DE864296C - Verfahren zur Herstellung von Perlenessenz - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von PerlenessenzInfo
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- C09—DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- C09D—COATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
- C09D5/00—Coating compositions, e.g. paints, varnishes or lacquers, characterised by their physical nature or the effects produced; Filling pastes
- C09D5/36—Pearl essence, e.g. coatings containing platelet-like pigments for pearl lustre
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von sog. Perlenessenz, und zwar besonders
auf die Scheidung in Fraktionen von unterschiedlicher Qualität.
Perlenessenz besteht aus einer Suspension von natürlichen Guaninkristallen, vorkommend in den
silberweißen Teilen von Fisch, Guano, Insekten u. dgl., in einem suspendierenden Medium.
Bis jetzt wurde vorausgesetzt, daß· die größeren
Guaninkristalle weniger glänzend sind als die kleineren. Ein bekanntes Verfahren verläuft so, daß1 die
Scheidung des Guanins mittels Suspendierung von Guanin in einer nicht mit Wasser mischenden Flüssigkeit
ausgeführt wird; der gröbere Teil, der sich bald durch die Gravitation absetzt, wird entfernt
und nur der sich langsam absetzende Teil wird zu Perlenessenz verarbeitet. Bei diesem bekannten
Verfahren wird die schwere Fraktion als wertlos betrachtet.
D'urch die Erfindung wurde aber gerade erkannt, daß: diese Fraktion die gut entwickelten Kristalle
enthält und die einzelnen natürlichen Guaninkristalle nicht alle dieselben Eigenschaften haben,
aber verschieden bezüglich der Form, der Größe und des Glanzes sind, und daß. die Scheidung in
Fraktionen von etwa derselben Größte möglich ist. Nur die völlig entwickelten Kristalle haben den
Maximalglanz; die kleineren, deren Entwicklung in dem Organismus wahrscheinlich noch nicht vollendet
ist, haben einen weniger starken Glanz und sind infolgedessen von geringerer Qualität.
Es ist zwar schon durch ein Verfahren bekanntgeworden,
durch Zentrifugieren die suspendierende Flüssigkeit von Guanin zu scheiden, jedoch enthält
dieses Verfahren keinen Hinweis auf die Scheidung des Guanins in Fraktionen unterschiedlicher Qualität.
Erst durch die erfindungsgemäß'e Ausscheidung einer Fraktion, welche ausschließlich völlig entwickelte
hochglänzende Kristalle enthält, wird ein Produkt erhalten, das wenigstens von gleichem
■Wert wie das beste bisher bekannte ist.
Für die-Ausführung der Scheidung kann man die Guaninkristalle mit einer nicht mit Wasser mischbaren
Flüssigkeit mit geringer Viskosität, vorzugsweise mit einem spezifischen Gewicht zwischen i,r
und ΐ·,4 mischen, welche Flüssigkeit vorzugsweise aus einer Mischung von Lackbenzin· und Trichloräthan
oder Tetrachlorkohlenstoff bestehen kann, wonach man in einem Schälseparator in Fraktionen
scheidet.
Es ist aber auch möglich, eine Flüssigkeit von einem geringeren spezifischen Gewicht zu benutzen,
wenn nur die Viskosität nicht zu gering ist. So kann
ao z. B. durch Suspension des Guanins in Amylacefat,
gefolgt durch Scheidung, ein guter Erfolg erhalten werden, vorausgesetzt, daß schnell abgeschält wird.
Dias spezifische Gewicht der natürlichen Guaninkristalle ist höher als das der benutzten Flüssigkeit.
as Daß. in dieser Weise trotzdem eine Scheidung möglich
ist, kann dem Unterschied in Bewegungs- - geschwindigkeit in der Flüssigkeit zugeschrieben
werden, infolge der Tatsache, daß> der Reibungswiderstand ungefähr linear mit den Abmessungen
der Guaninteilchen ansteigt und der Zentrifugalkraft mit der dritten Potenz davon, so daß die
größeren Teilchen eine größere Geschwindigkeit hinsichtlich der Flüssigkeit bekommen als die kleineren
und sich auch infolgedessen das erste an der Wand der Zentrifuge absetzen,
Iniübereinstimmung damit wird die Ausscheidung in einer spezifisch leichterenFlüssigkeit vongleicher
Viskosität schneller verlaufen als in einer Flüssigkeit mit einem höheren spezifischen Gewicht.
Auf Grund dieser Voraussetzung würde man geneigt sein, eine: Flüssigkeit mit einem spezifischen
Gewicht auszuwählen, das nur in geringem Maße von dem spezifischen Gewicht von Guanin abweicht,
weil mit solch einer Flüssigkeit eine ziemlich langsam
verlaufende, aber vollständigere Scheidung erwartet werden könnte. Dies erwies sich aber nicht
als richtig. Es wurde nun gefunden, daß! die Guaninkristalle
nicht nur der Kristallgröße, sondern auch dem spezifischen Gewicht nach unterschiedlich sind.
Vielleicht ist hier dann auch nicht die Rede von Kristallen in der eigentlichen Bedeutung des Wortes,
obwohl unter dem Mikroskop die Teilchen hiermit eine starke Ähnlichkeit zeigen; sondern diese Teilchen
bestehen aus einem Produkt, das durch seine Weise der Formung in dem lebendigen Organismus
eine bestimmte Gestalt und Struktur bekommen hat Hiermit stimmt über ein, daß es bis jetzt nicht
gelungen ist, um den lebenden Organismus herum Guanin zu bekommen, und zwar kristallisiert in
einer für die Perlenessenz geeigneten Form.
Es wurde weiter gefunden, daß' die Unterschiede im spezifischen Gewicht und des mittleren spezifischen
Gewichtes mit der Herkunft des Guanins variieren, ebenso in der Weise, in welcher die
Guaninkristalle behandelt werden.
Vielleicht werden die Unterschiede durch Unterschiede im Sauberkeitsgrad herbeigeführt; bei fortgesetzter
S-auberung des Produktes mit einem geringeren spezifischen Gewicht mittels Extraktion
mit einer organischen Lösung steigert sich nämlich das spezifische Gewicht, welches der Erfolg der
Entfernung von Tran sein mag, dessen spezifisches Gewicht geringer als das spezifische Gewicht des
Guanin«- ist.
Die Werte der spezifischen Gewichte, wie sie für anscheinend sauberes Guanin festgestellt worden
sind, variieren von etwa 1,55 bis 1,60; die größeren
Kristalle haben das niedrigste spezifische Gewicht.
Bei Kristallen derselben Partie, doch von unterschiedlicher
Größe, sind die Unterschiede in der Regel nicht größter, als 2 bis 4 Einer der zweiten
Dezimale; das spezifische Gewicht der größeren Teilchen ist das geringste. Es wird jetzt klar sein,
warum mittels einer Flüssigkeit, deren spezifisches Gewicht 1,50 beträgt, keine Ausscheidung in einer
Zentrifuge bei einer Partie Guanin, deren spezifisches Gewicht von 1,50 bis 1,58· variiert, möglich
ist, weil doch die kleineren Teilchen, die sich bei gleichem spezifischem Gewicht wegen ihrer größeren
Reibung langsamer bewegen sollten als die großeren, sich wegen ihres höheren spezifischen Gewichtes
mit ungefähr derselben Geschwindigkeit bewegen, wenn das spezifische Gewicht der Flüssigkeit sich
dem spezifischen Gewicht der größeren Guaninkristalle nähert.
Zur gleichen Zeit aber wird hierdurch die Möglichkeit offenbar, mit einer Flüssigkeit von einem
noch höheren spezifischen Gewicht eine sehr richtige Scheidung zustande zu bringen, und- zwar das spezifische
Gewicht der Flüssigkeit derart zu erwählen, daß dieses zwischen· dem Wert der größeren Kristalle
von Maximalqualität und den kleineren von geringerer Qualität liegt. So kann man z. B. eine
vorzügliche Ausscheidung herbeiführen durch das Guanin mit einem spezifischen Gewicht, variierend
von r,5s5 bis 1,5.9, in einer Suspensionsflüssigkeit
mit einem spezifischen Gewicht von etwa 1,57, gefolgt von einer Absetzung oder von einer Scheidung
mittels eines Schälseparators. ,
Im Gegensatz zu der Scheidung in einer Flüssigkeit mit einem spezifischen Gewicht geringer als 1,4,
wie im ersten Fall gemeint, setzt das Guanin erster Qualität sich, tiiicht .an der Wand des Separators ab;
es wird aber abgeschält wie der ,Rahm der Milch.
Auch mit Flüssigkeiten eines spezifischen Gewichtes höher als t,6 kann eine Ausscheidung bewirkt
werden; in diesem Fall wirken Reibungskräfte und die Kräfte infolge der Unterschiede im
spezifischen Gewicht in derselben Richtung.
Weil Flüssigkeiten oder Mischungen, mit einem
spezifischen Gewicht von mehr als 1,40 in der Regel
kostspieliger sind als dieselben mit einem spezifischen Gewicht zwischen 1,1 und 1,4, wird man in
den Fällen, in denen, die zuerst beschriebene Ausscheidungsmethode
einen genügenden Erfolg hervorruft, immer diese Arbeitsweise benutzen und
nur ausnahmsweise die zweite oder dritte Methode anwenden.
Zur Verdeutlichung wird das Verfahren gemäß der Erfindung mit Hilfe einiger Beispiele erläutert.
ι Teil rohen Guanins wird gemischt mit 20 Teilen
einer Mischung von Trichloräthan und Lackbenzin mit einem spezifischen Gewicht von 1,20. Diese
Masse wird in einen Schälseparator von 40 cm Durchmesser und einer Tourenzahl von 1200 je
Minute geführt. 3 Minuten nach Auslassen der Zentrifuge werden mittels der Abschälröhre die kleinen
nicht glänzenden Guaninkristalle entfernt. In dieser Periode hat sich an der Trommelwand eine Schicht
Guaninkristalle abgesetzt, welche einen Hochglanz haben.
Durch Variation der Drehzeit und des spezifischen Gewichtes der Flüssigkeit kann man die Größen
ao und die Qualität der Fraktionen regulieren; auch kann man die abgeschälten kleinen Kristalle aufs
neue im Separator zwecks einer Scheidung in zwei Fraktionen rotieren lassen. Alle diese unterschiedlichen
Fraktionen werden danach zu Perlenessenz
«5 von unterschiedlicher Qualität in der üblichen
Weise verarbeitet.
ι Teil rohen Guanins wird, gemischt mit 15 Teilen
Amylacetat, in obengenannten Separator eingeführt. Etwa ιό Sekunden nach Anlassung der Zentrifuge
werden die kleineren Kristalle abgeschält; eine Schicht großer Guaninkristalle hat sich hierbei an
der Trommelwand abgesetzt. Die unterschiedlichen Fraktionen können in der üblichen Weise zu Perlenessenz
verarbeitet werden.
i; Teil Guanin, hergestellt aus Bratna Rai, wird
gemischt mit 10 Teilen einer Mischung von Bromoform und Lackbenzin mit einem spezifischen
Gewicht von 1,57. Diese Masse wird in einen Separator eingeführt, dessen Durchmesser 80 cm beträgt,
und während 10 Minuten separiert mit einer Tourenzahl
von 3500 je Minute. Mittels der Abschälröhre wird zuerst eine Schicht Flüssigkeit mit Kristallen
von Maximalgröße entfernt. In der verbleibenden Flüssigkeit befindet sich das Guanin von geringer
Qualität.
B e i s ρ i e 1 IV
ι Teil Guanin, wie aus Beispiel III, wird gemischt
mit 8 Teilen einer Mischung von Tetrachloräthan und Bromoform mit einem spezifischen Gewicht
von 1,57. Nach 14 Stunden ruhigem Stehenlassen
ist die Flüssigkeit nahezu klar; auf der Flüssigkeit schwimmt eine Schicht Guaninkristalle vorzüglicher
Qualität, und am Bbden des Gefäßes befinden sich die kleineren Kristalle geringerer Qualität.
ι Teil rohen Guanins wird gemischt mit 20 Teilen
einer Mischung von Trichloräthan und Bromoform mit einem spezifischen Gewicht von 11,75. Diese
Masse wird in eine Schälzentrifuge eingeführt, wie in Beispiel I beschrieben. Etwa 5 Minuten nach Anlassen
der Zentrifuge kann man mittels der Abschälröhre eine Schicht Flüssigkeit mit Guanin hervorragender
Qualität entfernen, in dem der Rest der Flüssigkeit Guanin von viel geringerer Qualität
enthält. An der Wand der Trommel setzt sich nichts ab.
Claims (1)
- Patentansprüche:i. Verfahren zur Herstellung von. Perlenessenz unter Mischung der natürlichen Guaninkristalle mit einem flüssigen, suspendierenden Medium, aus dem das Guanin in Fraktionen unterachiedlicher Teilchengröße abgeschieden wird, dadurch gekennzeichnet, daß die die völlig entwickelten, hochglänzenden· Kristalle enthaltende Fraktion von dem Rest des Guanins abgeschieden und zu Perlenessenz verarbeitet wird.2·. Verfahren nach Anspruch 1 unter Verwendung eines suspendierenden Mediums mit einem spezifischen Gewicht niedriger als das der Guaninkristalle, dadurch gekennzeichnet, daß' dieses Medium aus einem Gemisch von nicht go mit Wasser mischbaren Flüssigkeiten mit einem spezifischen Gewicht von 1,1 bis 1,4 besteht und die Guaninfraktionen in einem Separator geschieden werden.. 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß'das suspendierende Medium aus einer Mischung von Lackbenzin und Trichloräthan besteht.4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß1 als suspendierendes Medium eine Flüssigkeit angewendet wird, deren spezifisches Gewicht zwischen den; spezifischen Gewichten der zu scheidenden Guaninfraktionen liegt.5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als suspendierendes Medium eine Flüssigkeit angewendet wird mit einem höheren spezifischen Gewicht als das spezifische Gewicht von Guanin.Angezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 410 877, 582 816.5645 L
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL686083X | 1949-10-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE864296C true DE864296C (de) | 1953-01-22 |
Family
ID=19805674
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN3011A Expired DE864296C (de) | 1949-10-15 | 1950-10-14 | Verfahren zur Herstellung von Perlenessenz |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE498614A (de) |
| DE (1) | DE864296C (de) |
| FR (1) | FR1025956A (de) |
| GB (1) | GB686083A (de) |
| NL (1) | NL149359B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE410877C (de) * | 1924-01-16 | 1925-03-20 | Marc Paquier | Verfahren zur Gewinnung der glaenzenden Teilchen in den Fischkoerpern |
| DE582816C (de) * | 1930-08-12 | 1933-08-23 | Vogt & Co G M B H Dr | Verfahren zur Herstellung einer Fischsilber enthaltenden Suspension |
-
0
- BE BE498614D patent/BE498614A/xx unknown
- NL NL656507844A patent/NL149359B/xx unknown
-
1950
- 1950-10-14 FR FR1025956D patent/FR1025956A/fr not_active Expired
- 1950-10-14 DE DEN3011A patent/DE864296C/de not_active Expired
- 1950-10-16 GB GB25185/50A patent/GB686083A/en not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE410877C (de) * | 1924-01-16 | 1925-03-20 | Marc Paquier | Verfahren zur Gewinnung der glaenzenden Teilchen in den Fischkoerpern |
| DE582816C (de) * | 1930-08-12 | 1933-08-23 | Vogt & Co G M B H Dr | Verfahren zur Herstellung einer Fischsilber enthaltenden Suspension |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1025956A (fr) | 1953-04-22 |
| NL149359B (nl) | |
| GB686083A (en) | 1953-01-14 |
| BE498614A (de) |
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