AT208317B - Verfahren und Vorrichtung zum Scheiden körnigen Gutes in Fraktionen nach der Fallgeschwindigkeit der einzelnen Körner in einem strömenden Medium - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Scheiden körnigen Gutes in Fraktionen nach der Fallgeschwindigkeit der einzelnen Körner in einem strömenden Medium

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AT208317B
AT208317B AT619757A AT619757A AT208317B AT 208317 B AT208317 B AT 208317B AT 619757 A AT619757 A AT 619757A AT 619757 A AT619757 A AT 619757A AT 208317 B AT208317 B AT 208317B
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Description


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  Verfahren und Vorrichtung zum Scheiden körnigen Gutes in Fraktionen nach der Fall- geschwindigkeit der einzelnen Körner in einem strömenden Medium 
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Scheiden körnigen Gutes in Fraktionen (End- fraktionen) nach der Fallgeschwindigkeit der einzelnen Kornbestandteile in einem strömenden flüssigen Medium, insbesondere Wasser, und auf Vorrichtungen bzw. Anlagen, mit deren Hilfe dieses Verfahren in die Tat umgesetzt werden kann. 



   Zum Zwecke einer Scheidung an sich feinkörnigen Gutes in eine überlaufende und eine absinkende Kornfraktion bisher vielfach angewandten Horizontalschlämmverfahren haftet der Mangel geringer Trennschärfe an. Auch bei der Verwirklichung ideal laminarer Strömungsverhältnisse erreicht man bei Anwendung einer Trennstufe für die Fallstreuung   cp   25/75 Werte, die nicht unter 3 liegen. Die Fallstreuung ist dabei als Quotient der Fallgeschwindigkeiten jener Körner definiert, die mit einer Wahrscheinlichkeit von 25% bzw. 75% in die überlaufende Fraktion eingehen. Als Folge der relativ geringen Trennschärfe ergibt sich, dass in der nach solchen Verfahren erhaltenen abgesunkenen Fraktion praktisch immer auch ein Prozentsatz selbst der feinsten im aufgegebenen Gut vorhandenen Körner feststellbar ist.

   Mit der Abfuhr abgesunkenen Gutes aus den üblichen einen sich nach unten verjüngenden Querschnitt aufweisenden Horizontalschlämmgefässen ist immer auch ein Verlust an Flüssigkeit verbunden, die mit dem Gut austritt (toter Fluss). Wohl ist vorgeschlagen worden, knapp oberhalb der Austrittsöffnung einer solchen Schlämmstufe Frischwasser oder bei mehrstufigen Anordnungen eine diesem praktisch gleichwertige überlaufende Fraktion einer nachgeschalteten Trennstufe zuzusetzen und durch geeignete Bemessung der zugeführten Menge den toten Fluss zu kompensieren.

   Eine Überkompensierung ist jedoch wegen der damit verbundenen Entstehung eines Aufstromes gefährlich, da die am Absinken bis zur bzw. bis in die Austrittsöffnung verhinderten feinen Körner bei den in Horizontalschlämmgefässen herrschenden Strömungsverhältnissen zur Bildung von Domen Anlass geben können, die den Scheidevorgang beeinträchtigen, in zeitlichen Abständen zusammenbrechen und dabei jedesmal nicht nur die Strömung innerhalb des Scheideraumes stören, sondern auch fallweise eine abgesunkene Fraktion mit einer andern Kornverteilung liefern. Das
Zusammenbrechen der Dome kann überdies zu
Verstopfungen des Auslasses bzw. angeschlossener
Leitungen führen und dadurch Anlass zu unlieb- samen Unterbrechungen des Betriebes werden. 



   Trennverfahren, bei welchen aufgegebenes körniges Rohgut in einem eine horizontale Komponente der Strömungsgeschwindigkeit aufweisen- den Scheidestrom getrennt wird, liefern Kornfraktionen, die in sehr unterschiedlichem Ausmass mit Flüssigkeit vermengt sind. Beispielsweise wird bei   Horizontalschlämmvorgängen   die überlaufende Fraktion als Suspension gewonnen, wogegen die abgesunkene Fraktion als Nassgut anfällt. Die erstgenannten Fraktionen werden im folgenden als Endsuspensionen, die zweitgenannten als Endfraktionen bezeichnet. 



   Die oben geschilderten Mängel lassen sich nun beheben, wenn erfindungsgemäss in den Scheidestrom, mit dem solche Verfahren arbeiten, durch
Speisung aus wenigstens zwei übereinanderliegenden Scheidestellen einer an langsamer fallenden Bestandteilen reicheren Suspension eine an solchen Bestandteilen ärmere Suspension unterlagert wird. Das zu trennende Gut wird in die oberste Speisestelle eingebracht und nach dem Durchlaufen des Scheidestromes werden an einer oder mehreren zur Aufrechterhaltung der Schichtung des Scheidestromes wenigstens mit herangezogenen Austrittsstellen eine oder mehrere Suspensionen abgezogen und von diesen wenigstens eine als eine Endsuspension abgeführt, wogegen die aus dem Scheidestrom abgesunkenen   Kombe-   standteile als eine oder mehrere Endfraktionen abgeführt werden.

   In den meisten Fällen ist es von Vorteil, das zu trennende Korngemisch in einer Flüssigkeit suspendiert als Rohsuspension aufzugeben, die in die oberste Schicht des Scheidestromes eingetragen wird, der infolge der Speisung mit Suspensionen unterschiedlicher Zusammensetzung bzw. mit Zusatzflüssigkeit aus in verschiedenen Höhen angeordneten Speisestellen eine Schichtung aufweist. Die einzelnen Schichten brauchen aber keineswegs in allen Fällen scharf voneinander geschieden zu sein, sondern können durchaus wenigstens innerhalb beschränkter Zonen ineinander übergehen, ohne dass die Wirksamkeit 

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 des Verfahrens hiedurch merklich beeinträchtigt würde. 



   Nicht die gesamte den Scheidestrom speisende Flüssigkeit muss von aussen zugeführt werden. 



  Es ist vielmehr ein Merkmal des Verfahrens, an übereinanderliegenden Austrittsstellen, also aus verschiedenen Schichten des Scheidestromes, gewisse Mengen als Suspensionen zu entnehmen und diese durch Einspeisen an einer bestimmten Speisestelle in den Trennvorgang wieder rückzuführen. Eine solche Rückführung kann mehrfach vorgenommen werden. 



   Rückzuführenden Suspensionen kann in dazu geeigneten Abscheidern, beispielsweise Horizontalschlämmeinrichtungen, Hydrozyklonen od. dgl., ausserhalb des Trennvorganges wenigstens ein Anteil der mitgeführten Festbestandteile entzogen werden. 



   Wenn auch, wie oben bemerkt, eine scharf ausgeprägte Schichtung des Scheidestromes keineswegs eine grundsätzliche Bedingung des erfindungsgemässen Verfahrens darstellt, so ist doch in manchen Fällen eine deutliche Ausprägung von Schichten durchaus wünschenswert. Um dies zu erreichen bzw. zu unterstützen, kann einer rückgeführten Suspension gegebenenfalls nach dem Entziehen eines Anteiles der in dieser suspendierten Körnern anderes körniges Gut von passender Kornverteilung und zum Zwecke eines leichteren Wiederausscheidens gegebenenfalls aus anderem Material beigefügt und durch solche Massnahmen die wieder eingespeiste Suspension beschwert werden. Eine Verbesserung der hydraulischen Stabilität innerhalb des geschichteten Scheidestromes ist auch zu erreichen, wenn einzelnen Schichten bestimmte Temperaturen erteilt und zu diesem Zwecke eingespeiste Suspensionen bzw.

   Zusatzflüssigkeit vor dem Eintreten angewärmt oder gekühlt werden. Man kann nämlich die sich aus der Rohmaterialzusammensetzung im Verein mit einer bestimmten Anlagenanordnung ergebenden Unterschiede in der Durchschnittswichte der einzelnen Suspensionen dahingehend zu beeinflussen trachten, dass die jeweils höher liegende Schichte des Scheidestromes möglichst eine geringere oder höchstens die gleiche Durchschnittswichte aufweist als die darunter befindliche. 



   Benachbarte Speisestellen oder Austrittsstellen müssen nicht unmittelbar aneinander anschliessen, sondern können voneinander durch einen Höhenabstand getrennt sein. Zwischen zwei   fliessenden   Schichten des Scheidestromes wird sich dann in Nähe der Speisestellen und bzw. oder der Austrittsstellen eine schichtenförmige Zone von geringer Strömungsgeschwindigkeit ausbilden, die sich über die ganze Länge oder über einen Teil des Scheidestromes erstrecken und eine unerwünschte Mischung aneinandergrenzender und gegebenenfalls mit unterschiedlicher Geschwindigkeit strömender Schichten verhindern oder doch auf ein unschädliches Mass herabdrücken kann. 



   Unabhängig von oder neben der Gewinnung mehrerer Fraktionen des aufgegebenen Korn- gutes in flüssigkeitsreichen Fraktionen (in Endsuspensionen) lässt sich auch das austretende körnige Nassgut innerhalb des Scheidevorganges in mehrere Endfraktionen aufteilen, wenn die aus dem Scheidestrom absinkenden Körner in voneinander räumlich getrennten Bereichen aufgefangen und gesondert abgeführt werden.
Wenn eine scharfe Trennung erzielt werden soll, muss die Abgrenzung der Absetzbereiche entsprechend gestaltet werden. Aus diesem
Grunde sind die einzelnen Bereiche durch Trennwände geschieden, die sich vom Boden des Trenngefässes aus nach oben erstrecken und an deren oberen, unterhalb des Scheidestromes verlaufenden Kanten die Trennung vor sich geht. 



  Die aus dem Scheidestrom ausgetretenen absinkenden Kornbestandteile lassen sich in Gruppen von Körnern gleicher Fallgeschwindigkeit aufteilen. Die Bahnen der Körner jeder solchen Korngruppe liegen auf einer bestimmten Fläche. 



  Die erwähnten Oberkanten führen zur Ausbildung einer Kornscheide, wenn sie wenigstens annähernd auf einer solchen Fläche gleicher Fallgeschwindigkeit liegen. Selbstverständlich wird man bestrebt sein, von diesen einzelnen Auffangbereichen ausgehende Abfuhrleitungen so unterzubringen, dass sie den Verlauf des Scheidestromes nicht stören, solche Rohrleitungen also möglichst entlang von Stromlinien zu führen. 



   Zwei Möglichkeiten bieten sich, die Werte der Trenngrössen zu beeinflussen, bei denen die einzelnen Suspensionen bzw. Fraktionen geschieden werden. Wird bei konstant gehaltener von aussen in den Scheidestrom eingebrachter Flüssigkeitsmenge der innerhalb des   Trennvor- :   ganges umgewälzte Flüssigkeitsanteil, also die mit Suspensionen an Austrittsstellen entnommene und an Speisestellen wieder zugeführte Flüssigkeitsmenge verändert, so ergibt sich hieraus eine Rückwirkung auf die Trenngrössen sowohl der] Endsuspensionen als auch der Endfraktionen. 



  Wird hingegen sowohl die von aussen als auch die durch Rückspeisung in den Scheidestrom eintretende Flüssigkeitsmenge konstant gehalten, so kann durch eine relative Änderung der   Zu-]   sammensetzung der rückgeführten Flüssigkeitsmenge aus einzelnen Suspensionen ohne merkliche Beeinflussung der Trenngrössen der Endfraktionen eine Verschiebung der Trenngrössen der Endsuspensionen herbeigeführt werden. 



   Die Erfindung wird im folgenden an Hand vorzugsweiser Ausführungsformen näher erläutert, die in der Zeichnung versinnbildlicht bzw. dargestellt sind. In dieser zeigt Fig. 1 eine Vorrichtung, die eine Endsuspension und   vier 1   Endfraktionen liefert. Fig. 2 gibt das zugehörige Schaltbild bzw. Fliessschema wieder und Fig. 3 das Schaltschema einer besonders einfachen Ausführungsform. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren ist grundsätzlich mit Hilfe eines Gefässes durchführbar, das einen Rohguteinlauf und Austrittsstellen für abgesunkene und überlaufende Endfraktionen 

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 und mindestens eine weitere Speisestelle aufweist, die unterhalb des Rohguteinlaufes angeordnet ist. 



   Die Vorrichtung nach Fig. 1 ist zumindest im Bereich der innerhalb des Scheidestromes gelegenen Strömungswege rotationssymmetrisch ausgebildet, ohne dass eine solche Ausbildung verbindlich wäre. Sie besteht aus einem Trenngefäss mit einem zylindrischen Mantel   1,   an den sich ein kegelförmig gestalteter Boden 2 anschliesst. 



  Innerhalb dieses Gefässes ist koaxial ein trichterförmiger Einsatz 3 mit einer oben angesetzten zylindrischen Trennwand 45 angeordnet, der mit Hilfe von nicht dargestellten Abstützungen in seiner Lage erhalten wird. Sowohl an der Spitze des kegeligen Bodens 2 als auch an der Spitze des Einsatzes sind Rohre angesetzt, die zu Endauslässen 4 bzw. 5 führen, deren Querschnitte mittels einsetzbarer Düsen verändert werden können. Zuführungsleitungen 6, 7 für Zusatzflüssigkeit (Wasser) münden knapp oberhalb der Düsen in die Endauslässe ein. In der Randzone des Mantels 1 befinden sich zwei übereinanderliegende Austrittsstellen 8 bzw. 9 in Gestalt von Lochreihen. Die Löcher der Ausstrittsstelle 8 münden in den Ringkanal eines Überlaufes   10,   der den Mantel 1 zylindrisch umgibt und einen schrägen Boden aufweist.

   Die Austrittsstelle 9 führt in den Ringkanal eines zweiten Überlaufes   11,   der in den vorerwähnten eingebaut ist. An den tiefsten Stellen der Ringkanäle sind Rohre 12, 13 angesetzt. Ein Kommunikationsrohr 14 verbindet den Ringkanal des Überlaufes 11 mit der Aussenatmosphäre. Eine dritte Austrittsstelle, 15, in Form einer Lochzone an der Innenwand eines offenen Ringkanales mit schrägem Boden ist innerhalb des Mantels 1 untergebracht. Der Ringkanal wird mittels Schrauben 16 in einer auch während des Betriebes einstellbaren Höhenlage festgehalten. An der tiefsten Stelle taucht ein Schenkelrohr eines Hebers 17 bis nahe an die Kanalsohle. Das andere Schenkelrohr des Hebers endigt in einem Niveaugefäss 18.

   Dieses befindet sich innerhalb eines Sammelgefässes   19,   an dessen kegeligen Boden ein Rohr 20 angesetzt ist, das zu einem Endauslauf 21 führt. Am obersten Punkt des Hebers ist ein absperrbares Rohr angesetzt, das zum Füllen dienen kann. In der Achse des Gefässmantels 1 und oberhalb des Randes ist ein Mischgefäss 22 vorgesehen, in das ein Zuführungsschacht 23 für trockenes oder nasses Rohgut einmündet. Im konischen Boden des Mischgefässes sind ringförmige Mischeinsätze 24 untergebracht. Unterhalb der Öffnung des Mischgefässes liegt der die oberste Speisestelle darstellende Einlauf, der aus zwei konisch gestalteten Siebwänden 25 besteht. Zwei weitere Speisestellen sind zentral unter den Einlauf verlegt und als mit Löchern versehene Zonen 26 bzw. 27 zweier koaxial geführter Rohre 28 bzw. 29 ausgebildet.

   Das Rohr 28 ist mit einem Entlüftungsgefäss   30,   das Rohr 29 mit einem analogen Entlüftungsgefäss 47 verbunden. Die von den Über-   laufen   8 und 9 kommenden Rohre 12 bzw. 13 führen zu den Einläufen von zwei als Horizontalschlämmgefässe ausgebildeten Abscheidern 31 bzw. 32, deren Überläufe über Ausgleichsgefässe 33 bzw. 34 an Fördereinrichtungen 35, 36 angeschlossen sind. Zur Entnahme der abgesunkenen Fraktionen der Abscheider sind diese mit Auslässen 37 bzw. 38 versehen, die z. B. mit Hilfe auswechselbarer Blenden oder Düsen einstellbare Durchtrittsquerschnitte aufweisen. Die Pumpe 35 ist über eine Leitung 39 mit eingeschaltetem Drosselorgan 40 mit dem Mischgefäss   22,   die Pumpe 36 über eine Leitung 41 mit eingeschaltetem Ventil 42 mit dem Entlüftungsgefäss verbunden.

   Zu dem andern   Entlüftungsgefäss, 30,   führt eine mit Hilfe eines Absperrorganes 46 regelbare Wasserleitung 43,44. 



   Die Speisung des Scheidestromes, der sich in dem oberen Teil des Trenngefässes ausbildet, geht von den Speisestellen 25, 26 und 27 aus, in deren oberste, den Einlauf 25, das in das Mischgefäss 22 eingebrachte und dort zu einer Rohsuspension geeigneter Komkonzentration vermischte Rohgut gelangt. Innerhalb des Scheidestromes sinken die mit der Rohsuspension eingeführten Kornbestandteile ab und treten je nach ihrer Fallgeschwindigkeit entweder aus diesem in die darunter befindliche, im wesentlichen ruhende Flüssigkeit aus oder verlassen das Trenngefäss als Bestandteile einer der abgezogenen Suspensionen. Die am schnellsten fallende Fraktion setzt sich aus dem Scheidestrom schon auf dem Wege vom Einlauf bis zum Abstand der Oberkante des Einsatztrichters ab, wird in diesem aufgefangen und als eine Endfraktion,   U, abge-   führt.

   Der mit der Entnahme dieser Fraktion verbundene Flüssigkeitsverlust wird in bekannter Weise durch in dosierter Menge aus der Zuführungsleitung 7 zuströmendes Frischwasser ersetzt. Die langsamer fallenden Bestandteile sinken in dem Ringbereich zwischen der Oberkante des Trichtereinsatzes 3 und der Aussenwand des Trenngefässes auf den kegelförmigen Boden 2 des 
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 Flüssigkeitsmenge wird durch eine gleich grosse Menge ersetzt, die aus der Zuführungsleitung 6 in das Trenngefäss eingebracht wird. Die nächstfolgende Endfraktion besteht aus Körnern, die nicht innerhalb des Trenngefässes aus dem Scheidestrom ausgetreten sondern in diesem auf ein Niveau abgesunken sind, das im Höhenbereich der am tiefsten liegenden Austrittsstelle,   9,   liegt.

   Die an dieser das Trenngefäss verlassende Suspension   83   gelangt über die Leitung 13 in den Abscheider   32,   in dem sich wenigstens die schneller fallenden Körner absetzen und durch den Auslass 38 als Endfraktion   U 3 abgeführt   werden. Der Überlauf des selben Abscheiders wird von der Pumpe 36 hochgefördert und an der Speisestelle 26 in dem Scheidestrom   rückgeführt.   Die nächste Endfraktion wird aus der an der Austrittsstelle 8 aus dem Trenngefäss auslaufenden Suspension   82   gewonnen, die über das Rohr 12 

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 in den Abscheider 31 gelangt und dort wenigstens teilweise von ihren Festbestandteilen befreit wird. Diese setzen sich im Gefäss des Abscheiders ab und bilden die Endfraktion U2.

   Auch knapp ? oberhalb der Auslässe 37, 38 könnte Zusatz- flüssigkeit zugeführt und der mit dem Austritt der Endfraktionen   U2'U3   verbundene Flüssig- keitsverlust kompensiert werden. Wenn diesem 
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 tretenden Endfraktionen entweder kontinuierlich entnommen und diese mit austretenden Flüssig- keitsmengen laufend ersetzt werden ; es können aber auch die Auslässe geschlossen bleiben und   ! Sinkgut angesammelt   werden, das dann inter-   mittierend   entleert wird. Auch der mit einer solchen fallweisen Entnahme verbundene Flüssig- keitsaustritt lässt sich mit Frischwasser kompen- sieren, so dass eine Rückwirkung auf die Strö- mungsverhältnisse innerhalb des Trenngefässes vermieden oder wenigstens auf ein unschädliches
Mass vermindert werden kann.

   Der Überlauf des Abscheiders 31 wird von der Pumpe 35 hochgefördert und in dem Mischgefäss zur Be- reitung der Rohsuspension herangezogen. Die
Fraktion, in welcher sich die am langsamsten fallenden Bestandteile befinden, ergibt die an der
Austrittsstelle 15 aus dem Trenngefäss austretende
Endsuspension   .   Sie enthält die den Scheide- strom verlassende, nicht wieder rückgeführte
Flüssigkeitsmenge. Gegebenenfalls können die 
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 von aussen zugeführter Flüssigkeit erfolgt an der am tiefsten liegenden Speisestelle, 27, an der die an langsamfallenden Bestandteilen ärmste   Flüssigkeit-im   vorliegenden Fall reines Frischwasser-in den Scheidestrom eintritt.

   Durch Verstellen der Austrittsstelle 15 in der Höhe, sei es durch Heben oder Senken des Kanales oder durch Abdecken von Lochreihen, kann, im ersten Fall kontinuierlich und während des Betriebes, der austretenden Menge der   Endsuspension-   jeder Wert zwischen Null und dem Höchstwert erteilt werden. 



   Die erläuterten Verhältnisse lassen sich am bequemsten der Fig. 2 entnehmen, in der das entsprechende Fliessschema dargestellt ist. Durch die Pfeile R bzw. W ist die Zufuhr von Rohgut bzw. Wasser angedeutet. Die Anteile, welche den einzelnen Suspensionen innerhalb des Scheidestromes zukommen, sind dort durch die Mächtigkeit der einzeln fliessenden bzw. rückgeführten Suspensionen versinnbildlicht. Die Darstellung der Fig. 2 geht von den in Strömungen in Rinnen vorliegenden Verhältnissen aus. Auch auf solche Strömungen bzw.

   Vorrichtungen ist die Erfindung anwendbar, wenn auch infolge der Reibung zwischen Flüssigkeit und Trogwand eine örtliche Verzerrung der Strömungsgeschwindigkeit herbeigeführt wird, der insbesondere bei beabsichtigter Gewinnung mehrerer abgesunkener Fraktionen innerhalb des Trenngefässes die Form der Trennkanten angeglichen werden muss. 
Eine bevorzugte, sehr einfach funktionierende und zu verwirklichende Ausführungsform sei an
Hand des Fliessschemas der Fig. 3 kurz beschrie- ben, dem ein Fall zugrundegelegt ist, bei dem in die obere Schicht eines Scheidestromes einge- brachtes Rohgut (Pfeil R) mit Frischwasser (Pfeil W) unterschichtet und zwei übereinander- liegenden Austrittsstellen je eine Endsuspension   82   bzw.   83   entnommen wird. 



   Auch bei diesem Schema sind die Verhältnisse an Hand eines sich in einer Richtung bewegenden
Scheidestromes dargestellt. Das aus diesem absinkende Gut wird in dem unterhalb liegenden Teil des schematisch angedeuteten Trenngefässes, der von im wesentlichen ruhender Flüssigkeit erfüllt ist, angesammelt und an der Spitze als abgesunkene Endfraktion U abgezogen. 



   In Fig. 2 ist angedeutet, dass die Schichtung des Scheidestromes keineswegs bedingt, dass die an einer bestimmten Speisestelle eintretende Menge nur an einer bestimmten Austrittsstelle wieder austreten kann. Eine austretende Suspension kann sich vielmehr durchaus aus Bestandteilen zusammensetzen, die in verschiedenen Speisestellen eingetreten sind. Zugleich unterstreicht das Schema der Fig. 2 einen Vorteil des erfindungsgemässen Verfahrens, indem sie deutlich macht, dass der grösste Teil der in dem Trenngefäss strömenden Flüssigkeit nicht von aussen zugeführt werden muss, sondern durch deren Umwälzung innerhalb des Trennprozesses auf- 
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 dem dargestellten Ausführungsbeispiel die trennscharfe Scheidung in fünf Fraktionen innerhalb einer wenige und einfache Bestandteile aufweisenden Anlage. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Verfahren zum Scheiden körnigen Gutes in Endfraktionen nach der Fallgeschwindigkeit der einzelnen Körnungen zufolge der Schwerkraft in einem eine horizontale Geschwindigkeitskomponente aufweisenden Scheidestrom, dadurch gekennzeichnet, dass in diesem Scheidestrom durch Einspeisung in wenigstens zwei übereinanderliegenden Speisestellen einer an langsamer fallenden Bestandteilen reicheren Suspensionen eine an solchen Bestandteilen ärmere Suspension unterlagert, in die oberste Scheidestelle das zu scheidende Gut eingebracht und nach dem Durchlaufen des Scheidestromes in zumindest einer Austrittsstelle je eine Suspension abgezogen und von diesen Suspensionen wenigstens eine als Endsuspension abgeführt wird, wogegen die aus dem Scheidestrom abgesunkenen Kornbestandteile als eine oder mehrere Endfraktionen abgeführt werden.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der obersten Schicht des Scheidestromes eine Frischwasserschicht unterlagert und in mindestens zwei übereinanderliegenden Aus- <Desc/Clms Page number 5> trittsstellen je eine Endsuspension abgezogen wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass von den in zumindest zwei übereinanderliegenden Austrittsstellen abgezoge- nen Suspensionen zumindest eine in den Scheide- strom rückgeführt wird.
    4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil wenig- stens einer rückgeführten Suspension in eine an langsamer fallenden Bestandteilen reichere Schicht des Scheidestromes eingespeist wird.
    5. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einer rückgeführten Suspension vor dem Wieder- eintritt in den Scheideraum wenigstens ein Teil der in ihr enthaltenen Kornbestandteile entzogen und als Endfraktion abgeführt wird.
    6. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erhöhung der hydraulischen Stabilität in zumindest einer unterhalb des Rohguteinlaufes liegenden Speise- stelle eine mit anderem körnigen Material zu- sätzlich beschwerte Suspension eingespeist wird.
    7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei benachbarten Schichten des Scheidestromes dauernd ein die Trägerflüssigkeitswichte der höheren Schicht verringerter Temperaturunterschied herbeigeführt wird, um die hydraulische Stabilität zu erhöhen und unerwünschte Vermischungserscheinungen zwischen diesen beiden Schichten zu verringern.
    8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwischen aus zwei benachbarten Speisestellen gespeisten Teilströmen des Scheidestromes wenigstens in Nähe dieser Speisestellen eine Schicht von verminderter Strömungsgeschwindigkeit aufrechterhalten wird.
    9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwischen zwei den Scheideraum an benachbarten Austrittsstellen verlassenden Flüssigkeitsschichten eine Zone von verminderter Strömungsgeschwindigkeit aufrechterhalten wird.
    10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die aus dem Scheidestrom absinkenden Kornbestandteile an zumindest einer Trennkante noch einmal getrennt werden und die entstehenden Kornfraktionen gesondert aufgefangen und als Endfraktionen abgeführt werden.
    11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der mit der Entnahme abgesunkener Endfraktionen verbundene Flüssigkeitsverlust zumindest zum Teil durch Zufuhr von Suspension aus der an langsamer fallenden Bestandteilen ärmsten Schicht des Scheidestromes kompensiert wird.
    12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der mit der Entnahme abgesunkener Endfraktionen verbundene Flüssigkeitsverlust in an sich bekannter Weise durch Zusatz von Flüssigkeit in der Nähe der Austrittsstelle zumindest zum Teil kompen- siert wird.
    13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass bei Konstant- haltung der gesamten in den Scheidevorgang von aussen zugeführten Flüssigkeitsmenge durch Be- messung der als Suspensionen entnommenen und in den Scheidevorgang rückgeführten Flüssig- keitsmengen die Trenngrössen der Endsuspen- sionen und der Endfraktionen eingestellt werden.
    14. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass bei Konstant- haltung der gesamten in den Scheidestrom einge- speisten Flüssigkeitsmenge durch relative Ände- rung der als Suspensionen entnommenen und bzw. oder in den Scheidestrom rückgeführten Flüssig- keitsmengen die Trenngrössen der entnommenen Endsuspensionen eingestellt werden.
    15. Vorrichtung zur Durchführung des Ver- fahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 14 mit einem einen Rohguteinlauf und Austrittsstellen für abgesunkene und für überlaufende Fraktionen aufweisenden Gefäss, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des Rohguteinlaufes zumindest eine weitere Speisestelle für den Scheidestrom vorge- sehen ist.
    16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des Rohguteinlaufes (25) eine zur Speisung mit Zusatzflüssigkeit eingerichtete Speisestelle (27) und an der Gefässwand oder in deren Nähe zur Entnahme zweier überlaufender Endfraktionen zwei die übereinanderliegende Austrittsschichtung bewirkende Austrittsstellen (8 und 9 bzw. 15 und 8) angeordnet sind.
    17. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass bei Vorhandensein von mehr als einer Austrittsstelle für überlaufende Suspensionen zumindest eine dieser Austrittsstellen (in Fig. 1 z. B. 9) mit einer Speisestelle des 1 Scheidestromes (in Fig. 1 z. B. 26) verbunden ist.
    18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der Speisestellen, in welchen rückgeführte Suspensionen in den Scheidestrom wieder eingespeist werden, 1 in einen Höhenabschnitt verlegt ist, der wenigstens zum Teil oberhalb jenes Höhenabschnittes liegt, von dem die Stromlinien dieser rückgeführten Suspensionen von der betreffenden Speisestelle ausgehen (Fig. 2). I 19. Vorrichtung nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Austrittsstelle (in Fig. 1 und 2 z. B. 9) zumindest einer überlaufenden Suspension g an den Einlauf eines Abscheiders für körniges Gut (32) und dessen 1 Überlauf mit einer Speisestelle (26) des Scheidestromes verbunden ist.
    20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei Speisestellen durch einen Höhenabstand 1 voneinander getrennt sind.
    21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest <Desc/Clms Page number 6> zwei Austrittsstellen durch einen Höhenabstand voneinander getrennt sind.
    22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden des Trenngefässes mittels einer oder mehrerer Trennwände (45) in zumindest zwei Absetzbereiche unterteilt und jedem dieser Bereiche eine gesonderte Austrittsstelle (4 bzw. 5) zugeordnet ist.
    23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 22 mit einem rotationssymmetrisch gestalteten, sich nach unten verjüngenden Trenngefäss und einem zentral liegenden Rohguteinlauf, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des Rohguteinlaufes (25) übereinanderliegende Speisestellen (26, 27) angeordnet sind und der Mantel (1) des Trenngefässes mit als übereinanderliegende Lochreihen (8, 9) ausgebildete Austritts- stellen für überlaufende Suspensionen ausgebildet ist.
    24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Trenngefässes im Bereiche des Scheidestromes zumindest ein Kanal angeordnet ist, von dessen Seitenwänden zumindest eine mit einer Austrittsstelle, z. B. mit einer als Überlaufwehr ausgebildeten Oberkante, ausgestattet ist und dass für jede in den Kanal eintretende Suspension eine gesonderte Ableitung vorgesehen ist.
    25. Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Kanal der Höhe nach verstellbar ist.
    26. Vorrichtung nach Anspruch 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der z. B. als Überlaufwehr ausgebildeten Austrittsstellen der Höhe nach verstellbar ist.
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