DE876485C - Vorrichtung zum Regeln der Wichte einer Suspension - Google Patents

Vorrichtung zum Regeln der Wichte einer Suspension

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DE876485C
DE876485C DEN1196D DEN0001196D DE876485C DE 876485 C DE876485 C DE 876485C DE N1196 D DEN1196 D DE N1196D DE N0001196 D DEN0001196 D DE N0001196D DE 876485 C DE876485 C DE 876485C
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DE
Germany
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suspension
measuring vessel
pipe
feed tank
processing machine
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Expired
Application number
DEN1196D
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English (en)
Inventor
Klaas Frederik Tromp
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Domaniale Mijn Mij N V
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Domaniale Mijn Mij N V
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N9/00Investigating density or specific gravity of materials; Analysing materials by determining density or specific gravity
    • G01N9/02Investigating density or specific gravity of materials; Analysing materials by determining density or specific gravity by measuring weight of a known volume
    • G01N9/04Investigating density or specific gravity of materials; Analysing materials by determining density or specific gravity by measuring weight of a known volume of fluids
    • G01N9/06Investigating density or specific gravity of materials; Analysing materials by determining density or specific gravity by measuring weight of a known volume of fluids with continuous circulation through a pivotally supported member

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  • Feeding, Discharge, Calcimining, Fusing, And Gas-Generation Devices (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Regeln der Wichte einer Suspension Zusatz zum Patent 738835 Die Erfindung bezieht sich auf eine weitere Ausgestaltung der Vorrichtung zum Regeln der Wichte einer Suspension gemäß Patent 738 835. Dieses Schutzrecht hat eine Vorrictung zum Regeln der Wichte einer Suspension zum Gegenstand, bei der die Suspension durch ein Meßgefäß geleitet wird, das die Lastschale einer Waage bildet und mit einem Überlauf versehen ist und hei der mehrere Zulaufrdhre für Flüssigkeiten verschiedener Wichte mit einer von der Waage gesteuerten Regelvorrichtung für diese Flüssigkeiten vorgesehen sind; gemäß dem Patent ist die Vorrichtung dadurch tgekennzeichnet, daß je eine Zulaufleitung für eine schwerere und eine leichtere Flüssigkeit vorhanden ist, die über dem Einlaufrohr des Meßgefäßes münden, und daß vor der Mündungsöffnung des Zulaufrohres für die schwerere bzw. leichtere Flüssigkeit oder vor den Mün,dungsöffnungen der Zulauf rohre für die schwerere und leichtere Flüssigkeit eine mit der Waage verbundene Ablenkvorrichtung angeordnet ist derart, daß je nach Waagestellung mehr oder weniger große Teilbeträge der Flüssigkeiten in das Meßgefäß, die restlichen Teilbeträge in ein Ableitrohr abgelenkt werden. Bei den im Patent 738 835 dargestellten Ausführungsformen der geschützten Vorrichtung ist oberhalb des Meßgefäßes ein Zulaufbehälter angeordnet, in dem die Flüssigkeiten gemischt werden. Aus diesem Gefäß fließt annähernd die gesamte Suspensionsmenge durch das Meßgefäß hindurch, weswegen die entsprechenden Teile sehr groß bemessen sein müssen. -Zur Erzielüng guter Meßergebnisse ist es jedoch erfordersich, die Überlaufmenge möglichst gering zu halten, da sonst das Meßgefäß ungünstig beeinflußt wird.
  • Das kann nur erreicht werden, wenn Ider Querschnitt des Zylinders, durch den die Suspension aus dem .Meßgefäß abfließt, im Verhältnis zum Meßgefäß selbst klein ist. Die Verbesserung der Vorrichtung nachdem Hauptpatent wird gemäß wider Erfindung dadurch erreicht, daß der Zulaufbehälter zwei Auslässe besitzt, von denen der größere unmittelbar mit der Aufbereitungsmaschine verbunden ist und der kleine das Einlaufrohr für das Meßgefäß dargestellt, so daß nur ein geringer Teil der durchlaufenden Suspension das Meßgefäß Idurchfließt.
  • In der Zeichnung ist der Erfingdungsgegenstand beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Abb. I einen Längsschnitt dadurch die erfindungsgemäße Vorrichtung, Abb. 2 einen Teil- oder erfindungsgemäßen Vorrichtung im Schnitt nach wider Linie A-A der Abb. 1 und Abb. 3 in einem größeren Maßstab das Meßgefäß mit,dem Trichter.
  • An dem Waagebalken I ist mit der Kette 2 eine waagerechte Platte4 aufgehängt. An dieser hängt unter Vermittlung der Stangen 5 das Meßgefäß 6.
  • Ein am Waagebalken angebrachter Zeiger 7 spielt auf einer Skala 8. Das Meßgefäß ist unten mit einer Öffnung g versehen und oben durch einen kegelförmigen Deckel ro, der eine zentrale Übe4auföffnung II besitzt, an die sich ein Zylinder I2 anschließt, abgeschlossen. Das Meßgefäß ist in einem ortsfestenTrichteer 13 mit der Auslauföffnung 14 angeordnet. Die durch diese Öffnung abströmende Flüssigkeit wird einem nicht gezeichneten Eindicker zugeführt. Um zu verhindern, daß die über den kegelförmigen Deckel 10 und die Traufe 15 abfließende Suspension gegen die Wandungen des Meßgefäßes spritzt und diesem dadurch eine ungewünschte Bewegung erteilt, ist ringsum in geringem Abstand und parallel zum Meßgefäß unterhalb des Deckels ein am Trfchter 13 befestigter Schutzring i6 vorgesehen (Abl. 3). Dieser verhindert daneben auch eine Verschmutzung der Außenwand des Meßgefäßes 6 und hierdurch entstehende Gewichtsänderungen dieses Gefäßes. ueber dem Trichter I3 ist mit Abstand ein ebenfalls ortsfester Zulaufbehälter I7 vorgesehen, in den ein Zulaufrohr 18 mündet. Die Wichte der durch dieses Rohr zugeführten Suspension ist normalerweise größer als für die Aufbereitung erforderlich ist. Der Zulaufbehälter 17 ist mit einem in dem Trichter I3 mündenden Überlanfrohr 19 zum Konstanthalten des Flüssigkeitsspiegels versehen. An der Decke des Zulaufbehälters ist ein zylindrisches Gefäß 20 mit einer Auslauföffnung 38 vorgesehen.
  • Innerhalb des zylindrischen Gefäßes ist ein Rohrstutzen 23 angebracht, der mit der Öffnung 24 in der Decke des Mischbehälters mündet. Der obere Rand des Rohrstutzens 23 liegt tiefer als der Rand des zylindrischen Gefäßes 20. Durch dieses ist ein Zulaufrohr 25 für die leichtere Flüssiglçeit geführt, dessen freies Ende nach oben abgebogen ist und über dem Rohrstutzen 23 mündet. An dem Zulaufrohr 25 ist mit Abstand gegenüber der Auslaß öffnung eine Platte 26 vorgesehen.
  • An der unteren Fläche der Platte 4 ist ein zweiter Zylinder 27 gleichachsig mit dem Rohrstutzen 23 befestigt. Der untere Rand des Zylinders 27 ist schräg geneigt. Die Platte 26 erzwingt ein etwa waagerechtes Ablenken ,des aus der Leitung 25 austretenden Flüssigkeitsstrahlers. Ein Teilbetrag der leichteren Flüssigkeit kann sich ungehindert fortbewegen und gelangt in den ringförmigen Raum zwischen dem zylindrischen Gefäß 20 und dem Rohrstutzen 23, aus dem er durch die Leitung 38 abgeführt wird; der andere Teilbetrag gelangt durch den Rohrstutzen in den Zulaufbehälter.
  • Am Boden des Zulaufbehälters ist das Hauptabläufrohr 21 vorgesehen, von dem das verhältnismäßig enge Einlaufrohr 22 für sdas Meßgefäß abgezeigt ist. Durch dieses fließt nur ein kleiner Teil der aus dem Zulaufbehälter abströmenden Flüssigkeit. Das Einlaufrohr ist durch die Offnung II des Meßgefäßes hin'durchgeführt und endet etwa in dessen Mitte. Mit Abstand ist unter der Mündungsöffnung des Einlaufrohres eine waagerechte PralIplatte 28 befestigt.
  • Ändert sich nun die Wichte der aus der Leitung IS kommenden Schwerflüssigkeit, so hat dies einen Ausschlag des Waagebalkens I zur Folge. Wird die Wichte dieser Flüssigkeit beispielsweise kleiner, dann bewegt sich der rechte Arm des Waagebalkens I nach oben. Diese Bewegung macht auch der Zylinder 27 mit, wodurch von ,diesem ein kleinerer Teilbetrag der aus der Leitung 25 austretenden leic'hteren Flüssigkeit aufgefangen und daher auch ein kleinerer Teilbetrag in den Zulaufbehälter 17 geleitet wird. Der umgekehrte Vorgang erfolgt bei einer Vergrößerung der Wichte der aus der Leitung I8 zufließenden Schwereflüssigkeit. Die mehr oder weniger zugeleitete leichtere Flüssigkeit mischt sich mit der Schwereflüssigkeit in dem Zulaufbehälter zu einer Flüssigkeit von der ,ewünschten Wichte.
  • Das Hauptablaufrohr 2I mündet über einem festen, waagerechten Verteilblech 29. Dieses ist von einem Behälter 30 mit einem schrägen Boden 31 umgeben. An diesem ist ein zur Aufbereitungsmaschine führendes Anschluß rohr 33 befestigt, Durch eine mittlere Öffnung 34 im Boden des Behärters 30 ragt ein Trichter 35, der mit der Abflußleitung 36 verbunden ist.
  • Am Gewicht 3 ist ein glockenförmiges Ablenkblech 37 befestigt, das gleichachsig mit dem Ver- -teilblech 29 angeordnet ist und so weit nach unten ragt, daß bei Einhaltung ,der richtigen Wichte der Suspension der aus dem Hauptablaufrohr kommende Flüssigkeitsstrahl in das Anschluß rohr 33 zu der Aufbereitungsmaschine abfließt (Abb. 1). Ist die Suspension im Zulaufbehälter I4 zu leicht, so sinkt das Gegengewicht 3 ab. Das glockenförmige Ablenkblech 37 nimmt die gestridielt gezeichnete Lage ein, so daß die aus der Hauptablaufleitung 21 strömende Suspension vollständig von dem Trichter 35 aufgefangen und durch die Leitung 36 einem nicht dargestellten Eindicker zugeführt wird. Auf diese Weise wird mit Sicherheit vermieden, daß Suspensionen von nicht gewünschter Wichte der Aufhereitungsmaschine zugeleitet werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Vorrichtung zum Regeln der Wichte einer Suspension gemäß Patent 738 835 mit einem oberhalb des Meß'gefäßes angeordneten Zulaufbehälter, in dem die Flüssigkeiten gemischt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Zulaufbehälter (I7) zwei Auslässe besitzt, von denen der größere (2I) unmittelbar mit der Aufbereitungsmaschine verbunden ist und der kleinere (22) das Einlaufrohr für das Meßgefäß (6) dargestellt, so daß nur ein geringer Teil der durchlaufenden Suspension das Meßgefäß durchfließt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß in das Hauptablaufrohr (2I) für die Suspension eine mit dem Waagebalken verbundene Ablenkvorrichtung (29, 37) eingeschaltet ist, die bei Einhaltung der richtigen Wichte der Suspension den aus dem Hauptablaufrohr (21) kommenden Flüssigkeitsstrahl in das Anschluß rohr (33) ZU der Aufbereitungsmaschine abfließen läßt, während dann, wenn die Zulaufsuspension zu leicht ist, ein Ablenkblech (37) der Ablenkvorrichtung so in den Strahl der ausspritzenden Suspension ein,geführt wird, daß diese in eine mit dem Eindicker verbundene Rohrleitung (36) abgelenkt wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (io) des Meßgefäßes kegelförmig ausgebilldet und mit einer zentralen Uberlauföffnung (I2) versehen ist, daß das Meßgefäß unterhalb des Deckels in geringem Abstand von einem feststehenden Schutzring (I6) umgeben ist, und daß Meßgefäß samt Schutzring in einem diese Teile mit Abstand einfassenden Trichter (13) angeordnet sind, der eine Ablauföffnung (I4) für die gemessene Suspension besitzt.
DEN1196D 1940-12-17 1940-12-17 Vorrichtung zum Regeln der Wichte einer Suspension Expired DE876485C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1001828B (de) * 1954-03-18 1957-01-31 Dynamit Nobel Ag Mengenregler fuer fliessendes Gut
DE1029579B (de) * 1953-10-03 1958-05-08 Heinrich Lang Vorrichtung zum Gleichhalten des Fluessigkeitsstandes in einem Sammelbehaelter
DE1157310B (de) * 1960-04-29 1963-11-14 Gen Electric Co Ltd Einrichtung zum selbsttaetigen Beschirmen der inneren Oberflaeche rohrfoermiger Lampenkolben elektrischer Leuchtstofflampen

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DE1001828B (de) * 1954-03-18 1957-01-31 Dynamit Nobel Ag Mengenregler fuer fliessendes Gut
DE1157310B (de) * 1960-04-29 1963-11-14 Gen Electric Co Ltd Einrichtung zum selbsttaetigen Beschirmen der inneren Oberflaeche rohrfoermiger Lampenkolben elektrischer Leuchtstofflampen

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