DE925834C - Einrichtung zum Aufbau von Mehrfachtraegerfrequenz-Kanalgruppen - Google Patents

Einrichtung zum Aufbau von Mehrfachtraegerfrequenz-Kanalgruppen

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DE925834C
DE925834C DEP11592D DEP0011592D DE925834C DE 925834 C DE925834 C DE 925834C DE P11592 D DEP11592 D DE P11592D DE P0011592 D DEP0011592 D DE P0011592D DE 925834 C DE925834 C DE 925834C
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khz
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bands
frequency
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DEP11592D
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English (en)
Inventor
Walter Von Dr Werther
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Siemens Corp
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Siemens Corp
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J1/00Frequency-division multiplex systems
    • H04J1/18Frequency-division multiplex systems in which all the carriers are amplitude-modulated

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Aufbau von Mehrfachträgerfrequenz-Kanalgruppen Es ist bekannt, Einrichtungen zum Aufbau von Mehrfachträgerfrequenzsystemen so auszubilden, daß das Übertragungsband in, einer mehrstufigen Modulation aus den verschiedenen einzelnen Kanälen gebildet wird. So ist es z. B. bekannt, sämtliche Nachrichtenkanäle in der ersten Mödulationsstufe mit der gleichen relativ niedrigen Frequenz von z. B. 8 kHz zu modulieren und aus der so entstehenden unteren Seitenbändern in der zweiten Modulationsstufe durch Aneinanderreihung von z. B. zwölf Einzelkanälen Kanalgruppen, sogenannten Grundgruppen, zu bilden, aus denen dann in einer weiteren Modulationsstufe das Übertragungsband gebildet wird.
  • Es ist auch bekannt, bereits in der ersten Modulationsstufe einzelne Nachrichtenkanäle frequenzmäßig aneinanderzureihen, z. B. im Bereich von 6 bis 18 kHz oder r2 bis 24 kHz. Diese in der ersten Modulationsstufe, der sogenannten Vormodulationsstufe, gebildeten Kanalgruppen werden im allgemeinen Vorgruppen genannt. Nach einem Vorschlag; der die Anwendung einer Vorgruppe von q. bis 16 kHz vorsah, sollten die Schwierigkeiten zur Erzeugung von Übertragungsbändern, deren Eckfrequenzen Vielfache von 12 kHz sind, dadurch überwunden werden, daß in der zweiten Modulationsstufe nicht unmittelbar Trägerfrequenzen verwendet werden, die als Vielfache von q. kHz entstanden sind, da dies zu hohen Ordnungszahlen führen würde. Es sollte vielmehr eine Hilfsfrequenz mit sich um r2 kHz unterscheidenden Vielfachen moduliert werden und dadurch die für die zweite Modulationsstufe erforderlichen Trägerfrequenzen mit 12 kHz Abstand gewonnen werden.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, bei Einrichtungen zum Aufbau von Mehrfachträgerfrequenz-Kanalgruppen, die durch mehrstufige Modulation gebildet sind, ohne wesentliche Änderung des Gesamtaufbaues eine leichte Umwandlungsmöglichkeit zur Bildung verschiedener Übertragungsgruppen zu schaffen.
  • Gemäß der Erfindung sind Mittel vorgesehen, um in einer auf die erste Modulationsstufe folgenden Modulationsstufe, in welcher aus mehreren Nachrichtenbändern eine Gruppe von Nachrichtenbändern, eine sogenannte Grundgruppe, gebildet wird, den Frequenzbereich entweder nach oben oder nach unten um die Breite eines oder mehrerer Nachrichtenbänder zu verschieben. Werden bereits in der ersten Modulationsstufe Gruppen von Nachrichtenbändern, sogenannte Vorgruppen, gebildet, so sind die Mittel zur Verschiebung des Frequeuzbandbereiches so ausgebildet, daß sich der Frequenzbandbereich mindestens um eine Vorgruppenbreite nach oben oder unten verschieben läßt.
  • Es sind beispielsweise Filtermittel und Trägerfrequenzen für den gesamten Variationsbereich vorzusehen, die so austauschbar sind, daß der jeweils erforderliche Frequenzbandbereich eingestellt werden kann. Insbesondere sind jedoch nur die Filtermittel und die Trägerfrequenzen der die Randbereiche der gebildeten Grundgruppe liefernden Modulatoren austauschbar zu gestalten.
  • Werden bereits in der ersten Modulationsstufe 12, kHz breite Vorgruppen, z. B. zu je drei Nachrichtenbändern von 4 bis 16 kHz oder von z2 bis 24 kHz, gebildet, so ist gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen, bei einer in der zweiten Modulationsstufe aus mehreren Vorgruppen gebildeten Grundgruppe von 48 kHz Breite und einem Variationsbereich von 6o bis i2o kHz die Filtermittel für die Frequenzlagen 6o bis 72 kHz und io8 bis i,o kHz und ebenso die zugehörigen Trägerfrequenzen, z. B. 56 kHz und I04 'kHz, bzw. Trägerfrequenzfilter, insbesondere lediglich für die Randbereiche, austauschbar zu gestalten. Es läßt sich dann entweder eine Grundgruppe von 6o bis io8 kHz oder eine Grundgruppe von 72 bis i2o kHz erzeugen.
  • Als Hilfsfrequenz für die Herstellung der Trägerfrequenzen wird vorzugsweise die Frequenz 80 kHz benutzt, die z. B. von einem quarzgesteuerten Generator erzeugt wird. Durch Modulation dieser Hilfsfrequenz mit 12 kHz werden die Trägerfrequenzen 68 und 92 kHz gebildet. Durch Modulation mit 24 kHz ergeben sich die Trägerfrequenzen 56 und 104 kHz, die wahlweise benutzt werden können. Die Hilfsfrequenz wird gleichzeitig ebenfalls. als Trägerfrequenz benutzt. Es wurde dabei angenommen, daß eine Vorgruppe von 4 bis 16 kHz vorgesehen sein soll. Man ist so in der Lage, für eine große Anzahl von Übertragungssystemen i. eine einheitliche Vorgruppe zu wählen, die sich besonders auch direkt zur Übertragung über Freileitungen .oder Mehrfachfunkverbindungen eignet oder z. B. mit der Gegengruppe 18 bis 30 kHz für die Übertragung in den beiden Richtungen auf Freileitungen benutzt werden kann; 2. eine einheitliche Ausbildung in der zweiten Modulationsstufe zu erreichen durch Aufbau von Grundgruppen, die mit einer kleinen Variante umwandelbar sind und beim Übergang von z. B. 7:2 bis i,2o auf 6o bis, io8 kHz nur das Austauschen zweier Filter erfordern. Die Filter können im Bedarfsfall gemeinsam vorgesehen sein; 3. eine Vereinheitlichung der Trägerstromverso:rgung zu erreichen. Man kann ebenfalls lediglich durch Austausch eines Filters von einer Variante in die andere übergehen. Die Filter können im Bedarfsfall gemeinsam vorgesehen sein.
  • Die Ausbildung ist insbesondere so zu treffen, daß .die erzeugten Grundgruppen, eventuell nach vorheriger Frequenzumsetzung einer Grundgruppe, verschiedenartig einsetzbar sind. Mit Vorzug wird das Frequenzband des sogenannten U-Systems mit zwölf Sprechbändern zwischen i2 und 6o kHz aus der Grundgruppe 72 bis i2o kHz hergestellt, indem die Grundgruppe mit 132 kHz moduliert wird.. Die Gruppenträgerfrequenz kann aus der Trägerstrom versorgung als Vielfaches von 12 kHz gewonnen sein. Man erhält bei dieser Modulation ein von Störbändern freies Übertragungsband, was für eine trägerfrequente Durchschaltung wichtig ist. Ginge man von einer Grundgruppe 6o bis io8 kHz aus, dann würde man durch eine einfache Modulation z. B. mit i2o kHz zwar das Band. von i2 bis 6o kHz erhalten, jedoch mit einem übersprechenden Band anschließend an 6o kHz, für welches man scharf begrenzende Filter vorsehen müßte, die teuer sind und Verzerrungen mit sich bringen. Aus einer Grundgruppe von 6o bis io8 kHz kann man ein ebenso störungsfreies Band nur durch eine zweistufige Modulation erhalten, z. B. durch Verwendung von Trägerfrequenzen von iSo und 3oo kHz.
  • Weitere Systeme, die bei Anwendung der Erfindung günstig herstellbar sind, sind folgende: Ein Trennlagesystem, das die Frequenzbänder i2 bis 6o kHz nach einer Übertragungsrichtung und 72 bis i2o kHz nach der anderen Übertragungsrichtung überträgt und besonders für den Einsatz auf älteren entspulten Kabelleitungen geeignet ist.
  • Ein weiteres System entsteht dadurch, daß man die beiden genannten Bänder 12 bis 6o und 72 bis i2o kHz nicht für den Verkehr nach entgegengesetzten Richtungen, sondern nach gleichen Richtungen für ein erweitertes U-Systern verbindet. Dieses System hat den Vorzug, bei einer trägerfrequenten Durchschaltung Zwölfergruppen leicht in ein: anderes System überschleusen zu können, da die Trennlücke zwischen den beiden Zwölfergruppen des genannten Systems die Anwendung einfacher Filter erlaubt.
  • Auch in die Grundübergruppe des Breitbandsystems für Koaxialkabel (3i2 bis 552 kHz nach CCJF) kann man mit Hilfe des Bandes 72 bis i2o kHz, und zwar dadurch besonders einfach gelangen, daß man die Gruppenträger als Vielfaches von 48 kHz (g bis 13 X 48 kHz) herstellt.
  • Tritt der Bedarf nach einem System mit vierundzwanzig Sprechbändern 12 bis i8o kHz für symmetrische Leitungen im internationalen Verkehr ohne Gruppenlücken auf, dann kann man in einfacher Weise aus der Grundgruppe 72 bis i2o kHz den unteren Teil (i2 bis 6o kHz) des Übertragungsbandes in der oben angegebenen Weise herstellen; während man das überlagerte Band 6o bis io8 kH2 als Variante der Grundgruppe erzeugt, wodurch man zu einer sehr billigen technisch einwandfreien Ausführung gelangt, was man aus einer der Grundgruppen 6o bis io8 oder 72 bis i2o kHz allein nicht so einfach könnte.
  • Die Variante der Grundgruppe in der Form 6C bis io8 kHz kann auch dazu benutzt werden, um die Grundübergruppe für Koaxialkabel aufzubauen oder aber Trennlagesysteme für symmetrische Leitungen zu bilden, die z. B. nach einer Übertragungsrichtung 6o bis io8 kHz, in der anderen Übertragungsrichtung 6 bis 54 kHz benutzen.
  • Das Blockschema der Figur zeigt, in wie einfacher Weise die obengenannten verschiedenen Systeme mit Hilfe der einen Verschiebungsbereich aufweisenden Grundgruppe hergestellt werden können. Links im Blockschema ist die Kanalumsetzung 11U gezeigt, in welcher die Niederfrequenzsprechbänd-er in den Kanalumsetzern K Ui, K U., und K U" mit Hilfe der Trägerfrequenzen 8, 12 und 16 kHz in eine Vorgruppe von .4 bis 16 kHz in Kehrlage umgewandelt werden, d. h., es sind die jeweiligen bei der Modulation entstehenden unteren Seitenbänder, die umgekehrte Frequenzfolge (Kehrlage) aufweisen, benutzt. Aus dieser Vorgruppe werden durch die Vorgruppenumsetzung hGU in den V orgruppenums-etzern VGU1, VGU z, L'GU3 und VGU4 entweder die Bänder 72 bis 120 oder 6o bis io8 kHz aufgebaut. Im ersten Fall erhalten die Vorgruppenumsetzer die Trägerfrequenzen 68, 8o, 92 und io4 kHz, im zweiten Fall wird beim Vorgruppenumsetzer VGU4 statt der Trägerfrequenz io-i kHz die Trägerfrequenz 56 kHz benutzt, so daß dieser V orgruppenumsetzer zur Grundgruppe nicht mehr den Teilbereich io8 bis 12o kHz, sondern den Teilbereich 6o bis 72 kHz liefert. Insbesondere sind die Grundgruppen 72 bis 12o kHz und die auf sie aufgebauten Systeme zu empfehlen, während die Grundgruppe 6o bis io8 kHz vielfach dazu benutzt werden kann., um bereits beschrittene Entwicklungswege befriedigen zu können: Im Blockschema der Figur ist rechts oben die weitere Verwendbarkeit der Grundgruppe 72 bis i 2o kHz und rechts unten die weitere Verwendbarkeit 6o bis io8 kHz dargestellt. Aus der Grundgruppe 72 bis i2o kHz kann beispielsweise im Gruppenumsetzer GU die Grundübergruppe des Breitbandsyste@ms für Koaxialkabel (3i2 bis 552 kHz) hergestellt werden. Besonders einfach wird dies erreicht, wenn man in den Gruppenumsetzern GU, Gruppenträgerfrequenzen benutzt, die Vielfache von 48 kHz sind (9 ... 13X48 kHz). Die Grundgruppe 72 bis 12o kHz kann aber auch unmittelbar einsgesetzt werden, wie es rechts oben in der zweiten Bildzeile angedeutet ist. Ebenso kann auch, wie darunter dargestellt, ein sogen@anntes U-System mit zwölf Sprechbändern zwischen 12 und 6o kHz aus der Grundgruppe 72 bis 12o kHz dadurch gewonnen werden, daß diese im Gruppenumsetzer GUz mit der Trägerfrequenz 132 kHz moduliert wird. Die Grundgruppe 6o bis io8 kHz kann ebenfalls, wie dargestellt, unmittelbar benutzt werden. Durch Modulation mit der Trägerfrequenz 114 kHz im Gruppenumsetzer GU, kann ein Band; 6 bis 54 kHz gewonnen werden, das bei sogenannten Trennlagesystemen für symmetrische Leitungen in einer Übertragungsrichtung Verwendung finden kann. Wie ganz unten gezeigt, kann das Band 6o bis io8 kHz auch dazu benutzt werden, die Grundüberg,ruppe des Breitbandsystems 312 bis 552 kHz zu erzeugen. Den Gruppenmodulatoren GU4 sind dann die Trägerfrequenzen 35, 39, ... 51 X 12 kHz zugeordnet. Weitere Anwendungsmöglichkeiten sind in der Beschreibungseinleitung bereits ausführlich wiedergegeben.
  • Das in der Erfindung angewandte Prinzip, daß man eine Grundgruppe wählt, die durch eine kleine Verschiebung variiert werden kann, ohne den Aufbau wesentlich zu verändern., wird als bevorzugtes Merkmal der Erfindung angesehen, dessen Prinzip auch in anderen Fällen mit großem Vorteil verwendbar ist. Der Grundgedanke ist der, daß man durch Variation der Grundgruppen einen Abstand der Eckfrequenzen schafft, durch den man nunmehr durch eine Modulationsstufe mit nur kleinem Filteraufwand ein anschließendes. Band erhalten kann. Die obengenannte Ausführung zum Aufbau des Bandes von 12 bis 6o und 6o bis io8 kHz ist ein Beispiel. Dieses Prinzip könnte auch dazu benutzt werden, um, von einer Vorgruppe 12 bis 24 kHz ausgehend, die hier die Grundgruppe i darstellen möge, eine variierte Grundgruppe im Bereich bis 16 oder 8 bis 20 zu benutzen, durch die man nun durch Modulation die Bänder 24 bis 36, 36 bis 48 kHz usw. aufbaut, um so z. B. ein Band von 12 bis 6o oder 12 bis io8 kHz mit einer geringen Anzahl von Modulationsstufen zu gewinnen. Man könnte zu diesem Zweck auch von dem Band 24 bis 36 kHz ausgehen und durch die Variante 2o bis 32 kHz die nach oben anschließenden Teilbänder umsetzen bzw. durch die Variante 28 bis 4o kHz das nach unten anschließende Teilband. Wesentlich bei dem Prinzip ist, daß die Verschiebung der Grundgruppe um ein oder mehrere Sprachbänder vorzugsweise um eine Vorgruppe erfolgt, so d.aß man das Übersprechen bei der folgenden Modulation in das anschließende Band durch ein einfaches Filter beherrschen kann.
  • Die über eine einheitliche Grundgruppe 7,2. bis i2o kHz hergestellten Frequenzbänder der verschiedenen Systeme haben den Vorzug, daß beim Übergang von einem dieser Systeme auf eini anderes sehr einfach durchgeschaltet werden kann, mindestens aber immer in der Grundgruppe; zum Teil in der Gruppe 12 bis 6o, zum Teil in der Gruppe 72 bis 12o, zum Teil nach einer einfachen Modulation beim Übergang von einer zur anderen Gruppe, immerab-er ohne auf Niederfrequenz heruntergehen zu müssen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zum Aufbau von Mehrfachträgerfrequenz-Kanalgruppen, die durch mehrstufige Modulation gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, um in einer auf die erste Modulationsstufe folgenden Modulationsstufe, in welcher aus mehrere Nachrichtenbändern eine Gruppe von Nachrichtenbändern, eine sogenannte Grundgruppe, gebildet wird, den Frequenzbereich entweder nach oben oder nach unten um die Breite eines oder mehrerer Nachrichtenbänder zu verschieben.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch r für Anlagen, bei denen bereits in der ersten Modulationsstufe Gruppen von Nachrichtenbändern (Vorgruppen) gebildet werden, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel, vorgesehen sind, um in der zweiten Modulationsstufe den Frequenzbereich mindestens um eine Vorgruppenbreite_ nach oben oder nach unten zu verschieben.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch r oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der zweiten Modulationsstufe für den gesamten in Betracht kommenden Variationsbereich Filtermittel und Trägerfrequenzen vorgesehen sind, die austauschbar sind, so daß der jeweils erforderliche Frequenzbandbereich eingestellt werden kann.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Aufbau mit einer Grundgruppe von z. B. 24 bis 36 kHz und mit einer um Nachrichtenbandbreite nach unten verschobenen Grundgruppe von 2o bis 3'2( kHz Mittel vorgesehen sind, um aus der verschobenen Grundgruppe die an die erste Grundgruppe nach oben anschließenden Bänder aufzubauen.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Aufbau mit einer Grundgruppe von z. B. 24 bis 36 kHz und mit einer um Nachrichtenbandbreite nach oben verschobenen Grundgruppe von 28 bis 4o kHz Mittel vorgesehen sind, um aus der verschobenen Grundgruppe die an die erste Grundgruppe nach unten anschließenden Bänder aufzubauen. Angezogene Druckschriften: EFD, I943/44, S. 67 ff.; Elektrotechnik, 1948, S. 191 ff.
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