DE866796C - Vorrichtung zum Ausrichten von Bogen mittels Fuehrungspunkte bei Papierverarbeitungsmaschinen, z. B. Praegepressen - Google Patents

Vorrichtung zum Ausrichten von Bogen mittels Fuehrungspunkte bei Papierverarbeitungsmaschinen, z. B. Praegepressen

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DE866796C
DE866796C DEB2153A DEB0002153A DE866796C DE 866796 C DE866796 C DE 866796C DE B2153 A DEB2153 A DE B2153A DE B0002153 A DEB0002153 A DE B0002153A DE 866796 C DE866796 C DE 866796C
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DE
Germany
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base
guide
leaf springs
processing machines
paper processing
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Expired
Application number
DEB2153A
Other languages
English (en)
Inventor
Henri Bobst
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Bobst Mex SA
Original Assignee
J Bobst et Fils SA
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F1/00Platen presses, i.e. presses in which printing is effected by at least one essentially-flat pressure-applying member co-operating with a flat type-bed
    • B41F1/26Details
    • B41F1/28Sheet-conveying, -aligning or -clamping devices
    • B41F1/34Registering devices, e.g. gauges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Registering Or Overturning Sheets (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Ausrichten von Bogen mittels Führungspunkte bei Papierverarbeitungsmaschinen, z. B. Prägepressen Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Ausrichten vorn Bogen. mittels Führungspunkte bei Papierverarbeitungsmaschinen, wie z. B. Prägepressen.
  • Erfindungsgemäß besteht diese Vorrichtung aus einer Unterlage, den beiden Führungsnadeln und Blattfedern, deren eines; Ende mit der Unterlage verschiebbar und deren anderes Ende fest mit einem schwenkbaren Teil der Maschine verbunden ist, wobei die Blattfedern zum Abheben der Bogen von: den. Führungsnadeln über diese und zur weiteren Führung angehoben werden.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung bei einer Prägepresse mit kettenbeförderten Greiferstangen für die zu bearbeitenden Bogen.
  • Fig. i ist eine schematische Darstellung der gesamten Presse; Fig. a zeigt die Ausrichtv orrichtung in der Draufsicht und in einem größeren Maßstab; die Fig 3a und 3 b bilden zusammen eine Seitenansicht der Vorrichtung in einem noch größeren Maßstab; Fig. q. ist eine entsprechende Seitenansicht eines Teiles der Vorrichtung.
  • Die in Fig. i dargestellte Prägepresse besteht in der Hauptsache aus dem oberen, ortsfesten Tiegel i und aus dem unteren beweglichen Tiegel 2, zwischen welchen endlose Förderketten 3 Greiferstangen q., 5, 6, 7 und 8 führen, mittels welcher die einzelnen zu prägenden Bogen nacheinander von, der Ausrichtstelle I in. die Arbeitsstelle II, dann zur Ablegestelle III führen.
  • Der untere Tiegel führt eine Prägematrize 9, von welcher der obere Tiegel das Gegenstück io trägt. Die dazwischen geführtem Bogen (Stelle 11) werden einzeln auf dem Anlegetisch i i ausgerichtet. Dieser besteht aus einer Unterlage 12; auf welcher zwei sich -in FÖrderrichtung erstreckende .dünne Blattfedern 13 und 14 erstrecken.
  • Das den Tiegeln abgewendete Ende dieser Blattfedern weist ein Langloch auf, wodurch sie mittels Schrauben, i5, 16 längs verschiebbar mit der Unterlage 12 verbunden sind.
  • Das den Tiegeln zugewendete Ende dieser Federn weist eine gewöhnliche Bohrung auf, mittels welcher sie mit der schwenkbaren Einlegemarke 17 der Presse verbunden werden können: Die Unterlage 12 trägt endlich zwei dünne kleine Blechstreifen 18, i9 mit den Führungsnadeln.. Entgegen der bis jetzt üblichen derartigen Ausrichtvorrichtungen, bei welchen 'die Führungsnadeln auf der Matrize selbst angeordnet waren, liegen diese letzteren also auf einem kleinen Hilfsgerät, d. h. auf den Blechstreifen 18 und il9.
  • Nun soll an Hand der Fig. 3a und 3 b erklärt werden, wie die beschriebene Vorrichtung wirkt: Die mittels Bolzen 2o und Flügelschrauben. am Einlegetisch i1 befestigte Unterlage i2 trägt die Blattfedern 13 und 1q:, welche in 21 mit der um die -Achse 22 schwenkbaren Einlegemarke i-7 verschraubt sind, mittels welcher die auszurichtenden Bogen nach erfolgtem Ausrichten gegen die Marken 25 in die Greiferstangen, z. B. 4, eingeführt werden.
  • Die Marken 25 wurden naturgemäß bei jedem Einführen. eines in üblicher Weise ausgerichteten Bogens durch Verschwenken von 17 in die Lage 17' aus der Bahn des Bogens entfernt.
  • Man benutzt diese Bewegung, um die nun mit 17 verbundenen Blattfedern 13, i¢ infolge ihrer federnden Biegsamkeit und der bewegungsfreien Befestigung ihres freien Emdes in die strichpunktierte Lage 13', 1q.' zu heben und gleichzeitig den daraufliegenden Bogen.
  • Fg. q. zeigt, wie in diesem Fall der auf den Führungsnadeln 27 aufgesteckte und durch diese ausgerichtete Bogen26 nach 26' gehoben wird und dadurch ungehindert über die Nadeln hinweggleiten kann, um, in Richtung des Pfeiles 28 in die Presse zu gelangen: Fig. q. läßt auch erkennen, wie die kleinen Streifen, wie 29, mittels einer Schraube 3o an der Unterlage befestigt sind..
  • Da die Führungsnadel exzentrisch zur Befestigungsschraube liegt, ist es sehr leicht, die Lage dieser , letzteren fein einzustellen, insbesondere noch, wenn die Streifen für die Schrauben je ein Langloch aufweisen. Da bei Benutzung der beschriebenen Vorrichtung die Bogen nicht mehr durch die Anlegemark ,en 25 ausgerichtet werden, wird man diese letzteren vorsorglich etwas zurückziehen, in .einiger Entfernung -der durch die Führungsnadeln gerichteten Bogen.
  • Wie ersichtlich, bedingt das Aufsetzen bzw. Entfernen der .erfindungsgemäßen Vorrichtung lediglich das Fest- oder Losschrauben zweier Schrauben für die Blattfedern und zweier Flügelmuttern am Einlegetisch, wodurch eine jede gewöhnliche Tiegelpresse in eine Prägepresse umgewandelt werden kann.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zuin Ausrichten von Bogen mittels Führungspunkte bei Papierverarbeitungsmaschinen, z. B. Prägepressen, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung aus einer Unterlage (12), den beiden Führungsnadeln (18, i9) und Blattfedern (13, 1q.) besteht, deren eines Ende mit der Unterlage (12) verschiebbar und deren anderes Ende fest mit einem schwenkbaren Teil (17) der Maschine, verbunden ist, wobei die Blattfedern (13, 14) zum Abheben der Bogen von. -den; Führungsnadeln (18, i9) über diese und zur weiteren Führung angehoben -werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i; dadurch gekennzeichnet, daß. die Unterlage (i2) die Gestalt einer Platte aufweist, auf der mindestens eine dünne Blattfeder (13 bzw. 14), die durch einen schwenkbaren Teil (17) gehoben wird, der Führung des, Bogens dient.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere Blattfedern (13, 14) mit den Einlegemarken am schwenkbaren Teil (17) der Maschine verbünden ist b.zw. sind. q.. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder bzw. Blattfedern (1d., 13) über ein Langloch mit der Unterlage (12) verbunden ist bzw. sind. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 4., dadurch gekennzeichnet, daß die Punktführung aus einem mit einer Nadel (27) versehenen Plättchen (iß, i9) besteht, welches ein zum Befestigen auf der Unterlage (12) bestimmtes Loch aufweist. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterlage (12) eine Anzahl vorgebohrter Gewindelöcher aufweist, die zur Befestigung der Punktführungen dienen.
DEB2153A 1945-03-05 1950-02-17 Vorrichtung zum Ausrichten von Bogen mittels Fuehrungspunkte bei Papierverarbeitungsmaschinen, z. B. Praegepressen Expired DE866796C (de)

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DEB2153A Expired DE866796C (de) 1945-03-05 1950-02-17 Vorrichtung zum Ausrichten von Bogen mittels Fuehrungspunkte bei Papierverarbeitungsmaschinen, z. B. Praegepressen

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