DE859645C - Elektrische Verbindung fuer Stromzufuehrungsdraehte und ein dabei zu verwendender plattenfoermiger Anschlusskoerper - Google Patents

Elektrische Verbindung fuer Stromzufuehrungsdraehte und ein dabei zu verwendender plattenfoermiger Anschlusskoerper

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DE859645C
DE859645C DEN4566A DEN0004566A DE859645C DE 859645 C DE859645 C DE 859645C DE N4566 A DEN4566 A DE N4566A DE N0004566 A DEN0004566 A DE N0004566A DE 859645 C DE859645 C DE 859645C
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DE
Germany
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plate
groove
power supply
wire
shaped
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Expired
Application number
DEN4566A
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English (en)
Inventor
Gerardus Marcus Petrus A Beers
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Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • H—ELECTRICITY
    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
    • H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00—Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/26—Connections in which at least one of the connecting parts has projections which bite into or engage the other connecting part in order to improve the contact

Landscapes

  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine elektrische Verbindung für Stromzuführungsdrähte, bei welcher der Draht mit einem plattenförmigen Anschl.ußkörper, z. B. mit einer Kontaktfeder eines Relais, einer lippenförmigen Anschlußklemme od. dgl. verbunden ist, sowie einen für eine solche Verbindung gut geeigneten Anschlußkörper.
  • Die Erfindung bezweckt, eine in elektrischer und mechanischer Hinsicht besonders vorteilhafte Bauart zu schaffen.
  • Gemäß der Erfindung weist der plattenförmige Anschlußkörper eine Nut -auf, in der sich in der Längsrichtung ein Teil des Stromzuführu-ngsdrahtes erstreckt. Die Nut weist eine Anzahl örtlicher Verengungen auf, de von Zähnen gebildet sind, die durch Stauchung derart deformiert worden sind, daß sie den Draht teilweise umklemmen.
  • Die elektrische Verbindung nach der Erfindung kann als besonders vorteilhaft bezeichnet werden, weil sich ein besonders rationeller und dauerhafter elektrischer Kontakt ergibt, wie dies weiter unten näher erläutert wird, und infolge der Stauchung der Zähne ergibt sich eine mechanische Versteifung der Kontaktstelle, welche die Verbindung mechanisch widerstandsfähig macht.
  • Des weiteren eignet sich der plattenförmige Anschlußkörper, der eitle Nut mit einer Anzahl von Zähnen gebildeter, örtlicher Verengungen hat, besonders gut zur Massenherstellung, weil er in einem einzigen mechanischen Vorgang, wie z. B. Stanzen oder Pressen, hergestellt werden kann.
  • Zweckmäßig besteht die Nut aus einer Reihe im -wesentlichen kreisförmiger, miteinander verbundener Löcher.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung näher erläutert.
  • Fig. i zeigt eine Draufsicht auf eine Kontaktfeder für ein Relais, bei der an einem der Enden eine elektrische Verbindung nach der Erfindung angebracht ist; Fig. 2 zeigt in vergr,*,1ertem Maßstab einen Teil der Nut in der Kontaktfeder der Fig. i, und Fig. 3 ist ein vergrößerter Querschnitt durch eine Kontaktstelle.
  • In Fig. i bezeichnet i einen Kontaktstreifen eines Relais, bei dem in einem der Enden eine Nut 2 angebracht ist, die eine Anzahl örtlicher Verengungen hat. Die von den örtlichen Verengungen gebildeten Zähne sind in der Figur mit 3, 3' bezeichnet. Die Nut besteht aus fünf miteinander verbundenen Löchern, die durch sich schneidende Kreise begrenzt sind.
  • Ein Teil der so gebildeten Nut ist in Fig. 2 vergrößert -dargestellt. Die Abstände zwischen den Mittelpunkten der kreisförmigen Löcher d. sind derart bemessen, daß der Abstand zwischen den einander gegenüberliegenden Zähnen 3, 3' annähernd dem Drahtdurchmesser entspricht. Zum Befestigen eines Drahtes 5 an dem plattenförmigen Anschlußkörper wird der Draht in der Längsrichtung zwischen die Zähne 3, 3' gebracht. Die Zähne 3, 3' werden darauf durch eine Zange, deren Backen senkrecht zu der Ebene des Anschlußkörpers stehen und parallel zum Draht verlaufen, an der Stelle der Linien 6, 6' eingekniffen und somit gestaucht. Infolge dieser Stauchung werden sie aufeinander zu gedrückt und derart deformiert, daß sieden Draht teilweise umklemmen. Die Spitzen der Zähne dringen dabei in die Oberfläche des Drahtes, wodurch gegebenenfalls vorhandene Oxydfilme durchbrochen werden.
  • In Fig. 3 ist ein vergrößerter Querschnitt durch zwei einander gegenüberliegende Zähne 3 und 3' dargestellt, wobei die gestrichelten Linien die Zähne vor der Formveränderung darstellen. Die von den Backen der Zange herbeigeführten Einschnürungen in den Zähnen sind mit 6 und 6' bezeichnet. Das zwischen diesen Einschnürungen und den gestrichelten Linien liegende Material wird um den Draht 5 herumgepreßt, so daß, wie sich aus der Figur ersehen läßt, die Zähne 3 und 3' sich seitlich um den Draht 5 herumlegen und sich eine große Kontaktoberfläche ergibt.
  • Die Bedingungen eines rationellen Kontaktes, nämlich eine reine Kontaktoberfläche, ein großer Kontaktdruck- und eine große Berührungsoberfläche, werden dann ganz erfüllt.
  • Im Ausführungsbeispiel werden die von den Rändern der Nut gebildeten Zähne durch Abschnitte kreisförmiger Löcher begrenzt. Die Zähne können jedoch auch anders gestaltet sein, z. B. sägezahnförmig oder trapesförmig.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrische Verbindung für Stromzuführungsdrähte, bei welcher -der Draht mit einem plattenförmigen Anschlußkörper verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß -der plattenförmige Anschlußkörper eine Nut mit einer Anzahl zahnartig ausgebildeter örtlicher Verengungen hat und in dieser Nut sich ein Teil des Stromzuführungsdrahtes in -der Längsrichtung erstreckt, wobei die vom Rand der Nut gebildeten Zähne durch Stauchung derart deformiert sind, daß sie den Draht teilweise Umklemmen.
  2. 2. Plattenförmiger Anschlußkörper, insbesondere für elektrische Verbindungen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut aus einer Reihe im wesentlichen kreisförmiger miteinander verbundener Löcher besteht.
  3. 3. Plattenförmiger Ansehlußkörper nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die kreisförmigen Begrenzungen der Löcher sich schneiden.
DEN4566A 1950-10-21 1951-10-18 Elektrische Verbindung fuer Stromzufuehrungsdraehte und ein dabei zu verwendender plattenfoermiger Anschlusskoerper Expired DE859645C (de)

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