DE738835C - Vorrichtung zum Regeln der Wichte einer Suspension - Google Patents

Vorrichtung zum Regeln der Wichte einer Suspension

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DE738835C
DE738835C DEN43385D DEN0043385D DE738835C DE 738835 C DE738835 C DE 738835C DE N43385 D DEN43385 D DE N43385D DE N0043385 D DEN0043385 D DE N0043385D DE 738835 C DE738835 C DE 738835C
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DEN43385D
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Inventor
Klaas Frederik Tromp
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DOMANIALE MIJN MIJ NV
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DOMANIALE MIJN MIJ NV
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N9/00Investigating density or specific gravity of materials; Analysing materials by determining density or specific gravity
    • G01N9/02Investigating density or specific gravity of materials; Analysing materials by determining density or specific gravity by measuring weight of a known volume
    • G01N9/04Investigating density or specific gravity of materials; Analysing materials by determining density or specific gravity by measuring weight of a known volume of fluids
    • G01N9/06Investigating density or specific gravity of materials; Analysing materials by determining density or specific gravity by measuring weight of a known volume of fluids with continuous circulation through a pivotally supported member

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Description

  • Vorrichtung zum Regeln der Wichte einer Suspension Die Erfindung hat die Aufgabe, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der es in einfacher und zlveckmäßiger Weise möglich ist, die Wichte einer Suspension, wie sie beispielsweise als Schwerefiüssigkeit bei der Schlvimm-und Sinkaufbereitung von Steinkohle o.dgl.
  • Verwendung findet, lmunterbrochen zu regeln.
  • E.s ist eine Vorrichtung zum Regeln der Wichte von Flüssigkeiten oder Gasen bekannt, bei der z. B. die Flüssigkeit durch ein Meßgefäß geleitet wird, das mit einem Überlauf versehen ist und die Lastschale einer Federwaage bildet. An die Zuflußleitung für die Flüssigkeit sind unter Zwischenschaltung von elektrisch gesteuerten Ventilen Zuflußrohre für eine leichtere und schwerere Flüssigkeit angeschlossen. Das Meßgefäß selbst ist mit einem Kontaktstift versehen, der zwischen zwei in den Stromkreisen der Ventile liegenden Kontakten spielt. Wenn die Wichte der Flüssigkeit um einen bestimmten Betrag von der gewollten nach unten oder oben abgewischen ist, kommt der Kontaktstift mit einem der Kontakte in Berührung, wodurch das entsprechende Ventil so lange geöffnet und schwerere bzw. leichtere Flüssigkeit zugesetzt wird, bis sich der Stift beim Zurückschwingen des Meßgefäßes in seine mittlere Stellung von dem Kontakt löst. Die Regelung der Wichte erfolgt also stoßweise und setzt erst dann ein, wenn eine gewisse obere oder untere Grenze erreicht ist.
  • Diese überstände werden gemäß der Erfindung dadurch vermieden, ,daß je eine Zulaufleitung für eine schwerere und eine leichtere Flüssigkeit vorhanden ist, die über dem Einlaufrohr des Meßgefäßes münden, und daß vor der Mündungsöffnung des Zulaufrohres für die schwerere bzw. leichtere Flüssigkeit oder vor den Mündungsöffnungen der Zulaufrohre für die schwerere und leichtere Flüssigkeit eine mit der Waage verbundene Ablenkvorrichtung angeordnet ist, derart, daß je nach Waagestellung mehr oder wemger große Teilbeträge der Flüssigkeiten in das Meßgefäß, die restlichen Teilbeträge in ein Ableitrohr abgelenkt werden.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist dafür gesorgt, daß der Zufluß der Suspension in das Meßgefäß stets unter der gleichen Druckhöhe, Geschwindigkeit und Menge sowie ohne hydraulische Reaktionen in senkrechter Richtung erfolgt. Diese Ausgestaltung besteht darin, daß das Meßgefäß unten einen Auslauf besitzt, daß das Einlaufrohr für das Meßgefäß frei axial in dieses hineinragt, mit einer umlenkplatte vor der Mündung versehen ist und an einen Zuflußbehälter mit einer Einrichtung zur Konstanthaltung des Flüssigkeitsspiegels angeschlossen ist, über dem die Zulaufleitungen für die schwerere und leichtere Flüssigkeit münden.
  • An Hand zweier Ausführungsbeispiele soll die Erfindung näher beschrieben werden.
  • Abb. 1 ist ein Schnitt durch eine erfindungsgemäße Vorrichtung.
  • Ahb. 2 zeigt einen Schnitt nach der Linie II-II und Abb. 3 eine andere Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes.
  • An dem Waagebalken 4 ist an der Kette I einerseits ein Gewicht 5, andererseits unter Dreiteilung der Rette 2 ein Meßgefäß 6 au£gehängt. Ein am Waagebalken angebrachter Zeiger 7 spielt auf einer Skala 8. Das Meßgefäß 6 ist im Boden mit einer Öffnung 9 und in der Decke mit einer Öffnung 10 versehen, an die sich ein Zylinder II anschließt.
  • Dieser ist von einer Überlaufrinne mit einem Auslaß 12 umgeben. Das Meßgefäß 6 und die Überlaufrinne sind in einem ortsfesten Behälter 13 mit der Auslaßöffnung 1 3a angeordnet.
  • Mit Abstand ist über dem Behälter 13 ein ebenfalls ortsfester Mischbehälter 14 vorgesehen, in den ein Zulaufrohr 15 mündet. Dieser Mischbehälter ist mit einem in den Behälter 13 mündenden Überlaufrohr 16 versehen und mit einem Auslaufrohr I7, das mit Spiel durch die Öffnung 10 des Gefäßes 6 hindurchgeführt ist und etwa in dessen Mitte endet.
  • Mit Abstand ist unter der Mündungsöffnung des Rohres I7 eine waagerechte Umlenkplatte IS am Rohr befestigt.
  • Über dem Behälter 14 sind durch eine Zwischenwand 20 getrennte Kammern 2I und 22 sowie durch eine tiVand 20e getrennte Kammern 2 1a und 22a aligebracht. Die Kammern 2I, und 22 stehen mit dem Behälter 14 in Verbindung, während die Kammern 21 ünd 22,, in ein gemeinsctlncs Ableitungsrohr 23 münden. Über der Kammer 22 endet ein Zulaufrohr 24 für eine Flüssigkeit von verhältnismäßig kleiner und über der Kammer 22n ein Zulaufrohr 24a für eine Flüssigkeit von verhältnismäßig großer Wichte.
  • An der Aufhängekette 2 des Meßgefäßes 6 sind vor der Mündung der Leitungen 24 und 24a die Platten 25 und 25a befestigt und in senkrechter Richtung verschiebbar in den Kammern 21 und 21a geführt. Der untere Rand dieser Platten ist schräg geneigt (Abb. 2). Durch diese schräge Neigung kann ein Teilbetrag der aus den Leitungen 24 und 24a ausströmenden Flüssigkeiten frei in die Kammern 21 und 21 a ausstrahlen; der andere Teilbetrag der Flüssigkeitsstrahlen wird aufgehalten und in die Kammern 22 bzm. 24n abgelenkt und durch die Leitung 23 abgeführt. Die Verschiebung der Platten nach oben vergrößert die in die Kammern 21 und 2 1a einfließenden Flüssigkeitsmengen, während aus einer Abwärtsbewegung der umgekehrte Vorgang resultiert.
  • Es sei zunächst angenommen, daß die beiden Flüssigkeiten, die durch die Leitungen 24 und 24Q zufließen, miteinander zu einer Flüssigkeit von gewollter Wichte gemischt werden sollen. In diesem Falle ist die Leitung 15 abgesperrt.
  • Die Teilbeträge der Flüssigkeiten, die aus den Rohren24 und 248 in die Kammern 21a und 22 einströmen, gelangen in den Behälter 14 und mischen sich in diesem miteinander.
  • Die Summe der Teilbeträge, die in den Behärter 14 einfließen, ist größer als die Flüssigkeitsmenge, die durch das Rohr I7 abfließen kann; der überschuß geht durch das Überlaufrohr I6 ab. Dadurch wird der Flüssigkeitsspiegel in dem Behälter 14 immer auf gleicher Höhe gehalten. Der Ausfluß der aus dem Rohr 17 austretenden Flüssigkeit erfolgt daher stets unter dem Einfluß der gleichen Druckhöhe, also stets mit gleicher Geschwindigkeit, Die ausfließende Flüssigkeit wird auf der Platte 18 umgelenkt, so daß der Eintritt in das Gefäß 6 in waagerechter Richtung erfolgt und praktisch keine hydraulischen Reaktionen in senkrechter Richtung auf das Meßgefäß verursacht. Die Umlenkung der austretenden Flüssigkeit kann aber auch beispielsweise so erfolgen, daß das Rohr 17 unten geschlossen und mit zwei seitlichen gegenüberliegenden Öffnungen versehen ist, aus denen die Flüssigkeit in gleicher Stärke austritt. tuch hierdurch werden hydraulische Reaktionen ebenfalls in der senkrechten und auch in seitlicher Richtung vermieden.
  • Die Vorrichtung für die Ablenkung in waagerechter Richtung ist eine vorzugsweise Ausführungsform. die jedoch nicht in allen Fiillen erforderlich ist. Wenn die Wichte der Zulatiftlüssigkeit sich wenig ändert, ändert -sich auch die Geschwindigkeit am Auslauf des Rohres 12 praktisch nicht, so daß die hydraulische Reaktion in senkrechter Richtung -stets gleich bleibt und sich infolgedessen hierdurch die jeweilige Stellung des Meßgefäßes nicht ändert.
  • Durch die obere Öffnung 10 und die untere Öffnung g des Meßgefäßes fließt die eintretende Flüssigkeit gleichzeitig ab. Die untere Öffnung ist dabei so bemessen,, daß durch diese weniger Flüssigkeit ab strömt, als dem Meßgefäß durch das Rohr I7 zugeführt wird. Aus diesem Grunde bleibt das Meßge--fäß stets vollkommen gefüllt, und zwar, da Ablägerungen von Feststoffen nicht auftreten können, mit homogener - Flüssigkeit. - v Da also das Meßgefäß frei von hydratillschen Reaktionen in senkrechter Richtung ist und stets die gleiche Flüssigkeitsmenge von homogener Beschaffenheit enthält, richtet sich die Stellung des Meßgefäßes jeweils nach der Wichte der darin enthaltenen Flüssigkeit, deren Größe durch den Zeiger 7 angezeigt wird. Wenn diese den richtigen Wert hat (dieser Wert wird durch das Gewicht 5 bestimmt), bleibt das Meßgefäß 6 im Gleichgewicht, wodurch die Platten 25 und 25e die richtige Stellung in bezug auf die aus den Leitungen 24 und 24a austretenden Flüssigkeitsstrahlen haben.
  • Andert ,sich nun aber die Wichte einer der beiden zufließenden Flüssigkeiten, dann folgt daraus, wenn sich die Änderungen der beiden Flüssigkeiten nicht gerade gegenseing von selbst aufheben, auch eine Änderung der Mischflüssigkeitswichte. Es sei beispielsweise angenommen, daß sich die Wichte der aus der Leitung 24a zuströmenden schwereren Flüssigkeit vergrößert. Daraus ergibt sich auch eine größere Wichte der im Behälter 14 entstehenden Mischflüssigkeit, die dann in das Meßgefäß 6 gelangt. -Jetzt bewegt sich der rechte Arm des Waagebalkens 4 nach unten Und bewegt gleichzeitig die Platten 25 und 2 5a in eine tiefere Lage. Die Folge davon ist eine Vergrößerung, des in den Behälter 14 aus der Leitung 24 einströmenden Teilbetrages. der leichteren Flüssigkeit, während der aus der Leitung 24a zufließende Teilbetrag der schwereren Flüssigkeit kleiner wird. D.araus ergibt sich ein Geringerwerden der Mischflüssigkeitswichte. Im umgekehrten Fall, z. B. dann, wenn die Wichte der leichteren Schwereflüssigkeit geringer wird, bewegen sich das Meßgefäß und die Platten 25 und 25a nach oben, woraus dann wieder eine Vergrößerung der Mischflüssigkeitswichte resultiert. Auf diese Weise wird stets selbsttätig die gewünsdfle Wichte beibehalten.
  • Man kann auch zum Betriebe einer solchen Vorrichtung durch die Leitung 24a eine Flüssigkeit' von verhältnismäßig großer Wichte und durch die Leitung 24 klares Wasser einführen.
  • Die Einrichtung kann weiterhin auch -Verwendung finden in dem Fall, daß man eine Trübemenge, deren Wichte Änderungen tmterworfen ist, auf eine gleichbleilbrende Wichte bringen will-. Zu diesem Zweck wird die zu regelnde Haupttrübe durch die Leitung I5 zugeführt, während durch die Leitungen 24 und 24a eine 1eichtere bznv. schwerere Suspension zttsätzlich in den Behälter 14 eingeführt werden kann. In diesem Falle sind natürlich die aus den Leitungen 24 Und 24a fliesen den Flüssigkeits mengen erheblich geringer als diejenige Menge, welche durch die Leitung I5 zufließt.
  • In Abb. 3 ist eine andere, - usführung dargestellt. Bei dieser Vorrichtung wird eine verhältnismäßig schwere Flüssigkeit, die beispielsweise von einem Eindicker kommt, mit Wasser gemischt, um eine Flüssigkeit be--stimmter Wichte zu erhalten. In dieser Abbildung ,sind mit der Albb. I übereinstimmende Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen, so daß diese nicht näher. beschrieben werden müssen.
  • An der Decke des Behälters I4 ist ein zylindrisches Gefäß 26 und am Boden dieses Gefäßes ein Auslaß 27 vorgesehen. Innerhalb des zylindrischen Gefäßes ist ein Rohrstutzen 28 angebracht, der mit der Öffnung 28n in der Decke des Behälters 14 mündet. Der obere Rand des Rohrstutzens 28 liegt tiefer als der Rand des zylindrischen Gefäßes 26.
  • Durch das Gefäß 26 ist eine Wasserleitung 29 geführt, deren freies Ende nach oben abg.ebogen ist und über dem Rohrstutzen 28 mündet. An' der Wasserleitung 29 ist mit Abstand gegenüber der Auslaßöffnung eine Platte 30 vorgesehen.
  • Die Aufhängekette 2 trägt eine waagerechte Platte 31. An dieser hängt unter Vermittlung der Stangen 2a das Meßgefäß 6. An der unteren Fläche dieser Platte ist ein zweiter Zylinder 32 gleichachsig mit dem Rohrstutzen 28 befestigt. Der untere Rand des Zylinders 32 ist schräg geneigt.
  • Durch eine Wand des Behälters I3 ist ein Ableitrohr 33 hindurchgeführt, dessen oberes Ende sich mit der Mündung des Auslasses 1 2 der Überlaufrinne deckt, wenn das Gefäß 6 sich in der Stellung befindet, die es bei Einnahme der richtigen Wichte der darin enthat jenen Suspension einnimmt.
  • Die Platte 30 erzwingt ein etwa waagerechtes Abstrahlen des aus der Leitung 29 austretenden Wasserstrahies. Ein Teilbetrag des Wassers kann sich ungehindert fortbewegen und gelangt in den ringförmigen Raum znischen dem zylindrischen Gefäß 26 und Rohrstutzen 28, aus dem es durch die Leitung 27 abgeführt wird; der andere Teilbetrag gelangt durch den Rohrstutzen über das Rohr 35 in den Zufiußbehälter 14.
  • Ändert sich nun die Wichte der aus der Leitung 15 kommenden Flüssigkeit, so hat dies einen Ausschlag des Waagebalkens 4 zur Folge. Wird die Wichte dieser Flüssigkeit beispielsweise größer, dann bewegt sich der rechte Arm des Waagebalkens 4 nach unten.
  • Diese Bewegung macht auch der Zylinder 32 mit, wodurch ein größerer Teilbetrag des abgestrahlten Wasserschleiers von diesem aufgefangen und in den Mischbehälter I4 geleitet wird. Der umgekehrte Vorgang erfolgt bei einer Verringerung der Wichte der aus .der Leitung I5 zufließenden Flüssigkeit. Das Wasser mischt sich mit der Flüssigkeit in dem Behälter 14 zu einer Flüssigkeit der gewollten Wichte. Wenn die Flüssigkeit die gewollte Wichte hat, die wiederum durch das Gewichts bestimmt wird, tbleibt das Gefäß 6 in Ruhe.
  • In diesem Fall deckt sich der Auslaß 12 der Überlaufrinne mit der Mündung des Ableitrohres 33, durch das die aus der oberen Meßgefäß öffnung austretende Flüssigkeit ihren Bestimmungsort zugeführt wird. Die durch die verhältnismäßig kleine Öffnung g des Meßgefäßes ausfließende Flüssigkeit geht durch die Öffnung3, des Behälters I3 ab und wird in den Eindicker zurückgeleitet. Wenn die Flüssigkeit in dem Gefäß 6 zu schwer oder zu leicht ist, nimmt der Auslaß 12 eine Stellung, über oder unter der Mündung. des Albleitrohres 33 an, wodurch die ausfließende Flüssigkeit in den Behälter I3 fließt und aus diesem durch die Öffnung I3a abgeführt wird.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Vorrichtung zur Regelung der Wichte einer Suspension, bei der die Suspension durch ein Meßgefäß geleitet wird,' das die Lastschale einer Waage bildet und mit einem Überlauf versehen ist, und bei der mehrere Ziilaufrohre für Flüssigkeitenverschiedener Wichte mit einer von der Waage gesteuerten Regelvorrichtung für diese Flüssigkeiten vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß je eine Zulaufleitung (24a 24) für eine schwerere und eine leichtere Flüssigkeit vorhanden ist, die über dem Einlaufrohr(I7) des Meßgefäßes (6) münden, und daß vor der Mündungsöffnung des Zulaufrohres für die schwerere bzw. leichtere Flüssigkeit oder vor den Mündungsöffnungen der Zulaufrohre für die schwerere und leichtere Flüssigkeit eine mit der Waage verbundene Ablenkvorrichtung (25au 25) angeordnet ist, derart, daß je nach Waagestellung mehr oder weniger große Teilbeträge der Flüssigkeiten. in das Meßgefäß (6), die restlichen Teilbeträge in ein Ableitrohr (I2) abgelenkt werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das Meßgefäß (6) unten. einen Auslauf (9) besitzt, daß das Einlaufrohr (I7) für das Meßgefäß frei axial mit ihm in dieses hineinragt, mit einer Umlenkplatte (I8) vor der Mundung versehen ist und an einen Zuflußbehälter (I4) mit einer Einrichtung (I6) zur Konstanthaltung des Flüssigkeitsspiegels angeschlossen ist, über dem die Zulaufleitungen (24au 24) für die schwerere und leichtere Flüssigkeit münden.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, wobei ein Zulaufrohr mit konstantem Qu,erschnitt für die schwerere Flüssigkeit und ein Zulaufrohr mit gesteuertem Querschnitt für die leichtere Flüssigkeit vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß für die Fortleitung der aus der Ablenkvorrichtung (32) - nach ~dem Zuflußbehälter (I4) fließenden Flüssigkeit ein Rohr (35) vorgesehen ist, welches in dem Zuflußbehälter ungefähr axial über dem Zulaufrohr (17) des Meßgefäßes (6) angeordnet ist und mit geringem Abstand über dem Boden des Zuflnßbehälters mündet.
  4. 4. Vorrichtung nach den Anspnichen oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Meßgefäß (6) in einem ortsfesten Behälter 13) angeordnet und an diesem Behälter ein Ableitrohr (33) derart befestigt ist, daß dessen Mündung sich bei Erreichung der gewollten Wichte mit der Mündung des Überlaufs (I2) des Meßgefäßes deckt, so daß die überlaufende Suspension vollständig abgeführt wird, während bei Alblveichtung von der gewolltenWichte die Mündungen gegeneinanderversetzt sind, so daß .die Flüssigkeit in den Behälter (I3) abgezweigt und durch eine andere vorgesehene Austragsöffnung (I3n) abgeleitet wird.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen I oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Waage als Neigungswaage ausgel)ildet und mit einer Einrichtung (7, S) zur Gewichtsablesung versehen ist.
DEN43385D 1939-06-05 1939-06-24 Vorrichtung zum Regeln der Wichte einer Suspension Expired DE738835C (de)

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DEN43385D Expired DE738835C (de) 1939-06-05 1939-06-24 Vorrichtung zum Regeln der Wichte einer Suspension

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1006382B (de) * 1952-07-31 1957-04-18 Hugo Altenoeder Einrichtung zum Gleichhalten der Dichte von Schlichtflotte in Webkettenschlichtmaschinen
DE1157310B (de) * 1960-04-29 1963-11-14 Gen Electric Co Ltd Einrichtung zum selbsttaetigen Beschirmen der inneren Oberflaeche rohrfoermiger Lampenkolben elektrischer Leuchtstofflampen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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