DE863949C - Verfahren zur Herstellung von stabilen, aus aufgeschlossenen alkalisch wirkenden Phosphaten, stickstoffhaltigen Duengemitteln und Kaliduenge-salzen bestehenden Mischduengern - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von stabilen, aus aufgeschlossenen alkalisch wirkenden Phosphaten, stickstoffhaltigen Duengemitteln und Kaliduenge-salzen bestehenden MischduengernInfo
- Publication number
- DE863949C DE863949C DEK8479A DEK0008479A DE863949C DE 863949 C DE863949 C DE 863949C DE K8479 A DEK8479 A DE K8479A DE K0008479 A DEK0008479 A DE K0008479A DE 863949 C DE863949 C DE 863949C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- mixed
- fertilizers
- salts
- phosphates
- nitrogenous
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C05—FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
- C05B—PHOSPHATIC FERTILISERS
- C05B13/00—Fertilisers produced by pyrogenic processes from phosphatic materials
- C05B13/02—Fertilisers produced by pyrogenic processes from phosphatic materials from rock phosphates
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Fertilizers (AREA)
Description
- Verfahren zur Herstellung von stabilen, aus aufgeschlossenen alkalisch wirkenden Phosphaten, stickstoffhaltigen Düngemitteln und Kalidüngesalzen bestehenden Mischdünqern Die Herstellung von Mischdüngern, bestehend aus den drei pflanzlichen Hauptnährstoffen, Stickstoff, Kali und Phosphorsäure, ist an sich bekannt. Ebenso ist es bekannt, in solchen Mischdüngern enthaltene hygroskopische Substanzen, wie salpetersaures Ammoniak oder Pottasche, mit dünnen Schichten wasserabstoßender Stoffe, wie Fette, Öle oder Petroleum, zu überziehen und Lockerungsmittel, wie Kieselgur Kohlepulver u. dgl., zuzusetzen (vgl. deutsche Patentschrift roh z28).
- Als Überzugstoffe für solche Zwecke hat man ferner Steinkohlenpech, hochsiedende Teeröle sowie Mischungen von Harzen und `Fachs oder kieselsaure bzw. harzsaure Kalkverbindungen vorgeschlagen, jedoch meistens zu dem Zweck, eine zu schnelle Auflösung der Mischdünger im Boden bei feuchtem Wetter zu verhindern. Es hat sich nun herausgestellt, daß speziell die alkalischen Phosphatdüngemittel, die durch Aufschluß von Rohphosphaten hergestellt werden, infolge ihrer basischen Eigenschaften bald nach dem Vermischen mit stickstoffhaltigen Substanzen, wie z. B. Ammonnitrat, AmmonchlorH, Ammonsulfat, Harnstoff usw., eine nicht unbeträchtliche Ammoniakabspaltung zeigen, wobei gleichzeitig ein langsamer, aber stetiger Rückgang der Citratlöslichkeit des Phosphates einsetzt, während die Verträglichkeit mit Kalisalzen ohne weiteres gegeben ist.
- Die erwähnte Ammoniakabspaltung konnte auch durch Zusatz von Füllstoffen, die zwischen Phosphat und Stickstoffträger isolierend wirken sollten, nicht vermieden werden. Auch eine Neutralisation dieser Phosphate mit Säuren erwies sich als unzweckmäßig, da hierdurch die Citratlöslichkeit beeinträchtigt wird. Diese Schwierigkeiten können jedoch vermieden werden, wenn man dafür sorgt, daß bei der Herstellung von Mischdüngern die alkalischen Phosphate nicht direkt mit den Stickstoffträgern in Berührung kommen.
- Dies geschieht erfindungsgemäß dadurch, daß der Stickstoffträger mit einer Isolierschicht aus Kalidüngesalzen, z. B. Chlorkalium, in beliebiger Weise überzogen wird. Zweckmäßig wird z. B. eine bei niedriger Temperatur siedende Stickstoffverbindung, z. B. Ammonnitrat, granuliert, wobei Stoffe, die die Granulation fördern, zugesetzt werden können, worauf diese Granalien durch eine Schutzschicht von Chlorkalium isoliert werden. Besonders vorteilhaft ist es, die sich noch in klebendem Zustand befindlichen Granalien mit feingemahlenen Kalirohsalzen unter Bewegung zu bestäuben, worauf nach Erkalten das aufgeschlossene alkalische Phosphat, z. B. ein unter dem Namen Rhenaniaphosphat bekanntes Erzeugnis, zugesetzt wird.
- Als Zusatzstoffe, die die Granulation der Stickstoffträger fördern, können z. B. Superphosphat oder die bei der Fabrikation von Mononatriumphosphat aus Superphosphat in beträchtlichen Mengen anfallenden Filterrückstände oder auch Kalidüngesalze selbst verwendet werden.
- Der Stickstoffträger, z. B. Ämmonnitrat, kann statt gesintert auch geschmolzen und nach Bildung von Granalien wie oben behandelt werden. Die Granalien werden zweckmäßig klein gehalten.
- Aüf die geschilderte Weise kann man, ohne die an sich bekannte Zumischung von artfremden Überzugmitteln, in einfacher Weise einen gut lagerfähigen, geruchlosen und beständigen Mischdünger aus alkalisch wirkenden Phosphaten, Kalidüngesalzen sowie stickstoffhaltigen Düngemitteln herstellen, der leicht in Säcke verpackt und ohne zu stäuben ausgestreut werden kann.
- Eine praktische Ausführungsform der Erfindung wird im folgenden beschrieben.
- In einer rotierenden Drehtrommel wird ein Gemisch von einem Stickstoffträger, z. B. Ammonnitrat, mit einer die Granulation günstig beeinflussenden Menge Zusatzstoff, z. B. Superphosphat, innig gemischt und bis zum schwachen Sintern des Ammonnitrates erhitzt. Die Größe der Granalien kann durch Variationen in der Umdrehungszahl, der Anheikgeschwindigkeit, der Menge der Zusatzstoffe und der Temperatur reguliert werden.
- Nach beginnender Sinterung werden die Granalien in noch klebendem Zustande mit einem feinstgeinahlenen, handelsüblichen Chlorkaliumdüngesalz überzogen, das beim Erstarren eine Isolierschicht bildet. Zweckmäßig läßt man unter ständigem Rotieren langsam abkühlen und hält dabei die Temperatur für einige Zeit bei etwa ioo°, um die letzten Spuren von Feuchtigkeit zu entfernen. Die so erhaltenen Granalien sind sehr hart und können in jedem Verhältnis mit Alkaliphosphaten, z. B. dem unter dem Namen Rhenaniaphosphat bekannten Erzeugnis, gemischt werden.
- Zweckmäßig wird ein Verhältnis der Komponenten N : P2 O, : K2 0 = 8 : 8 : 16 angestrebt und die Mengen von vornherein entsprechend berechnet. Zahlenmäßige Ausführungsbeispiele 1. 68,6 Teile Ammonnitrat (= 24,o Teile N) und 344 Teile Superphosphat mit z8,611/11 P20, werden innig gemischt und anschließend in einer Granuliertrommel, welche etwa 3o bis 40 Umdrehungen pro Minute macht, auf 130 bis 14o° erhitzt. Bei dieser Temperatur sintert die Mischung zusammen und bildet Granalien. Bei nun konstant zu haltender Temperatur werden sofort 98,o Teile handelsübliches Chlorkalium mit 49 11/11 K20 in möglichst trockenem Zustande zugesetzt. Die aus Ammonnitrat und Superphosphat bestehenden Granalien sind schon nach kurzer. Zeit mit einer im wesentlichen aus Chlorkalium bestehenden Isolierschicht überzogen und können, nachdem sie einige Zeit bei go bis ioo° getrocknet wurden, nach dem Erkalten mit der berechneten Menge alkalisch wirkenden Glühphosphates = 77,o Teilen mit 23,611/11 citratlöslicher P20, gemischt werden.
- Nach dem gleichen Verfahren können Produkte mit anderen stickstoffhaltigen Düngemitteln, wie Harnstoff, Ammonsulfat usw., sowie mit anderen, die Granulation fördernden Zusatzstoffen hergestellt werden, wobei von Fall zu Fall lediglich eine geringe Änderung der Arbeitstemperatur nötig ist.
- Bei einem nach obigem Beispiel hergestellten Produkt konnte auch nach mehrwöchentlichem Lagern kein Stickstoffverlust festgestellt werden. Ebenso blieb die Citratlöslichkeit des Phosphates konstant.
- 2. 70,o Teile Ammonnitrat (= 24,5 Teile N) werden mit 40,o Teilen Chlorkalium (4911/o K20) gemischt und wie zuvor angegeben, granuliert. Danach werden die Granalien mit dem Rest der einzusetzenden Chlorkalimenge=6o,oTeile überzogen und das Endprodukt mit 104,o Teilen Rhenaniaphosphat (=24,5 Teile P20,) gemischt. Verhältnis N :P20, :K20 = 8,95 : 8,95 : I9,90.
- 3. 42,8 Teile Harnstoff Zoo 11/11 (= 2o,o Teile N) werden mit 30,o Teilen Superphosphat 18,6o0/, (= 5,58 Teile P20,) gemischt und wie üblich granuliert. Die Granalien werden anschließend mit 81,6 Teilen handelsüblichen Chlorkaliums (= .¢o Teilen K20) überzogen und nach dem Erkalten mit 61,1 Teilen Rhenaniaphosphat (= 14,42 Teilen P20,) gemischt. Verhältnis N :P20, :K20 wie 9,3:9,3:18,6.
- 4. 113 Teile Ammonsulfat (= 24Teile N) werden mit 3o Teilen Superphosphat 18,611/0 (= 5.58 Teilen P20,) gemischt und granuliert. Anschließend werden die Granalien mit 48 Teilen handelsüblichen Chlorkaliums (= 48 Teilen K20) überzogen und nach dem Erkalten mit 78 Teilen Rhenaniaphosphat (=18,q.2 Teilen P2 05) gemischt. Verhältnis N : P,0": K20 = 7,5:7,5: 15.
- Das obige Verfahren kann auch bei der Mischung anderer, sich gegenseitig ungünstig beeinflussender Stoffe mit Erfolg angewendet werden.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von stabilen, aus aufgeschlossenen alkalisch wirkenden Phosphaten, stickstoffhaltigen Düngemitteln und Kalidüngesalzen bestehenden Mischdüngern, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Verhinderung von Ammoniakverlusten das stickstoffhaltige Düngemittel mit einer isolierenden und indifferenten Schutzschicht aus handelsüblichen Kalidüngesalzen überzogen und dann mit den alkalisch wirkenden Phosphaten vermischt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zu überziehende Stickstoffkomponente vor Aufbringung des Schutzüberzuges zwecks Granulierung gesintert oder geschmolzen wird.
- 3. Verfahren nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stickstoffkomponente die Granulation günstig beeinflussende Stoffe, wie z. B. Superphosphat und/oder bestimmte Filterrückstände oder Kalisalze, zugesetzt werden.
- 4. Verfahren nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die schwach gesinterten Granalien in noch klebendem Zustande mit den Kalidüngesalzen überzogen und nach dem Erkalten mit den alkalisch wirkenden Phosphaten, z. B. dem unter dem Namen Rhenaniaphosphat bekannten Erzeugnis, im gewünschten Verhältnis gemischt werden.
- 5. Verfahren nach Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sinterung oder Schmelzung der Stickstoffkomponente im Drehrohrofen erfolgt und die Kalidüngesalze den Granalien zweckmäßig in feinstgemahlenem Zustande zugemischt oder auf diese aufgestäubt oder in gelöstem Zustande aufgespritzt werden. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. io6 228, i16 592, 120 174, 125 457.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK8479A DE863949C (de) | 1950-12-23 | 1950-12-23 | Verfahren zur Herstellung von stabilen, aus aufgeschlossenen alkalisch wirkenden Phosphaten, stickstoffhaltigen Duengemitteln und Kaliduenge-salzen bestehenden Mischduengern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK8479A DE863949C (de) | 1950-12-23 | 1950-12-23 | Verfahren zur Herstellung von stabilen, aus aufgeschlossenen alkalisch wirkenden Phosphaten, stickstoffhaltigen Duengemitteln und Kaliduenge-salzen bestehenden Mischduengern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE863949C true DE863949C (de) | 1953-01-22 |
Family
ID=7211984
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK8479A Expired DE863949C (de) | 1950-12-23 | 1950-12-23 | Verfahren zur Herstellung von stabilen, aus aufgeschlossenen alkalisch wirkenden Phosphaten, stickstoffhaltigen Duengemitteln und Kaliduenge-salzen bestehenden Mischduengern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE863949C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1044121B (de) * | 1954-04-30 | 1958-11-20 | Dorr Oliver Inc | Kontinuierliches Verfahren zur Herstellung von lagerbestaendigen, frei fliessenden Mehrnaehrstoffduengemitteln |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE116592C (de) * | ||||
| DE106228C (de) * | 1899-05-08 | |||
| DE120174C (de) * | 1899-11-21 | 1901-05-07 | ||
| DE125457C (de) * | 1899-11-21 | 1901-11-16 |
-
1950
- 1950-12-23 DE DEK8479A patent/DE863949C/de not_active Expired
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE116592C (de) * | ||||
| DE106228C (de) * | 1899-05-08 | |||
| DE120174C (de) * | 1899-11-21 | 1901-05-07 | ||
| DE125457C (de) * | 1899-11-21 | 1901-11-16 |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1044121B (de) * | 1954-04-30 | 1958-11-20 | Dorr Oliver Inc | Kontinuierliches Verfahren zur Herstellung von lagerbestaendigen, frei fliessenden Mehrnaehrstoffduengemitteln |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3222157A1 (de) | Verfahren zur herstellung von harnstoff als hauptbestandteil enthaltenden koernern | |
| DE2113837B2 (de) | Verfahren zur Herstellung einer im wesentlichen kristallwasserfreien Kalium-Magnesiumsulfat-Substanz | |
| DE973396C (de) | Verfahren zur Herstellung von nicht entmischbaren und nicht staubenden Mischduengemitteln aus Thomasphosphat und Kalisalzen | |
| DE863949C (de) | Verfahren zur Herstellung von stabilen, aus aufgeschlossenen alkalisch wirkenden Phosphaten, stickstoffhaltigen Duengemitteln und Kaliduenge-salzen bestehenden Mischduengern | |
| DE641761C (de) | Verfahren zur Herstellung von Phosphatduengemitteln in gleichmaessig gekoernter Form | |
| DE719869C (de) | Verfahren zur Herstellung eines lagerbestaendigen, gekoernten Superphosphats | |
| DE1028591B (de) | Verfahren zur Herstellung von granulierten Phosphatduengemitteln | |
| DE609686C (de) | Verfahren zur Herstellung eines neutralen, Phosphorsaeure in citratloeslicher Form enthaltenden Mischduengers | |
| DE1065435B (de) | Verfahren zur Herstellung von pulverförmigen, gut streufähigen Phosphatdüngemitteln | |
| DE1021386B (de) | Verfahren zur Herstellung gekoernter, nicht sauer reagierender phosphathaltiger Mehrnaehrstoffduengemittel | |
| DE822994C (de) | Verfahren zur Herstellung von Mehrstoffduengemitteln | |
| DE1043354B (de) | Granuliertes Phosphatduengemittel und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE2944848C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von ballastfreien Kalium, Magnesium und Phosphor enthaltenden Mehrnährstoffdüngemitteln | |
| DE1592642C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines granulierten Torfdüngemittels | |
| DE1020991B (de) | Verfahren zur Herstellung eines nichtsauer reagierenden, gegebenenfalls carbonathaltigen Dicalciumphosphats oder phosphorhaltigen Mehrnährstoffdüngemittels mit einem wasserlöslichen PaOs-Anteil | |
| DE1592703B1 (de) | Verfahren zur Herstellung granulierter NPK-Duengemittel | |
| DE932015C (de) | Verfahren zur Herstellung von Mischduengern | |
| DE2217577C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines granulierten MgO-haltigen Phosphatdüngemittels | |
| DE887048C (de) | Verfahren zur Herstellung von Mischduengern | |
| DE1242644B (de) | Verfahren zur Herstellung von gekoernten Mischduengemitteln aus Thomasmehl und Kalisalzen | |
| DE3046579C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines granulierten, Magnesium enthaltenden PK-Düngemittels | |
| DE549540C (de) | Verfahren zur Herstellung von konzentrierten Duengemitteln | |
| DE3429885A1 (de) | Verfahren zur herstellung von duengemitteln durch teilaufschluss von phosphatgesteinen | |
| DE1792725C3 (de) | Mischdüngemittel | |
| DE522169C (de) | Herstellung von Metaphosphaten aus Orthophosphaten |