DE867533C - Taschenverschluss - Google Patents

Taschenverschluss

Info

Publication number
DE867533C
DE867533C DESCH6883A DESC006883A DE867533C DE 867533 C DE867533 C DE 867533C DE SCH6883 A DESCH6883 A DE SCH6883A DE SC006883 A DESC006883 A DE SC006883A DE 867533 C DE867533 C DE 867533C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
springs
pocket
spring
strip
closure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH6883A
Other languages
English (en)
Inventor
Bruno Schiller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DESCH6883A priority Critical patent/DE867533C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE867533C publication Critical patent/DE867533C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D27/00Details of garments or of their making
    • A41D27/20Pockets; Making or setting-in pockets
    • A41D27/201Pocket closures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Details Of Garments (AREA)

Description

  • Taschenverschluß Die bekannten Verschlüsse für Kleidertaschen, wie Knopf-, Druckknopf-, Reißverschlüsse u. dgl., haben den Nachteil, daß zum Öffnen bzw. Verschließen der Tasche stets besondere Handgriffe notwendig sind. Aus diesem Grunde sind Taschenverschlüsse an Kleidungsstücken nur dort angebracht, wo sie unbedingt erforderlich sind. Besonders in den Seitentaschen der Sakkos, der Hosen usw. haben sich besondere Verschlüsse wegen der Umständlichkeit beim Öffnen und Schließen nicht eingeführt. Ein weiterer Nachteil der bekannten Verschlüsse ist der, daß sie Raum beanspruchen und aus der Stoffebene hervorstehen. Bei durch Knöpfe verschlossenen Taschen besteht außerdem die Gefahr, daß kleinere Gegenstände bei einer ungünstigen Lage der Tasche aus der Taschenöffnung herausfallen können. Es sind Taschenverschlüsse mit in der Taschenöffnung angeordneten Federn bekannt, und zwar als Taschenverschlüsse für Damenröcke, bei welchen das selbständige Schließen der nach der Tasche führenden Schlitzöffnung durch einen geschlitzten, den Taschenschlitz umrahmenden, federnden Metallstreifen erfolgt. Ein derartiger Verschluß verhindert das Eingreifen in die Tasche in einer Ebene, die mehr oder weniger winklig oder gar senkrecht zur Ebene des federnden Metallstreifens steht. Außerdem hält der Verschluß beim winkligen Zurückziehen der Hand diese in eingeklemmter Lage fest. Ein anderer Taschenverschluß besteht aus zwei nach innen gebogenen, "an ihren Enden durch Zwischenstücke miteinander verbundenen Bandfedern,. die am Rand der Tasche derart angebracht sind, däß sie in ihrer Ruhelage mit den freien Mitten gegeneinanderdrücken und so -die Tasche -verschließen. Auch dieser Verschluß dient dazu, einen Taschen-'-diebstahl.zu;.verhindern. Er hat den Nachteil, daß --das,-gewollte Öffnen der Tasche durch den Träger infolge der starken Klemmwirkung der Federn erschwert wird. Da die bekannten Taschenverschlüsse starke Federn aufweisen, können sie nicht an den Stellen angebracht werden, die, wie beispielsweise Hosentaschen, häufigen Biegungen und Formveränderungen ausgesetzt sind. Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, - einen einfachen Verschluß, insbesondere für Kleidertaschen, zu schaffen, der sich beispielsweise beim Hineinstecken oder Herausziehen der Hand selbsttätig leicht öffnet bzw. schließt und mit Sicherheit einen Verlust von Gegenständen aus den Taschen ver= hindert. Die Erfindung besteht darin, daß der Verschluß aus zwei mit der Taschenöffnung verbundenen Streifen besteht, an deren- nicht mit der Tasche hzw. miteinander verbundenem Randteil parallel nebeneinanderliegende, vorzugsweise in allen Richtungen gleich nachgiebige Längsfedern angeordnet sind. Die mit der Taschenöffnung verbundenen Streifen können aus dem Futterstoff oder aus jedem anderen Material, wie ,Stoff, Leder od. dgl., bestehen. Zweckmäßig wird: ein Material gewählt, das nicht leicht verschleißt. Die im allgemeinen länglichen .Streifen werden mit ihrer einen Längskante und mit den beiden Schmalseiten mit der Tasche in üblicher Weise verbunden. In die einander gegenüberliegenden Randteile der Streifen sind Längsfedern eingelegt. Derart wirdein gleichsam reusartig wirkender Verschluß- gebildet, dessen Öffnung durch die parallel nebeneinanderliegenden Federn geschlossen gehalten wird. Wenn die Tasche seitlich geneigt bzw. ihre Öffnung nach unten gehalten# wird, fällt der Tascheninhalt in den Raum zwischen den Streifen und der Taschenwand und wird an dem Herausiallen gehindert.
  • Auf der einen Taschenseite, vorzugsweise der Tascheninnenseite, kann die Feder auch ohne Zwischenschaltung eines Streifens mit der Taschenwandung verbunden sein. Dabei kann der gegenüberliegende -Streifen verhältnismäßig breit gehalten sein und die Federn entsprechend der Breite unterhalb der Taschenöffnung liegen, so daß eine genügend große Falte zwischen dem Streifen und der Taschenwandung gebildet wird, um bei einem Umdrehen der Tasche ein Herausfallen des Inhalts zu verhindern.
  • Die Federn können sich auch nur über einen Teil der Öffnung der Tasche erstrecken, wobei dann die an die Federn anschließenden Randteile der Streifen miteinander verbunden sind. An Stelle einer Feder können auf jeder Seite auch zwei oder mehrere Federn angeordnet sein.
  • Eine einfache Ausführungsform besteht darin, daß die Federn in vorzugsweise in ihrem Mittelteil teilweise seitlich offene Säume eingelegt sind. Bei dieser Anordnung können die Federn ohne weiteres aus dem Streifen herausgenommen und wieder eingeführt werden. Dies kann beim Reinigen von Vorteil sein. Der Federsaum kann dabei ebenfalls durch Nähen, Weben, Kleben od. dgl. gebildet sein.
  • Die Federn können aber auch durch Vernähen, Verkleben od, dgl. fest mit dem Streifen verbunden sein. Es kann aber auch genügen, nur die Federenden fest mit dem anliegenden Streifen vorzugsweise durch Vernähen zu verbinden. Dadurch wird die Lage der Federn festgelegt, so daß sie sich nicht verrücken oder verdrehen können. Eine derartige Anordnung ist besonders dann von Vorteil, wenn gebogene oder gewellte Federn verwendet werden. Beispielsweise für Rocktaschen können derartige gebogene Federn von Vorteil sein, die der Biegung des Körpers angepaßt sind. Bei der Verwendung nicht geradliniger, sondern beispielsweise gebogener Federn ist darauf zu achten, daß die Federn parallel nebeneinanderliegen, so daß die Öffnung an allen Stellen gleichmäßig verschlossen ist.
  • Die Federenden können vorzugsweise durch Zusammennähen entsprechend langer Randteile in ihrer Lage parallel zueinander gehalten werden. Dadurch wird die Schließkraft des Verschlusses erhöht, da jede Feder beim Öffnen mindestens an drei Stellen geknickt werden muß. Die Federn können auch auf beiden Seiten in einem gemeinsamen Schuh enden, der beispielsweise an dem einen der beiden Streifen befestigt oder in diesen eingelassen ist.
  • Die Federn können in Griffrichtung gegeneinander versetzt angeordnet sein. Die Federn liegen dann, von der Seite gesehen, übereinander. Dadurch wird ein seitliches Herausstehen bzw. ein Auftragen der Federn vermieden.
  • Im Interesse eines möglichst behinderungsfreien Tragens der Taschen können die Federenden weich ausgebildet sein. Durch diese Nachgiebigkeit wird ein störendes Hervortreten der Federenden ausgeschaltet.
  • Die Federn können jede geeignete Form besitzen und aus jedem geeigneten Material bestehen. Beispielsweise können verwendet werden dünne Blattfedern, Federn aus Kunststoff, Celluloid usw. Vorzugsweise sind die Federn so ausgebildet, daß sie in allen seitlichen Richtungen gleich nachgiebig sind, damit die Bewegungen des Kleidungsstückes nicht gestört werden. Vorzugsweise können Schraubenfedern verwendet werden, deren Gänge mit Spannung - gegeneinanderliegen. Derartige Schraubenfedern besitzen eine genügende Steifheit, folgen jedoch auch seitlichen Beanspruchungen in genügendem ?Maße. Dabei können die Schraubenfedern als Rundfedern, als Flachfedern ausgebildet sein oder auch jede andere geeignete Form besitzen. Gegebenenfalls können die Gänge an den Enden der Schraubenfedern spannungslos gegeneinanderliegen, so daß die Federenden weich sind.
  • Die Federn können umsponnen, umwickelt oder mit Gummi umkleidet sein, so daß das Material des Streifens beim Tragen möglichst wenig beansprucht wird. Die Federenden können rund ausgebildet sein. Beispielsweise können bei Verwendung von Drahtfedern die Federenden als Schleife geführt werden, mit der die Federn dann in dem Streifen vernäht werden. Die Federenden können aber auch überkappt, abgeflacht oder in anderer Form mit einem runden, nicht störenden Abschluß versehen sein. In der Zeichnung sind mehrere formen des erfindungsgemäßen Verschlusses scheinatisch dargestellt. Es zeigt Abb. i eine Rocktasche im Ouerschnitt, Abb. 2 eine Draufsicht auf den Längsschnitt entlang der Linie 1-I, ;11b.3 einen Schnitt durch eine andere Ausführungsform, Abb. q. und 5 je eine Draufsicht auf einen geöffneten Taschenverschluß.
  • Abb. 6 eine Schraubenfeder, Bei der Tasche nach Abb. i, die beispielsweise eine Jackentasche darstellt, sitzt auf dem Jackenstoff i die Tasche 2, die in üblicher Weise an ihrem unteren Ende 3 mit dem Jackenstoff vernäht ist. An dein oberen Rand der Taschenwandung 2 ist ein Streifend. aus Futterstoff und ihm gegenüberliegend an dein Jackenstoff ein gleichartiger Streifen 5 angenäht, dessen freie Längskante 6 unter Bildung eines Saumes 7 umgelegt ist. Der Saum 7 ist beidseitig nur entlang der begrenzten Nähte 8 so vernäht, daß ein mittlerer Teil des Saumes seitlich offen bleibt. Der Streifen d. ist in gleicher Weise mit einem Saum c9 verselieii. In die Säume 7 und c) sind Schraubenfedern io eingelegt, deren Enden, wie Abb. 2 zeigt, zu Schleifen i i umgebogen sind.
  • Die Federn io füllen nicht den gesamten Saum aus. Unmittelbar anschließend an das Ende der Federn io sind die beiden Säume 7 und 9 der Streifen 4. und 5 zunächst durch eine starke Quertialit 12 und anschließend weiter miteinander vernäht.
  • Die Schleifen i i können mit den Säumen ; hzw, 9 vernäht werden, so daß die Federn in dieser Lage festgehalten «-erden. Dies ist besonde:-s von Vorteil, wenn die Federn als gebogene Federn oder als wellenförmige Federn ausgebildet sind und entlang ihrer ganzen Länge einander anliegen.
  • Die Ausführungsform nach Abb. 3 unterscheidet sich von der nach Abb. i im wesentlichen nur dadurch, daß die Feder 13 unmittelbar mit Hilfe eines zu einem Saum gebogenen Streifens an den J ackenstoff 14. angearbeitet ist, während die Tasche 2 mit einem verhältnismäßig breiten Streifen -ja versehen ist.
  • Wie die Abb. i und 3 zeigen, wird durch den in die Tasche hineinragenden Streifen d und 5 bzW. 4.a eitle Art Reuse gebildet. Die Federn haben zufolge ihrer Anordnung das Bestreben, stets parallel zueinander zu stehen und halten die Öffnung geschlossen. Sobald beim Verdrehen der Taschen der Tascheninhalt in Richtung zu dem Ausgang der Tasche gleitet, wird er gleichsam wie in einer Reuse durch die Streifen @., 5 bzw. 4.a am Herausfallen gehindert. Abb. d. zeigt 'schemätisch die Draufsicht auf einen geöffneten Taschenverschluß der Art nach Abb. i und 2, Bei der Ausführungsform nach Abb. 5 «-erden die Federenden durch Vernähen der Säume in einer parallelen Lage zueinander gehalten. Dadurch ergibt sich ein weniger nachgiebiger Taschenverschluß-,---da nuninehr beim Öffnen der Tasche jede Feder drei_Diegungen 15, 16, 17 erfahren mini, während sie bei der Anordnung nach Abb. 4. nur @: ine Biegung 18 erleidet.
  • In der Abb. 2 ist in strichpunktierten Linien ich cl@:; gestellt, an welcher Stelle die Säume miteinander zur Bildung eines Verschlusses nach Abb. 5 t ernäht werdeil können.
  • Ein Verschluß nach Abb. 5 kann auch dadurch gebildet werden, daß die Enden der einen Feder aus dem einen Saum heraus- und in den anderen Saum hineingeführt sind. so daß die Federn an ihren beiden Enden in einem Saum gemeinsam nebeneinanderliegen. Eine derartige Ausführungsform zeigt Abb. 6 in vergrößertem Maßstab. Dabei sind die Enden 2o des einen Saumes 21 so erweitert und finit einer seitlichen Öffnung -2 versehen, daß die Feder 23 des anderen Saumes 24 durch ebenfalls in diesen eingelassene Öffnungen 25 hindurchgeführt und in das Saumende 2o zusammen mit den Eiiden der anderen Federn 26 geführt werden kann.
  • AM>. 7 zeigt eine Schraubenfeder, deren Gänge in ihrem Mittelteil 27 mit Spannung gegeneinanderliegen, während die Gänge an den Enden 28 ohne Spannung gegeneinanderliegen. Dadurch wird eine Schraubenfeder gebildet, die im Mittelteil 27 steif ist, während die Enden 25 weich sind. Die Federenden werden auf beiden Seiten mit Knöpfen aus Kunststoff 29 überzogen.

Claims (5)

  1. PATENTANspRÜCHL: i. \'erschluß für Taschen, insbesondere für Kleidertaschen mit in der Taschenöffnung angeordneten Federn, dadurch gekennzeichnet, ilaß dieser aus zwei mit der Taschenöffnung verbundenen Streifen besteht, an deren nicht mit der Tasche bzw. miteinander verbundenem Randteil parallel nebeneinanderliegende, vorzugsweise in allen seitlichen Richtungen gleich nachgiebige Längsfedern angeordnet sind.
  2. 2. Verschluß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder auf der einen Taschenseite ohne Zwischenschaltung eines Streifens mit der Taschenwandung verbunden ist.
  3. 3. `'erschluß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der den an der Taschenwandung angeordneten Federn gegenüberliegende Streifen lirefit gehalten ist und die Federn entsprechend der Breite unterhalb der Taschenöffnung liegen. ,
  4. 4. Verschluß nach :'lnsprucli i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn in vorzugsweise in ihrem Mittelteil teilweise seitlich offene Säume eingelegt sind.
  5. 5. Verschluß nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die Federenden mit dem Streifen vorzugsweise durch Vernähen fest verbunden sind. Angezogene. Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 116 928, i51 872.
DESCH6883A 1951-06-17 1951-06-17 Taschenverschluss Expired DE867533C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH6883A DE867533C (de) 1951-06-17 1951-06-17 Taschenverschluss

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH6883A DE867533C (de) 1951-06-17 1951-06-17 Taschenverschluss

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE867533C true DE867533C (de) 1953-02-19

Family

ID=7425102

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DESCH6883A Expired DE867533C (de) 1951-06-17 1951-06-17 Taschenverschluss

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE867533C (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE151872C (de) *
DE116928C (de) *

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE151872C (de) *
DE116928C (de) *

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2509449B2 (de) Hose, insbesondere trainings- oder freizeithose
DE2252052C3 (de) Für Kleidungsstücke, Koffer, Taschen o.dgl. mit überlappenden Verschlußteilen bestimmter Verschluß
EP0221910B1 (de) Trägerkörper für fertigkrawatten und fertigkrawatte
DE1022981B (de) Reissverschluss
DE867533C (de) Taschenverschluss
DE7007100U (de) Reissverschluss.
DE3151852A1 (de) Wintersport-handschuh
DE2446253B2 (de) Schieber fuer verdeckte reissverschluesse
DE19804704C2 (de) Gürtel
DE2209976C3 (de) Verdeckter Reißverschluß
DE1435826A1 (de) Reissverschlussstreifen mit einer Wicklung aus Kunststoffdraht
DE202024002273U1 (de) Hüfttasche
DE202020101626U1 (de) Schutzbekleidung
AT130949B (de) Verschluß für Taschen, Beutel u. dgl.
DE1909373C (de) Verfahren zum Herstellen eines elastischen Gurteis
DE19900606C1 (de) Hemd und Krawatte
AT122149B (de) Reißverschluß.
DE29811946U1 (de) Fixiervorrichtung für Krawatten an Oberbekleidung
DE19903552A1 (de) Geldbeutel
AT248361B (de) Reißverschluß
DE202021101786U1 (de) Gürtel
AT132812B (de) Reißverschluß.
DE2612735C3 (de) Verstellbarer Kleiderbund
CH170060A (de) Verschluss, insbesondere für Bekleidungsstücke.
DE1804131A1 (de) Reissverschluss