DE868417C - Wetterfeste strukturlose Folie und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Wetterfeste strukturlose Folie und Verfahren zu ihrer Herstellung

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DE868417C
DE868417C DEW2403D DEW0002403D DE868417C DE 868417 C DE868417 C DE 868417C DE W2403 D DEW2403 D DE W2403D DE W0002403 D DEW0002403 D DE W0002403D DE 868417 C DE868417 C DE 868417C
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DE
Germany
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film
intermediate layer
weatherproof
structureless
layer
Prior art date
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Expired
Application number
DEW2403D
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Brummack
Max Dr Koenig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dow Produktions und Vertriebs GmbH and Co OHG
Original Assignee
Wolff and Co AG
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Publication date
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Priority to DEW2403D priority Critical patent/DE868417C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE868417C publication Critical patent/DE868417C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J7/00Chemical treatment or coating of shaped articles made of macromolecular substances
    • C08J7/04Coating
    • C08J7/048Forming gas barrier coatings
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J2301/00Characterised by the use of cellulose, modified cellulose or cellulose derivatives

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

  • Wetterfeste strukturlose Folie und Verfahren zu ihrer Herstellung Die bekannten -wetterfesten, d. h. wasserdampfundurchlässigen strukturlosen Folien, die z. B. aus einer Cellulasehydratbahn und einem Auftragsfilm aus Nitnoaelluloselack bestehen und zum Verpacken von leicht austrocknenden oder hygroskopischen Nahrungsmitteln in großem Umfang Verwendung finden, haben wohl den Vorteil .einer sehr geringen Wasserdampfdurchlässigkeit, besitzen jedoch auch die unangenehme Eigenschaft, bei Benutzung für wasserfieuchtes Verpackungsgut oder bei sonstiger Berührung mit Wasser dadurch unbrauchbar zu -werden, @daß sich unter dem Einfuß des Wassers oder der Feuchtigkeit die Lackschicht nach einiger Zeit von der Folie ablöst.
  • Daher besticht schon seit langem das Bedürfnis nach deiner wasserdaanpfundurchlässigen strukturlosen Folie, bei welcher der die Wasserdampfdichtheit gewährleistende Lackaurftragsfilm ;auch in Gegenwart vom Wasser und möglichst auch bei loch- :oder Siedetemperatur noch fest auf der zu schützenden Folienbahn haftet und sich vom dieser auch bei längerer Einwirkung von Wasser oder Feuchtigkeit nicht löst. Man bat zur Lösung -dieser Aufgabe schon vorgeschlagen, zwischen der strukturlosen Folie und oder Lack- oder Schutzschicht eine Gelatinieschicht einzufügen, welche die Lackschicht mit der Fohle ,zuverlässig verankern soll. Das Auf= bringen. der Gelatineschicht bereitet aber große Schwierigkeiten, und anl#erdem ist es erforderlich, diese Zwischenschicht aus Gelatine teilweise zu härten, was das Verfahren weiter umständlich macht. Andere bekanntgewordene verankernde
    Zwischenschichten hinwiederum verteuern durch die
    dafür verwendeten besonderen Stoffe die Her-
    stellung der ganzen wetterfesten stnukturlo-sen Folie
    in erheblichem Ausmaß.
    Nach ,der Erfindung wird nun- iein!e- -wetterfeste,
    strukburloisie Folie, biet der die wasserdampfundurch:-
    jä:ssi;ge -Liax#kschc htkschcht auch .biet Einwirkung von
    Wasser und sogar von heißen Wasser praktisch
    dauernd -zuverlässig haftentleibt, nut einfachen, und
    billigen Mitteln dadurch ;erhalten, daß man .für
    die Zwdschens-chicht Piolyalayls.äureester, z. B.
    Piolyakryls,äumemethylester ioder -ein Gemisch solcher
    Ester, -verwendet.
    Vorteilhaft ist ies dabei, um eine möglichst hohe
    Verankerunigswirkung der Zwischenschic1)t -zu er-
    zielen, der strukturlosen Folie bei dqer-Hier`stellüng
    solche Weichmacher teinzuverleihen, die eine ge-
    wisse Affinität zu der Zwvischenschicht haben - nüid .
    wasiserlöslicä sind sowie leinte. quellen-da. oderlösende -
    Wirkung auf Nitroaelluloseoder andere Gellulose-
    ester ausübten. Vorgugsweise eignen sich als 'Weich-
    macher Verbindungen, idie ,sowohl Keto-- wie 1-Iydro-
    xylgruppen ienthalten, wie z. B. Triglykod äder
    Tetraglykol ioder andere Polyglykole oder Gemische
    von Polyglykolen, da -idiesie Stoffe einerseits auf
    Grund ihrer OH-Gruppen Tals Weichmacher für idie
    hydmophile Masste ider Gellulosefolie wirken,'iund
    anderseits durch ihre Ketogrupper# eine Affinität
    zu dem Piolyakryls,äuxieester, z: B. dem Polyakryl-
    säurem,ethylesber ider Zwischenschicht zeigen.
    Auch die wasserlöslichen Kondensationsprodukte
    aus Harnstoff ifnit seinem Polyalkohol, z. B. Glykol,
    inshesondexte Idas wassermischbare Kondensiatons-
    produkt von Harustoff mit i, 3-Biutylenglykol,kann
    man: mit Vorteil Tals Weichmacher verwenden.
    Günstig ist tes ferner, wenn der Wei:chmacher-
    gehalt -der Folie mindestes * 2 o % beträgt. Wie Ver-
    suche gezeigt habien, genügt -eine Zwischenschicht
    von unter o,oöi mm, lum eine liohe. Wasser- und
    Kochfestigkeit der strukturlosen Folie zu erreichen.
    Die strukturlosen Folie, können wie üblich aus
    Gelluloseabkömmlingenoder Polymeri;satons-
    produlkten oder aus Gelatine oder sonst -hierfür ge-
    bräuchlichen iMassien. bestehen.: Aue. die- Lack-
    sichicht kann üblicher Art stein, indem sie z. B.
    aus Gelluloseiester, Wachs, Harz und Weich-
    machern zusammengesetzt ist. Man kann sowohl-
    dite 'Zwschenschrht wie. auch die Lackschicht in
    einem Arbeitsgang auf der Folie aufbringen, in-
    den man :diese zunächst. durch die Zwischenschicht-
    lösung. htadurchführt und dann trocknet, um- hier-
    auf ,die mit der Zwischenschicht versehene Folie
    durch- idie Lacklösung zu leiten und zuletzt no,ch;-
    mels !zu . trocknen. Günstig ist ies, -. wenn das
    Lösungsmel. des für- die Zwischenschicht ver-
    wendeten = Piolyakrylsääumemeth#Tlesfiers keine lösende
    Wirkung auf dien Weichmacher in der struktur-
    *losen _ Folie -,hat.
    B ie#i s p iiie l , y
    - 1:: Eine' sui üblichem Verfahren hergestellte struk-
    turlose ' Gellulosehydratfolie- mixt einem Weich.-
    machergehalt von - 25"2% Triglykol wird -mit einer
    o,3prozentigen Lösung von ]?olyakryls.äurermetliyl-
    ester in Benzol überzogen. Die o,3prozentige
    Lösung wird,durch entsprzchende Verdünnung eines
    etwa joproaentigen Lösungspolymerisats erhalten.
    Nach der Trocknung -dieses überzüges wird im
    gleichen Arbeitsgang -ein Lackfilm aufgetragen, der
    in üblicher Weise aus- 5o% Nitrooellulose, 34%
    D;amarharz, 40/0 Paraffin und i 2 % Trikresyl-
    phosphat bestehen kann. Nasch dem Verdunsten
    der Lösiemittel ist idie Lackschicht durch die
    Zwischenschicht so stark !mit der Folie verankert,
    daßt sie .z. B. nach leinstündigem Kochen noch fest
    an der Unberl;age haftet.
    2. Es wird wie nach Beispiel i verfahren, wo[-
    bei jedoch für die Zwischenschicht eine o,75prozen-
    tige Lösung von. polymeren Alryls.äumäthylester
    in E,sisigäthex verwendet wird. Nach einer Koch-
    zielt .von übler i-StÜnde bleibt auch hier der wasser-
    dampfundurchläs:sige -Lachfilm fest mit der struk-
    turlosen Folüe durch die Zwischenschicht ver-
    bunden.
    3. Zur Ausübung des Reispvels i wird eine struk-
    turlose Acetyloellulosefolie-benutzt, die 26,2% eines
    Kondensationsproduktes von Hiarnstöff mit @eihem
    Polyalkohol talg Weichmacher an Steile von Tri:-
    glykol ienthält, und ,die Zwischenschicht wirdmittels
    einer o,4prözentigen benzolischen Lösulrig vonessig-
    saurem Piolyakrylsäuremethylester hergestellt.
    4. Dias Beispiel i wird -dahin abgeändert, daß
    eine strukturlo-ge 0elluloseliydratfolie behandelt
    wird, !die 27,15% Triglykol ahs Weichmacher ent-
    hält. Auch hei dem; Beispielen 3 rund 4 ergibt sich
    nach seiner Kochzeit von über i Stunde, daß die
    Lackschicht fest mit der Folie durch die Zwischen-
    schicht trotz-der Einwirkung ides heißen Wassers
    veranhert bleibt.
    D;er allgemeine Gedanke, Kondensations- oder
    P,olymeri-satnon:sprodukte für idie Bildung einer ver-
    ankernden Zwischenschicht beim Auftragen von
    wetterfesten Laddlmcn auf strukturlosen Folien
    zu verwenden, findet sich bereits in der französij-
    sch:en Patentschrift 865 746, die für dessen Ver-
    wirklichung I-Iarnstofformaldehydablkömmlinge, Al-
    kydbarze, Glyptallvarze oder auch Chlorkautschuk
    und Chlorparaffin, nicht aber P@olyakryls,äurqester,
    z. B. Piolyalayls,äuremethylester, vorschlägt. Dem-
    gegenüber beruht die. Erfindung auf der über-
    r asc dhen dein -Feststellung, -idaß gerade .diese Ester
    einzeln oder irrt Gemisch eine verankernde Zwischen-
    schicht ergeben, welche ein auch gegen längere
    Heißwassemeinwirkung beständiges festes Haften
    eines wasserdampfdichten Lackfilms an einer struk-
    turlosen. Folie gewährleistet.
    Ferner ist es laus der deutschen Patentschrift
    696168 b;eka=t, für die Bildung ieiner einen
    wasserdampfund'tmchlässügen Auftragsfilm mit einer
    struktnlrlosien Folie vierankernden Zwischenschicht
    Lösungen von Polymerisationsprodukten raus poiy-
    mierinerbaxen, eine olefinische Dioppelbindung ient-
    haltendetn Verbindungen ufad aus Äthylen-a, ß-,di:-
    carbonsäumen.oder denen Dierivaten, insbesondere
    aus einem Vinyläther oder Vinylester und aus
    Malsinnsäureanhydrid, - zu. benutzen. Dieses aus zwei
    Komponenten bestehende Mxschp@olymerisat ist nicht ohne weiteres. im Handel erhältlich und muß,daher besonders bereitet werden, was das ganze Verankerumgsverfahren umständlich macht und verteuert, während ies praktisch für -die technisch industrielle Mass ienfertigung wetterfester strukturloser Folien doch darauf ankommt, den zu dem Aufbringen des Überzugsfihns zusätzlichen besonderen Arbeitsgang des Auftragens der Zwischenschicht möglichst einfach und billig durchzuführen. Dieser Forderung wird nach oder Erfindung bestens genügt, gemäß welcher für die Herstellung der Veranlaerungslschicht die ohne weiteres im Handel erhältlichen und sofort greifbaren sowie bequem verarbeitharen und im Preis ,niedrig stehenden P@olyakrylsäureester Verwendung finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Wetterfeste strukturlose Folie mixt eluer den wasserdampfundurchlässigen Auftragsfilm mit der Folienhahn verankernden Zwischen- schicht, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwi- schenschicht aus Polyakrylsäurcester, z. B. Poly- akrylsäuremethyl@ester, oder aus einem Gemisch dieser Ester besteht. 2. Folie nach Anspruch i, dadurch gekenn- zeichnet, daß die Folienbahn solche Weich- macher enthält, die leine gewisse Affinität zur
    Zwischenschicht besitzen und wasserlöslich sind sowie eine quellende oder lösende Wirkung auf Nitroaellulose oder andere Celluloseesber ausüben.. 3. Folie nach Anspruch i und 2, :dadurch gekennzeichnet, daß die Folienbahn einen. Weichmachergehalt von mindestens 20% aufweist. q.. Fohe mach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeiichnet, daß idxe Zwischenschicht eine D0.cke von unter o,ooi mm besitzt. 5. Verfahren zur Herstellung einer wetterfesten strukturlosem Folie nach einem m der Ansprüche i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß man für die Zwischenschicht P,olyakrylsäureiester, z. B. P,olyakryls,äurlemethylester, oder Gemische dieser Ester in einem solchen Lösungsmittel verwendet, -das keine jeder nur seine geringe Lösewirkung für den Weichmacher der Folienbahn hat. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß man den Auftrag der Zwischenschicht und :der Wetterfestschicht in einem Arbeitsgang unter Zwischenschaltung einer Trocknung bewirkt. Angezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 865 746; deutsche Patentschrift Nr. 696 168.
DEW2403D 1942-02-07 1942-02-07 Wetterfeste strukturlose Folie und Verfahren zu ihrer Herstellung Expired DE868417C (de)

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DE (1) DE868417C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1045289B (de) * 1954-08-06 1958-11-27 Kalle & Co Ag Verfahren zur Erhoehung der Haftfestigkeit von Schichten aus anderen Stoffen auf Folien aus hochmolekularen Polyalkylenterephthalaten
DE1221116B (de) * 1954-11-22 1966-07-14 Du Pont Verpackungsfolie aus Cellulosehydrat mit einer organischen Grund- und einer Deckschicht aus Vinylidenchlorid-Mischpolymerisaten

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE696168C (de) * 1937-08-24 1940-09-13 Kalle & Co Akt Ges Verfahren zur Herstellung von mit hydrophoben Schichten ueberzogenen Cellulosehydratfolien
FR865746A (fr) * 1939-05-12 1941-05-31 Emil Czapek Procédé pour la fabrication de pellicules en hydrate de cellulose, résistant à l'eau et imperméables à l'humidité

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE696168C (de) * 1937-08-24 1940-09-13 Kalle & Co Akt Ges Verfahren zur Herstellung von mit hydrophoben Schichten ueberzogenen Cellulosehydratfolien
FR865746A (fr) * 1939-05-12 1941-05-31 Emil Czapek Procédé pour la fabrication de pellicules en hydrate de cellulose, résistant à l'eau et imperméables à l'humidité

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1045289B (de) * 1954-08-06 1958-11-27 Kalle & Co Ag Verfahren zur Erhoehung der Haftfestigkeit von Schichten aus anderen Stoffen auf Folien aus hochmolekularen Polyalkylenterephthalaten
DE1221116B (de) * 1954-11-22 1966-07-14 Du Pont Verpackungsfolie aus Cellulosehydrat mit einer organischen Grund- und einer Deckschicht aus Vinylidenchlorid-Mischpolymerisaten

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