DE930306C - Filteratemschutzgeraet - Google Patents
FilteratemschutzgeraetInfo
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- DE930306C DE930306C DED14217A DED0014217A DE930306C DE 930306 C DE930306 C DE 930306C DE D14217 A DED14217 A DE D14217A DE D0014217 A DED0014217 A DE D0014217A DE 930306 C DE930306 C DE 930306C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A62—LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
- A62B—DEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
- A62B18/00—Breathing masks or helmets, e.g. affording protection against chemical agents or for use at high altitudes or incorporating a pump or compressor for reducing the inhalation effort
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Pulmonology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Business, Economics & Management (AREA)
- Emergency Management (AREA)
- Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)
Description
- Es sind Filteratemschutzgeräte bekannt, die aus. einem an einem Mundstück oder an einer Maske - Voll- oder Halbmaske - getragenen Staubfilter bestehen. Dabei ist das Staubfilter entweder in den, Maskenkörper eingearbeitet oder in einem Filtergehäuse untergebracht, das durch Verschraubung oder durch eine Gummitülle mit der Maske verbunden wird. Soweit das Staubfilter in der Maske selbst untergebracht ist, ist die Größe des Staubfilters durch die Maskenform beschränkt. Aber auch ein an der Maske anschraubbares und von der Maske getragenes Staubfilter kann eine bestimmte Größe nicht überschreiten, da ein zu großes Staubfilter einmal die Bewegungen des Gerätträgers und zum andern auch dessen Blickfeld stören würde. Infolge dieser bekannten Befestigungsarten sind die Staubfilter an eine bestimmte Größe gebunden. Dies ist insofern nachteilig, als auch die Leistung des Staubfilters von seiner Größe abhängig ist. Im Interesse der Senkung des Filterwiderstandes hat man das Staubfilter innerhalb der gegebenen Behältergröße möglichst großflächig ausgebildet, soweit die Ausmaße des Behälters dies zuließen. Dennoch haben die bekannten Staubfiltergeräte den Nachteil, daß sie einen verhältnismäßig hohen Einatemwiderstand besitzen bzw. daß sich der Einatemwiderstand, vor allem in :staubreicher Luft, verhältnismäßig schnell erhöht, da die Filterflächen sich durch den absetzenden Staub dichtsetzen.
- Die Erfindung erstrebt, die Nachteile der bekannten Geräte zu vermeiden. Die Erfindung betrifft ein Filteratemschutzgerät und besteht darin, daß die Atemschutzmaske über den Faltenschlauch mit mehreren, vorzugsweise am Leibriemen befestigten, parallel geschalteten Staubfiltern verbunden ist. Mit der Parallelschaltung mehrerer Staubfilter wird die Filterfläche vergrößert. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Staubfilter bekannter Bauart ohne weiteres verwendet werden können. Außerdem ist es möglich, wenn sich ein Filter .schneller zusetzt als die anderen, dieses gegen ein neues auszuwechseln, so daß der Gesamtwiderstand des Gerätes gesenkt wird. Schließlich ergibt sich der Vortea, daß mehrere Filter ohne besondere Störung des Gerätträgers von diesem getragen werden können. Eine vorteilhafte Bauform besteht darin, daß die Staubfilter in vorzugsweise am Leibriemen angeordneten Taschen untergebracht sind. Dabei können die Taschen auch einen Teil eines Leibriemens bilden.
- Die Staubfilter können in an sich bekannter Weise jeweils aus einem Feinstaubfilter und einem diesem vorgeschalteten Grobstaubfilter bestehen.
- In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung schematisch dargestellt. Die Halbmaske i ist mit einem Ausatemventil2 und einem D:ichtrahmen 3 versehen. Von dem Ans.chlußstutzen der Halbmaske i, der das Einatemventil 2a trägt, führt der Faltenschlauch q. zu mehreren, am Leibriemen 6 befestigten, zueinander parallel geschalteten Staubfiltern 5. Die Anschlußstutzen der Staubfilter sind durch kurze Faltenschläuche 7 miteinander verbunden.
- Zur Befestigung der Staubfilter dienen Taschen 8, die am Leibriemen angebracht sind.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Filteratemschutzgerät, dadurch gekennzeichnet, daß die Atemschutzmaske (i) über den Faltenschlauch (q.) mit mehreren, vorzugsweise am Leibriemen (6) befestigten, parallel geschalteten Staubfiltern verbunden ist.
- 2. Filteratemschutzgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußstutzen der Staubfilter untereinander durch kurze Faltenschläuche (7) verbunden ,sind.
- 3. Filroerätemschutzgerät nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Staubfilter (5) in vorzugsweise am Leibriemen (6) angeordneten Taschen (8) untergebracht sind. q..
- Filteratemschutzgerät nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Taschen einen Teil eines Leibriemens bilden.
- 5. Filteratemschutzgerät nach Anspruch i bis ¢, dadurch gekennzeichnet, daß die Staubfilter jeweils aus einem Feinstaubfilter und einem vorgeschalteten Grobstaubfilter bestehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED14217A DE930306C (de) | 1953-01-29 | 1953-01-29 | Filteratemschutzgeraet |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED14217A DE930306C (de) | 1953-01-29 | 1953-01-29 | Filteratemschutzgeraet |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE930306C true DE930306C (de) | 1955-07-14 |
Family
ID=7034658
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED14217A Expired DE930306C (de) | 1953-01-29 | 1953-01-29 | Filteratemschutzgeraet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE930306C (de) |
-
1953
- 1953-01-29 DE DED14217A patent/DE930306C/de not_active Expired
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