DE863385C - Anordnung zur Leistungsmessung bei stromrichtergespeisten Verbrauchern mit grossen Induktivitaeten - Google Patents

Anordnung zur Leistungsmessung bei stromrichtergespeisten Verbrauchern mit grossen Induktivitaeten

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DE863385C
DE863385C DEL9718A DEL0009718A DE863385C DE 863385 C DE863385 C DE 863385C DE L9718 A DEL9718 A DE L9718A DE L0009718 A DEL0009718 A DE L0009718A DE 863385 C DE863385 C DE 863385C
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DEL9718A
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Otto Dr-Ing Mohr
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Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R21/00Arrangements for measuring electric power or power factor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Rectifiers (AREA)

Description

  • Anordnung zur Leistungsmessung bei stromrichtergespeisten Verbrauchern mit großen Induktivitäten Bei der Speisung von Verbrauchern mit nennenswerten Induktivitäten durch Stromrichter, ins-I)esondere Gleichrichter, ist häufig wegen der gesamten Themastellung nicht zu vermeiden, daß diesen Geräten sehr stark wellige Spannungen und Ströme zugeführt werden. Eine Leistungsmessung, die ein genaues Abbild der aufgenommenen Leistungsgrößen wiedergeben soll, ist dabei mit handelsüblichen Instrumenten nicht ohne weiteres möglich.
  • Zum Beispiel tritt bei der Speisung der Erregerwicklung eines größeren Generators aus einem mehrphasigen Gleichrichter häufig der Wunsch auf, über die bei ihm bekannten Steuerelemente, z. B.
  • Steuergitter oder magnetisch sättigbare Kerne, eine Größenregelung des Erregerstromes vorzunehmen.
  • Dieser bewegt sich bei größeren Maschinen zwischen Stromwerten von einigen IOO bis max. looo A. Wegen der Induktivität im Kreis ist der Strom ziemlich weitgehend geglättet. Die den Schleifringen zuzuführende Spannung hat aber meist eine erhebliche Welligkeit, weil man dem Stromrichter Leistungsreserven zur plötzlichen Steigerung der Erregung (Stoßerregung) lassen möchte und daher den Stromrichter meist stark heruntergesteuert betreibt. Die von dem Erregerkreis aufgenommene Wirkleistung, die ja in diesem restlos in Verlusten umgesetzt wird, kann nun mit handelsüblichen Instrumenten heute ohne weiteres überhaupt nicht genau gemessen werden. Die direkte Leistungsmessung mit Strom und Spannung und unter Berücksichtigung der Oberwellen über ein Wattmeter ist nicht möglich, da Wattmeter mit Stromspulen für einige IOO A serienmäßig nicht geliefert werden. Mit Drehspulinstru- menten läßt sich allein und mit recht hoher Genauigkeit die von den Gleichkomponenten von Strom und Spannung umgesetzte Leistung, die zweifellos den wesentlichsten Teil darstellt, bestimmen. Die Zusatzverluste, die durch die Wechselkomponente in beiden Größen auftreten, können nicht erfaßt werden.
  • Es sind schon verschiedene Anordnungen zur Messung der Wechselkomponenten von Strom und Spannung getrennt von den Gleichstromkomponenten vrgeschlagen worden. Bei der Spannung ist dies in den meisten Fällen durch Abrlegelung des Meßkreises über einen vorgeschalteten großen Kondensator leicht möglich. Beim Strom liegen dagegen erhebliche Schwierigkeiten vor, weil die ublichen Stromwandler durch die gerade im betrachteten f all sehr großen Crieichstromkomponenten sehr stark vormagnetisiert werden und damit nur ungenau arbeiten £Q;rößen- und Winkelfehler) und auch weil man bei Verwendung üblicher Wandler dann noch die Bürde groß machen muß, weil ja die fließende Wechselstromkomponente sehr klein ist, der zu wählende Wandler mit einem üblicherweise auf 5 A Sekundärstrom - abgestimmten Übersetzungsverhältnis aber auf der Primärseite für den vollen Wert des Gleichstroms bemessen werden muß.
  • Die Erfindung gibt eine Lösung der gestellten Aufgabe unter Benutzung eines besonders hergerichteten Wandlers. Erfindungsgemäß durchfließt der Verbraucherstrom einen mit einer gleichstromdurchflossenen Kompensationswicklung versehenen Wandler, dessen Sekundärwicklung die Stromspule eines Wattmeters speist, dessen Spannungsspule an der Verbraucherspannung liegt und gegebenenfalls durch einen Kondensator gegen die Gleichspannung abgeriegelt ist.
  • Die Zeichnung zeigt den grundsätzlichen Aufbau der Schaltung zur Messung der durch Gleich- und Wechselkomponenten in - Strom und Spannung in einem Verbraucher allgemeinster Art V umgesetzten Leistungen. Sie werden von dem gegebenenfalls mit Gittersteuerung ausgerüsteten Gleichrichter GR geliefert und über einen besonderen Wandler W geführt, dessen Primärwicklung P für den vollen zu messenden Wellenstrom ausgelegt ist. Ihr zugeordnet ist über einen hochwertigen Kern (Ringkern) eine Sekundärwicklung S, die an den ,Strommesser JX und die Stromspule des Leistungsmessers N~- inReihenschaltung angelegt ist und deren tYbersetzungs- und Windungszahlen im Verhältnis zur Primärwicklung so gewählt sind, daß die zu erwartenden Wechselkomponenten für die Instrumente gerade zu einem Nennstrom von ,etwa 5 A führen. Gegebenenfalls kann zwischen den Instrumenten und der Sekundärwicklung des Wandlers noch ein hier nicht dargestellter Zwischenwandler eingefügt werden, der im, wesentlichen für laufende Messungen über größere Strombereiche zur Anpassung der Instrumente an die jeweils vorliegenden Stromgrößen umschaltbar eingerichtet iiet. Eine wuirkungsmäßig vollkommen entsprechende Umschaltung kann auch direkt durch entsprechende Mittel an S vorgenommen werden.
  • Als wesentliches Zusatzelement besitzt der Hauptwandler eine dritte, sogenannte Kompensationswicklung IC, deren Windungszahl in einem bestimmten, genau bekannten Verhältnis zur Primärwicklung P des Wandlers steht und die betriebsmäßig von einem von außen zugeführten Gleichstrom in der Richtung durchflossen wird, daß ihre und der Primärwicklung Durchflutungen sich hinsichtlich der Gleichkomponenten durch entgegengesetzte Richtung gerade möglichst genau aufheben. Um einen Abfluß irgendwelcher Wechselkomponenten von dieser Sekundärwicklung in ihren speisenden Gleichstromkreis mit Sicherheit zu verhindern, ist vor diese Wicklungen eine entsprechend ausgelegte, reichlich bemessene Drosseispule Dr und außerdem noch ein zusätzlicher Widerstand R gelegt. Die Speisung dieses Kreises erfolgt über einen kleinen, möglichst sechsphasig ausgebildeten Gleichrichter 1G (Dreiphasenbrückenschaltung), der vorzugsweise als Trockengleichrichter ausgebildet ist und durch Umschaltungen an seinem Speisetransformator und/oder mit Hilfe eines demselben vorgeschalteten dreiphasigen Reguliertransformators Tr - in weiten Grenzen hinsichtlich der abgegebenen Gleichspannung einstellbar ist. Der Ohmsche Widerstand R, der in den Gleichrichterkreis gelegt ist, wird dabei zweckmäßig so groß gewählt, daß die bei Verwendung einer Trockengleichrichterplatte je Gleichrichterzweig erzielbare Gleichspannung bei dem größten Kompensationsstrom des Wandlers gerade voll im Kreise verbraucht wird. Außerdem kann der Widerstand R zur Einstellung des Kompensationsstromes herangezogen werden.
  • Durch diese Anordnung wird der erste Grundgedanke der vorliegenden Erfindung, nämlich die Wechselkomponente des welligen Stromes über einen Wandler zu messen, der durch eine Zusatzwicklung von der Gleichstromdurcbflutung des Laststromes entlastet ist, verwirklicht. Die Abstimmung des Kompensationskreises kann nun gemäß Weiterbildung des Erfindungsgedankens in sehr einfacher Art und Weise mit den unter Ausnutzung der für die Gleichstrommessung ohnehin erforderlichen Elementen durchgeführt werden.
  • Gemäß der Darstellung in der Zeichnung wird hierzu hinter dem Wandler in den Hauptstromkreis der übliche Nebenschluß N1 eingefügt, der zum Anschluß des Drehspulstrommessers J dient und z. B. beim Nennstrom 60, I50 oder 300 mV hergibt.
  • Entsprechend dem Übersetzungsverhältuis zwischen Primär- und Kompensationswicklung wird von dem im Kompensationskreis liegenden Widerstand ein Anteil N2 so ausgebildet, daß an ihm bei der gleichen Durchflutung wie im Hauptstromkreis auch die gleichen Gleichspannungen entstehen. Der Nebenschluß N2 des Kompensationskreises muß also einen im Windungsübersetzungsverhältnis von Hauptwicklung P zu Kompensationswicklung K höheren Widerstand haben. Diese - beiden Nebenschlüsse im Kompensations- und Hauptstromkreis werden unter Berücksichtigung der Richtung der Gleichströme an einem Ende niiteinander verbunden, während am anderen Ende zwischen sie ein hochwertiges Millivoltmeter G als Nullinstrument gelegt wird. Dieses Instrument wird bei der .Messung durch Abgleich des Kompensationsstromes gerade in seine Mittelstellung gebracht.
  • Dann ist Gewähr gegeben, daß sich die Gleichstromdurchflutungen am Wandler W gerade voll herausheben, so daß er wie ein normaler Wechselstromwandler mit dessen tlbersetzungs- und Phasengenauigkeit arbeitet und seinem Sekundärkreis mit den Stromspulen von JN und Ns allein die Wechselkomponente des Wellenstromes unter Einrechnung des Übersetzungsverhältnisses zwischen Primärwicklung P und Sekundärwicklung s zuführt.
  • Für die Leistungsmessung sei darauf hingewiesen, daß es häufig durchaus zweckdienlich ist, den Spannungspfad des Wattmeters N durch einen vorgeschalteten, reichlich bemessenen Rondensator C von den Gleichkomponenten zu entlasten.
  • Dieses ist jedoch für das vorliegende Verfahren keine grundsätzliche Forderung, da ein Gleichstrom in der Spannungsspule des Wattmeters mit dem Wechselstrom in der Stromspule zu keiner Anzeige führt. Bei den in den Erregerwicklungen von Generatoren meist sehr großen Wechselkomponenten der Spannungen bedeutet häufig die Abriegelung des Spannungspfades durch einen Kondensator für die thermische Belastung dieses Zweiges nur eine geringfügige Verkleinerung der Eífelitivwerte.
  • In Weiterbildung des Erfindungsgedankens wird man zur geeigneteren Anpassung den in der Zeichnung dargestellten Wandler einmal auf der Primärseite P umschaltbar machen. Diese Umschaltung muß dann, insbesondere wenn der Nebenschluß für den Wellenstrom mit dem Wandler fest zusammengebaut werden soll, mit einer entsprechenden Wicklungsumschaltung auch auf der Kompensationswicklung K gekuppelt sein. Darüber hinaus ist eine weitgehende zusätzliche Anpassung durch Wicklungsumscbaltungen oder einen Zusatzwandler an der Sekundärwicklung des Hauptwandlers möglich, wie das oben bereits dargestellt wurde.
  • Wenn auch der Erfindungsgedanke gerade an einem mit Dampf- oder Gasentladungsgefäßen arbeitenden Stromrichter beschrieben ist, so ist es dennoch klar, daß er auch bei anderen Stromrichtern. z. 13. Ixontaktumformern, und bei mit magnetischen Verstärkern (gleichstromvormagnetisierten Drosseln) versehenen Stromrichtern Bedeutung hat. Es sei hierzu auf die Scllaltbilder Fig. Ioa und Iob auf Seite 17 und Fig. I3b auf Seite 20 der Dissertation U. Lamm, The Transductor, Stockholm 1943, verwiesen.
  • PATENTANSPRtVCHE r. Anordnung zur Leistungsmessung bei stromrichtergespeisten Verbrauchern mit großen Induktivitäten zur Erfassung der in derWelligkeitskomponente von Strom und Spannung enthaltenen Leistung, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbraucherstrom einen mit einer gleichstromdurchflossenen Kompensationswicklung versehenen Wandler durchfließt, dessen Sekundärwicklung die Stromspule eines Wattmeters speist, dessen Spannungsspule an der Verbraucherspannung liegt und gegebenenfalls durch einen Kondensator gegen die Gleichspannung abgeriegelt ist.

Claims (1)

  1. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kompensationswicklung des Wandlers aus einem Gleichstromkreis über eine Drossel und gegebenenfalls zusätzliche Ohmsche Widerstände gespeist wird, wobei Drossel und Widerstand so bemessen sind, daß in diesem Gleichstromkreis keine nennenswerten Wechselstromkomponenten entstehen können.
    3. Anordnung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Speisung des Kompensationskreises eine Trockengleichrichteranordnung in Drehstrombrückenschaltung verwendet wird, deren Spannung durch Umschaltung am vorgeschalteten Speisetransformator und gegebenenfalls durch einen vorgeschalteten Regeltransformator in weiten Grenzen stetig oder feinstufig einstellbar ist.
    4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Feineinstellung des Kompensationsstromes ein stufenlos regelbarer Ohmscher Widerstand im Kompensationskreis vorgesehen ist.
    5. Anordnung nach Anspruch I oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerstände imKompensationskreis eine solche Größe haben, daß für den höchsten zu fordernden Kompensationsstrom zur Speisung des Kreises gerade ein Trockengleichrichter in Brückenschaltung ausreicht, bei dem die zulässige Gleichrichterplattenspannung voll ausgenutzt ist.
    6. Anordnung nach Anspruch I oder den folgenden, dadurch - gekennzeichnet, daß die Einstellung des Kompensationsstromes über eine Nulimethode gegen den Gleichstrom des Hauptkreises unter Verwendung zweier NTebenschlüsse erfolgt, die bei einem dem Windungszahlverhältnis von Primär- und Kompensationswicklung auf dem Wandler entsprechenden Verhältnis der Gleichströme gleiche Gleichspannungen abgeben.
    7. Anordnung nach Anspruch I oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß bei Umschaltungen der Primärwicklungen des Hauptwandlers gleichzeitig eine Umschaltung des Nebenschlusses in der Kompensationswicklung erfolgt.
    8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Nebenschluß in der Kompensationswicklung mehrere Abgriffe enthält, um das Gerät in Zusammenarbeit mit Nebenschlüssen für 60, I50, 300 mV oder sonstigen listenmäßigen Spannungswerten im Hauptstromkreis bei Nennstrom verwenden zu können.
    9. Anordnung nach Anspruch 1 oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß zur Anpassung der Instrumente an den Hauptwandler zwischen diesen und jenem ein entsprechend den Meßaufgaben umschaltbarer Zwischenwandler vorgesehen ist, der gegebenenfalls mit Sparwicklung ausgeführt werden kann.
DEL9718A 1951-08-01 1951-08-01 Anordnung zur Leistungsmessung bei stromrichtergespeisten Verbrauchern mit grossen Induktivitaeten Expired DE863385C (de)

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