DE2506796C3 - Verfahren zur Herstellung eines Kontaktorganes für eine Mehrfachsteckkontaktdose - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines Kontaktorganes für eine MehrfachsteckkontaktdoseInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines Kontaktorgans für eine Mehrfachsteckkontaktdose
aus einem Stab elektrisch leitenden Materials, wobei an einem Ende des Stabes aus dem
Stabmaterial zwei verhältnismäßig elastisch federnde Zungen gebildet werden, von denen mindestens eine
nahe ihrem freien Ende eine Kontaktstelle aufweist.
Bekanntlich können elektrische Kontaktorgane für z. B. Mehrfachsteckkontaktdosen durch eine oder
mehrere Biegebearbeitungen aus einem geeignet gebildeten Stück Plattenmaterials hergestellt werden
(GB-PS 8 26 397). Das Plattenmaterial kann durch Ausstanzen aus einer größeren Platte hergestellt
werden. Dabei treten im allgemeinen verhältnismäßig große Metallverluste auf, was den Preis des Produktes
nachteilig beeinflußt.
Weiter ist es aus der DE-OS 15 40 534 bekannt, einen
Federdraht durch Herausarbeiten des Drahtmittelstükkes so zu verändern, daß zwei nebeneinander stehende
Federkontakte stehen bleiben. Das Herausarbeiten des Mittelteiles ist zeitaufwendig und führt zu Materialverlust.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zur Herstellung eines Kontaktorganes anzugeben, bei dem
das Kontaktorgan nahezu ohne Materialverlust gestellt
werden kann.
Die gestellte Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Stab über einen Teil seiner Länge durch
Spalten in zwei Teile getrennt wird, wonach aus diesen beiden Teilen durch plastische Verformung die Zungen
gebildet werden.
Vorzugsweise stehen die breiten Seiten der beiden Zungen direkt einander gegenüber, was ihre Zusammenarbeit
erleichtert. Die federnden Eigenschaften der Zungen sind am besten, wenn die Dicke jeder Zunge
kleiner ist als die Hälfte der Schaftdicke.
Das Spalten kann nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung dadurch erfolgen, daß der zu spaltende
Teil des Stabes durch zwei Werkzeuge eingefaßt wird, von denen jeder nahezu den halben Umfang des Stabes
umfaßt, wonach diese Werkzeuge senkrecht auf der Längsrichtung des Stabes in entgegengesetzten Richtungen
längs einander schiebend über einen Abstand bewegt werden, de: groß genug ist, um die erwünschte
Spaltung herbeizuführen. Eine andere Methode zum Spalten ist dadurch gekennzeichnet, daß der zu
spaltende Stab über einen Teil seiner Länge derart festgehalten wird, daß ein Ende frei ist, wonach ein Keil
über dieses Ende in der Längsrichtung in den Stab hineingetrieben wird.
Die plastische Verformung nach dem Spalten besteht vorzugsweise zumindest aus einer Plättbearbeitung und
einer Biegebearbeitung. Nach dem Plätten können die Zungen nach Bedarf durch Stanzen mit einem
gewünschten Profil versehen werden. Die letztgenannte Bearbeitung ist die einzige, bei der ein Materialverlust
auftreten kann, der jedoch viel kleiner ist als der Materialverlust bei den bisher üblichen Verfahren. Beim
Spalten und Verformen tritt gar kein Materialverlust auf.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 ein Kontaktorgan in schaubildlicher Darstellung,
F i g. 2 eine Draufsicht auf einen Werkzeugsatz zum Durchfühi en des Verfahrens,
F i g. 3 einen Querschnitt durch die in F i g. 2 dargestellten Werkzeuge,
Fig.4 eine Seitenansicht eines der in Fig. 2 dargestellten Werkzeuge,
F i g. 5 einen Querschnitt durch ein Werkzeug zum Durchführen einer anderen Verfahrensweise,
Fig.6 bis 10 einige Herstellungsstufen des Kontaktorgans
und
F i g. 11 eine andere Endform des Kontaktorgans.
Das in Fig. 1 dargestellte Kontaktorgan besteht aus
einem verhältnismäßig steifen Schaft 1, an dem sich zwei ungefähr parallel mit der Schaftlängsrichtung verlaufende,
verhältnismäßig elastisch federnde Zungen 3 befinden. Eine Anzahl derartiger Kontaktorgane wird
gewöhnlich in einem (nicht dargestellten) isolierenden Gehäuse angeordnet, um eine Mehrfachsteckkontaktdose
zu bilden, wobei die Schafte 1 teilweise aus dem Gehäuse herausragen, während das Gehäuse Öffnungen
hat, durch die Steckkontaktorgane mit Kontaktstellen 5 nahe des freien Zungenendes hindurch ragen. Die
Schäfte 1 werden mit Anschlußdrähten verbunden, vorzugsweise durch Drahtumwicklung, zu welchem
Zweck an die Form des Schaftes bestimmte Anforderungen gestellt werden. Diese Anforderungen sind, daß
der Querschnitt des Schaftes viereckig ist mit einer Seite in der Breite zwischen 0,5 und 2 mm, vorzugsweise 0,6
oder 1 mm. Nach Bedarf kann die Schaftform jedoch auch an andere Befestigungsarten von Anschlußdrähten
angepaßt sein, z. B. an das Anlöten. Die Zungen 3 stehen mit den breiten Seiten der Kontaktstelle.! 5 einander
gegenüber, so daß ein mit dem Kontaktorgan zusammenarbeitendes Steckkontaktorgan an zwei diametral
einander gegenüberliegenden Stellen mit einer Zunge Kontakt macht.
Die Zungen 3 sind aus dem gespalteten Ende eines Stabes 6 gebildet, dessen nicht gespalteter Teil den
Schaft 1 bildet. Um die federnden Eigenschaften der Zungen 3 zu verbessern, ist ihre Dicke dabei so
verringert, so daß sie dünner sind als die Hälfte der Schaftdicke.
Das Spalten des Stabes 6 kann auf verschiedene Weisen erfolgen. Nach einem ersten zur Anwendung
kommenden Verfahren (siehe F i g. 2 und 3) wird der zu spaltende Teil 7 des Stabes 6 mit zwei Werkzeugen 9
und 11 eingefaßt, von denen jedes nahezu den halben Umfang des Stabes dadurch umfaßt, daß es mit Rillen 10
bzw. 12 versehen ist, die, wenn die Werkzeuge auf die dargestellte Weise einandei gegenüber gestellt sind,
einen Kanal bilden, in den der Stab gerade paßt. Danach werden die Werkzeuge 9 und 11 senkrecht auf der
Längsrichtung des Stabes 6 in entgegengesetzten Richtungen nebeneinander herschiebend bewegt, wie in
F i g. 2 mit Pfeilspitzen angegeben ist. Dabei spaltet sich der Teil 7 des Stabes 6 längs der in F i g. 3 dargestellten
punktierten Linie 13. Der Abstand, über den die Werkzeuge 9 und 11 bewegt werden, muß gerade groß
genug sein, um eine Spaltung längs der vollen punktierten Linie 13 herbeizuführen, aber nicht so groß,
daß die gebildeten Zungen 3 an der Stelle, an der sie zusammenkommen, abbrechen. Um die Möglichkeit des
Abbrechens weiter zu verringern, sind die Rillen 10 und
12 an der Unterseite vorzugsweise mit einem abgerundeten Winkel 15, wie in F i g. 4 für die Rille 10
dargestellt, versehen. Nach dem Spalten werden die Werkzeuge 9 und 11 nach Bedarf wieder in die in F i g. 2
dargestellte gegenseitige Stellung gebracht, so daß sich die gebildeten Zungen 3 direkt gegenüberstehen.
Eine zweite Verfahrensweise zum Spalten des Stabes 6 wird anhand der Fig.5 näher erläutert. Der Stab 6
wird über einen Teil seiner Länge in einem Block 17 festgehalten. Der Block ist mit einem Kanal 19 versehen,
in den der Stab derart paßt, daß er in der Längsrichtung gleiten kann. Das freie Ende des zu spaltenden Teiles 7
des Stabes 6 ragi über den Block 17 hinaus. Gegenüber
diesem freien Ende befindet sich ein Keil 21, der mit dem Block 17 verbunden ist. Wenn das Gefüge des Blocks 17
und des Keils in der Pfeilrichtung verschoben wird, z. B. durch eine (nicht dargestellte) Presse, wird der Keil in
das freie Ende des Stabes 6 hineingetrieben, wodurch sich dieses Ende spaltet Ie tiefer der Keil 21 in den zu
spaltenden Teil 7 eindringt, sinkt auch der Block 17
weiter, so daß die gebildeten Zungen seitwärts vor dem Keil 21 entweichen können. Auf diese Weise wird der
Teil 7 längs der ganzen punktierten Linie 13 gespalten. In dem in Fig. 5 dargestellten Beispiel stützt sich das
untere Ende des Stabes 6 auf einem Tisch 23 ab. Dieser darf der auf den Keil 21 ausgeübten Kraft nicht
nachgeben.
Nach dem Spalten mit Hilfe des in Fig. 5 dargestellten Werkzeuges hat der Stab 6 die in F i g. 6a
in Seitenansicht und in F i g. 6b in Draufsicht wiedergegebene Form, wobei die Zungen 3 nach außen hin
gekrümmt sind. Um diesen Zungen die gewünschte Form zu geben, sind eine Anzahl Bearbeitungen
erforderlich, die nacheinander die in den F i g. 7,8 und 9 jeweils sowohl in Seitenansicht als auch in Draufsicht
dargestellten Zwischenprodukte ergeben. Die dazu benutzten Werkzeuge sind allgemein bekannt.
Zunächst werden die Zungen 3 geplättet, wobei sie die in Fig. 7a und b angegebene Form annehmen.
Darauf erfahren sie nach Bedarf eine Stanzbearbeitung, um ihnen ein gewünschtes Profil zu geben (F i g. 8a und
b). Die folgende Stufe ist eine Biegebearbeitung, bei der sich die Kontaktstellen 5 bilden (siehe F i g. 9a und b). Je
nach Bedarf können diese Kontaktstellen 5 z. B. auf elektrolytischem Wege mit einem geeigneten Metall,
wie Gold, beschichtet werden. Schließlich werden die Zungen 3 aufeinander zu gebogen, so daß das in F i g. 1
dargestellte Kontaktorgan entsteht. Dieses Biegen kann gegebenenfalls mit der erwähnten Biegebearbeitung
kombiniert werden.
Wenn der Stab nach dem in Fig. 2 bis 4 beschriebenen Verfahren gespalten wurde, hat er nicht
die in F i g. 6 dargestellte Form. Der Teil 7 hat dabei seine ursprünglich'.- Form behalten, in dem Sinne, daß er
in der Längsrichtung längs der punktierten Linie 13 gespalten worden ist. Bevor die Zungen 4 geplättet
werden, können sie zunächst auseinander gebogen werden, wobei ein Zwischenprodukt mit der in F i g. 1 Oa
in Seitenansicht und in Fig. 10b in Draufsicht dargestellten Form entsteht. Danach können die
Bearbeitungen angewandt werden, die in den F i g. 7 bis 9 beschrieben sind.
Eine andere Möglichkeit ist, daß die Zungen nicht auf die in Fig. 10 dargestellte Weise auseinander gebogen,
sondern, wie in F i g. 11 a in Seitenansicht dargestellt ist,
nebeneinander geschoben werden, so daß nach dem Plätten und Biegen eine Kontaktfeder mit zwei
ungefähr in einer Ebene nebeneinander liegenden Zungen 3 entsteht. Die Kontaktstellen 5 liegen dabei
nebeneinander, statt einander gegenüber. Dies ist in F i g. 1 Ib in der Perspektive dargestellt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Verfahren zur Herstellung eines Kontaktorgans für eine Mehrfachsteckkontaktdose aus einem Stab
elektrisch leitenden Materials, wobei an einem Ende des Stabes aus dem Stabmaterial zwei verhältnismäßig
elastisch federnde Zungen gebildet werden, von denen mindestens eine nahe ihrem freien Ende eine
Kontaktstelle aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Stab (6) über einen Teil (7)
seiner Länge durch Spalten in zwei Teile getrennt wird, wonach aus diesen beiden Teilen durch
plastische Verformung die Zungen (3) gebildet werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zu spaltende Teil (7) des Stabes (6)
durch zwei Werkzeuge (9, Ii) eingefaßt wird, von denen jeder nahezu den halben Umfang des Stabes
(6) umfaßt, wonach diese Werkzeuge (9, Ii) senkrecht auf der Längsrichtung des Stabes (6) in
entgegengesetzten Richtungen längs einander schiebend über einen Abstand bewegt werden, der groß
genug ist, um die erwünschte Spaltung herbeizuführen.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zu spaltende Stab (6) über einen
Teil seiner Länge derart festgehalten wird, daß ein Ende frei ist, wonach ein Keil (21) über dieses Ende
in der Längsrichtung in den Stab (6) hineingetrieben wird.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die plastische Verformung
nach dem Spalten aus zumindest einer Plättbearbeitung und einer Biegebearbeitung besteht.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen (3) nach dem Plätten durch
Stanzen mit einem gewünschten Profil versehen werden.
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