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)

Description

  • Pendelschleifmaschine DieErfindung betrifft einePendelschleifmaschine, d. h. eine Schleifmaschine, die beweglich angeordnet und aufgehängt ist, so daß sie an verschiedene Stellen- von Walz- oder Gußstücken od. dgl. größerer Abmessungen, an denen Schleifarbeiten ausgeführt werden müssen, gelangen kann, damit vorhandene Unregelmäßigkeiten auf der Oberfläche dieser Teile entfernt werden können.
  • Üblicherweise wird mit dieser Art Maschinen stationär bearbeitet, und der Schwingrahmen mit seinem Schleifscheibenkopf wird an, seinen Stützmitteln und um diese herumbewegt, wobei Ausgleichmittel vorgesehen sind, die das Heranbringen der Schleifscheibe an die zu bearbeitenden Stellen des stationären Werkstückes erleichtern.
  • Infolge dieser Beweglichkeit der Schleifmaschine und ihrer Verwendung an Werkstücken, die in ihrer Gestalt stark voneinander abweichen können, gibt es bisher keine geeigneten Mittel zum Entfernen des bei der Schleifarbeit anfallenden Schleifstaubes und der feinen Metallteilchen.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, bei Pendelschleifmaschinen diesen Staub und diese Teilchen zu entfernen und zu sammeln, um so die Luft in dem Arbeitsraum sauber zu halten. Zu diesem Zweck ist an .dem Rahmen der Pendelschleifmaschine eine zusammen mit der Maschine bewegliche Absaugleitung vorgesehen, die mit dem einen Ende in unmittelbarer Nähe des Schleifscheibenl:opfes liegt und am anderen Ende mit einer Saugv orrichtung, z. B. mit einem Saugkasten, einem Ventilator oder einem Staubrüssel verbunden ist. Vorzugsweise besteht der die Schleifscheibe und ihre Antriebseinrichtung tragende Rahmen der Maschine aus einem Rohr, das zugleich die Absaug= leiturig bildet und durch eine biegsame Leitung mit d;erAbsaugvörrichtungverbunden sein kann. Außerdem, ist es vorteilhaft, wenn zwischen dem -Schleifscheibenkopf und: der Eintrittsöffnung der Absaug-. leiteng Mittel vorgesehen sind, die den mit dem Staub und den Schleifteilchen beladenen Luftstrom in diese Eintrittsöffnung hineinführen.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Schleifmaschinegemäß der Erfindung beispielsweise dargestellt; und zwar zeigt ' Fig. i eine Seitenansicht, Fig. 2 eine Draufsicht und Fig. 3 einen senkrechten Schnitt durch den Rahmen der Maschine in- etwas .größerem Maßstab. Wie aus der Zeichnung ersichtlich. ist, besteht der Rahmen 4 der Maschine aus einem Rohrstück 49, an .dessen einem Ende ein Lagerbock 6 befestigt ist. An diesem Lagerbock ist eine Plattform 5 für den Antriebsmotor 7 der Maschine schwenkbar angeordnet. Sie kann mittels der Stellschraube 8 festgestellt werden. Eine Schaltvorrichtung g zur Veränderung der Drehzahl des Motors ist seitlich an, dem Lagerbock 6 angeordnet und kann über den Bowdenzug io mittels des Hebels ii-i betätigt werden, der bei 12 an der .die Schleifscheibe 14 umgebenden Verkleidung 13 gelagert ist. An dien Seitenwänden der Verkleidung sind Lager 15 vorgesehen, in denen die Welle 16 der Schleifscheibe gelagert ist. Die Befestigung der Scheibe auf der Welle erfolgt in bekannter Weise mittels Seitenscheiben. Auf der Welle 16 ist außerdem eine Keilriemenscheibe 17 mit zwei Nuten aufgekeilt, die mittels nicht dargestellter Keilriemen mit der auf -der Motorwelle 1g angeordneten I@eilriemenscheibe 18 - verbunden wird: Der Drehzapfen I2, des Betätigungshebels I i für die Schaltvorrichtung g befindet sich im oberen Teil der Verkleidung 13 und trägt ein Leitblech 2o, an dessen freiem Ende eine Fühlrolle zi angeordnet ist, die sich gegen die Schleifscheibe 14 anlegt und auf ihr abrollt, wenn sich .die Schleifscheibe dreht und der Hebel zur Einstellung der Drehzahl der Schleifscheibe eingerückt ist. Das Leitblech hat mit der Drehzahländerung an sich nichts zu tun, sondern hat nur die Aufgabe, die von der Schleifscheik ab:geschleuderten Teilchen möglichst vollständig in das Rohr 4a hineinzuleiten.
  • In Fig. i und, 2 ist ein an einem nicht dargestellten Träger an-gelenkter Lenker 2m eingezeichnet, der den Rahmen 4 mit einem Ring umfaßt und die Maschine auf dieseWeise trägt. Die ganze Maschine kann also verschwenkt werden, so daß der Schleifpunkt x der .Schleifscheibe nach unten an jeden gewünschten Punkt des unter der Schleifscheibe liegenden Werkstückes gebracht werden kann, wobei man die Maschine an dem Doppelhandgriff 23 anfäßt.
  • An dem sich an das hintere Endre dies Rohres 4a anschließendlen Gußstück 4P ist ein Krümmer 24 befestigt, und auf das offene Ende dieses Krümmers wird eine biegsame Leitung 3o aufgeschoben, .deren nicht dargestelltes anderes Ende an.. einen mit einem Ventilator oder anderen Mitteln zum Absaugen der Luft und der mitgerissenen Teilchen versehenen Sangkasten angeschlossen ist.
  • Um die Sandkörnchen und Metallteilchen von der Schleifstelle x in die Eintrittsöffnung des Absaugrohres 4.2 zu leiten, ist eine Platte A15 vorgesehen, die drehbar auf einem Zapfen 26 sitzt, der an dem zylindrischen Ansatz der Verkleidung 13 gelagert ist. An den Seiten ist diePlatte 25 hochgezogen. Sie wird in einem solchen Winkel eingestellt, daß die von der Schleifscheibe äbgeschleuderten Teilchen auf ihre Oberseite auftreffen und beim Abprallen in die Saugöffnung des Rohres 4a gelangen. Das Leitblech 2o begrenzt dabei den in das Rohr eintretenden Luftstrom nach vorn gegen die. Schleifscheibe.
  • Wie aus Fig. i und 2 ersichtlich ist, ist in der einen Seitenwand der Platte 2,5 ein kreisbogenförmiger Schlitz 28 vorgesehen, durch den ein an der Verkleidung 13 befestigter Bolzen 27 hindurchgreift. Auf den Bolzen ist eine Hebelmutter 29 geschraubt, mit der die Platte in, der gewünschten Neigung festgestellt werden kann.
  • Man erkennt, daß, da die Maschine infolge der Art ihrer Aufhängung als Ganzes bewegt werden kann, alle Teile bei: der Benutzung der Maschine relativ zueinander ihre Lage beibehalten. Die Schleifscheibe, ist zwar einem Oberflächenverschleiß ausgesetzt, doch ändert sich dabei nicht der Luftspalt an dem Leitblech 2o, dessen Lage durch die Fühlrolle 21 bestimmt wird. Außerdem wird die Einstellung der Platte 25 entsprechend .der Abnutzung der Scheibe verändert, .damit die von der Scheibe abgeschleuderten Teilchen stets im richtigen Winkel auf die Platte auftreffen und dadurch genau in das Absaugrohr gelangen, Der in Fig. 3 dargestellte, zwischen dem Rohr 4a und dem Krümmer 24 vorgesehene Krümmer 4b kann in manchen Fällen nützlich sein, um ein Ansammeln .von Schleifrückständen in dem Rohr zu verhindern. Da .die Teilchen hier nach der bis dahin geraden Strömung plötzlich, umgelenkt werden, entsteht eine turbulente Strömung, die ein Ansetzen der Teilehen wirksam verhindert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I, Pendelschleifmaschine, gekennzeichnet durch eine zusammen mit der Maschine bewegliche Absaugleitung (4a), die mit dem einen Ende an der Schleifscheibe (14) liegt und auf die Schleifstelle (x) gerichtet und am anderen Ende mit einer Saugvorrichtung verbunden ist. 2,. Pend@elschleifmascbine nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der schwenkbar aufgehängte Rahmen (4) der Maschine aus einem Rohr (4a) besteht, das als Absaugleitung dient und durch eine biegsame Leitung (30) mit der Saugvorrichtung verbunden sein kann. 3. Pendelschleifmaschine nach Anspruch i oder 2, .dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf der Absaugleitung (4a) ein schwenkbar gelagertes Leitblech (2o) enthält, das den oberen Teil der Schleifscheibe (14) gegen die Absaugleitung (4a) abschirmt und mit einer Fiihlrolle (2l) gegen denn Umfang der Schleifscheibe gcd,rückt ist. Pendelschleifmaschine nach Anspruch ; , dadurch gekennzeichnet, daß das ILeitbl-ech (20) an der Drehachse (12) des Einstelf ebels (i i) einer Schaltvorrichtung (g) zum Ändern der Drehzahl der Schleifscheibe (1.1) gelagert ist. 5. BendelschIeifmaschine nach jedem der Ansprüche i bis .4, gekennzeichnet durch eine am Kopf der Absaugleitung (.1a) schwenkbar angeordnete Prallplatte (25) für die von der Schleifstelle (x) der Schleifscheibe (1.1.) abgeschleud@erten Teilchen, die so auf die Flugrichtung des Schleifstaubes einstellbar ist, daß die aufprallenden Teilchen zur Öffnung des Absaugrohres (4a) weitergeleitet werden.
DE1950L0003649 1949-03-19 1950-09-08 Pendelschleifmaschine Expired DE876664C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB751349A GB677426A (en) 1949-03-19 1949-03-19 Improvements in or relating to dust removal in swing frame grinding machines

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE876664C true DE876664C (de) 1953-05-18

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ID=9834568

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1950L0003649 Expired DE876664C (de) 1949-03-19 1950-09-08 Pendelschleifmaschine

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DE (1) DE876664C (de)
GB (1) GB677426A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1220285B (de) * 1960-03-19 1966-06-30 Thaelmann Schwermaschbau Veb Handbetaetigte hydraulische Steuereinrichtung

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1068580B (de) * 1959-11-05 Holkman Brothers Limited, Camborne, Cornwall (Großbritannien) Staubabsaugkopf fur Schleifscheiben. 29. 8. 516. Großbritannien 29. 8. und
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GB677426A (en) 1952-08-13

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