DE863387C - Elektromagnetisches Kleingeraet mit Kippanker, insbesondere Kipprelais - Google Patents

Elektromagnetisches Kleingeraet mit Kippanker, insbesondere Kipprelais

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DE863387C
DE863387C DEL3506D DEL0003506D DE863387C DE 863387 C DE863387 C DE 863387C DE L3506 D DEL3506 D DE L3506D DE L0003506 D DEL0003506 D DE L0003506D DE 863387 C DE863387 C DE 863387C
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DE
Germany
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tilting
armature
impact
electromagnetic device
small electromagnetic
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Expired
Application number
DEL3506D
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English (en)
Inventor
Werner Koenig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Landis and Gyr AG
Original Assignee
Landis and Gyr AG
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H51/00Electromagnetic relays
    • H01H51/02Non-polarised relays
    • H01H51/04Non-polarised relays with single armature; with single set of ganged armatures
    • H01H51/12Armature is movable between two limit positions of rest and is moved in both directions due to the energisation of one or the other of two electromagnets without the storage of energy to effect the return movement

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Breakers (AREA)
  • Electromagnets (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf elektromagnetische Kleingeräte mit Kippanker, insbesondere Kipprelais, und betrifft eine Kippvorrichtung, die im wesentlichen darin besteht, daß in Verbindung mit einem am Kippanker angeordneten Schwenkarm ein mit diesem zusammenarbeitendes StoßkippgMedvorgesehen ist, welches sich gegen eine federnde Unterlage abstützt, die in der Kipprichtung verstellbar ist. Hierbei kann die federnde Unterlage für das Stoßkippglied aus einer Blattfeder bestehen, die mit Langlochführung in Richtung der Kippbewegung verstellbar am Rahmen befestigt ist.
Es sind zwar bereits Kipprelais bekanntgeworden, bei welchen in Verbindung mit einem am Kippanker angeordneten Schwenkarm ein mit diesem zusammenarbeitendes Kippglied vorgesehen ist, welches sich gegen eine federnde Unterlage abstützt. Diesen bekannten Ausführungen gegenüber besitzt die Erfindung erhebliche Vorteile, indem die das Kippglied abstützende federnde Unterlage im Sinne einer mehr oder weniger symmetrischen Kippwirkung verstellbar angeordnet ist, wodurch z. B. eine einseitige Belastung durch Kontaktfedern auf einfache Weise so kompensiert werden kann, daß der Elektromagnet in beiden Richtungen gleichviel zu leisten hat, was zu einer guten Ausnutzung des Magneten und zu einer ausgeglichenen Ansprechleistung in beiden Kipprichtungen führt.
Ferner, ist bemerkenswert, daß die Ansprechleistung verhältnismäßig gering wird, weil "die bei einem bestimmten Kontaktweg erforderliche Arbeit zum Teil der vorgespannten Federunterlage für das Kippglied entnommen wird, so daß die Kontaktarbeit beim Ein- und Ausschalten des Kontaktes teilweise- bloß zwischen- der Kippfeder und der . Kontaktfeder hin und her geschoben wird und' der Magnet nur noch die Differenzarbeit aufzubringen ίο hat, die durch Reibung und Schlag verlorengeht. Daraus ergibt sich die Möglichkeit, entweder mit ganz billigen und kleinen Magnietsystemen auszukommen oder dann entsprechend empfindliche Kippschalter zu bauen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung besitzt der Anker an·- seinem Mittelteil zwei umgebogene Lappen, die als Lager für die in den Rahmen einsetzbare Kippachse dienen und von denen der eine als Schwenkarm ausgebildet ist und , 20 am unteren Ende eine Kerbe aufweist, in die sich das auf der federnden Unterlage unter Vorspannung angeordnete Stoßkippglied einlegt. Die den ■ Anker im Rahmen lagernde Kippachse ist an einem Ende fest mit einer Lasche verbunden, über welche sie mittels Schrauben od. dgl. am Rahmen feststellbar ist. Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann das eine oder andere Kippglied zum An- : zeigen1 der Stellung des Ankers bzw. mit ihm wirkungsverbundener Steuerorgane (Kontakt od. dgl.) nutzbar gemacht sein.
Die Erfindung ist in der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Fig. ι zeigt ein Kipprelais mit den für die Erfindung maßgebendem Teilen in Seitenansicht; Fig. 2 ist eine Ansicht nach Abb. 1 von vorn;
Fig. 3 zeigt das Relais in teilweiser Ansicht von oben;
Fig. 4 zeigt eine Einzelheit in schaubildlicher Ansicht.
Der Anker 1, dessen magnetisch wirksamer Teil ia, I6 aus Fig. 2 ersichtlich ist, besitzt, wie Fig. ι zeigt, zwei rechtwinklig abgebogene Lappen 3 und 4, die mit ihren kleinen Buchsen 5 und 6 zur Lagerung des Ankers. 1 auf der Achse 7 im Rahmen 8 dienen. Der umgebogene Lappen 3 dient nicht nur zur Aufnahme des Lagers" für den Anker auf der Kippachse 7, sondern bildet zugleich das eine Kippglied, welches mit dem zweiten Kippglied 9 zusammenarbeitet. Das Stoßkippglied 9, go welches aus einem Plättchen Hartpapier od.dgl. be-'" steht, stützt sich gegen eine Blattfeder 10 ab, die an einem Lappen 11 des Rahmens 8 befestigt ist. Das Stoßkippglied 9 besitzt am einen Ende eine Ausnehmung 13, mit der es in eine Kerbe 14 des Schwenkarmes 3 eingreifen kann; am andern Ende ist es ebenfalls geschlitzt und greift mit den beiden Schenkeln % in entsprechende Schlitze ΐαα der Fe-■ der 10 ein (Fig. 3 und 4). Das Festhalten des Stoßkippgliedes 9 in den Kerben zwischen Schwenkarm 3 und Feder 10 wird dadurch erreicht, daß die Feder 10 beim Einsetzen des Stoßkippgliedes etwas Vorspannung erhält. Die Feder 10 besitzt eine Langlochführung 12, mittels deren sich der - Auflagepunkt des Kippstoßgliedes 9 im Verhältnis zur Schwenkachse 7 des Kippschwetikarmes 3 in Richtung der Kippbewegung verstellen läßt.
Das eine oder das andere der beiden Kippglieder 3 bzw. 9 kann so ausgebildet und z. B. so gegenüber einem Fenster des Gehäuses angeordnet sein, daß die jeweilige Kippstellung beispielsweise die Ein- und Ausschaltstellung des Gerätes zeigt. So kann zweckmäßigerweise das Stoßkippglied 9 eine Verlängerung ga (Fig. 2) aufweisen, die vor. einem Fenster 19 des Gehäuses die Stellung des Ankers bzw. mit ihm etwa verbundener Kontakte od. dgl. anzeigt.
Der Rahmen 8 besitzt am vorderen Teil eine Lagerbohrung 15 und am entsprechenden hinteren Teil eine Lagerbohrung 16 zum Durchstecken der Achse 7. Diese ist an einer Lasche 17 starr befestigt, welche mittels Schraube 18 am Rahmen befestigt, werden kann.
Aufbau und Wirkungsweise der Vorrichtung gemäß der Erfindung sind wie folgt: Der Anker mit dem Schwenkarm 3 wird dadurch in Stellung gebracht, daß die Achse 7 durch das Loch 15 im Rahmen 8, durch die Lagerbuchsen5 undo im Schwenkarm 3 sowie durch das Loch 16 im Hinterteil des Rahmens hindurchgesteckt und mittels der Schraube 18 am Rahmen befestigt wird. Mit dem so in Stellung gebrachten Anker 1 bzw. dessen Schwenkarm 3 wird das auf die Feder 10 aufgesetzte Kippstoßglied 9 durch Einlegen in die Kerbe 14 in Verbindung gebracht.
Erfolgt nun durch entsprechende Stromgebung das Anziehen des Ankers durch die eine oder andere Spule, so bewegt sich mit dem Anker auch der Schwenkarm 3- in die eine oder andere seitliche Stellung, in der der Anker durch das Kippstoßglied 9 mechanisch verriegelt wird.
Gibt man der Kippvorrichtung ein großes Verhältnis zwischen der Schwenkarmlänge und der Kippgliedlänge, d. h. wird das Stoßkippglied 9 im A^erhältnis zum Schwenkarm 3 sehr kurz ausgebildet, so wird auch der Winkel zwischen den beiden extremen Lagen des Stoßkippgliedes und damit der Hebelarm der vom Kippgl'ied ausgeübten Stoßkraft groß.
Dia Kippkraft kann durch einfaches Verschieben der Blattfeder 10 in ihrer Längsrichtung bzw. in der Richtung der Kippbewegung beliebig symmetrisch oder unsymmetrisch eingestellt werden. Dies, ist vor allem wichtig bei· Kipprelais mit einseitig wirkender Kontaktbelastung. Diese kann dann durch die angegebene Verstellung auf einfache Weise so kompensiert werden, daß der Elektromagnet in beiden Richtungen gleichviel leisten muß. Dies erlaubt eine gute Ausnutzung des Elektromagneten und führt zu ausgeglichener Ansprechleistung in beiden Kipprichtungen. Ferner wird die Ansprechleistung relativ gering, weil beim Schalten die zum Aufbringen des Kontaktdruckes bei einem bestimmten Kontaktweg erforderliche Arbeit zum Teil der vorgespannten Kippfeder entnommen wird. Die Kontaktarbeit wird also beim Ein- und Ausschalten des Kontaktes· teilweise bloß
zwischen der Kippfeder und der Kontaktfeder hin und her geschoben. Der Magnet hat dann nur noch die Differenzarbeit aufzubringenvdie durch Reibung und Schlag verlorengeht. Daraus ergibt sich 'die Möglichkeit, entweder mit ganz billigen und kleinen Magnetsystemen auszukommen oder relativ empfindliche Kippschalter zu bauen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, verhältnismäßig recht kräftige Schalter zu steuern.
In baulicher Hinsicht bietet die Lagerung des Ankers mit dem Hauptglied der Kippvorrichtung, nämlich dem Schwenkarm, den Vorteil, daß die mit ihrem einen Ende in der Befestigungsschraube 17 festsitzende Kippachse eine aus einem Stück bestehende bauliche Einheit bildet, durch welche einerseits der Anker auf einfache Art eingebaut, gelagert und gesichert wird. Diese Lagerung eignet sich besonders für solche Fälle, in denen die Achse nicht über die Rückwandplatine des Rahmens hinausragen und sich deshalb nicht längs verschieben darf. Beim Abnehmen der Achse mit der Sicherung kann keiner der betreffenden Teile verlorengehen, da sie zusammengebaut sind.
Die Kippvorrichtung gemäß 'der Erfindung läßt sich zweckmäßig auch bei Geräten mit polarisierten Elektromagneten verwenden; sie benötigt wenig Platz, ist billig in der Herstellung und kann trotzdem robust gebaut werden.

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    i. Elektromagnetisches Kleingerät mit Kippanker, insbesondere Kippretais, bei welchem in Verbindung mit einem am Kippanker angeordneten Schwenkarm ein mit diesem zusammenarbeitendes Stoßkippglied vorgesehen ist, welches sich gegen eine federnde- Unterlage abstützt, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippvorrichtung aus zwei aus dem Anker herausgebogenen Lappen besteht, die als Lager für die in den Rahmen einsetzbare Kippachse dienen' und von denen der eine als, Schwenkarm ausgebildet ist, während die das Stoßkippglied unter Vorspannung abstützende federnde Unterlage im Sinne einer mehr oder weniger symmetrischen Kippwirkung verstellbar ist.
  2. 2. Elektromagnetisches Kleingerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die federnde Unterlage für das Stoßkippglied aus einer Blattfeder besteht, die mittels Langlochführung in Richtung der Kippbewegung verstellbar am Rahmen befestigt ist.
  3. 3. Elekromagnetisches Kleingerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Anker im Rahmen lagernde Kippachse am einen Ende fest mit einer Lasche verbunden ist, über welche sie mit Schrauben od. dgl. am Rahmen feststellbar ist.
  4. 4. Elektromagnetisches Kleingerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das eine der beiden Kippglieder (Schwenkarm bzw. Stoßkippglied) zum Anzeigen der Stellung des Ankers bzw. mit ihm wirkungsverbundener Steuerorgane (Kontakt od. dgl.) nutzbar gemacht ist.
  5. 5. Elektromagnetisches Kleingerät nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Stoßkippglied eine Verlängerung besitzt, vor welcher ein Fenster im Gehäuse angebracht ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    1 5627 1.
DEL3506D 1941-08-25 1941-09-19 Elektromagnetisches Kleingeraet mit Kippanker, insbesondere Kipprelais Expired DE863387C (de)

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FR (1) FR884475A (de)
GB (1) GB552112A (de)
NL (1) NL61191C (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE941547C (de) * 1953-02-15 1956-04-12 Deutsche Telephonwerk Kabel Ankerlagerung fuer Kippanker-Elektromagnete
DE1124153B (de) * 1957-03-06 1962-02-22 Veltechna Narodni Podnik Elektromagnetisches Gleichstromrelais mit arretierten Kontaktstellungen, insbesondere fuer Fernmelde- und Fernsprechanlagen
DE1164570B (de) * 1961-02-21 1964-03-05 Merten Geb Stromstoss-Relais mit einem oder mehreren Kontakttraegern

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GB552112A (en) 1943-03-23
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FR884475A (fr) 1943-08-18

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