DE866355C - Mehrfachtraegerstromsystem mit wahlweise verschiedener Kanalzahl - Google Patents

Mehrfachtraegerstromsystem mit wahlweise verschiedener Kanalzahl

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DE866355C
DE866355C DEA7463D DEA0007463D DE866355C DE 866355 C DE866355 C DE 866355C DE A7463 D DEA7463 D DE A7463D DE A0007463 D DEA0007463 D DE A0007463D DE 866355 C DE866355 C DE 866355C
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DE
Germany
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channels
transmission
multiple carrier
carrier current
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Expired
Application number
DEA7463D
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English (en)
Inventor
Gerhard Dr-Ing Haessler
Martin Dr-Ing Habil Kluge
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J1/00Frequency-division multiplex systems
    • H04J1/02Details
    • H04J1/04Frequency-transposition arrangements

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht- sich auf Zweidralitträgerstronisysteine, bei denen für die beiden übertr;ggungsrichtungen verschiedene Frequenzgruppen verwendet werden, in denen jeweils die einer Richtung zugeordtieten, Kanäle zusammengefaßt sind. Da in der modernen Trägerfrequenztechnik d,as Bestreben herrscht, die vorhandenen Übertragungsleitungen soweit als möglich auszunutzen, kann es vorkommen, daß beim Einsatz eines in bestimmter Weise ausgebildeten übertragungssystems auf einer Leitung eine Kollision. mit anderen frequenzmäßig unter- oder oberhalb auf der gleichen Leitung bzw. auf dem gleichen Gestänge übertragenen Systemen eintritt. In diesem Fall ist man bisher so vorgegangen, daß man zur Vermeidung derartiger Störungen von vornherein die über die- gleiche Leitung zu übertragenden Systeme bezüglich der Zahl der Übertragungskanäle beschränkt hat, d. h. also, daß man Systeme mit schmaleren Frequenzgruppen eingesetzt hat. Da jedoch die Übertragungsstrecken der verschiedenen Systeme, sich in vielen Fällen nicht decken, ergibt diese Maßnahme eine schlechte Ausnutzung der Übertragungsmöglichkeiten in Strecken, in: denen keine Gefahr einer Kollision besteht.
  • Um diesen Nachteil zu vermeiden., wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, das Mehrfachträgerstrornübertragungssystein. so auszubilden, daß wahlweise statt der Übeftragungsgruppen voller Breite solche verminderter Breite eingesetzt werden können" indem man gleiclize.Iitig die untere Übertragungsgruppe von unteru und die, obere Gruppe von oben. her beschneidet. Um diese Beschränkung mit geringstmöglichem Verlust an- übertragungskanälen durchführen zu können, werden die Kanäle vorteilhaft so gruppiert, daß bei, mindestens einem Sprechkreis- die beiden diesem Sprechkreis zugeordneten, Kanäle an den äußeren Grenzen des Gesaintübertragungsbereiches liegen und im Bedarfsfall weggelassen werden. Durch die gleichzeitige obere und untere Beschneidung wird der Vorteil erreicht, daß in, jedem Betriebsfall, di. h. wenn eine Kollision nur bei den unteren oder nur bei den oberen Grenzen oder sowohl unten als oben eintritt, stets einheitliche Schaltmaßnahmen zu treffen, sind. Vor allem aber ist es möglich, dias einzusetzende System stets, für die Vollbelegung auszulegen; und diese auch in ungefährdeten Ab- schnitten auszunutzen.
  • . In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele für die Erfindung dargestellt, und. zwar sind zwei verschiedene Frequenzverteilungspläne eines 4.-Kanal-Sy3tems gezeigt, bei denen die Kanäle, so gruppiert sind, daß wahlweise alle vier Kanäle oder auch, nur drei Kanäle benutzt werden. Das System ist clbbei entweder von vornherein aIs# Vierfachsystem ausgebildet-, bei dem im Bedarfsfall ein Kanal idch-t belegt wird, oder es wird als Dreifachsystem ausgebildet, und zwar in, der Weise, daS der vierte Kanal, al& getrennte Bau-einheit zugesetzt werden kann. Bei, dem angenommenen! Beispiel sind als Übertragungsgruppen des Vierfachsysteins die Frequenzbänder 6 bis 18 und 21 bis 315 kHz vorgesehen. Bei einer Beschränkung auf ein Dreifachsystem im Bedarfsfall würden diese Bänder unten und oben beschnitten, so daß die Bänder 9 bis iS und 21 bis 3o verbleiben. Um diese Beschneidung nur mit dem Verlust eines Sprechkreises durchzuführen, müssen die einen Sprechkreis bildenden Kanäle an den äußeren Grenzen des Gesamtübertragungsbereiches liegen. Es ergeben sich hierbei z. B. die in den. Fig. r und, 2 gezeigten Gruppierungsmöglichkeiten, von denen die Anordnung nach Fig. 2 besonders einfach bei Systemen mit mehrfacher Modulation herzustellen ist, indem mandie- der einen Übertragungsrichtung zugeordnete Frequenzgruppe durch Ummodulation der anderen Frequenzgruppe mit einer geeigneten Trägerfrequenz in ihre Frequenzlage bringt. Bei derartig aufgebauten Systemen ergibt sich zwangsläufig die in Fig. 2 gezeigte Gruppierung der Kanäle. Diese Gruppierung ist weiter geeignet, auch eine Beschränkung um mehr als ein-en Sprechkreis vorzunehmen, da die jeweils zusammengehörigen Kanäle (Kanäle gleicher Ordnungszahl) stets spiegelbildlich zu einer gedachten, Mittelfrequenz liegen, so daß nach, Beschneidung um einen Kanal das Kanalpaar mit der nächsten Ordnungszahl wieder an den äußeren Grenzen des Gesamtübertragungsbereiches liegtL -

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zwei#draht-MehrfachtTägerstromsystem mit verschiedenen Frequenzgruppen für die beiden übertragungsrichtungeii, dadurch gekennzeichnet, daß wahlweise statt der Übertragungsgruppen voller Breite solche verminderter Breite eingesetzt werden, indem gleichzeitig die untere Übertragungsgruppe vont unten und die obere von oben her beschnitten wird. .
  2. 2. Zweidrahtsystem nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, d#Lß die Kanäle innerhalb der übertragungsgruppen so gruppiert werden, daß bei mindestens «einem Sprechkreis die beiden diesem Sprechkreis; zugeordneten Kanäle an den äußeren, Grenzen des Gesamtübertragungsbereiches liegen. 3. Zweidrahtsystem nach Anspruchi und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das System von vornherein für die Belegung mit voller Kanalzahl ausgebaut ist, und daß im Bedarfsfall ein. oder mehrere zusammen, jeweils einen Sprechkreis bildende Kanalpaare weggelassen werden. 4. Zweidrahtsystem nach Anspruch i und 2, da-durch gekennzeichnet, daß das System von vornherein entsprechend, derbeschränktenKanalzalil ausgebildet ist, und zwar derart, daß im Bedarfsfall, ein oder mehrere Kanäle also getrennte Baueinheiten- zugesetzt werden können.
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