DE8731C - Verbesserungen der Einrichtungen von Strafsenbahnen mit Seilbetrieb - Google Patents

Verbesserungen der Einrichtungen von Strafsenbahnen mit Seilbetrieb

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DE8731C
DE8731C DENDAT8731D DE8731DA DE8731C DE 8731 C DE8731 C DE 8731C DE NDAT8731 D DENDAT8731 D DE NDAT8731D DE 8731D A DE8731D A DE 8731DA DE 8731 C DE8731 C DE 8731C
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DENDAT8731D
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English (en)
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W, eppelsheimer in San Francisco (V. St. v. A.) und D. parrish in London
Publication of DE8731C publication Critical patent/DE8731C/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B9/00Tramway or funicular systems with rigid track and cable traction

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)

Description

1879.
■ Ζ).'{·ζΑ·£'\ 1-Vw.V ν.'ίν !
Klasse 20. '
WILLIAM EPPELSHEIMER in SAN FRANCISCO (V. S. A.) und DILLWYN PARRISH in LONDON.
Verbesserungen der Einrichtungen von Straßenbahnen mit Seilbetrieb.
Zusatz-Patent zu No. 4602 vom 12. Januar 1878.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 25. Mai 1879 ab. Längste Dauer: 11. Januar 1893.
Vorliegende Constructionen beziehen sich auf Strafsenbahnen, bei denen das Triebseil unterhalb des Strafsenniveaus in einem Rohre sich befindet und zeitweise durch einen Arm mit dem Wagen gekuppelt wird und zwar hauptsächlich auf diesen Arm.
Fig. i, 2 und 3 zeigen eine dieser Einrichtungen. Der am Wagen befestigte Rahmen A ist bei A' mit horizontalen Rippen versehen, welche in Nuthen an den Enden von zwei Klemmbacken B eingreifen. Diese Backen B werden, auf den Rippen gleitend, gegen und von einander bewegt, um das Triebseil entweder festzuklemmen oder loszulassen, welche Bewegung durch Gleitplatten oder Rahmen D bewirkt wird, indem diese Platten Stifte D1 besitzen, welche in schräge Nuthen oder Schlitze A2 der Platte As des Rahmens und gleichzeitig in die parallelen Nuthen B' der Klemmbacken B eingreifen. Die Platten D sind vermittelst eines Stiftes mit einem Handhebel D2 verbunden, der bei D3 am Rahmen A seinen Drehpunkt hat, so dafs, wenn man durch D2 die Platten D in der Richtung des Pfeiles Fig. 3 bewegt, die Stifte D', welche sich, in den schrägen Schlitzen A2 bewegen, die Klemmbacken B einander nähern. Die Platten D tragen schräge'' Leitrollen EE, welche gleichzeitig gegen einander bewegt werden.
Der Rahmen A trägt ferner ein senkrechtes Gleitstück F, welches durch eine Schraube E1 auf- und abbewegt werden kann. Am unteren Ende von F ist eine dritte Klemmbacke E'2 angebracht, welche, nachdem die Backen B genähert worden, auf den oberen Theil des Triebseiles niedergeprefst wird und somit in Verbindung mit der Backe B das Seil vollkommen festhält. Um zu verhüten, dafs der Druck von E2 die Backen B auseinandertreibt, sind an E seitliche Klauen E3 angebracht, welche beim Niedergang der Backe E2 in Vertiefungen der Backen B eingreifen und diese zusammenhalten.
Fig. 4, 5, 6, 7 zeigen je eine Ansicht, eine Endansicht, einen Querschnitt nach X-X bezw. nach Y- Y eines anderen Klemmapparates. An dieser Construction ist der Rahmen A unten gabelförmig gestaltet und besitzt jeder Gabelarm eine schräge Nuth, in welche schräge Rippen B1 greifen, die sich an den Klötzen B2 befinden, welche die Rollen B tragen, so dafs, wenn die Klötze B2 aufwärts bewegt werden, dieselben und die Scheiben B sich nähern und an das Seil C anlegen. Die Stücke B2 sind vermittelst Gelenke B3 mit einem Gleitstück Bi verbunden, welches in dem Rahmen A vermittelst einer Schraube Bs auf- und abbewegt werden kann und die convergirende Bewegung der Rollen B bewirkt.
In dem Gleitstück B* befindet sich ein zweites Gleitstück E, an dessen unterem Ende die obere Klemmbacke E1 sitzt, welche, nachdem die Backen B zusammengebracht worden sind, auf das Seil dadurch niedergeprefst wird, dafs das Gleitstück E vermittelst der Schraubenspindel G, die in Bi gelagert ist, niederbewegt wird.
Der Rahmen A ist nicht an dem Wagen befestigt, sondern wird von einem Rahmen H vermittelst Zahngetriebe J gehalten, welche in Verzahnung A1 an A eingreifen.
Durch Drehung von J wird der ganze Rahmen A bewegt.
Der Rahmen H ruht mit zwei Zapfen If' auf dem Wagengestell, so dafs er sich sammt dem Rahmen A mehr oder weniger schräg stellen kann, wenn der Wagen eine Curve befährt.
An dem Rahmen A ist auch ein Hemmschuh K angebracht, der, durch ein Kniegelenk L mit dem Rahmen H verbunden, durch den Hebel M bewegt und gegen die obere Fläche des Seilrohrs geprefst wird.
In dem oben beschriebenen Klemmapparat kann die obere Klemmbacke Fx auch durch eine oder mehrere drehbare Scheiben ersetzt werden, wie in Seitenansicht und Endansicht in Fig. 8 und 9 dargestellt ist.
In Fig. 10 und 11 sind unten' zwei Seitenbacken B% angebracht, indem die Scheiben B in diesem Falle nur als Leitrollen für das Seil dienen. Die Backen B2 sammt den Scheiben B
werden, wie bei Fig. 4 bis 7, gegen und von einander bewegt.
Fig. 12, 13 und 14 zeigen einen anderen Klemmapparat. Der Rahmen A trägt zwei Gleitstücke B und C, welche zu gleicher Zeit in entgegengesetzte Richtungen vermittelst eines Kniegelenks D bewegt werden, indem die Enden des Kniegelenks mit den Gleitstücken und das mittlere Scharnier mit dem Handhebel E verbunden ist. ■
Das Gleitstück C trägt die obere Klemmbacke C und an den Seitenarmen die um Zapfen schwingenden Seitenbacken F, welche letztere, wenn nicht an das Seil angeprefst, von selbst sich öffnen. Sie werden dadurch an das Seil angeprefst, dafs zwei Stangen B', von den gabelförmigen Enden B 2 des Gleitstückes B getragen, durch die Aufwärtsbewegung des letzteren an die schräge hintere Fläche der Backen F angeprefst werden, wodurch diese sich nach innen bewegen.
Das Oeffhen und Schliefsen der Seitenbacken wird dadurch gesichert, dafs in den Endflächen derselben, wie in Fig. 13 angedeutet, curvenförmige Nuthen F3 angebracht sind.
An den an dem Rahmen A angebrachten Fortsätzen A' sind die Schienen H vermittelst Zapfen A2 aufgehängt, welche die Leitrollen / tragen. Die Schienen H sind bei H1 mit curvenförmigen Nuthen versehen, in welche Stifte greifen, die, von den Enden der Stangen B' ausgehend, bei Aufwärtsbewegung der letzteren die Schienen H um ihre Zapfen JT2 derart drehen, dafs die Leitrollen in die in Fig. 13 angedeutete Stellung gelangen, während, wenn die Stangen B' herabbewegt werden, der obere Theil der Leitrollen sich von dem Seile entfernt.
Fig. 15 und 16 zeigen einen anderen Klemmapparat.
Es ist das gabelförmige Ende des Gleitstückes F vermittelst Gelenke F' mit den Stangen B verbunden, welche bei B' um Zapfen im Rahmen A schwingen.
Fig. 17, 18 und 19 zeigen eine Bahn nebst Wagen, in welcher die gewöhnlichen Seitengeleise ganz wegfallen, indem der obere Theil des Seilrohres k als Centralschiene dient, auf welcher der Wagen mit einem centralen Rade L läuft, das einen Flantsch besitzt, der in den Schlitz des Rohres pafst, während die beiden Seitenräder M auf der gewöhnlichen Strafsenfläche laufen.
Der Klemmapparat A wird von einem besonderen Gestell N getragen, das mit dem Wagen verbunden ist und auf zwei Rädern läuft, die, ebenfalls mit Flantschen versehen, auf der Oberfläche des Seilrohres laufen.
Der Rahmen des Klemmapparates trägt zugleich den Hemmschuh, der aus zwei Schuhen O und P besteht, von denen ersterer gegen die äufsere Fläche des Rohres, während letzterer gegen die innere Fläche desselben geprefst wird.
Diese Wirkungsweise wird dadurch erzielt, dafs man den oberen Schuh direct mit einem Ende des Kniegelenks Q verbindet, dessen anderes Ende mit einem Gleitstück P1 verbunden ist, das den inneren Schuh P trägt, während die Mitte des Gelenks mit dem Hebel R verbunden ist.
Eine ähnliche Construction ist in Fig. 20 und 21 angedeutet, wo dieselbe ohne Verbindung mit dem Klemmapparat erscheint, indem dieselben Theile mit denselben Buchstaben angedeutet sind, wie in Fig. 17.
Fig. 22 bis 25 zeigen eine andere Einrichtung zum Bewegen der beiden Hemmschuhe, und
Fig. 26 und 27 zeigen die Bahn nebst Wagen mit einfachem Geleise, bei welcher die Hemmschuhe, Fig. 22 bis 25, angebracht sind.
Es sind die oberen und unteren Schuhe O P je an einem besonderen Gleitstück O1P1 befestigt, die beide vermittelst einer mit Rechtsund Linksgewinde versehenen Schraubenspindel ζ? derart bewegt werden, dafs Q sich nach unten und P sich nach oben bewegt oder umgekehrt.
Die Schraube kann entweder mit der Hand gedreht werden oder dieselbe ist mit Kettentrommel 5 versehen, deren Ketten vom Ende des Wagens bewegt werden.
Der Apparat zum Klemmen des Seiles wird auch von dem einen oder dem andern Ende des Wagens vermittelst Spindel UU mit Handrad bewegt, indem diese Spindel vermittelst des Winkelrades V ein zweites, auf der Schraubenspindel des Apparates sitzendes Winkelrad treibt.
Der Klemmapparat wird durch die Spindel W bewegt.
Bei Fig. 26 und 27 befindet sich das Seilrohr an der einen Seite des Wagens, so dafs die Räder L L, mit mittleren Flantschen versehen, auf dem Seilrohr laufen, während die anderen Räder M auf der gewöhnlichen Strafsenfläche laufen.
Um dem einseitigen Zug entgegen zu wirken, der durch seitliche Stellung des Zugseils hervorgebracht wird, erhalten die Räder M einen wenig gröfseren Durchmesser wie die Räder L, so dafs, da beide Räder auf ihren Axen sitzen, die Räder M das Bestreben haben, den Wagen nach der anderen Seite der Bahn hinüberzudrehen.
Das Seilrohr, Fig. 17 und 18, besteht aus einer Anzahl Querrahmen α α, welche in kurzer Entfernung von einander in dem Bahndamm eingelassen und mit breiten Flantschen versehen sind, zwischen denen Mauern b stehen.
Bei doppelten Geleisen können diese mit dem Rohr vermittelst Stangen d, wie in Fig. 28 und 23 angedeutet, verbunden werden.
Anstatt eines Zugseiles kann ein dünnes Stahlband gebraucht werden, welches ähnlich dem gewöhnlichen Seile auf Leitrollen auf der Kante in der Röhre läuft, wie in Fig. 29 bis 32 angedeutet.
Zu diesem Zwecke wird das Band e sehr dünn gemacht und der untere Theil durch zwei aufgenietete Seitenstücke oder Bänder ff von geringerer Breite verstärkt.
Diese Bänder ff dienen auch dazu, die verschiedenen Theile des Hauptbandes zu einem Ganzen zu vereinigen.
Das Band wird durch Leitrollen i getragen und durch Seitenrollen jjl in horizontalem Sinne geführt.
Der Klemmapparat besteht aus zwei Metallbacken g g, die, in passender Weise mit einer Fütterung£■' von Leder, Holz, Kautschuk u. s. w. versehen, an Federn g2 befestigt sind, und durch eine auf- und abgleitende Hülse h, welche mittelst Schraube oder Hebel bewegt, auf die geneigten Rückseiten der Backen g drückend, diese fest an das Band e anklemmt.
Man könnte auch das Stahlband in flacher Stellung laufen lassen und dort, wo es vom Greifapparat gehalten wird, in senkrechte Stellung bringen.
Fig. 34 bis 36 zeigen einen Apparat zum Anspannen des Triebseils vermittelst hydraulischen Druckes.
Die Scheibe m, um welche das Seil« läuft, ist auf einem starken Zapfen 0 drehbar gelagert, welcher an dem Cylinder ρ sitzt. Dieser Cylinder kann frei auf dem Gestell pl hin- und hergleiten und ist über einen feststehenden Kolben q gepafst, der einen Längskanal q1 besitzt.
Das von dem Accumulator herkommende Wasser tritt durch die Röhre ^ und das Ventil r% nach dem Cylinder ρ und treibt diesen mit entsprechender Kraft, um vermittelst der Scheibe m das Seil η entsprechend anzuspannen.
Das Ventil r3 wird durch den Hebel belastet und zwar bis zu einem Grade, welcher der Maximalspannung des Seiles entspricht. Beim Zusammenziehen des Seiles wird das Wasser wieder nach dem Accumulator zurückgetrieben, bis der Druck im Cylinder wieder bis auf das durch r3 bestimmte Maximum herabgesunken ist. Da Temperatur und Feuchtigkeitswechsel auf das Seil einwirken, kann der Druck im Cylinder zeitweilig gröfser werden, als im Accumulator.
Das Ventilgehäuse kann auch ganz wegfallen und der Kanal q' des Kolbens q einfach mit dem Rohr S des Accumulators in Verbindung gesetzt werden.
Anstatt einen Accumulator anzuwenden, kann man den Cylinder vermittelst einer Handdruckpumpe füllen.

Claims (10)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. An Apparaten zum Greifen des Seiles die Anwendung von drei Klemmbacken, wovon zwei eine seitliche Bewegung haben, während die dritte eine auf- und abgehende | Bewegung erhält, im wesentlichen wie mit Bezug auf Fig. 1 bis 16 beschrieben wurde.
  2. 2. An Apparaten zum Greifen des Seiles, wie unter 1. beschrieben, die Bewegung der Seitenbacken vermittelst einer horizontal beweglichen Platte, die durch schräge Schlitze und Stifte auf die Backen wirkt, im wesentlichen wie in Bezug auf Fig. 1 bis 3 beschrieben wurde.
  3. 3. An Greifapparaten, wie unter 1. beschrieben, die Anbringung von Mechanismen, durch welche die beiden Seitenbacken fest zusammengehalten werden, ehe der Druck der oberen Backe auf das Seil ausgeübt wird, im wesentlichen wie mit Bezug auf Fig· ι, 2, 3, ι2. i3> χ4, 15 und l6 beschrieben wurde.
  4. 4. An Greifapparaten, wie unter 1. beschrieben, die Anwendung von entgegengesetzt geneigten Nuthen am Rahmen, in welchen Stifte der ^Seitenbacken gleiten, so dafs beim Aufwärtsbewegen des Gleitstückes, an welches diese Backen gehängt sind, sie gegen einander und beim Niedergang von einander bewegt werden, im wesentlichen wie mit Bezug auf Fig. 4 bis 7 und 8 bis 11 beschrieben wurde.
  5. 5. Die Construction von Greifapparaten mit zwei an Federn befestigten Backen g, die vermittelst einer Gleithülse h an das Seil oder das Triebband angeprefst werden, im wesentlichen wie mit Bezug auf Fig. 29 bis 32 beschrieben wurde.
  6. 6. Die Construction von Bremsapparaten mit zwei Hemmschuhen O und P, wovon einer aufsen und einer innen derart auf den oberen Theil des Seilrohres wirkt, dafs dieses zwischen die beiden Schuhe geklemmt wird, im wesentlichen wie mit Bezug auf Fig. 17 und 20 bis 26 beschrieben wurde.
  7. 7. Die Construction von Tramway-Bahnen mit Seil- oder Bandbetrieb, worin nur ein einziges, durch das Seilrohr gebildetes Geleise angewendet wird, auf welchem die Wagen vermittelst centraler oder seitlicher Räder laufen, während die anderen Räder auf der gewöhnlichen Strafsenfläche laufen, im wesentlichen wie mit Bezug auf Fig. 17, 18, 19, 26 und 27 beschrieben wurde.
  8. 8. Bei Strafsenbahnen, wo das Triebseil sich an der einen Seite der Bahn befindet, die Anwendung von Laufrädern mit gröfserem Durchmesser, als die auf dem Seilrohr laufenden besitzen, wodurch dem seitlichen Zug des Seiles entgegengewirkt wird, wie mit Bezug auf Fig. 26 und 27 beschrieben wurde.
  9. 9. An Strafsenbahnen die Anwendung von dünnen Stahlbändern statt der Triebseile,
    wobei die Stahlbänder am unteren Theile durch Seitenbänder verstärkt werden, wie
    . . mit Bezug auf Fig. 29 bis 32 beschrieben wurde.
  10. 10. Die mit Bezug auf Fig. 34 bis 36 beschriebene Construction eines hydraulischen Apparates zum Spannen des Triebseiles, in
    welchem Apparat die Spannung des Seiles vermittelst eines belasteten Ventiles und eines Absperrventiles derart regulirt wird, dafs die Spannung gröfser werden kann; wie die dem durch den Accumulator oder das Gefalle ausgeübten Druck entsprechende.
    Hierzu 8 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4532259A (en) * 1981-12-24 1985-07-30 Bayer Aktiengesellschaft Bis[(fluoro- and chloro-methylthio)formamides], a process for their preparation and their use

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4532259A (en) * 1981-12-24 1985-07-30 Bayer Aktiengesellschaft Bis[(fluoro- and chloro-methylthio)formamides], a process for their preparation and their use

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