DE674469C - Reihenschlussmotor zum Anschluss an Gleich- und Wechselstrom - Google Patents
Reihenschlussmotor zum Anschluss an Gleich- und WechselstromInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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- H02K11/00—Structural association of dynamo-electric machines with electric components or with devices for shielding, monitoring or protection
- H02K11/20—Structural association of dynamo-electric machines with electric components or with devices for shielding, monitoring or protection for measuring, monitoring, testing, protecting or switching
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- H02K11/23—Mechanically-actuated centrifugal switches
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Description
K145585
Kleinere Elektromotoren, wie sie insbesondere für den Antrieb von Rechenmaschinen
benötigt werden, müssen nicht nur für Gleich- und Wechselstrom geeignet sein, sondern auch
an verschieden hohe Spannungen angeschlossen werden können, da es meistens vorher
unbekannt ist, welche Stromart und welche Spannung am Verwendungsort der Rechenmaschine
o. dgl. zur Verfügung steht.
Während der Verschiedenheit der Stromart durch Verwendung eines Universalmotors
ohne weiteres Rechnung getragen werden kann, bietet die Anpassung des Motors an die
jeweils vorhandene Netzspannung nicht unerhebliche Schwierigkeiten. Bisweilen hilft
man sich in der Weise, daß man den Motor für die niedrigste Spannung baut, die praktisch
vorkommt, und die überschüssige Spannung durch Widerstände vernichtet, falls der
Motor an ein Netz mit höherer Spannung angeschlossen werden muß. Abgesehen davon,
daß diese Lösung technisch wenig befriedigt, hat sie außerdem noch den entscheidenden
Nachteil, daß die Vernichtung der überschüssigen Spannung in Widerständen eine lästige
Wärmeentwicklung mit sich bringt, die unter Umständen sogar zu Betriebsstörungen Anlaß
geben kann.
Es sind auch schon Universalmotoren mit für verschieden hohe Spannungen bemessenen
Feldwicklungen oder auch solche mit zwei getrennten Ankerwicklungen bekanntgeworden,
die vor der Inbetriebsetzung nach der jeweils vorhandenen Netzspannung geschaltet werden.
Zu diesem Zweck ist ein besonderes Schaltbrett am Motor erforderlich, das sich leicht als Fehlerquelle auswirken kann, weil
stets die Gefahr besteht, daß eine falsche Schaltung vorgenommen wird. Außerdem ist
es auch recht umständlich und zeitraubend, den Motor auf eine andere Betriebsspannung
umzuschalten, weil ■ hierzu am Schaltbrett zahlreiche Verbindungen zu lösen und neu
herzustellen sind.
Kleinere Elektromotoren, wie sie beispielsweise für den Antrieb von Rechenmaschinen
in Betracht kommen, werden gewöhnlich mit . einem Fliehkraftregler ausgerüstet, der den
Motor auf konstanter Drehzahl hält.
Der Grundgedanke der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, bei einem für Gleich-
und Wechselstrom geeigneten Motor die Anordnung so zu treffen, daß die für verschieden
ίο hohe Spannungen bemessenen Wicldungen de:
Motors durch den Fliehkraftregler nach Maßgabe der jeweils vorhandenen Spannung selbsttätig eingeschaltet werden, so daß sich
der Motor mit jeder beliebigen Spannung in 1S Betrieb setzen läßt, ohne daß zuvor eine umständliche
und leicht zu Fehlern Anlaß gebende Umschaltung von Hand vorgenommen
zu werden braucht.
Ein weiteres wesentliches Merkmal der Erfindung besteht darin, daß eine zusätzliche
Wicklung mit hohem Widerstand vorgesehen ist, die stets eingeschaltet bleibt, so daß der
Fliehkraftregler im Betrieb immer nur Teilströme zu unterbrechen hat, wodurch seine
Kontakte sehr geschont werden. Die erwähnte, ständig in Betrieb befindliche zusätzliche
Feldwicklung, die überdies mit Vorteil auch bei den bisher bekannten sog. Kontaktmotoren
benutzt werden kann, macht alle son stigen Einrichtungen überflüssig, mit denen man bisher die Funkenbildung an den Kontakten
des Reglers zu vermindern suchte.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht; es zeigen:
Abb. ι ein Schaltschema,
Abb. 2 einen Fliehkraftregler in Drauf sieht,
geschnitten nach der linie II-II der Abb. 3, Abb. 3 eine Vorderansicht zu Abb. 2.
Wie aus Abb. 1 hervorgeht, besitzt der Motor m drei in demselben Sinne übereinandergewickelte
Feldwicklungen W1, W2, ws von verschieden
starkem Drahtquerschnitt, die auf beide Pole des Ständers verteilt sind. Als Beispiel
sei angenommen, daß die Wicklung W1 für eine Netzspannung von 110 bis 160 Volt
bestimmt ist, während die Wicklung W2 für
eine Netzspannung von 170 bis 240 Volt geeignet
sein soll. Der Motor kann somit an alle Spannungen im Bereich von no bis
240 Volt angeschlossen werden, wodurch bereits alle praktisch vorkommenden Möglichkeiten
erschöpft sind. Die dritte (zusätzliche) Feldwicklung ws (von besonders hohem Widerstand)
ist, wie aus dem Schaltschema ersichtlich, stets eingeschaltet.
Der in Abb. 1 vereinfacht wieder gegebene Fliehkraftregler weist zwei um die Zapfen ^1
und Z2 schwenkbare Segmente S1, S2 auf, deren
kürzere Schenkel die einstellbaren Kontakte kt
und k2 tragen, während ihre längeren Schenkel
durch eine Zugfeder f zusammengehalten werden, die in den Segmenten S1, S2 isoliert
befestigt ist. Haben sich (wie auf der Zeichnung dargestellt) beide Kontakte klt k2 unter
,dem Einfluß der Fliehkraft von ihren Gegen·
kontakten k abgehoben, so besitzt der Kontakt Ii1 von seinem Gegenkontakt k einen etwas
größeren Abstand, als die Entfernung zwischen dem Kontakt k2 und dem zugehörigen
Gegenkontakt k beträgt, d.h. es öffnet sich stets erst der Kontakt Ii1, bevor der Kontakt
L· seinen Stromkreis unterbrechen kann. Von den parallel geschalteten Wicklungen
W1, W2, ws ist die erste Wicklung W1 mit dem
Segment S1 leitend verbunden, während die Wicklung ws mit dem Segment S2 in Verbindung
steht. Die dritte Wicklung ws kann an
eine von den Segmenten S1, S2 isolierte
Scheibe^ des Reglers angeschlossen werden.
Erhält der Motor Strom von einem Netz, dessen Spannung der Wicklung W2 entspricht,
welche für die höchste Spannung bestimmt ist, so sind zwar im Augenblick des Anlaufens
des Motors zunächst alle drei Wicklungen W1, W2, ws eingeschaltet, weil sich im
Ruhezustand des Reglers unter der Einwirkung der Zugfeder / dessen Kontakte Ii1 und ks
mit den Gegenkontakten k berühren. Schon nach kurzer Zeit hebt sich jedoch der Kontakt U1 von seinem Gegenkontakt k ab, bevor go
noch der Kontaktk2 seinen eigenen Stromkreis
unterbrechen kann. Auf diese Weise ist die für eine geringere Voltzahl bestimmte
Wicklung W1 bereits nach einer ganz kurzen Anlaufzeit ein für allemal abgeschaltet.
Die weitere Geschwindigkeitsregelung des Motors durch den Fliehkraftregler spielt sich
dann ausschließlich unter Benutzung des Kontaktes k2 ab. Sobald der Motor mit erhöhter
Drehzahl läuft, öffnet sich auch dieser Kontakt, so daß der Motor in seiner Drehzahl so
lange zurückfällt, bis sich der Kontakt k> wieder
schließt usf. Eine Einschaltung der Wicklung W1 kann deshalb nicht stattfinden, weil
der Kontakt ^1 nicht so weit aus dem S egment
^1 herausragt wie der Kontakt h, aus
dem Segment S2. Wenn also die Drehzahl des
Motors nach Überschreiten einer bestimmten Höchstgrenze wieder zurückfällt, so daß auch
die längeren Schenkel der Schwungkörper S11S2
leichmäßig zurückgehen, wird stets zuerst der Kontakt k2 geschlossen, so daß ein erneutes
Einschalten der Feldwicklung W2 erfolgt, welche sogleich ein Wiederansteigen
der Geschwindigkeit des Motors zur Folge hat. Alsdann können auch die längeren
Schenkel der Schwungkörper S1, S2 ihre Einwärtsbewegung
nicht mehr fortsetzen, was ;um Schließen des Kontaktes Zj1 notwendig
wäre, sondern müssen unter dem Einfluß der Fliehkraft wieder nach außen wandern, bis
sie erneut den für die Feldwicklung W2 maß-
gebenden Kontakt L· öffnen. Somit ist es klar, daß beim Einschalten einer Netzspannung,
welche der Wicklung W2 entspricht, die für eine geringere Spannung bestimmte Wicklung
W1, abgesehen von einer ganz kurzen Anlaufzeit, ständig ausgeschaltet bleibt.
Legt man den Motor jedoch an ein Netz von geringerer Spannung, also beispielsweise
von ι io Volt, so arbeitet bei der Geschwinto
digkeitsregelung nur der Kontakt klt während
der Kontakt k2 stets geschlossen bleibt. Sobald
nämlich die Drehzahl des Motors einen bestimmten Wert übersteigt, hebt sich der Kontakt
kt von seinem Gegenkontakt k ab, bevor
noch der Kontakt k2 seinen eigenen Stromkreis unterbrechen kann, weil der Kontakt kv
wie schon erläutert, weniger weit nach außen ragt als der Kontakt k2. Nachdem aber der
Kontakt It1 die Feldwicklung W1 abgeschaltet
hat, sinkt bereits die Drehzahl des Motors, so daß ein Öffnen des Kontaktes k.2 nicht mehr
in Frage kommen kann, vielmehr der Kontakt k± wieder auf seinen Gegeilkontakt k
trifft, so daß die Wicklung W1 erneut eingeschaltet
wird, worauf sich dieses Spiel ständig wiederholt.
Wenn man mit dem Motor einen größeren Spannungsbereich erfassen oder aus bestimmten
Gründen eine feinere Unterteilung vornehmen will, so kann natürlich ohne weiteres
an Stelle der als Beispiel angenommenen drei Wicklungen auch eine größere Anzahl von
Wicklungen benutzt werden.
Wie aus dem Schaltschema gemäß Abb. 1 hervorgeht, bleiben, wenn eine bestimmte
Wicklung, z. B. W1, als Hauptwicklung arbeitet, die Wicklungen mit höherer Windungszahl,
z. B. W2 und W3, stets eingeschaltet.
Aus diesem Grunde braucht der jeweils arbeitende Kontakt, z. B. Iz1, immer nur einen Teilstrom
abzuschalten, so daß eine nennenswerte Funkenbildung hierbei nicht entstehen kann.
Ein weiterer Vorteil dieser Anordnung liegt darin, daß die ständig unter Strom stehenden
Wicklungen das von der jeweils als Hauptwicklung arbeitenden Wicklung erzeugte elektrische
Feld verstärken, so daß die für die verschiedenen Spannungen vorgesehenen Wicklungen
(in absteigender Rangstufe) geringer bemessen werden können, was ohne Vorhandensein
der zusätzlichen Wicklungen nicht möglich wäre. Im Gegensatz zu der bisherigen Regelung elektrischer Kleinmotoren durch
Spannungsverminderung in Widerständen arbeitet die Anordnung gemäß der Erfindung
also praktisch völlig verlustfrei.
Die besondere Ausbildung des benutzten Fliehkraftreglers ist aus den Abb. 2 und 3 ersichtlich.
Das Gehäuse des Reglers besteht aus einem äußeren Metallmantel, der einen Isolierkörper
% enthält, welcher mit einem fianschartigen Vorsprung nach außen tritt, so daß der äußere
Metallmantel in die voneinander isolierten Teile H1 und A2 zerfälit (Abb. 3). Die obere
Metallhülse H1 ist oben durch eine Isolierplatte
ia abgeschlossen, auf der sich eine Metallscheibe
J3 befindet. Die Stromzuführung erfolgt bei der gezeichneten Ausführungsform
durch die Kohlebürsten dv d2, ds. Die Bürste d±
überträgt den Strom auf die obere Metallhülse H1, die ihrerseits über den Stift .S1 und
Segment J1 mit dem Kontakt Zj1 in leitender
Verbindung steht, während die Bürste d2
unter Vermittlung der unteren Metallhülse L·, des Stiftes S2 und des Segmentes S2 die Stromzuführung
zu dem Kontakt k2 besorgt. Die Bürste dt ist an die Wicklung W1 angeschlossen,
während die Bürste d2 mit der Wicklung W2 in Verbindung steht. Durch die
Bürste cf3, die auf der Scheibe ss schleift, wird
die Verbindung mit der Wicklung ws hergestellt,,
die somit also stets eingeschaltet ist, solange der Motor m am Netz liegt.
Die beiden Schwungkörper S1 und J2 des
Reglers, der beispielsweise mit Hilfe einer Gewindebuchse auf die Welle α des Motors
aufgeschraubt werden kann, sind auf den als Drehzapfen dienenden Enden der in dem Isolierkörper
ΐ sitzenden Stifte^ undS2 gelagert
(Abb. 2). Die längeren Schenkel der segmentförmigen Schwungkörper S1 und S2 stehen durch
die Zugfeder / inVerbindung, deren Achse durch den Mittelpunkt der Motorenweile α verläuft.
Die beiden Enden der Feder f sind an Gewindestiften tv U befestigt, die in Isolierbuchsen
I1, i2 der Schwungkörper S1 und S2 eingeschraubt
und durch Gegenmuttern M1 und mä
gesichert werden.
Die beiden Gewinde'stifte ^1 und U und
ebenso auch die zugehörigen Gewindelöcher in den Schwungkörpern S1 und S2 weisen gegenläufiges
Gewinde auf, d. h. der eine Stift ist mit Rechtsgewinde und der andere Stift mit Linksgewinde versehen. Eine Veränderung
der Spannkraft der Zugfeder f durch
Vor- oder Zurückschrauben der Gewindestifte tx und t2 hat daher auf die beiden
Schwungkörper J1 und J2 denselben Einfluß,
da die Feder / stets nach beiden Richtungen gleichmäßig gespannt oder entspannt wird, so
daß die Federmitte ihre Lage niemals ändert.
Die beiden Schwungkörper S1 und S2 sind
in bezug auf die Mittelachse α derart verteilt, daß, wenn der Regler mit erhöhter Geschwindigkeit
läuft, ein völlig ausgewuchtetes Gebilde vorhanden ist. In der Ruhestellung bzw.
beim Anlaufen des Motors werden, solange die Fliehkraft unwirksam bleibt, die Segmente
J1, S2 stets so weit um die Zapfen Z1, s.2
gedreht, daß die Kontakte kt und k2 ihre Gegenkontakte
k berühren. Zur Begrenzung der
Auswärtsbewegung sind die längeren Schenkel der Schwungkörper J1 und J2 mit verstellbaren
isolierten Anschlägen W1, W2 versehen,
die nur einen verhältnismäßig geringen Ausschlag zulassen.
Claims (9)
1. Reihenschlußmotor zum Anschluß an ίο Gleich- und Wechselstrom mit mehreren
für verschieden hohe Spannungen bemessenen Wicklungen und einem Fliehkraftregler
zur Erzielung einer konstanten Drehzahl, dadurch gekennzeichnet, daß die
Wicklungen (wlt W2 ■. ■) mit Hilfe des
Fliehkraftreglers selbsttätig eingeschaltet werden.
2. Motor nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung des
Fliehkraftreglers, daß beim Einschalten einer Wicklung (z. B. W1), die für eine
kleinere Spannung bestimmt ist, die Wicklung (z.B.W2) für eine höhere Spannung
dauernd angeschlossen bleibt.
3. Motor, insbesondere nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine
zusätzliche Wicklung (ws) mit hohem Widerstand vorgesehen ist, die auch nach
Abschaltung der Wicklung (z. B. W2) für
die höchste Spannung nicht abgeschaltet wird, so daß der Fliehkraftregler stets nur
Teilströme zu unterbrechen hat.
4. Motor nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwungkörper
(J1, S2) des Fliehkraftreglers beim
Wirksamwerden der Fliehkraft in bezug : auf die Mittelachse (α) gleichmäßig verteilt sind.
5. Motor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die auf Zapfen (S1, Z2)
drehbar gelagerten Schwungkörper (J1, J2)
an ihren kürzeren Schenkeln Kontakte (A11A2) tragen, von denen der eine
der die Wicklung (W1) für die niedrigste
Spannung einschaltet, weniger weit nach außen vorsteht als der andere Kontakt
(Tz2), der die Wicklung (ws) für eine
höhere Spannung in Betrieb setzt.
6. Motor nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die die Kon-
takte (A1, A2) tragenden Schwungkörper
(J1, J2) mit den äußeren Mantelteilen
Qi1, ho) des Fliehkraftreglers leitend verbunden
sind, die ihrerseits den Strom durch Bürsten (^d1, d2) erhalten, an die die
Wicklungen (W1, W2) angeschlossen sind,
während eine dritte Bürste (ds), die mit der zusätzlichen Wicklung (w3) in Verbindung
steht, den Strom auf eine Scheibe (j3) überträgt, die, von den übrigen Teilen
isoliert, den oberen bzw. vorderen Abschluß des Fliehkraftreglers bildet.
7. Motor nach. Anspruch 4 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die die beiden Schwungkörper (J1, J2) zusammenziehende
Feder (f) durch mit gegenläufigem Gewinde versehene Stifte (tlt f2) in Isolierbuchsen
(J1, i2) der Schwungkörper .(J1, J2)
befestigt ist, so daß die zentrische Lage der beiden Schwungkörper (J11J2) zueinander
ohne Rücksicht auf die jeweils eingestellte Federspannung gewahrt bleibt.
8. Motor nach Anspruch 4 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die an den kürzeren Schenkeln der Schwungkörper (J1, J2)
vorgesehenen Kontakte (A1, A2) aus einfachen
Gewindestiften bestehen, so daß die Kontakte (A1, A2) leicht auswechselbar
sind.
9. Motor nach Anspruch 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Begrenzung
des Ausschlages der längeren Schenkel der Schwungkörper (J1, J2) dienenden
isolierten Anschläge (M1, W2) auf Gewindestiften
sitzen, so daß sie sich bequem einstellen und auswechseln lassen.
Hierzu ϊ Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK145585D DE674469C (de) | 1937-02-23 | 1937-02-23 | Reihenschlussmotor zum Anschluss an Gleich- und Wechselstrom |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEK145585D DE674469C (de) | 1937-02-23 | 1937-02-23 | Reihenschlussmotor zum Anschluss an Gleich- und Wechselstrom |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE674469C true DE674469C (de) | 1939-04-17 |
Family
ID=7250951
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK145585D Expired DE674469C (de) | 1937-02-23 | 1937-02-23 | Reihenschlussmotor zum Anschluss an Gleich- und Wechselstrom |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE674469C (de) |
-
1937
- 1937-02-23 DE DEK145585D patent/DE674469C/de not_active Expired
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