DE856385C - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Erdtoepfen fuer Pflanzenanzucht - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Erdtoepfen fuer Pflanzenanzucht

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DE856385C
DE856385C DEP2601A DEP0002601A DE856385C DE 856385 C DE856385 C DE 856385C DE P2601 A DEP2601 A DE P2601A DE P0002601 A DEP0002601 A DE P0002601A DE 856385 C DE856385 C DE 856385C
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DE
Germany
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pots
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earth
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DEP2601A
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Georg Von Dipl-Ing Szebeny
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G24/00Growth substrates; Culture media; Apparatus or methods therefor
    • A01G24/60Apparatus for preparing growth substrates or culture media

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

Es ist bekannt, Pflanzensetzlinge zunächst aus Samen in Erdtöpfen zu ziehen und erst nach Erreichung einer bestimmten Entwicklungsstufe ins Freiland zu setzen. Die dazu benötigten Erdtöpfe, die in der Regel quadratischen Querschnitt besitzen, wurden 'bisher im wesentlichen einzeln entweder von Hand oder in besonderen Topfpressen hergestellt. Tn beiden Fällen ist die Herstellung und Anwendung ziemlich zeitraubend und kostspielig, weshalb sich bisher die Verwendung von Erdtöpfen nur in geringem Umfange und für kleine Anbauflächen durchsetzen konnte.
Um das Umsetzen der Pflanzentöpfe zu erleichtern, hat man auch bereits vorgeschlagen, eine Anzahl von Pflanzentöpfen aus den Pflanzen als Nahrung dienendem Material als Sammelanordnung herzustellen, so daß sie ein gemeinsames Ganzes bilden, das in einem Stück als Platte gepreßt oder gegossen wird, wobei durch Einschnitte oder Rillen die einzelnen Töpfe abgegrenzt werden.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von Erdtöpfen zur Pflanzenanzucht, bei welchem diese gleichfalls nicht einzeln von Hand hergestellt, aber auch nicht zum Zwecke des Versetzens als zusammenhängende Platte gepreßt werden. Vielmehr wird die ganze zur Herstellung einer beliebig großen Zahl von Erdtöpfen bestimmte Erdmischung in einen geschlossenen rechteckigen Rahmen eingebracht und hier durch kreuzweise geführte Parallelschnitte in die gewünschte Topf-
form aufgeteilt, worauf die Samen unmittelbar in die so gebildeten Töpfe eingesetzt werden. Der Rahmen kann auf festem Boden, also vorzugsweise gestampftem, gemauertem oder betoniertem Boden aufgestellt werden. Dann wind zweckmäßig zunächst auf den Boden eine dünne lockere Erdschicht aufgebracht und erst auf diese die für die Herstellung der Erdtöpfe bestimmte feuchte Erdmischung aufgegeben. Diese Masse kann sodann, ίο ähnlich wie Beton, Längs ihrer Oberfläche glattgestrichen werden, wobei sich das Streichwerkzeug gegen die oberen Ränder des Rahmens abstützen kann; dann können mit einem rechenartigen Schneidgerät, dessen Zähne aus einzelnen bis in die lockere untere Erdschicht reichenden Messern l>estehen und einen der Topfbreite entsprechenden Abstand voneinander besitzen, die Schnittfugen gezogen und gegebenenfalls nach Einbringen des Samens die Töpfe mit einer Schaufel ausgehoben werden. Die Länge des Rechens entspricht zweckmäßig der Breite des Rahmens; letzterer kann beliebig lang sein, wobei zur Führung der Querschnitte ein der Rechenlänge angepaßtes Hilfsgerät verwendet werden kann, welches auf die Längswände des Rahmens aufgesetzt wird.
Eine weitere Verbesserung der Schneidvorrichtung kann dadurch erhalten werden, daß an Stelle eines Rechens eine umlaufende Welle mit in gleichmäßigen Abständen auf ihr angeordneten und mit ihr umlaufenden scheibenförmigen Messern verwendet wird. Durch die Umlaufbewegung der Messer wird die Schneidwirkung verbessert und erleichtert und der erforderliche Kraftaufwand entsprechend verringert. Die !Messerwelle kann unmittelbar mit Rollen auf den Rändern des Rahmens laufen oder in Lagern abgestützt sein, die ihrerseits als Gleitstücke ausgebildet sind und längs der Rahmenränder verschoben werden können. Zweckmäßig dient zur Bewegung der Schneidvorrichtung ein gabelartiger Handgriff, der an den beiden Enden der Messerwelle bzw. an deren Auflagern angreift und ein bequemes Verschieben der Schneidvorrichtung gestattet.
Damit das Erdreich nicht während des Schnittes hinter den Messern hochsteigen kann, empfiehlt es sich, die Vorrichtung mit geeigneten Hilfsmitteln auszustatten, beispielsweise in Gestalt einer hinter den Messerscheiben angeordneten und diesen während der Schneidbewegung unmittelbar folgenden kammartigen Leiste, die mit geringem Abstand über der Oberfläche des Erdreiches liegt und dieses niederhält.
Zur sorgfältigen Ausarbeitung der von den scheibenförmigen Messern nicht erfaßten Randteile und für andere Einzelarbeiten können auch zusätzliche Schneidgeräte verwendet werden, die aus geraden, an kleinen beweglichen Rechen befestigten Messern bestehen.
Durch das neue Verfahren kann die Anfertigung der Erdtöpfe außerordentlich vereinfacht und verbilligt und dadurch deren Verwendung in großem Umfange auch für beliebig große Anbauflächen ermöglicht werden. Dadurch kann die Ertragsfähigkeit einer gegebenen Bodenfläche ganz erheblich gesteigert werden, weil unmittelbar nach der ersten Ernte die entsprechend vorgezogenen Setzlinge ausgesetzt werden können und dadurch in vielen Fällen eine weitere Ernte erzielt werden kann.
Das Verfahren nach der Erfindung und einige zu dessen Anwendung dienende Vorrichtungen sind nachstehend an Hand der Zeichnung noch kurz erläutert. In letzterer stellt in rein schematischer Form
Fig. ι eine schaubildliche Ansicht eines Rahmens mit Füllung dar, Fig. 2 einen Querschnitt zu Fig. 1, Fig. 3 eine Ansicht des Schneidrechens, Fig. 4 eine schaubildliche Darstellung einer Hilfsvorrichtung zur Führung der Querschnitte;
Fig. 5 ist eine Ansicht einer Schneidvorrichtung mit scheibenförmigen Messern, teilweise im Schnitt, Fig. 6 ein Schnitt nach Linie A-A in Fig. 5, Fig. 7 eine Draufsicht zu Fig. 5. In Fig. ι und 2 ist mit 1 der feste Boden bezeichnet, auf welchem der aus Längswänden 2 und Querwänden 3 bestehende Rahmen aufgestellt wird. Die Rahmenwände können aus beliebigem geeignetem Werkstoff bestehen, beispielsweise aus Holz, Eisen, Kunststoffen od. dgl., oder durch schmale Erdwälle gebildet werden. Innerhalb dieses Rahmens ist auf den Boden 1 die lockere Grundschicht 4 aufgebracht und auf diese bis zur Höhe der Rahmenwände die zur Bildung der Töpfe dienende Masse 5. Mit Hilfe eines Rechens nach Fig. 3, der aus einem Längsträger 6 mit Zähnen 7 besteht und mit Anschlagleisten 8 längs der oberen Ränder der Rahmenläingswände 2 entlang geführt werden kann, werden durch die !Masse 5 parallele Längsschnitte I-I gezogen, welche bis unter die Unterkante der Masse reichen. Die Rechenzähne 7 sind zu diesem Zwecke als Messer ausgebildet und so lang, daß sie noch etwas in die Erdschicht 4 hineinragen. Ihr gegenseitiger Abstand entspricht der gewünschten Topfstärke.
Zur Herstellung der zu den Schnittfugen I-I senkrechten Querschnitte H-II dient, wenn die Länge des Rahmens größer ist als jene des Rechens, ein Hilfsgerät nach Fig. 4, das im wesentlichen aus mit je einem äußeren Schenkel nach oben gerichteten Winkeln 9 und dazu senkrecht liegenden, mit ihrem äußeren Schenkel nach unten gerichteten Winkeln 10 besteht. Das Gerät wird mit ersteren auf die Läingswände 2 des Rahmens aufgesetzt, sodann wird der Rechen mit seinen Anschlägen auf die waagerechten Schenkel der Querwinkel 10 gesetzt und längs dieser entlang geführt. Die Länge der Winkel 10 entspricht dabei der Breite des Rahmens bzw. der Rechenlänge, so daß auf diese Weise jeweils ein der Länge der Winkel 9 entsprechendes Feld mit einem Schnitt zerteilt werden kann. Dann wird der Hilfsrahmen um eine Länge weitergeschoben und das Verfahren so lange wiederholt, bis das ganze Feld gleichmäßig unterteilt ist. Man erhält auf diese Weise unmittelbar nebeneinanderstehend und durch Schnittfugen getrennt die einzelnen Erdtöpfe und kann nun die Samen in
diese einbringen. Wenn die Töpfe zum Zwecke des Aussetzens im Freiland herausgenommen werden sollen, genügt es, eine Rähmenwand zu entfernen und die Töpfe von unten durch Einschieben einer Schaufel in das lockere Erdreich 4 auszuheben.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 bis 7 ist gleichfalls innerhalb der beiden Längswände 2 des Rahmens die zur Bildung der Töpfe 5 dienende Masse über der lockeren Grundschicht 4 in der oben beschriebenen Weise aufgebracht. Auf den Wänden 2 liegen' beispielsweise winkelförmige Führungsleisten 11, auf welchen sich die Welle 12 mit Rollen 13 abstützt. Auf der Welle 5 sitzen, durch rohrförmige Zwischenstücke 14 in dem der Stärke der Erdtöpfe entsprechenden Abstand gehalten, die Messerscheiben 15. Hinter diesen Scheiben befindet sich die Kammleiste 16, in deren Einschnitte 17 die Scheiben 15 mit ihrem rückwärtigen Teil eingreifen. Die Kammleiste liegt mit
geringem Abstand über der Oberfläche des Erdreiches 5 und verhindert dadurch dessen Aufsteigen hinter den Messern.
Durch den gabelartigen Handgriff 18 kann die Messerwelle verschoben und dadurch das Erdreich entsprechend aufgeteilt werden.
Ist der Schnitt der Längsfugen durchgeführt, so können mit Hilfe der gleichen Vorrichtung und eines Hilfsrahmens, wie er oben beschrieben ist, auch die Querfugen geschnitten werden.

Claims (14)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    ι. Verfahren zur Herstellung von Erdtöpfen für Pflanzenanzucht, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Herstellung der Erdtöpfe bestimmte
    Erdmischung (5) in einen geschlossenen rechteckigen Rahmen (2, 3) eingebracht und durch kreuzweise geführte parallele Schnitte in die gewünschten Topf formen auf geteilt wird, worauf die Samen unmittelbar in diese Töpfe eingesetzt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf den festen Boden zunächst eine dünne lockere Erdschicht aufgebracht und auf diese die für die Erdtöpfe bestimmte feuchte Erdmischung aufgegeben und oben in Höhe der Rahmenwände glattgestrichen
    wird.
  3. 3. Vorrichtung zur Herstellung von Erdtöpfen nach dem Verfahren nach den An-
    Sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem unten und oben offenen Rahmen (2, 3) beliebiger Länge besteht, der unmittelbar auf den festen Boden (1) aufgesetzt wird, und aus einem Werkzeug (6, 7) zum
    Schneiden der Trennungsfugen zwischen den einzelnen Töpfen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Schneiden der Töpfe ein Rechen (6, 7) dient, der mit seitlichen Füh-
    rungsleisten (8) versehen ist, mittels deren er auf den oberen Rändern der Längswände (2) des Rahmens entlang geführt werden kann.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (7) des Rechens aus Messern bestehen, welche in der 6S Stärke der Töpfe entsprechenden Abständen angeordnet und so lang sind, daß sie in die untere Erdschicht (4) etwas hineinreichen.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidwerkzeug aus scheibenförmigen Messern (15) besteht, die auf einer gemeinsamen umlaufenden Welle (12) sitzen und mit dieser an dem Rahmen entlang bewegt werden.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (15) durch Abstandsstücke (14) dauernd in gleichmäßigem Abstand voneinander gehalten werden.
  8. 8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Messerwelle (12) mit Hilfe von Rollen (13) an den Rändern des Rahmens entlang geführt wird.
  9. 9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Messerwelle in seitlichen Lagern abgestützt ist, die als Gleitstücke ausgebildet sind, welche längs ihrer Auflageflächen verschoben werden können.
  10. ι o. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2, 6, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Messerwelle (12) mit Hilfe eines an ihren Enden angreifenden gabelartigen Handgriffes (18) verschiebbar ist.
  11. 11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hochsteigen des Erdreiches während des Schnittes durch kammartige Leisten (16) verhindert wird, welche hinter den Messerscheiben (15) mit geringem Abstand über der Oberfläche des Erdreiches liegen und mit der Messerwelle (12) über dieses hinweggeführt werden. »00
  12. 12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die kammartigen Leisten (16) die einzelnen Messerscheiben (15) mittels entsprechender Einschnitte seitlich umfassen.
  13. 13. Vorrichtung nach den Ansprüchen2 und6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ausarbeitung der Ecken usw. zusätzliche Schneidgeräte vorgesehen sind, die aus geraden Messern bestehen, welche an kleinen beweglichen Rechen befestigt sind.
  14. 14. Vorrichtung nach dem Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Schneiden der Querfugen ein Hilfsrahmen (9, 10) dient, der auf den äußeren Rahmen aufgesetzt werden kann und Führungsleisten für die Querbewegung des Schneidwerkzeuges besitzt.
    Angezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 323 924.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    I 549« 11.
DEP2601A 1948-10-02 1948-10-02 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Erdtoepfen fuer Pflanzenanzucht Expired DE856385C (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE323924C (de) * 1920-08-13 Franz Boas Umpflanztopf

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE323924C (de) * 1920-08-13 Franz Boas Umpflanztopf

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