DE740044C - Vorrichtung zur Erzeugung induzierter hochgespannter Stromimpulse zum Aufladen von Umfriedungsdraehten von Tierweiden o. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zur Erzeugung induzierter hochgespannter Stromimpulse zum Aufladen von Umfriedungsdraehten von Tierweiden o. dgl.

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DE740044C
DE740044C DEB191510D DEB0191510D DE740044C DE 740044 C DE740044 C DE 740044C DE B191510 D DEB191510 D DE B191510D DE B0191510 D DEB0191510 D DE B0191510D DE 740044 C DE740044 C DE 740044C
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DEB191510D
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Friedrich Breede
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FRIEDRICH BREEDE
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FRIEDRICH BREEDE
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05CELECTRIC CIRCUITS OR APPARATUS SPECIALLY DESIGNED FOR USE IN EQUIPMENT FOR KILLING, STUNNING, OR GUIDING LIVING BEINGS
    • H05C1/00Circuits or apparatus for generating electric shock effects
    • H05C1/04Circuits or apparatus for generating electric shock effects providing pulse voltages

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Insects & Arthropods (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Erzeugung induzierter hochgespannter Stromimpulse zum Aufladen von Umfriedungsdrähten von Tierweiden o. dgl. Die Erfindung ;betrifft eine Vorrichtung zur Erzeugung induzierter hochgespannterStroanimpulse zum Aufladen von Umfriedungsdrähten von Tierweiden, Feldern, Forsten o. :dgl. mit-Hilfe eines Funkeninduktors mit einschaltbarer Stromquelle und Kondensator. Die bekannten Vorrichtungen dieser Art sind gewöhnlich sehr umständlich im Aufbau und durchVerwendung eines frei schwingend aufgehängten Kontaktpendels gegen Lageänderungen des Gerätes sehr empfindlich. Das frei schwingend aufgehängte Kontaktpendel erfordert eine unerwünscht große Raumbeanspruchung, wenn es wegen zu kurzer Länge nicht zu häufige Stromimpwlsfolge und damit erhöhten Stromverbrauch aus der Batterie als Stromquelle hervorrufen soll. Außerdem ist bei ihm auch die Änderung der Zeitfolge der Stromimpulse nur sehr schwer oder gar nicht möglich- Nach der Gewöhnung des Viehs an die Umzäunung kann aber die Stromimpulsfolge verlangsamt und damit der Stromverbrauch herabgesetzt werden.
  • Zweck der Erfindung ist die Beseitigung dieser Nachteile und die Schaffung eines möglichst einfachen, störungsfreien Gerätes, welches in allen Lagen wirksam bleibt und geregelt werden- kann. Erreicht wird dies dadurch, daß an einer Vorrichtung der vorgtnannten Art die Unterbrechereinrichtung des Funkeninduktors im wesentlichen aus einem in seinem Schwerpunkt drehbar gelagerten und,durch eine Drehfeder beeinflußten Anker besteht, welcher sauf einen Unterbrecherkontakt .einwirkt, indem er abwechselnd durch den. Eisenkern des Induktors hei dessen Stromkrei.sschließung von dem Unterbrecherkontakt fortbewegt und anschließend durch die hierbei gespannte Feder wieder gegen den Unterbrecherkontakt zu dessen vorübergehender Schließung geschleudert wird. Weitere Einzelheiten der Erfindung sind in der Beschreibung 'und der Zeichnung näher erläutert.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt: Abb. i den Funkeninduktor in Seitenansicht senkrecht zur Linie A-B der Abb. 2 mit dem zugehörigen Schaltungsschemä des Überwachungsstromkreises, AbB. 2 den Funkeninduktor in Draufsicht mit fortgelassener Deckplatte, Abb. 3 ein Schaltungsschema der gesamten Anlage.
  • In Abb. i und 2 sind i die Boden- und _ Deckplatten und 2 die Abstandshalter des Gehäuses oder-Gestells für die verschiedenen Teile des Funkeninduktors. Der letztere besteht im wesentlichen aus dem Magnetsystem mit dem Eisenkern 3, der Primärspule 4 und der Sekundärspule 5, dem Drehanker 6, der Kontaktfeder 7 mit dem Unterbrecherkontakt 8, dem Kondensator 9, dem Dauerschalter io, dem Momentschalter ii und dem Stufen- oder Gleitwiderstand 12. Zur Speisung des Funkeninduktors und eines Überwachungsstromkreises 13 ist eine Batterie 14 als Stromquelle vorgesehen.
  • Der Eisenkern 3: endet im Bereich des Drehankers 6 in einem U-förmigen Teil 15, welcher einen Durchgangsschlitz für den Winkelarm 16 des Drehankers 6 frei läßt. Der Drehanker 6 trägt auf einem Stift 17 eine Rolle 18 aus Gummi oder einem anderen elastischen Baustoff. Das Gewicht dieser Rolle 18 und des Winkelarmes 16 ist durch ein Gegengewicht i9 am anderen Arm des zweiarmigen Drehankers 6 ausgeglichen. Das Gegengewicht i9 ist mit Schrauben 2o in Schlitzen 21 des Drehankers 6 verstellbar befestigt. Der Drehanker 6 ist auf einer Welle 22 befestigt, welche an beiden Enden mittels Halslager 23 und Stirn- oder Stützlager mit je einer Kugel 24 in Armen 25 eines Ständers 26 drehbar gelagert ist. Am oberen Arm 25 ist ein Träger 27 für eine Spiralfeider 28 befestigt, welche mit ihrem inneren Ende an der Welle 22 angebracht ist. Am oberen Arm 25 ist ferner ein Träger 29 für einen verstellbaren Anschlag 30 für die Kontaktfeder 7 angebracht. Am Ständer 26 'ist eine Anschlag-Blattfeder 31 für die Rolle 18 des Drehankers 6 befestigt. Der Ständer 26 trägt auch den starren Halter 32 für die Kontaktfeder 7 mit dem .an Erde angeschlossenen beweglichen Kontakt 8 des Unterbrecherkontaktes. Der dem geerdeten beweglichen Kontakt 8 gegenüberstehende ortsfeste Kontakt 33 ist mittels Isolierstücke 34 gegenüber dem Halter 32 elektrisch isoliert und endet in einem Klemmstück 35 zum Ansehluß isolierter elektrischer Leitungen.
  • An der oberen Deckplatte i des Gestells ist der Gleitwiderstand 12 mit der Drehachse 36 und der Kurbel 37 des Gleitkontaktes, der als federnder Umlegekontakt ausgebildete Dauerschalter io und der Momentschalter i i befestigt. Letzterer besteht im wesentlichen aus dem schwenkbaren Schalthebel 38, einer Kontaktfedezf-39 mit Abre@ißkontakt 4o und bogenförmigen Andrücklaschen 41, an denen der Endstift 42 des Schalthebels 38 entlang gleitet, und dem Halter 43 mit dem verstellbaren Kontakt 44.
  • Die Primärwicklung 4 ist mit einem Ende an den ortsfesten Kontakt 33 des Unterbrecherkontaktes und mit dem anderen Ende an ein Ende der Sekundärwicklung 5 und an den Gleitkontakt des veränderlichen Widerstandes 12 angeschlossen, von dem eine Leitung über den Dauerschalter io nach dem Pluspöl der Batterie 14 führt, deren Minuspol geerdet ist, während das andere Ende der Sekundärwicklung 5 an den Überwachungsstromkreis 13 gelegt ist, der in sich geschlossen ausgeführt ist. Der ortsfeste Kontakt 33 des Unterbrecherkontaktes ist außerdem an den Kondensator 9 und an den Momentschalter i i angeschlossen, die beide mit ihrer anderen Klemme ebenso wie der bewegliche Kontakt an Erde liegen. _ Das Schaltungsschema der Anlage ist aus Abb. 3 ersichtlich.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist wie folgt: Beim Schließen des Dauerschalters io wird die Schließung des Gleichstromkreises vorb°-reitet: Pluspol der Batterie 14, Schalter io, Widerstand 12, Primärwicklung 4, Momentschalter i i, Erde, Minuspol der Batterie 14. Wird anschließend der Momentschalter i i durch Herumlegen seines Hebels 38 vorübergehend geschlossen und sofort wieder geöffnet, so erhält die Primärwicklung 4 vorübergehend einen Gleichstromimpuls, durch welchen der Eisenkern 3 erst elektromagnetisch wird und den Drehanker 6 anzieht, um ihn beim Öffnen des Momentschalters i i wieder freizugeben. Der freigegebene Drehanker 6 schlägt unter dem Einfluß der Feder 28 mit der Rolle i8 wieder gegen die Kontaktfeder 7, wobei der Unterbrecherkontakt 8, 33 vorübergehend geschlossen wird und in der Primärwicklung 4 erneut ein Stromstoß erfolgt, (Pluspol der Batterie 14, Schalter io, Widerstand 12, Primärwicklung 4, Unterbrecherkontakt 8, 33, Erde, :vlinuspol der Batterie) der den Eisenkern 3 den Anker 6 wiederum anziehen läßt. Gleichzeitig wird der Drehanker 6 durch die Federung der Kontaktfeder 7 zurückgeschnellt und der Unterbrecherkontakt .8, 33 wieder geöffnet. Der von der Kontaktfeder 7 zurückgeschleuderte oder von dem Eisenkern 3 mit dem U-förmigen Kopf- 15 angezogene und wieder freigegebene Drehanker 6 wird durch die Feder z8 immer wieder in die Anlagestellung an der Kontaktfeder 7 zurückgeführt, so :daß er nach einmal vorübergehend geschlossenem Momentschalter i i pendelnd hin und her bewegt wird, wobei er schließlich zwischen der Kontaktfeder 7 und der Anschlagfeder 31 hin und. her schwingt. Jedesmal, wenn er gegen die Ko:ntaktfeder 7 schlägt, wird der Unterbrecherkontakt 8, 33 für kurze Zeit gesthlossen und die - Primärwicklung 4 kurz durch Gleichstromimpuls erregt, so daß der Eisenkern den Anker anzieht, @d. h. von der -Kontaktfeder 7 entfernt.. Die U-förmige Gestaltung des Kopfes 15 des Eisenkerns 3 bewirkt, daß die magnetischen Kraftlinien des Eisenkerns 3 beim Schließen :des Primärstromkreises 14, 12, 4, 3:3, 8, Erde, den Winkelarm 16 des Drehankers 6 nicht nur von einer Seite, sondern von zwei gegenüberliegenden oder mehreren Seiten erfassen und infolgedessen die Lagerung des Drehankers 6 nicht einseitig beansprucht wird, sowie die damit zusammenhängenden Reibungskräfte vermieden werden. Jedesmal, wenn die Primärwicklung 4 durch Schließung des Unterbrecherkontaktes 8, 33 einen Gleichstromimpuls erhält, wird in der Sekundärwicklung 5 ein Induktionsstromstoß erzeugt, der beim Berühren der Leitung des Überwachungsstromkreises 13 über Erde abgeleitet wird, wobei der in der Sekundärwicklung 5 hochtransformierte Stromstoß in denn Stromkreis: Pluspol der Batterie, Widerstand 12, Siekundäxwicldwng 5, IJberwachungsstromkreds 13, Berührungskörper, Erde, Minuspol der Batterie zur Wirkung kommt und an der Berührungsstelle bzw: im Berührungskörper elektrische Schläge erzeugt. Die Leitung des Überwachungsstromkreises 13 steht also nicht unter dauerndem, stark gespanntem Strom, sondern erhält Stromstöße, welche durch Verstellung des Stufen- oder Gleitwiderstandes ia schwächer oder stärker gestaltet werden können, nur wenn :der Leitungsdraht des Ü:berwachungsstromkrei es. 13 von dem Vieh :berührt wird. Da die Wicklungen 4 und 5 auf dem Eisenkern 3 wie ein Transformator wirken, so sind die von der Primärwicklung 4 auf die Sekundärwicklung 5 induzierten Ströme durch Hochtransformierung hochgespannt, aber mit niedriger Amperezahl, also ungefährlich für Lebewesen, wie bei der Elektrisiermaschine. Wenn nun das hinter der Leitung des Überwachungsstromskreises 13 befindliche Vieh den Draht berührt oder beleckt, erhält es die hochtransformierten Schwachströme als elektrische Schläge und wird von der Leitung verjagt. Wenn das.Vieh die Leitung einmal oder auch mehrmals berührt hat und die elektrischen Schläge erhielt, meidet es die Leitung und beachtet sie damit als Umzäunung, die es nicht überschreitet. Die Rückleitung aller Teile,der! Artlage kann bei der Brührung über Erde erfolgen, um dadurch Leitungsmaterial zu ersparen. Durch entsprechende Ausbildung der Wicklungen 4, 5 als Transformatorwicklungen und Anpassung des Kondensators 9 zur Verstärkung der Stromstöße und Vermeidung der Funkenbildung am Unterbrecherkontakt im Zusammenhang mit einer möglichst reibungsfreien Lagerung des Drehankers 6 und der guten Isolierung des ortsfesten Kontaktes 33 des Unterbrecherkontaktes 8, 33 kann die Stärke der Batterie und der Stromverbrauch der Anlage in der Überwachungsstellung nach geschlossenem Dauerschalter io und- nach vorübergehender Schließung des Momentschalters i i äußerst niedrig gehalten werden. Es empfiehlt sich, den Strom aus etwa acht großen Trockenbatterien zu entnehmen, die zu zweien parallel und zu vieren hintereinandergescbaltet werden, so daß eine Spannung von 6 Volt entsteht, wenn jede Trockenbatterie etwa 1,5 Volt Spannung aufweist. Die Anlage spricht an sich schon bei einer Taschenlampenbatterie an, so daß stärkere Batterien weitgehend ausgenutzt werden können, bevor sie wieder aufgeladen oder erneuert werden müssen.
  • Als Umzäunung genügt eine an Holz- oder Eisenpfählen isoliert befestigte Leitung, zu der auch vorhandener Draht oder Stacheldraht verwendet werden kann. Als Rückleitung wird dann Erde benutzt. Ist die Erde schlecht, so kann an Stelle der Erde eine zweite Leitung verwendet werden, die vom Minuspol der Batterie auch als unisoliert in sich geschlossene Leitung für den Überwachungsstromkreis fortgesetzt ist, wobei die beiden Leitungen des Überwachungsstromkreises 13 erst :durch Berührung miteinander Ver-Bindung erhalten. Werden beide Leitungen gleichzeitig berührt, so erfolgt durch Überbrückung der Leitungen mittels des Berührungskörpers Schließung des Überwachungsstromkreises 13 und Austeilung der elektrischen Schläge. Es können auch mehrere Leitungen in verschiedener Höhe isoliert angebracht und als Rückleitung die Erde oder :eine weitere Leitung verwendet werden. Eine solche Umzäunung verhindert das Ausbrechen von Vieh von einem Weideplatz bzw. aus einem Forst oder das Eindringen von Wild auf ein Feld oder in einem Forst.
  • Der Drehanker 6 kann während des Transportes durch ein von außen bedienbares oder in die obere Deckplatte i des Funkeninduktors einsteckbares Sperrglied festgelegt werden, um ein unnötiges Pendeln des Drehankers zu verhindern. Bei der Einschaltung des Funkeninduktors wird dies Sperrglied dann entfernt oder ausgeschaltet.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Erzeugung induzierter hochgespannter Stromimpulse zum Aufladen von iUmfriedüngsdrähten von Tierweiden, Feldern, Forsten o. dgl. mit Hilfe eines Funkeninduktors, mit einschaltbarer Stromquelle und Kondensator, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterbrechereinrichtung des Funkeninduktors im wesentlichen aus einem in seinem Schwerpunkt drehbar gelagerten und durch eine Drehfeder (28) beeinflußten Anker (6) besteht, welcher auf einen Unterbrecherkontakt (8, 33) einwirkt, indem er abwechselnd durch den Eisenkern (3) des lnduktors bei dessen Stromkreisschließung von dem Unterbrecher`kontakt (8, 33) fortbewegt und anschließend durch die hierbei gespannte Feder (28) wieder gegen .den Unterbrecherkontakt (8, 33) zu dessen vorübergehender Schließung geschleudert wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, daß der Eisenkern (3) des Funkeninduktors für den in seinen Bereich kommenden Teil (16) -des Drehankers (6) mit einem Durchgangsschlitz versehen ist, so daß er diesen doppelseitig oder mehrseitig beeinflußt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch--, dadurch tgekennzeichnet, daß die Vorspannung der Rückholfeder (28) so bemessen ist, daß sie in der Ruhe den Drehanker (6) nachgiebig in der Anschlaglage gegen die Kontaktfeder (7) des von ihm beeinflußten Unterbrecherkontaktes (33, 8) des Funkeninduktors hält, diesen Kontakt aber nicht zu schließen vermag. j Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß für den Drehanker (6) ein nachgiebiger Anschlag (31) zur Begrenzung seiner von der Kontaktfeder (7) fortgerichteten Bewegung vorgesehen fst, so daß er pendelnd einen Winkelweg von weniger als 36o° zurücklegt. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehanker (6) als zweiarrniger Winkelhebel mit radial verstellbarem Gegengewicht (i9) für den einen Winkelarm (16) ausbildet ist. 6. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschaltvorrichtung für den Funkeninduktor aus einem Dauerschalter (io) im Stromkreis des Unterbrecherkontaktes (8, 33) und einem Momentschalter (ii) im Stromkreis der Primärwicklung (:a.) des Funkeninduktors besteht. ,~. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Momentschalter i i mit hin und her bewegbarem Schaltorgan (38, 42) und zwischen zwei Endstellungen liegender Einschaltstellung ausgebildet ist. B. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Funkeninduktor zur Veränderung der Intensität der Stromstöße im Stromkreis beider Wicklungen (4., 5) mit einem Stufen- oder Gleitwiderstand (12) ausgerüstet ist. g. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Funkeninduktor mit einem von außen bedienbaren Verriegelungsgli.ed für den Drehanker (6) zur Benutzung während des Transportes versehen ist. io. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrische Welle (22) des Drehankers (6) an beiden Enden mit Halslagern (23) und Stützlagern (2q.) auf je einer Kugel gelagert ist.
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