DE874697C - Vorschubvorrichtung fuer Naehmaschinen - Google Patents

Vorschubvorrichtung fuer Naehmaschinen

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DE874697C
DE874697C DES2029D DES0002029D DE874697C DE 874697 C DE874697 C DE 874697C DE S2029 D DES2029 D DE S2029D DE S0002029 D DES0002029 D DE S0002029D DE 874697 C DE874697 C DE 874697C
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DE
Germany
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coupling
feed
gear
drive shaft
attached
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Expired
Application number
DES2029D
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English (en)
Inventor
Hans Hacklander
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Singer Co
Original Assignee
Singer Co
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B27/00Work-feeding means
    • D05B27/10Work-feeding means with rotary circular feed members
    • D05B27/18Feed cups

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Vorschubvorrichtung für Nähmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf Nähmaschinen mit Vorschubkesseln und betrifft im besonderen eine verbesserte, mit häher Geschwindigkeit arbeitende Vorrichtung für den Antrieb- des Vorschubkessels.
  • Der Hauptzweck der Erfindung ist dieSchaffung eines verbesserten Vchrschubikesselantriebes, welcher eine Kugel- oder Zylinderkupplung enthält, die hohe Arbeitsgeschwindigkeiten aushalten, kann.
  • Ein weiterer Zweck der Erfindung ist die Schaffung eines verbesserten Vorsdhubkesselantriebes, welcher an den üblichen, bereits auf dem Markt befindlichen Pelznähmaschi-nen mit nur geringen Änderungen angebracht werden kann.
  • In den Zeichnungen ist eine Ausdührungsform derErfindungbeispielsweisedarigestellt,undzwarist Fig. i eine senkrechte Schnittansicht im rechten Winkel zur Achse der Maschirpenantriebswelle und veranschaulicht die wesentlichen Teile der verbesserten Vorschubkesselantriebsvorrichtung; Fig. 2 ist ein Teil einer Ansicht der den Vo#rschubhub einstellenden und verriegelnden Schraube; Fig. 3 ist eine senkrechte Sch#nittansicht durch den vorderen Teil des Maschinengehäuses und veransehaulicht die Kupplung teilweise im Schnitt und deren Antriebsvorrichtung in Ansicht; Fig. 4 ist ein Schnitt durch einen der Kupplungsteile und veranschaulicht die inneren arbeitenden Teile der Kupplung; Fig. 5 ist eine Hinteransicht des Winkelhebels, der für die Trennung des Andrückkessels von dem Vorschubkessel benutzt wixd, und veranschaulicht die Verbindungen dieses Winkelhebels. mit der unteren Führungsstange des überhängenden, den Andrückkes-sel tragenden Lagerarmes; Fig. 6 ist eine Draufsicht auf die Maschine von unten; Fig. 7 ist eine im vergrößerten Maßstab gezeichnete schaubildliche Darstellung der Kupplungseinrichtung und deren Antriebsarm, und Fig. 8 ist eine im vergrößertm, Maßstab gezeichnete schaubilidliche Ansicht des Antriebshebels, welcher zur Betätigung der Kupip#Iung benutzt wird.
  • Die dargestellt-,- Maschine weist ein Gehäuse auf, welches einen Ständer i hat, der mit einem seitlichen Ansatz 2 versehen ist. In Lagern 3 des Ständers i ist die quer verlaufend,- Maschinenantriebswelle 4 gelagert, auf der eine Riemenscheibe 5 und eine Mehrzahl von Antriebsexzentern befestigt sind, um die Stiehbildevorrichtung und die Vorsdhubvorrichtung zu betätigen. Von einer Lagernabe: 6, die aus einem Stücli: mit dem Gehäuse oberhalb des sei-t-lichen Ansatzes 2 besteht, wird ein angetriebener Vorschubkessel 7 getragen, mit dem nachgiebig ein Andrückkessel 8 zusammenarbeitet, welcher von einem Lagerarm 9 getragen wird, der durch zwei in einem senkrechten Abstand voneinander liegende, parallele Fiffirungsstangen, io, io' unterstützt wird, die von den vorderen und 'hinteren Waadungen des Ständers i längsi verschiebbar aufgenommen. werden.
  • Die Stichbildevorrichtung der dargestellten Maschine ist von üblicher Bauart und weist eine Nadel ii -und meinen. damit zusammenarbeitenden Greifer j 12 auf. Die Nadel ii wird'von dem frei liegenden Ende einer waagerechten Nadelstange, 13 getragen, die in den vorderen- und hinteren Wandungen des Ständers i gelagert ist und in, ihrer Längsrichtung durch das Exzenter 14 mittels des Bügels. 15 hin und her bewegt wird. Der Greifer 12 wird -",m einem Greiferrahmen 16 getragen, der in. bekannter Weise von der Maschinenantriebswelle 4 bewegt wird.
  • Mit Bezug auf die Vorschubvorrichtung ist aus Fig. i zu erkennen, daß auf der MaschiTieaantri-ebswelle 4 ein Antriebsexzenter 17 befestigt ist, welches von dem oberen Ende ein-es Lenkers 18 umfaßt wird, der an seinem unteren Ende durch eine SchtfIterschraube ig mit dem hinteren Ende eines ausschwinigbaren Hebels 2o verbunden ist, welche.r bei 21 in waagerechter Richtung mit einem Schli-tz versehen, und auf einem Lagerzapfen-. 2-9 -llagert ist, der durch diesen Schlitz hindurchgeht. Der Lagerzapfen 22 kann in der Längsrichtung dies Schlitzes 21 eingestellt werden und ist mit einem Gewindeansatz versehen, welcher durch einen Schlitz 23 in dem Ständer i (Fig. i und :2) hindurchgeht und in irgendelner gewünschten eingestellten Lage längs des Schlitzes durch die Daumenmutter:24 festgeklemmt werden. kann. Auf dem Ansatz des Lagerzaplens.:22 ist zwischen-, der Daumenmutter 24'und der Wand des Maschinenständers eine scheibenartige: Federplatt-C 25 g%elagert, die mit einerrr Zeiger 26 versehen ist, welcher mit Angaben an dern Masehinenständer zusammenwirkt; die scheibenartige Federplatte23 dient äls Mittel, um die Daumenmutter durch Reibun.g gegen zufällige Drehung während', des Arbeitens der Maschine zu sichern, und der Zeiger:26 sowie die erwähnten Angaben an dem Maschinenständer sind ein Mittel, -um die genaue- Einstellung der gewünschten Länge des Stoffvorschubies zu erleichtern.
  • Mit dem nach unten. ragenden vorderen Ende des ausschwingbaren Hebels:2o ist der eine Schenl'--1 27' eines im wesentlichen- N-förmig gestalteten Hebels :27 verbunden-, welcher bei 28 und :29 (Fig. 6 u. Fig. 8) durchbohrt ist, um in einem gewissen Abstand voneinander liegende Lager vorzusehen, welche die quer verlaufende Vorschubantriebswelle 3o aufnehmen, die mit ihren gegenüberliegenden Enden in den Seitenwandungen des seitlichen Ansatzes 2 drehbar gelagert ist. Der N-förmig gestaltete Hebel. 27 ist auf der quer verlaufenden Vorsc-hubantriel),mv--Ilt 30 frei beweglich gelagert und kann um die Achse der Vorschubantriebswellt 3o durch den Hebel 2o, verschwenkt werden- Die Aussehwingungen des N-förmig gestalteten Hebels 27 werden durch dessen anderen Schenkel 27" auf einen Kupplungsantriebsarm 3 1 (Fig. 6 und 7) übertragen, welcher durch drei Schrauben 3:2 an einem Ku-PPlitin,-steil 33 befestigt ist, welches innerhalb eines Hohlraumes 34 angeordnet ist, der in dem Kupplungsgehäuse 35 9--,-bildet ist. Das KupplungsgehäUst 35 ist starr auf der quer verlaufenden Vurschubantriebswelle 30 durch. zwei Stellschrauben 36 befestigt, so, da#Ü die absatnveis-e Dre#hbewegung des Gehäuses 35, die letzterem mittels des Kupplungsantriebsarrnts V und dessen Verbindungen erteilt wird, auf die V,orschubantriebs#vtllt 30 Übertragen werden kann.
  • Die eine bauliche Einheit bildende Kupplung, die bei der in, den Zeiclinungen dargestellten Maschine vorhanden. ist, ist eine abisatz-,v-eise und in einer Richtung wi#rkende Kupplung. Das Gi2-häuse 35 der Kupplung (Fig. 3 und 4) ist mit in einem gewissen Abstand voneinander liegenden ringförmigen Kammern oder HohlräumM 34, 37 versehen. Der Hohlraum 3,4 nimmt den-,jenigten, Teil der Kupplung auf, welcher dem Vorschubkessel 7 seine den Stoff vorführenden Bewegungen erteilt, während der Hohlraum 37 denjenigen Teil der Kupplung aufnimmt, welcher eine Zurückbewegung des Vorschubkessels verhindert. Wie oben beschrieb-en, ist der Antriebsarm 31 durch. die drei Schraüben32 starr an dem Kup,#lungsteil 33 befestigt, welches in dem Hchlraum 34 untergebracht ist. Das Kupplungsteil 33 ist mit drei unterschnittenen Ausn#-elhin-uno-trE 38 versehen, welche schräg verlaufenfde Flächen 39 bilden. In jeder der genannten Ausnthmungen 38 ist eine Rolle 4o angebracht, we:Iche von einem Koliben 41 erfaßt wird, auf den eine Schraubenfeder 42 wirkt; der Kolben 41 wirkt dahin, die Roll,- 40 auf das enge Ende der Ausnehmung 38 zu zu drängen und die Rolle 4o zwischen dem Kupplungsteil 33 und der Umfangs--wand des Hohlraumts 34 festzuklernmen. Um die Lebensdauer der- Kupplung zu erhöhen, ist ein-. jede Schrä-,flächt 39 mit einer gehärteten, aus Stahl bestellenden Abnutzungsplatte43 ausgerüstet. Um die Abnutzung der R011,211 40 übeer eine wesentliche Fläche der gehärteten, aus Stahl bestehenden Ab#nutzungsPlatt-,DI 43 zu verteilen, liegt die Achse des ringförmigen Hohlraumes 34 etwas exzentrisch zur Längsachse der Vorschubantriebsw-.lle 3o. Diese geringe Exzentrizität geht aus Fig. -i hervor, in welcher an dem einen Teilf der zyiindrischen Innenwandung des Hohlraumes 34 die Umfangsfläche des Kupplungsteiles 33 im 'Wesenttlichen in Berührung steht, während an idem anderen Teil. der zyli-ndrischcn Inn:-cnwandung des Hohlraumes 34 die Umfangsfläche des Kupplungsteilüs 33 in einem, Abstand liegt. Diese geringe Ex7,entrizität zwischen dem HdhIraum 34 und dem Kuppl-ungIsteil, 33 ermöglicht es, daß die Rollen 4o s,ch in die Ausnehmungen 38 hinein- und aus letzteren herausbewegen können, und in verschiedenen gegenseitigen Stellungen des Kupplung t's teiles 33 und des Gehäuses 35 haten die Rollen Linienberührung mit den Oberflächen der Ahnutzungsplatten 43 an verschiedenen Stellen längs dieser Platten 43.
  • Es ist zu bemerken, daß derjenige Teil der Kupplung, welcher als Halteglied wirkt und eine Zurück,bewegung des Vorschubkessells 7 verhindert, in dem HohlraUm 37 unter,--ebra#.ht ist und daß die Teile, welche diesen Teil der Kupplungsanordniung aufweisen, ebenso ausgebildet sind wie der den Stoff vorbeweggende Teil der Kupplungsanordnung, so daß eine nähere Beschreibung dieser Teile nicht notwendig ist. Es ist ferner zu bemerken, daß in diesem Ttil der Kupplung-sanordnung der Kupplungsteil 44 (Fig. 3) in Wirklichkeit ein Verrieggelungs.glied ist und an der Wand des Maschinengehäuses durch eine Mehrzafil von Schrauben 45 starr befestigt ist, welche in versenkten Bohrungen! 46 des Maschinengehäuses untergebracht und. in das Verriegelungsglied 44 eingeschraubt sInd. Die versenkten Bolhrungen 46 können an ihren äußeren Enden durch eine ringförmig Plattt 47 (Fi-. 3) abgeschlossen werden, ele 15 welche auf dem abgesetzten En#dteil 48 der VorschubantriebsWelle 30 gelagert und du-rch eine Mutter49 festgeklemmt ist, so daß sie sich mit der Antriebswelle 30 dreht, wobei die erwähnte Mutter auf den abgesetzten Endteil- aufgeschraubt ist. Wenn beim Arbeiten, der N-förmig gestaltete Hebel 27 auf der Antri,ebswelle, 30 verschwenkt wird, so wird der das Arbeitsstück vorführen,de Tei134, 33, 35 der Kupplungseinrichtung dahin wirken, den Vorschulykessel 7 absatzweise in einer Richtung zu drehen" in welcher das Arbeitsstück an der Stichhildevorrichtung vorbeibe-wegt -wird, während der andere Teil 37, 44 der Kupplungstinrichtung dahin wirkt, eine Zurückhewegung des VorschulSkesstls 7 zu verhindern.
  • Auf der quer verlaufenden Vorschubantriebswelle 30 ist ein Zahnrad 5o befestigt, welches von dem Hauptteil des N-förmig gesta:Iteten Hebels 27 und dessen, Schenkel 27' um-faßt wird; dieses Zahnrad 5o (Fig. 6) steht mit einem zweiten Zahnrad el 51 im Eingriff, welches auf dem unteren Ende einer aufrecht stehenden, den Vorschubkessel trageniden Wellz- 52 (Fig. 3) befestigt ist, welche in .der Lagernabe 6 des Maschinengehäuses gelagert ist. An ihrem oberen Ende ist auf der aufrechtstehenden- Welle 52 der Vorschubkessel 7 befestigt. Aus einem Stück mit der Welle 52 unterhalb des Vorschubkessels 17 besteht ein Bund 53 (Fig. 3), der in einer ringförmigen Ausnehmung 54 sitzt, welche in. dem oberen Teil der Lagernabe 6 gehildet ist. Der Bund 53 wirkt mit der Oberfläche der Nabe des Zahnrades 51 #dahin, zwischen diesen Teilen mit ederl. gegenüberliegenden Enden! der Lagernabe 6 in Eingriff zu treten. und hierdurch die aufrechtstehende Welle 52 gegen Längsbewegung zu sichern. Wenn die Wellec 5:2 gegen, Bewegung so gesichert ist, kann der Vo#rsdhubkesstl 7 in senkrechter Richtung nach oben, tifid unten eingestellt werden, ohne die. Lag-. des Zahnrads 51 verändern zu müssen.
  • Mit dem Vorschubkessel 7 arbeitet der Andrückkessel 8 zusammen" welcher auf dem Lagerzapfen 55 frei gelagert ist, der in dem freien En-de des überhängend.en Lagerarmes 9 festgeklemmt ist. Der Lagerarm 9 wird von zwei waagereebt-en parallelen Führungsstangen io, io' getragen. Der Andrückkessel 8 kann nachgiebig auf den, Vorschub-'1<,ess#-#l 7 zugedrängt werden, und zu diesem Zweck trägt die FÜhrungsstange io eine Schraubenfeder 56, deren eines Ende sich auf die Innenfläche der Vorderwand des Ständers i anilegt, während, das andere Ende der Feder auf eine Einstellmutter 57 wirkt, die auf die Führungsstange. io aufgeschraubt ist. Die Einstel:Irnatt--,r 57 ist so angeordnet, daß die durch die Feder 56 ausgeübte Kraft auf den erforderlichen Betrag eingestellt werden kann.
  • Um das, Einführen und Entfernen des Arbeitsstückes zwischen dem VorschulSkess-cl 7 und, dem Andrückkessel 8 zu --erleichtern, kommt eine durch einen Fußhebel oder durch das Knie des Arbeiters betätigte Einrichtung zur Verwendung, um den Andrückkessel 8 von dern Vorschub-,kessel 7 hinweg zu verschieben,. Diese Einrichtung geht arn besten aus den Fig. i und 6 hervor und weist einen Winkelliebel 58 auf, welcher auf einer gehäusefesten Lagerstange 59 schwenkbar gelagert ist, die in den Seitenwandungen, des Maschincnständers i befestigt ist. Der Winkelhebel 58 besitzt einen, aufrecht stehenden Schenkel 6o, der an seinem oberen Ende gegabelt ist und den abgesetzten, Tei'l,#'61 der Führungssta-n.1-2 io' umfaßt, und einen im wesentlichen waagerechten Schenkel 62, der an seinem freien Ende durchbohrt ist, um die Verbindung 63 mit der üblichen Fußhebel- oder Kniebetätigungseinrichtung (nicht dargestellt) aufzunehmen. Aus Fig. 6 ist zu erIzenn-en, daß das freie Ende des waagerechten Schenikels 62 des Win;I-,e-Ilhebels 68 abgebogen ist, so daß das Verbindurigsglied 63 von der Fußhebel- oder Kniebetätigtingseinrichtung die arbeitenden Teile der Vorschtib-vorrichtung nicht behindert.
  • Um eine Schmierung fürdie inneren arbeitenden Teilt der Kupplung.#seinrichtung und für das längere der beiden Lager des N-förmig gestalteten Hebi#1,s 27 vorzusehen, ist die Vorschubantriebswelle30 mit einer längs verlaufenden Nut64 versehen, welche an ihrem äußeren Ende mit dem unteren Ende eines aufrecht stehenden ölloches 65 in der Wand des. seitlichen Ansatzes 2 in Übereinstimmung liegt (Fig. 3). Zu bestimmten wiederkehrenden Zeiten wird 01 in das ölloch65 eingebracht, von wo es d-u-rdh,die Nuf 64 dem Inneren der Knpplungseinrichtung und dem La,-er. 29 zugeleitet wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorschubvorrichtung für Nähmaschinen mit zusammenarbeitenden Vorschubkesseln) von denen der eine von einer drehbaren Welle getragen wird., auf wi21icher ein Zahnrad befestigt .ist, das ihit einem Zahnrad auf der Vorschubantriebswelle kämmt, und bei der eine Kupplun,g zwischen der dr,#hbaren Welle und der Vorschnbantriebswelle angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Vorschubantriebswelle (3o) auf der einen Seite de& Zahnrades (5o) eine eine bauliche Einheit bildende Kupplung angebracht ist, welche in axialer Richtung nebeneinanderliegende Mittel aufweist, um das Zahnrad (5o) für den Stoff verschiebende Drehbewegungen zu kuppeln und für entgegengesetzt wirkende Drehbewegungen zu sperren, von denen die die Sperrung bewirkenden Mittel an dem Maschinengehäuse befestigt sind, und daß der antreibende Teil dieser Kupplung von dem einen Schenkel (27") eines N-förmig gestalteten Hebels (27) betätigt wird, welcher mit seinen parallel-en Schenkeln.(27*, --7") drehbar auf der Vorschubantriebswelle (30) gelagert ist und mit seinem anderen Schenkel (27') über Antriebsmittel mit der Muschinenantriebswelle (4) wirksam verbunden ist ' wobei dieser zweite Schenkdl, (27') des. Hebels (:27) das Zahnrad (5o) umgreift.
DES2029D 1941-09-05 1941-11-21 Vorschubvorrichtung fuer Naehmaschinen Expired DE874697C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1166532B (de) * 1958-04-17 1964-03-26 Ruhrmann Fa Dr Ing Josef Vorrichtung zur Befestigung einer fortlaufenden Kuppelgliederreihe am Tragband eines Reissverschlusses
DE1204921B (de) * 1954-06-18 1965-11-11 Anker Phoenix Naehmaschinen A Haushaltzickzacknaehmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1204921B (de) * 1954-06-18 1965-11-11 Anker Phoenix Naehmaschinen A Haushaltzickzacknaehmaschinen
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