DE872407C - Registrierkasse oder Buchungsmaschine mit Zwischen- und Endsummendruck - Google Patents

Registrierkasse oder Buchungsmaschine mit Zwischen- und Endsummendruck

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DE872407C
DE872407C DEA418D DEA0000418D DE872407C DE 872407 C DE872407 C DE 872407C DE A418 D DEA418 D DE A418D DE A0000418 D DEA0000418 D DE A0000418D DE 872407 C DE872407 C DE 872407C
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DE
Germany
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locking
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Expired
Application number
DEA418D
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English (en)
Inventor
Carl Imkamp
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Anker Werke AG
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Anker Werke AG
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Description

  • Registrierkasse oder Buchungsmaschine mit Zwischen- und Endsummendruck Die Erfindung bezieht sich auf eine Registrierkasse oder Buchungsmaschine, bei welcher an einer Kontrolldruckstelle von einem Addierwerk eine Zwischen- oder eine Endsumme auf einen Kontrollbeleg abgedruckt werden kann. Sie stellt sich die Aufgabe, eine einfache und sichere Unterscheidung des Zwischen- und,des Endsummendruckes an einer solchen Kontrolldruckstelle zu erreichen und zugleich die richtige Bedienung der Maschine durch entsprechende Verblockungen zu sichern.
  • Es ist bekannt, den Abdruck der Zwischensumme von demjenigen der Endsumme durch besondere Druckzeichen zu unterscheiden. Es ist auch eine Einrichtung bekannt, welche den Mißbrauch des Zwischensummenabdruckes dadurch verhindert, daß beimAbdruck der Zwischensumme ein Stanzzeichen im Druckbeleg erzeugt wird. Ferner sind bei *Iaschinen mit Spaltendruck Steuerungsvorrichtungen zum selbsttätigen Abdruck von Zwischen- und Endsummen in besondere Spalten bekannt.
  • Die Erfindung besteht demgegenüber darin, daß die sichere Unterscheidung des Zwisch@ensummendruckes vom Abdruck der Endsumme dadurch erreicht wird, daß ein Druckbeleg so umsteuerbar ist, daß .er in. seiner einen Lage - zum -Druck einem Zwischensumme in einer Zeile und in .seiner anderen Lage zum Druck einer Endsumme in einer anderen Zeile bereitliegt und daß dabei im letzteren Fall die Fortsetzung der Addition so lange verhindert wird, bis die Nullstellung des Addierw erks erfolgt ist.
  • DieErfindung betrifft insbesondereeineMaschine ohne automatische Nullstellvorrichtung, bei welcher die Nullstellöffnung für das Addierwerk erst durch Entsperren eines Schlosses freigegebenwerden muß. Erfindungsgemäß wird nun durch das Entsperren dieses Schlosses zugleich der Druckbeleg so verschoben, daß eine ganz bestimmte Druckzeile des Beleges in die Drucklinie gelangt und der Abdruck derjenigen Type gesteuert wird, welche die Endsumme kennzeichnet. Gleichzeitig wird dabei eine Sperrvorrichtung gesteuert, welche die Vornahme der Nullstellung und die Rückstellung des Schlosses in die Grundstellung erzwingt. Weitere Erfindungsgedanken betreffen die besondere konstruktive Durchbildung des Erfindungsgegenstandes, der in einem Ausführungsbeispiel .beschrieben wird und in den Zeichnungen dargestellt ist.
  • Der Druckbeleg, der in Verbindung mit der dargestellten -Maschine--Verwendung findet, soll beispielsweise die Tageseinnahme eines Filialbetriebes festhalten und als Abrechnungsbeleg an eine Zentrale geleitet werden. Würde beispielsweise nur eine einzige gemeinschaftliche Druckzeile für die Zwischen- und die Endsumme auf dem Beleg vorhanden sein, so könnte der Filialleiter gegebenenfalls das zusätzliche Druckzeichen zur Kennzeichnung der Zwischensumme abfangen und mittels eines Randstempels durch Idas Zeichen der Endsumme ersetzen. In diesem Fall könnte er die Tagesabrechnung schon vorzeitig abschließen und die nun wohl folgenden Tageseinnahmen unterschlagen, da die Überwachung an Hand des Kontrollstreifens zu zeitraubend und zu umständlich ist, als daß sie stets genau ausgeführt werden könnte. Es zeigt Abb. s eine Vorderansicht des Addierwerks und der Sperrteile, Abb. t2 eine Seitenansicht zu Abb. i von rechts gesehen, Abb. 3 einen Schnitt nach der Linie III-IH der Abb. i, = -Abb.-q: denFärbbandträger,derDruckvorrichtung, Abb.5 den in Verbindung mit der Di-uckvorrichtung verwendeten Druckbeleg , in verkleinertem Maßstab.
  • In der Seitenwand .i .der Maschine ist ein Schloß 2 eingeschraubt, dessen SCh.loßnuS 3 mit einer Scheibe q. verbunden ist, auf welcher ein Zapfen 5 befestigt ist. Der Zapfen 5 greift durch eine Bohrung einer Schwinge 6 hindurch in eine Kurvennut 7 (Abb. 3) eines Schwinghebels 8, der auf einem Bolzen g drehbar gelagert ist. Das rechte Ende des Schwinghebels 8 besitzt eine Sperrverzahnung vo, welche mit einer unter der Wirkung einer Feder i i stehenden Sperrschwinge 12 zusammenarbeitet, die auf einem Bolzen 13 drehbar gelagert ist. Die Sperrverzahnung io wirkt in Verbindung mit der Sperrschvdinge 12 als sögenanntes Vollhubgesperre, d. h: sie erzwingt die volle Drehung der Schloßnuß 3 um iSo°, wenn man begonnen hat, diese zu drehen.
  • Mit dem linken Ende (nach Abb. 3) des Schwinghebels 8 ist gelenkig eine Schubstange 1q. verbunden, welche mittels eines Längsschlitzes 15 auf einem Bolzen 16 geführt ist und an ihrem oberen Ende einen Zapfen 17 trägt. Der Zapfen 17 wird von einem gabelförmigen Schlitz i$ eines Bügels ig umfaßt, der mit demBelegrahmen 21 verbunden ist. Der Belegrahmen 2@i ist mittels eines Zapfens .ue verschiebbar an einem Bügel Q23 gelagert, der an der Vorderwand 2q. der Maschine befestigt ist. Das untere Ende des -Belegrahmens ni liegt auf einem Bügel 25 auf, der gleichfalls an der Vorderwand 24 des .Gehäuses befestigt ist.
  • Auf einer in dem Seitenrahmen der Maschine gelagerten Welle 3a sind zwei Schwingplatten 32 gelagert, von denen nur eine in Abb. z dargestellt ist. In diesen Schwingplatten 32 ist die Addierwer`kswelle 33 befestigt, auf welcher die als Typenräder ausgebildetenAddierwerksr'äder34 drehbargelagert sind. Die Addierwerksräder 34 sind nullstellbar, und zwar in der Weise, daß ein an sich bekannter Nullstellschlüssel in die Nullstellöffnung des .Gehäuses eingeführt und mit der Nullstellwelle 3,3 in Verbindung gebracht werden kann. Auf ,den Wellen 31 und 35 sind auch die Zehnerschaltmittel und Zehnerschaltvollzugsantriebe angeordnet.
  • Das aus den Addierrädern 34 bestehende Addierwerk kann in Abhängigkeit von einem nicht dargestellten Einstellhebel über den Lenker 3.6 rechtsdrehend in der Weise verschwenkt werden, daß die Addierräder in Eingriff mit nicht .dargestellten Antriebsverzahnungen gelangen.
  • In Abb. q. ist der Farbbandträger 4a im Aufriß und Grundriß dargestellt, der mittels einer federnden Zunge 4#2 auf den unteren Teil des Belegträgers'2i aufgesteckt wird, so daß das Farbband 43 unmittelbar vor den Typenrädern 34 liegt. Das Farbband 43 ist mittels Stifte oder durch Klemmteile auf dem Farbbandträger 41 befestigt. Der Farbbandträger besitzt einen Ansatz q-q., der so geformt ist, daß er von den auf einer Platte 45 (Abb. i) angebrachten beiden Typen, welche zur Kennzeichnung der Zwischen- oder Endsumme im Druckbild dienen, in jeder Stellung des Belegträgers zi nur eine freigibt und* die andere überdeckt.
  • Um beim Entsperren des Schlosses ,2 zum Zweck der Nullstellung auch das Drehen der als Nullstellwelle ausgebildeten Addierwerkswelle 33 zu erzwingen, ehe ein neuer Additionsmaschinengang vorgenommen werden kann, sind folgende Einrichtungen vorgesehen: Die Schwinge 6 (Abb. 3) besitzt eine Kurvennut 4.6, in welche ein Zapfen 47 eines Sperrhebels 7 5 (Abb. 2) eingreift. Das obere- Ende der Schwinge 6 ist mittels eines Zapfens 5, gelenkig mit einem Hebelarm 48- verbunden, der auf einer Welle 49 drehbar gelagert ist. Der Zapfen 51 greift in die Ebene einer Sperrklinke 5,2 über, die auf einem Bolzen 53 drehbar gelagert ist und unter dem Zug einer Feder 54 im Sinn des Uhrzeigers gedreht werden kann. Die Sperrklinke 52 besitzt eine Ausnehmung 55, in welche der Zapfen 5 1 eintreten kann und eine an dieseAusnehmung anschließende Sperrschulter 56, welche mit dem Zapfen 5 i in näher zu beschreibender Weise zusammenwirkt. Außerdem trägt sie einen Vierkantstift 57, d er mit einer Sperrschulter 58 einer um einen Bolzen 59 drehbaren Halteklinke 61 zusammenarbeitet. Die Halteklinke 61 wird unter dem Zug einer Feder 62 rechtsdrehend verschwenkt. Sie liegt in der Ebene einer Scheibe 63 (Abb.,i), welche mit einer auf der Nullstellwelle 33 verstifteten Büchse 64 verbunden ist. Die drei Zählräder 65 eines Nullstellzählers sind durch Zehnerschaltritzel 66, die auf einer Achse 70 drehbar gelagert sind, miteinander und mit dem Addierrad 34 der höchsten Stelle verbunden. Sie sind auf der gleichen Achse 33 wie die Addierräder 34 gelagert und werden daher beim Ausschwingen der Platten@32 gleichfalls rechtsdrehend verschwenkt. Die Scheibe 63 trägt einen Schaltzahn 67, der mit dem linken Ende 68 der Sperrklinke 52 zusammenarbeitet.
  • Auf der Hauptgetriebewelle 71 (Abb. 2) ist eine Scheibe 7'2 befestigt, welche eine Ausnehmung 73 besitzt. In diese Ausnehmung 73 greift dann, wenn das Schloß 2 zum Abnehmen der Endsumme entsperrt ist, die Nase 74 des Sperrhebels 75, der auf einem Bolzen 76 drehbar angeordnet ist und den obenerwähnten Zapfen 47 trägt, welcher in die Kurvennut 46 der Schwinge 6 eingreift.
  • Mittels eines Federblattes 8i ist an der Vorderwand 24 der Maschine der Druckhammer 82 in der Weise angebracht, daß :der Druckhammerkopf 83 durch eine Öffnung 84 der Vorderwand hindurchtritt und der Druckhämmer 8&2 somit von Hand gegen die Typenräder 34 gepreßt werden kann.
  • Die beschriebene Einrichtung arbeitet in folgender Weise: Zwecks Abnahme einer Endsumme wird die Schloßnuß 3 des Schlosses 2 durch Drehung um i-8o° linksdrehend entsperrt (Abb. 2), wobei mittels des Zapfens 5 die Schwinge 6 abwärts in die in Abb. 3 gezeichnete Stellung bewegt wird. Durch die Kurvennut 46 und den Stift q:7 wird dabei der Sperrhebel 75 rechtsdrehend verschwenkt, so daß er die Nullstellwelle 33 freigibt, während seine Sperrnase 74 in die Sperrscheibe 72 eingreift und dadurch die Hauptgetriebewelle 71 sperrt, solange sich das Schloß 2 in der geöffneten Stellung befindet. Gleichzeitig hat bei der Entsperrung des Schlosses 2 der Zapfen 5 den Schwinghebel 8 um den Zapfen 9 gedreht und dadurch über die Teile i4"1.7 und ;ig den Belegrahmen 2;i aufwärts in die in Abb. 3 eingezeichnete Stellung geschoben, so daß an Stelle der Druckzeile für die Zwischensumme (Abb. 5) die Druckzeile für die Endsumme in die Drucklinie gelangt ist. Der Farbbandträger 41 ist dabei mitbewegt worden, so daß der Deckansatz 44 am Typenträger 45 (Abb. i) das Zeichen für die Zwischensumme verdeckt und das für die Endsumme freigibt. Der Druckbeleg wird so in den Druckrahmen 2i eingefügt und dann der Rahmen so in die Maschine eingesetzt, daß die Druckseite des Beleges den Typenrädern zugekehrt ist und die Zeile für die Endsumme unten, die Zeile für die Zwischensumme oben liegt, dadurch wird erreicht, daß beim Hochschieben des Rahmens bei der Entsperrung des Schlosses 2 die untenliegende Druckzeile für die Endsumme nach oben geschoben wird.
  • Durch die Senkung der Schwinge 6 ist der Zapfen 51 aus der Ausnehmung 55 der Sperrklinke 5.2 nach unten fherausbewegt worden. Da zu diesem Zeitpunkt der Vierkantstift 57, wie nachfolgend näher erläutert wird, nicht vor der Schulter 58 liegt, kann sich unter der Wirkung der Feder 54 die Sperrklinke 512 im Sinn des Uhrzeigers drehen, wobei die Sperrschulter 56 sich über den Zapfen 51 legt und damit ein Zurückdrehen des Schlosses 2 in die Grundstellung vorläufig verhindert, da die Schwinge 6 nicht mehr aufwärts bewegt werden kann.
  • Durch Drücken auf den federnden Druckhammer 82 von Hand wird nun ein Abdruck von den Typenrädern 34 und 6,5 genommen; vgl. Abb. 5 obere Druckzeile. Darauf wird nach Aufsetzen eines Schlüssels die Nullstellwelle 33 gedreht, und dabei werden in bekannter und nicht näher dargestellter Weise die Addierräder 34 in die Nullstellung zurückgeführt. Während dieser Nullstelldrehung trifft der Schaltzahn ,67 der Scheibe 63 auf das linke Ende 6'8 der Sperrklinke 52 und verschwenkt diese linksdrehend so weit, daß der Vierkantstift 57 sich unter die Sperrschulter 58 legt. Da also nun die Sperrschulter 56 den Zapfen 51 wieder freigegeben hat, kann das Sperrschloße 2 wieder um i8o° in seine Grundstellung zurückgedreht werden, wobei die Sperrnase 74 des Sperrhebels 75 aus der AusnehmUng 73 der Sperrscheibe 72 ausgehoben, also die Hauptgetriebewelle 71 freigegeben wird. Während des nun folgenden nächsten Additionsmaschinenganges wird das Addierwerk um die Welle 3i im Uhrzeigersinn im Eingriff mit den nicht dargestellten Schaltverzahnungen geschwenkt. Während dieses Schwenkvorgangs trifft die Scheibe 63 auf das linke untere Ende (nach Abb. 3) der Halteklinke ,6i und hebt dieses so weit an, daß der Vierkantstift 57 unter der Schulter 58 hinweggleiten und die Sperrklinke S2 eine kleine Bewegung nach links ausführen kann, welche dem Unterschied zwischen dem Durchmesser des Zapfens 5,i und der Größe der Ausnehmung 55 entspricht. Die Sperrung 57,58 ist also nach dem ersten Additionsmaschinengang aufgehoben, die Sperrung 5-i, 56 kann dagegen nicht wirken, da ja in diesem Zeitpunkt der Zapfen 51 sich bereits in seiner obersten Stellung in der Ausnehmung 55 befindet.
  • Die Zwischensumme kann vom Addierwerk jederzeit durch Niederdrücken des Druckhammers 82 abgenommen werden, wobei der Abdruck in die untere Druckzeile entsprechend Abb. 5 erfolgt.
  • Durch die beschriebene Einrichtung wird also zwangsläufig bei der Einstellung der :Maschine auf Nullstellung des Addierwerks eine andere Druckzeile in-die Drucklinie bewegt, als sie sich bei der Abnahme einer Zwischensumme in der Druckstellung befindet. Außerdem wird eine 7wangsläufige Folge der Bedienungsvorgänge erzwungen, insofern als die Nullstellung vorgenommen und das Schloß in seine Grundstellung zurückbewegt werden muß, ehe ein neuer Additionsmaschinengang durchgeführt werden kann.

Claims (14)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Registrierkasse oder Buchungsmaschine mit Zwischen- und Endsummendruck und einer lediglich zur Abnahme von Kontrolldrucken von einem Addierwerk dienenden Druckstelle, dadurch gekennzeichnet, daß ein Druckbeleg so umsteuerbar ist, daß er in seiner einen Lage zum Druck einer Zwischensumme in einer Zeile und in seiner anderen Läge zum Druck einer Endsumme in einer anderen Zeile bereitliegt und daß dabei im letzteren Fall die Fortsetzung der Addition so lange verhindert wird, bis die Nullstellung des Addierwerks erfolgt ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsteuerung der Druckzeile durch das die Nullstellöffnung für das Addierwerk (34) erstsperrende Schloß (2) erfolgt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch d2; gekennzeichnet durch eine Sperrvorrichtung (5,i, 52; 57, 58 bzw. 73, 74)= welche die Vornahme der NTullstellung und die Rückstellung des Schlosses (2) in die Grundstellung erzwingt.
  4. 4.. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch den ersten nach der Nullstellung des Addierwerks vorgenommenen Additionsmaschinengang eine Sperrung (57,58) ausgelöst wird, durch welche eine Rückstellung des Schlosses (z) ohne Vornahme einer Nullstellung verhindert ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß - durch die Bewegung des Schlosses (a) auch eine Vorrichtung (q.4)- zur Regelung des Abdruckes der die Art des Ab-' druckes kennzeichnenden Type gesteuert wird. "
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch. 5, dadurch gekennzeichnet, -daß vom Sperrschloß (12) eine Deckplatte (44) bewegbar ist, welche die eine oder die andere der zur Kennzeichnung einer Zwischen- oder einer Endsumme dienenden Typen abdeckt.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch t6, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckplatte (44) mit dem Farbbandträger (41) verbünden ist und dieser Träger in den den Druckbeleg tragenden Rahmen (2i1) in leicht lösbarer Weise (Blattfeder 42) einsetzbar ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch ii, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckbeleg in einen Rahmen (2(1) eingeschoben wird, der mittels formschlüssiger tYbertragungsmittel (8, 14, 19) von der Schloßnuß (5) aus verstellbar ist. g.
  9. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in .der Vorderwand der Maschine ein federnder Druckhammer (82) in der Weise gelagert ist, daß er unmittelbar von Hand gegen die als Typenräder ausgebildeten Addierwerksrüder (34) geführt werden kann. io.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet; daß von einem auf der SchloßnUß (3) exzentrisch gelagerten Zapfen (5) eine Sperrvorrichtung (51, 52, 61) steuerbar ist, mit welcher das Addierwerk (34) bei seiner Einschwenkung in die Antriebsverzahnungen zusammenarbeitet. ii.
  11. Vorrichtung nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Bewegung des Sperrschlosses (2) ein Sperrzapfen (51) in und außer Eingriff mit einer Ausnehmung (55) einer Sperrklinke (52) bringbar ist, welche sieh mit einem Vierkantstift (57) unter Federzug gegen eine Sperrschulter (58) einer Halteklinke ('61) legt.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch. m, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteklinke (61) in der Ebene einer auf der Addierwerkswelle befestigten Scheibe (63) liegt und bei der Einschwenkung des Addierwerks in die Antriebsverzahnung im ersten Additionsmasohinengang nach einer Nullstellung von dieser Scheibe (63) aus ihrer Haltestellung ausgeschwenkt wird und die Sperrklinke (52) freigibt.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch .i i, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Sperrklinke (5-a) nach Freigabe durch die Halteklinke (61) mit einer Sperrschulter (56) über den vom Schloß (2) bewegten Sperrzapfen (5!1) legt und die Rückstellung des Schlosses so lange verhindert, bis die Nullstellung desAddierwerks vorgenommen worden ist.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Scheibe (63) ein Schaltzahn (67) angeordnet ist, der bei der Nullstellung des Addierwerks mit einer- Ende (68) der Sperrklinke (52) zusammenarbeitet und diese so verschwenkt, daß ihre Sperrschulter (56) den Sperrzapfen (5i) wieder freigibt, so daß die Rückstellung des Schlosses (2) in die Grundstellung (Additionsstellung) erfolgen kann. 1-5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß von der Schloßnuß (3) ein Schwinghebel (8) verstellbar ist, von welchem einerseits die Bewegung auf den Belegrahmen (21) und andererseits auf die Sperrvorrichtung (51) übertragbar ist, und daß ein Vollhubgesperre (io, 12) in an sich bekannter Weise jeweils die volle Umstellung des Schlosses in seine beiden Endlagen erzwingt.
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