DE869905C - Atemschutzfilter - Google Patents

Atemschutzfilter

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Publication number
DE869905C
DE869905C DEA2363D DEA0002363D DE869905C DE 869905 C DE869905 C DE 869905C DE A2363 D DEA2363 D DE A2363D DE A0002363 D DEA0002363 D DE A0002363D DE 869905 C DE869905 C DE 869905C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter
protection filter
respiratory protection
recess
bag
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Expired
Application number
DEA2363D
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Dr Eisenbarth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Auergesellschaft GmbH
Original Assignee
Auergesellschaft GmbH
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Filing date
Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE869905C publication Critical patent/DE869905C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B23/00Filters for breathing-protection purposes

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description

  • Die-. Erfindung betrifft einen Atemschutzfilter, dessen Lufteintrittsiseite durch einen Stoffbeutel überdeckt ist. Dieser Stoffbeutel besteht meistens aus dichten, flauschigen Geweben und hat den Zweck, Wassertröpfchen oder groben Staub, Bußflocken od. dgl. von dem Filterinhalt. zum Schutz desselben vor Verderben oder Verstopfen fernzuhalten bzw. diese Stoffe aus der Atemluft zu beseitigen. Um nicht nur die Bodenfläche, sondern den ganzen Mantel des Beutels für die Filterung ausnützen zu können, kann zwischen dem Eingangssieb des Filtergehäuses und dem Beutel ein den Filterrand umlaufender, im Querschnitt ungefähr S-förmiger Ring als Abstandshalter _angeordnet sein, dessen Umfläche mit Löchern versehen sein kann, durch die auch die durch den Mantel des Beutels tretende Luft über den Filterrand hinweg Zutritt zur Lufteintrittsseite des Filters findet.
  • Es hat sich aber gezeigt, daß die Filterbeutel selbst aus flauschigen, also gut filternden Stoffen für manche Zwecke nicht als Vorfilter ausreichend sind. Dies trifft z. B. zu bei gewissen Farbspritzarbeiten, bei denen Farbnebel entstehen, welche den Filterbeutel durchschlagen bzw. das bisher für den Vorfilterzweck benötigte engmaschige Filtergewebe verkleben.
  • Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß in eine Vertiefung an der Lufteintrittsseite des Atemschutzfilters ein Schwebstoffe abfangendes Filter eingesetzt ist, das durch den Stoffbeutel gehalten ist. Der Beutel kann hierbei, weil er ja nicht mehr dem Vorfilterzweck dient, aus weitmaschigem Gewebe bestehen. Als Vorfilter sind z. B. zwischen Sieben - liegende Wattelagen oder andere an sich bekannte Staub- und Schwebstoffe abfangende Fasereinlagen verwendbar. Die die Vorfilterlagen aufnehmende Vertiefung kann durch einen Siebdeckel mit hoher Zarge gebildet sein; sie kann aber auch durch den an sich bekannten, als Abstandshalter für den Vorfilterbeutel.di.enenden Ring gebildet werden. Die seitlichen Löcher in der Umfläche des Ringes sind in diesem Falle entbehrlich.
  • Die Zeichnung zeigt zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung.
  • In Abb. i ist i das Filtergehäuse, in dem sich ein Mittel zur Gasreinigung, z. B. aktive Köhle 2 befindet, die durch ein Sieb 3 abgedeckt ist. Das Filtergefäß ist durch den mit Löchern versehenen Deckel q. verschlossen. Dieser ist durch eine Bördelung 5 mit dem Rand des Filtergehäuses i verbund@en. Er besitzt eine hohe Zarge 6, die einen Raum frei läßt, in welchem eine Filtereinlage 7 aus Schwebstoffe abfangenden Fasern angeordnet ist. Zur Begrenzung dieser Fasereinlagen dienen die Siebe 8 und g. Diese Einlage wird durch den über das Filter gezogenen Beutel io gehalten, der durch einen Schnurzug i i am Filtergehäuse festgelegt ist.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach Abb.2 ist das Filtergehäuse i mit 'dem üblichen Siebdeckel q. abgedeckt. Hier ist zur Aufnahme der Schwebstoffe abfangenden Filtereinlage 7 ein Ring 12 angeordnet, der lose in die Vertiefung des Siebdeckels 4. eingesetzt werden kann. Der Beutel io hält hier den Ring 12 gemeinsam mit der Schwebstoffe abfangenden Einlage 7.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Atemschutzfilter, dessen Lufteintrittsseite von einem Stoffbeutel überdeckt ist, dadurch gekennzeichnet, daß in ,eine .Vertiefung an der Lufteintrittsseite ein Schwebstoffe abfangendes Filter eingesetzt ist, das durch den Stoffbeutel gehalten ist.
  2. 2. Atemschutzfilter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefung durch einen Siebdeckel mit hoher Zarge gebildet ist.
  3. 3. Atemschutzfilter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefung durch einen an isich bekannten, als Abstandshalter für Vorfilterbeutel dienenden Ring gebildet ist.
DEA2363D 1943-05-08 1943-05-08 Atemschutzfilter Expired DE869905C (de)

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DEA2363D DE869905C (de) 1943-05-08 1943-05-08 Atemschutzfilter

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DEA2363D DE869905C (de) 1943-05-08 1943-05-08 Atemschutzfilter

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DE869905C true DE869905C (de) 1953-03-09

Family

ID=6919870

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DEA2363D Expired DE869905C (de) 1943-05-08 1943-05-08 Atemschutzfilter

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