DE860040C - Vorrichtung zur Erhitzung von fortlaufenden Faeden, Garnen, Filmbahnen od. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zur Erhitzung von fortlaufenden Faeden, Garnen, Filmbahnen od. dgl.

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Publication number
DE860040C
DE860040C DEA1827A DEA0001827A DE860040C DE 860040 C DE860040 C DE 860040C DE A1827 A DEA1827 A DE A1827A DE A0001827 A DEA0001827 A DE A0001827A DE 860040 C DE860040 C DE 860040C
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DE
Germany
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drum
shaft
bearings
housing
oil
Prior art date
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Expired
Application number
DEA1827A
Other languages
English (en)
Inventor
Horace P Fry Jun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Akzo Nobel UK PLC
Original Assignee
American Viscose Corp
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Filing date
Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B13/00Machines and apparatus for drying fabrics, fibres, yarns, or other materials in long lengths, with progressive movement
    • F26B13/10Arrangements for feeding, heating or supporting materials; Controlling movement, tension or position of materials
    • F26B13/14Rollers, drums, cylinders; Arrangement of drives, supports, bearings, cleaning

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Erhitzung von fortlaufenden Fäden, Garnen, . Filmbahnen od, dgl. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Erhitzen fortlaufender Fäden, Garne, Gewebe, Filmbahnen od.:d@gl., entweder zu ihrer Trocknung oder für sonstige, die Anwendung von Hitze erfordernde Zwecke.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung, die mindestens eine hohle Trommel enthält, in der ein flüssiges Schmiermittel, wie Öl, als Wärmeträger Verwendung findet und wobei dafür Sorge getragen wind, daB ein Teil des Schmiermittels die Lager der Vorrichtung schmiert. Die Heizeinrichtung wird dadurch in ihrer Konstruktion wesentlich vereinfacht, .da die für die Drehbewegung erforderlichen Verbindungsteile bzw. Abdichtungsvorrichtungen vereinfacht werden, da nur ein Dichtungssatz benötigt wird und Korrosionen nicht entstehen. In der Zeichnung stellt Fig. i einen Schnitt des Aufrisses einer Ausführungsform der Erfindung und Fig. ? einen Längsschnitt durch eine andere ' Ausführungsform dar.
  • In Fig. i ist i ein Paar Trommeln, d.ie übereinander auf parallelen oder etwas.,schräg, wie-i biss 3°" zueinander stehenden Achsen. montiert sind. Zur Führung der Bahnen können die Achsen parallel sein, ein oder mehrere Bahnen können um die eine der Trommeln und .dann um die andere geführt -werden, und die Heizvorrichtung kann eine große Anzahl. solcher paarweise auf parallelen Achsen angeordneter Trommeln enthalten, um so die gewünschte Trocknung bzw. Wärmeeinwirkung zu erzielen. Zur Erhitzung oder Trocknung von Fäden ist es vorteilhaft, die Fäden oder Garne schneckenförmig um die zwei Trommeln herumzuführen, wobei es dann zweckmäßig ist, die Achse der einen Trommel gegenüber der der anderen Trommel schräg zu stellen. Die Schrägstellungsrichtung kann in der Ebene der Achsen oder auch quer zur Papierebene der Fig. i liegen.
  • Fig. -i zeigt einen Schnitt im Fall von parallelen Achsen, wobei die Schrägstellung,die ja nur @i bis 5° beträgt, zur Vereinfachung .der bildlichen Darstellung nicht gezeichnet ist. Da beide Trommeln gleich sind und auch ihre Anordnung im wesentlichen dieselbe ist, betrifft die folgende Beschreibung beide Trommeln, und die entsprechenden Bezugszeichen gelten für jede Trommel.
  • Die Trommel i besteht z. B. aus einem gegossenen bz«;. geschmiedeten Aluminiumgehäuse mit einer chromplattierten Außenfläche 2 und einer polierten Innenfläche 3. An ihrem Außenende ist die Isolierung 4 durch einen Sprengring 5 fest angeordnet. Die rückwärtige Platte 6 und die Isolierplatte 6a sind mit der Trommel durch Schrauben 7 mittels einer (dazwischenliegenden Dichtung 8 verbunden. Die hohle Welle 9 ist mit der rückwärtigen Platte 6 verschweißt. An der Verlängerung io, der Welle befinden' sich zwei oder mehrere Rohre ri. Eine Schraubenmutter 12 drückt einen Leder- oder Messingring 13 gegen den Ring 14, -der durch den Ansatz i4agehalten das Rohr 115 zentriert und den ringförmigen, sich derLänge nach von der Welle 9 nach dem 'Trommelinnern erstreckenden Hohlraum 16 verschließt. Das Gußstück @i7 ist mit dem dve Hauptstütze für die beiden Trommeln oder für eine Serie solcher Trockeneinheiten bildenden Stahlgehäuse 18 durch Bolzen ig mit dazwischen befindlicher Dichtung 2o verbunden. Jeder der muldenförmigen Vorsprünge zi des Gußstückes 17 trägt einen passenden Verschlußring 22 und dient als Stützgehäuse für ein Lager 23. Unterhalb der Vorsprünge 211 befinden -sich halbkreisförmige Auffangtröge 25 und 25a, die mit dem Guß.stück%17 durch Schrauben 26 verbunden sind und durch eine Dichtung einen Austritt nach der Außenseite verhindern. ' Auf der hohlen Welle 9 sitzt, sich mit ihr drehend, ein Schneckengetriebe 27, das in das Triebwerk 28 eingreift, das seinerseits an dem mit dem Gehäuseinnern 18 verbundenen Lagertragteil 29 angebracht ist. Das Triebwerk 28 und sein Gegenstück 28a (zum Antrieb der unteren Trommel) sind so angeordnet, daß das Lagertragteil 29 mit den beiden Triebwellen 30 und 30a verbunden ist, so daß dieser Lagertragteil beiden Triebwellen dient. Das fest auf der Welle 9 sitzende Lager 37 ist in einem Stützgehäuse 39 untergebracht und kann sich in axialer Richtung frei bewegen, wenn die Welle 9 sich unter der Wärmeeinwirkung ausdehnt. Der Verschlußring 4o ist gegen -den becherförmigen Vorsprung 39 gepreßt. Das Gußstück 39 ist mit dem Gehäuse 18 durch Schrauben 43 mit @dazwischenliegender Dichtung 44 verbunden. Die Itolierung bedeckt alle freien Teile des Gehäuses (i8. Ein Paßstück 48 an dem einen Ende des Rohres i@5 ist auf das eine Ende der Welle 9 aufgeschrawbt. Die Zuleitungsrohre 50 sind am ;dem Gußstück 39 und an einem Dreiweghahn 52 festgemacht. Ein Nippel 56 verbindet -den Hahn 52 mit dem Zuleitungskopf 53. Die Isolierung 57 umhüllt den Zuleitungskopf, wie aus der Zeichnung zu ersehen ist: andere Verbindungen können in ähnlicher Weise isoliert werden.
  • Die Pfeile zeigen die Flußrichtung. Der flüssige Wärmeträger, z. B. ein Mineralöl, läuft von dem Zuleitungskopf 53 durch den Ventilhahn 52 und die Rohre 50 in die Hohlräume oder Vertiefungen 6o dies Gußstückes 39. Die Meßöffnungen 61 in den Pa.ßstücken 48 regulieren- den Fluß in die Rohre 15 entsprechend dem Zuflußdruck. Die Kontaktflächen 62 zwischen den festen Dichtungen 40 und der sich drehenden Welle 9 verhindern einen Ölfluß aus Kammer 6o um die hohle Welle 9 herum. Ein geringfügiger Durehfluß ist jedoch für die.Schmierung der Kontaktfläche erwünscht. Die Einrichtung ist so einfach wie nur möglich und ein leichtes Durchsickern stört nicht. Das Öl wird den Trommeln von dem Ende der Rohre -1-5 zugeführt, und es wird so ein ständig bis zu einer Temperatur von 36o° aufgeheizter Wärmeträger der Innenfläche der Trommeln zugeführt, wenn diese sich drehen. Zwei oder mehrere Rohre vi haben für einen möglichst geringen Spielraum zwischen der Innenfläche der. Trommel und,den Enden der Rohre zu sorgen. Dadurch vermindert sich ;die Oberflächenwirkung des Öles auf die Trommeln auf ein Minimum. Dass Öl verläß.t die Trommeln durch die Rohre vi und tritt in den hohlen kreisförmigen Teil 16 -der Welle 9. Ein Teil des Öles verläßt die hohle Welle durch eine oder mehrere Öffnungen 66, tritt in die Kammern 67 und fließt dann ,durch die Lager 23. Falls die durch die Lager fließende Ölmenge geringer ist als die Zufuhr durch die Öffnungen 66, kann der Überschuß des Öles durch die Schlitze 68 in den Vorsprüngen 2i austreten. Die Schlitze 68 liegen vorzugsweise 45 bis 6o° unter der Horizontalen, sind aber in der Zeichnung zur Klarstellung als obenliegend dargestellt. Das durch die Öffnungen 66 hirndurchfließeade Öl läuft in die Auffangtröge 25 und 25a. Der Auffangtrog 25 leitet das- Öl in das Triebwerk'28. Das Öl füllt den Trog 25a und dessen, Ablauf sorgt für einen hinreichenden Ölstand, tso daß die Zähne des Getriebes 27a auf der unteren Welle 9 damit versorgt werden. Das nicht durch die Öffnungen 66 austretende Öl geht durch die hohlen Teile @i.6 und durch eine oder mehrere Öffnungen 72 nach den Kammern 63 und von da durch die Lager 37.
  • Auch hier sorgen Schlitze 73 .in den Gußstücken 39 für einen Austritt von überschüssigem Öl, dass durch die Lager 37 läuft. Die Schlitze 73 liegen auch. 45 bis 6o° unterhalb der Horizontalen. Nachdem das Öl seine Aufgabe erfüllt, die Trommeln erhitzt und die Lager und Getriebe geschmiert hat, gelangt es auf den Gehäuseboden 18, welcher als ein der Länge der Maschine entsprechender Behälter ausgebildet und mit einem Rohr 74 verbunden ist. Von dort wird das Öl zu einem Wärmeaustauscher zurückgeführt, der wiederum mit dem Zuleitungskopf 53 in Verbindung steht, dem das Öl mit bestimmter Geschwindigkeit z. B. durch eine Pumpe oder eine sonstige, z. B. durch Schwerkraft wirkende Zuführungsvorrichtung zugeleitet wird.
  • In Fig. 2 ist eine einzige von innen erhitzte Trommel 75 .dargestellt. Die Trammel kann isoliert sein und besitzt aber im Gegensatz zur frei tragenden Anordnung in Fig. i eine sich bis zu den Lagern 78 und 79 erstreckende, durch ein Getriebe 77 angetriebene Welle 76. Jedes der Lager hat ein festes Gehäuse 8o mit Lagerschalen &i und einer Ölnut 82. Das Gehäuse 8o hat einen Abschluß 83 und Abschlüsse oder Dichtungen 84 und 85. Derartige Abschlüsse können aus plastischem Material, wie Kautschuk odersynthetischem Kautschuk, bestehen, um eine Zerstörung ,durch das Heizöl oder andere Wärmeträger zu vermeiden.
  • Eine Austrittsleitung 86 ist mit den beiden Gehäusen 8o und einem gemeinsamen Rohr 87 verbunden, das seinerseits mit dem Sammelbecken oder Sumpf 88 füT,die Schmierflüssigkeit in Verbindung steht. In diesem Sammelbecken kann eine Heizschlange 98 zur Wiederaufheizung des Wärmeträgers vorgesehen sein, bevor die erneute Zirkulation durch die Trommeln einsetzt. Eine Pumpe 89 ist mit ihrem Saugrohr 9.o an das Sammelbecken 88 angeschlossen und steht durch ein Rohr gi mit dem einen Gehäuse 8o in Verbindung.
  • Die Welle 76 ist an ihren beiden Enden hohl. In dem Hohlraum ihres sich in .dem mit dem Rohr Sri verbundenen Gehäuse 8o befindenden Endes ist ein inneres Rohr 92 befestigt. Das Rohr 92 hat an seinem einen Ende .eine Armatur 93, die mit dem offenen Ende der hohlen Welle 76 verschraubt werden kann. Eine kleine zentrale Bohrung 94 steht mit dem inneren Ende des Rohres 92 und mit radialen Bohrungen 95 in Verbindung. Die Rohre 96 ,sind: in radiale Ausbohrungen durch die Enden der Hohlräume in,der Welle hineingeschweißt, verlötet oder verschraubt. Um das Heizmittel zu den Lagern zu leiten, ist nur das Ende des Hohlraumes auf der linkenSeite der Fig. 2 offen, während kleine radiale Bohrungen 97 in der Welle zwischen der Armatur 93 und der Lagerschale 8i vorgesehen sind.
  • In der Ausgestaltung nach Fig. 2 wird die H.eizflüssigkeit durch die Pumpe 89 aus dem Sammelbehälter 88 angesaugt, in das Ende eines der Gehäuse 8o gedrückt und durch die zentrale Ausbohrulig des Rohres 92, die Au.sbohrung 94 und eine oder mehrere Ausbohrungen 95 in .die hohle Trommel 75 geleitet. Das Heizmittel erwärmt die Außenwand der Trommel 75 und tritt durch die Rohre 96 aus. Das links in Fig. 2 aus dem Ende der Welle austretende Heizmittel tritt durch den Hohlraum 96a der Welle in das eine Ende und von .da durch die Ölnut 82 in das andere Ende des Gehäuses 8o, von wo es durch das Rohr M in das Sammelbecken 88 geleitet wird. Der Zufluß nach dem anderen Lager erfolgt durch den kreisförmigen Hohlraum zwischen Rohr 9,2 und Außenwand der Welle 76, durch die Durchbohrungen 97 in den Raum zwischen Verschluß 85 und Lagerschale 81, von wo das Heizmittel durch die Ölnut 82 nach dem anderen Ende des Gehäuses 8o tritt und durch die Leitung 86 mach dem Sammelbehälter 88 fließt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Erhitzung fortlaufender Fäden, Garne, Gewebe, Filmbahnen od. dgl., bestehend aus mindestens einer drehbaren hohlen Trommel in vorzugsweise reibungsverhindernden Lagern rriit einem Antriebswerk, gekennr zeichnet durch die Anordnung von Leitungen (5,0,'i5, 11, 9; 92, 9'4, 9'6, 97), die einen zugleich als Schmiermittel dienernden Wärmeträger, wie z. B. Öl, nacheinander durch das Innere der Trommel und durch die Lager zirkulieren lassen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitungen (o5) den Wärmeträger nach seinem Austritt aus den Lagern an das Antriebswerk leiten.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch ii oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel auf einer in den Lagern ruhenden Welle (9, 76) angebracht ist und daß die Welle wenigstens teilweise in das Trommelinnere hineinragt oder sich durch die Trommel hindurch bis zu den Lagern auf jeder Seite erstreckt -(Fig. 2).
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel auf einem Ende der Welle befestigt ist und daß die Welle in zwei Lagern ruht, die längs der Welle auf der einen Seite -der Trommel liegen (Fig. i).
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch ein Gehäuse (18), dag die Lager und das Antriebswerk für die Trommel enthält.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine Austrittsleitung (74), die an den Bodenteil des Gehäuses angeschlossen ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, gekennzeichnet durch einen Verschluß (62, 40) zur Trennung eines der Lager von einem anschließenden Raum in dem Gehäuse an einem Ende der Welle.
DEA1827A 1948-07-29 1950-06-07 Vorrichtung zur Erhitzung von fortlaufenden Faeden, Garnen, Filmbahnen od. dgl. Expired DE860040C (de)

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US860040XA 1948-07-29 1948-07-29

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ID=22195394

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DEA1827A Expired DE860040C (de) 1948-07-29 1950-06-07 Vorrichtung zur Erhitzung von fortlaufenden Faeden, Garnen, Filmbahnen od. dgl.

Country Status (1)

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DE (1) DE860040C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1255076B (de) * 1959-12-11 1967-11-30 Mo Experimentelle Fabrik Fuer Einrichtung zum Kraeuseln von Rundchenille

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1255076B (de) * 1959-12-11 1967-11-30 Mo Experimentelle Fabrik Fuer Einrichtung zum Kraeuseln von Rundchenille

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