DE867707C - Verfahren und Einrichtung zum Schwundausgleich bei der UEbertragung von zeitmodulierten Impulsen - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Schwundausgleich bei der UEbertragung von zeitmodulierten Impulsen

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DE867707C
DE867707C DET2438D DET0002438D DE867707C DE 867707 C DE867707 C DE 867707C DE T2438 D DET2438 D DE T2438D DE T0002438 D DET0002438 D DE T0002438D DE 867707 C DE867707 C DE 867707C
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DE
Germany
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voltage
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limiting threshold
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pulse
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Expired
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DET2438D
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English (en)
Inventor
Hans Jakob Von Dr Baeyer
Hans Dr-Ing Roosenstein
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Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G11/00Limiting amplitude; Limiting rate of change of amplitude
    • H03G11/004Limiting amplitude; Limiting rate of change of amplitude using discharge tubes

Landscapes

  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren und Einrichtung zum Schwundausgleich bei der Ubertragung von zeitmodulierten Impulsen Die Zeitmodulation hat vor anderen Modulationsarten den Vorteil, daß Empfangsstörungen weitgehend unterdrückt werden können, indem man die Empfangsspannungen durch eine begrenzende Schwelle hindurchgehen läßt. Unter einer begrenzenden Schwelle wird eine als Amplitudensieb arbeitende Einrichtung verstanden, die einerseits als Begrenzer wirkt und Amplitudenwerte, die einen oberen Grenzwert überschreiten, abschneidet und anderseits die Eigenschaft einer Schwelle besitzt und Empfangsspannungen, welche einen unteren Grenzwert nicht erreichen, unterdrückt. Eine wesentliche Schwierigkeit, welche die Wirksamkeit dieser Entstörungseinrichtung in Frage stellen kann, liegt darin, daß es von der Art der jeweils auftretenden Störungen und von den Übertragungsbedingungen abhängt, in welcher Höhe man die erwähnten oberen und unteren Grenzwerte wählen muß, um den besten, d. h. am wenigsten gestörten Empfang zu gewährleisten. Eine Einregelung dieser Grenzwerte mit der Hand nach dem Gehör ist nicht nur mühsam, sondern führt in den meisten Fällen nicht zu den bestmöglichen Ergebnissen. Ein Schwundausgleich in der beim Empfang amplitudenmodulierter Wellen üblichen Form, bei welchem die mittlere Trägeramplitude als Maß für den einzustellenden Verstärkungsgrad dient; läßt sich bei der Übertragung zeitmodulierter Impulse nicht anwenden, weil diese Art der Regelung bei anwachsenden Störungen in gleicherjWeise wirksam würde wie bei der Zunahme der Signal-- amplitude. Die Erfindung bezweckt die- Behebung .dieser -Schwierigkeiten und gibt einerseits Mittel an, um die Grenzwerte der begrenzenden Schwelle den herrschenden Übertragungsbedingungen richtig anzupassen, und ermöglicht anderseits auch dieDurchführung einer selbsttätigen Schwundregelung.
  • Die Beschreibung und Erläuterung der Erfindung erfolgt nunmehr an Hand der Zeichnung. In Fig. z sind die gleichgerichteten Empfangsspannungen über der Zeit aufgetragen. Die folgenden Ausführungen gelten auch für kompliziertere Störerscheinungen, z. B. zusätzliche periodische Impulse, oder häufig auftretende Störungen, deren Spitzenwerte größer als die Amplituden der@zur Nachrichtenübertragung ausgenutzten Impulse sind. Die Signalimpulse i haben eine Wiederholungsperiode T und eine Dauer t; sie sind überlagert mit unregelmäßigen Störspannungen s. Es soll nun untersucht werden, mit welcher Häufigkeit H die verschiedenen Amplitudenwerte U der Empfangsspannung innerhalb einer Impulswiederholungsperiode auftreten, wobei die über eine große Periodenzahl genommenen Mittelwerte betrachtet werden sollen. Man erhält hierbei eine Kurve von etwa dem in Fig. 2 dargestellten Verlauf. Wenn überhaupt keine Störungen vorhanden sind, tritt lediglich der der Impulskuppe entsprechende Amplitudenwert U' mit einer Häufigkeit auf, die gleich dem Verhältnis tIT ist; in Fig. 2 wäre also nur über der Abszisse U4 eine senkrechte Linie entsprechender Länge einzuzeichnen: Bei dem in Fig. z angenommenen Störungsverlauf treten sehr kleine Werte von U mit großer Häufigkeit auf. Die Häufigkeit nimmt dann mit wachsendem U ab und sinkt etwa bei U = U2 auf Null, da hier die Impulsflanken einen sprunghaften Anstieg der Empfangsspannungen verursachen. Der der Impulskuppe entsprechende Spannungswert U4 tritt wieder mit größerer Häufigkeit auf, während die Häufigkeit für noch größere Spannungswerte wieder abnimmt.
  • Die Erfindung besteht darin, daß beim Empfang von zeitmodulierten Impulsen, welche von Störungen überlagert werden und gegebenenfalls Schwunderscheinungen unterliegen, das Übertragungsmaß des vor einer begrenzenden Schwelle liegenden Empfängerteiles oder die Höhe der die Empfangsspannung oben und unten abschneidenden Grenzspannungen der begrenzenden Schwelle in Abhängigkeit von der mittleren Häufigkeit des Auftretens der verschiedenen Amplitudenwerte der Empfangsspannung in solcher Weise selbsttätig geregelt wird, daß die aus der begrenzenden Schwelle austretenden Impulse am wenigsten gestört sind. Im Fall der Fig. 2 wird man die untere Grenzspannung der begrenzenden Schwelle mindestens gleich U2 oder größer als U2 und den oberen Grenzwert höchstens gleich U,, oder kleiner als U4 wählen. Es. ist zweckmäßig, den unteren Grenzwert knapp unter den oberen Grenzwert zu legen, um möglichst viele Störungen auszuschalten. Im Fall eines Empfangsschwundes ist das Übertragungsmaß im Empfänger oder die Höhe der Grenzwerte so zu regeln, daß die relative Lage der erwähnten Grenzwerte auf der Häufigkeitskurve erhalten bleibt.
  • Schaltungen mit einer begrenzenden Schwelle sind an sich beispielsweise für den Empfang von amplitudenmodulierten Fernsehsignalen, die mit Synchronimpulsen zusammen übertragen werden, bereits bekannt. Bei diesen bekannten Einrichtungen handelt es sich jedoch einerseits nicht um den Empfang von zeitmodulierten Impulsen, anderseits erfolgt dort keine selbsttätige Regelung der Schwelle, wie sie Gegenstand des erfindungsgemäßen Verfahrens ist. Auch ist bei der bekannten Anordnung nicht von einer Regelung in Abhängigkeit von der mittleren Häufigkeit des Auftretens der verschiedenen Amplitudenwerte der Empfangsspannungen'die Rede.
  • Eine einfache Einrichtung, um die Häufigkeitsverteilung der einzelnen Empfangsamplituden erkennbar zu machen, besteht in einer Braunschen Röhre mit einem einzigen Paar von Ablenkplatten oder Ablenkspulen, denen die gleichgerichteten Empfangsspannungen zugeführt werden. Nimmt man den in Fig. z dargestellten zeitlichen Spannungsverlauf an, so beschreibt der Kathodenstrahl auf dem Leuchtschirni einen geraden Strich mit ungleichmäßiger Helligkeit, der um so heller ist, je häufiger der die betreffende Ablenkung bewirkende Spannungswert auftritt. In Fig. 3 ist die Ansicht des Leuchtschirms L dargestellt, wobei die Helligkeit der Strahlspur S durch die Strichdicke zum Ausdruck gebracht ist. Die Helligkeitsverteilung entspricht dem Verlauf der Häufigkeitskurve in Fig.2. Stellt man neben den Leuchtschirm einen in Amplitudenwerten geeichten Maßstab 1V1, so kann man unmittelbar ablesen, welchen Spannungswert die Impulskuppe hat, und danach die Begrenzungseinrichtung z. B. mit der Hand so einstellen, daß die obere Grenze des durchgelassenen Amplitudenbereiches gerade unterhalb der Impulskuppe liegt. Ebenso kann man feststellen, wie hoch man den unteren Grenzwert der Schwelle legen muß, um den Störpegel zu unterdrücken. Es ist natürlich auch möglich, den in Fig. x dargestellten Spannungsverlauf auf dem Leuchtschirm der Braunschen Röhre sichtbar zu machen, jedoch erfordert dies eine mit der Impulswiederholungsfrequenz synchronisierte Zeitablenkung und infolgedessen einen komplizierten Aufbau der Meßeinrichtung.
  • An Hand der Fig. 2 wurde untersucht, mit welcher Häufigkeit die in den Empfangsspannungen enthaltenen Amplitudenwerte selbst auftreten. Man kann aber äuch ermitteln, mit welcher Häufigkeit Spannungswerte vorkommen, die größer oder kleiner als ein gegebener Spannungswert sind. Eine solche Häufigkeitskurve ist etwa für den in Fig. x dargestellten Spannungsverlauf in Fig.4 dargestellt. Über den durch die entsprechenden Abszissenwerte ausgedrückten Empfangsspannungen U ist die Häufigkeit H aufgetragen, mit welcher den betreffenden Abszissenwert überschreitende Spannungen auftreten. Beim Fehlen von Störspannungen erhält man eine Kurve, deren Flächeninhalt durch das schraffierte Rechteck angedeutet ist. Man sieht aus Fig. 4, daß die Kurve A von links kommend in einen waagerechten Abschnitt übergeht, der am Punkt A' bei dem der Impulskuppe zugeordneten Spannungswert U4 sprungartig abfällt. Die Kurve A läßt sich z. B. mit der in Fig. 5 dargestellten Schaltung aufnehmen. Dem Steuergitterkreis einer Verstärkerröhre V wird über den Blockkondensator c die gleichgerichtete Empfangsspannung und außerdem eine negative Vorspannung - U, zugeführt. Beim Überschreiten des Gitterstromeinsatzpunktes durch die Gitterspannung erzeugt der Gitterstrom an den im Gitterkreis liegenden Widerständen y, y' einen so großen Spannungsabfall, daß ein weiterer Anstieg des Anodenstroms nicht mehr stattfindet. In Fig.6 ist die Anodenstrom-Gitterspannungs-Kennlinie der Röhre V und außerdem der zeitliche Verlauf der Empfangsspannung aufgetragen. Der aussteuerbare Kennlinienbereich ist klein gegen die Impulsspannung. Ein Anodenstromfluß kommt nur während der schraffierten Abschnitte der Empfangsspannungskurve zustande. Die Anordnung wirkt somit wie eine begrenzende Schwelle, deren untere Grenze durch den Einsatz der Anodenstromkennlinie und deren obere Grenze durch den Einsatz der Gitterstromkennlinie bestimmt ist. Wenn man den Ausgangskreis der Röhre Y mit dem Kondensator c', der einen Kurzschluß für die Impulswiederholungsfrequenz bildet, überbrückt, ist der Anodenstrom Ja proportional der mittleren Häufigkeit H, mit welcher die Empfangsspannung U den Wert der Gittervorspannung - Ug überschreiten. Wenn man die Gittervorspannung Ug verändert und in Abhängigkeit davon den Anodenstrom aufnimmt, erhält man die durch die Kurve A in Fig. .4 dargestellte Funktion, aus der man wieder ohne weiteres den Amplitudenwert U4 der Impulskuppe ablesen und für die Einstellung des oberen Grenzwertes auswerten kann.
  • Eine Regelspannung zur selbsttätigen Einstellung des Grenzwertes einer begrenzenden Schwelle bzw. des Übertragungsmaßes einer Verstärkerstufe des Empfängers läßt sich mittels der in Fig. 7 dargestellten Schaltung gewinnen, die sich von der Fig. 5 durch eine periodische Veränderung der negativen Vorspannung - U, der Röhre V unterscheidet. Die periodische Vorspannungsänderung kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß die Gittervorspannung zu einem kleinen Teil aus dem Wechselstromheizkreis der Röhre abgenommen wird. Wählt man nun die mittlere Vorspannung der Röhre V so groß, daß sie in dem waagerechten Teil der Kurve A in Fig. 4 liegt, so tritt im Anodenkreis der Röhre V kein Wechselstrom von der Verschiebungsfrequenz auf. Dies ist dadurch zu erklären, daß der Arbeitspunkt durch die periodische Gittervorspannungsschwankungen nur so wenig verschoben wird, daß die Röhre immer lediglich durch den zwischen den Werten U2 und U4 liegenden Teil des Impulses ausgesteuert wird. Der Anodenkreis ist wie in Fig. 5 durch einen Kondensator c' für die Impulswiederholungsfrequenz und höhere Frequenzen kurzgeschlossen. Verkleinert man nun die dem Steuergitter der Röhre V über den Kondensator c zugeführten Empfangsspannungen, indem man beispielsweise den Verstärkungsgrad einer vorhergehenden Verstärkerstufe herabsetzt, so erreicht man plötzlich einen Zustand, bei welchem die Impulskuppe durch die schwankende Vorspannung der Röhre Y bis unter den Gitterstromeinsatzpunkt verschoben wird. In diesem Fall tritt im Anodenstromkreis der Röhre V eine Wechselstromkomponente von der Frequenz der Verschiebungsspannung auf. Diese kann mittels eines Übertragers Ü abgenommen und in einem7Gleichrichter G gleichgerichtet werden, so daß an dem Widerstand R eine Regelspannung zur Verfügung steht, mit welcher der Verstärkungsgrad einer vorangehenden Verstärkerstufe selbsttätig so eingestellt werden kann, daß die mittlere Gittervorspannung der Röhre V in Fig. 7 gerade unterhalb des Knickpunktes A - in Fig.4 liegt. Bei einer Verringerung der Impulsspannung wird der im Anodenkreis der Röhre V auftretende Wechselstrom von der Verschiebungsfrequenz größer, und damit nimmt auch der Spannungsabfall am Widerstand R zu. Dieser kann dazu benutzt werden, den Verstärkungsgrad der geregelten Verstärkerstufe so weit zu vergrößern, daß wieder der Gleichgewichtszustand erreicht wird. Die Regelspannung kann natürlich auch zur Einstellung der Grenzwerte einer begrenzenden Schwelle verwendet werden.
  • Aus der Fig. 2 läßt sich auch die mit B bezeichnete Kurve der Fig. 4 herleiten, welche die Abhängigkeit des Anodenstroms der Röhre Y in Fig. 5 von der Gittervorspannung U, für den Fall ergibt, daß der Aussteuerbereich dieser Röhre -im gitterstromlosen Gebiet so groß ist, daß auch bei den höchsten Spitzen der Empfangsspannung kein Gitterstrom fließt. In diesem Fall ist der mittlere Anodenstrom Ja ein Maß für den gesamten oberhalb einer gewissen Spannung U liegenden Teil der in Fig. i aufgetragenen Empfangsspannungen. Dem waagerechten Teil der Kurve A entspricht ein geradliniger Teil der Kurve B, der bei dem der Impulskuppe entsprechenden Spannungswert U4 plötzlich in einen nichtlinearen Teil übergeht. Wenn keine Störungen vorhanden sind, ergibt diese Messung eine Gerade C, die parallel zu dem geradlinigen Teil der Kurve B verläuft. Auch aus der Kurve B läßt sich ein Maß für die Regelung des Verstärkungsgrades des Empfängers herleiten. Wenn man wie in Fig. 7 der konstanten Gittervorspannung eine Verschiebungsfrequenz überlagert, treten im Anodenstromkreis der Röhre V Oberwellen der Verschiebungsfrequenz auf, sobald der dem Spannungswert U4 entsprechende Knickpunkt der Kurve B überschritten wird. Die Oberwellenspannungen können aus dem Anodenkreis der Röhre V ausgesiebt werden und liefern eine zur Herstellung eines Gleichgewichtszustandes geeignete Regelspannung.
  • Der Schwundausgleich kann entweder durch Regelung des Verstärkungsgrades einer . der Begrenzereinrichtung vorausgehenden Verstärkungsstufe oder bei konstantem Verstärkungsgrad der Vorverstärkerstufen durch Verschiebung der begrenzenden Schwelle, d. h. desjenigen Spannungswertes, bei welchem die Empfangsspannungen oben und unten abgeschnitten werden, erfolgen. Die Anwendungsmöglichkeit ist nicht auf eine besondere Schaltung beschränkt, sondenn bei allen zu diesem Zweck geeigneten Schaltungen dieser Art gegeben, so daß sich die Angabe von Ausführungsbeispielen für die geregelten Schaltungen erübrigt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCRE: i. Verfahren zum Empfang von zeitmodulierten Impulsen, die von Störungen überlagert sind und gegebenenfalls Schwunderscheinungen unterliegen, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungsmaß des vor einer begrenzenden Schwelle liegenden Empfängerteiles oder die Höhe der die Empfangsspannung oben und unten abschneidenden Grenzspannungen der begrenzenden Schwelle in Abhängigkeit von der mittleren Häufigkeit des Auftretens der verschiedenen Amplitudenwerte der Empfangsspannung in solcher Weise selbsttätig geregelt wird, daß die aus der begrenzenden Schwelle austretenden Impulse am wenigsten gestört sind.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfangsspannung der Ablenkeinrichtung eines Kathodenstrahloszillographenmit eindimensionaler Strahlablenkung zugeführt wird und das Übertragungsmaß des Empfängers sowie die obere Grenzspannung der begrenzenden Schwelle einander so angepaßt werden, daß die obere Grenzspannung jenem Wert der Ablenkspannung entspricht, bei welchem die Helligkeit zwischen den Endpunkten der Kathodenstrahlspur am kleinsten ist.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfangsspannung einer begrenzenden Schwelle V (Fig. 7) zugeführt wird, deren Höhe mit einer gegen die Impulswiederholungsfrequenz langsamen Periodizität über einen gegen die Impulshöhe kleinen Spannungsbereich verschoben wird, und daß das Übertragungsmaß des Empfängers in Abhängigkeit von der Amplitude des im Ausgangskreis der begrenzenden Schwelle auftretenden Wechselstroms von der Verschiebungsfrequenz geregelt wird. q.. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfangsspannungen dem Steuergitter eines Anodengleichrichters zugeführt werden, dessen gitterstromloser Arbeitsbereich durch diese nicht voll ausgesteuert wird, daß ferner der Arbeitspunkt durch eine gegen die Impulsspannung kleine Wechselspannung von niedrigerer Frequenz als die Impulswiederholungsfrequenz periodisch verschoben wird und daß das Übertragungsmaß des Empfängers in Abhängigkeit von der Amplitude einer im Ausgangskreis des Anodengleichrichters auftretenden Oberwelle der Verschiebungsfrequenz geregelt wird.
DET2438D 1941-07-24 1941-07-24 Verfahren und Einrichtung zum Schwundausgleich bei der UEbertragung von zeitmodulierten Impulsen Expired DE867707C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE975765C (de) * 1941-12-13 1962-08-23 Philips Nv Vorrichtung zum Empfang von mit Hilfe von Impulsen konstanter Amplitude uebertragenen Signalen
DE1237184B (de) * 1962-04-05 1967-03-23 Siemens Ag Geraeuschmindernde Schaltung in Empfaengern fuer frequenzmodulierte Schwingungen

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DE975765C (de) * 1941-12-13 1962-08-23 Philips Nv Vorrichtung zum Empfang von mit Hilfe von Impulsen konstanter Amplitude uebertragenen Signalen
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