DE68631C - Mischungsapparat für Flüssigkeiten - Google Patents

Mischungsapparat für Flüssigkeiten

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DE68631C
DE68631C DENDAT68631D DE68631DA DE68631C DE 68631 C DE68631 C DE 68631C DE NDAT68631 D DENDAT68631 D DE NDAT68631D DE 68631D A DE68631D A DE 68631DA DE 68631 C DE68631 C DE 68631C
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DENDAT68631D
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O. HERING in Berlin S.W., Lankwitzstr. 9
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21BFIBROUS RAW MATERIALS OR THEIR MECHANICAL TREATMENT
    • D21B1/00Fibrous raw materials or their mechanical treatment
    • D21B1/04Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres
    • D21B1/12Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by wet methods, by the use of steam
    • D21B1/30Defibrating by other means
    • D21B1/34Kneading or mixing; Pulpers
    • D21B1/342Mixing apparatus
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F35/00Accessories for mixers; Auxiliary operations or auxiliary devices; Parts or details of general application
    • B01F35/80Forming a predetermined ratio of the substances to be mixed
    • B01F35/83Forming a predetermined ratio of the substances to be mixed by controlling the ratio of two or more flows, e.g. using flow sensing or flow controlling devices

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Description

KAISERLICHES
PATENTAM
KLASSE 55: Papierfabrikation.
Zweck desselben ist, Flüssigkeiten in proportional zu einander stehenden Verhältnissen mit einander zu vermischen und die ausströmenden Flüssigkeitsmengen je nach Wunsch oder Erfordernifs veränderlich zu gestalten, ohne dafs hierzu Mefsgefäfse oder Mefsapparate erforderlich sind. Es ist gleichgültig, welches speeifische Gewicht und welche chemische Zusammensetzung die mit einander zu vermischenden Flüssigkeiten haben, ob dieselben klar oder trübe sind und unaufgelöste oder suspendirte Stoffe enthalten oder nicht.
In. den beiliegenden Zeichnungen stellen Fig. ι und 2 den Mischungsapparat in der Draufsicht, Vorderansicht und theilweise im Schnitt dar. Derselbe enthält die beliebig geformten Behälter R1 und i?2, welche durch die Zuleitungsrohre r1 und r2 gespeist werden. Die Äusmündungsöffnungen. clieser Rohre sind mit selbstthätigen, an sogenannten Schwimmern s befestigten Verschlüssen versehen, welche die Flüssigkeitsniveaus in R1 und R2 auf constanten Druckhöhen erhalten. Der Ausflufs geschieht durch an R1 und i?2 angebrachte Oeffnungen o1 und o2 und wird beherrscht durch Verstellung der Schieber pl und p2, so zwar, dafs nur ein Handgriff bezw. eine Drehung des doppelseitigen Hebels P und /2 nöthig ist, um dieselben seitlich zu verschieben im proportionalen Verhältnifs zu den zurückgelegten Wegen ihrer Hebellängen, was eine im gleichen Verhältnisse stehende Verdeckung der Ausflufsöffnungen o1 und o2 zur Folge hat. Die Einstellung der Schieber p1 und j?2 erfolgt durch Verlängerung oder Verkürzung der Hebellängen in den Coulissen des doppelseitigen Hebels I1 und Z2. Da hiermit gleichzeitig eine Verlängerung oder Verkürzung der Gelenkstangen g"1 und g'2 eintreten mufs, so sind letztere durch Hülsen, welche rechts- und linksgängige Schraubengewinde haben, ausziehbar gemacht. Eine Einstellung der Hebellängen V- und /2 im Verhältnifs von 1 : 2 wird daher auch das gleiche Verhältnifs der aus o1 und o2 ausströmenden Flüssigkeiten zur Folge haben, vorausgesetzt, dafs beide Flüssigkeiten dasselbe speeifische Gewicht haben. Bei Flüssigkeiten von verschiedenem speeifischen Gewicht lassen sich die Ausflufscoefficienten durch Veränderung der Niveaus bezw. Druckhöhen gleichzeitig erzielen. Zur Festhaltung der Flüssigkeitsniveaus genügt es auch, wenn man die zu vermischenden Flüssigkeiten den Behältern R1 und R2 itn überflüssigen Mafse zuführt und den Ueberschufs durch an R1 und R2 angebrachte Ueberfälle u abfliefsen läfst, wie bei den Varianten in Fig 8 und 9 in Draufsicht und senkrechtem Schnitt nach Z-Z ersichtlich gemacht ist. Ohne vom Wesen der Erfindung abzuweichen, kann die Hebelanordnung in anderer Weise ausgeführt werden und stellen die Fig. 3, 4, 5, 5 a und 6 Varianten dieser Anordnung dar. Bei den Varianten, welche in der Ansicht und im senkrechten Schnitt in Fig. 3 und 4 dargestellt sind, sind die Hebellängen durch Verschiebungen der Gelenkstangen g1 und g2 in den Coulissenführungen von P und P, welche an der Welle w befestigt sind, verstellbar, die Ausflufsmengen der Flüssigkeiten veränderlich durch Links- oder Rechtsdrehung der Welle w. Bei dem durch die Fig. 5 und 5 a im Schnitt und
in der Vorderansicht und bei Fig. 6 und 7 im vergröfserten Mafsstabe in der Ansicht und im Horizontalschnitt nach der Linie x-x der Fig. 6 dargestellten Apparate sind beide Ausflufsöffnungen vermittelst des gemeinschaftlichen SchiebersJJ1 verschliefsbar, durch dessen Hebung oder Senkung die Menge der aus O1 und O2 austretenden Flüssigkeiten vermehrt oder vermindert wird, während das Verhältnifs der Flüssigkeitsmengen zu einander durch die Verstellung des kleinen, in der Ausflufsöffnung O2 angebrachten Schiebers gx zu bewerkstelligen ist. Letzteres geschieht durch Drehung des einarmigen Hebels h, mit welchem gx durch die Führungsstange i verbunden ist. Anstatt die Ausflufsöffnungen durch Flachschieber zu verdecken, lassen sich hierzu, ohne vom Wesen der Erfindung abzuweichen, auch Drehschieber verwenden, und zeigen Fig. 8 in der Draufsicht und Fig. 9 im Verticalschnitt nach der Linie Z-Z der. Fig. 8 einen Apparat, bei welchem die Ausflufsöffnungen o1 und o2 durch um ihre Drehpunkte bewegliche Schieber p1 und p1 beherrscht werden. Beide sind ■ mit einander verbunden durch die ausziehbare Gelenkstange g, welche durch Verschiebung in den bei p1 und p2 angebrachten Coulissen Z1 und Z2 veränderliche Hebellängen schafft, so dafs der Austritt der Flüssigkeiten bei o1 und o2 im proportionalen Verhältnifs zu einander gebracht werden kann. Die Bemessung der Menge der austretenden Flüssigkeiten erfolgt durch grofse oder kleine Drehung der Schieber p1 und p1.
Eine andere Anordnung von Drehschiebern ist aus Fig. 10 in der Draufsicht, Fig. ioa in der Vorderansicht und Fig. 11 in der Seitenansicht, theilweise im Schnitt, ersichtlich. Die Drehung der Küken p1 und p"1 erfolgt durch Drehung des Griffes bezw. Hebels q, die Verstellung der Hebellängen durch die Gelenkstange g, welche, von dem rechtsseitig gelegenen Wechsel p2 ausgehend, in der am Küken p1 befestigten Coulisse verschiebbar ist. Es ist sonach nicht nur das Mischungsverhältnifs der aus beiden Wechseln ausströmenden Flüssigkeiten veränderlich gestaltbar, sondern auch das Quantum derselben. Der Wechsel p2· kann durch das Räderpaar t und durch die Welle jj/, sowie durch eine Hebelcombination mit dem Schwungregulator V in Verbindung stehen, durch welche Anordnung die Ausflufsmengen der Flüssigkeiten nach Bedarf selbstthätig regulirt werden können. Diese Einrichtung läfst sich übrigens auch bei den vorgehend beschriebenen Mischungsapparaten anbringen, da das Schliefsen und Oeffnen der Ausflufsöffnungen überall durch die Drehung eines Hebelarmes oder einer Welle erfolgt, und ist unter Anderem anwendbar in der Papierindustrie zur Abgabe von Ganzstoff und Wasser bezw. im Wasser suspendirten Fasermassen und Wasser an Papiermaschinen, welche entsprechend der Geschwindigkeit des treibenden Motors verschiedene Quanten dieser Mischung consumiren. Das Gleiche ist auch der Fall bei dem durch Fig. 12 dargestellten Apparate, welcher beispielsweise als eine Variation der vorhergehenden angeführt ist. Hierbei werden die Oeffnungen o1 und o"2 durch die Ventile ρλ und p- gedeckt, welche sich durch Drehung des doppelseitigen Hebels Z1 und Z2 öffnen und schliefsen und deren Oeffnungshöhen in proportionalem Verhältnifs zu den durch Verschiebung des Hebeldrehpunktes χ veränderlichen Hebellängen Z1 und Z2 stehen. In den vorstehend beschriebenen Apparaten handelt es sich um die Ausflüsse bezw. Vermischung von zwei verschiedenen Flüssigkeiten, indefs kann man durch entsprechende Vermehrung von Behältern, Ausflufsöffnungen, Schiebern, Gelenkstangen und Schöpfrädern auch drei, vier und mehr Flüssigkeiten auf gleiche Weise zur Vermischung bringen. Diese Mischungsapparate eignen sich für alle Industriezweige und Anlagen, bei welchen es sich um die Vermischung zweier oder mehrerer Flüssigkeiten und flüssigen Massen handelt, insonderheit für die Papierindustrie, bei welcher, wie bereits bemerkt, der sogen. Ganzstoff mit Wasser vermischt der Papiermaschine zugeführt wird. Hierbei wurde bisher das von dem Entwässerungssiebe abfliefsende Abfallwasser aufs Neue zur Verdünnung des Ganzstoffes verwendet und die durch die Saugapparate und Pressen separat ausgeschiedenen Flüssigkeiten durch frisches Wasser aus dem Hochreservoir der Fabrik ersetzt. Zur Erzeugung eines gleichmäfsig starken bezw. gleichmäfsig dicken Papieres ist es aber nothwendig, dafs die Verdünnung des Ganzstoffes, welcher allein die zu Papier werdenden Fasermassen enthält, eine gleichmäfsige sei, d. h. dafs die Mengen des verwendeten Ganzstoffes in proportionalem Verhältnisse stehen zu den Mengen des zugetheilten Abfallwassers und frischen Wassers. Das ist aber bis heute nicht der Fall. ' Einmal geschieht nämlich die Ausscheidung des Abfallwassers auf dem Papiermaschinensiebe ungleichmäfsig, wenn der Ganzstoff abwechselnd schmierig oder rösch ist und die Geschwindigkeit der Papiermaschine wechselt, dann aber hat auch das frische, aus der Leitung des Fabrikhochreservoirs entnommene Wasser selten den gleichen Druck und fliefst daher in ungleichen Mengen aus. Um diesen Unregelmäfsigkeiten zu begegnen, wird, wenn es sich um die Wiederbenutzung des Abfallwassers handelt, letzteres durch die Rohrleitung r8 dem Behälter R3 zugeführt, in welchem gleichzeitig das frische, der Hochreservoirleitung entnommene Wasser aus r2 einmündet und durch den Schwimmer s in
erforderlicher Weise selbsttätig zum Ausflusse gebracht wird. Der Ganzstoff befindet sich in RK Diese Anordnung, durch welche erreicht wird, dafs die Quantität des zur Verdünnung des Ganzstoffes benutzten Abfallwassers, gemischt mit der erforderlichen Quantität frischen Ersatzwassers, in proportionalem Verhältnisse zu den jeweilig verwendeten Ganzstoffmengen steht, ist ersichtlich bei den Fig. io, ioa, ι ι und 12, und ebenfalls bei allen übrigen Apparaten leicht zu treffen.

Claims (4)

Patent-Ansprüche:
1. Vorrichtung zur Regelung der Lieferungsmenge, ohne Aenderung des gewählten Mischungsverhältnisses bei Herstellung von Flüssigkeitsgemischen, bei welcher die zu mischenden Flüssigkeiten in getrennte Behälter R1 R2 einlaufen gelassen, daselbst durch Schwimmer oder Ueberläufe auf gleicher Höhe erhalten werden und sodann unter stets gleichem Druck durch Ablauföffnungen O1O1... in das Mischgefäfs austreten, wobei die freien Durchlafsquerschnitte dieser Ablauföffnungen durch Drossel- und Abschlufsvorrichtungenρ 1J?2. . . gleichzeitig und von einem Punkte und unter Vermittelung von Zwischenmechanismen (I oder I1 P . . . und g oder gl g2 . . .) derart geregelt werden können, dafs sie zu einander stets in demselben Verhältnifs stehen, wenngleich die Gröfse jedes einzelnen freien Durchlafsquerschnitt.es sich ändert.
2. Ausführungsformen der durch Patent-Anspruch ι. gekennzeichneten Vorrichtung, bei welchen ein gewünschtes Mischungsverhältnifs der aus ol o2 . . . . austretenden Flüssigkeit dadurch erzielt wird, dafs die Uebersetzungen in den Zwischenmechanismen (P P und g oder gl g2 .... ) je nach Belieben geändert werden können und dabei zu den von den zugehörigen Mechanismen beherrschten freien Durchlafsquerschnitten der Ablauföffnungen o1 o2 . . . in einem durchaus gleichen Verhältnifs stehen (Fig. 1 bis 4 und 8 bis 12).
3. Eine Ausführungsform der durch Patent-Anspruch ι. gekennzeichneten Vorrichtung, bei welcher ein gewünschtes Mischungsverhältnifs der aus o1 o2 . . . austretenden Flüssigkeiten dadurch erzielt wird, dafs der freie Durchlafsquerschnitt einer der Oeffhungen (o2) durch einen Schieber (gx) beherrscht wird, welcher unabhängig von dem die Lieferungsmenge dieser Oeffnung regelnden Schieberp1 functionirt (Fig. 5 bis 7)
4. Eine Ausführungsform der durch Patent-Anspruch ι. gekennzeichneten Vorrichtung, wenn dieselbe bei Papiermaschinen zum Zwecke der Stoffregulirung verwendet wird, wobei das Abfallwasser durch die Rohrleitung r3 und gleichzeitig das der Hochreservoirleitung entnommene frische Wasser durch das mit dem Schwimmer s versehene Rohr r2 dem Behälter R2 zugeführt wird, und die Schieber oder Wechsel oder Ventile vom Regulator V unter Vermittelung der Räder t und der Welle w bethätigt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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