DE874166C - Zaehleranordnung - Google Patents
ZaehleranordnungInfo
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- DE874166C DE874166C DES4674D DES0004674D DE874166C DE 874166 C DE874166 C DE 874166C DE S4674 D DES4674 D DE S4674D DE S0004674 D DES0004674 D DE S0004674D DE 874166 C DE874166 C DE 874166C
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R11/00—Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
- G01R11/02—Constructional details
- G01R11/04—Housings; Supporting racks; Arrangements of terminals
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Description
- Zähleranordnung Die Erfindung betrifft eine Zähleranordnung mit in besonderem Gehäuse angeordneter Schaltuhr, Sicherungen, Schalter, Selbstverkäufergetriebe oder einem anderen Zusatzgerät, bei der das Gehäuse des Zusatzgerätes in den Raumzwickel zwischen Zählergeliä use und Klemmenbrett greift. Hierbei ist das Zusatzgerätegehäuse auf dem Klemmenstück des Zählers selbst angebracht.
- Erfindungsgemäß sitzt das Gehäuse des Zusatzgerätes auf einem an das Zählerklemmenbrett anschließenden Vorsatzklemrrienstück. Dieses Vorsatzldeminenstück kann beispielsweise die Form eines Rahmens, der auf der einen Seite eine Aussparung für den Durchgriff des Zählerklemmenstückes hat und vorzugsweise auf der gegenüberliegenden Seite die Vorsatzklemmen trägt, haben. Am besten werden das Vorsatzklemmenstück und das Zusatzgerätegehäuse derart aufeinander abgepaßt, daß dieses Gehäuse den Hohlraum des Vorsatzklemmenstiickes abdeckt und unzugänglich macht. Das Gehäuse kann die einen Teile, das Vorsatzklemmenstück die anderen Teile von Steckerverbindungen tragen, damit schon durch das Aufsetzen des Gehäuses auf das Vorsatzkleminenstück die elektrische Verbindung zustande kommt. In derselben Weise kann die Verbindung zwischen den Vorsatzklemmen und den Zählerklemmen durch Stecker hergestellt werden, doch kann man auch die beiden Klemmenarten durch Kabel miteinander verbinden.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
- Fig. i zeigt die Zähleranordnung bei abgenommenem Zusatzgerätegehäuse in der Vorderansicht, Fig.2 bei aufgesetztem Zusatzgerätegehäuse in der Seitenansicht, teilweise im Schnitt; Fig.3 zeigt die Schaltung des Zählers und des Zusatzgerätes.
- Auf einer Wand i, die im Ausführungsbeispiel die Vorderwand. einer Zählertafel ist, ist der Zähler 2 befestigt; 6 ist das Zählergeh;äuse, 4 das Zählerklemmenbrett. Das Vorsätzklemmenstück 3 hat die Form eines rechteckigen Rahmens mit den Seitenwänden 31, 32. der die Klemmen tragenden Stirnwand 33 und der mit einer Aussparung für den Durchgriff des Zählerklemmenstückes 4 versehenen Wand 34, die sich dem ,äußeren Umfang des Zählergehäuses anschmiegt. Auf den Rahmen des Vorsatzkleminenstückes paßt genau das Gehäuse 5 einer Schaltuhr oder eines anderen Zusatzgerätes, das auf der Rückseite mit Steckern 5 1 versehen ist, die in passenden. Büchsen 35 der Vorsatzklemmen. 36 stecken. Das Zusatzgerätegehäüse 5 ist mit Schrauben 52 in Muttern 53 des Vorsatzklemmenstückes 3 befestigt. Das Vörsatzklemmenstück selbst ist durch Schrauben 37 mit der Wand i verbunden und deckt gleichzeitig die unteren Befestigungsschrauben 2o des Zählers ab. Die Leitungen werden bei io durch eine Durchbrechung der Wand i in den Hohlraum des Vorsatzklemmenstückes 3 eingeführt und, wie die Fig. 3 zeigt, finit den einzelnen Klemmen verbunden. In der Figg: 3 ist 2i die Stromspule, 22 die . Spannungsspule des Zählers, 23 ist der Schaltmagnet zum Umschalten eines Doppeltärifwerkes des Zählers; 55 ist der Schalter der Schaltuhr; 56 die Erregerwicklung eines die Schaltuhr antreibenden Synchronmotors oder einer elektromagnetischen Aufzugsvorrichtung.
- Unter Umständen kann die Schaltuhr auch noch einen Sperrschalter für einen Warmwasserschalter od. dgl. betätigen. Enthält das Zusatzgerätegehäuse andere Zusatzgeräte, z. B. Installationsselbstschalter, Selbstverkäufergetriebe bd. dgl., dann ergeben sich entsprechend andere Schaltungen. Um den Raumzwickel zwischen Zählergehäuse und Klemmenbrett noch besser auszunutzen, kann das Zusatzgerätegehäuse 5 auch noch die Schrauben 25 des Zählergehäuses überdecken, indem es an dieser. Stelle mit einer entsprechenden Einbuchtung versehen ist. Eine solche Einbuchtung ist entbehrlich, wenn die Befestigungsschrauben 25 für die Zähler-Lzappe nicht oben und unten, sondern an den Seitenwänden des Zählergehäuses sitzen. Die Erfindung bietet folgende Vorteile: Wie bei den früheren Vorschlägen, wird der Raumzwickel zwischen Gehäuse und Klemmenbrett für die Unterbringung eines Zusatzgerätes ausgenutzt: Da das Zusatzgerät nicht an dem Zählerklemmenstück selbst befestigt ist, können die normalen Zählerklemmenbretter verwendet werden, und man ist bei der Bemessung des Zusatzgerätegehäuses nicht an die Abniessungen des Zählerklemmenstückes gebunden. Das Vorsatzklemmenstück und das Zusatzgerätegehäuse decken die Zuleitungen und Klemmen des Zählers vollständig ab, so daß die sonst zur Abdeckung der Leitungen von Zähler und Schaltuhr üblichen Mittel, z. B. verlängerter Klemmendeckel usw., fortfallen. Trotzdem kann durch die Rahmenöffnung die Leitungsverbindung einfach hergestellt werden. Bei Verwendung einer Steckerverbindung ergibt sich der elektrische Anschluß der Schaltuhr od. dgl. ohne weiteres beim mechanischen Aufsetzen ihres Gehäuses. Zähler und Schaltuhr zusammen benötigen kaum mehr Platz auf. der Wandoder der Zählertafel als der Zähler allein bzw. der mit verlängertem Klemmendeckel versehene Zähler. Gegenüber einer Anordnung mit ins Zählergehäuse eingebauter Schaltuhr bietet die Erfindung den Vorteil, daß die Schaltuhr, die eine wesentlich kürzere überholungszeit hat als der Zähler; für sich ohne öffnen des Zählergehäuses überholt werden kann.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHfi#. i. Zähleranordnung mit in besonderem Gehäuse angeordneter Schaltuhr, Sicherungen, Schalter, Selbstverkäufergetriebe oder anderem Zusatzgerät, bei der das Gehäuse des Zusatzgerätes in den Raumzwickel zwischen Zählergeh,äuse und Klemmenbrett greift, dadurch gekennzeichnet, daß das Zusatzgerätegehäuse (5) auf einem an das Zählerklemmenbrett (4) anschließenden Vorsatzklemmenstück (3) sitzt.
- 2. Zähleranordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorsatzklemmenstück (3) aus einem Rahmen (3i bis 34) besteht, der auf der einen Seite (34) eine Aussparung für den Durchgriff des Zählerklemmenbretts (q.) hat und vorzugsweise auf der gegenüberliegenden Seite (33) die Vorsatzklemmen (36) trägt.
- 3. Zähleranordnung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zusatzgerätegehäuse (5) den Hohlraum des Vorsatzklemmenstückes (3) -überdeckt.
- 4. Zähleranördnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet,. daß auf der Rückseite des Zusatzgerätegehäuses (5) die einen Teile (5i), an dem Vörsatzklemmenstück (3) die anderen Teile (35) von Steckerverbindungen angebracht sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES4674D DE874166C (de) | 1941-12-05 | 1941-12-05 | Zaehleranordnung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES4674D DE874166C (de) | 1941-12-05 | 1941-12-05 | Zaehleranordnung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE874166C true DE874166C (de) | 1953-04-20 |
Family
ID=7470867
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES4674D Expired DE874166C (de) | 1941-12-05 | 1941-12-05 | Zaehleranordnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE874166C (de) |
-
1941
- 1941-12-05 DE DES4674D patent/DE874166C/de not_active Expired
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