DE857034C - Eiserner Grubenstempel - Google Patents
Eiserner GrubenstempelInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D15/00—Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
- E21D15/14—Telescopic props
- E21D15/28—Telescopic props with parts held relatively to each other by friction or gripping
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Description
- Eiserner Grubenstempel Gegenstand der Erfindung ist ein eiserner Grubenstempel, der in an sich bekannter Weise aus Stempelunter- und -ob-erteil besteht und ein Spannschloß aufweist, welches einmal eine Spannvorrichtung zum Einstellen der Vorspannung und ferner einen bei zunehmender Belastung zur Erhöhung der Schloßspannung vom Stempeloberteil mitgenommenen Schleppkeil sowie eine Lösevorrichtung enthält. Das Neue besteht darin, daß der Schleppkeil über den Lösekeil im Schloß abgestützt ist, wobei der letztere durch einen drehbaren und in der Bewegungsrichtung des Lösekeiles verschiebbaren Bolzen in seiner Betriebslage gesichert ist, während unabhängig davon auf der Gegenseite des Oberstempels Spannkeile angeordnet sind. Die Spannvorrichtung besteht aus einer Klemmbacke und einem Treibkeil. Dabei ist die Einrichtung derart getroffen, daß der Treibkeil wahlweise in waagerechter oder in senkrechter Richtung eingetrieben werden kann. Der Lösekeil wird in seiner Betriebsstellung gehalten durch eine Arretiervorrichtung, die von den quer verlaufenden Schloßspannungen im wesentlichen entlastet ist. Die Arretierung des Lösekeiles erfolgt beispielsweise durch einen Querbolzen mit spiralförmig abfallender Abwälzfläche, der sich mit Nocken im Schloßkasten abstützt und der bei seiner Verdrehung den Lösekeil freigibt, so daß dieser sich entgegen seiner Anzugsrichtung zurückbewegen kann. Der Querbolzen greift mit einem Teil seines Umfanges in eine entsprechende Ausnehmung des Lösekeiles ein und liegt im übrigen in einer derart erweiterten Aussparung der Stützfläche für den Lösekeil, daß sich dieser zur Entspannung des Schlosses verschieben kann. Auf diese Weise kann in Verbindung mit dem drehbaren Bolzen der Lösekeil unverlierbar mit dem Stempel verbunden werden. Der oder die Nocken des Querbolzens stoßen zweckmäßig bei der Drehung desselben derart im Schloßkasten auf, daß der Bolzen bei seiner weiteren Drehung zwangsläufig gemeinsam mit dem Lösekeil entgegen der Anzugsrichtung des letzteren zurückbewegt wird. Vorteilhaft stützt sich der Lösekeil mit gegeneinander versetzten Gleitflächen auf entsprechend ausgebildeten Schrägflächen des Schloßkastens ab.
- Die Bewegung des Schleppkeiles ist sowohl nach oben als auch nach unten durch Anschläge begrenzt, so daß er ebenfalls nicht verlorengehen kann. Der Schleppkeil liegt mit einer Flachseite unmittelbar an dem Stempeloberteil an. Gegebenenfalls kann zwischen Stempeloberteil und Schleppkeil noch ein geeigneter Bremsbelag angeordnet werden, der einmal die Reibung zwischen den beiden Teilen erhöht, der darüber hinaus aber gleichzeitig einen vorzeitigen Verschleiß verhindern soll. Der Schleppkeil stützt sich seinerseits unter Zwischenfügung von Rollen oder sonstigen Wälzkörpern im Schloßkasten bzw. vor dem Lösekeil ab. Wesentlich ist, daß die Reibung, die der Schleppkeil im Schloßkasten findet, geringer ist als die Reibung zwischen dem Schleppkeil und dem Stempeloberteil. Nur dann ist die Gewähr geboten, daß der Schleppkeil beim Einsinken des 0trerstempels tatsächlich von diesem schleppend mitgenommen wird, so daß die Spannung des Schlosses entsprechend anwächst. Andererseits ergibt ;ich aus der oh-^n angegebenen Bewegungsbegrenzung des Schleppkeiles eine Begrenzung für die Belastbarkeit des Stempels. Setzt der Schleppkeil nämlich unten auf, so hat die Schloßspannung ihren höchsten Wert erreicht, und der Oberstempel gleitet entlang dem Schleppkeil ab, wenn die Belastung des Stempels noch weiter ansteigt.
- Der Schleppkeil wird vorteilhaft durch eine Feder in seine obere Endlage gedrängt. damit er bei der Zurückbewegung des Lösekeiles selbsttätig, hochschnellt. Der Lösekeil kann wahlweise so ausgebildet Lind angeordnet sein, daß er nach unten oder nach oben zuriickgezoger. wird. Die erstgenannte Ausführung hat den Vorteil, daß das Eigengewicht des Lösekeiles in Löserichtung wirkt. Bei der Zurückziehung des Lösekeiles nach ol>eit wirkt das Eigengewicht dageg-°n der Lösebewegung entgegen. Die Folge davon ist, daß durch langsames Lüften des Lösekeiles auch eine allmähliche :\Iisenkung des Innenstempels erreicht ßerden kann. Sobald nämlich der Lösekeil freigegeben wird"sinkt er selbsttätig wieder ab, so daß augenblicklich die Schloßspannung derart anwächst, daß die Absinkbewegung des Innenstempels unterbrochen wird. Ist der Lösekeil #.enkrccht nach unten fortzuziehen, so wird vorteilhaft zwischen ihm und dein Schleppheil bzw. den \\':ilzkörpern eine planparallele Platte angeordnet, durch welche eine Zurückziehung des Lösekeiles auch dann ermöglicht wird, wenn der Steinp:l nur unter der ursprünglich erteilten Vorspannttng steht. der Schleppkeil sich also in seiner höchsten Betriebslage befindet.
- Wenn sich der Schleppkeil und der Lösekeil an der gleichen Seite des Stempeloberteiles befinden, so muß der Schloßkasten nach dieser Seite verhältnismäßig weit heratisgeb@itit \\erden. Es erscheint sodann angebracht, den Schloßkasten, der im übrigen mit dem Stempeluiitertcil verschweißt ist, an dieser Seite zusätzlich zu unterstützen. Das kann beispielsweise geschehen durch 1solisolen, die in den Winkel zwischen Stempelunterteil und Schloßkasten eingeschweißt werden. Die Konsolen können aber auch durch entsprechend Schnitte aus der Seitenwand des Stempelunterteiles gebildet und sodann. in ihre Stützstellung abgebogen sein.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Stempels in setikreclitein Querschnitt und in Rückansicht dargestellt (Fig. i und 2).
- In das rohrförmige St@°nipcltniterteil io greift das Oberteil i i ein, welches aus einem möglichst biegesteifenWalzprofil odereineiliKastenprofil besteht und welches durch das SChlOß 12 in seiner ausgezogenen Lage gesichert ist. Das Schloß 12 ist an dem freien Ende des Sternpehinterteiles io angeschweißt. Es besteht aus einem kräftig gehaltelicu Schloßkasten 13, der rahmenf<ii-iiiiati#gebildet ist. Auf der einen Seite des Stenil>clolierteiles ii ist die bewegliche Klemmbacke ld angeordnet, die durch den quer verlaufenden Treibkeil i 5 in ihre Spannstellung gepreßt wird. Gegel>enenf<tlls kann die Klemmbacke l:4 aber auch durch einen setilcrecliten Treibkeil angezogen werden. Zur Wahrung der f'hersichtlichkeit ist atif eine zeichnerische Darstellung verzichtet worden.
- Auf der gegeniiberliegenden Seite des Stempeloberteiles sind in Richtung senkrecht zu diesem hintereinander der Schleppkeil 16 und der Lösekeil 17 angeordnet. Der letztere stützt sich mit gegeneinander versetzten Fl:iclien gegen entsprechende Schrägflächen 18" und des Gehäusekastens ab. Der Lösekeil 17 @\"1r@l in seiner Betriebslage gehalten durch den quer verlaufenden Bolzen icg, der mit einem Teil seines l.mfangcs in cirne Austiehmung 20 des Lösekeiles 17 eingreift und ini übrigen in einer erweiterten Ausslrirting 21 der Stützfläche 18 des Schloßkastens liegt. Der Bolzen i9 ist lief dem dargestellten Ausfülirtiligsbeisliiel an seinem Ende mit Nocken 22 versehest, die sich während der Standdarcr des Stempels gcgcu die obere Bandage des Schloßkastens 13 alistiitzen. Auf der unteren Bandage sind \\'iderlager 23 angeordnet, die unter der abfallenden Kante 24 der Nocken 22 stehen. ldit Hilfe des 1lel>els 25 kann der Bolzen io verdreht werden. Wird der Hebel 25 in Richtung des Pfeiles 26 verschwerikt, so liebt sich zunächst einmal der Nocken 22 von der oberen Bandage 13 des Schloßkastens ab. Der Lösekeil h;tnn sich sodann nach oben bewegen. Diese I3ewegun wird zwangsläufig unterstÜtzt. wenn bei der @@-eittrctt \-ersch\-eiikung des Hebels 25 in der I'feilriclitutig 26 die Kante 24 des Nockens 22 gegen die Stutze 23 stößt. Sodann wird die Aufwärtslie\\egting des Bolzens i9 und damit gleichzeitig auch die tles 1_*;sekeiles 17 zwangsläufig.
absinkende Hangende sinkt mit dem Oberteil i i der Schleppkeil 16 herab unter entsprechender Steigerung der Schloßspannung. Diese hat ihren höchsten Wert erreicht, sobald die Fortsätze 28 des Schleppkeiles 16 auf der unteren Bandage 13 des Schloßkastens aufsetzen. Bei weiterer Belastung gleitet der Steml)elol)erteil i i an dein Schleppkeil 16 ab. Der den Schleppkeil 16 sowie den Lösekeil 17 enthaltende überkragcnde Teil des Schloßkasten@s 12, 13 ist durch Konsolen 31 zusätzlich gestützt, die am ol)eren Ende des Stempelol)erteiles io seitlich angeschweißt sind. Zweckmäßig werden die Konsolen 31 durch entsprechend geführte Schnitte aus der Seitenwand des Steinpeluntertciles io gebildet und sodann um etwa 9o° abgebogen, bis sie ihre in der Zeichnung ersichtliche Stützstellung einnehmen.Wird nachher der Hebel 25 losgelassen, so bewegt er sich infolge seines Eigengewichtes in die dargestellte Lage zurück und zieht gleichzeitig den Lösekeil 17 wieder abwärts, cla der Nocl;ctl 22 erneut unter die obere Bandage 13 stößt. Wird der Bolzen 19 außerhalb der Mitte zwischen den. Schloßbandagen 13 angeordnet, so kann ein be- sonderes @Viderlager 23 fehlen, und die untere Schloßbandage 13 selbst als Anschlag für die Kante 24 des Nockens 22 dienen, der alsdann ex- zentrisch wirkt. Auch in diesem Fall v-ird finit der Verschwenl;ung des Hebels 25 in der Pfeilrichtung 26 zunächst der Nocken 22 voti der oberen Bandage abgehoben und anschließend der Bolzen i9 mit (lern Lösekeil 17 z@vatigiliittiig angehoben, während bei der rückläufigen Bewegung des 1lebels 25 ebenso zwangsläutlg die Teile 19 und 17 in ihre dargestellte Sperrlage zurückkehren. Der Sclilcplikeil 16 liegt unmittelbar oder unter Zwischenschaltung cincs Bremsbelages an dem Stempeloberteil 11 ati. Er stützt sich mit seiner Rückseite gegeit dun Lösekeil 17 ab. Zur `erringe- rung der Reibung zwischen den lieNen Keilstücken 16 und 17 sind die Wälzkörper 27 angeordnet. Der Lösekeil t7 ist etwa auf halber Höhe mit einer flachen .1u@n@.#hnnnlg 32 versehen. Da die Wälz- körper 27 in die-ur _\usnehnlung 3 2 etwas Spiel haben, wird eiiic Durchbiegung des Keiles 17 und damit ein Festl;leninien des llolzeits i9 durch die hohen ()tierkräfte des Schlosses vermieden. Seitlich trägt der Sclilel>L)l;eil i(> Fortsiitze 28, die zwischen die Bandagen 13 des Sclilolikaisteiis greifen und so den Bewegungsbereich des Schleppkeiles 16 nach unten und oben llegreuzen. Diese Fortsätze 28 sind Anschläge zum l?in:aellen der niaxinialen Stenipel- lwlastung. Setzen die 1#(»-tsiitze --8 all cl-er untelcii Schloßbandagc auf, so kann d"-i- Schleppkeil 16 sich nicht mehr \\eitc#r @11@senhen. Wächst alsdann die Be- lastung des Stetiiltcis, so gleitet das Stempeloberteil ii an dein Sclilclil)keil 16 ab. Eine weitere Steige- rung der Schlol.4,paunung llndet also nicht mehr statt, so daß der Stetnpcl auf diese Weise gegen bleibende @-ri-foi-ilitiiig-en geschützt wird. Der Schleppkeil il) wird ini übligen durch eine l,'eder 29 ständig nach oben gedrängt. Soll ein Stempel ge- raubt werden und wird zu (1i"ieiii Zweck durch Ver- schwenkung des 11 el)els 25 in l'fc#ilricllttlllg 26 der l.ösekeil17 nach ollen llewegt, so kann sich der Schleppkeil etwas in Richtung senkrecht zum Stempeloberteil il zurückbewegen. Der Schleppkeil schnellt dann unverzüglich unter der Wirkung der Feder 29 hoch, und der Stemliclolielteil ii sinkt in den @teulpeluntcrteil io hinein. Nachdem der Quer- keil r5 etwas zuri.ickgezogen ist, kann der Lösekeil 17 wieder iii s-@iiie dargestellte Lage zurückgebracht werdest. 1)as Stenilrelschloß ist sodann wieder für einen erileutc@ii I?iiihau bereit. Peiin Setzen wird in der Weise veifahren, daß d.ci- Stc,nilreloberteil ii beispieliweire tiiitvr Verwendung von Setzkeilen 30 tnit hiltreichendc#ni 1 )ruck gegeit das [langende ge- preßt wird. Darauf \\ ird der Keil 15 eingetrieben, der den Stcinlrt1 in seilier 2itlsgezogeneli Lage sichert. Bei zunehmender 1Mastung des Stempels durch das
Claims (3)
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i. Eiserner Grubenstempel, bestehend aus Steml)elol)cr-und-unterteil, die durch ein Spannschloß zusammengehaltert werden, welches eine Spannvorrichtung zum Einstellen der Vorspannung, einen bei zunehmender Belastung zur Erhöhung der Schloßsparinung vom Stempeloberteil niitgenoninicn,-,n Schleppkeil sowie eine Lösevorrichtung enthält, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleppkeil (16) über den Lösekeil (17) im Schloß abgestutzt ist, wobei der letztere durch eilten drehbaren und in der Bewegungsrichtung des Lösekeiles verschiebbaren Bolzen in seiner Betriebslage gesichert ist, während unabhängig davon auf der Geg:°nseite des Oberstempel Spannktile angeordnet sind.PATr:trTANsi@t;i'ctlu: - 2. Eiserner Grubenstempel nach Anspruch i, niit einer Lösevorrichtung. die aus einem frei licwegliclien Keil besteht, dadurch gekennzeichnet, daß der Lösekeil (17) in seiner Betriebsstellung gehaltcti wird durch eine Arretiervorrichtung (i9), die von den quer verlaufenden Scliloßspaunungen im wesentlichen entlastet ist.
- 3. Eiserner Grubenstempel nach Anspruch 1 sind 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretiervorrichtutig aus einem Querbolzen (i9) mit spiralförmig abfallender Abwälzfläche besteht, die sich nlit Nocken (22) un Schloßkasten (12, 13) (1.ei-art al)stiitzt, daß er bei seiner Verdrehung d-eil Lösekeil (17) freigibt, damit dieser sich entgegen seiner Anzugsrichtung zurückbewegen kamt. Eiserner Grubenstempel nach Anspruch i bis 3, dadurch gs#kennzeichnet, daß der Querholzen (to) finit eiuetn Teil eitles Unifanges in eine entspreclicit@le _@usnelnnung (20) des Lösekeiles (17) eingreift und im übrigen in einer derart erweiterten _'"tissparung (21) der Stützfläche (,S°, i811) für den Lösekeil (17) liegt, daß sich dieser zur Entspannung des Schlosses verschieben k<<im. 5. Eiser@ier Grubenstempel nach Anspruch i und 3, dadurch gekc,nnzeichnet, daß der oder die Nocken (22) des Bolzens (to) bei der Drehung <lesselllen ein @@'iderlager ins Schloßkasten (12, 13) finden, so daß der Bolzen (i9) bei seiner weiteren Drehung gemeinsam mit dem Lösekeil (17) entgegen der Anzugsrichtung des letzteren zwangsläufig zurückbewegt wird. 6. Eiserner Grubenstempel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Querbolzen (i9) sich in seiner Sperrstellung außerhalb der :Mitte zwischen den Schloßbandagen (13) befindet, so daß die entsprechend geformten Nocken (22) als Exzenter wirken und sich unmittelbar gegen die Schloßban.dägen (13) abstützen. 7. Eiserner Grubenstempel nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Lösekeil (17) mit gegeneinander versetzten GleitftÄchen (18a und 18b) auf entsprechend ausgebildeten Schrägflächen des Schloßkastens (12, 13) abgestützt ist, wodurch in Verbindung mit dem drehbaren Bolzen (i9) der Lösekeil (17) unverlierbar mit dein Stempel verbunden ist. B. Eiserner Grubenstempel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet. daß die Bewegung des Schleppkeiles (16) nach unten und oben durch Anschlage (28) begrenzt ist. Eiserner Grubenstempel nach Anspruch i und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleppkeil (16) durch eine Feder (ig) in seine obere Endlage gedrängt wird. io. Eiserner Grubenstempel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Lösekeil (17) mit einer Ausnehmung (32) versehen ist, die ein Durchbiegen des Lösekeiles (17) und damit ein Festklemmen des Ouerl)olzens (ig) durch die hohen Querkräfte verhindert. i i. Eiserner Grubenstempel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, claß zwischen den Keilen (16 und 17) Wälzkörper (27) angeordnet sind. 12. Eiserner Grubenstempel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbacke (14), mittels welcher beim Setzen des Stempels dessen Oberteil (i i) in ausgezogener Lage gesichert wird, wahlweise durch einen in waagerechter oder einen in senkrechter Ebene in den Schloßkassten (12, 13) eingetriebenen Schlagkeil (15) gegen den Oberstempel (ii) gepreßt wird. 13. Eiserner Grubenstempel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schloßkasten (12, 13) auf dem überkragenden Teil, der den Schleppkeil.(16) und den Lösekeil (17) enthält, durch Konsolen (31) zusätzlich gegenüber dem Stempelunterteil (io) abgestützt ist.
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