DE857236C - Induktionsapparat, insbesondere fuer Viehhueteanlagen - Google Patents

Induktionsapparat, insbesondere fuer Viehhueteanlagen

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DE857236C
DE857236C DEL8829A DEL0008829A DE857236C DE 857236 C DE857236 C DE 857236C DE L8829 A DEL8829 A DE L8829A DE L0008829 A DEL0008829 A DE L0008829A DE 857236 C DE857236 C DE 857236C
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DE
Germany
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induction apparatus
contact
axis
springs
contact arm
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Expired
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DEL8829A
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English (en)
Inventor
Jakob Lanker
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Lanker & Co
Original Assignee
Lanker & Co
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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B5/00Visible signalling systems, e.g. visible personal calling systems or remote indication of seats occupied
    • G08B5/22Visible signalling systems, e.g. visible personal calling systems or remote indication of seats occupied using electric transmission; using electromagnetic transmission
    • G08B5/36Visible signalling systems, e.g. visible personal calling systems or remote indication of seats occupied using electric transmission; using electromagnetic transmission using visible light sources
    • G08B5/38Visible signalling systems, e.g. visible personal calling systems or remote indication of seats occupied using electric transmission; using electromagnetic transmission using visible light sources using flashing light
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05CELECTRIC CIRCUITS OR APPARATUS SPECIALLY DESIGNED FOR USE IN EQUIPMENT FOR KILLING, STUNNING, OR GUIDING LIVING BEINGS
    • H05C1/00Circuits or apparatus for generating electric shock effects
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05CELECTRIC CIRCUITS OR APPARATUS SPECIALLY DESIGNED FOR USE IN EQUIPMENT FOR KILLING, STUNNING, OR GUIDING LIVING BEINGS
    • H05C1/00Circuits or apparatus for generating electric shock effects
    • H05C1/04Circuits or apparatus for generating electric shock effects providing pulse voltages

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  • Switches Operated By Changes In Physical Conditions (AREA)

Description

  • Induktionsapparat, insbesondere für Viehhüteanlagen Die Erfindung I>ezie,lit sich auf einen Induktionsapparat mit verstellbarer Kotit;iktdauer des Unter-1)rechvrs, insbesondere für elektrische Vidüiüteanlagen. Iki solchen -\I)paraten wird der Unterbreclici- in den Primärstromkreis der Induktionsspule eingeschaltet, um durch Strornunterbruch in dem S-ululi-därstromkreis hochgespannte, kurzzeitig,- Stromimpulse zu induzieren. Die so erzeugten Stronist(')'ße werden in bekannter Weise dem elektrischen Zaun zugeleitet. Es ist erwünscht, je nach den Verhältnissen den Zeitintervall zwischen den Stromirnpulsen innerhalb gewisser Grenzen verändern zu können. 13.ei solchen Einrichtungen hat sich der Cit>elstand gezeigt, daß der Unterbrecherkontakt oft klebenbleibt und zu nicht ohne weiteres zu behebenden Störungen Anlaß gibt, da der Unterbrecher meist in einem Gehäuse angeordnet und schlecht zugänglich ist. Außerdem wird die Ursache solch-er Störunge#n von Laien meist nicht aufgedeckt.
  • Die Erfindung ermöglicht, diesen Nachteil zu 1--,eseitigen. Der Apparat zeichnet sich erfindungsgemäß dadurch aus, daß der mit demAnkerkontaktarinderlnduktionsspule zusammenarbeitendeUntürbrecherkontaktarm mit einem Schwingkörper verbunden ist, der unter der Wirkung einer Rückführfe -der steht, deren Vorspann-ung durch Drehen einer Achse verstellbar ist, die an einem außerhalb des Apparates zugänglichen Schaltknopf festsitzt, mit dem ein den Ausschlag des Schwingkörl>ers begrenzen,der, verstellbarer Anschlag unlösbar verbunden ist.
  • Die Zeichnung veranschaulicht Ausführungsbeispiele des Apparates gemäß der Erfindung.
  • Fig. i zeigt den Induktionsapparat in Seitenan,sicht mit aufgeschnittenem Gthäusedeckel, Fig. 2 in Drauf sicht ohne Deckel; Fig. 3 stellt das Unterbrecherschwingfedersyste-m im Axialschnitt dar, während Fig. 4 und 5 das Schwingsystem gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel von, oben in zwei verschiedenen Einstellungen zeigen; Fig. 6 und 7 veranschaulichen das Schwingsystern gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel. im Aufriß und im Grundriß, und Fig. 8 und 9 stelIen eine weitere Ausbildung des Schwingsystems ebenfalls im Aufriß und Grundriß dar; schließlich zeigt Fig. io den Schwingkörper mit dem Unterbrech-erkontaktarrn.
  • Der In-duktionsapparat ist in ein tragbares Gchäuse i eingebaut und besitzt in an sich bekannter Weise eine Batterie 2 mit Ladegleichrichter und Transformator 4 für verschiedene Anschlußspannungen, einen, Anschlußsteck-er 3, eine Induktionsspule 5, einen Anker 6 mit Kontaktarm 7, einen Unterbrecherkontaktarm 8, einen Umschalter 9 und ,einen Kondensator io zur Löschung der Funken am Unterbrecher 7, 8.
  • Der Umschalterg schließt in d-er -einen Stellung den Stromkreis von der Batterie z zur Induktionsspule 5 und in der andern Stellung von, der Batterie 2 zum Ladegleichrichter. Ist der Umschalter in die erste Stellung eingelegt, so liegt die Batteri-0 2 über den Unterbrech-er 7, 8 im Primär-Stromkreis der Indtiktionsspule 5. Der Sekundärkrüis der Induktionsspule 5 ist durch das Kabel i i angedeutet, welches an den elektrischen Zaun angeschlossen wird.
  • Der Unterbrecherkontaktarm 8 ist mit einem Schwingsystem verbunden und hierbei an einer als Schwungkörper dienenden Scheihe 12 radial atigeordnet, die um eine Achse 13 drehbar ist, die ihrerseits an einem als Schalter dienenden Schaltknopf 14 mittels Schrauben,- und Mutterverbindung 15 befestigt ist. Der Schaltknopf 14 ist am Boden ia (Fig. i) des Gehäuses i drehbar gelagert (Fig. 3). Über der Scheibe 12 ist eine Spiralfeder 16 angeordnet, die mit ihrem äußeren En-de an einem Stift 17 auf der Scheibe 12 und mit ihrem inneren Ende an der Achse 13 befestigt ist und als Rückführfeder auf die Scheibe 12 wirkt. Durch die Schrauben- und '\21uttcrverbin,dung 15 ist ein winkelförrniger, zur l-#-iii"t--Iluilg der Vorspannung der Feeder 16 dienendk-r 18 mit dem Schaltknopf 14 fest verbunden, dess.#m fr-,-iz:r Schenkel 18a in -d".-, Bahn d--,s Kontaktarmes 8 hineinragt, Am Gehäuseboden ist noch 2in Stift ig angebracht, der im Bereich eines 2o des Schaltknopfes 14 liegt. Die Wirkungsweise Ader erfindungsgemäßen Einrichtung ist nun die folgende: Es sei angenommen, daß das Schwingsystem die Stellung nach Fig. 4 ,einnehme, wobei der Schaltknopf 14 so gedreht ist, daß der Unterbrecherkontakt 7, 8 geschlossen sei. In dieser Stellung der Teile erhält der Prinlärkreis der Spule 5 Strom, wodurch der Anker 6 angezogen wird und über seinem Kontaktarm 7 dem Unterbrecherkontaktarm 8 und damit der Scheibe 12 einen mechanischen Impuls erteilt und somit das aus Scheibe 12 und Spiralfeder 16 gebildete Schwingsystem anstößt. Die Schüibe kann hierbei fast eine volle Umdrehung im Gegenuhrzeigersinn ausführen, bis der Arm 8 auf der andern Kante 18b des Mitnehmers 18 ansclilä-t. Diese Einstellung des Schaltknopfes, 14 bzw. des Mitnebmers 18 entspricht der läÜgsten Unterbrechungsdauer und dtr schwächsten Fe-derspannung und somit der geringsten Impulsfrequenz der Stromstöße.
  • Wird der Mitnehnier in die in Fig. 5 gezeigte Lage bis zum Anschlag des AnsatZeS 2o an den Stift ig gebracht, so hat man die Stellung stärkster Federspannung und höchster Impulsfrequenz. In -dies-er Lage der Teile bewegt sich nämlich der Unterbrücherkontaktarm8 nur um einen kleinen Winkel bis zum Anschlag 18b am Mitnehmer, während in dieser Stellung des letzteren die Feder 16 ihre maximale Anfangsspannung besitzt.
  • Bleibt der Kontaktarm 7 aus irgendeinemGrunde am Unterbrecherkontaktarrn 8 kleb-en und verursacht dadurch Störungen, so ])raucht man zur Lösung des Kontaktes und Ingangsetzung der Einrichtung einfach den Knopf 14 mit dem Unterbmcherkontaktarm 7 im Gegenuhrz-eigürsinn bis zum Anschlag des Ansatzes 20 an dem Stift ig zu drehen, wodurch der Kontakt 7, 8 unterbrochen wird. Diese Stellung des Schaltknopfes 14 entspricht zugleich der Ausschaltstellung der Einrichtung zur Stromintpulserzeugung.
  • Eine weitere Ausbildung des SAwingsystcms ist in den Fig. 6 und 7 dargestellt.
  • Auf einem außer:hall) des Apparates zugänglichen Schalt-knopf 21, der in einem Gehäuseteil d,-s Induktionsapparates drehbar gelagert ist, ist ein Bügel 22 fest Montiert. In dessen unterem Scheril,#c-1 22a ist in ein-er durch die -Mutter 23 gesicherten, unsichtbaren Schraube das einü Lager für eine Achse 24 angeordnet, der-en anderes Lager in einer durch die MUtter 25 gesicherten Schraul),11 26 im Bügel-Schenkel 22b gebildet ist. Auf der Achse 24 sitzt ,eine als Schwingkörper -dienende Schwingscheibe 27 fest, die mit einem Unterbrecherkontaktarrn 28 verbunden ist, der mit ein-em nicht gezeichneten Kontaktarm des Ankers der Iii-duktionsspule des Apparates zusamm-enarl)eit#ct. Der Bügel 22 Stellt einenden Anschlag des SchwitigkörperS 27 begrenzenden, durch den Knopf 21 verstellbaren Anschlag dar.
  • Die SChwingSCheibe 27 bzw. Jer UnterbreCher 28 steht mit einer mechanischen Rückführung in Wirkungsverbindung, die aus zwei einander entgegenwirkenden Spiralfedern 29 und 30,1),esteht, die beide parallel im elektrischen Priniärstromkreis liegen und von denen di-c obere Feder 30 zur Dämpfung der unteren 29 dient. Die obere Feder 30 ist somit schwächer als die untere Feder 29. Die inneren Endun der Feder 29 und 30 sind an der 1)reliachSCi 24 beftStigt, während die äußeren Enden all einem Iwi lkwegung des SchwingkörperS 27 feststehenden Winkel 31 angelötet oder sonst all ihm befestigt sind, der uni die obere Lagerschraube 26 drehbar und durch die Mutter 25 festspellbar ist, so daß die Federn zur Veränderung der Rückführkraft und der Schwingungsamplitude mehr oder weniger gespannt werd,-#n k-ötiii..-n. Di,-Vorsparmutig der Federn 29, 30 ist außerdem bei festgest,--llter Mutter 25 durch Drehen des Knopfes 21 einstellbar.
  • Im vorliegenden Beispiel sind die Federn im gleichen Sinn gewunden. Sie könnten natürlich auch im Gegenwickelsliiii angeordnet sein.
  • Der Grund der Anordnung zweier elektrisch parallel in den Primärstromkrcis geschalteter Federn 29, 30 ist der, daß der nötige Gesamtstromführungsquerschnitt geg '-tiül>er einer Feder vergrößert wird, ohne daß die mechanischen Eigenschaft-en der Rückführung -Cändert werden, wie dies bei Verwünchin- nur einer einzigen Feder mit ,entsprechend erhöhtem Otierschnitt der Fall wäre.
  • Schließlich soll ein letztes Ausführungsbeispiel des Schwingsysteins auf Grund der Fig. 8 bis io besprochen ## erden.
  • Eine lii-(lultiotis-sl)u1,e, I>cstcliend aus,#inemEisenkern mit Wicklung 32 ist all einer am Gehäuseboden 34 befestigten Walld 33 montiert. Der Anker 35 der Spule 32 ist an zwei parallelen und in gleicher Ebene liegenden Federzung'.'n 36 und 37 über ein#2r Isoll,erplatte 38 befestigt.
  • Der Anker mit dein Ankerkontaktarin findet durch 13,efcsti"un" der Zullgen 36, 37 mittels Schraubell 39, 4o all der Wand 33 seinven Halt. Die Zunge 36 ist all ihrem hinteren Ende all die Primärwicklung der Spule und die Zun-,- 37 all den einen Pol der Batterie angeschlossen. Die Zungen 36, 37 bilden einen offenen Kontakt im Primärs tromkreis, der. wie weiter gezeigt Nvird, nicht über die Rückführfeder (1."#s Scli,#viiig-##v-,;tcms führt. Am vorderen Ende tragen die Zunge" 36, 37 je ein Kontaktplättchell 41, 42 ans Silber od. dgl. Kontaktmaterial, 211 welche mit entsprechenden Kontaktplättchen 43, 44 am Unterbrecherkontaktarm 45 des Scliwirigkörpers 46 zusainni"#tiarl>,-it-eii. Die Kontaktplättchen 43, 44 sitzen beim vorlic,-Criden Beispiel auf einem Kurzschlußste947, der unter Zwischenlagie einer Isolation48 (Fig,. io) all einem mit dem Schwingkörper 46 ein Stück bildenden Unterbrecherkontak tarm 4-5 1)Cfest*"t ist. Der Stet-, 47 mit den Kontaktplättchen43,44 dient somit zum Schließen und Öffnen des durch (Ii-' Zull','ell 36, 37 gebildeten Kontakt-es des Primärstromkreises.
  • Der Steg 47 ist nach Art eities Waagebalkens am Arm 45 befestigt; er kann um den aus Isolierstoff bestehend #Machten Befestigungsknopf 47a in der Mitte und zwar in den in Fig. lo durch Pfeile angegebenen Richtungen. Auf diese Weise werden die Kontaktdrücke der Kontakte 41, 43 bZW. 42, -14 einander angeglichün. Um ein.-- seith liche \,.erdrchun#- des Stegcs'47 all der Isolation 48 zu verhindern, kann vorteilhaft eine Seitenführung zwischen diesen Teilen 47, 48 vorgeschen sein, die ans Rippen des einen oder andern Teiles bestehen kann.
  • Der Unterbrecberarm 45 besteht aus einem abgedrehten Teil des sonst als Scheibe ausgebildeten Schwingkörper-s 46, der auf einer Achse 49 sitzt, die in zwei durch Schrauben50 und 51 gebildeten Lagern drehbar ist. Die Lagerschrauben, 5o, 51 Sitzen in einem Bügel 52, der am Sockel eines im Gehäuse drehbar aii,-,eordnct.#,n, von außen zugäng-]ichen Drehknopfes 54 befestigt ist. An der Achse -19 ist das innere End,- einer als Rückführfeder dieiicn-d'eii SI)iralfed--,r 55 befestigt, deren äußeres Ende an eiii-,-n Winkel 56 ang,#lötet ist, der um einezüi dieser Achse 49 eine Verlängerung bildende Achse winkelverstellt und durch die Sicherungsmutter 57 festgestellt werden kann.
  • Der vermittels des Knopfes 54 verstellbare Bügel j2 stellt einen Anschlag dar, mit welchem der Ausschlag des Schwingkörpers 46 begrenzt werden kann. Bei dieser Verstellung wird gleichzeitig die Vorspannung der Feder 55 verändert.
  • Die Wirkungsweis-e ist kurz zusammengefaßt die, daß bei Berührung der Ftderkontaktplättchen 41, -12 durch die Unterbrecherkontaktc 43, 44 der Prirnärstromkreis geschlossen wird. Dadurch wird der Anker mit den Federn (Ankerkontaktarm) rasch angezogen, wodurch dem Untcrbr-echerlontaltarm und damit dern Schwingkörper 46 ein Schwingimpuls erteilt wird, der durch die Feder 55 ab-gefangen wird. Diese führt den Arm 45 zurück züi .--rneuter Kontaktgabe und In-duzicrung d2s auf den Viehhütezaun geleiteten Sekundärstromes.
  • Da die Rückführfeder 55 keinen Strom führt und somit durch Strornfluß nicht erwärmt wird, ergeben sich keine auf solche Erwärmungen zurück-zuführend,- Störun-en in der Arbeitsweise des Schwingsvstems.

Claims (2)

  1. PATENTANSPR(ICHE: i. Induktionsapparat mit verstellbarer Kontaktdauer des Unterbrechers, insbesondere für elektrische Viehhüteanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Ankerkontaktarm der Induktionsspul-,- zusamm-enarl)2it-endc Unterbrecherkontaktarm mit einem Schwingkörp-er verbunden ist, der um:#er der Wirkung einer Rückführfeder stellt, dessen Vorspannung durch Dreh-en ein-#r Achse verstellbar ist, die an einem außerhalb des Induktionsapparates zugänglichen Schaltknopf festsitzt, mit dem ein den Anschlag des Schwingkörpers begrenzender, verstellbarer e Anschlag unlösbar vAbunden ist. 2. Induktionsapparat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß di.
  2. 2 Rüclfülirf-,-der aus ein..or Spiralfeder b,-ist"-lit, deren äußeres Ende auf einer den Unterbrecherkontaktarm tra-enden befesti-t ist, während das inn-c-re Ende auf einer als Lager dies-er di#,-ii,-ii,den Achse festsitzt, und daß der Schaltknopf cinen in die Bahn des Schwingsystems ragenden und diesem als Anschlag dienenden Mitnehmer besitzt. 3. lnduktionsapparat nach den Einsprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterbrecherkontaktarrn radial zur Schwingscheibe angeordnet ist und der als Anschla- dien-ende .Mitnehmer als Winkel mit einem Schenkel .durch die Befestigung der Welle am Schaltknopf festgespannt ist, während der andere Schenkel des Mitnehmerwinkels in die Halin des Unt,erbrecherkontaktarmes hineinragt. 4. Induktion-sapparat nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltknopf derart als Schalter für den Primärstromkreis des Apparates dient, daß die Ausscbaltstellung durch Auseinanderhalten und die Einschaltstüllung durch Zusammenlegen der Unt#erbrecherkontakte gegeben ist. 5. Induktionsapparat nach Anspruch i, da-,durch gekennzeichnet, daß zwei Rückführfedern vorhanden sind, die einander entgegenwirken. 6. Induktionsapparat nach den Ansprüchen i und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Federn Spiralfedern sind, deren eine Enden an einem bei Bewegung des Schwingkörpers feststchenden Teil und deren andere Enden am Schwingkörper des Apparates befestigt sind. 7, Induktionsapparat nachdün Ansprüchen, i, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn elektrisch parallel in den Primärstrornkr,eis des Apparates geschaltet sind. 8. Induktionsapparat nach den Ansprüchen i und 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Spiralfedern# mit dem einen Ende an der Achse des Schwingkörpers und mit dem andern Ende an einem Winkel befestigt sind, der an einem die Drehachse des Schwingkörpers lagernd-en Teil des Apparates sitzt. g. Induktion,sapparat nach den Ansprüchen i und 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel, an 4em die einen Enden der Spiralfedern befestigt sind, winktIverstellbar ist zwecks Einstellung der Schwingamplitude des Schwingkörpers. io. Induktionsapparat nach den Ansprüchen i und 5 bis 9, da-durch gekennzeichnet, daß der Schwingkörper mit seiner Achse in Lagern drehbar ist, die, in einem mit dem Apparategehäuse verbundenen Bügel angeordnet sind. i i. Induktionsapparat nach den Ansprüchen i und 5 bis io, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager fürdic Achse des Schwingkörp-ers durch Schrauben im Büg 1 und durch Njut-#l4C 11 1 tern gesichert die gegen den Bügel drücken und von delicit dic eine zugleich die Sicherung des \'erstell\viiil"cls übernimmt, an &#rn die einen Enden der Spiralfedern befestigt sind. 12. Induktionsapparat nach Anspruch i, dadurch gel(eniizeicbnet, (-laß der Ankerkontaktarm zwei -lektrisch isolierte, in den Weg des Unterbrech.(#i-kontaktarm-es ragende Kontakt-, I>e,sitzt, di- bei uliigcsclialtetern Apparat periodisch durch (-1,cii Unterbrecherkontaktarm kurzgeschlossen werde-ii, (las Ganze zurn Zwecke, den elektrischen Strom von der Rückführfeder des Schwingsystums fernzuhalten. 13. Induktionsapparat nach den Ansprüchen i und 12, dadurch daß am Anker der Induktiorisspule zwei Kontaktfedern be- festigt sind, von <Iunen (lic eine an dii, Primärwicklung der Spul-e des Apparates und die andere an einen Pol der Batterie angeschlossen ist und welche 1).ci Kontakt init dem Unterbrecherarrn den Pritnärstromkreis schließen. 14. liiduktionsapparat nach den Ansprüchen i, 12undI3, dadurchgelkerinzeichnet, daßdieKontaktfedern durch eine zwischen ihnen und dem Anker der Induktionsspule angeordnete Isolation mit dem Anker zu einer Einheit ausgebildet sind, die an dem den Kontaktstellen entgegengesetzten Ende am Gestell befestigt ist. 15. lnduktionsapparat nach den Ansprüchen i und 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Überbrückungskontakte am Unterbrecherkontaktarm des Schwingkörpers über einen Kurzschfußsteg-elektrisch isoliert am Schwingkörper angeordnet sind. 16. Induktionsapparat nach den Ansprüchen i und 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Kurzschlußsteg in seiner lUitte derart beweglich am Unterbrecherkontaktarm gehalten ist, daß er mit den beiden an seinen Enden angeordrieten Kontakten eine #N'#iegel)eweguiig zwecks Anpassung an die Kontakte der Kontaktfedern des Ankers ausführen kann. 17. Induktionsapparat nach den Ansprüchen i und 12 biS 16 ' dadurch gekennzeichnet, daß eine zur Rückführung dienende Spiralfeder mit ihrem inneren Ende an der Drehachse 'des Schwingsystems iiiid mit ihrem äußeren Ende an einem'Winkel befestigt ist, der um eine zu dieser Drehachse eine Verlängerung bildende Achse winkelverstellbar und feststellbar ist.
DEL8829A 1944-03-21 1951-04-22 Induktionsapparat, insbesondere fuer Viehhueteanlagen Expired DE857236C (de)

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