DE85605C - - Google Patents

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DE85605C
DE85605C DENDAT85605D DE85605DA DE85605C DE 85605 C DE85605 C DE 85605C DE NDAT85605 D DENDAT85605 D DE NDAT85605D DE 85605D A DE85605D A DE 85605DA DE 85605 C DE85605 C DE 85605C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H7/00Controlling article feeding, separating, pile-advancing, or associated apparatus, to take account of incorrect feeding, absence of articles, or presence of faulty articles
    • B65H7/02Controlling article feeding, separating, pile-advancing, or associated apparatus, to take account of incorrect feeding, absence of articles, or presence of faulty articles by feelers or detectors
    • B65H7/14Controlling article feeding, separating, pile-advancing, or associated apparatus, to take account of incorrect feeding, absence of articles, or presence of faulty articles by feelers or detectors by photoelectric feelers or detectors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H9/00Registering, e.g. orientating, articles; Devices therefor
    • B65H9/10Pusher and like movable registers; Pusher or gripper devices which move articles into registered position
    • B65H9/103Pusher and like movable registers; Pusher or gripper devices which move articles into registered position acting by friction or suction on the article for pushing or pulling it into registered position, e.g. against a stop

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Registering Or Overturning Sheets (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
'/■· ■ /
Den Gegenstand der vorliegenden Neuerung bildet ein Bogengeradeleger und ist derselbe auf den beiliegenden Zeichnungen dargestellt.
Der auf das Einlegebrett m gelieferte Bogen gleitet', sobald er von den Vorschub- oder Lieferwalzen c c (Fig. 1) freigegeben worden ist, längs der Neigung der schiefen Ebene von in herab und gelangt, damit der voranschreitende Papierrand nicht durch Anschlagen an die Anlegemarken des Druckzylinders verletzt werde, zuerst, und zwar mit mäfsiger Geschwindigkeit unter die mit nicht allzu starkem Druck gegen das Einlegebrett sich anpressenden Klemmen n, welche den herabgleitenden Papierbogen so weit bremsen, dafs er ganz zur Ruhe kommt. Unmittelbar darauf folgend heben sich die Klemmen in die Höhe, und erst jetzt •gleitet der Bogen mit geringer Geschwindigkeit vollends herab bis zu den Anlegemarken 0 des Druckcylinders p. In dieser Lage ist der frei auf dem Einlegebrett m daliegende Papierbogen bereits an den Anlegemarken ο bezüglich seiner Vorderkante justirt. Nun wird er auch bezüglich einer seiner Seitenkanten in genau justirte Lage gebracht, was durch Rücken des Bogens auf der Fläche des Einlegebrettes m mittelst eigener schiebender Organe selbstthätig «rfolgt. Erst nachdem die gewünschte genau justirte Lage eingetreten ist, senken sich die Greifer q nieder und der Papierbogen wird von dem sich in Drehung setzenden Druckzylinder ρ mitgenommen oder überhaupt von dem Einlegehrett m weg den arbeitenden Organen der Maschine überliefert.
Die an dem Einlegebrett m angebrachten Klemm- (oder Brems-) und Schiebeorgane erhalten ihre Bewegung von der Welle r her (Fig. i, 2 und 3). Die Klemmen η sitzen an der Welle H1, welche den Hebel n2 trägt, an dessen Ende mittelst der Lenkstange ns der zweiarmige Hebel K4 wirkt, dessen anderes Ende die Rolle M5 trägt, welche unter der Wirkung der unrunden Scheibe n6 steht. Die Schiebe- oder Rückorgane s sind an ein Stangengerüst S1 S2 S2 angeklemmt, das eine geradlinig hin- und hergehende Bewegung von der Schwingwelle S6 her durch Hebel S5 S7 erhält. Letzterer . steht mit der Rolle S8 unter der Wirkung der unrunden Scheibe sd. Auf der Tafel mx des Einlegebrettes m verstellbar sind die Anschlagschienen W2 m3 befestigt, welche dem ankommenden Bogen eine beiläufige Führung ertheilen, aber auch dazu dienen, dafs der nach rechts oder links gerückte Bogen, an m2 oder m3 anschlagend, in seine genaue justirte Lage gelangt. Die Schiebeorgane s wirken mit einer so gemäfsigten Pressung und so nahe dem justirenden (zum Anschlag an m2 oder m3 gelangenden) Rande, dafs sie mit entsprechend geringer Reibung auf der Oberfläche des bereits in justirter Lage befindlichen Papierbogens gleiten, ohne die Partie desselben zwischen der Angriffsstelle des Schiebeoder Rückorganes und dem justirten Papierrande in -Wellen oder Falten zu legen. In den äufsersten Stellungen der Schiebeorgane s ist jedoch der Papierbogen der Wirkung dieser Organe entrückt, indem dieselben auf Schienen
m4 ra4' oder m5 m5' aufnähen. Fig. 2a stellt eine Einrichtung dieser Schiebe- oder Rückorgane s dar, welche gestattet, ohne dieselben von dem Stangengerüst S1S2S2. abnehmen zu müssen, diese um die um 18o° - verwendete Stellung zu bringen, welche in Fig. 2a mit punktirten Linien angedeutet ist.
Wenn zur Zeit, wo ein Bogen über dem Theiler f hinweg über das Einlegebrett m geliefert werden soll, dieser Bogen ausbleibt, sei es, weil der Stofs zu Ende ist, sei es, weil an dem Bogenbefördermechanismus irgend ein Gebrechen eingetreten ist, so bewirkt der Abstellmechanismus, der in Fig. 4 dargestellt ist, dafs die Abstellung der ganzen Maschine erfolgt etwa in der gewöhnlichen Art, dafs der Antriebsriemen von der Vollscheibe auf die Leerscheibe gerückt wird.
Der auf das Einlegebrett m geförderte Bogen gelangt nämlich unter einen Contact Z1, der, wenn ein Bogen an dieser Stelle nicht durchgeht, an dem Theiler f schleift. Der Contact Z1 ist an dem Abstraf blech / (Fig. 4) befestigt und dieses an der isolirt gelagerten Schiene Z2. Der Stromkreis u ist aufserdem noch an einer Stelle unterbrochen. Die unrunde Scheibe g trägt einen Contact ^1, der zur Zeit, wenn ein Bogen zwischen Contact Z1 und Theiler f geliefert wird oder geliefert werden soll, an einem festen Contact g2 schleift. In diesen Stromkreis u ist die Drahtspule eines Elektromagneten ν eingeschaltet, der zugleich mit dem Ankerhebel w an einem Gleitstück χ angebracht ist, welches von einem bewegten Maschinentheile eine beständig hin- und hergehende Bewegung erhält. Bleibt nun einmal zwischen Contact Z1 und Theiler/der Bogen aus irgend einer Ursache aus, so erfolgt Stromschlufs, der Ankerhebel w wird angezogen und stöfst mit seinem anderen Ende an den Winkelhebel y, gegen den sich normal der Ausrückhebel \ stützt, welcher jetzt daher infolge der Wirkung der Feder ^1 in seine andere Stellung gelangt, wodurch die Ausrückung und damit Stillstand der Maschine bewirkt wird. In dieser Ausrückstellung des Rückhebels ^ erfolgt gleichzeitig Stromschlufs in dem Stromkreis ^2, und es ertönt die Alarmglocke ^3.
Das Wesen des selbsttätigen Geradelegens der einzelnen Bogen mit Punktirung (im Gegensatz zum Geradelegen ohne Punktirung) besteht darin, dafs der mit den üblichen Punktirlöchern versehene, über das Einlegebrett herabgleitende Bogen über zwei rechtzeitig hervortretende Punktirnadeln gleiten gemacht, dort sanft angedrückt und vermittelst Schieber so lange verschoben wird, bis zuerst das untere Punktirloch, dann das obere über den zugehörigen Nadeln einfällt, worauf die dazu dienende Vorrichtung beseitigt und der Bogen wie üblich von den Greifern erfafst und durch die Druckcylinder befördert wird.
Diese Vorrichtung ist in den Fig. 5 bis 11 veranschaulicht.
Der eingelegte Bogen kommt in Richtung des Pfeiles 1 (Fig. 5 und 7) auf das Einlegebrett m und gleitet gegen den Druckcylinder ρ; die leicht anliegenden Bremsfedern η halten die Unterkante des Bogens auf. Sobald der Bogen zwischen ihnen zur Ruhe gekommen ist, öffnen sich dieselben und der Bogen gleitet langsam an die Anlegemarken 0, ohne Falten zu bilden und ohne zu vibriren. Am Druckcylinder ρ ist wie bisher eine Punktirnadel C2 angebracht, die während des Herabgleitens des Bogens, um demselben kein Hindernifs zu bieten, von einer Feder d überdeckt ist, welche der Punktireinrichtung angehört. Unterhalb des Einlegebrettes m ist nämlich in üblicher Weise der bekannte Punktirrahmen c angebracht, auf welchem die zweitePunktirnadel C1 verstellbar und feststellbar ist. In geeigneter Weise (am einfachsten vermittelst doppelarmiger Hebel e e) ist dieser Punktirrahmen c mit einer oberhalb des Einlegebrettes m befindlichen Schiene / vermittelst der Bolzen g (Fig. 5) verbunden, welche Schiene von zwischengeschalteten Federn h zeitweise entfernt vom Einlegebrett gehalten wird. Es ist klar, dafs beim Aufwärtsbewegen des Punktirrahmens c (somit beim Heraustreten der Punktirnadel C1) die Schiene f sich gegen das Einlegebrett m senkt. An der Schiene f sind verstellbar die Nieder*- druckmarken i angeordnet, das sind an dem unteren Ende Z1 (Fig. 7) gabelförmig getheilte schwachfedernde Streifen aus Carton oder dünnem Blech, welche den auf den beiden Punktirnadeln C1 C2 aufruhenden Bogen niederhalten. Sind die Punktirlöcher im Bogen beispielsweise links von den Punktirnadeln, was sich durch deren Stellung immer absichtlich herbeiführen läfst, so mufs der an die stumpfen Nadeln C1 C2 leise angedrückte Bogen nach rechts verschoben werden, um die Nadeln in die Löcher treten zu lassen. Dieses Schieben geschieht (Fig. 7) folgendermafsen.
An einer quer über das Einlegebrett gehenden, entsprechend (bei S3 s3) geführten Schiene s.2 befindet sich eine Querschiene S1, auf welcher die Schieber s1 su verstellbar und feststellbar angeordnet werden. Letztere bestehen aus je einem Hebelwerke, welches mit Schrägschienen W5 Wi5' behufs Ein- und Auslösung in Verbindung steht. An dem Arme jedes Schiebers s1 s11 ist um Z1 drehbar ein Arretirwinkelhebel t angebracht, dessen Ende t2 den Schieberhebel s bezw. dessen Nase S0 zeitweise festzuhalten, zeitweise freizugeben hat, während durch dessen anderes Ende Z3 diese Thätigkeiten verursacht werden. . ■ ,
An dem anderen Schieberarme findet der
-erwähnte Schieberhebel s bei er seinen Drehpunkt und wird dessen unteres, das. Kautschukprisma Cr1 tragendes Ende S0' durch eine auf den Hebel s wirkende, übrigens regulirbare Feder <r2 immer gegen das Einlegebrett zu drücken gesucht. Auf das durch passende Abkröpfung zur Nase S0 gestaltete obere. Ende des Hebels 5 wirkt das Hebelende i2 in . folgender Weise. . . . ■
Beim Hingange (Pfeil 2, Fig. 6) legt sich das Prisma Cr1 erst dann auf den Bogen, bis . das Hebelstück S0 1 von der Schrägschiene Ot5' zum Theile herabglitt, wie dies bei der in Fig. 6 dargestellten Lage eben geschieht. . Dabei ist die Nase S0 γοΐη Hebelende ί2 freigegeben; in diesem Zustande legt der Schieber s1, von der unrunden Scheibe S9 durch Vermittelung der Hebel S5 S7 angetrieben, den in den.Fig. 8 bis 10 durch Pfeile .3 und 4 angedeuteten Weg zurück; auf diesem Wege hat die Punktirnadel c2 ihr Loch bereits gefunden, wozu es eben dieser Querbewegung bedurfte, da die Höhenlage durch die Anlegemarken 0 genau bestimmt war. Von nun an schleift das Prisma Cr1 des unteren Schiebers s1 auf der Oberseite des Bogens, wogegen der obere Schieber s11 noch ein Stück Weg zurücklegen - mufs, um auch die obere Nadel C1 ihr Loch finden zu lassen. Nun schleifen beide Prismen Cr1 auf dem Boden so lange, bis beide Hebelenden S0' auf die Schrä'gschienen Ot5 gelangen, wodurch die Prismen Cr1 abgehoben werden, wie dies aus Fig. 10 ersichtlich. Damit nun der Bogen nicht an die Seitenmarken Ot6 oder WJ7 anstöfst, bevor noch die Löcher über den Punktirnadeln einfielen, mufs, sobald punktirt wird, diese Führungsschiene me oder w7 mit der Stange S2 bei ju gekuppelt werden, so dafs die entweichende Führungsschiene m7 Raum zum genügenden Vorschieben giebt. Bei dem nun erfolgenden Rückgange der Schiene S2 gelangen die Prismen Cr1 - der beiden Schieber nicht mehr auf den Bogen, da inzwischen das Hebelende t2 (infolge der genau abgestimmten Dimensionen) die Nase s0 des Schieberhebels s erfafste und dieser damit dem Drucke der Feder a-2 nicht mehr nachzugeben vermag. In dieser Stellung nehmen die Schieber s1 s11 den Rückgang im Sinne des Pfeiles 5 (Fig. 11) vor. Es ist selbstverständlich, dafs im letzten Augenblicke des Aufruhens der Prismen αλ auf dem Bogen, die Greifer ο des Druckcylinders ρ den Bogen in bekannter Weise festhalten müssen. Damit der Bogen nun bedruckt werden kann, mufs die obere Punktirnadel C1 durch Herabsenken des Punktirrahmens c (vermöge der bekannten Wirkung der unrunden Scheibe) wieder verschwinden, wodurch auch die Niederdruckmarken i, wie beschrieben, wieder abgehoben werden.
Inzwischen stöfst das untere Ende L des Hebels t beim Rückgang (Fig. 11) an die Schrägschiene m5', das obere Ende Z2 desselben senkt sich infolge dessen und giebt den Schieberhebel s genau in jenem Momente frei, der sich als Ürsprungsstellung in Fig. 6 dadurch darstellt, dafs das Hebelende S0' wieder auf der Schrägschiene Ot5' aufliegt, wodurch die Bahn des Einlegebrettes m zum Herabgleiten des nächsten Bogens frei wird.
Um die behufs Aufgleitens an die Anlegemarken 0 durch die Feder d verdeckte Punktirnadel C2 im geeigneten Augenblicke des Heraustretens der oberen Punktirnadel C1 wieder frei zu machen und um das Einfallen des Bogens mit seinen Löchern in die beiden Punktirnadeln, C2 C2 trotz, der Niederdruckmarken ii zu ermöglichen,, sind die Enden Z1 der Federn i gabelförmig gestaltet (Fig. 6 und 7) und die gleichfalls gegabelte Feder d (vermittelst eines um d1 drehbaren federnden Hebels d2) mit dem Punktirrahmen c derart verbunden, dafs bei dessen Aufwärtsgang die Feder d sich auf den Druckcylinder ρ senkt und die Nadeln C2 C1 in die Ausschnitte Z1 der Gabeln i eintreten können.
Damit die beschriebene Einrichtung auch für Schöndruck verwendbar sei, ist die Punktireinrichtung ausschaltbar, und der Bogen wird von den Schieberprismen Cr1 nun nicht über die Punktirnadeln, sondern gegen eine der verstellbaren Führungsschienen Ot6 Ot7 so lange verschoben, bis er an die Seitenmarken Ot6 oder Ot7 anstöfst.

Claims (2)

Pa tent-Ansprüche:
1. Eine Geradelegevorrichtung für einzelne Bogen an Maschinen der Papier- und Drackindustrie, gekennzeichnet durch federnde Klemmen (n), welche den längs der Ebene des Einlegebrettes herabgleitenden Bogen bremsen, darauf aber wieder gehoben werden, um den Bogen an die Anlegemarken (ο) des Druckcylinders (p) nach einer Richtung sich anlegen zu lassen, worauf dieser Bogen durch von der Maschine bewegte, in der Querrichtung wirkende Schiebeorgane (s s bezw. s7 S11J (welche auf der Oberfläche des Bogens schleifen) mit Hülfe von Hebemechanismen (^Ot4 Ot4' Ot5 Ot5') für diese Schiebeorgane und feststehenden oder beweglichen Seitenmarken auch nach der anderen Richtung justirt wird. - ■ .
2. An der unter 1. gekennzeichneten Geradelegevorrichtung ein Schiebemechanismus ohne Punktirung, gekennzeichnet durch verstellbare, event, verdrehbare Schiebeorgane fs), angeordnet auf einem Stangengerüst (S1S2), welches durch einen Mechanismus (si S5 S6 S7 S8 S0) in Bewegung gesetzt wird, und durch feste Seitenmarken (m2 m3)
als seitliche Anleg'emarkeh und einem Hebemechanismus (mi Wi4' m5 1Tn5) (Fig. i, 2 und 3).
Art der Unter i. gekennzeichneten Geradelegevorrichtung ein Schiebemechanismus mit Punktirung, gekennzeichnet durch Schiebeorgane (s1 s11) (mit Schiebepris- ; men (T1), die unter der Wirkung von mit Federn (σ^) ausgestatteten Arretirhebeln (t) stehen, welch letztere Von Hebeorganen \ !(Prismenschienen) (ni5 M5) derart beeinflufst Werden, dafs sie während der Bewegung der Scbiebeörgane in der einen Richtung die Hebel (s1 s11) zum Zwecke der seitlichen Einstellung der Bogen gegen die Pünktirnadeln als Anlegemarken auf den Bögen gleiten lassen, vor Beginn der Rückbewegung jedoch vermittelst der Nasen (s0) in der gehobenen Stellung festhalten, in Verbindung mit einem Rahmen (f) mit Niederdfückmarken (i) Und event, mit Festen oder beweglichen Seitenmarken fme m7ß (Fig. 5, 6 und 7).
An der unter 1. gekennzeichneten Geradelegevorrichtung eine selbstthätige Abstelle vorrichtung für die Maschine im Falle des Ausbleibens eines Bogens, gekennzeichnet durch eitlen Contact (I1), welcher von dem zugehörigen Contacte (f) für gewöhnlich durch den Papierbogen isolirt wird, und durch eine zweite Contactstelle (gl g.2) an dem Antriebsmechanismus (g) für die Bogenbefördefung, welche Contacte derart zusammenwirken, dafs beim Ausbleiben bezw. nicht rechtzeitigen Eintreffen eines Bogens Stromschlufs bewirkt wird und damit eine Abstellvorrichtung (x wy %) für den Antriebsmechanismus der Maschine und event, ein elektrisches Glockensignal bethätigt wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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