DE2509449B2 - Hose, insbesondere trainings- oder freizeithose - Google Patents
Hose, insbesondere trainings- oder freizeithoseInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Hose, insbesondere Trainings- oder Freizeithose mit seitlichen Reiß- oder
Druckverschlüssen, bei der an den Innenseiten der freifallenden Beinlängen je ein über die Wade des
Trägers sich erstreckendes, Iängsgeschlitztes und frei herabfallendes Innenhosenteil angeordnet ist, dessen
oberes Ende unterhalb des Kniebereiches an der Beinlänge angenäht und dessen unteres Ende mit einem
zur Umschließung des Beines bestimmten Verschluß versehen ist.
Bei der bekannten derartigen Hose, bei der in dem eingearbeiteten Innenhosenteil für das Schließen und
Öffnen des Längsschlitzes ein Reißverschluß vorgesehen ist, ist eine dichte Anlage des Innenhosenteils am
Bein kaum bzw. nicht in jedem Falle erreichbar, weil eine Weitenverstellung und damit auch eine Anpassung
an die unterschiedlichen Beinstärken nicht möglich ist. Am unteren Ende des lnnenhosenteils ist deshalb ein
Gummizug solcher Länge eingearbeitet, der auch bei geringeren Beinstärken einen dichten Abschluß zwischen
dem Innenhosenteil und dem Bein gewährleisten soll. Dies hat bei dickeren Beinen den Nachteil, daß der
von dem Gummizug auf das Bein ausgeübte Druck die Blutzirkulation und den Muskeltonus stört.
Es wurden deshalb für Trainingsanzüge Hosen bevorzugt, deren Beinlängen am unteren Ende zur
Einführung in den Schuh keilförmig gearbeitet und mit einem den Fuß umgreifenden Gummisteg versehen sind.
Bei derartigen Hosen fallen jedoch die Beinlängen nicht in der für Freizeithosen erwünschten Weise. Außerdem
wird durch den von dem Gumrnisteg auf die Hose nach unten wirkenden Zug der Hosenbund, insbesondere bei
einem größeren Körperumfang des Trägers nach unten gezogen und damit der Sitz der Hose nachteilig
beeinträchtigt.
Aufgabe der Erfindung ist eine Trainings- oder Freizeithose mit freifallenden Beinlängen und mit einem
in diese eingearbeiteten Innenhosenteil zu schaffen, das unabhängig von der jeweiligen Beinstärke ein dichtes,
iedoch druckbeschwerdefreies Umschließen des Beines gestattet Das untere beinumschließende Ende des
Innenhosenteiles soll also an die individuellen Beinstärken anpaßbar sein, ohne daß dabei die Nachteile eines
Gummizuges auftreten.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin daß der Innenhosenteil als längsgeschlitzte Gamasche mit
übereinanderlegbaren Randbereichen ausgebildet und daß der Verschluß mittels Haftverschlußteilen stufenlos
weitenverstellbar ist
Dadurch wird die dichte Anlage des Innenhosenteiles der Hose am Bein und die Anpassung an die
unterschiedlichen Beinstärken durch Wickeln der Gamasche und durch das Festlegen der beim Wickeln
übereinandergezogenen Randbereiche vermittels eines Haftverschlusses erreicht, dessen Vorteil nicht nur in
der stufenlosen Weitenverstellbarkeit und der bequemen Handhabung, sondern auch darin besteht, daß die
Randbereiche wirklich u π verschiebbar gegeneinander festgelegt sind.
Eine derartige Hose besitzt gegenüber den bekannten Trainingshosen, mit keilförmiger Ausbildung des unteren
Endes der Beinlängen, den Vorteil, daß die Hosenbeine genauso wie bei einer normalen Hose frei
herabfallen.
Für dio stufenlose Weitenverstellung des unteren
Endes des Innenhosenteils wäre natürlich auch an einen Verschluß mit Schnalle und Durchzugsband zu denken
und ein derartiger Verschluß mit einem Haftverschluß zu vergleichen. Ein Schnallenverschluß hat jedoch den
Nachteil, daß sich das Durchzugsband in der Gebrauchsstellung der Hose aus der Schnalle herausziehen kann,
wodurch ein einwandfreier Sitz des lnnenhosenteils nicht mehr gewährt ist.
Haftverschlüsse sind in verschiedener Ausführung bekannt; sie werden oft auch als Kletten- oder Flächenreißverschluß bezeichnet. Ein solcher Verschluß wird durch zwei in der Schließstellung miteinander verhaftete bzw. verhakte Bänder gebildet, von denen entweder beide mit kleinen, durch kurze drahtartige Fasern gebildete Häkchen oder nur das eine mit derartigen Häkchen und das andere mit kleinen Schlingen oder Schlaufen, wie sie bei einer Plüschstruktur vorhanden sind, besetzt ist (vgl. z. B. US-PS 30 27 566. OE-PS 2 47 748). Durch Gegeneinanderdrükken werden die beiden Bänder miteinander verhakt. Sie lassen sich aber durch Ausübung von Zug auch wieder leicht voneinander trennen. Nachdem solche Verschlüsse allgemein bekannt sind, brauchen sie in diesem Zusammenhang nicht eingehender beschrieben zu werden. Es sei nur noch darauf hingewiesen, daß sich von den beiden Bändern des Verschlusses das eine auf det Innenseite und das andere auf der Außenseite der Gamasche befinden muß, damit sie nach dem Übereinanderziehen der Randbereiche der Gamasche miteinander in Eingriff gebracht werden können.
Haftverschlüsse sind in verschiedener Ausführung bekannt; sie werden oft auch als Kletten- oder Flächenreißverschluß bezeichnet. Ein solcher Verschluß wird durch zwei in der Schließstellung miteinander verhaftete bzw. verhakte Bänder gebildet, von denen entweder beide mit kleinen, durch kurze drahtartige Fasern gebildete Häkchen oder nur das eine mit derartigen Häkchen und das andere mit kleinen Schlingen oder Schlaufen, wie sie bei einer Plüschstruktur vorhanden sind, besetzt ist (vgl. z. B. US-PS 30 27 566. OE-PS 2 47 748). Durch Gegeneinanderdrükken werden die beiden Bänder miteinander verhakt. Sie lassen sich aber durch Ausübung von Zug auch wieder leicht voneinander trennen. Nachdem solche Verschlüsse allgemein bekannt sind, brauchen sie in diesem Zusammenhang nicht eingehender beschrieben zu werden. Es sei nur noch darauf hingewiesen, daß sich von den beiden Bändern des Verschlusses das eine auf det Innenseite und das andere auf der Außenseite der Gamasche befinden muß, damit sie nach dem Übereinanderziehen der Randbereiche der Gamasche miteinander in Eingriff gebracht werden können.
Zur Unterstützung der Wirkung des weitenverstellbaren Verschlusses am unteren Gamaschenende kann
gegebenenfalls noch ein breites und das Bein nicht abschnürendes Gummiband am unteren Ende der
Gamasche vorgesehen sein.
Die in die Hose eingearbeitete Gamasche besitzt eine solche Länge, daß sie das Bein noch unterhalb der Wade
umfaßt und dort auch die Gamasche am Bein festlegt. Damit die Gamasche das Aussehen der Hose nicht
beeinträchtigt, liegt ihr unteres Ende noch innerhalb der Hosenbeine.
Um beim Anlegen der Gamasche ein Hochstülpen der Beinlängen entbehrlich zu machen, ist gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung an den Seiten der Beinlängen ein Reiß- oder DruckverschluB
angeordnet, wobei der Längsschlitz der Gamasche und der Reiß- bzw. DruckverschluB an 4erselben Seite,
vorzugsweise an der Außenseite der Beinlängen liegen, s Dabei ist die Gamasche oberhalb des Reiß- bzw.
Druckverschlußendes an der Beinlänge befestigt Durch öffnen des R?iß- bzw. Druckverschlusses wird an den
Beinlängen ein Längsschlitz geöffnet und dadurch die im Inneren der Beinlängen angeordnete Gamasche für das
Anlegen freigelegt
Von Beinbekleiöung her ist es zwar bekannt die Randbereiche der beinumschließenden Teile übereinander
zu ziehen und gegeneinander festzulegen. Hierbei handelt es sich jedoch weder hinsichtlich Ausbildung
noch Zielsetzung um eine Trainings- oder Freizeithose.
Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispid der Erfindung
anhand der Zeichnung näher beschrieben. In dieser zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht von der erfindungsgemäßen Hose und
F i g. 2 das untere Ende einer Beinlänge mit geöffnetem Reißverschluß zur Sichtbarmachung der
eingearbeiteten Gamasche.
Wie F i g. 1 zeigt, ist im unteren Drittel der Beinlänge Γ der Hose t außen ein sich bis zum unteren Ende des
Hosenbeines erstreckender Reißverschluß 2 vorgesehen, durch den die durch Schlitzung des Hosenbeines
gebildeten Ränder 3 zusammengehalten werden. Bei geöffnetem Reißverschluß fallen — wie in F i g. 2
dargestellt — die Ränder auseinander, so daß die im Inneren der Beinlänge 1' angebrachte Gamasche 4
leicht zugänglich ist. Die Längsränder der Gamasche sind mit 4', 4" bezeichnet. Die Lage des Haftverschlusses
5 am unteren Ende der Gamasche 4 ist durch die zu einem Rechteck geschlossene gestrichelte Linie angedeutet.
In der Stellung der Hose 1 nach F i g. 2 befindet sich die Gamasche 4 in der geschlossenen Lage. Ihr
oberes Ende 4'" liegt unmittelbar oberhalb des oberen Endes des Reißverschlusses 2 und damit unterhalb des
Kniebereichs. Die Gamasche kann aus einem billigerem Textilmaterial hergestellt sein als das Obermaterial der
Hose. Der Reißverschluß 2 kann auch durch einen Druckverschluß ersetzt werden, beispielsweise Kunststoffverschlüsse,
bei denen zwei mit Längsprofilen versehene Bänder durch Verhaken der Profile unter
Druck miteinander verbunden und durch Zug wieder voneinander getrennt werden können. Dabei kann das
Schließen und das öffnen des Verschlusses vermittels eines Schiebers erfolgen, ähnlich einem Reißverschluß.
An der Hose sind seitlich außen Kennzeichnungsstreifen 6 angebracht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Hose, insbesondere Trainings- oder Freizeithose mit seitlichen Reiß- oder DruckverschJüssen, bei
der an den Innenseiten der freifallenden Beinlängen je ein über die Wade des Trägers sich erstreckendes,
iängsgeschlitztes und frei herabfallendes Innenhosenteil angeordnet ist, dessen oberes Ende unterhalb
des Kniebereiches an der Beinlänge angenäht und dessen unteres Ende mit einem zur Umschließung
des Beines bestimmten Verschluß versehen ist, daduich gekennzeichnet, daß das Innenhosenteil
als längsgeschlitzte Gamasche (4) mit übereinanderlegbaren Randbereichen (4', 4") ausgebildet
und daß der Verschluß (5) mittels Haftverschlußteilen stufenlos weitenverstellbar ist.
2. Hose nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet daß die Gamasche (4) oberhalb eines an den
Seiten der Beinlängen (1') angeordneten Reiß- bzw. Druckverschlußendes befestigt ist, wobei der Längsschlitz
der Gamasche und der Reiß- bzw. Druckverschluß an derselben Seite, vorzugsweise an der
Außenseite der Beinlängen liegen.
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